Ein Evergreen: Die Dateisuche in Windows

Ich muss zugeben, während ich sonst gut aufgeräumt bin, sieht meine Dateiablage auf meinem Bürorechner aus wie Kraut und Rüben. Na gut, ganz so schlimm ist es nicht, aber es kommt schon ab und zu vor, dass ich vergessen habe, wo ich eine Datei abgelegt habe. Mit zunehmender Speichergröße ist dieses Problem nicht geringer geworden. Nun stellt sich die Frage, warum man nicht selbst den Rechenknecht nach den benötigten Dateien suchen lassen soll. Schließlich ist der Computer geradezu prädestiniert für solche Routinearbeiten.

Kein großes Problem, müsste man meinen. Ist es auch nicht, zumindest für den Mac. Dort habe ich das Suchtool DEVONsphere Express im Einsatz. Das im Mac eingebaute Spotlight ist schon gut, aber DEVONsphere Express lässt keine Wünsche offen. Einfach, schnell, treffsicher – die Investition von knapp € 9 lohnt sich.

Etwas anders sieht die Suche unter Windows aus. Ich glaube, seit es das ToolBlog gibt, schreibe ich immer wieder über geeignete Suchtools. Mit der eingebauten Such bin ich alles andere als zufrieden. Das scheint nicht nur mir so zu gehen und so gibt es eine Vielzahl von Programmen, die die Mängel der Windowssuche ausgleichen wollen. Joel Lee hat in einem Artikel The 10 Best Free Search Tools for Windows 10 unter die Lupe genommen. Mit dabei sind die üblichen Verdächtigen wie Everything, Lookeen oder Copernic Desktop Search. Es gibt aber auch andere, die zumindest ich noch nicht kannte wie Listary oder AstroGrep.

Momentan suche ich mit Everything, ein Programm namens UltraSearch schlummert den Dornröschenschlaf. Everything ist wirklich schnell, aber optisch etwas in die Jahre gekommen.

Das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten, vielleicht probiere ich einmal AstroGrep oder Listary aus.

Wenn Sie ein gutes Suchtool unter Windows kennen, lassen Sie es uns wissen. Ich bedanke mich schon jetzt.

Skullman / Pixabay

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Die Seite für Gedächtnis und Lernen: SuperMemo Guru

Ein Buch von der großen Dame des Trainings, Vera Birkenbihl hatte einst den Untertitel:

vom Gehirnbesitzer zu Gehirnbenutzer

In den heutigen Zeiten kann man gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass es sich hierbei tatsächlich um einen kleinen aber feinen Unterschied handelt.

Dabei muss ich zugeben, dass ich kein Freund davon bin, meinen Denkapparat zu strapazieren, wenn ich keinen unmittelbaren Nutzen davon spüre. Ich bin also kein Freund von Denksportaufgaben, Knobeleien oder Spielen wie Dame oder Schach. Bei derlei Tätigkeiten spüre ich weniger Vergnügen als vielmehr die Anstrengung. Nichts für mich!

Vielleicht lässt dich das Gehirn aber auch anderweitig trainieren. Wie, das erfahren Sie auf der Website SuperMemo Guru. Dort finden Sie eine große Anzahl Artikel rund um das Denken:

  • Lernen und Lerntheorie
  • Kreativität
  • Schlaf (!)
  • Produktivität

und einiges mehr.

Falls nach der Lektüre der vielen Artikel noch Fragen offen bleiben, finden Sie vielleicht auf der FAQ-Seite die entsprechende Antwort.

Es sei mir noch eine Bemerkung erlaubt:
Ihr Gehirn ist ein Wunderwerk, hat aber dennoch begrenzte Kapazität. Verschwenden Sie diese nicht mit dem Speichern von Daten, sondern tatsächlich zum Denken. Oder wie David Allen sagt:

Your mind is for having ideas, not holding them.

Dem schließe ich mich gerne an!

ulleo / Pixabay

 

Buch von Vera Birkenbihl (Werbung)

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Die ultimative Liste für TiddlyWiki

Über das leichtgewichtige aber dennoch mächtige TiddlyWiki habe ich im ToolBlog bereits einige Male berichtet. Nun bin ich über eine Liste gestolpert, die für Anwender von TiddlyWiki kaum noch Wünsche offen lässt: Die TiddlyWiki toolmap.

Anwender des Programms finden gesammelte Links zu den Gebieten

  • Nutzer Communities
  • Beschreibung und Anleitungen
  • Hintergrundbilder und -Farben
  • Anwendungen im Businessbereich
  • Kalender und Daten
  • Checklisten
  • Zusammenarbeit
  • Visualisierung von Daten
  • Werkzeuge für Entwickler
  • Anwendungsbeispiele
  • Import, Export
  • Spezielle Anwendungsgebiete wie Mathematik, Spiele (!), Social Media

und vieles mehr.

Ich glaube, es gibt kaum etwas TiddlyWiki Betreffendes, das auf dieser Website nicht adressiert wird. Bei mir ist die Einarbeitung in TiddlyWiki leider etwas zu kurz gekommen, denn ich hatte andere Dinge um die Ohren. Sobald ich wieder etwas Luft habe, steige ich noch einmal ein in die Bedienung dieses hochinteressanten Programms. Und dann sicherlich mit Hilfe dieser Liste.

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So kommen die ToolBlog-Beiträge automatisch zu Ihnen!

Ich habe es bereits erwähnt. Leider kann ich Ihnen die bequeme Benachrichtigung bei neuen Beiträgen und Kommentaren nicht mehr automatisch per E-Mail zukommen lassen. Sie ahnen es: Der Grund liegt in der DSGVO.

Wenn Sie dennoch keinen Beitrag aus dem ToolBlog verpassen möchten ohne eigens hier vorbeizukommen, dann ist das dennoch kein Problem.

Abonnieren sie die Beiträge doch einfach

Das ToolBlog stellt einen RSS-Feed zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen speziellen Code, der von sog. Feedreadern, aber auch von vielen E-Mail-Programmen gelesen und übersetzt werden kann. Wenn Sie mit einem solchen Programm den RSS-Feed vom ToolBlog abonniert haben, werden die neuesten Beiträge automatisch abgeholt und Ihnen angezeigt. Sie brauchen also nicht immer extra hier vorbei zu surfen.

Sie können den RSS-Feed abonnieren mit
(Linkliste ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Eine Empfehlung von ToolBlog-Leser S. Hartung ist der Dienst bloglovin, den ich aber selbst noch nicht probiert habe.

Wenn Sie neue Nachrichten und Kommentar immer noch gerne per E-Mail beziehen möchten, dann könnte IFTTT eine Möglichkeit sein. Mir wäre das allerdings zu kompliziert. Dann schon lieber direkt abonnieren.

Die Links zum ToolBlog-Feed (RSS)

Viel Spaß beim Lesen!

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Kurznachrichten: Agile Methoden und Teams, Personal Kanban, Achtsamkeit, Infografiken, Schlau in Meetings

Wie Sie agile Methoden taylorisieren

Viele Unternehmen machen jetzt in „agil“. Warum? Weil das in aller Munde ist und es alle so machen. Allerdings kann diese Agilität Veränderungen nach sich ziehen, die gerade dem Management ein Dorn im Auge sind, denn sie stören die gewohnten Abläufe. Um dem vorzubeugen gibt Dagmar Dörner 8 einfache Tipps, um agile Methoden zu taylorisieren. Vorsicht: Satire!

My Personal Kanban: Selbstorganisation mit dem virtuellen Board

Schon seit längerem organisiere ich meine größeren Projekte mit Trello. Vielen ist es allerdings nicht geheuer, die eigenen Daten in der Cloud ablegen zu müssen. ToolBlog-Leser Guido hat für diese Mitmenschen einen Tipp parat: My Personal Kanban. Sie brauchen dazu nur Ihren Webbrowser. Programm und Daten verbleiben auf Ihrer Festplatte (oder auf einem USB-Stick). Sie können auch zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, doch dann benötigen Sie wieder Google. Die Sicherheit wird über einen persönlichen Schlüssel gewährleistet. Wenn Sie nicht (mehr) wissen, wie Personal Kanban funktioniert, hier ein Tipp:

Achtsamkeit als Brettspiel

Seit rund zehn Jahren bin ich ein Freund der Achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, auch MBSR genannt. Um in das Thema einzusteigen, können Sie mehr oder weniger langweilige Bücher wälzen oder aber ein Brettspiel verwenden. Es heißt The Mindful Living Board Game und zeigt Ihnen, wie Sie achtsam durch den Tag kommen. Die Vorlage zum Spiel können Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen. Wenn Sie doch lieber ein gutes Buch zur Achtsamkeit lesen möchten, empfehle ich Ihnen Shamash Alidina.

Wie Sie online Infografiken erstellen können

Ich bin mir bewusst, Infografiken sind sehr umstritten. Ich persönlich mag sie sehr gerne, weil die Kombination von Text und Bild eine kurze, knapp und knackige Übersicht über ein Thema ermöglicht. Wenn Sie selbst eine Infografik erstellen möchten, ohne dazu ein eigenes Programm installieren zu müssen, dann hat Amanda Stillwagon die richtigen Tipps für Sie: 11 Online Tools for Creating Infographics and Charts.

Wie Sie in jeder Besprechung schlau rüberkommen

Mittlerweile sind die Ansprüche an Besprechungsteilnehmer gestiegen. Es wird nicht nur erwartet, ein langweiliges Meeting zu überleben, sondern man soll dabei auch noch beteiligt und schlau aussehen. Lolly Daskal gibt in How to Look Like the Smartest Person in Every Meeting einige Tipps dazu. Allerdings befürchte ich, Sie meint Ihre Ratschläge wirklich ernst. Diesen Anspruch hatte ich beim Verfassen meines einschlägigen Beitrags nicht.

Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams

Ich nehme das Thema „Agilität“ noch einmal auf, es ist halt wirklich das Buzzword der Stunde. Tirrell Payton hat sich Gedanken gemacht, welche Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams getroffen werden sollten, damit das Ganze auch funktioniert. Nach dem Film folgt die Infografik.

Agile Scrum Working Agreements

 

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Freie Vorlagen für Evernote

Sie kennen sicher Vorlagen für alle möglichen Programme. Excel, Word, LibreOffice & Co erleichtern derartige „Templates“, wie unsere amerikanischen Mitmenschen sagen, die Arbeit erheblich.

Auch unser beliebter Notizenknecht Evernote steht da nicht beiseite. Auf dem Evernote-Blog hat Pamela Rosen einige interessante Vorlagen veröffentlicht: Take Evernote to Work With These Free Business Templates. Sie finden dort Blaupausen für

  • Gesprächssnotizen
  • Zielvereinbarungen
  • eine Tagesordnung für Besprechungen
  • eine Checkliste für Dienstreisen und einiges mehr.

Diese Vorlagenliste ist aber nicht die einzige, die im Internet zu finden ist. Weitere Beispiele sind:

Natürlich können Sie Ihre Templates auch selber machen. Wie das geht, zeigt der Artikel Uncovering Templates, the Hidden Gem of Evernote. Auch in diesem Artikel finden Sie am Ende einige Vorlagen zum Herunterlade.

Sollten Sie ein(e) Freund(in) bewegter Bilder sein, dann zeigen Ihnen diese Videos, wie Sie auch selbst Ihre eigenen Vorlagen erstellen können, das erste lang, das zweite kurz:

 

Evernote TEMPLATES How to Create them Yourself | EVERNOTE PC

 

Sponchia / Pixabay

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Wie Sie in 20 Minuten klar Schiff machen

Nun gut, ich gebe zu, ich habe bei der Überschrift die Hälfte weggelassen. Denn wenn Sie Ihr Zuhause schön und aufgeräumt haben möchten, dann sollten Sie 20 Minuten am Tag investieren, allerdings 20 Tage lang.

Wie das geht, haben die Macher von Apartment Therapy in zwanzig kurzen Videos beschrieben:

In only 20 minutes a day for 20 days we’re all going to make our homes beautiful, organized and healthy.

Wie die Autoren sagen, handelt es sich bei der Videoreihe um eine Umsetzung des Buchs von Maxwell Ryan: The Eight Step Home Cure.

Ich werde mir auf jeden Fall das Video zum Entrümpeln des Bücherregals anschauen, ich brauche nämlich Platz. Ob das Vorhaben allerdings in zwanzig Minuten zu bewerkstelligen ist, wage ich zu bezweifeln.

programmingibc / Pixabay

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Wie Sie Entscheidungen visualisieren

Irgendein schlauer Mensch hat einmal gesagt

Entscheidbares muss man nicht entscheiden.

Zugegeben, im ersten Moment verwirrt dieser Satz etwas. Aber wenn Sie eine Weile darüber nachdenken, wird Ihnen die Logik dahinter einleuchten. Wenn eine Sache klar und sicher voraussagbar ist, dann ist eine Entscheidung unnötig, denn dann wissen Sie ja, was zu tun ist. Entscheiden heißt, sich unter Unsicherheit eine aus zwei oder mehreren Optionen auszuwählen.

Leider gibt es keine Garantie dafür, dass sie schlussendlich die „richtige“ Entscheidung treffen. Daran ändern auch die vielen Entscheidungsmethoden nichts, die in Workshops immer wieder angwewandt werden. „You simply don’t know“, sagen die Amerikaner.

Allerdings können diese Techniken dazu verhelfen, die Entscheidungsfindung zu strukturieren und das Für und Wider der Optionen gegeneinander abzuwägen. Wenn die Entscheidungsfindung dann noch in geeigneter Form visualisiert wird, dann lässt sich über die Dokumentation auch später noch sagen, wie und warum man zu der entsprechenden Entscheidung gelangt ist. Dies ist eine gute Grundlage, um für zukünftige Entscheidung Lehren ziehen zu können.

Nun eignet sich nicht jede Technik für jede Entscheidungsfindung. Da gibt es Paarvergleiche, Entscheidungstabellen oder die Bildung von Rangfolgen.

Jan-Torsten Kohrs hat in zwei informative Artikel zu Entscheidungsmethoden veröffentlicht: Das kleine Trainer- und Moderatoren-1×1: Entscheidungen in Gruppen herbeiführen (Teil 1 und Teil 2). Alle Methoden werden kurz und knapp erklärt und durch Flipchartfotos illustriert.

Mir hat besonders die Visualisierung des Paarvergleichs in Form des „Entscheidungsstifts“ gefallen. Der Paarvergleich ist eigentlich einfach, die Durchführung führt jedoch manchmal zur Verwirrung. Der Entscheidungsstift hilft das Vorgehen zu vereinfachen.

GregMontani / Pixabay

BTW: Wenn jemand den Urheber des Zitats zu Anfang kennt, dann bitte ich darum, mich aufzuschlauen. Ich würde zu gerne wissen, wer das war.

 

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In eigener Sache: Sendepause beendet

Dieser Tage erreichte mich eine freundliche E-Mail, in der ein netter ToolBlog-Leser seine Sorge über den weiteren Betrieb des ToolBlogs ausdrückte:

Als interessierter Leser Ihres Blogs mache ich mir Gedanken über die gegenwärtige Pause. Vielleicht habe ich irgendeine Mitteilung übersehen?

Nein übersehen haben Sie nichts, die Sorge ist allerdings nicht ganz unberechtigt. Tatsächlich war ich durchaus im Zweifel, ob ich weiter im ToolBlog schreiben solle.

Der Aufwand für das ToolBlog ist beträchtlich. Für mich stellt sich daher immer wieder die Frage, inwieweit dieser Aufwand den Nutzen rechtfertigt. Die o.a. E-Mail konnte leider nicht zur Beantwortung dieser Frage beitragen. Es war die einzige dieser Art, so dass ich gar nicht sicher bin, ob überhaupt sonst noch jemand bemerkt hat, dass im ToolBlog Sendepause war.

Die DSGVO war für mich ein unwillkommener Anlass, über diese Dinge nachzudenken. Und wie so oft, wohnen auch hier zwei Seelen in meiner Brust. Zum einen könnte ich mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, das ToolBlog zu schließen und meine Zeit und Energie anderen Dingen zuzuwenden. Auf der anderen Seite steht die Freude am Scheiben, die immerhin seit 12 Jahren besteht und über 3000 Artikel hervorgebracht hat.

Machen wir es kurz: Ich habe mich für das Weitermachen entschieden. Die Entscheidung war knapp oder in Handballergebnissen gesprochen etwa 17:16.

Allerdings weiß ich weder, ob ich die alte Frequenz von ca. 4 Beiträgen pro Woche beibehalten werde, noch in welche Richtung sich die Themen entwickeln. Ich bin selbst gespannt!

Infolge der DSGVO ändern sich ein paar Kleinigkeiten:

Abonnieren der Beiträge und der Kommentare

Leider können Sie die Beiträge und die Kommentare nicht mehr abonnieren. Ich musste diese Funktion abstellen. Die E-Mails der Leserinnen und Leser,die diesen Dienst bisher genutzt haben, wurden gelöscht. Wenn Sie dennoch weiterhin über neue Artikel informiert werden möchten, dann empfehle ich Ihnen Dienste wie IFTTT. Ansonsten können Sie weiterhin die RSS-Feeds nutzen. Wie das geht, wird hier (Outlook) oder hier (allgemein) beschrieben.

Aktuelle Informationen von und zu mir erhalten Sie auch, wenn Sie mir auf Twitter folgen.

#ToolBlogTipps

Ebenfalls gestoppt wurde die laufende Übersicht meiner #ToolBlogTipps bei Twitter. Vielleicht führe ich diese Funktion irgendwann wieder ein.

Online-Kurs

Der online-Kurs zum effizienten Zeitmanagement wurde vom Netz genommen. Den für einen online-Kurs erforderlichen Aufwand für den Datenschutz wollte ich nicht betreiben.

Also dann ans Werk. Ab Montag wird wieder gesendet.

Danke für Ihre Geduld und Ihr Verständnis!

 

BTW:
Sie werden im ToolBlog weiterhin Werbung für Produkte via Amazon finden. Dies hilft mir, wenigstens einen kleinen Teil der Betriebskosten wieder einzuspielen.
Ich danke für die gfl. Beachtung.

manfredrichter / Pixabay

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