Archiv der Kategorie: WorkLife

Wie Sie eine Community pflegen

Ich habe lange √ľberlegt, wie ich das Wort „Community“ √ľbersetzen k√∂nnte und muss gestehen, mir ist nichts rechtes eingefallen. „Gemeinschaft“ trifft es nicht so richtig, „Gemeinde“ wohl eher. Im US-amerikanischen Kontext wird damit oft das Gemeinwesen angesprochen. Manchmal ist es vielleicht besser, den Ausdruck einfach stehen zu lassen.

Wie auch immer, auf der Website The Community Tool Box lernen Sie ein Vielzahl von Methoden kennen, mit denen Sie Communities bilden und unterst√ľtzen k√∂nnen. Sie erfahren auf der Website,

  • wie Sie die Bed√ľrfnisse einer Community herausarbeiten k√∂nnen
  • wie Sie die Ressourcen ermitteln k√∂nnen, die einer Community zur Verf√ľgung stehen
  • wie Sie die Stellgr√∂√üen f√ľr eine gesunde Entwicklung benennen und benutzen
  • welche Stakeholder es gibt und wie man sie einbeziehen kann
  • auf welche Weise F√ľhrung entwickelt wird
  • welche Ma√ünahmen zur Entwicklung geplant, durchgef√ľhrt und wie sie evaluiert werden k√∂nnen

Aufgrund des riesigen Umfangs des Gebotenen ist es sicher hilfreich sich zun√§chst mit dem Gebrauch der Toolbox zu besch√§ftigen. Auch hier f√ľr gibt es ein eigenes Kapitel.

Die Community Toolbox ist ein Angebot der Universität von Kansas und ist mit den wenigen Einschränkungen der Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 3 frei zugänglich.

Da ich seit diesem Jahr das Ehrenamt des Kirchengemeinderats aus√ľbe, werde ich mich in der n√§chsten Zeit eingehend mit der Community Toolbox befassen. Ich habe da so eine Ahnung, dass ich dort eine Menge f√ľr die Gemeindearbeit lernen kann.

BTW: Ich habe lange √ľberlegt, ob es in Deutschland eventuell ein Gegenst√ľck zur Community Toolbox geben k√∂nnte. Vielleicht ist es die Stiftung Mitarbeit zusammen mit dem Wegweiser B√ľrgergesellschaft und dem Netzwerk B√ľrgerbeteiligung. Schauen Sie doch einmal vorbei und √ľberpr√ľfen, ob ich richtig liege.

Übrigens hat die Community Toolbox auch einen eigenen YouTube-Kanal, wie könnte es auch anders sein.

 

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

 

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Entscheidungshilfe: E-Mail schicken oder nicht?

Es gibt Leute, die behaupten, die beste E-Mail ist die, die gar nicht verschickt wird. Tats√§chlich h√∂ren wir allerorts das Klagelied √ľber die E-Mail-Flut, in der nahezu jeder Werkt√§tige abzusaufen droht. Um dieser fatalen Entwicklung entgegen zu wirken, habe die Autoren von Co.Design ein n√ľtzliches Diagramm ver√∂ffentlicht. Es soll Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Sie ein E-Mail verschicken sollen oder nicht: Should You Send That Email? Here‚Äôs A Flowchart For Deciding.

 

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Wie Andere die Dinge geregelt kriegen

Wenn ich einen Workshop zur Selbstorganisation begleite, bin ich immer gespannt, welche Kniffe meine Teilnehmer anwenden, um gut durch ihren Arbeitstag zu kommen. Ich weise immer darauf hin, dass sie etwas, was gut funktioniert, unbedingt beibehalten sollten. Gem√§√ü dem alten Spruch ‚ÄúNever change a running system‚ÄĚ, sollte man nicht etwas √ľber Bord werfen, was sich bew√§hrt hat, nur weil es auf den ersten Blick nicht zu einer Zeitmanagementmethode zu passen scheint. Vielmehr lautet hier die Frage: ‚ÄúWie kann ich das eine tun ohne das andere zu lassen?‚ÄĚ

Eine gro√üe Sammlung individueller Ans√§tze finden Sie auf der Website uses this. Dort erz√§hlen Mitmenschen mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergr√ľnden, wie sie die Dinge geregelt kriegen. Die Website uses this ist eine

collection of nerdy interviews asking people from all walks of life what they use to get the job done.

In den Kategorien finden Sie alle die Berufe, deren VertreterInnen bislang interviewt worden sind. Das sind seit Bestehen der Seite (2009) eine ganze Menge. Wenn Sie ein bisschen stöbern, tun sich da ganz neue Perspektiven auf.

 

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

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Grundlegendes zu Arbeitsrecht & Co

W√§hrend des ScrumDays 2018 besuchte ich einen Workshop, in dem die Basics des Arbeitsrechts vermittelt werden sollten. Der Kenntnisstand zu diesem Thema hat mich doch einigerma√üen erschreckt. Oder vornehm ausgedr√ľckt: Es ist noch viel Luft nach oben. Offensichtlich hat sich seitdem nicht allzuviel verbessert, habe ich den Eindruck.

Zum eigenen unkomplizierten Aufschlauen m√∂chte ich daher einige Brosch√ľren empfehlen, die s√§mtlich kostenlos als pdf-Dateien heruntergeladen werden k√∂nnen:

Falls Sie in Ihrem Unternehmen Heimb√ľrotage anbieten, dann emfpfehle ich Ihnen au√üerdem:

Ich denke, wenn Sie diese Brosch√ľren durchgelesen haben, dann sind Sie erst einmal ger√ľstet.

BTW: Nat√ľrlich bin ich selbst kein Jurist und daher auch kein Arbeitsrechtler. Allerdings hat mir die langj√§hrige Zusammenarbeit mit einem solchen immer wieder gezeigt, wie komplex diese Materie ist. Ein paar Grundkenntnisse k√∂nnen also nicht schaden.

Beim Thema Arbeitssicherheit kenne ich mich als gelernter Sicherheitsingenieur schon besser aus. Insbesondere hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Faktoren kann ich Ihnen schon weiterhelfen, wenn Sie wollen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

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Aus dem Antiquariat: Die Anleitung zur E-Mail

Eigentlich d√ľrfte es das Werkzeug E-Mail schon l√§ngst nicht mehr gehen. Immer wieder haben die Internet-Auguren ihr Ende verk√ľndet. Doch all die neuen beruflichen und privaten Instant Messenger Dienste haben der E-Mail bislang nicht den Garaus bereiten k√∂nnen. Totgesagte leben bekanntlich l√§nger und so behauptet die gute alte Elektropost nach wie vor ihr Dasein.

Gut ein Vierteljahrhundert (das sind 25 Jahre!!) ist es bereits her, dass Kaitlin Duck Sherwood einen Leitfaden f√ľr die richtige Verwendung von E-Mails verfasst hat: A Beginner’s Guide to Effective Email.

Nun besteht der Charme dieses ‚Äúuralten‚ÄĚ Mediums durchaus darin, dass sich in den letzten Jahren im Umgang mit E-Mails nicht allzu viel ge√§ndert hat. E-Mail ist E-Mail ist E-Mail. Wenn Sie jedoch den Leitfaden genauer unter die Lupe nehmen, dann werden Sie sich die Augen reiben, wie viel davon noch aktuell ist und wie wenig davon bis heute im Gesch√§ftsalltag umgesetzt wird.

Sie können den Leitfaden auch auf Deutsch lesen. Thorsten Scheffner hat die Übersetzung besorgt: Der effektive Einsatz von E-Mails. Wie alt diese Übersetzung ist, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht können die Designexperten unter den Lesern anhand der Anmutung von Thorstens Website das Alter bestimmen. Ist letztendlich aber auch wurscht, denn sie ist sehr gut lesbar und äußerst informativ. Und das ist schließlich die Hauptsache.

Wenn ich Unternehmer w√§re, w√ľrde ich diese Anleitung jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter in meinem Unternehmen zu lesen geben. Es w√ľrde gewiss nicht schaden!

Bild von manfredrichter auf Pixabay.

 

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Zufrieden sein mit dem, was ist

Der geneigte Leser wei√ü, dass ich das Buch √ľber das Zeitparadox von Zimbardo und Boyd mit gro√üen Gewinn gelesen habe. Die Lekt√ľre verhalf mir zu einigen neuen Einsichten. Zwei Zeitperspektiven, die uns bei der Lebensf√ľhrung Kn√ľppel zwischen die F√ľ√üe werfen k√∂nnen, wenn sie besonders ausgepr√§gt sind, ist der negative Vergangenheitsbezug und die fatalistische Einstellung zur Gegenwart. Sie kennen vielleicht das entsprechende Kopfkino, das dabei abl√§uft:

  • Negativer Vergangenheitsbezug: Es ist alles schlecht und schmerzhaft, was ich in der Vergangenheit erlebt habe
  • Fatalistische Einstellung zur Gegenwart: Ich kann ja doch nichts tun. Ich bin den Kr√§ften von au√üen hilflos ausgeliefert

Die Kombination dieser beiden Perspektiven ist besonders dazu geeignet, uns das Leben zu vermiesen.

Zimbardo und Boyd schlagen eine kleine √úbung vor, mit der Betroffene ihren negativen Vergangenheitsbezug allm√§hlich ins Positive r√ľcken k√∂nnen: Schreiben Sie am Ende eines Tages eine Liste auf mit Dingen, f√ľr die Sie an diesem Tag dankbar sind. Eine einfache √úbung die Wunder wirkt!

Ali Luke hat einen Artikel geschrieben, der in die gleiche Richtung zielt: How to Love the Life You Already Have. In seinem Beitrag gibt er einige n√ľtzliche Hinweise, die er unter den √úberschriften zusammenfasst:

  1. Genieße das, was Du hast!
  2. Konzentriere Dich auf das Positive!
  3. Lebe im Jetzt!

Nein, es geht nicht um das Schönreden von Problemen und unschönen Umständen.

Es geht um die W√ľrdigung der Ressourcen, die man besitzt und vielleicht gar nicht wertsch√§tzt.

Denn wie heißt es in dem alten Sprichwort, das Ali zitiert?

The grass is always greener on the other side of the fence.

Other Side of the Fence

 

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Der Fluch der ständigen Erreichbarkeit

Dass psychische Fehlbeanspruchungen in den letzten Jahren zugenommen haben, pfeifen mittlerweile die Spatzen von den D√§chern. Eine Folge davon ist die Zunahme von unerw√ľnschtem Stress, der auf Dauer sogar zu ernsten Erkrankungen f√ľhren kann.

Als eine der einflussreichsten Fehlbelastungen nennen Experten immer wieder die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Privatleben. Bef√∂rdert wird dies insbesondere durch die (Un-) Kultur der st√§ndigen Erreichbarkeit. Dadurch wird es fast unm√∂glich, die Arbeit nach Feierabend dort zu lassen, wo sie hingeh√∂rt. An ein „Abschalten“ ist oft nicht mehr zu denken.

Das Problem der ständigen Erreichbarkeit sieht auch die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. In ihrer Mitgliederzeitschrift Certo erschien unlängst der Beitrag Flexibles Arbeiten: Neun Dinge, die Sie klären sollten. In dem Artikel stellen die Autoren neun Fragen, mit denen Sie testen können, wie gesund Ihr Umgang mit erweiterter Erreichbarkeit ist. Die Fragen betreffen die Bereiche:

  1. Kontrolle
  2. Vorhersagbarkeit
  3. Wahrgenommene Vorteile
  4. Regelungen

Wenn Sie die dort gestellten Fragen alle mit „Ja“ beantworten k√∂nnen, dann umso besser. Wenn nicht, dann hilft Ihnen eine einschl√§gige Brosch√ľre der VBG weiter, die Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen k√∂nnen: Erweiterte Erreichbarkeit – Gut gestaltet im Betrieb.

Die Brosch√ľre besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es darum, zu verstehen, was erweiterte Erreichbarkeit √ľberhaupt ist und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben kann. Im zweiten Teil bekommen Sie Hinweise, wie Sie die Erreichbarkeit gesundheitsgerecht gestalten k√∂nnen. Besonders empfohlen wird die Erarbeitung von Ma√ünahmen im Rahmen eines Workshops mit den Mitarbeitern. F√ľr mich ist es immer wieder erstaunlich, dass man auf dieses wirksame Element der Mitarbeiterbeteiligung immer wieder extra hinweisen muss. Dabei ist die Durchf√ľhrung gar nicht so schwer. Sie finden in dem Heft sogar einen Vorschlag f√ľr ein Drehbuch. Die Folien zum Workshop finden Sie hier.

Bedenken Sie, dass die st√§ndige Erreichbarkeit nur ein Belastungsfaktor von vielen ist. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass gesundheitstechnisch in Ihrem Betrieb alles im gr√ľnen Bereich ist, dann empfehle ich Ihnen eine vollst√§ndige Gef√§hrdungsbeurteilung. Miriam Becker schreibt u.a. dar√ľber in ihrem Beitrag Vorsicht, √úberlast!.

Wenn Sie m√∂chten, unterst√ľtze ich Sie sowohl beim Workshop als auch bei der Gef√§hrdungsbeurteilung.

Ich bin schlie√ülich nicht umsonst auch Sicherheitsingenieur. ūüėČ

 

Bild von Mabel Amber, still incognito… auf Pixabay

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Freelancer: Zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat

Seit 1996 bin ich Freiberufler. Ob ich heute noch einmal die gleiche Entscheidung treffen w√ľrde, wei√ü ich nicht. In den fast 25 Jahren hat sich doch einiges ver√§ndert, nicht nur zum Positiven.

Ich glaube jedoch, dass die Position des Freel√§ncers oder Soloselbstst√§ndigen in Zukunft an Bedeutung zunehmen wird. Immer weniger Firmen m√∂chten sich feste Arbeitsverh√§ltnisse „ans Bein binden“, immer weniger Menschen m√∂chten sich einer wie immer gearteten Unternehmenshierarchie unterwerfen. F√ľr mich was die Vorsilbe „frei“ einer der Hauptbeweggr√ľnde f√ľr die Selbstst√§ndigkeit. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung war auch f√ľr viele meiner Kolleginnen und Kollegen eine gewichtige Triebfedern f√ľr diese Entscheidung.

Eines muss jedoch klar sein: Freiberufler zu sein bedeutet mitnichten eine Lizenz zum Geld drucken. Denn je nach Branche und der verbundenen Marktsituation stehen so manche Freelancer mit einem Bein oder manchmal auch mit allen beiden im Prekariat. Leider korreliert die Auftragslage in den seltensten F√§llen mit der Arbeitsbelastung. Gerade wer keine Auftr√§ge hat, muss sich darum bem√ľhen und geht nicht selten in schlecht oder gar nicht bezahlte Vorleistung. „Viel Arbeit gabs, doch wenig Brot“, f√ľr viele ist dieses Sprichwort bittere Realit√§t.

Unter der √úberschrift Zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat ver√∂ffentlichte die Bundesanstalt f√ľr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die Ergebnisse einer einschl√§gigen Studie. Untersucht wurden insbesondere „Belastungsfaktoren, Ressourcen und Beanspruchungen bei Soloselbstst√§ndigen und Mehrfachbesch√§ftigten„. Sie k√∂nnen die Studie hier als pdf-Datei herunterladen.

Was den Umgang mit Belastungen angeht, bin ich oft erstaunt, wie leichtfertig „Solopreneure“ mit Ihren wichtigsten Ressourcen, n√§mlich Gesundheit und Leistungsverm√∂gen, umgehen. Zwar gelten die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich des Arbeitsschutzes f√ľr Selbstst√§ndige nur eingeschr√§nkt. Ich empfehle aber dennoch, sich an den gesetzlichen Bestimmungen, sowie an den Vorgaben und Empfehlungen der Berufsgenossenschaften zu orientieren. Ist die Krankheit oder der Burnout erst einmal da, dann ist die Situation noch einmal deutlich schlechter als bei Angestellten. Es gibt zum Beispiel keine Lohnfortzahlung. Wo keine Arbeit, da keine Kohle. So einfach ist das. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch, √ľber eine freiwillige Versicherung bei einer Berufsgenossenschaft nachzudenken (Beispiel: VBG). Eine g√ľnstigere Versicherung bei Arbeitsunf√§llen wird man kaum finden.

Und noch etwas: Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, kann man sich organisieren und zusammenschlie√üen. Zum Beispiel im VGSD, dem Verband der Gr√ľnder und Selbstst√§ndigen Deutschland e.V..

 

So stehen Sie nicht allein auf weiter Flur.

 

Bild von SnapwireSnaps auf Pixabay

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Die Geschichte des Textmarkers und der B√ľroklammer

Manchmal denke ich, dass der Nobelpreis v√∂llig √ľbersch√§tzt ist. Die wirklich wichtigen Entdeckungen oder Erfindungen werden viel zu wenig gew√ľrdigt. Es sollte einen Nobelpreis f√ľr Alltagsdinge gehen. Zum Beispiel f√ľr die Erfindung des Textmarkers. Das Team von Galileo hat dem Textmarker zumindest in einem Filmbeitrag ein Denkmal gesetzt:

Warum leuchtet der Textmarker?

Hier können Sie sehen, wie die Dinger hergestellt werden (vielleicht vorher die nervige Musik ausschalten):

Textmarker STABILO BOSS Original ‚Äď Die Produktion

 

Wenn Sie auch etwas erfahren m√∂chten √ľber die Entwicklungsstufen der gemeinen B√ľroklammer und anderer Allt√§glichkeiten, dann schauen Sie doch einmal beim Early Office Museum vorbei. Dort erfahren Sie einiges zur History of the Paper Clip. √úbrigens ist diese Website eine wahre Fundgrube, Sie finden dort auch Hinweise zu historischen Heftern, Brief√∂ffnern, Bleistiftspitzern und vielem mehr.

Aber auch die Wikipedia liefert allerlei Informationen – wie k√∂nnte es auch anders sein? ‚Äď √ľber

Die Liste kann vermutlich noch endlos fortgesetzt werden.

Meine Lieblingserfindung ist √ľbrigens der Haftklebezettel. Besonders gut gef√§llt mir die Story hinter der Erfindung¬†dieses genialen Hilfsmittels (hier, hier, hier und nochmal hier).

Wenn Sie weiter an den Geschichten hinter unseren allt√§glichen B√ľroutensilien interessiert sind, empfehle ich Ihnen die Website von Office-Roxx und den dortigen Beitr√§gen unter dem Tag „History“ (klickstDuhier).

 

Bild von congerdesign auf Pixabay

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Planen Sie rechtzeitig Ihre Weihnachtsfeier

Sie k√∂nnen es drehen und wenden, wie Sie wollen, die Vorweihnachtszeit n√§hert sich mit Riesenschritten, urpl√∂tzlich, wie jedes Jahr. Damit verbunden sind die unvermeidlichen B√ľro-Weihnachtsfeiern. Vielleicht haben Sie dieses Jahr das kurze Streichholz gezogen und sind somit f√ľr die Vorbereitung der Weihnachtsfeier f√ľr Ihr B√ľro verantwortlich?

Keine Bange, das ist gar nicht so schwer. Ein Artikel auf WikiHow zeigt Ihnen, an was Sie alles denken sollten: How to Plan an Office Christmas Party.

Und hier ist der Plan:

  1. Entscheiden Sie, wo die Party steigen soll (B√ľro oder woanders)
  2. Legen Sie einen Termin fest (Es wird Zeit, Leute!)
  3. Laden Sie die Gäste ein (Vorsicht, Falle!)
  4. Wählen Sie ein Motto (das ist amerikanisch, wir haben schließlich nicht Fasnet)
  5. Gibt es besondere √úberlegungen f√ľr die Speisen (Achtung! Vegan verbreitet sich gerade in Windeseile)
  6. Welche Getr√§nke soll es geben? (Nichts ‚ÄěHartes‚Äú, manche Kollegen k√∂nnten peinlich werden)
  7. Gibt es ein Unterhaltungsprogramm und wie soll es aussehen? (Wichteln? ūüėČ )
  8. Wer bezahlt das Ganze?

Der 8. Punkt wurde von mir eingef√ľgt. Aus Erfahrung.

Sie merken schon, so eine Weihnachtsfeier birgt eine Menge Fallstricke und Konfliktstoff. Da heißt es, umsichtig zu Werke gehen.

Pexels / Pixabay

 

 

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