Wie Sie Kontextlisten erstellen

Wenn Sie sich ein wenig mit David Allens GTD-Ansatz beschäftigt haben, dann sagen Ihnen „Kontexte“ vielleicht etwas. Im Prinzip geht es darum, für jeden Arbeitsumstand eine eigene To-Do-Liste zu führen. Dieser Umstand kann ein Ort, ein Projekt oder auch eine Person sein. Die Aufgaben müssen sich nur eben klar diesem Umstand oder eben dem Kontext zuordnen lassen.

Der Klassiker unter den Kontextlisten ist der Einkaufszettel meiner Oma. Er lag auf dem Küchenbuffet griffbereit und immer wenn ihr etwas für den nächsten Einkauf einfiel, wurde es auf dieser Liste notiert. Beim nächsten Gang zum Supermarkt musste sie sich nur den Zettel greifen, denn da stand alles drauf, was einzukaufen war. Der Kontext in diesem Fall war @Einkaufen, so die Notation in GTD. Weitere Beispiele sind: @Telefon, auf der alle zu tätigenden Anrufe stehen oder @Zuhause, wenn Ihnen im Büro einfällt, was Sie zuhause tun sollten.

Kontexte können Orte, Projekte oder auch Personen sein. Wenn Sie zum Beispiel jede Woche zur selben Zeit eine Besprechung mit Ihrem Chef haben, könnten Sie unter der Woche auf @Chef alles notieren, was Sie mit ihm besprechen möchten. Wenn Sie dann in diese Besprechung gehen, nehmen Sie einfach die Liste mit. Sie werden nichts vergessen.

Einfach zu tun, aber schwer zu erklären. Sehr gut ist dies Stefan Nehls in seinem Artikel GTD: Kontexte gelungen. Er beschreibt ausführlich, was Kontexte sind, worin ihre Vorteile liegen, wie Kontexte gebildet werden und welche Problem bei diesen Kontextlisten auftreten können. Besonders sympathisch finde ich, dass er auch auf die Kritik an dieser Art von Listen eingeht. Eine ausführliche Linkliste rundet den Beitrag ab.

Ich selbst benutze Kontextlisten nur noch, um in meinen Workshops das Prinzip vorführen zu können. Für meine eigene Aufgabenorganisation haben sie sich als irrelevant erwiesen. Oder andersherum: Für mich stiften sie keinen Mehrwert. Aber was für mich billig ist, muss Ihnen noch lange nicht recht sein.

Probieren Sie es aus.

Weitere Beiträge im ToolBlog zu Kontextlisten finden Sie hier:

Alexas_Fotos / Pixabay

 

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Bauen Sie sich Ihren Amiga selbst!

Ich weiß, mein Freund Thilo ist ein großer Freund antiker Rechenknechte. Es vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht über den Erwerb oder die Reparatur eines antiken Taschenrechners twittert. Und ich gebe zu, auch ich bekomme manchmal feuchte Augen, wenn ich z. B. ein Foto meines alten HP 34C sehe. Was für ein Taschenrechner!

Nun liegt es in der Natur der Dinge, dass solche Veteranen nur noch schwer aufzutreiben sind, denn sie werden naturgemäß immer seltener. Mein Vorschlag lautet daher: Basteln Sie sich doch selber so einen Rechenoldtimer. Der Designer Rocky Bergen zeigt Ihnen auf seiner Website, wie das geht. Im Angebot hat er zum Beispiel den Amiga 500, den Amstrad CPC 464 und naürlich auch den Klassiker, den Commodore 64. Es gibt sogar einen sog. Ghettoblaster zum Nachbau, den Conion C-100F, aber das ist ja nur eine coole Boombox und kein Rechner.

Vielleicht sollte ich Ihnen fairerweise noch sagen, dass die selbstgebauten Rechner nicht so funktionieren, wie Sie es sich vielleicht gedacht haben. Sie sind nämlich aus Pappe. Aber wenn Ihnen das nichts ausmacht, dann können Sie den entsprechenden Schnittbogen herunterladen, ausdrucken, aufkleben und sofort mit der Bastelei loslegen.

Thilos Bastelstunde für Arme, sozusagen.

Viel Spaß dabei.

Monfocus / Pixabay

 

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Kurznachrichten: Nickerchen, Marie Kondo, Blocken, Tusk, Displaykratzer, Planet retten

Vom Segen des Kurzschlafs

„Ein Schläfchen in Ehren kann niemand verwehren“. Dass diese Aussage auch vor der Wissenschaft Bestand hat, zeigt Joseph Stromberg in seinem Artikel The scientific guide to napping. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Powernap am besten gestalten, um wirklich von ihm profitieren zu können. Insbesondere die Länge des Nickerchens ist von Bedeutung. Einen Hinweis kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es ist von Vorteil, kurz vor dem Schläfchen einen Espresso zu trinken. Danach können Sie Bäume ausreißen.

Marie Kondo in Digital

Schon vor geraumer Zeit habe ich hier im ToolBlog mehrfach über den Star am Aufräumhimmel, Marie Kondo, berichtet. Der erste Beitrag zu ihrer speziellen Art, Ordnung herzustellen, erschien im Juli 2016. Momentan ist auch in Deutschland ein regelrächter „KonMarie“-Hype ausgebrochen, Netflix sei Dank. CodesLikeAGirl beschreibt in ihrem Beitrag KonMari For Digital Clutter, wie die Prinzipien von Frau Kondo in der digitalen Welt angewandt werden.

Twitter: Blocken auf Knopfdruck

Was von manchen Zeitgenossen auf Twitter verzapft wird, ist schon haarsträubend. Sie finden die ganze Bandbreite von bloß dumm über verletzend bis kriminell. Manchmal hilft es dann nur, die Urheber solchen Mülls konsequent zu blocken. Warum das so ist, beschreibt Sascha Lobo in seiner Kolumne: Lob des Blockens. Offensichtlich ist das Blocken mittlerweile so oft nötig. dass es sogar eine Erweiterung für Chrome dafür gibt: Twitter One Click Block.

Evernote aufhübschen: Tusk

Wenn Sie mit dem Erscheinungsbild von Evernote nicht zufrieden sind, dann steht Ihnen ein kostenloses Helferlein zur Verfügung: Tusk. Neben der Anpassung der Optik gibt es auch noch zahlreiche andere Features, die insbesondere für Vielnutzer interessant sein könnten. Benjamin Mamerow gibt einen kurzen Überblick in Tusk: Inoffizieller Open-Source-Client für Evernote-Nutzer. Einen Haken hat die Sache allerdings: Task funktioniert nur mit der Web-Version von Evernote.

Wie Sie Kratzer vom Smartphone entfernen

Es ist zwar ärgerlich, aber kaum zu vermeiden. Mit der Zeit zieren Kratzer das Display des heißgeliebten Smartphones. Dies ist kein Grund zur Verzweiflung meint Kyli Singh und gibt Hinweise, wie man die ungeliebten Kratzer wieder loswird: How to remove scratches from your phone. Machen Sie sich jedoch nichts vor. Die allseits beliebte Spinnen-App werden Sie damit auch nicht entfernen können.

Wie Sie preiswert den Planeten retten

Die Hiobsbotschaften über den Zustand unseres Heimatplaneten nehmen kein Ende. Wir können nur hoffen, dass wir noch nicht den „Point of No Return“ erreicht haben und die Mutter Erde noch zu retten ist. „Kleinvieh macht auch Mist“, sagt ein deutsches Sprichwort und so helfen neben der Einschränkung des Fleischkonsums auch kleine Dinge bei der Rettung des Planeten. Die Infografik 60 Ways To Help The Planet Without Spending A Dime zeigt ein paar davon. Sehen Sie selbst:

 

 

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Wie Sie einfach Ranglisten erstellen: Choicing

Manchmal ist es notwendig, eine Liste zu sortieren.

Ein Beispiel stellt eine To-do-Liste dar, in der die „wichtigste“ Aufgabe oben stehen soll und die „unwichtigste“ ganz unten. Alle anderen Aufgaben liegen irgendwo dazwischen.
Ein anderes Beispiel könnte die Sortierung eines Backlogs sein, mit der am meisten Wert schöpfenden Aufgabe oben usw.

Eine beliebte Methode, so eine Rangliste zu erstellen, ist der Paarvergleich. Das funktioniert recht gut, wenn die Zahl der Elemente der Liste überschaubar ist. Ab einem gewissen Umfang kann das Unterfangen sehr mühselig werden. Man kann sich alles etwas leichter machen, wenn man ein Schema anwendet, wie es Andrea Windolph erklärt. Ich brauche auch nicht besonders zu erwähnen, dass es für den Paarvergleich auch entsprechende Excel-Vorlagen gibt. Auf Sixsigmablackbelt.de finden Sie ein solches Template.

Noch einfacher ist es, wenn Sie für das Ranking innerhalb einer Liste die Webanwendung Choicing verwenden. Danach bekommen Sie die Elemente immer in Dreierblöcken dargestellt und müssen daraus einen Favoriten wählen. Nach einigen Durchgängen ist die Rangliste fertig. Wie das praktisch aussieht, zeigt dieses Video:

Kurzanleitung: Schnell und sicher Priorisieren mit Choicing

 

Ich finde, bei diesem Programm handelt es sich wieder einmal um eines dieser Helferlein, die wenig Aufhebens machen, einfach zu bedienen sind und genau das tun, was sie sollen.

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Die Galerie der Produktivitäts-Apps

Wenn Sie den berühmten Bestseller von David Allen „Getting Things Done“ gelesen haben, dann kennen Sie sicher auch die fünf Stufen, die Sie zum Meistern von Arbeitsabläufen zu meistern haben (Five Stages of Mastering Workflow). Zählen wir sie auf (in der Klammer die Ausdrücke der deutschen Übersetzung):

  1. Collect (Erfassen)
  2. Process (Durcharbeiten)
  3. Organize (Organisieren)
  4. Review (Durchsehen)
  5. Do (Durchführen)

Genau diese Stufen hatten die Macher der Produktivitätsplattform Hive im Blick als sie den Productivity Stack veröffentlicht haben. Auf der ansprechend gestalteten Seite finden Sie zu jeder Stufe Vorschläge für entsprechende Apps. Sie finden dort die üblichen Verdächtigen wie Evernote, OneNote oder Gmail genauso wie Apps, die nicht in so weit oben in der Hitliste stehen. Dargestellt werden die Programmvorschläge durch Thumbnails, bei denen Links hinterlegt sind, die bei einem Mausklick zu der jeweiligen Software führen.

Eine nette Idee, Programme vorzuschlagen, finde ich. Und wie gesagt, schön gemacht ist die Seite allemal.

 

Bücher zum Artikel (Werbung)

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Das Phänomen der Bullshit Jobs

Vor einiger Zeit habe ich hier im ToolBlog schon einmal auf David Graeber und sein Buch Bullshit Jobs: Vom wahren Sinn der Arbeit hingewiesen. Damals hatte mich der Titel magisch angezogen und ich habe das Buch mittlerweile auch mit großem Gewinn gelesen.

Ausgangspunkt für das Buch war eine Polemik, die Graeber für das Strike! Magazine geschrieben hatte. Sie können das Essay online auf Englisch im Original oder in deutscher Übersetzung nachlesen. Der Artikel scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben, denn er hatte so viele Downloads zu verzeichnen, dass zeitweise die Server überlastet waren.

Wenn ich mich richtig erinnere, sind es zwei Kriterien, die einen Job zu einem Bullshit Job machen:

  1. Es handelt sich um eine bezahlte Tätigkeit, bei der man gar nicht bemerkte, wenn sie morgen nicht mehr ausgeübt würden. Im schlimmsten Fall ist solch ein Job nicht nur sinnlos und unnötig, sondern sogar schädlich.
  2. Selbst der Ausübende kann die Existenz seines Jobs nicht mehr rechtfertigen, nicht nur anderen, sondern auch sich selbst gegenüber.

In seinem Buch beschreibt Graeber, wie diese Bullshit-Jobs entstanden sind und warum sie immer mehr werden. Außerdem zeigt der Autor die Folgen auf, (a) für das Individuum und (b) für die Gesellschaft. Er hat auch ein paar Ideen zur Abhilfe, allerdings hat mich das entsprechende Kapitel nicht besonders optimistisch gestimmt.

Ich muss gestehen, ich stand den Ideen des New Work immer schon skeptisch gegenüber. Viele der Aussagen kommen mir sehr bekannt vor bis hin zu einem Déjà-vu. Ähnliches habe ich schon zu den Hochzeiten des Total Quality Managements gehört, einer Philosophie, die als Löwe gesprungen und dann doch als Bettvorleger gelandet ist. Leider kann und konnte ich diese Skepsis nicht so gut in Worte fassen wie ein David Graeber. Nach der Lektüre den Buches weiß ich nun nicht nur, dass ich skeptisch bez. New Work bin, sondern auch warum.

Bernd Kramer hat in Zeit online das Buch von Graeber ausführlich besprochen. Wenn Sie lieber Fernsehen schauen und den Autoren in Aktion sehen wollen, dann ist vielleicht dieses Video für Sie richtig: On Bullsh*t Jobs.

On Bullsh*t Jobs | David Graeber | RSA Replay

 

 

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6 Kleine Kniffe mit Lego

Wer kennt sie nicht, die kleinen bunten Steine unserer Kindheit, mit denen wir alles bauen konnten, was uns in den Sinn kam: Häuser, Brücken, Bauernöfe usw usf.
Bei vielen Menschen ist die Liebe zu Lego geblieben, sie basteln sich daraus komplette Projekte oder Lebensentwürfe. Serious Play heißt das dann.

Neben diesen ernsten und wichtigen Dingen können Sie Legosteine aber auch benutzen um sich auf einfache Weise das Leben ein wenig leichter zu machen. Deepa Lakshmin hat ein Video für Sie ausgegraben mit 6 Lego Lifehacks, die Ihr Erachsenenleben erleichtern. Sehen Sie selbst:

 

 

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Arbeitsrecht (nicht nur) für Freiberufler

Auf dem Scrumday 2018 durfte ich an einem Workshop von Dr. Vera Luickhardt und Jan Fischbach (ja genau dem, siehe Scrum in Ravensburg) teilnehmen. Thema war das Arbeitsrecht und mit Frau Dr. Luickhardt eine ausgesprochene Expertin auf der Bühne.

Im Workshop bekamen die Teilnehmer Standardfälle vorgelegt. Danach sollten Sie erklären, wie sie den Fall beurteilen und welche Schlüsse sie daraus ziehen würden. Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber ich war doch sprachlos, wie groß die Ahnungslosigkeit im Publikum war. Startup und junge Unternehmen hin oder her, aber es macht schon Sinn, grundlegende Rechte und Pflichten des Unternehmers und des Beschäftigten zu kennen. Schließlich bewegen wir uns nicht im rechtsfreien Raum, wie manche Politiker immer gerne betonen. Wenn Sie also die Geschäftsführerschaft eines kleinen Unternehmens innehaben, machen Sie sich schlau, damit es nicht irgendwann einmal ein böses Erwachen gibt.

Mein Lieblingsbeispiel hierzu ist das Arbeitszeitgesetz (ArbZG], von dem immer noch viele glauben, es habe lediglich beratenden Charakter. Dasselbe gilt auch für das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Dort ist zum Beispiel eine umfassende Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze vorgeschrieben. Ein Umstand, den viele Unternehmer nicht kennen oder nicht kennen wollen. Wie gesagt, es handelt sich hier um Gesetze und nicht etwa um unverbindliche Empfehlungen.

Speziell dem Arbeitsvertrag ist eine eigene Website gewidmet, die vom Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. betrieben wird. Viele der Leserinnen und Leser des ToolBlogs sind als Freiberufler unterwegs, für sie dürfte beispielsweise der Beitrag Freiberufler – welche Rechte und Pflichten haben Sie? von Interesse sein. Aber auch andere Punkte werden behandelt wie zum Beispiel die Vergütung oder Datenschutz am Arbeitsplatz.

Ich durfte als Trainer zusammen mit einen Arbeitsrechtler über zwanzig Jahre lang Workshops zur Führung und Arbeitsrecht moderieren und als Sicherheitsingenieur Fachkräfte für Arbeitssicherheit bei Gefährdungsbeurteilungen begleiten.

Meine Empfehlung: Nehmen Sie das Arbeitsrecht ernst. Es schränkt beileibe nicht nur ein, wie viele argwöhnen, sondern es macht auch vieles möglich.

geralt / Pixabay

 

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Vom Arbeiten mit einfachen Textdateien

Dass mich Minimalismus in hohem Maß interessiert, dürfte dem geneigten Leser mittlerweile nun wirklich nicht entgangen sein. Das gilt nicht nur für die analoge Welt, sondern auch für die digitale. Insbesondere die Aufgabenorganisation mit einfachen Textdateien finde ich spannend, auch wenn ich mich bislang noch nicht dazu durchringen konnte, sie in der eigenen Arbeit zu verwenden. Immerhin habe ich im ToolBlog mehrfach darüber geschrieben:

Die Organisation ist aber noch nicht alles. Sie können mit reinen Textdateien eine ganze Menge mehr erledigen. Auf eine Zusammenstellung der verschiedenen Möglichkeiten habe ich im Beitrag Die Schönheit reiner Textdateien hingewiesen.

Wenn Sie systematisch lernen möchten, wie man mit einfachen Textdateien schreibt im Sinn vom Verfassen längerer Texte, dann sind Sie bei Mark Bruce richtig. Er hat einen einschlägigen Kurs aus sieben Lektionen entwickelt und veröffentlicht:

  1. Writing in Plain Text: A Tutorial for the Non-Techy Writer
  2. The Editor
  3. Markdown Elegance
  4. Pandoc Magic
  5. Detangling Your Footnotes
  6. Citation Witardry
  7. Markdown Resources and Editors

Falls Sie es nicht ohnehin schon wissen: Markdown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, Pandoc ein freies Programm zur Umwandlung von Dateiformaten. Ich persönliche kann mir ein Schreiben ohne Markdown mittlerweile nicht mehr vorstellen und kann es nur wärmstens empfehlen.

Für mich besonders lesenswert sind die Lektionen über die Fußnoten (5) und das Zitieren (6). Diese Funktionen sind beim Verfassen von wissenschaftlichen Artikeln von besonderer Bedeutung.

Ich halte viel davon, die einzelnen Phasen Schreiben – Formatieren – Veröffentlichen voneinander zu trennen. Gleichzeitig Schreiben und Formatieren lenkt von der eigentlichen Aufgabe, einen nützlichen Text zu verfassen, ab. Deshalb mein Tipp: Benutzen Sie einen einfachen Markdown-Editor und schreiben Sie Ihren Text (zunächst) als einfache Textdateien. Sie sind damit produktiver. Vor dem Erlernen von Markdown brauchen Sie keine Angst haben. Es ist nicht schwer und geht schnell.

Free-Photos / Pixabay

 

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