Archiv der Kategorie: Unterwegs

Kleine Kniffe für die Reise

Da ich einen ausgesprochenen Reiseberuf habe, bin ich immer auf der Suche nach kleinen Kniffen für die Reisen. Zum Beispiel nach solchen, wie sie in diesem Video gezeigt werden:

How to Pack a Suitcase Efficiently – Top Travel & Life Hacks

 

Aber auch Laura Wittmann hat ein paar Packtipps auf Lager, insbesondere was den ganzen Elektronikkram angeht, den wir immer dabei haben: Pro Tips for Organized Travel with Electronic Devices.

Den Trick mit den Toilettenpapierhülsen zum Aufbewahren von Kabeln wende ich schon lange an. Ansonsten benutze ich ein Picard Switchbag zum Verstauen für die elektronischen Utensilien. Die Teile sollen eigentlich dem schnellen Wechsel von Inhalten weiblicher Handtaschen dienen, für Kabel, Akkus usw. sind sie jedoch genauso gut geeignet.

Gute Reise!

 

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Wie Sie Ihr Pausenbrot richtig einpacken

Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lassen, dann muss ich sagen, dass sich in den Kantinen unserer Unternehmen viel getan hat. Ich mag gar nicht an das Angebot während meiner Lehrzeit denken, da schüttelt es mich jetzt noch.

Aber auch, wenn die Werksküchen mittlerweile gesundes und schmackhaftes Essen anbieten, so ziehen es doch viele Mitarbeiter vor, das eigene Pausenbrot mitzubringen. Im Internet gibt es sicher eine ganze Menge von Beschreibungen, was auf ein ordentliches Pausenbrot drauf muss, Elana Carlson geht es in ihrem Artikel darum, wie man es richtig verpackt: How to Wrap a Sandwich.

Es gibt noch eine andere Methode. Man nehme eine massive Brotbüchse. Dann bleibt die Stulle ebenfalls frisch und zerquetscht wird auch nichts. Allerdings trägt das Teil mehr auf.

[via Lifehacker]

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Tagen in der JuHe? Warum eigentlich nicht?

Ich gebe zu, als mir ein Kunden vor einigen Jahren vorschlug, ein Strategiemeeting in einer Jugendherberge zu moderieren, habe ich, ob merklich oder nicht, weiß ich nicht mehr, die Stirn gerunzelt. Mir gingen sofort Erlebnisse meines Landschulheimaufenthaltes durch den Kopf, Zimmer mit Mehrfachbelegung und Stockbetten, Küchendienst und strenge Herbergseltern in kurzen Hosen, die grimmig darauf achteten, dass keine Regel übertreten wurde.

Ich wurde eines besseren belehrt. Der Workshop damals in der Jugendherberge in Bingen am Rhein war ein voller Erfolg. Dies lag nicht zuletzt an dem großzügigen hellen Tagungsraum mit Blick auf den Rhein, ausgestattet mit allem, was das Moderatorenherz begehrt.

Mittlerweile hat das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) sein Angebot ausgeweitet. Es gibt sogar eine eigene Übersicht im Netz, auf der man sich ausführlich über das Tagungsangebot informieren kann.

Auch die Jugendherberge in Überlingen bietet Räumlichkeiten für Seminare, Tagungen und Workshops an. Das DJH lud mich ein, mir selbst ein Bild von den Tagungsmöglichkeiten im Martin-Buber-Haus in Überlingen zu machen.

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Das Wichtigste gleich vorweg: Auch in Überlingen kann man hervorragend tagen. Das Haus wurde erst vor wenigen Monaten komplett renoviert. Schön ist es geworden, modern, aber nicht steril, großzügig und doch nicht ungemütlich. Hier die Fakten:

Anreise
Die Jugendherberge ist mit dem Auto über die Singener Autobahn und die B31 gut zu erreichen. Auch die Anreise mit dem ÖPNV ist kein Problem, der nächste Bahnhof ist nur 300 m entfernt.

Lage

Über den Bodensee braucht sicher nichts zu erzählen. Die Jugendherberge liegt oberhalb des Sees fußläufig zu erreichen ist. Die meisten Zimmer haben Seeblick.
Die Umgebung bietet einiges: Die Pfahlbauten, Schloss Salem, Schiff fahren u.v.m.

Tagungsräume
Das Haus bietet fünf Tagungsräume, die unterschiedlich bestuhlt werden können. Mit einem atriumartigen Innenhof und einer großzügigen Lobby und zwei Präsentationsräumen im obersten Stockwerk (Seeblick!) gibt es genug Möglichkeiten für Teilnehmer, sich für Kleingruppenarbeit zurückzuziehen.

Alle Räume sind tagungstechnisch voll ausgestattet. Es gibt überall fest installierte oder flexible Datenprojektoren, Flipcharts, eine Tonanlage und ein Rednerpult, wenn man so etwas braucht. Was noch fehlt, sind Pinnwände. WLAN ist überall vorhanden, wird aber von einem externen Anbieter kostenpflichtig bereitgestellt. Eine Lösung, mit der ich nicht immer gute Erfahrungen gemacht habe.

Unterkunft
Die Zimmer entsprechen dem Standard, wie er für eine moderne Jugendherberge üblich ist. Auf Anfrage können die Mehrbettzimmer natürlich auch einzeln belegt werden, wenn nicht gerade sommerliche Hochsaison herrscht. Auch Zimmerservice ist auf Anfrage möglich.

Verpflegung
Wenn Sie in einer Jugendherberge fade Kost befürchten, dann liegen Sie hier völlig falsch. Das Essen braucht den Vergleich mit einer Hotelküche nicht zu scheuen. Es hat außerordentlich gut geschmeckt. Und das Frühstück war vom feinsten, wenn da noch Wünsche offen bleiben, dann weiß ich auch nicht. Ein Kompliment an die Küche!

Rahmenprogramm

Das Martin-Buber-Haus bietet eine Fülle von Pauschalprogrammen, von der Weinprobe bis hin zur Vermittlung von Outdooraktivitäten. Geocaching oder Floßbau sind Aktiviäten, die manches Training gut ergänzen können. Es ist auch möglich, Programme aus Einzelbausteinen zusammenstellen zu lassen.

Ich könnte mir gut vorstellen, Seminare, Tagungen oder Konferenzen im Martin-Buber-Haus durchzuführen. Beeindruckt haben mich die hohe Flexibilität der Mitarbeiter mit der Bereitschaft, auch auf individuelle Wünsche einzugehen.
Ein paar Dinge sind noch zu erledigen. So ist ein zusätzlicher Seminarraum in Arbeit, der auch größere Gruppen aufnehmen kann. Auch Pinnwände sollten noch angeschafft werden. Sie gehören heute zur Standardausstattung von Tagungsstätten.
Eine Einschränkung gibt es doch. Ich persönlich halte das Haus für die Anwendung von Großgruppenmethoden wie OpenSpace oder Barcamps aufgrund des baulichen Zuschnitts für eher weniger geeignet.

Ein Nachsatz: Mit einer „Herberge“, wie ich sie noch von meiner eigenen Jugend her kenne, hat das Martin-Buber-Haus nun wirklich nichts mehr zu tun. Dennoch ist es von der Philosophie her immer noch eine Jugendherberge und so werden Sie in der Regel auf Jugendgruppen und Familien treffen. Wen das nicht stört, der kann hier gut und günstig tagen. Und so nutzen auch immer mehr Firmen das Tagungsangebot des Hauses.

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) ist Partner des Artikels, ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die Einladung ins Martin-Buber-Haus in Überlingen herzlich bedanken.

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Mein iPhone ist weg! Was nun?

Vor kurzem hat mein Kollege Marcel Widmer diesen Tweet gezwitschert:

Nun sprechen die Seelenklempner ja immer von „selektiver Wahrnehmung“ und wahrscheinlich hätte ich ohne den o.a. Tweet den Artikel von Mark O’Neill gar nicht beachtet: 8 Ways To Find a Lost iPhone (& What To Do If You Can’t Get It Back).

Im Falle eines Falles empfiehlt Mark diese Maßnahmen zur Wiedererlangung des heiß geliebten Stücks:

  1. Schauen Sie hinter dem Sofa nach
    Nicht lachen, das hat bei mir schon Wunder gewirkt. Ich habe mein iPhone schon an den unmöglichsten Stellen liegen lassen (Ja, auch da!).
  2. Rufen Sie sich selbst an
    Wenn Sie sich nicht erinnern können, wo Sie Ihr Gerät zuletzt gesehen haben, dann können Sie sich ja von einem anderen Gerät selbst anrufen. Sie sollten dann allerdings Ihr iPhone nicht “stumm” geschaltet haben. Und allzu weit entfernt sollte es auch nicht liegen.
  3. Benutzen Sie die Funktion “Mein iPhone suchen”
    Diese Funktion sollten Sie allerdings aktiviert haben, bevor Sie Ihr Gerät vermissen, denn sonst funktioniert es nicht. Wie Sie die Funktion einschalten und wie Sie sie bedienen, steht auf der Hilfeseite von Apple.
  4. Aktivieren Sie den “Lost”-Modus
    Wie das geht, erfahren Sie ebenfalls auf einer einschlägigen Apple-Seite. Lesen Sie bitte die Anleitung sorgfältig durch, denn sonst könnte es ungewollte Überraschungen geben. Man kann nämlich auch ferntechnisch alle seine Daten auf dem vermissten Teil löschen.
  5. Dem iPhone hinterhergooglen
    Hier hat die Datensammelwut von Google vielleicht sein Gutes. Denn Google zeichnet auf, welche Strecken das iPhone zurückgelegt hat. Und mit der richtigen Anleitung können Sie das auch nachvollziehen. Die Anleitung dazu gibt Mark in seinem Beitrag.
  6. Fragen Sie in den sozialen Netzwerken nach
  7. Gehen Sie auf das virtuelle Fundbüro
    Das wusste ich auch noch nicht. Es gibt eine Seite namens Missing Phones. Dazu brauchen Sie eine spezielle Nummer, die IMEI. Was das ist und wo Sie sie finden, hat Tim Brooks beschrieben: What Is My Phone’s IMEI, And What Is It For?
    Übrigens können Sie auch ganz analoge Wege gehen und bei der Polizei oder dem Fundbüro nachfragen. Es kostet ja nichts.
  8. Benutzen Sie ein Gadget á la Tile
    Bei Tile handelt es sich um ein kleines Gerät, mit dem Sie alles tracken können, was Sie möchten. Allerdings müsste es sich irgendwie am iPhone befestigen lassen. Und dann brauchen Sie ein zweites Gerät samt App, um das Verlorene zu orten. Für Haus- oder Autoschlüssel  mag das Sinn machen.

Viele dieser Tipps setzen natürlich voraus, dass Sie Ihr iPhone tatsächlich verloren haben und der Finder ehrlich ist. Bei der Firma “Raub & Klau” sieht man da eher alt aus. Dann sollten Sie vielleicht doch darüber nachdenken, alle Ihre Daten aus der Ferne zu löschen und das Handy unbenutzbar zu machen. Die Ortung hilft da auch nicht weiter, besonders wenn das iPhone im Libanon wieder auftaucht, wie es meiner Tochter passiert ist.

Aber manchmal liegt ja auch das Gute im Schlechten, wie Watzlawick schreibt. Zumindest lässt ein nachfolgender Tweet darauf schließen, den Marcel Widmer nach dem Klau abgesetzt hat:

 

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Die Hitliste unbeliebter Fluggäste

Unter meinen ehemaligen Studienfreunden, die ich letztes Wochenende während der Konferenz der Papiermacher getroffen habe, gibt es einige ausgesprochene Vielflieger. Wenn sie anfangen zu erzählen, weiß man oft nicht, ob die unglaublichen Geschichten wahr sind oder unter Seemannsgarn Fliegerzwirn verbucht werden müssen. Leider konnte ich meine Freunde nicht zu den „21 Passengers We Hate On Flights“ befragen, die auf der entsprechenden Infografik bei JustTheFlight beschrieben werden. Hier die drei Sieger der Hitliste:

  1. Menschen mit Körpergeruch
  2. Leute, die von hinten immer an den Sitz drücken
  3. Uninteressierte Eltern, die sich nicht um ihre knatschenden Kinder kümmern

Auch fehlerhafte Technik kann ihre Tücken haben. Auf einem Langestreckenflug mit einer großen französischen Fluggesellschaft, deren Name ich nicht nennen will, konnte ich aufgrund eines technischen Defekts eine ganz bestimmte Sitzstellung nicht arretieren. Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diese Position nie gebraucht, aber wenn man weiß, dass sie nicht geht, dann will man sie ständig haben. Der Flug war nicht besonders erquicklich.

Haben Sie auch Ihre Lieblingspassagiere?

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Die Verfassung der Republik Užupis

Wie die geneigten Leser hoffentlich gar nicht bemerkt haben, war ich die letzten zwei Wochen in den Ferien. Diesmal ging die Reise nach Lettland und Litauen. Unter anderem haben wir auch die Hauptstadt Litauens Vilnius besucht. Innerhalb der Stadtgrenzen gibt es eine eigene kleine Republik mit dem Namen „Užupis“.

Wie jeder „richtige“ Staat hat auch Užupis eine Verfassung. In diesem Fall besteht sie aus 41 Rechten und/oder Geboten, von denen ich einige sehr bemerkenswert finde. Sie finden die Gebote hier im (englischsprachigen) Original oder im betreffenden Artikel in der Wikipedia.

In diesen Tagen beachte man besonders die Artikel 18 und 24. Nie waren sie so wertvoll wie heute.

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Off topic: Toiletten der Welt

Gerade habe ich Ihnen einen Tipp gegeben, wie Sie Ihr Smartphone retten können, wenn es in eine Toilette gefallen ist. Leider funktioniert das nicht immer, wie uns die Infografik „A Brief Look at Toilets Around the World“ aus gleicher Quelle zeigt. Bei manchen Toiletten mag man nicht einmal daran denken, dass einem so etwas passieren kann.

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Andere Länder, andere Sitten: Eine Übersicht

Wenn ich die letzten 20 Jahre Training Revue passieren lasse, dann stelle ich fest, dass meine Teilnehmer mittlerweile ordentlich in der Welt herumkommen. Kaum jemand, der nicht während des Studiums ein Auslandssemester absolviert hat oder von der Firma nach Übersee entsandt wurde. Auch kann ich immer mehr Teilnehmer aus anderen Ländern, meist aus dem asiatischen Raum, willkommen heißen.

Auch wenn die Welt immer kleiner wird und wir uns aufeinander einstellen, so sind die Regeln des Anstands doch recht unterschiedlich. CT Business Travel hat die wichtigsten auf einer Infografik zusammengefasst: Business Etiquette Around The World.

Die Grafik ist sehr schön und informativ, lässt sich aber mit dem angegebenen Code leider nicht einbetten. Schade.

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Produktiv auf dem Weg zur Arbeit

Viele Leserinnen und Leser nehmen öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. In meiner Studienzeit musste ich mit der Straßenbahn in Darmstadt immer eine dreiviertel Stunde hin und wieder zurück in meine Bude fahren. Damels gab es noch kein Smartphone. Aus diesem Grund habe ich entweder die Tageszeitung gelesen oder vor mich hingeträumt. Letzteres vor allem auf dem Weg zurück.
Das Tagträumen pflege ich immer noch, besonders auf längeren Zugstrecken. Dabei hatte ich schon die besten Ideen und kann es aus diesem Grund nur empfehlen.

Wenn Sie jedoch auf Ihrem Weg zur Arbeit unbedingt produktiv sein möchten, dann befolgen Sie die Tipps von Lindsay Kolowich: 10 Easy Ways to Make Your Commute More Productive. Fast alles lässt sich mit dem Smartphone mit den dazugehörigen Apps bewerkstelligen. Hier die Vorschläge von Lindsay (meine Apps dazu in der Klammer):

1. Erstellen Sie die Aufgabenliste für den Tag
(Meine App: TaskTask)
2. Leeren Sie den E-Mail-Eingangskorb
(iPhone E-Mail, Gmail)
3. Überprüfen Sie den Fortschritt bei Ihren Zielen
(Way of Life)
4. Lernen Sie eine Fremdsprache
(Spanisch: busuu)
5. Hören Sie Podcasts
(iPhone Podcast)
6. Lesen Sie vorgemerkte Artikel
(wie im Artikel)
7. Überfliegen Sie Ihre abonnierten RSS-Feeds
(fire)
8. Bringen Sie das Social-Media-Gedöns hinter sich
9. Entrümpeln Sie Ihre Timeline bei Twitter
(Twindr aus dem Artikel ist sehr empfehlenswert!)
10. Setzen Sie sich ein Tagesziel

Weiterhin kann ich Ihnen empfehlen:

12. Lesen Sie ein E-Book
(Kindle)
13. Misten Sie Ihre Fotos auf dem Smartphone aus (Flic)
14. Hören Sie Musik (Spotify)

Bitte sehen Sie mir nach, dass ich keine Links für Android-Smartphones parat haben. Ich bin mir sicher, es gibt zu jeder iPhone-App das passende Gegenstück.

Hier ein ganz besonderer „Bonus“-Tipp von mir:

Üben Sie sich in Achtsamkeit und/oder meditieren Sie!

[Foto von engin akyurt [via pixabay], (Pixabay-Lizenz)]

 

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Wie Sie sich unvergesslich machen

Sie kennen das von Konferenzen, Parties oder sonstigen Zusammenkünften. Wenn man sich vorstellt oder von anderen vorgestellt wird, geht es im Grunde genommen um die drei Fragen:

  1. Wie heißen Sie?
  2. Was machen Sie beruflich?
  3. Woher kommen Sie?

Oft wird die Beantwortung dieser Fragen mit dem rituellen Austauschen der Visitenkarten untermalt.

Wenn dies mit verschiedenen Menschen mehrmals während der Veranstaltung geschieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie die Person vergessen oder von ihr vergessen werden.

John Corcoran gibt uns Tipps, wie wir bei unserem Gegenüber Anker setzen, die uns dabei helfen, in Erinnerung zu bleiben: Be More Memorable: How to Better Answer the 3 Questions You Always Get Asked When Meeting Someone New. Sie lauten:

  1. Wiederholen Sie Ihre Antwort (aber nicht auf plumpe Weise)
  2. Stellen Sie eine Frage
  3. Erzählen Sie eine Geschichte
  4. Seien Sie klar verständlich und versuchen Sie nicht, übermäßig clever zu wirken
  5. Stellen Sie eine persönliche Verbindung her
  6. Finden Sie Ihr besonderes persönliches Etwas heraus

Damit wir wissen, was gemeint ist, nennt uns John zu jedem Punkt einige praktische Beispiele.

BTW: In Oberschwaben werden die drei o.a. Fragen manchmal zu einer einzigen zusammengefasst: „Wem g’herscht Du?“. Auf hochdeutsch: „Wem gehörst Du?“. Besonders Kinder werden mit dieser Frage gerne konfrontiert.

Wie habe ich als Kind diese Frage gehasst…

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