Wir putzen Alles!

Vielleicht schaffen wir es nicht, die Welt zu retten, aber dann sollten wir zumindest versuchen, sie zu putzen. Natürlich nicht auf einmal im Ganzen, sondern Stück für Stück. Eine Anleitung dazu liefert die Website HowToCleanStuff. Sie finden dort Anleitungen zum Sauber machen von Dingen aller Art, eingeteilt in die Kategorien:

Über ein einschlägiges Blog können Sie sich mit den neuesten Nachrichten rund um das Putzen versorgen lassen. Wenn Sie möchten, funktioniert das sogar per RSS-Feed in Ihrem Newsreader.

Es ist unglaublich, was die Autoren an Putzbarem zusammengetragen haben. Sollten Sie trotzdem, was unwahrscheinlich ist, nicht fündig werden, dann steht Ihnen ein Formular zur Verfügung, auf dem Sie Ihr Putzproblem schildern können. Sie können dann auf kompetente Antwort hoffen:

HowToCleanStuff.net provides valuable cleaning information, tools for managing your household, and direct assistance with cleaning and maintenance questions. You can trust that our cleaning guides are well-researched and credible.

Monfocus / Pixabay

 

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Planen Sie rechtzeitig Ihre Weihnachtsfeier

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, die Vorweihnachtszeit nähert sich mit Riesenschritten, urplötzlich, wie jedes Jahr. Damit verbunden sind die unvermeidlichen Büro-Weihnachtsfeiern. Vielleicht haben Sie dieses Jahr das kurze Streichholz gezogen und sind somit für die Vorbereitung der Weihnachtsfeier für Ihr Büro verantwortlich?

Keine Bange, das ist gar nicht so schwer. Ein Artikel auf WikiHow zeigt Ihnen, an was Sie alles denken sollten: How to Plan an Office Christmas Party.

Und hier ist der Plan:

  1. Entscheiden Sie, wo die Party steigen soll (Büro oder woanders)
  2. Legen Sie einen Termin fest (Es wird Zeit, Leute!)
  3. Laden Sie die Gäste ein (Vorsicht, Falle!)
  4. Wählen Sie ein Motto (das ist amerikanisch, wir haben schließlich nicht Fasnet)
  5. Gibt es besondere Überlegungen für die Speisen (Achtung! Vegan verbreitet sich gerade in Windeseile)
  6. Welche Getränke soll es geben? (Nichts „Hartes“, manche Kollegen könnten peinlich werden)
  7. Gibt es ein Unterhaltungsprogramm und wie soll es aussehen? (Wichteln? 😉 )
  8. Wer bezahlt das Ganze?

Der 8. Punkt wurde von mir eingefügt. Aus Erfahrung.

Sie merken schon, so eine Weihnachtsfeier birgt eine Menge Fallstricke und Konfliktstoff. Da heißt es, umsichtig zu Werke gehen.

Pexels / Pixabay

 

 

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Wie Sie aus Tweets RSS-Feeds erstellen

Wenn Sie Ihre Blogbeiträge automatisch als Tweets in Twitter unterbringen möchten, so ist das nicht weiter schwer. Hier gibt es Möglichkeiten in Hülle und Fülle, sei es über geeignete Apps, über entsprechende Erweiterungen oder über Dienste wie IFTTT.
Wie geht das aber umgekehrt, also von Twitter via RSS zum Newsreader?

Ich fand es immer ein bisschen umständlich, auf TweetDeck eine eigene Spalte mit einem Hashtag zu erstellen und dann hin- und herzuscrollen um die entsprechenden Tweets lesen zu können. Viel praktischer wäre es, diese Nachrichten als RSS-Feed in den eigenen Newsreader einbinden zu können.

Und Leute, das geht!

Es war ein bisschen Recherchearbeit notwendig, um unter einigen kommerziellen Anwendungen die eine kostenfreie herauszufinden, die so etwas macht. Sie heißt RSS-Bridge und ist bei GitHub zu finden. Eigentlich ist das Programm zum Selbst-Hosten auf dem eigenen Serverspace gedacht, aber es gibt auch öffentlich zugängliche Seiten, die RSS-Bridge anbieten. Ich habe meine Tweets mit der Hilfe von @amolith (Dankeschön!) verarbeitet und es hat prima funktioniert.

Und so bin ich vorgegangen:

  1. Eine RSS-Bridge-Seite aufrufen, z. B. diese
  2. In das Suchfeld „twitter“ eingeben
  3. Beim Suchergebnis „Twitter Bridge“ die Schaltfläche „Show More“ anklicken
  4. Auswählen, welche Art Tweets man als RSS-Feed haben möchte:
    1. #hashtag
    2. username
    3. List(e)
  5. Dann noch anwählen, in welcher Form der Feed erstellt werden soll. Ich habe „Atom“ ausgewählt
  6. Es erscheint eine Seite mit dem entsprechenden Code
  7. URL dieser Seite kopieren… und
  8. URL als neuen Feed in den Newsreader Ihres Vertrauens einbinden

Funktioniert prima, ist praktisch und kostenlos.

RSS-Bridge ist beileibe nicht auf Twitter beschränkt, es gibt auch Verbindungen (Bridges) zu Instagram, Amazon und anderen bekannten Websites. Um diese Verbindungen zu finden, bemühen Sie einfach die RSS-Bridge-Suche.

Wie Sie ansonsten einen RSS-Feed basteln können, erklären Ihnen die Artikel:

 

 

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Wer ist Freund oder Feind in Ihrem Projekt?

Bevor man ein Projekt startet, macht es Sinn, das Spielfeld genauer anzuschauen und die darauf versammelten Mitspieler. Wer gehört zu den Gegnern, wer wird mich unterstützen, wer steht dem Vorhaben neutral gegenüber? Stakeholder nennt die Fachsprache diese Mitmenschen. Laut Wikipedia bezeichnet der Ausdruck

eine Person oder Gruppe, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

Und in der Tat sollte man sich vor allem bei Veränderungsprozessen in der Vorabanalyse nicht nur auf Zahlen, Daten, Fakten konzentrieren, sondern auch die zwischenmenschliche Seite in den Blick nehmen. Rachel Thompson zeigt uns ein Verfahren, wie man ein solche Stakeholderanalyse vornehmen kann: Stakeholder Analysis – Winning Support for Your Projects. Sie benutzt dazu die bekannte 4-Felder-Darstellung mit den Dimensionen “Macht” und “Interesse”. Die einzelnen “Mitspieler” werden dann in die Felder platziert und dann entsprechenden Kommunikationsoptionen zugeteilt.

Ich selbst habe eine solche Analyse bislang immer nach dem Kraftfeldmodell von Kurt Lewin vorgenommen. Die Grundfrage lautet hier: Wer bringt mich meinem Ziel näher, wer könnte mich auf dem Weg zum Ziel behindern? Wer könnten die Gewinner bei dem Projekt sein, wer die Verlierer? Allerdings gibt es hier keinen “objektiven” Maßstab. Ratsam ist es, sich immer in die Rolle des jeweiligen Stakeholders zu versetzen. Denn wenn sich jemand als Verlierer fühlt, dann ist das so. Subjektive Wahrheit nennt man das.

geralt / Pixabay

 

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Komplish: Die To-do-List für Freelancer

Natürlich gilt das nicht nur für Freiberufler, aber hauptsächlich für sie. Bei der Bewerbung um einen Auftrag oder eine Mitarbeit in einem Projekt, wird man als solcher in der Regel nach den beruflichen Erfahrungen gefragt.

Hier kommt Komplish ins Spiel:

Komplish is a todo app that automatically builds a professional profile of your skills and accomplishments from your completed tasks!

Wenn ich den o. a. Satz richtig verstehe, dann bastelt Komplish aus den von Ihnen erledigten Aufgaben ein Jobprofil und hält es auch noch aktuell.  Das ist sicher nicht nur für Freelancer von Nutzen, auch als Angestellter kann man damit intern seinen Werdegang zur Geltung bringen.

Eine interessante Idee finde ich. Falls eine Leserin oder ein Leser Komplish ausprobieren möchte, dann wäre ich für einen kleinen Erfahrungsbericht sehr dankbar.

Alexas_Fotos / Pixabay

 

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Pocketmod 2.0: Das Paperphone (Android)

Können Sie sich noch an Pocketmod  (The Free Recyclable Personal Organizer) erinnern? Nein? Hier eine kleine Auffrischung. Es handelt sich bei Pocketmod um ein Programm, mit dem Sie allerhand Informationen auf Papier ausdrucken können. Danach können Sie auf raffinierte Weise das Blatt so zusammenfalten, dass es garantiert in jede Hosen- oder Jackentasche passt.

Im ToolBlog habe ich Pocketmod einige Male erwähnt:

Nun heben die Kreativbolzen von Google das Prinzip des Pocketmod auf eine höhere Stufe, Pocketmod 2.0 sozusagen. Sie haben einen Android-App entwickelt, mit der Sie Inhalte Ihres Smartphones zusammenstellen, ausdrucken und dann zusammenfalten können. Sinnigerweise haben Sie ihre Spielerei Paper Phone genannt.

Paper phone – A printable Paper Phone which helps you take a break away from your digital world

 

Leider (aber nur in diesem Fall) habe ich ein iPhone, so dass ich keine eigenen Erfahrungen beisteuern kann. Falls Sie aber stolzer Eigner eines Androiden sind, dann hinterlassen Sie doch einen Kommentar und erzählen uns, wie Paper Phone funktioniert hat.

 

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Kurznachrichten: Post-its, Tomatentechnik, Hotel, Flipchart, 3-D-To-Do-Liste, Kleiderschrank

Projekte planen mit Post-its und Trello

Für mich ist der Haftklebezettel eine der genialsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts. Für mich sind diese selbstklebenden Helferlein das Mittel der Wahl beim Erstellen von Workshopkonzepten oder der Planung von Projekten. Für letzteres verwende ich auch gerne Trello, wie meine Leser wissen. Alexia erklärt in dem Beitrag From Ideas To Action: How To Turn Post-it Notes Into Trello Cards, wie Sie das Analog mit dem Digitalen verbinden. Mit der Post-it-Note-App, die es jetzt nicht nur für iOS, sondern auch für Android gibt.

Missverständnisse bez. der Tomatentechnik

Die Pomodoro-Technik nach Francesco Cirillo ist nicht unumstritten. Während einige Zeitgenossen auf diese besondere Form des Time-Boxing schwören, können andere damit gar nichts anfangen. Vielleicht gibt es bei Letztern aber auch nur einige Missverständnisse bez. der Tomatentechnik. Zumindest meint das Alice Coleman in ihrem Artikel Common misconceptions of the pomodoro technique. Für Eilige gibt es dieses Video:

The common misconceptions of the pomodoro technique

Tricks für den Aufenthalt im Hotel

Wenn Sie, so wie ich, öfters in Hotels übernachten, dann stolpern Sie sicher auch manchmal über das eine oder andere Ärgernis. Dinge, die eigentlich nicht der Rede wert sind, aber eben nerven. Wie zum Beispiel die Türentriegelungskarte, die man eingesteckt haben muss, damit im Zimmer elektrischer Strom fließt. Dabei ist die Lösung so einfach, dass es schon fast peinlich ist. Dies und noch einige mehr hilfreich Kniffe für das Hotel erfahren Sie in dem Beitrag von Jonas Grinevičius und Li Nefas: 25 People Share Their Hotel Hacks And Traveling Might Never Be The Same Again.

Kein Flipchart? Macht nichts!

Für mich ist das Flipchart zusammen mit den Haftklebezetteln (s.o.) die eierlegende Wollmilchsau in der Moderation. Aber es soll tatsächlich noch Räumlichkeiten geben, in denen nicht einmal dieses Allroundwerkzeug vorhanden ist. Kein Grund zur Panik meint Jörg Jelden und stellt Seine 7 besten Flipchart-Alternativen vor. Ich möchte gerne noch ergänzen: Die Moderationtools von Stange-Design und das Tisch-Flipchart von 3m für kleinere Gruppen.

Die dreidimensionale To-Do-Liste

Über diese Vierfelderdiagramme muss ich Ihnen wahrlich nichts mehr erzählen. Durch ein zweidimensionales Achsenkreuz werden vier Felder definiert, mit denen unterschiedliche Zustände beschrieben werden können. Das Eisenhower-Diagramm ist wohl die bekannteste Anwendung dieser Darstellung. Wenn man bei besagtem Diagramm neben Wichtigkeit und Dringlichkeit noch die Dimension „Aufwand“ hinzufügt, bekommt man ein dreidimensionales Diagramm, in das man seine Aufgaben eintragen kann. Geht nicht? Geht eben doch, und zwar bei ToDo3D.

Wie Sie Ihren Kleiderschrank „ausmisten“

Es soll Mitmenschen geben, die vor lauter Klamotten den Kleiderschrank nicht mehr sehen. Wenn Sie glauben, zu dieser Gruppe zu gehören und schon immer mal Ihren Schrank „ausmisten“ wollten, dann kann Ihnen das folgende Flowchart bei der Entscheidung helfen, was mit Ihren Kleidungsstücken zu tun ist: This Flowchart Helps Clean Your Closet with Quick Decisions.

 

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Zwei kostenlose Taskboard-Apps: Nullboard und TaskBoard

Bis vor einigen Jahren hatte ich noch relativ wenig mit IT-Unternehmen zu tun. Und wie alle Leute, die keine Ahnung haben, hatte ich ein Vorverständnis davon, wie die Menschen dort zusammenarbeiten würden. Alle säßen wie gebannt vor ihren Bildschirmen und hackten ihren Code in die Rechner, so war meine Vorstellung.

Nachdem ich nun einige Male für IT-Firmen arbeiten durfte, weiß ich es besser. Die Arbeitsmittel sind oft erstaunlich analog, das Whiteboard und die Haftklebezettel erfreuen sich großer Beliebtheit, besonders wenn es um die Erstellung und die Pflege von Task Boards geht. Ich kann einem solchen analogen Taskboard einiges abgewinnen, vor allem weil es allen Teammitgliedern einen Überblick im wahrsten Sinn des Wortes bietet. Da ist der Bildschirm schon von der Fläche her recht begrenzt

Das Ganze geht auch wieder in einer Rolle rückwärts von analog auf digital. Es gibt eine Vielzahl von Apps da draußen im Netz, die ein Taskboard digital abbilden. Der bekannteste Vertreter dürfte wohl Trello sein. Trello gibt es in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version, wobei die erstere für den Otto Normalverbraucher wohl ausreichend sein dürfte.

Ein völlig kostenloses Taskboard ist Nullboard. Der Name ist Programm. Nullboard kommt absolut minimalistisch daher. Es läuft im Browser Ihres Vertrauens. Sie müssen nichts installieren, Sie brauchen sich nirgendwo registrieren, sondern können sofort loslegen. Das Menü ist nicht ganz einfach zu finden. Es befindet sich im rechten oberen Fenstereck hinter drei kleinen Strichen.

Ein weiteres kostenfreies (um Spenden wird gebeten!) Tool ist TaskBoard. Sie können es einfach auf Ihrem Server installieren und von dort aus starten. TaskBoard ist nicht ganz so minimalistisch und bietet einige Möglichkeiten mehr als das Nullboard. Sie können zum Beispiel für die Erstellung Ihrer Aufgaben-Karten Markdown benutzen. Das ist doch schon mal was!
Mir gefällt TaskBoard gut und ich werde es sicher einmal probieren, wenn es sich ergibt und der Tag verregnet ist.

 

 

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Matthew Cornell testet Methoden

Wenn Sie Matthew Cornell nicht kennen, dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Ich kenne ihn nämlich auch nicht, zumindest nicht persönlich. Er hat aber einen bemerkenswerten Artikel auf seinem Blog veröffentlicht, in dem er mehr oder weniger bekannte Produktivitätstricks in seinem persönlichen Arbeitsalltag testet und uns seine Erfahrungen mitteilt: Just do it! But HOW?.

Die Veröffentlichung des Artikels ist zwar schon einige Jahre her, aber dennoch hat der Beitrag kaum an Aktualität eingebüßt. Matthew bewertet Ansätze, die heute immer noch diskutiert, angewendet oder verworfen werden. Beispiele sind die Vierfeldermatrix, Tagesplanung oder die Buchführung über Unterbrechungen.

Mir gefällt, dass Matthew nicht nur erzählt, was gut funktioniert, sondern auch, was überhaupt nicht geklappt hat. Beispielsweise die künstliche Deadline (“It was a disaster, and I hated it”). Kann ich nur bestätigen.

Pavlofox / Pixabay

 

 

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Ein großes Lob auf die Tafel!

Vor lauter Projektoren, Internet und anderem Technikgedöns vergessen wir ab und zu die Vorzüge der einfachen Tafel. Die Tafel ist zwar von der Schieferversion zum Whiteboard mutiert, an ihren grundsätzlichen Vorzügen hat das aber nichts geändert. Das findet auch Kevin Purdy. In seinem Artikel “How a Whiteboard Helped a Terrible Delegator Keep a Team On-Task” benennt er folgende Vorteile:

  • Tafeln sind so groß, dass jeder sehen kann, was darauf geschrieben steht
  • Tafeln regen zu Ideen an, denn wir alle möchten gerne leere Stellen füllen
    (das kennen wir vom Mind-Mapping)
  • Tafeln fördern den Gedankenfluss durch die physische Tätigkeit des Schreibens an
    (da hätten vielleicht die Kinästheten etwas dazu zu sagen)
  • Tafeln zwingen uns nicht zur Selbstverpflichtung (“commitment”), sondern fördern das Ausspucken von Gedanken zum weiteren Erörtern
  • Tafeln kann man kaum mit samt einem Rucksack verlieren

Na gut, die letzten zwei Vorteile lassen wir einmal dahingestellt, aber ich habe noch andere Punkte beizusteuern:

  • Man kann Whiteboards immer wieder auswischen und so die Inhalte neu strukturieren
  • Whiteboards lassen sich mit Haftklebezetteln als Pinnwandersatz verwenden
  • Whiteboards kann man als spezielle Tafeln verwenden, z. B. als Kanbanboard oder für die Maßnahmenplanung. Ach ja, Sie können darauf auch prima MindMaps malen.

Ganz ohne Nachteile geht es allerdings nicht. Wenn Sie etwas ausgewischt haben, ist es weg. Für immer. Es sei denn, Sie fotografieren vorher das Ergebnis. Das ist bei Whiteboards gar nicht so einfach, denn einfallendes Licht wird stark reflektiert. Allerdings können Sie sich von entsprechenden Apps helfen lassen, zum Beispiel von MS Office Lens (iOS, Android) oder 3M Post-it (iOS, Android), wenn Sie Ihr Whiteboard mit Haftklebezettel verziert haben.

Tipps und Tricks in Hülle und Fülle finden Sie auch auf dem Blog meines verehrten Kollegen Tim Themann. Einfach in das Suchfeld oben rechts „Whiteboard“ eingeben. Sie werden staunen über die Fülle der Ergebnisse.

 

Sie sehen, mitunter macht es Sinn, sich auf alte Medien zu besinnen.
Warum? Weil sie sich bewährt haben.

 

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