Drogen am Arbeitsplatz: Ein Diskussionspapier

Den Ausdruck Doping kennen wir vor allem aus dem Sport, wo ehrgeizige Aktive, Trainer und Funktionäre mehr oder weniger illegale Drogen zur Leistungssteigerung einsetzen. Was wir in der Diskussion oft vergessen: Doping ist auch am Arbeitsplatz weit verbreitet.

Bei zunehmender Leistungsdichte und damit eingehender Versagensangst ist die Versuchung sehr groß, zu einer Pille zu greifen, die verspricht, das Leistungsvermögen in irgendeiner Form zu steigern. Dabei stehen vor allem Mittel zu Verbesserung mentaler Fähigkeiten im Vorderung: Konzentration, Stimmungen oder Aufmerksamkeit. Die zwei bis drei Red Bull während der Nachtschicht zum Wach bleiben gehören da eher schon zu den Kinkerlitzchen.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat dazu ein Diskussionspapier mit dem sperrigen Titel Umgang mit leistungssteigernden Drogen am Arbeitsplatz aus der Perspektive von Sicherheit und Gesundheitsschutz verfasst. Es

versucht, die Umstände zu ergründen, unter denen Arbeitnehmer leistungssteigernde Drogen konsumieren, indem die soziale und wirtschaftliche Situation untersucht wird, in der jemand derartige Drogen wahrscheinlich konsumieren wird. Ein weiterer Aspekt ist die Art und Weise, wie darüber in den Medien berichtet wird.

Sie können das Papier als pdf-Datei direkt herunterladen. Leider ist nur eine englischsprachige Fassung erhältlich.

Meine Bitte:
Keine Arbeit ist es wert, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Wenn Sie sich öfters dabei erwischen, das Arbeitspensum nur mit irgendwelchen rezeptfreien oder -pflichtigen Mitteln zu schaffen, dann ist es Zeit, über Ihr Leben nachzudenken. Dasselbe gilt auch, wenn Sie regelmäßig das „kleine Gläschen Rotwein“ am Abend brauchen um „runterzukommen“.

Denken Sie neu. Es geht auch anders.

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Kurznachrichten: Trello, Spiele, Bullshit-Jobs, WLAN im Hotel, Bullet-Journal, Tagesplanung

Tipps und Tricks für Trello

Es gibt mittlerweile einige Mitmenschen, darunter auch ToolBlog-Leser, die behaupten, es gäbe mittlerweile bessere Planungsprogramme als Trello. Ich habe keinen Grund, an ihren Aussagen zu zweifeln, dennoch bleibe ich bei Trello, schlicht und einfach deshalb, weil ich damit umgehen kann. „Know your tools“, heißt der Grundsatz, dem ich gerne folge. Allerdings kann man Trello auch noch ein bisschen aufbohren, meint Akshata Shanbhag in ihrem Beitrag The 10 Best Trello Power-Ups to Add to Your Workflow Today. Dieser Artikel ist eine Ergänzung zu ihrem älteren Beitrag Beyond Trello Basics: 8 Handy Tips and Tricks for a Faster Workflow.

Wie Sie erfolgreich Langeweile bekämpfen

Vielleicht kennen Sie das noch von der Schule. Während langweiliger Stunden verkürzten wir uns die Zeit öfter mit Schiffe versenken. Zugegeben, der Reiz lag vielleicht nicht so sehr im Spiel selbst, als darin, nicht vom Lehrkörper beim Spielen erwischt zu werden. Neben „Schiffe versenken“ gibt es aber auch ander Papier-und-Bleistift-Spiele. Brett und Kate McKay stellen Ihnen einige vor: 5 Pencil and Paper Games to Do When You’re Bored. Vielleicht etwas für öde Besprechungen, nur dass man anstatt auf den Lehrer auf den Chef aufpassen muss.

Warum es immer mehr Bullshit-Jobs gibt

Wenn Sie einen Job haben, den Sie mehr oder weniger zu Recht für sinnlos halten, dann arbeiten Sie vermutlich in einem Bullshit-Job. Der Ausdruck stammt vom britischen Anthropologen David Graeber, der über das Phänomen sogar ein Buch geschrieben hat: Bullshit Jobs – Vom wahren Sinn der Arbeit. Ich  Wenn Sie sich nur einen Überblick verschaffen möchten, dann lesen Sie den Artikel von Sean Illing: Bullshit jobs: why they exist and why you might have one.

Gelesen habe ich dieses Buch noch nicht, aber es steht auf meiner Liste.

Tipps für WLAN im Hotel

Viele der Leserinnen und Leser des ToolBlogs sind wie ich Mitglieder der reisenden Zunft. Die älteren unter ihnen werden sich noch erinnern, wie man im Hotelzimmer unter den Tisch kriechen musste um das Telefonkabel in die Buchse zu stecken um so irgendwie ins Internet zu kommen. Glücklicherweise haben sich die Zeiten geändert, der WLAN empfang im Hotel ist aber oft immer noch nicht problemlos. Für diese Fälle hat David Murphy einen Tipp parat: How to Get Faster Hotel Room Wi-Fi.

Ein Bullet-Journal für Evernote

Ich muss gestehen, mit dem Bullet Journal habe ich mich bislang noch nicht auseinander gesetzt. Obwohl es ja eigentlich ein Ansatz für Papier und Bleistift ist, gibt es immer wieder Zeitgenossen, die eine Umsetzung auf dem elektrischen Rechenknecht mittels Evernote probieren. Eine Art Rücktransformation also, über die ich auch im ToolBlog bereits berichtet habe. Nun ein neuer Versuch von Joni Hubred: I created an Evernote Bullet Journal – and you can, too. Ich weiß nicht so recht…

Die Tagesplanung berühmter Mitmenschen

Brillant zu sein und ebensolche Ideen zu haben, ist die eine Seite. Um aber Wirklich in die Riege der Genies aufgenommen zu werden, müssen Sie diese Ideen auch umsetzen. Kevin Short hat die Tagesplanung von Berühmtheiten aus unterschiedlichen Epochen unter die Lupe genommen: Here’s How The World’s Most Brilliant People Scheduled Their Days. Mit dabei sind Ludwig van Beethoven, Victor Hugo oder Wolfgang Amadeus Mozart. Das ganze dargestellt in einer hübschen Infografik.

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Infos über Scrum und Märchen darüber

Dieses Jahr hatte ich zum ersten Mal das Vergnügen, beim Scrum Day in Filderstadt dabei zu sein. Für mich, der ich mit Scrum Neuland betrete, war die Veranstaltung äußerst lehrreich und hat wesentlich dazu beigetragen, dass meine Lernkurve seitdem stark angestiegen ist. Neben spannenden Vorträgen und Workshops kam auch das Netzwerken nicht zu kurz, ich habe viele nette und interessante Menschen kennengelernt. Ein Highlight war für mich das Open Space am Nachmittag des ersten Tages, dass ich zusammen mit Jan Fischbach und Edgar Rodehack begleiten durfte (s. Beweisfoto).

Jan hatte mir in auch die Session Barry Overeem empfohlen: The Scrum Master as a Change Facilitator. Kurz und klein, die Empfehlung von Jan war goldrichtig, das Hingehen hat sich gelohnt.

Von Barry stammt auch ein Artikel, in dem er einen überblick über 10 Mythen zu Scrum gibt: A Summary of the 10 Scrum Myths. Diese sind:

  1. Ein Scrum Master muss während des Daily Scrums anwesend sein
  2. Der Sprint-Backlog darf sich während eines Sprints nicht ändern
  3. Releases gibt es nur am Ende eines Sprints
  4. Das Product Backlog muss aus User Stories bestehen
  5. Das Product Backlog ist priorisiert
  6. Der Product Owner ist ein Bevollmächtigter der Stakeholder
  7. Der Scrum Master muss jedes Problem lösen
  8. Der Scrum Master ist ein Junior Agile Coach
  9. Im Scrum sind Story Points erforderlich
  10. Im Scrum gibt es keine Planung.

Ich gebe zu, Irrtum (2) bin auch ich aufgesessen. Aber man lernt ja dazu.

Wenn Sie jetzt so gar nichts mit diese Ausdrücken anfangen können, aber gerne wissen möchten, um was es bei Scrum eigentlich geht, dann empfehle ich Ihnen diese Quellen für eine erste Übersicht:

  • Für eilige Leser: Der Wikipedia-Artikel auf die Schnelle
  • Der Scrum Guide, auch in Deutsch erhältlich (Die Grundlage, ein Muss!)
  • Agiles Projektmanagement mit Scrum, eine Präsentation von Eric Dreyer (pdf)
  • SCRUM, eine agile Methode zur Software Entwicklung. Seminararbeit von Raffael Schweitzer (pdf)
  • Scrum auf einer Seite von William C. Wake (pdf)
  • Scrum kompakt von Angelika Drach, Christoph Mathis (pdf)
  • Scrum – Auf dem Bierdeckel erklärt, diverse Autoren (pdf)

Eine kritische Würdigung von Scrum unternimmt Mark Harwardt in seiner Magisterarbeit:
Wasserfallmodell versus Scrum – Ist der gute Ruf der agilen Methode gerechtfertigt? (pdf)

Eine Anmerkung zum Schluss:
Besonders der Bierdeckel-Titel verleitet zu der Auffassung, Scrum sei einfach. Das stimmt nur zum Teil. Scrum ist

Einfach zu verstehen, aber schwierig zu meistern.

So die Väter des Ansatzes Jeff Sutherland und Ken Schwaber im Scrum Guide.
Ich finde, auch der erste Teil dieses Satzes stimmt nur bedingt.

 

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Ein Evergreen: Die Dateisuche in Windows

Ich muss zugeben, während ich sonst gut aufgeräumt bin, sieht meine Dateiablage auf meinem Bürorechner aus wie Kraut und Rüben. Na gut, ganz so schlimm ist es nicht, aber es kommt schon ab und zu vor, dass ich vergessen habe, wo ich eine Datei abgelegt habe. Mit zunehmender Speichergröße ist dieses Problem nicht geringer geworden. Nun stellt sich die Frage, warum man nicht selbst den Rechenknecht nach den benötigten Dateien suchen lassen soll. Schließlich ist der Computer geradezu prädestiniert für solche Routinearbeiten.

Kein großes Problem, müsste man meinen. Ist es auch nicht, zumindest für den Mac. Dort habe ich das Suchtool DEVONsphere Express im Einsatz. Das im Mac eingebaute Spotlight ist schon gut, aber DEVONsphere Express lässt keine Wünsche offen. Einfach, schnell, treffsicher – die Investition von knapp € 9 lohnt sich.

Etwas anders sieht die Suche unter Windows aus. Ich glaube, seit es das ToolBlog gibt, schreibe ich immer wieder über geeignete Suchtools. Mit der eingebauten Such bin ich alles andere als zufrieden. Das scheint nicht nur mir so zu gehen und so gibt es eine Vielzahl von Programmen, die die Mängel der Windowssuche ausgleichen wollen. Joel Lee hat in einem Artikel The 10 Best Free Search Tools for Windows 10 unter die Lupe genommen. Mit dabei sind die üblichen Verdächtigen wie Everything, Lookeen oder Copernic Desktop Search. Es gibt aber auch andere, die zumindest ich noch nicht kannte wie Listary oder AstroGrep.

Momentan suche ich mit Everything, ein Programm namens UltraSearch schlummert den Dornröschenschlaf. Everything ist wirklich schnell, aber optisch etwas in die Jahre gekommen.

Das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten, vielleicht probiere ich einmal AstroGrep oder Listary aus.

Wenn Sie ein gutes Suchtool unter Windows kennen, lassen Sie es uns wissen. Ich bedanke mich schon jetzt.

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Die Seite für Gedächtnis und Lernen: SuperMemo Guru

Ein Buch von der großen Dame des Trainings, Vera Birkenbihl hatte einst den Untertitel:

vom Gehirnbesitzer zu Gehirnbenutzer

In den heutigen Zeiten kann man gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass es sich hierbei tatsächlich um einen kleinen aber feinen Unterschied handelt.

Dabei muss ich zugeben, dass ich kein Freund davon bin, meinen Denkapparat zu strapazieren, wenn ich keinen unmittelbaren Nutzen davon spüre. Ich bin also kein Freund von Denksportaufgaben, Knobeleien oder Spielen wie Dame oder Schach. Bei derlei Tätigkeiten spüre ich weniger Vergnügen als vielmehr die Anstrengung. Nichts für mich!

Vielleicht lässt dich das Gehirn aber auch anderweitig trainieren. Wie, das erfahren Sie auf der Website SuperMemo Guru. Dort finden Sie eine große Anzahl Artikel rund um das Denken:

  • Lernen und Lerntheorie
  • Kreativität
  • Schlaf (!)
  • Produktivität

und einiges mehr.

Falls nach der Lektüre der vielen Artikel noch Fragen offen bleiben, finden Sie vielleicht auf der FAQ-Seite die entsprechende Antwort.

Es sei mir noch eine Bemerkung erlaubt:
Ihr Gehirn ist ein Wunderwerk, hat aber dennoch begrenzte Kapazität. Verschwenden Sie diese nicht mit dem Speichern von Daten, sondern tatsächlich zum Denken. Oder wie David Allen sagt:

Your mind is for having ideas, not holding them.

Dem schließe ich mich gerne an!

ulleo / Pixabay

 

Buch von Vera Birkenbihl (Werbung)

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Die ultimative Liste für TiddlyWiki

Über das leichtgewichtige aber dennoch mächtige TiddlyWiki habe ich im ToolBlog bereits einige Male berichtet. Nun bin ich über eine Liste gestolpert, die für Anwender von TiddlyWiki kaum noch Wünsche offen lässt: Die TiddlyWiki toolmap.

Anwender des Programms finden gesammelte Links zu den Gebieten

  • Nutzer Communities
  • Beschreibung und Anleitungen
  • Hintergrundbilder und -Farben
  • Anwendungen im Businessbereich
  • Kalender und Daten
  • Checklisten
  • Zusammenarbeit
  • Visualisierung von Daten
  • Werkzeuge für Entwickler
  • Anwendungsbeispiele
  • Import, Export
  • Spezielle Anwendungsgebiete wie Mathematik, Spiele (!), Social Media

und vieles mehr.

Ich glaube, es gibt kaum etwas TiddlyWiki Betreffendes, das auf dieser Website nicht adressiert wird. Bei mir ist die Einarbeitung in TiddlyWiki leider etwas zu kurz gekommen, denn ich hatte andere Dinge um die Ohren. Sobald ich wieder etwas Luft habe, steige ich noch einmal ein in die Bedienung dieses hochinteressanten Programms. Und dann sicherlich mit Hilfe dieser Liste.

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So kommen die ToolBlog-Beiträge automatisch zu Ihnen!

Ich habe es bereits erwähnt. Leider kann ich Ihnen die bequeme Benachrichtigung bei neuen Beiträgen und Kommentaren nicht mehr automatisch per E-Mail zukommen lassen. Sie ahnen es: Der Grund liegt in der DSGVO.

Wenn Sie dennoch keinen Beitrag aus dem ToolBlog verpassen möchten ohne eigens hier vorbeizukommen, dann ist das dennoch kein Problem.

Abonnieren sie die Beiträge doch einfach

Das ToolBlog stellt einen RSS-Feed zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen speziellen Code, der von sog. Feedreadern, aber auch von vielen E-Mail-Programmen gelesen und übersetzt werden kann. Wenn Sie mit einem solchen Programm den RSS-Feed vom ToolBlog abonniert haben, werden die neuesten Beiträge automatisch abgeholt und Ihnen angezeigt. Sie brauchen also nicht immer extra hier vorbei zu surfen.

Sie können den RSS-Feed abonnieren mit
(Linkliste ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Eine Empfehlung von ToolBlog-Leser S. Hartung ist der Dienst bloglovin, den ich aber selbst noch nicht probiert habe.

Wenn Sie neue Nachrichten und Kommentar immer noch gerne per E-Mail beziehen möchten, dann könnte IFTTT eine Möglichkeit sein. Mir wäre das allerdings zu kompliziert. Dann schon lieber direkt abonnieren.

Die Links zum ToolBlog-Feed (RSS)

Viel Spaß beim Lesen!

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Kurznachrichten: Agile Methoden und Teams, Personal Kanban, Achtsamkeit, Infografiken, Schlau in Meetings

Wie Sie agile Methoden taylorisieren

Viele Unternehmen machen jetzt in „agil“. Warum? Weil das in aller Munde ist und es alle so machen. Allerdings kann diese Agilität Veränderungen nach sich ziehen, die gerade dem Management ein Dorn im Auge sind, denn sie stören die gewohnten Abläufe. Um dem vorzubeugen gibt Dagmar Dörner 8 einfache Tipps, um agile Methoden zu taylorisieren. Vorsicht: Satire!

My Personal Kanban: Selbstorganisation mit dem virtuellen Board

Schon seit längerem organisiere ich meine größeren Projekte mit Trello. Vielen ist es allerdings nicht geheuer, die eigenen Daten in der Cloud ablegen zu müssen. ToolBlog-Leser Guido hat für diese Mitmenschen einen Tipp parat: My Personal Kanban. Sie brauchen dazu nur Ihren Webbrowser. Programm und Daten verbleiben auf Ihrer Festplatte (oder auf einem USB-Stick). Sie können auch zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, doch dann benötigen Sie wieder Google. Die Sicherheit wird über einen persönlichen Schlüssel gewährleistet. Wenn Sie nicht (mehr) wissen, wie Personal Kanban funktioniert, hier ein Tipp:

Achtsamkeit als Brettspiel

Seit rund zehn Jahren bin ich ein Freund der Achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, auch MBSR genannt. Um in das Thema einzusteigen, können Sie mehr oder weniger langweilige Bücher wälzen oder aber ein Brettspiel verwenden. Es heißt The Mindful Living Board Game und zeigt Ihnen, wie Sie achtsam durch den Tag kommen. Die Vorlage zum Spiel können Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen. Wenn Sie doch lieber ein gutes Buch zur Achtsamkeit lesen möchten, empfehle ich Ihnen Shamash Alidina.

Wie Sie online Infografiken erstellen können

Ich bin mir bewusst, Infografiken sind sehr umstritten. Ich persönlich mag sie sehr gerne, weil die Kombination von Text und Bild eine kurze, knapp und knackige Übersicht über ein Thema ermöglicht. Wenn Sie selbst eine Infografik erstellen möchten, ohne dazu ein eigenes Programm installieren zu müssen, dann hat Amanda Stillwagon die richtigen Tipps für Sie: 11 Online Tools for Creating Infographics and Charts.

Wie Sie in jeder Besprechung schlau rüberkommen

Mittlerweile sind die Ansprüche an Besprechungsteilnehmer gestiegen. Es wird nicht nur erwartet, ein langweiliges Meeting zu überleben, sondern man soll dabei auch noch beteiligt und schlau aussehen. Lolly Daskal gibt in How to Look Like the Smartest Person in Every Meeting einige Tipps dazu. Allerdings befürchte ich, Sie meint Ihre Ratschläge wirklich ernst. Diesen Anspruch hatte ich beim Verfassen meines einschlägigen Beitrags nicht.

Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams

Ich nehme das Thema „Agilität“ noch einmal auf, es ist halt wirklich das Buzzword der Stunde. Tirrell Payton hat sich Gedanken gemacht, welche Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams getroffen werden sollten, damit das Ganze auch funktioniert. Nach dem Film folgt die Infografik.

Agile Scrum Working Agreements

 

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Freie Vorlagen für Evernote

Sie kennen sicher Vorlagen für alle möglichen Programme. Excel, Word, LibreOffice & Co erleichtern derartige „Templates“, wie unsere amerikanischen Mitmenschen sagen, die Arbeit erheblich.

Auch unser beliebter Notizenknecht Evernote steht da nicht beiseite. Auf dem Evernote-Blog hat Pamela Rosen einige interessante Vorlagen veröffentlicht: Take Evernote to Work With These Free Business Templates. Sie finden dort Blaupausen für

  • Gesprächssnotizen
  • Zielvereinbarungen
  • eine Tagesordnung für Besprechungen
  • eine Checkliste für Dienstreisen und einiges mehr.

Diese Vorlagenliste ist aber nicht die einzige, die im Internet zu finden ist. Weitere Beispiele sind:

Natürlich können Sie Ihre Templates auch selber machen. Wie das geht, zeigt der Artikel Uncovering Templates, the Hidden Gem of Evernote. Auch in diesem Artikel finden Sie am Ende einige Vorlagen zum Herunterlade.

Sollten Sie ein(e) Freund(in) bewegter Bilder sein, dann zeigen Ihnen diese Videos, wie Sie auch selbst Ihre eigenen Vorlagen erstellen können, das erste lang, das zweite kurz:

 

Evernote TEMPLATES How to Create them Yourself | EVERNOTE PC

 

Sponchia / Pixabay

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