Das Gegenskript zur Bekämpfung ungebetener Anrufe

Kürzlich ist es wieder passiert. Ich sitze gerade konzentriert bei der Arbeit, ein Pomodoro ist zur Hälfte abgelaufen und dann klingelt das Telefon.

Ärgerlich genug, aber dann ist auch noch jemand am anderen Ende der Leitung, der wissen will, ob man sein Geld (welches Geld?) sinnvoll angelegt hat oder ob man den Stromanbieter wechseln möchte. In letzter Zeit habe ich öfters Anrufe der Vereinigten Medien bekommen, mit denen ich nun wirklich nichts mehr zu tun haben möchte. Normalerweise lege ich bei derartigen Anrufen schnell auf und sperre die Nummer in meiner FritzBox.

Wenn Ihnen diese technische Lösung zu einfach ist und bei Ihnen der Ärger richtig hochkocht, dann können Sie sich auch anders wehren.

Wie wir wissen, benutzen die professionellen Nervensägen ein Skript, mit dem sie uns systematisch zu überrumpeln hoffen. Was liegt also näher, zur eigenen Verteidigung mit grimmigem Lächeln ein Gegenskript zu verwenden?
Mir leider unbekannt gebliebene Autoren haben ein solches Gegenskript entworfen und ins Netz gestellt. Sie können es als pdf-Datei herunterladen.

Klar, das Sperren ungebetener eingehender Anrufe ist einfacher, macht aber bestimmt nicht so viel Spaß. Aber ich gebe zu, ein bisschen gemein ist das Skript schon und das Tätigen von Anrufen zur kalten Akquise ist bestimmt auch kein Zuckerschlecken.

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Wie Sie sich ohne Smartphone in einer fremden Stadt zurechtfinden

Als ich vor urvordenklicher Zeit meinen Wehrdienst absolvierte, lernten wir uns im freien Gelände zu orientieren. Ich erinnere mich an Moosbewuchs an Steinen, an Farne oder das Bestimmen der Himmelsrichtung mit der (analogen) Armbanduhr. Ich gebe zu, allzu viel ist von diesen Kenntnissen nicht hängen geblieben. Außerdem hat uns damals niemand erklärt, wie die Navigation in fremden Städten funktioniert. Offensichtlich hatte die Verteidigung in den ländlichen Gebieten zu erfolgen. Die BBC holt das nach, in einem Artikel mit dem Titel: Six ways to never get lost in a city again. Die empfohlenen Hilfsmittel sind:

  1. Satellitenschüsseln
  2. Religiöse Bauten
  3. Verwitterungsspuren
  4. Die Bewegung von Menschenmengen
  5. Die Ausrichtung von Straßen
  6. Wolken

Wer weiß, vielleicht können Sie die Hinweise irgendwann einmal gebrauchen, schließlich halten die Batterien vom Smartphone ja nicht ewig.

Aber wenn der Saft noch reicht…

dann scheint Crowsflight eine interessante App (iOS) zu sein. Hier wird nicht einfach auf einer normalen Straßenkarte á la Google Maps navigiert, sondern es wird lediglich die Richtung vorgegeben, die dann (hoffentlich) zum Ziel führt. Auf dieses Weise lässt sich im Urlaub so einiges entdecken, was abseits der Hauptroute liegt. Allerdings spricht jetzt der Fußgänger, die Tauglichkeit für andere Verkehrsmittel als die eigenen Beine wage ich zu bezweifeln.

Die Anwendung kommt von der Designschmiede CW&T, die auch noch andere merk-würdige Dinge im Angebot führen.

 

 

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12 Gründe für das Unglücklichsein

Von Paul Watzlawick stammt der immerwährende Bestseller “Anleitung zum Unglücklichsein”. Er gibt in diesem Buch Ratschläge, wie Sie sich nachhaltig selbst das Leben versauen können. Er will damit das Gegenteil erreichen, paradoxe Intervention nennt das der Fachmann. Marc & Angel zählen in einem Beitrag in ihrem Blog 12 übliche Gründe für das Unglücklichsein auf und geben Hinweise, wie Sie diesen Tücken des Alltags entkommen können: 12 Common Causes and Proven Cures for Unhappiness. Die Hitliste der Miesmacher sieht so aus:

  1. Dem täglichen Leben fehlt es an Sinn
  2. Besessenes Fixieren auf Vergangenheit und Zukunft
  3. Aus der Form sein und sich ungesund fühlen
  4. Sich in nachteiliger Form mit anderen vergleichen
  5. Sich auf das Negative konzentrieren
  6. Vermeiden persönlicher Verantwortlichkeit
  7. Perfektionismus und die Angst vor dem Scheitern
  8. Wenig Selbstbewusstsein
  9. Schulden
  10. Dauernd arbeiten, kaum Zeit zum Spielen
  11. Vernachlässigen persönlicher Beziehungen
  12. Aufschieberitis

Eigentlich ist es ganz einfach. Sie müssen nur das Gegenteil von dem tun, was oben beschrieben wird. Ok, das war ein Scherz. “It’s simple, but not  easy”, sagen die Amerikaner. Vielleicht können Sie so vorgehen:

  1. Schauen Sie in der Liste, was Sie am meisten zwickt
  2. Nehmen Sie bewusst wahr, wenn sich der identifizierte Miesmacher bemerkbar macht. Erwischen Sie sich selbst!
  3. Formulieren Sie bewusst zielführende Gedanken, anstatt den Miesmachern zu erlauben, sich in Ihrem Kopf breit zu machen.
    Beispiel Nr. 8: Das kriege ich nie hin. Besser: Das wird schwierig und könnte in die Hose gehen. Aber ich bin so gut vorbereitet, dass ich das wahrscheinlich schaffe.

BTW: Das Buch von Watzlawick lohnt sich nach wie vor zu lesen. Hier liest der Meister selbst…

 

Anleitung zum Unglücklichsein – Paul Watzlawick

 

 

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Wie Sie Aufschieberitis überwinden

Sie kennen das. Es gibt Tätigkeiten, die sind derartig öde, dass wir schon beim bloßen Gedanken daran die Flucht ergreifen möchten. Ganz nach dem Motto

Arbeit geh weg, ich komme!

schieben wir diese Horroraufgaben so lange vor uns her, bis uns aus Termingründen nichts anderes mehr übrig bleibt, als endlich anzufangen. Vielleicht hoffen wir insgeheim, dass die Aufgabe sich von selbst erledigt. Meistens stellt sich diese Hoffnung jedoch als Trugschluss heraus.

So weit, so gut. Jeder kennt diese einfache Form der Aufschieberitis. Es gibt jedoch Mitmenschen, die regelrecht unter einer Art Lähmung leiden, die sie daran hindert, eine Aufgabe endlich anzufangen. Das kann durchaus pathologische Züge annehmen, aus der harmlosen Aufschieberitis wird dann die Prokrastination.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, wehren Sie am besten den Anfängen. Helfen lassen können Sie sich dabei von der Website How to Stop Procrastinating: A Guide for People Who Want to Overcome Procrastination and Start Getting Things Done – Solving Procrastination.

Der Titel ist Programm. Gestützt auf wissenschaftliche Befunde können Sie lernen die Aufschieberitis zu besiegen und endlich aus dem Quark zu kommen. Es erwarten Sie umfangreiche Informationen, die Ihnen nicht nur zeigen, wie und warum die Prokrastination funktionert, sondern auch, wie Sie stoppen können.

Sie müssen jetzt nur noch anfangen, sich mit dem Problem zu beschäftigen!

Und hier gibt es noch ein Video zum Thema:
Self Worth Theory: The Key to Understanding & Overcoming Procrastination von Nic Voge.

Self Worth Theory: The Key to Understanding & Overcoming Procrastination | Nic Voge | TEDxPrincetonU

 

 

BTW: Bitte sehen Sie von Tweets mit Inhalten wie „Ich lese den Artikel, wenn ich mal Zeit habe“, ab. Die Pointe ist hundertmal durchgekaut. Danke.

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Die App fürs Atmen

Seit nunmehr rund zehn Jahren über ich mich in formaler Achtsamkeit. Formal heißt, Bodyscan und Meditation haben bei mir ihren festen Platz im Tagesablauf.

Nun bin ich über eine App für das iPhone gestolpert, die mich wirklich begeistert. Sie trägt den einfachen Namen The Breathing App. Sie können The Breathing App im App Store kostenlos herunterladen und sofort loslegen.

Wie und warum The Breathing App funktioniert zeigt Ihnen einer der Macher, Eddie Stern, in einem eigenen Beitrag. Oder für die Eiligen auch direkt im Video:

 

Breathing App Quick Start

 

Das richtige Atmung wenn nicht heilende, so doch zumindest für viele Leiden lindernde Wirkung hat, können Sie hier nachlesen:

  • Dt. Herzstiftung: Atmen kann man lernen.
    Ein Interview mit Privatdozent Dr. med Axel Frey, Freiburg  [Download pdf]
  • Gary Bruno Schmid: Optimale Atmung für die Entspannung:
    die 4-bis 6-Atemtechnik [Download pdf].
    (Warum der Link hier durchgestrichen erscheint, weiß nur WordPress und der Geier)

Probieren Sie es aus, es kostet ja nichts.
Ihren Atem haben Sie ja immer dabei!

 

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Ein Loblied auf die Checklist!

Ich kenne einige Leute, die das Primat der Schriftlichkeit in der Arbeitsorganisation nur mit einem spöttischen Lächeln begleiten. „Wozu habe ich denn sonst mein Gehirn, wenn ich mir meine Aufgaben nicht mehr merken soll oder kann“, wird von diesen Menschen oft gefragt. Meine Antwort: Zum Denken! Das berühmte Zitat von David Allen lautet dazu:

Your Mind Is For Having Ideas, Not Holding Them.

Der Ratschlag lautet, lagern Sie alle Daten aus, damit Ihr Kopf Platz für Ideen hat. Oder wie es Vera Birkenbihl einmal ausgedrückt hat:

Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer.

So gibt es eine Menge intelligenter Menschen in anspruchsvollen Berufen, die Checklisten benutzen, um sich den Umfang und die Reihenfolge von Routinetätigkeiten eben nicht merken zu müssen. Denken Sie an Piloten oder Chirurgen. Für die Ausübenden dieser Berufe und noch mehr für deren „Kunden“ könnte es fatal enden, wenn eine Tätigkeit vergessen würde.

Ein (mir leider unbekannter) Autor gibt in seinem Artikel The Simple Genius of Checklists, from B-17 to the Apollo Missions einen kurzen Abriss über die Geschichte der Checklist.

Die Übersicht reicht von einer Checklist für die Piloten des Militärflugzeuges Boeing B-17 über die Checklisten der Apollo-Mission bis hin zum Gebrauch im modernen Operationssaal.

Und hier ist die Checkliste es Autors für die Erstellung von Checklisten:

  1. Untersuchen Sie die bisher aufgetretenen Fehler.
  2. Konzentrieren Sie sich auf vermeintlich „dummes Zeug“.
    (Beachten Sie in diesem Zusammenhang Murphys Gesetz).
  3. Halten Sie die Liste einfach.
  4. Entscheiden Sie sich zwischen der Variante „Getan und abgehakt“ und der Variante „Als nächstes zu tun“.

Wenn Sie mehr über Checklisten erfahren wollen, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Atul Gawande Checklist-Strategie: Wie Sie die Dinge in den Griff bekommen.

 

Von NASA – http://grin.hq.nasa.gov/ABSTRACTS/GPN-2001-000013.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32049

 

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Die ungehobenen Schätze des Marc Andreessen

Wenn Sie ein netzaffiner Mensch sind, dann brauche ich Ihnen nicht zu erklären, wer Marc Andreessen ist. Die Anderen, die ihn nicht kennen, finden eine ausführliche Biographie bei der allwissenden Wikipedia.

Zu früheren Zeiten hat sich Marc als Blogger betätigt. Mittlerweile finden sich seine spannenden Artikel in einem Archiv mit dem Namen Pmarchive. Wenn Sie dort ein wenig stöbern, finden Sie so manche Perle, die uns genussvoll mit der Zunge schnalzen lässt. Die Artikel sind zusammengefasst zu Guides zu den Themen Start-ups, Selbstorganisation oder Karriereplanung.

Mich als Herausgeber des ToolBlogs interessiert natürlich besonders der Bereich Selbstorganisation: Pmarca Guide to Personal Productivity. Er ist nicht mehr ganz jung, aber dennoch mit hochinteressanten Inhalten bestückt. Es lohnt sich, ein bisschen hin- und her zu scrollen. Sie werden den einen oder anderen wertvollen Tipp finden.

By Brian Solis (IMG_8642) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

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E-Mails mit reinem Text: Wie, warum, weshalb?

Wie viele ToolBlog-Leser wissen, bin ich bekennender Outlook-Nutzer. Von Haus aus befindet sich Outlook im HTML-Modus. Bei mir allerdings nicht. Ich habe Outlook so eingestellt, dass nur reine Textmails gesendet und empfangen werden.

Warum das so ist, können die Autoren von Use plaintext email viel besser erklären als ich selbst: Why is plaintext better than HTML?. HTML in E-Mails

  • erleichtert das Phishing
  • unterstützt Datenschutzverletzungen und Datenverfolgung
  • bietet eine Reihe von Sicherheitslücken
  • lenkt durch bunte Bildchen von der eigentlichen Information ab

und hat noch manch andere Nachteile, wie die Autoren schreiben.

Um diese zu vermeiden, können Sie zu einen den HTML-Modus in Ihrem E-Mail-Programm deaktivieren, wie ich es für Outlook getan habe.
Die andere Möglichkeit, die ich Ihnen zumindest für den Privatgebrauch emfpfehlen kann, ist die Verwendung eines E-Mail-Clients, der von sich aus nur reinen Text verarbeitet. Use plaintext email gibt Ihnen eine Übersicht über derartige Programme.

Ein paar weitere Dinge sind außerdem noch zu beachten. Auf der Website gibt es auch noch einige Hinweise zur Etiquette für Text-E-Mails und für das Versenden von Nachrichten.

Mein Lieblingsthema ist die Untugend, per E-Mail-Pingpong Nachrichten in der Länge von Handtüchern zu produzieren („top posting“). Gewöhnen Sie sich stattdessen an, aus den vorangegangenen Nachrichten zu zitieren. Bei den meisten E-Mail-Programmen ist dies gefahrlos und ohne Aufwand möglich. Außerdem erhält man so den natürlichen Lesefluss. Oder wie die Autoren der Website schreiben:

A: Because it reverses the logical flow of conversation.
Q: Why is top posting frowned upon?

422737 / Pixabay

 

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Markdown, Editoren und mehr

Kennen Sie Markdown?

Wenn Sie nicht, dann empfehle ich Ihnen den entsprechenden Wikipedia-Eintrag oder meinen Text Lernen Sie Markdown in 10 Minuten.

In meiner Begeisterung für Markdown lasse ich mich nur ungern übertreffen. Ich finde, Markdown hilft dabei, schnell und effizient Teste zu verfassen, ohne sich von Klicki-Bunti-Formatierungsvorschlägen ablenken zu lassen.
Zum Beispiel verwende ich für das Verfassen meiner ToolBlog Artikel den Markdown-Editor WriteMonkey. Mit ihm schreibe ich den Text, kopiere ihn als HTML-Datei in die Zwischenablage und übertrage ihn ins ToolBlog. Fertig die Laube.

Mittlerweile das Angebot von, auch kostenlosen, Markdown-Editoren schier unübersehbar. Mein Freund und Kollege Frank Hamm hat in seinem Beitrag Die besten Markdown-Editoren für Windows, MacOS und Online einige aufgelistet. Und auch hier im ToolBlog finden Sie unter Markdown für Chrome: Textdown (…und mehr) einige Hinweise.

Die wohl neueste Liste der Editoren liefert Andrew von der Dev Community: State of Markdown Editors 2019. Er empfiehlt Joplin, ein kostenloses Programm, das mit allen gängigen Betriebssystemen läuft. Der Schwerpunkt von Joplin liegt auf dem Erstellen und Verwalten von Aufgabenlisten und Notizen. Es bietet außerdem die Möglichkeit zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren.

Wie auch immer. Hier noch einige spezielle Tipps für die Verwendung von Markdown:

  • Das Markdown Cheatsheet gibt Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Auszeichnungsbefehle
  • Mit Markdown-cv können Sie Ihren Lebenslauf zumindest optisch aufhübschen
  • Der Name ist bei Markdown Tables generator Programm. Manchmal braucht man eben Tabellen.
  • Marxico soll den vermissten Markdown-Editor für Evernote ersetzen. Da ich Marxico nicht benutze, kann ich auch kein Urteil über ihn abgeben.
  • Vor einiger Zeit wies Jan Fischbach hier im Blog auf Pandoc hin, mit dem Sie Dokumente verschiedener Dateiformate ineinander umwandeln können. So formuliert es die Wikipedia etwas umständlich.
  • Wenn Sie öfters Links zitieren müssen, dann empfehle ich Ihnen eine Erweiterung für Chrome namens Copy as Markdown. Hier können Sie geöffnete Tabs bequem als Link im Markdown-Format kopieren. Ein kleines, aber äußerst nützliches Helferlein.

Wenn Sie einen Tipp oder eine Empfehlung bez. Markdown haben, dann immer her damit! Die Kommentarfunktion steht Ihnen zur Verfügung!

 

 

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Entrümpeln Sie Ihr Leben!

Der Mind-Sweep kommt den Lesern der Bücher von David Allen sicher bekannt vor. Ich übersetze diesen Ausdruck gerne mit “mentalem Kehraus”. Es geht darum, alles aus dem Kopf zu bekommen, was in irgendeiner Form Ihre Aufmerksamkeit beansprucht. Outsourcing von Dingen, die noch nicht rund sind, sozusagen. Für eine Führungskraft, die ich vor geraumer Zeit coachen durfte, sorgte der Mind-Sweep wieder für einen erholsamen durchgängigen Schlaf.

Der Coach Michael O. „Coop“ Cooper geht noch einen großen Schritt über den Mind-Sweep hinaus. Er empfiehlt Ihnen, gleich Ihr komplettes Leben aufzuräumen: Are you ready to clean up your life? Sie finden auf dieser Seite eine Checkliste für eine Inventur mit 100 Dingen, die Sie selbstkritisch hinterfragen sollten. Das “Clean Sweep Program” berührt die Lebensbereiche

  • Materielle Umgebung
  • Wohlbefinden
  • Finanzen
  • Beziehungen

Die Beantwortung der Fragen allein bringt noch keine Veränderung. Ziel ist es, hinter jede Frage einen Haken zu machen und so hundert Punkte zu erreichen. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die Checkliste in dieser Weise zu verwenden. Ich finde es aber durchaus nützlich, über die eine oder andere Frage nachzudenken. Ein interessanter Ansatz ist das “Clean Sweep Program” allemal.

MrsBrown / Pixabay

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