Archiv der Kategorie: Schnipsel

Kurznachrichten: Time-tracker, Moskau, Silver Ager, Personal Kanban, Mind Management, Delegieren

Wo ist nur die Zeit geblieben? So Finden Sie es heraus!

Viel Autoren von Ratgebern zum Zeitmanagement empfehlen, Zeitdiebe aufzuspüren, zu quantifizieren und schließlich zu eliminieren. Wie wissen schon, Zeitdiebe sind Tätigkeiten, die Ihnen trotz erheblichem Aufwand keinen Nutzen stiften. Blindleistung nennt man das in der Produktion. Für die Analyse bieten sich Time-Tracker an, Apps mit denen Sie aufzeichnen können, wie viel Zeit Sie für welche Tätigkeiten verwenden. Rachel Burger stellt 8 of the Best Free Time Tracking Software vor.

Priorisieren mit der Moskau-Technik

Die Menschen, die mich kennen, wissen, wie schwer ich mir mit dem Priorisieren tue. Das gilt insbesondere für die Methode nach Eisenhower, der ich nur wenig Nutzwert abgewinnen kann. Susanne Madsen stellt eine andere Methode vor: How to Prioritize with the MoSCoW Technique und beschreibt sie in diesem Video:

How to Prioritize with the MoSCoW Technique – Leadership Training

Einstellungsgespräche für Silver Agers

Vor einigen Jahren habe ich die Ausbildung zum Demographieberater absolviert. Anschließend habe ich mich dann auf ein Angebot beworben, in dem freiberufliche Trainer exakt zu diesem Thema gesucht wurden. Sie wollten mich nicht, ich war ihnen mit Ende 50 zu alt (!). Falls Sie ebenfalls zu den Silver Agers gehören und sich demnächst vorstellen wollen/müssen, dann schauen Sie sich das Video von Christina Medici solara an: How to nail the job interview when you are over 50. Vielleicht hilft es.

Über die Schulter geschaut: Personal Kanban im Einsatz

Über Personal Kanban habe ich im ToolBlog schon öfter geschrieben, wovon Sie sich nach Bemühen der Suchfunktion selbst überzeugen können. Ursula Meseberg hat einen umfangreichen Beitrag darüber verfasst, wie Sie Ihren Arbeitsalltag mit Personal Kanban organisiert: Zeitmanagement mit Personal Kanban.

Gehirn- statt Zeitmanagement

Der Ausdruck „Zeitmanagement“ hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch für die Selbst- und Arbeitsorganisation durchgesetzt, obwohl keiner damit so richtig glücklich ist. Seit Beginn an suchen Menschen, die sich dazu berufen fühlen, nach einem anderen Begriff. „Energiemanagement“ wurde kürzlich auf Twitter diskutiert. Für mich klingt das zu sehr nach Elektrotechnik. David Kadavy versucht es nun mit „Mind Management“ und begründet dies ausführlich in seinem Beitrag Mind Management (Not Time Management). Naja.

Infografik: Die Kunst des Delegierens

Zunächst einmal: Sie können nur delegieren, wenn Sie jemanden zum Delegieren haben. Falls dies jedoch der Fall ist, sollten Sie davon ausgiebigen Gebrauch machen. Zum einen um sich zu entlasten, zu anderen, weil die andere Person die Aufgabe vielleicht besser erledigt. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt die Infografik The Art & Science of Delegation.

 

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Kurznachrichten: Nein sagen, iPhone-Müll, GTD-Büro, Karteikarten, Post-its, Buffet

Der Spickzettel zum Nein sagen

Aus der Transaktionsanalyse kennen wir das Konzept der inneren Antreiber. Menschen, die von dem Grundsatz „Mach es allen recht!“ angetrieben werden, sind oft nicht in der Lage, selbst unberechtigte Wünsche und Forderungen abzulehnen. Daraus kann sich ein unheilvolles Muster entwickeln, das zu dauerhafter Überlastung führt. Anton Pottegard hat einen kleinen Spickzettel zum richtigen Nein sagen veröffentlicht: 8 practical tools to assist you in saying NO! (pdf).

Wie Sie Ihr iPhone von Müll befreien

Egal ob Dachboden, Kofferraum oder Festplatten auf dem Computer: Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man immer den Platz füllt, den man zur Verfügung hat. Dasselbe gilt auch für das Smartphone. Da es „für Alles eine App“ gibt, sammelt man über die Zeit eine Unzahl mehr oder eher weniger nützlicher Programme an. Spätestens, wenn der Speicherplatz zur Neige geht, wird es Zeit für ein Großreinemachen. Akshata Shanbhag gibt die entsprechenden Tipps für das iPhone.

Wie Sie Ihr Büro GTD-gerecht einrichten

Es gibt sicher unzählige Artikel über David Allen GTD®-Methode, aber nur wenige beschäftigen sich mit der Hardware, die dafür nützlich sein könnte. Hassan Osman füllt die Lücke fürs Büro und gibt uns 14 Tips for Designing a Highly Productive Home Office (GTD Friendly). Für die Qualität des Artikels spricht seine Bewertung durch David Allen höchstselbst: „Very cool.“

Notizen auf Karteikarten und noch mehr

Man sollte es nicht glauben, aber es gab tatsächlich eine Zeit, in der die Menschen ohne den elektronischen Rechenknecht auskommen mussten. Trotzdem waren sie gut organisiert, denn sie hatten hervorragende (analoge) Arbeitstechniken. Von R.B. Byles stammt ein Buch, in dem er 1911 ein ausgeklügeltes Karteikartensystem beschrieb: The card index system; its principles, uses, operation, and component parts.
[via Taking Note]

Das ganze Leben auf Haftklebezetteln

Wie die Teilnehmer meiner Workshops wissen, bin ich ein großer Fan von Haftklebezetteln, wenn Sie nicht zur Organisation der eigenen Arbeit verwendet werden. Man kann mit Post-it-Notes® sogar Philosophie betreiben, wie Chaz Huton zeigt: 20+ Brutally Honest Sticky Notes That Sum Up Your Life.

Lernen von Warren Buffet

Wenn ich recht informiert bin, streiten sich Warren Buffet, Jeff Bezos und Bill Gates jedes Jahr von Neuem darum, wer auf der Rangliste der reichsten Menschen ganz oben steht. Falls Sie selbst in dieser Liga mitspielen möchten, dann lohnt es sich vielleicht, den einen oder anderen Kniff von Warren Buffet abzuschauen. Damit Sie nicht zu viel Zeit damit verlieren, betrachten Sie die Infografik What You Can Learn From Multi-Billionaire Warren Buffett.

 

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Kurznachrichten: Akiee, White Noise, Entscheiden, Automatisieren, Arbeitssucht, Eiskrem

Ein minimalistischer Taskmanager: Akiee

Vielleicht haben Sie sich schon etwas mit Personal Kanban beschäftigt. Dort wird ein Taskboard, bestehend aus drei Spalten vorgestellt: (1) Zu tun, (2) in Arbeit und (3) Erledigt. Akiee ist ein persönlicher Aufgabenmanager, der genau das abbildet, ohne Schnickschnack und Schickimicki, wunderbar einfach und aufgeräumt. Der Clou ist, Sie können Notizen zu Ihren Aufgaben in MarkDown eingeben. Erhältlich ist die App für alle möglichen Plattformen ummesonscht. Ein Versuch ist Akiee allemal wert.

Akiee – Introduction

 

Das Schlafzimmer für die Ohren: Whitenoise MP3s

Für viele Menschen ist pure Stille nicht auszuhalten. Gerade am Arbeitsplatz bevorzugen sie beruhigende Hintergrundmusik oder -geräusche. Wenn Sie zu diesem Kreis gehören, dann schauen Sie doch einmal bei White Noise MP3s.com vorbei. Dort können Sie solche Sounds herunterladen – in Hülle und Fülle.

Entscheidungstechnik aufgebohrt: Die 1-3-9-Methode

Sie kennen sicher die Tabellen aus der Nutzwertanalyse. Dabei handelt es sich um eine Matrix, in der übersichtlich verschiedene Alternativen nach bestimmten Kriterien bewertet werden. Das Ganze lässt sich noch präzisieren, indem man die Kriterien unterschiedlich wichtet. David O. Hunt stellt uns in seinem Beitrag Using a 1-3-9 Ranking System in Selecting a Project eine weitere Variante vor. Die Methode soll zu höherer Trennschärfe in der Beurteilung führend. Einleuchtend.

Wie Sie Ihren Mac arbeiten lassen: Die Mac Automation Tips

Es gibt Aufgaben, die bestehen aus immer dem gleichen Ablauf und den immer gleichen Schritten. Sofern Sie gezwungen sind, solche Routineaufgaben selbst zu erledigen, kann der Gebrauch von Checklisten die Arbeit sehr erleichtern. Vielleicht können Sie für solche Aufgaben aber auch Ihren Rechenknecht einspannen? Bakari Chavanu hat eine Website, auf der er sich mit nichts anderem als der Automatisierung seines Macs beschäftigt: Mac Automation Tips. Sollten Sie einen Mac Ihr Eigen nennen, dann lohnt es sich, hier einmal vorbei zu surfen.

Sind Sie arbeitssüchtig?

Es gibt Menschen, die können nicht leben ohne exzessiv zu arbeiten. Die Betonung liegt hier auf exzessiv, denn auch hier gilt des Volkes Weisheit: „Allzuviel ist ungesund“. Ein solches Verhalten kann im schlimmsten Fall zu einer behandlungsbedürftigen Arbeitssucht führen. Damit Sie schon frühzeitig erkennen können, ob Sie gefährdet sind, hat Jared Sinclair einige Fragen zur Selbsterkenntnis zusammengestellt: Are You a Workaholic?. Ich denke, diese Fragen erfüllen nicht einen wissenschaftlichen Anspruch, sie reichen aber allemal für eine erste Bestandsaufnahme.

Eiskrem der Welt

Nachdem ich in den letzten Kurznachrichten eine Infografik zum Thema „Käse“ im Programm hatte, folgt dieses Mal dem Wetter entsprechend eine solche zum Thema Eiskrem. Ich persönlich folge einem Ritual: Ich esse immer zwei Kugeln: Eine Kugel mit einem Klassiker (Vanille, Schoko etc.) und eine mit was Neuem. Man will ja nicht stehen bleiben.
[via: DailyInfographic]

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Kurznachrichten: Sicherheit, iPhone, Office-Add-ins, Kindle, Scrum, Käse

Wie Sie Windows sicher machen

Nachdem der erste Hype um die DSGVO vorbei ist, könnten wir uns jetzt ja entspannt zurücklehnen. „Könnten“ habe ich geschrieben, denn der Feind schläft nicht und wir tun gut daran, die Sicherheit unserer Rechenknechte weiter im Auge zu behalten. Wenn Sie einen Windowsrechner Ihr Eigen nennen, dann hat Gavin Phillips die richtigen Tipps füt Sie: The Complete Guide to Windows 10 Privacy Settings. Hier bekommen Sie erklärt, welche Einstellungen Sie vornehmen können und welche Helferlein es dazu gibt.

Entrümpeln Sie Ihr iPhone

Wenn Sie auch so ein Softwarejunkie sind wie ich, dann neigen Sie dazu, jede App auszuprobieren, die auch nur irgendwie interessant sein könnte. Um es kurz zu machen, viele scheinen mehr als sie sind und so sammeln sich auf dem Smartphone allerlei unbenutzte Apps. Spätestens, wenn der Speicherplatz zur Neigen geht, wird es Zeit, diese App-Leichen endgültig zu beerdigen. Wenn Sie ein iPhone benutzen, dann zeigt Ihnen Emily Price, wie es geht: How to Quickly Identify and Delete iPhone Apps You Don’t Use Anymore

Office-Add-ins für mehr Produktivität

Für viele Anwendungen gibt es Erweiterungen, die zusätzlichen Funktionen bereitstellen und so die App auf die Bedürfnisse des Nutzer anpassen. Für Microsoft Office stellt Dan Price 20 Productivity Add-Ins for Microsoft Office You Should Install vor. Es gibt Erweiterungen zur zeitversetzen Behandlung von E-Mails, zum Übersetzen derselben in andere Sprachen uvm. Für mich war nichts dabei, aber das kann bei Ihnen ganz anders sein. Allerdings empfehle ich Ihnen, solche Erweiterungen mit Vorsicht zu genießen. Je mehr Sie davon installieren, desto instabiler kann das Programm werden.

Seiten für den Kindle-Nutzer

Ich hatte schon einmal einen Kindle. Vor langer Zeit, einen Ur-Kindle sozusagen. Für eine längere Reise habe ich ihn dann meiner Tochter vermacht, die ihn immer noch im Einsatz hat. Momentan trage ich mich mit dem Gedanken, mir wieder so ein Teil zuzulegen. Für bestehende und künftige Kindle-Nutzer könnten die Websites interessant sein, die Mihir Patkar in seinem Artikel Kindle Users Shouldn’t Miss These 5 Sites and Apps vorstellt. Mit dabei sind zwei Seiten, die Ihnen den Weg zu kostenlosen E-Books weisen.

Partyplanung mit Scrum

Wie bei vielen interessanten Ansätzen gilt die altbekannte Weisheit „It’s simple, but not easy“. Weil Scrum hier keine Ausnahme macht, hat Jan Fischbach einen Artikel verfasst, damit auch begriffsstutzige Menschen wie ich die Prinzipien von Scrum verstehen können. In seinem Artikel Beispiel für eine Partyplanung mit Scrum verbindet er das Nützliche mit dem Angenehmen. Für mich war dieser Beitrag sehr erhellend. Vielen Dank dafür!

Käse der Welt

Nein, mit diesem Titel sind nicht die Überschriften auf Spiegel online gemeint. Es geht hier tatsächlich um Käse. Bei mir hat Käse mittlerweise der Wurst den Rang abgelaufen, Tendenz steigend. Holly Cole stellt Ihnen auf einer Schautafel 51 Cheeses From Around The Globe vor. Meine Favoriten darüber hinaus sind Bulgarischer Schafskäse, Pecorino aus Sardinien und der Majorero. von der Insel Fuerteventura. Ich bin aber auch einem Harzer Käse durchaus zugetan, besonders in der Form des „sauren Käs“.

[via DailyInfographic]

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

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Kurznachrichten: Trello, Spiele, Bullshit-Jobs, WLAN im Hotel, Bullet-Journal, Tagesplanung

Tipps und Tricks für Trello

Es gibt mittlerweile einige Mitmenschen, darunter auch ToolBlog-Leser, die behaupten, es gäbe mittlerweile bessere Planungsprogramme als Trello. Ich habe keinen Grund, an ihren Aussagen zu zweifeln, dennoch bleibe ich bei Trello, schlicht und einfach deshalb, weil ich damit umgehen kann. „Know your tools“, heißt der Grundsatz, dem ich gerne folge. Allerdings kann man Trello auch noch ein bisschen aufbohren, meint Akshata Shanbhag in ihrem Beitrag The 10 Best Trello Power-Ups to Add to Your Workflow Today. Dieser Artikel ist eine Ergänzung zu ihrem älteren Beitrag Beyond Trello Basics: 8 Handy Tips and Tricks for a Faster Workflow.

Wie Sie erfolgreich Langeweile bekämpfen

Vielleicht kennen Sie das noch von der Schule. Während langweiliger Stunden verkürzten wir uns die Zeit öfter mit Schiffe versenken. Zugegeben, der Reiz lag vielleicht nicht so sehr im Spiel selbst, als darin, nicht vom Lehrkörper beim Spielen erwischt zu werden. Neben „Schiffe versenken“ gibt es aber auch ander Papier-und-Bleistift-Spiele. Brett und Kate McKay stellen Ihnen einige vor: 5 Pencil and Paper Games to Do When You’re Bored. Vielleicht etwas für öde Besprechungen, nur dass man anstatt auf den Lehrer auf den Chef aufpassen muss.

Warum es immer mehr Bullshit-Jobs gibt

Wenn Sie einen Job haben, den Sie mehr oder weniger zu Recht für sinnlos halten, dann arbeiten Sie vermutlich in einem Bullshit-Job. Der Ausdruck stammt vom britischen Anthropologen David Graeber, der über das Phänomen sogar ein Buch geschrieben hat: Bullshit Jobs – Vom wahren Sinn der Arbeit. Ich  Wenn Sie sich nur einen Überblick verschaffen möchten, dann lesen Sie den Artikel von Sean Illing: Bullshit jobs: why they exist and why you might have one.

Gelesen habe ich dieses Buch noch nicht, aber es steht auf meiner Liste.

Tipps für WLAN im Hotel

Viele der Leserinnen und Leser des ToolBlogs sind wie ich Mitglieder der reisenden Zunft. Die älteren unter ihnen werden sich noch erinnern, wie man im Hotelzimmer unter den Tisch kriechen musste um das Telefonkabel in die Buchse zu stecken um so irgendwie ins Internet zu kommen. Glücklicherweise haben sich die Zeiten geändert, der WLAN empfang im Hotel ist aber oft immer noch nicht problemlos. Für diese Fälle hat David Murphy einen Tipp parat: How to Get Faster Hotel Room Wi-Fi.

Ein Bullet-Journal für Evernote

Ich muss gestehen, mit dem Bullet Journal habe ich mich bislang noch nicht auseinander gesetzt. Obwohl es ja eigentlich ein Ansatz für Papier und Bleistift ist, gibt es immer wieder Zeitgenossen, die eine Umsetzung auf dem elektrischen Rechenknecht mittels Evernote probieren. Eine Art Rücktransformation also, über die ich auch im ToolBlog bereits berichtet habe. Nun ein neuer Versuch von Joni Hubred: I created an Evernote Bullet Journal – and you can, too. Ich weiß nicht so recht…

Die Tagesplanung berühmter Mitmenschen

Brillant zu sein und ebensolche Ideen zu haben, ist die eine Seite. Um aber Wirklich in die Riege der Genies aufgenommen zu werden, müssen Sie diese Ideen auch umsetzen. Kevin Short hat die Tagesplanung von Berühmtheiten aus unterschiedlichen Epochen unter die Lupe genommen: Here’s How The World’s Most Brilliant People Scheduled Their Days. Mit dabei sind Ludwig van Beethoven, Victor Hugo oder Wolfgang Amadeus Mozart. Das ganze dargestellt in einer hübschen Infografik.

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Kurznachrichten: Agile Methoden und Teams, Personal Kanban, Achtsamkeit, Infografiken, Schlau in Meetings

Wie Sie agile Methoden taylorisieren

Viele Unternehmen machen jetzt in „agil“. Warum? Weil das in aller Munde ist und es alle so machen. Allerdings kann diese Agilität Veränderungen nach sich ziehen, die gerade dem Management ein Dorn im Auge sind, denn sie stören die gewohnten Abläufe. Um dem vorzubeugen gibt Dagmar Dörner 8 einfache Tipps, um agile Methoden zu taylorisieren. Vorsicht: Satire!

My Personal Kanban: Selbstorganisation mit dem virtuellen Board

Schon seit längerem organisiere ich meine größeren Projekte mit Trello. Vielen ist es allerdings nicht geheuer, die eigenen Daten in der Cloud ablegen zu müssen. ToolBlog-Leser Guido hat für diese Mitmenschen einen Tipp parat: My Personal Kanban. Sie brauchen dazu nur Ihren Webbrowser. Programm und Daten verbleiben auf Ihrer Festplatte (oder auf einem USB-Stick). Sie können auch zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, doch dann benötigen Sie wieder Google. Die Sicherheit wird über einen persönlichen Schlüssel gewährleistet. Wenn Sie nicht (mehr) wissen, wie Personal Kanban funktioniert, hier ein Tipp:

Achtsamkeit als Brettspiel

Seit rund zehn Jahren bin ich ein Freund der Achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, auch MBSR genannt. Um in das Thema einzusteigen, können Sie mehr oder weniger langweilige Bücher wälzen oder aber ein Brettspiel verwenden. Es heißt The Mindful Living Board Game und zeigt Ihnen, wie Sie achtsam durch den Tag kommen. Die Vorlage zum Spiel können Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen. Wenn Sie doch lieber ein gutes Buch zur Achtsamkeit lesen möchten, empfehle ich Ihnen Shamash Alidina.

Wie Sie online Infografiken erstellen können

Ich bin mir bewusst, Infografiken sind sehr umstritten. Ich persönlich mag sie sehr gerne, weil die Kombination von Text und Bild eine kurze, knapp und knackige Übersicht über ein Thema ermöglicht. Wenn Sie selbst eine Infografik erstellen möchten, ohne dazu ein eigenes Programm installieren zu müssen, dann hat Amanda Stillwagon die richtigen Tipps für Sie: 11 Online Tools for Creating Infographics and Charts.

Wie Sie in jeder Besprechung schlau rüberkommen

Mittlerweile sind die Ansprüche an Besprechungsteilnehmer gestiegen. Es wird nicht nur erwartet, ein langweiliges Meeting zu überleben, sondern man soll dabei auch noch beteiligt und schlau aussehen. Lolly Daskal gibt in How to Look Like the Smartest Person in Every Meeting einige Tipps dazu. Allerdings befürchte ich, Sie meint Ihre Ratschläge wirklich ernst. Diesen Anspruch hatte ich beim Verfassen meines einschlägigen Beitrags nicht.

Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams

Ich nehme das Thema „Agilität“ noch einmal auf, es ist halt wirklich das Buzzword der Stunde. Tirrell Payton hat sich Gedanken gemacht, welche Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams getroffen werden sollten, damit das Ganze auch funktioniert. Nach dem Film folgt die Infografik.

Agile Scrum Working Agreements

 

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Kurznachrichten: Sicheres iPad, DropIt für Win, Hangout, Urlaubsfotos, CEO von Evernote, Lebenslauf

Machen Sie Ihr iPad sicher

Was die Betriebsstunden angeht, steht mein iPad mini sicher ganz oben in der Rangliste meiner Geräte. Übertroffen wird es wahrscheinlich nur noch vom iPhone. Allerdings benutze ich es in erster Linie zum Lesen, Podcasts hören und ähnliche passive Nutzung. Auch wenn manche Menschen darauf schwören, mir ist es bislang noch nicht gelungen, mit dem Tablet vernünftig zu arbeiten. Wie auch immer, es kann auf jeden Fall nicht schaden, das iPad datensicher zu machen und zu halten. Wie das geht, zeigt uns Hannah Williams: How to Keep an iPad Safe and Secure

DropIt: Hazel für Windows?

Viele Mac-Nutzer benutzen Hazel, ein Programm, mit dem sich Dateioperationen automatisieren lassen. Ich selbst verwende diese App nicht und habe sie bislang auch noch nicht vermisst. Für Windows-Rechner ist Hazel nicht erhältlich, aber vielleicht ist DropIt ein adäquater Ersatz: orWhen you need to organize files, DropIt can eliminate much of the drudgery of searching and manually opening folders and moving files around. Das Beste: Kostenlos ist DropIt noch dazu.

Google Hangout für Profis

Um Google Hangout ist es die letzte Zeit etwas still geworden. Vielleicht liegt es daran, dass mittlerweile das Angebot an vergleichbaren Anwendungen nahezu unüberschaubar geworden ist. Persönlich habe ich die letzten Woche wieder die Vorzüge von Skype entdeckt. Wer weiß, vielleicht bekommt Hangout bei mir nach dem Artikel von Ben Stegner eine neue Chance. In dem Beitrag How to Make Calls and Use Google Hangouts Like a Pro erfahren Hangout-Nutzer vieles über Videotelefonie, Mitschneiden oder Terminvereinbarung u.a.

Wie Sie Ihre Urlaubsfotos organisieren

Ich kann mich gut erinnern. Als ich 1986 in China war, hatte ich genau 20 Filme à 36 Bilder dabei, für vier Wochen. Damals hat man noch gut überlegt, ob sich ein Foto lohnt oder nicht. Vor Ort wohlgemerkt. In digitalen Zeiten ist das anders. Hier kann man Bilder machen so oft und so viel man will. Eins haben analoge und digitale Zeiten jedoch gemeinsam. Nach der Reise gilt es, die Ausbeute zu sichten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Arbeit, heute so lästig wie damals. Vielleicht fällt uns die ungeliebte Tätigkeit nach dem Artikel von Nikki Ekstein leichter: How to Manage Your Vacation Photos An essential guide for the snap-happy traveler.

Arbeiten wie der CEO von Evernote

Wie die Leserinnen und Leser wissen, verwende ich seit vielen Jahren die Notizsoftware Evernote. Und zwar schon, wo sie mit der Vorgängerversion noch ein Geheimtipp unter den Produktivitätfans war. Wie immer, war auch hier der Aufstieg dieses Programms zu einem der Big Player atemberaubend. Nun hat der CEO Chris O’Neill verraten, wie er seine Arbeit organisiert: I’m Evernote’s CEO—Here’s How I Stay Productive All Week Long. Nett, dass er uns über die Schulter schauen lässt.

Die 6 Elemente eines Lebenslaufs

Sollten Sie stutzen, dann ist das verständlich. Natürlich hat ein Lebenslauf mehr als sechs Elemente. Gemeint sind hier die sechs Elemente, die für die Gestaltung einer erfolgversprechenden Darstellung des Lebenslaufs bedeutsam sind: 6 Essential Elements of a Strong CV. Zusammengefasst sind sie auf dieser Infografik (Anklicken):

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Kurznachrichten: Besprechungen, Kontextlisten, Technik, Excel, Präsentieren, Perfektionismus

Sind Ihre Besprechungen erfolgreich?

Einer der Zeitfresser in unserem Arbeitsalltag sind unproduktive Besprechungen. Ich habe bewusst unproduktive Besprechungen geschrieben, weil es ganz ohne m.E auch nicht geht. Bleibt nur der Ausweg, Meetings produktiv zu gestalten. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt ein Artikel von Manfred Gollent:
How to have successful meetings?

Die Kontextlisten nach David Allen

Wenn Sie in verschiedenen Umgebungen arbeiten, dann können To-do-Listen Sinn machen, die Sie getrennt nach Kontexten erstellen. Kontexte können dabei Orte, Personen oder andere sinnvolle Bezeichnungen sein. Auf den ersten Blick ist eine solche Einteilung komplizierter als sie in Wirklichkeit ist. Brandon Brinkley gibt in Getting Things Done: Well-Formed Context Lists dazu wertvolle Hinweise.

Wie abhängig sind wir von der Technik?

Ich denke, wir sind uns einig. Wir sind ziemlich abhängig. Wie abhängig wir aber tatsächlich davon sind zeigt Ajit Johnson in 20+ Brutally Honest Posters Show Our Addiction To Technology

Erweiterungen für Ihre Excel-Tabellen

Bei Erweiterungen bin ich immer etwas vorsichtig, besonders bei den Office-Programmen von Microsoft. Wenn man zu viele davon installiert, dann gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich manche Erweiterungen nicht miteinander vertragen. Ein Umstand, den auch WordPress nutzer von den Plug-ins her kennen. Dennoch möchte ich Ihnen die 15 Excel Add-Ins to Save Time on Your Business Tasks von Sandy Stachowiak nicht vorenthalten. Vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei.

„Resonate“ von Nancy Duarte als kostenloses E-Book

Nancy Duarte und Garr Reynolds sind im amerikanischen Raum wohl die Obergurus, wenn es um Präsentationen geht. Nancys Buch Resonate können Sie auf ihrer Website kostenlos betrachten. Nun ja, kostenlos ist das elektronische Buch natürlich nicht. Wie immer bezahlen Sie mit Ihren Daten. Wenn Sie das nicht möchten, Ihnen das Blättern auf dem Bildschirm zu umständlich ist oder Sie des Englischen nicht mächtig sind, dann müssen Sie wohl oder übel auf die gedruckte Ausgabe zurückgreifen.

Sie wollen perfekt sein? Lassen Sie es!

„Sei perfekt“ ist einer der inneren Antreiber, die vielen von uns immer wieder zu schaffen macht. Zu schaffen deshalb, weil perfekt sein schlicht und einfach nicht zu den erreichbaren Eigenschaften des Menschen gehört. Ständig perfekt sein zu wollen, ist eine Sisiphos-Aufgabe. Sie strengen sich an und werden dennoch Ihr Ziel nie erreichen. Fragen Sie sich stattdessen lieber „wann ist gut gut genug?“ oder studieren Sie diese Infografik:

How to Stop Perfectionism

 

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Kurznachrichten: Apps, Tagesablauf, Evernote-Tipps, Snacks

32 Apps zur Produktivität

Mittlerweile ist es ein geflügeltes Wort geworden: Für alles gibt es eine App. Und da man das Smartphone meistens mit sich herumträgt, ist es nur folgerichtig, dass allerlei Anwendungen einen erinnern, ermahnen und ermuntern. Auf Product Hunt werden 32 of the Best Productivity Tools You’ll Ever Need vorgestellt. Beschrieben werden Apps, mit denen Sie Ihre Ziele verfolgen, die Aufgaben organisieren, Informationen sammeln und einiges mehr. Passen Sie auf, dass Sie sich beim Ausprobieren nicht verzetteln!

Wann ist Ihre produktivste Zeit?

Ein Evergreen des Zeitmanagement ist der Tipp, bei der Planung der Aufgaben den eigenen Energielevel zu berücksichtigen. So befinden sich die meisten Mitmenschen in der Zeit nach dem Mittagessen im sog. Suppenkoma, das keine anspruchsvollen Arbeiten erlaubt. Lila MacLellan hat Studien zu diesem Thema ausgewertet: The Best Time Of Day To Get Things Done, According To Data. Betrachten Sie diese Ergebnisse mit Vorsicht. Über ihren persönlichen Arbeitsrhythmus sagen die Studien wenig aus. Das müssen Sie schon selbst herausbekommen.

Der Tagesablauf berühmter Menschen

Weil wir gerade dabei sind: In Color Code Your Day to Make Sure You’re Spending Your Time Right empfiehlt Melanie Pinola, Phasen im Tagesablauf farblich zu hinterlegen. Sie verweist auf eine Infografik, in der die Tagesabläufe berühmter Menschen dargestellt werden. Nett, aber wo ist der Nutzen?

Evernote-Tipps in 140 Zeichen

Vor einiger Zeit war das definierende Merkmal von Twitter die maximale Anzahl von 140 Zeichen pro Tweet. Ältere Twitterer dürften sich mit Wehmut daran erinnern. Aus dieser Zeit müssen auch die 33 Evernote Tips, in 140 characters or less von Leslie Belknap. Kurz, knapp, knackig.

Tipps für das Naschen zwischendurch

Bildschirmabeiter leben i.d.R. von zwei Dingen: (1) Kaffee und (2) Schokoriegeln. Das schmeckt zwar, ist aber nicht gerade gesund und macht dick. Es gibt Alternativen. Bonnie Gringer stellt Ihnen 50 Snacks That Are 100 Calories Or Less vor. Eine schöne Infografik dazu gibt es auch:

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Kurznachrichten: XMind, Google Tools, Mark Twain, Automatisierung, Feedback

Umfrage von XMind

Nachdem mir der MindManager vor einigen Jahren zu kompliziert und zu teuer geworden ist, habe ich XMind im Einsatz. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden, vermisse aber die eine oder andere Kleinigkeit. XMind hat nun eine Umfrage zur Verbesserung des Produkts gestartet, wo auch Sie Ihre Wünsche äußern können. Ich habe bereits teilgenommen. Mal sehen, was passiert.

Geheime Google-Tools

Ich finde es immer nett, wenn manche Anwendungen als „geheim“ bezeichnet werden, nur weil sie vielen unbekannt sind. Claudia Frickel hat 10 solcher unbekannter Tools von Google ausgegraben. Google My Maps ist nun wirklich nicht unbekannt, aber einige andere Apps waren mir tatsächlich neu.

Produktivitätstipps von Mark Twain

Es gibt Berühmtheiten, die eine besondere Gabe für flotte, aber weise Sprüche hatten. Aphorismen nennt man diese Sprüche und Meister dieses Genres sind z. B. Oscar Wilde, Heinrich Heine oder Kurt Tucholsky. Auch Mark Twain gehört dazu. Bob Thordarson hat aus einige Zitaten von Mark Twain Regeln für die persönliche Produktivität abgeleitet: The Secret of Getting Ahead Is Getting Started: The Productivity of Mark Twain.

Wie Sie Routinearbeien automatisieren (Windows)

Wir alle haben Tätigkeiten am Computer, die wir immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form ausführen müssen. Nichts liegt näher als solche Standardaufgaben zu automatisieren, um dadurch Zeit für wichtigere Dinge zu gewinnen. Zu diesem Zweck stellt Ihnen Joel Lee 7 Free Windows Tools to Automate Repetitive Tasks vor. Bei mir bereits im Einsatz ist MP3tag, probieren möchte ich grepWine und bei dem Bulk Rename Utility ist mir schon die Bedienoberfläche viel zu kompliziert.

Tipps für vergiftetes Feedback

Dass das Geben und Nehmen von Feedback (dt. Rückkoppelung) zu den wesentlichen Bedingungen für gelungene menschliche Kommunikation gehört, dürfte unbestritten sein. Allerdings kann auch Feedback ordentlich an die Wand gefahren werden. Chris Wolf hat 8 Tipps für garantiert lähmendes Feedback zusammengetragen. Mein Favorit ist Nummer 7: Nutzen Sie Lob, um den Anderen intelligent zu demütigen. Tipp: „Das haben Sie prima gemacht – so für Ihre Verhältnisse“.

Jahresgespräche oder kontinuierliches Feedback

Wo wir gerade bei Feedback sind. Lange Jahre galt das Jahresgespräch mit seinen vielen phantasievollen Bezeichnungen als das Führungsinstrument in vielen Unternehmen. Ich war schon immer skeptisch, denn ich habe selten erlebt, dass dieses Mittel gewinnbringend eingesetzt wurde. Entweder Führungskräfte und Mitarbeiter kommunizieren auf Sparflamme, dann gibt es auch kein (oder ein unergiebiges) Jahresgespräch. Oder Sie kommunizieren viel und gut, dann brauchen sie kein Jahresgespräch. Die Annual Performance Reviews Vs Continuous Feedback Infographic stellt Pro und Contra gegenüber:

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