Archiv der Kategorie: Schnipsel

Kurznachrichten: Screencasts, Luther, Shortcuts, Outlook, Office, Üble Chefs

Loom: Screencast gratis

Manchmal sind Dinge einfach zu tun, aber schwer zu erklären. Das gilt insbesondere für Tätigkeiten am Computer. Da wäre es schön, wenn man mal eben eine Bildschirmaufzeichnung des Vorgangs machen könnte. In der Regel brauchen Sie dafür ein eigenes Programm, das dazu hin meistens noch kostenpflichtig ist. Für eine gelegentliche Aufzeichnung lohnt sich das nicht. Aber es gibt genau dafür eine kostenlose App namens Loom. Sie können damit einfache Screencasts erstellen nach dem Motto „Send a Video, Not a Thousand Words„. Allerdings müssen Sie sich dafür registrieren, ganz kostenlos ist auch dieses Angebot nicht.

Schreiben wie Martin Luther

Wenn Sie nun denken, es gäbe eine Website, die Ihnen erklärt, wie Sie mit Ihren Schriften die Kirche reformieren können, dann liegen Sie falsch. Beim „Schreiben“ geht es hier einzig und allein um Luthers Handschrift. Harald Geisler hat daraus einen Schriftsatz für den Computer entwickelt. Wenn Sie also Ihrem Schriftsatz in Zukunft mehr Gewicht verleihen wollen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dazu. Ich denke dabei an Rundschreiben, Besprechungsmemos oder Verfahrensanweisungen. Im Video zeigt Harald Geisler, wie er solche Fonts erstellt.

Martin Luther Handwriting Font Project on Kickstarter (Long Version)

Wie Sie Tastaturkürzel einsetzen

Ich gebe zu, der englische Shortcut klingt viel schmissiger als das deutsche Wort Tastaturkürzel. Wie auch immer, ich verwende in einigen Programmen fast ausschließlich die Tastatur, denn das Prozedere mit der Maus dauert mir einfach zu lange. Leider gibt es im Einsatz dieser Abkürzungen erhebliche Abweichungen wenn Sie Shortcuts nutzen möchten, werden Sie sich die wichtigeste einprägen müssen. Aber auch dafür gibt es Werkzeuge, weiß Justin Pot. In 5 Tools to Finally Learn All Those Keyboard Shortcuts stellt er einige vor. Für den Mac kann ich CheatSheet empfehlen. Sie müssen in dem jeweiligen Programm nur die CMD-Taste länger gedrückt halten und schon bekommen Sie eine Liste der verwendbaren Shortcuts.

Outlook-Tricks, die man leicht übersieht

Nach wie vor bin ich ein großer Fan von Outlook, was bei vielen meiner Zeitgenossen Kopfschütteln auslöst. Oft steckt dahinter mangelnde Programmkenntnis. Wie auch immer, ich will hier keinen Glaubenskrieg provozieren sondern auf einen Artikel von Lori Kaufman hinweisen, in dem Sie 10 Hidden Features of Microsoft Outlook That Are Rarely Used beschreibt. Für mich besonders interessant war die Einrichtung von Suchordnern und die Verwendung der Quick Steps.

Fast & Easy: Die Websit rund um Office

Wo wir gerade dabei sind. Outlook und die anderen Kollegen unter MS Office sind sehr mächtig. Da verliert man sich schon mal im Gestrüpp der Möglichkeiten. Oft möchte man nur eine kleine Frage zur Bedienung beantwortet haben. Genau zur Lösung solch kleiner Probleme dient die Website Fast & Easy Tippfarm. Dort finden Sie allerlei Tricks, nicht nur zu Office-Programmen, sondern auch zur IT-Sicherheit oder ganz allgemein zum Internet.

Fakten über furchtbare Chefs

Gestern hatten wir es noch von den Mikromanagern unter den Chefs. Es gibt aber noch mehr unangenehme Zeitgenossen, wie Tim Willingham herausgefunden hat. In einer Infografik stellt er 8 Unsettling Facts About Horrible Bosses dar.

 

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Kurznachrichten: Nickerchen, Marie Kondo, Blocken, Tusk, Displaykratzer, Planet retten

Vom Segen des Kurzschlafs

„Ein Schläfchen in Ehren kann niemand verwehren“. Dass diese Aussage auch vor der Wissenschaft Bestand hat, zeigt Joseph Stromberg in seinem Artikel The scientific guide to napping. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Powernap am besten gestalten, um wirklich von ihm profitieren zu können. Insbesondere die Länge des Nickerchens ist von Bedeutung. Einen Hinweis kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es ist von Vorteil, kurz vor dem Schläfchen einen Espresso zu trinken. Danach können Sie Bäume ausreißen.

Marie Kondo in Digital

Schon vor geraumer Zeit habe ich hier im ToolBlog mehrfach über den Star am Aufräumhimmel, Marie Kondo, berichtet. Der erste Beitrag zu ihrer speziellen Art, Ordnung herzustellen, erschien im Juli 2016. Momentan ist auch in Deutschland ein regelrächter „KonMarie“-Hype ausgebrochen, Netflix sei Dank. CodesLikeAGirl beschreibt in ihrem Beitrag KonMari For Digital Clutter, wie die Prinzipien von Frau Kondo in der digitalen Welt angewandt werden.

Twitter: Blocken auf Knopfdruck

Was von manchen Zeitgenossen auf Twitter verzapft wird, ist schon haarsträubend. Sie finden die ganze Bandbreite von bloß dumm über verletzend bis kriminell. Manchmal hilft es dann nur, die Urheber solchen Mülls konsequent zu blocken. Warum das so ist, beschreibt Sascha Lobo in seiner Kolumne: Lob des Blockens. Offensichtlich ist das Blocken mittlerweile so oft nötig. dass es sogar eine Erweiterung für Chrome dafür gibt: Twitter One Click Block.

Evernote aufhübschen: Tusk

Wenn Sie mit dem Erscheinungsbild von Evernote nicht zufrieden sind, dann steht Ihnen ein kostenloses Helferlein zur Verfügung: Tusk. Neben der Anpassung der Optik gibt es auch noch zahlreiche andere Features, die insbesondere für Vielnutzer interessant sein könnten. Benjamin Mamerow gibt einen kurzen Überblick in Tusk: Inoffizieller Open-Source-Client für Evernote-Nutzer. Einen Haken hat die Sache allerdings: Task funktioniert nur mit der Web-Version von Evernote.

Wie Sie Kratzer vom Smartphone entfernen

Es ist zwar ärgerlich, aber kaum zu vermeiden. Mit der Zeit zieren Kratzer das Display des heißgeliebten Smartphones. Dies ist kein Grund zur Verzweiflung meint Kyli Singh und gibt Hinweise, wie man die ungeliebten Kratzer wieder loswird: How to remove scratches from your phone. Machen Sie sich jedoch nichts vor. Die allseits beliebte Spinnen-App werden Sie damit auch nicht entfernen können.

Wie Sie preiswert den Planeten retten

Die Hiobsbotschaften über den Zustand unseres Heimatplaneten nehmen kein Ende. Wir können nur hoffen, dass wir noch nicht den „Point of No Return“ erreicht haben und die Mutter Erde noch zu retten ist. „Kleinvieh macht auch Mist“, sagt ein deutsches Sprichwort und so helfen neben der Einschränkung des Fleischkonsums auch kleine Dinge bei der Rettung des Planeten. Die Infografik 60 Ways To Help The Planet Without Spending A Dime zeigt ein paar davon. Sehen Sie selbst:

 

 

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Kurznachrichten: fileeeBox, easyPDF, Computerknüller, Ergonomie, Twitterschutz, Erschöpfung

Neue Version der fileeeBox

Analog oder digital, das ist bei der Ablage von Dokumenten immer wieder die Frage. Dass dabei anstatt ein Entweder-Oder auch ein Sowohl-Als-auch geben kann, beweist die fileeeBox. Dabei handelt es sich um eine Box, bei der Sie auf intelligente Weise Scannen und Ablegen miteinander kombinieren. Ich habe im ToolBlog bereits darüber berichtet: Schuhschachtel 2.0: Organisieren mit der fileeeBox. Interessant ist diese Ablagemethode vor allem dann, wenn Sie die Originaldokumente in Papierform aufheben müssen. Nun ist die Wunderbox in einer neuen Version auf dem Markt. Einen kleinen Preisvorteil gibt es obendrein.

easyPDF: Kostenlos pdf-Dokumente bearbeiten

Das pdf-Format erfreut sich trotz seines für IT-Verhältnisse biblischen Alters großer Beliebtheit. Während die dazu gehörenden Lese- und Schreib-Apps zumeist gratis zu erhalten sind, wird es schnell teuer, wenn Sie vorhandene pdf-Dateien weiterverarbeiten möchten. Wenn Sie nur gelegentlich Dinge erledigen wollen wie:

  • pdf in Office-Formate überführen
  • Bilder (jpg) als pdf-Datei verwenden
  • verschiedene pdf-Dateien in einer zusammenführen oder
  • eine pdf-Datei in mehrere pdf-Dateien aufsplitten,

dann sind Sie bei easyPDF richtig. Dies und noch viel mehr können Sie dort tun. Kostenlos und anonym.

Brett Terpstras Computerknüller

Den Eingeweihten unter den Leserinnen und Lesern wird Brett Terpstra als Autor interessanter Artikel rund um die Themen bekannt sein, die auch den Betreiber des ToolBlogs bewegen. Immer zum Jahreswechsel veröffentlicht Brett seine persönliche Hitliste der Tools des vergangenen Jahres. Unter Brett’s Favorites 2018 hat er die Apps aufgelistet, die ihm 2018 positiv aufgefallen sind. Für Windows finden Sie da nichts, aber für den Mac, den Browser und iOS.

5 Arten, falsch am Schreibtisch zu sitzen

Ich spreche aus eigener leidvoller Erfahrung. Durch falsches Sitzen vor dem Bildschirm habe ich mir schon manche schmerzhafte Schulterzerrung sowie „Rücken“ eingefangen. Was hilft, ist ab und zu die Hand zur Bedienung der Maus zu wechseln (das geht!) und vielleicht dieses Video:

5 Ways You're Sitting Wrong at Your Desk – Computer Desk Setup Ergonomics

Wie Sie Ihren Twitter-Account schützen

Kaum ein anderes soziales Netzwerk, ausgenommen vielleicht Facebook, ist derzeit so umstritten wie Twitter. Und ja, es kann einem schon Angst und Bange werden bei manchem Tweet, sei es wegen des Tons oder wegen des Inhalts oder im schlimmsten Fall wegen beidem. Maria Varmazis zeigt uns in How to secure your Twitter account, wie man einen eigenen Beitrag zur eigenen Sicherheit auf Twitter leisten kann. Gegen unqualifizierte Tweets hilft das nur bedingt. Da hilft nur Muten oder Blocken, sollte es allzu krass werden.

Infografik: Die Psychologie der Müdigkeit

Müdigkeit ist etwas ganz normales. Der Körper will seine Kräfte zurück und möchte zu diesem Zweck die Aktivitäten für einige Zeit herunterfahren. Damit Sie dies merken, werden Sie müde. Denken Sie an die Metapher der Batterie, die Sie ab und an aufladen müssen. Bei Work Fatigue handelt es sich hingegen um eine chronische Erschöpfungserscheinung, die infolge der beruflichen Tätigkeit entsteht. Vielleicht kommt der Ausdruck Psychische Sättigung, den wir im deutschen Arbeitsschutz verwenden, dem Begriff am nächsten. Die Infografik The Psycholgy of Work Fatigue gibt Ihnen einen kompakten Überblick zum Thema.

 

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Kurznachrichten: Zettelkasten, WiFi, E-Mail-Regeln, Unendlicher Spaß, Tweets löschen, Smartphone, Chrome-Apps

Die Linksammlung zum Zettelkasten

Im ToolBlog habe ich schon öfter über meine Nöte mit Luhmanns Zettelkasten geschrieben. Einerseits fasziniert mich das Konzept, andererseits habe ich bis heute noch nicht herausgefunden, wie das Ganze in der Praxis funktioniert. Ich fürchte mittlerweile, dass der Zettelkasten und ich in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Falls Sie im Gegensatz zu mir noch nicht aufgegeben haben, dann finden Sie bei Christian Tietze eine umfangreiche Linksammlung zum Thema.

WiFi immer und überall

Wenn man unterwegs ist, dann ist es nicht immer einfach, eine vernünftige WLAN-Anbindung zu bekommen. Vielleicht in anderen Ländern schon, aber in Deutschland sicher nicht. Um die Suche nach dem geeigneten Netz einfacher zu gestalten, können Sie sich an dem Artikel von Panda Security orientieren: How to Find WiFi Anywhere You Go. Dazu gibt es auch eine schöne Infografik.

10 E-Mail-Regeln für effiziente Kommunikation

Nach wie vor ist die Elektropost das Kommunikationsmittel in und zwischen Unternehmen. Das wird sich auch so schnell nicht ändern, auch wenn es mittlerweile einige Ansätze gibt, die Kommunikation effizienter zu gestalten. Leider haben sich bei der E-Mail über die vielen Jahre eine Menge Untugenden eingeschlichen. Da ist es gut, dass Thomas Mangold in seinem Artikel auf Diese 10 E-Mail-Regeln sorgen für eine effizientere Kommunikation in deinem Unternehmen hinweist.

Leseanleitung zum Buch „Unendlicher Spaß“ von D.F. Wallace

Ein wirklich faszinierendes Buch ist Infinitive Jest von David Foster Wallace. Leider ist es nahezu unlesbar, denn ein großer Teil des Textes besteht aus Fußnoten, die selbst eine Lektüre in der Lektüre bilden. Ich selbst habe beschlossen, mir für das Werk mehrere Jahre Zeit zu nehmen. Damit wir Leser es einfacher haben, hat Claire Friedman eine Anleitung zur Verdauung dieses schrägen Werks geschrieben: How to Read “Infinite Jest”. Auf Deutsch heißt das Buch Unendlicher Spaß und ich habe einmal gehört, Ulrich Blumenbach habe sechs Jahr für die Übersetzung gebraucht. Das glaube ich sofort. Aus dem Buch ist übrigens auch das „größte Hörspiel aller Zeiten“ entstanden: Unendliches Spiel. Ich mach übrigens auch mit.

Wie Sie alle Ihre Tweets löschen

Ich habe es tatsächlich getan. Lange habe ich mit mir gekämpft. Aber nachdem der Ärger über Facebook immer größer wurde, habe ich zwischenzeitlich meinen Account gelöscht. Sollten Sie das auch tun wollen, dann hilft Ihnen vielleicht die Anleitung von Madlen Schäfer weiter: So löschen Sie Ihren Facebook-Account endgültig. Nun bin ich also nur noch auf Twitter unterwegs und werde es wohl noch eine Weile bleiben. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt, vielleicht wird der Artikel von Rob Nightingale How to Delete All of Your Tweets Immediately noch einmal wichtig.

Das Smartphone, die eierlegende Wollmilchsau

Wir wissen alle, welchen Stellenwert das Smartphone mittlerweile in unserem Alltag eingenommen hat. Wir wissen auch, dass es für Alles eine App gibt. Wie groß die Einsatzmöglichkeiten tatsächlich sind, macht Johnny Winter am Beispiel des iPhones in seinem Artikel How to Use an iPhone for Absolutely Everything (Teil 1 und Teil 2) deutlich. An manches hätte ich auch nicht gedacht!

Nützliche Chrome-Erweiterungen in der Übersicht

Was für das Smartphone recht ist, ist für die Internet Browser billig. Mittlerweile gibt es für alle gängigen Programme ein Vielzahl von Erweiterungen, die alle möglichen Einsatzzwecke abdecken. Für den Chrome Browser stellt Ihnen Jacob Wolinsky eine Infografik mit 27 Chrome Extensions That Will Boost Your Productivity vor.

 

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Kurznachrichten: Aufräumen, Aufgabenmanager, Haftzettel, Spielzeug, Produktiveritis

E-Book: Tipps für einen aufgeräumten Schreibtisch

Beim Herumstöbern im Internet bin ich über eine elektronische Broschüre gestolpert, die Sie als pdf-Datei herunterladen können. Die Schrift gibt Ihnen „8 Essential Tips for Organizing the Top of Your Desk“. Nun steht der Ordnung nichts mehr im Wege.

GTD-Free: Ein virtueller Aufgabenmanager

An Programmen zur Organisation von Aufgaben bzw. Tätigkeiten herrscht ja nun wahrlich kein Mangel. Ein Programm dieser Art ist auch das kostenlose GTD-Free. Abgebildet werden können allerlei Listen einschließlich des berühmten Tickler-Files. Das Programm läuft auf Windows oder unter Java auch auf anderen Plattformen. Es gibt sogar eine kleine Anleitung zum Einstieg.

Cardo: Noch ein virtueller Aufgabenmanager

Weil wir gerade dabei sind. Die Nutzer von TiddlyWiki wird es freuen, dass es mit Cardo einen Aufgabenmanager gibt, der auf diesem geniale Personal Wiki aufbaut. Wenn Sie mit TiddlyWiki zufrieden sind, könnte es sich lohnen, auch auf Cardo einen Blick zu werfen.

Aufgaben erledigen mit Haftzetteln

Wie die TeilnehmerInnen meiner Workshops wissen, arbeite ich ausgesprochen gerne mit Haftklebezetteln. Ich setze Sie vor allem zur Problemlösung und Ideenfindung ein. Was die Aufgabenorganisation angeht, hält sich bei mir die Begeisterung für Post-it-Notes aus verschiedenen Gründen in engen Grenzen. Das muss aber nichts heißen. Wie Sie mit Klebezetteln Ihre Aufgaben erledigen können zeigt Ihnen Demir Bentley in Easily Distracted? How To Better Focus Just By Using Sticky Notes.

Die Geschenkidee: Spielzeug aus Pappe

Da schlägt mein altes Papiermacherherz höher und nicht nur meinen ehemaligen Arbeitskollegen gilt dieser Tipp. Was halten Sie von einem Flipperautomaten aus Wellpappe? Diesen und viel anderes kurioses Spielzeug können Sie ihn bei PinBox 3000 bestellen. Allerdings müssen Sie sich sputen, soll alles zu Weihnachten da sein, denn die Firma sitzt in den USA. Und ja, ich habe recherchiert, ob es so etwas auch in Deutschland gibt. Nein, es gibt nicht, zumindest nichts, was so genauso spritzig daherkommt wie PinBox 3000.

Infografik: Der produktive Tag

Ich bin ein großer Freund der verloren gegangenen Kunst des Müßiggangs. Aus diesem Grund bin ich immer skeptisch, wenn es um das Quantifizieren des eigenen Lebens geht. Mittlerweile wird rund um das Leben Alles gezählt und gemessen, Taylorismus im Alltag sozusagen. Welche schrägen Blüten so etwas hervorbringen kann, zeigt ein Beitrag von Kristin Pryor: How to Have a More Productive Day mit einer entsprechenden Infografik. Mein Tipp: Hängen Sie sich diese Infografik über den Schreibtisch. Nicht um die Hinweise zu befolgen, sondern als abschreckendes Beispiel.

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Kurznachrichten: Snapseed, Websites finden, Outlook, Bullet Journal, VeraCrypt, Westentaschenbüro, Bürotypen

Wie Sie Fotos auf dem iPhone bearbeiten: Snapseed

Die Digitalkamera, die ich jetzt besitze, wird vermutlich auch meine letzte sein. Ich nehme Sie ohnehin nur noch für die Urlaubsfotos, ansonsten fotografiere ich ausschließlich mit dem iPhone. Dass man mit dem iPhone aus den ohnehin schon guten Bildern noch bessere machen kann, dafür sorgen unzählige Apps zur Bildbearbeitung. Snapseed ist so ein Programm. Wie man es benutzt, zeigt uns Emil Parkaklis: Snapseed App Tutorial: The Complete Guide To Snapseed Photo Editing. Übrigens finden Sie auf der Website iPhone Photography School noch mehr Tipps und Tricks. Eine wahre Fundgrube!

Wie Sie ähnliche Websites finden

Vielleicht kennen Sie das. Sie sind auf einer interessanten Website gelandet und möchten herausfinden, ob es noch mehr Quellen dieser Art gibt. Peer Wandinger beschreibt in seinem Beitrag Konkurrenz-Analyse, Kooperationen und mehr – Ähnliche Websites finden, wie Sie effizient danach suchen können. Dazu stellt er fünf spezialisierte Suchmaschinen vor, zeigt aber auch, wie die Google-Suche dazu verwendet werden kann.

Was ist zu tun? Die Aufgabenfunktion in Outlook

Wenn ich in meinen Workshops frage, welchen Funktionen von Outlook die Teilnehmer einsetzen, dann gehört die Aufgabenfunktion gewöhnlich nicht dazu. Schade eigentlich, denn für mich gehört gerade dieses Feature zu den interessantesten des Programms. Eine knappe Übersicht, wie die Aufgaben in Outlook organisiert werden, finden Sie bei Email Overload Solutions: Microsoft Outlook Tasks – A Primer. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den Artikel Email Processing and Triage: The 4Ds Approach auf der gleichen Website.

Der Blick über die Schulter: Ein minimalistisches Bullet Journal

Über das Bullet Journal habe ich mich im ToolBlog bereits öfter ausgelassen. Hier ein Blich über die Schulter des Anwenders Matt Ragland: Matt Ragland’s Minimalist Bullet Journal for Productivity

Planning for 2018: A Minimalist Bullet Journal for Productivity

 

Wie Sie Ihre Daten verschlüsseln: VeraCrypt

Auch wenn der Pessimist in mir immer wieder sagt, die Schlacht sei verloren, so wirft der Optimist immer wieder mal ein Auge auf die Möglichkeiten der Verschlüsselung. VeraCrypt ist ein Programm, mit dem Sie verschlüsselte Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte anlegen können. Lori Kaufman gibt in How to Encrypt and Protect Your Data and Files Using VeraCrypt eine Anleitung dazu. Ich habe mein Glück schon mit dem Cryptomator nicht gefunden. Einem DAU wie mir scheint das alles sehr kompliziert.

Unterwegs mit dem iPhone: Das Westentaschenbüro

Für Menschen, die viel unterwegs sind, zählt manchmal jedes Gramm. Das gilt besonders für die Vielflieger unter uns. Doch wer weiß, vielleicht können wir sogar bei der nächsten Reise Laptop & Co zuhause lassen und uns mit unserem Smartphone begnügen? Herbert Hertramph stellt anhand des iPhones vor, wie wir das bewerkstelligen könnten: Das Workshop-Mini-Büro (Teil 1 und Teil 2). Nun ja, die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Aber einen Versuch ist das iPhone als Minibüro allemal wert.

10 Bürotypen, die jeder kennt

Nein, ich halte es nicht für besonders schlau, unsere Mitmenschen in Schubladen zu stecken, auch wenn wir ständig versucht sind, dies zu tun. Die Gefahr, einem individuellen Charakter nicht gerecht zu werden, ist einfach zu groß. Allerdings geben derlei Typisierungen hin und wieder Anlass zum Schmunzeln. Cartoonistin Elizabeth Pich stellt 10 Types Of Colleagues That Exist In Every Workplace im Bild vor. Sehen Sie selbst:

 

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Kurznachrichten: Tools, 5×3-Methode, Markdown, Haftzettel, Karriere, Netzwerken

Wie Sie den richtigen Aufgabenmanager auswählen

Vor langen Jahren hatte ich eine Liste mit Apps angelegt, die uns bei einem effizienten Aufgabenmanagement unterstützen sollten. Irgendwann wurde diese Liste zu umfangreich und ich verlor den Überblick über die vielen Programme auf dem Markt. Wenn Sie heute eine geeignete App suchen, dann haben Sie mehr denn je die Qual der Wahl. Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt, nennt das Team von David Allen in dem Artikel What are the Best Apps for GTD? einige Kriterien zur Auswahl des richtigen Werkzeugs. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den ToolBlog-Artikel Wie Sie das richtige Werkzeug zur Organisation Ihrer Arbeit wählen.

Die 5×3-Methode neu gedacht

Matthias Büttner kennen Sie vielleicht als Macher der pfiffigen X17-Notizbücher. Darüber hinaus denkt er immer wieder über effektive und effiziente Arbeitsmethoden nach. Von ihm stammt die 5×3-Methode, auf die ich in einem eigenen Beitrag im ToolBlog bereits hingewiesen habe. Nun hat er diese Methode neu durchdacht, geschärft und eine überarbeitete Auflage vorgelegt. Das Büchlein richtet sich an Anfänger in Sachen Zeitmanagement und soll einen  guten Einstieg in das Thema Aufgabenorganisation leisten.

Tabellen in Markdown

Ich bin ein großer Fan der Auszeichnungssprache Markdown. Infolgedessen schreibe ich alle ToolBlog-Artikel zunächst in eine Markdown-Datei, konvertiere diese dann in HTML und füge sie schließlich in WordPress ein. Für mich besser als das Zeug, das WordPress Editor schimpft. Als ich kürzlich allerdings eine Tabelle in Markdown erstellen wollte, saß ich etwas hilflos vor dem Bildschirm. Allerdings wird das in Zukunft nicht mehr passieren, denn Tim Brookes hat eine einschlägige Anleitung verfasst: How to Create a Markdown Table.

Virtuelle Haftzettel – Eine Einführung

Meine Begeisterung für die berühmten Post-it-®-Notes ist kaum zu übertreffen. Sie sind für mich das Schweizer Taschenmesser für Moderation, Problemlösung und Projektmanagement. Diese Zettel gibt es aber nicht nur real in Papier, sondern auch virtuell in Bits und Bytes. In Windows gehören sie zu den Bordmitteln des Betriebssystems. Christian Bonilla gibt uns eine kleine Einführung in die Verwendung der „Bildschirmbepper“: How to Get Started With Windows 10 Sticky Notes in Under 5 Minutes.

Karriere über 50

Wenn Sie so wie ich ein Mitglied der Edelmetall-Crew sind, dann könnte ein E-Book für Sie interessant sein, das Patrick Forsyth geschrieben hat: Career planning for the over 50s. Der Titel spricht für sich. Sie erfahren, wie Sie trotz des vorgerückten Alters Schritte zum beruflichen Erfolg vornehmen können. An ihrer Karriere müssen Sie schon selber basteln, bei den Lobeshymnen der Unternehmen auf ältere Mitarbeiter handelt es sich zumeist um Lippenbekenntnisse.
Ach so, was Edelmetall-Crew bedeutet? Silber in den Haaren, Gold in den Zähnen, Blei in den Knochen.

Infografik: Tipps für Netzwerker

Weil wir gerade bei der Karriere sind. Viele ernstzunehmende Mitmenschen behaupten, dass die vielversprechendste Erfolgsmethode nach wie vor der persönliche Kontakt ist. Es lohnt sich immer, ein umfangreiches persönliches Netzwerk zu knüpfen und auch zu pflegen. Networking nennt man das im Managersprech. NetworkWise hat dazu eine umfangreiche Infografik ins Netz gestell: The Art and Science of Networking.

 

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Kurznachrichten: RSS, Ablage, Schreiben (Mac), Essential Scrum, Facebook, Sprachen

Eine Einführung in RSS von Nils Müller

Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich ohne den Einsatz von RSS-Feeds ziemlich aufgeschmissen wäre. Im Prinzip organisiere ich mein komplettes Informationsmanagement mit dieser Technologie. Nils Müller hat eine schöne Einführung zu RSS geschrieben: RSS ist das alte neue Twitter. Wenn Sie mögen, lesen Sie zur Ergänzung meinen Artikel So bauen Sie Ihren eigenen RSS-Web-Feed. Wie Sie das ToolBlog als Newsfeed beziehen können, erfahren Sie hier.

Wie Sie Ihren Papierkram organisieren

Wenn es um die Organisation von Schriftstücken geht, bin ich bekanntermaßen ein großer Fan des Systems von Noguchi. Eine andere Methode besteht darin, die Dokumente einzuscannen und dann in Evernote (oder einem anderen geeigneten Programm) zu archivieren. Wenn Ihnen all das nicht zusagt, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel des MindTools-Teams weiter: The Art of Filing. Auch bei wikiHow finden Sie einen einschlägigen Beitrag mit dem Titel How to Establish an Office Filing System

Besser schreiben mit dem Mac

Ich fahre zweigleisig. Während ich zuhause im Büro die Tastatur eines Windows-Rechners traktiere, tippe ich unterwegs auf einem MacBook Air. Mich lassen die Glaubenskriege zwischen den Win- und Macanhängern kalt, ich habe einen nüchternen Blick auf die Rechenmaschinen. Wenn Sie öfters auf dem Mac Texte verfassen, dann ist vielleicht der Artikel von Rahul Saigal etwas für Sie: Write Better on Your Mac With These 9 Apps and Tricks. Neu für mich war die App SearchLink, mit der man bequem Links finden und in den Text einbauen kann. Das will ich demnächst einmal probieren.

„Essential Scrum“ in der Zusammenfassung

Über Scrum als Rahmenwerk für effektive und effiziente Teamarbeit muss wohl nicht mehr allzuviel gesagt werden. Eines der Standardwerke über diese Methode ist Essential Scrum von Kenneth S. Rubin. Sollte Sie gerade blank sein oder aus anderen Gründen den Erwerb des Buchs scheuen, dann können Sie zumindest eine Zusammenfassung lesen. Die ist zwar in Englisch, dafür aber kostenfrei.

Wie man seinen Facebook-Account löscht

Eine Aufgabe, die bei mir ganz oben auf der Liste steht, ist das Löschen meines Facebook-Accounts. Der Gründe gibt es genug, mich hat Facebook die letzten Monate einfach zu sehr geärgert. Nun ist es wesentlich einfacher, ein Konto bei Facebook zu eröffnen als eines zu löschen. Ben Gilbert hat netterweise einen Beitrag veröffentlicht, der uns zeigt, wie wir erfolgreich bei Facebook aussteigen können: #DeleteFacebook is trending: Here’s how to delete your Facebook account. Ob man sich damit tatsächlich zu 100% aus den Fängen der Datenkrake befreit hat, wage ich dennoch zu bezweifeln.

50+ Fakten über Sprachen

Ich bin ein begeisterter Nutzer von ]Duolingo](https://www.duolingo.com/). Mit dieser Software lerne ich kostenfrei Spanisch und Französisch. Und das seit immerhin nun 466 Tagen in Folge, vorherige Bemühungen nicht eingerechnet. Fortschritte lassen sich so gar nicht vermeiden. Natalie Hagen hat in einer schönen Infografik 50+ Fascinating Language Facts You Didn’t Know Infographic zusammengetragen. Ein Klick auf die Vorschau bringt Sie zum Bild.

 

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Kurznachrichten: Time-tracker, Moskau, Silver Ager, Personal Kanban, Mind Management, Delegieren

Wo ist nur die Zeit geblieben? So Finden Sie es heraus!

Viel Autoren von Ratgebern zum Zeitmanagement empfehlen, Zeitdiebe aufzuspüren, zu quantifizieren und schließlich zu eliminieren. Wie wissen schon, Zeitdiebe sind Tätigkeiten, die Ihnen trotz erheblichem Aufwand keinen Nutzen stiften. Blindleistung nennt man das in der Produktion. Für die Analyse bieten sich Time-Tracker an, Apps mit denen Sie aufzeichnen können, wie viel Zeit Sie für welche Tätigkeiten verwenden. Rachel Burger stellt 8 of the Best Free Time Tracking Software vor.

Priorisieren mit der Moskau-Technik

Die Menschen, die mich kennen, wissen, wie schwer ich mir mit dem Priorisieren tue. Das gilt insbesondere für die Methode nach Eisenhower, der ich nur wenig Nutzwert abgewinnen kann. Susanne Madsen stellt eine andere Methode vor: How to Prioritize with the MoSCoW Technique und beschreibt sie in diesem Video:

How to Prioritize with the MoSCoW Technique – Leadership Training

Einstellungsgespräche für Silver Agers

Vor einigen Jahren habe ich die Ausbildung zum Demographieberater absolviert. Anschließend habe ich mich dann auf ein Angebot beworben, in dem freiberufliche Trainer exakt zu diesem Thema gesucht wurden. Sie wollten mich nicht, ich war ihnen mit Ende 50 zu alt (!). Falls Sie ebenfalls zu den Silver Agers gehören und sich demnächst vorstellen wollen/müssen, dann schauen Sie sich das Video von Christina Medici solara an: How to nail the job interview when you are over 50. Vielleicht hilft es.

Über die Schulter geschaut: Personal Kanban im Einsatz

Über Personal Kanban habe ich im ToolBlog schon öfter geschrieben, wovon Sie sich nach Bemühen der Suchfunktion selbst überzeugen können. Ursula Meseberg hat einen umfangreichen Beitrag darüber verfasst, wie Sie Ihren Arbeitsalltag mit Personal Kanban organisiert: Zeitmanagement mit Personal Kanban.

Gehirn- statt Zeitmanagement

Der Ausdruck „Zeitmanagement“ hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch für die Selbst- und Arbeitsorganisation durchgesetzt, obwohl keiner damit so richtig glücklich ist. Seit Beginn an suchen Menschen, die sich dazu berufen fühlen, nach einem anderen Begriff. „Energiemanagement“ wurde kürzlich auf Twitter diskutiert. Für mich klingt das zu sehr nach Elektrotechnik. David Kadavy versucht es nun mit „Mind Management“ und begründet dies ausführlich in seinem Beitrag Mind Management (Not Time Management). Naja.

Infografik: Die Kunst des Delegierens

Zunächst einmal: Sie können nur delegieren, wenn Sie jemanden zum Delegieren haben. Falls dies jedoch der Fall ist, sollten Sie davon ausgiebigen Gebrauch machen. Zum einen um sich zu entlasten, zu anderen, weil die andere Person die Aufgabe vielleicht besser erledigt. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt die Infografik The Art & Science of Delegation.

 

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Kurznachrichten: Nein sagen, iPhone-Müll, GTD-Büro, Karteikarten, Post-its, Buffet

Der Spickzettel zum Nein sagen

Aus der Transaktionsanalyse kennen wir das Konzept der inneren Antreiber. Menschen, die von dem Grundsatz „Mach es allen recht!“ angetrieben werden, sind oft nicht in der Lage, selbst unberechtigte Wünsche und Forderungen abzulehnen. Daraus kann sich ein unheilvolles Muster entwickeln, das zu dauerhafter Überlastung führt. Anton Pottegard hat einen kleinen Spickzettel zum richtigen Nein sagen veröffentlicht: 8 practical tools to assist you in saying NO! (pdf).

Wie Sie Ihr iPhone von Müll befreien

Egal ob Dachboden, Kofferraum oder Festplatten auf dem Computer: Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man immer den Platz füllt, den man zur Verfügung hat. Dasselbe gilt auch für das Smartphone. Da es „für Alles eine App“ gibt, sammelt man über die Zeit eine Unzahl mehr oder eher weniger nützlicher Programme an. Spätestens, wenn der Speicherplatz zur Neige geht, wird es Zeit für ein Großreinemachen. Akshata Shanbhag gibt die entsprechenden Tipps für das iPhone.

Wie Sie Ihr Büro GTD-gerecht einrichten

Es gibt sicher unzählige Artikel über David Allen GTD®-Methode, aber nur wenige beschäftigen sich mit der Hardware, die dafür nützlich sein könnte. Hassan Osman füllt die Lücke fürs Büro und gibt uns 14 Tips for Designing a Highly Productive Home Office (GTD Friendly). Für die Qualität des Artikels spricht seine Bewertung durch David Allen höchstselbst: „Very cool.“

Notizen auf Karteikarten und noch mehr

Man sollte es nicht glauben, aber es gab tatsächlich eine Zeit, in der die Menschen ohne den elektronischen Rechenknecht auskommen mussten. Trotzdem waren sie gut organisiert, denn sie hatten hervorragende (analoge) Arbeitstechniken. Von R.B. Byles stammt ein Buch, in dem er 1911 ein ausgeklügeltes Karteikartensystem beschrieb: The card index system; its principles, uses, operation, and component parts.
[via Taking Note]

Das ganze Leben auf Haftklebezetteln

Wie die Teilnehmer meiner Workshops wissen, bin ich ein großer Fan von Haftklebezetteln, wenn Sie nicht zur Organisation der eigenen Arbeit verwendet werden. Man kann mit Post-it-Notes® sogar Philosophie betreiben, wie Chaz Huton zeigt: 20+ Brutally Honest Sticky Notes That Sum Up Your Life.

Lernen von Warren Buffet

Wenn ich recht informiert bin, streiten sich Warren Buffet, Jeff Bezos und Bill Gates jedes Jahr von Neuem darum, wer auf der Rangliste der reichsten Menschen ganz oben steht. Falls Sie selbst in dieser Liga mitspielen möchten, dann lohnt es sich vielleicht, den einen oder anderen Kniff von Warren Buffet abzuschauen. Damit Sie nicht zu viel Zeit damit verlieren, betrachten Sie die Infografik What You Can Learn From Multi-Billionaire Warren Buffett.

 

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