Archiv der Kategorie: Schnipsel

Kurznachrichten: Tools, 5×3-Methode, Markdown, Haftzettel, Karriere, Netzwerken

Wie Sie den richtigen Aufgabenmanager auswählen

Vor langen Jahren hatte ich eine Liste mit Apps angelegt, die uns bei einem effizienten Aufgabenmanagement unterstützen sollten. Irgendwann wurde diese Liste zu umfangreich und ich verlor den Überblick über die vielen Programme auf dem Markt. Wenn Sie heute eine geeignete App suchen, dann haben Sie mehr denn je die Qual der Wahl. Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt, nennt das Team von David Allen in dem Artikel What are the Best Apps for GTD? einige Kriterien zur Auswahl des richtigen Werkzeugs. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den ToolBlog-Artikel Wie Sie das richtige Werkzeug zur Organisation Ihrer Arbeit wählen.

Die 5×3-Methode neu gedacht

Matthias Büttner kennen Sie vielleicht als Macher der pfiffigen X17-Notizbücher. Darüber hinaus denkt er immer wieder über effektive und effiziente Arbeitsmethoden nach. Von ihm stammt die 5×3-Methode, auf die ich in einem eigenen Beitrag im ToolBlog bereits hingewiesen habe. Nun hat er diese Methode neu durchdacht, geschärft und eine überarbeitete Auflage vorgelegt. Das Büchlein richtet sich an Anfänger in Sachen Zeitmanagement und soll einen  guten Einstieg in das Thema Aufgabenorganisation leisten.

Tabellen in Markdown

Ich bin ein großer Fan der Auszeichnungssprache Markdown. Infolgedessen schreibe ich alle ToolBlog-Artikel zunächst in eine Markdown-Datei, konvertiere diese dann in HTML und füge sie schließlich in WordPress ein. Für mich besser als das Zeug, das WordPress Editor schimpft. Als ich kürzlich allerdings eine Tabelle in Markdown erstellen wollte, saß ich etwas hilflos vor dem Bildschirm. Allerdings wird das in Zukunft nicht mehr passieren, denn Tim Brookes hat eine einschlägige Anleitung verfasst: How to Create a Markdown Table.

Virtuelle Haftzettel – Eine Einführung

Meine Begeisterung für die berühmten Post-it-®-Notes ist kaum zu übertreffen. Sie sind für mich das Schweizer Taschenmesser für Moderation, Problemlösung und Projektmanagement. Diese Zettel gibt es aber nicht nur real in Papier, sondern auch virtuell in Bits und Bytes. In Windows gehören sie zu den Bordmitteln des Betriebssystems. Christian Bonilla gibt uns eine kleine Einführung in die Verwendung der „Bildschirmbepper“: How to Get Started With Windows 10 Sticky Notes in Under 5 Minutes.

Karriere über 50

Wenn Sie so wie ich ein Mitglied der Edelmetall-Crew sind, dann könnte ein E-Book für Sie interessant sein, das Patrick Forsyth geschrieben hat: Career planning for the over 50s. Der Titel spricht für sich. Sie erfahren, wie Sie trotz des vorgerückten Alters Schritte zum beruflichen Erfolg vornehmen können. An ihrer Karriere müssen Sie schon selber basteln, bei den Lobeshymnen der Unternehmen auf ältere Mitarbeiter handelt es sich zumeist um Lippenbekenntnisse.
Ach so, was Edelmetall-Crew bedeutet? Silber in den Haaren, Gold in den Zähnen, Blei in den Knochen.

Infografik: Tipps für Netzwerker

Weil wir gerade bei der Karriere sind. Viele ernstzunehmende Mitmenschen behaupten, dass die vielversprechendste Erfolgsmethode nach wie vor der persönliche Kontakt ist. Es lohnt sich immer, ein umfangreiches persönliches Netzwerk zu knüpfen und auch zu pflegen. Networking nennt man das im Managersprech. NetworkWise hat dazu eine umfangreiche Infografik ins Netz gestell: The Art and Science of Networking.

 

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Kurznachrichten: RSS, Ablage, Schreiben (Mac), Essential Scrum, Facebook, Sprachen

Eine Einführung in RSS von Nils Müller

Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich ohne den Einsatz von RSS-Feeds ziemlich aufgeschmissen wäre. Im Prinzip organisiere ich mein komplettes Informationsmanagement mit dieser Technologie. Nils Müller hat eine schöne Einführung zu RSS geschrieben: RSS ist das alte neue Twitter. Wenn Sie mögen, lesen Sie zur Ergänzung meinen Artikel So bauen Sie Ihren eigenen RSS-Web-Feed. Wie Sie das ToolBlog als Newsfeed beziehen können, erfahren Sie hier.

Wie Sie Ihren Papierkram organisieren

Wenn es um die Organisation von Schriftstücken geht, bin ich bekanntermaßen ein großer Fan des Systems von Noguchi. Eine andere Methode besteht darin, die Dokumente einzuscannen und dann in Evernote (oder einem anderen geeigneten Programm) zu archivieren. Wenn Ihnen all das nicht zusagt, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel des MindTools-Teams weiter: The Art of Filing. Auch bei wikiHow finden Sie einen einschlägigen Beitrag mit dem Titel How to Establish an Office Filing System

Besser schreiben mit dem Mac

Ich fahre zweigleisig. Während ich zuhause im Büro die Tastatur eines Windows-Rechners traktiere, tippe ich unterwegs auf einem MacBook Air. Mich lassen die Glaubenskriege zwischen den Win- und Macanhängern kalt, ich habe einen nüchternen Blick auf die Rechenmaschinen. Wenn Sie öfters auf dem Mac Texte verfassen, dann ist vielleicht der Artikel von Rahul Saigal etwas für Sie: Write Better on Your Mac With These 9 Apps and Tricks. Neu für mich war die App SearchLink, mit der man bequem Links finden und in den Text einbauen kann. Das will ich demnächst einmal probieren.

„Essential Scrum“ in der Zusammenfassung

Über Scrum als Rahmenwerk für effektive und effiziente Teamarbeit muss wohl nicht mehr allzuviel gesagt werden. Eines der Standardwerke über diese Methode ist Essential Scrum von Kenneth S. Rubin. Sollte Sie gerade blank sein oder aus anderen Gründen den Erwerb des Buchs scheuen, dann können Sie zumindest eine Zusammenfassung lesen. Die ist zwar in Englisch, dafür aber kostenfrei.

Wie man seinen Facebook-Account löscht

Eine Aufgabe, die bei mir ganz oben auf der Liste steht, ist das Löschen meines Facebook-Accounts. Der Gründe gibt es genug, mich hat Facebook die letzten Monate einfach zu sehr geärgert. Nun ist es wesentlich einfacher, ein Konto bei Facebook zu eröffnen als eines zu löschen. Ben Gilbert hat netterweise einen Beitrag veröffentlicht, der uns zeigt, wie wir erfolgreich bei Facebook aussteigen können: #DeleteFacebook is trending: Here’s how to delete your Facebook account. Ob man sich damit tatsächlich zu 100% aus den Fängen der Datenkrake befreit hat, wage ich dennoch zu bezweifeln.

50+ Fakten über Sprachen

Ich bin ein begeisterter Nutzer von ]Duolingo](https://www.duolingo.com/). Mit dieser Software lerne ich kostenfrei Spanisch und Französisch. Und das seit immerhin nun 466 Tagen in Folge, vorherige Bemühungen nicht eingerechnet. Fortschritte lassen sich so gar nicht vermeiden. Natalie Hagen hat in einer schönen Infografik 50+ Fascinating Language Facts You Didn’t Know Infographic zusammengetragen. Ein Klick auf die Vorschau bringt Sie zum Bild.

 

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Kurznachrichten: Time-tracker, Moskau, Silver Ager, Personal Kanban, Mind Management, Delegieren

Wo ist nur die Zeit geblieben? So Finden Sie es heraus!

Viel Autoren von Ratgebern zum Zeitmanagement empfehlen, Zeitdiebe aufzuspüren, zu quantifizieren und schließlich zu eliminieren. Wie wissen schon, Zeitdiebe sind Tätigkeiten, die Ihnen trotz erheblichem Aufwand keinen Nutzen stiften. Blindleistung nennt man das in der Produktion. Für die Analyse bieten sich Time-Tracker an, Apps mit denen Sie aufzeichnen können, wie viel Zeit Sie für welche Tätigkeiten verwenden. Rachel Burger stellt 8 of the Best Free Time Tracking Software vor.

Priorisieren mit der Moskau-Technik

Die Menschen, die mich kennen, wissen, wie schwer ich mir mit dem Priorisieren tue. Das gilt insbesondere für die Methode nach Eisenhower, der ich nur wenig Nutzwert abgewinnen kann. Susanne Madsen stellt eine andere Methode vor: How to Prioritize with the MoSCoW Technique und beschreibt sie in diesem Video:

How to Prioritize with the MoSCoW Technique – Leadership Training

Einstellungsgespräche für Silver Agers

Vor einigen Jahren habe ich die Ausbildung zum Demographieberater absolviert. Anschließend habe ich mich dann auf ein Angebot beworben, in dem freiberufliche Trainer exakt zu diesem Thema gesucht wurden. Sie wollten mich nicht, ich war ihnen mit Ende 50 zu alt (!). Falls Sie ebenfalls zu den Silver Agers gehören und sich demnächst vorstellen wollen/müssen, dann schauen Sie sich das Video von Christina Medici solara an: How to nail the job interview when you are over 50. Vielleicht hilft es.

Über die Schulter geschaut: Personal Kanban im Einsatz

Über Personal Kanban habe ich im ToolBlog schon öfter geschrieben, wovon Sie sich nach Bemühen der Suchfunktion selbst überzeugen können. Ursula Meseberg hat einen umfangreichen Beitrag darüber verfasst, wie Sie Ihren Arbeitsalltag mit Personal Kanban organisiert: Zeitmanagement mit Personal Kanban.

Gehirn- statt Zeitmanagement

Der Ausdruck „Zeitmanagement“ hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch für die Selbst- und Arbeitsorganisation durchgesetzt, obwohl keiner damit so richtig glücklich ist. Seit Beginn an suchen Menschen, die sich dazu berufen fühlen, nach einem anderen Begriff. „Energiemanagement“ wurde kürzlich auf Twitter diskutiert. Für mich klingt das zu sehr nach Elektrotechnik. David Kadavy versucht es nun mit „Mind Management“ und begründet dies ausführlich in seinem Beitrag Mind Management (Not Time Management). Naja.

Infografik: Die Kunst des Delegierens

Zunächst einmal: Sie können nur delegieren, wenn Sie jemanden zum Delegieren haben. Falls dies jedoch der Fall ist, sollten Sie davon ausgiebigen Gebrauch machen. Zum einen um sich zu entlasten, zu anderen, weil die andere Person die Aufgabe vielleicht besser erledigt. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt die Infografik The Art & Science of Delegation.

 

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Kurznachrichten: Nein sagen, iPhone-Müll, GTD-Büro, Karteikarten, Post-its, Buffet

Der Spickzettel zum Nein sagen

Aus der Transaktionsanalyse kennen wir das Konzept der inneren Antreiber. Menschen, die von dem Grundsatz „Mach es allen recht!“ angetrieben werden, sind oft nicht in der Lage, selbst unberechtigte Wünsche und Forderungen abzulehnen. Daraus kann sich ein unheilvolles Muster entwickeln, das zu dauerhafter Überlastung führt. Anton Pottegard hat einen kleinen Spickzettel zum richtigen Nein sagen veröffentlicht: 8 practical tools to assist you in saying NO! (pdf).

Wie Sie Ihr iPhone von Müll befreien

Egal ob Dachboden, Kofferraum oder Festplatten auf dem Computer: Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man immer den Platz füllt, den man zur Verfügung hat. Dasselbe gilt auch für das Smartphone. Da es „für Alles eine App“ gibt, sammelt man über die Zeit eine Unzahl mehr oder eher weniger nützlicher Programme an. Spätestens, wenn der Speicherplatz zur Neige geht, wird es Zeit für ein Großreinemachen. Akshata Shanbhag gibt die entsprechenden Tipps für das iPhone.

Wie Sie Ihr Büro GTD-gerecht einrichten

Es gibt sicher unzählige Artikel über David Allen GTD®-Methode, aber nur wenige beschäftigen sich mit der Hardware, die dafür nützlich sein könnte. Hassan Osman füllt die Lücke fürs Büro und gibt uns 14 Tips for Designing a Highly Productive Home Office (GTD Friendly). Für die Qualität des Artikels spricht seine Bewertung durch David Allen höchstselbst: „Very cool.“

Notizen auf Karteikarten und noch mehr

Man sollte es nicht glauben, aber es gab tatsächlich eine Zeit, in der die Menschen ohne den elektronischen Rechenknecht auskommen mussten. Trotzdem waren sie gut organisiert, denn sie hatten hervorragende (analoge) Arbeitstechniken. Von R.B. Byles stammt ein Buch, in dem er 1911 ein ausgeklügeltes Karteikartensystem beschrieb: The card index system; its principles, uses, operation, and component parts.
[via Taking Note]

Das ganze Leben auf Haftklebezetteln

Wie die Teilnehmer meiner Workshops wissen, bin ich ein großer Fan von Haftklebezetteln, wenn Sie nicht zur Organisation der eigenen Arbeit verwendet werden. Man kann mit Post-it-Notes® sogar Philosophie betreiben, wie Chaz Huton zeigt: 20+ Brutally Honest Sticky Notes That Sum Up Your Life.

Lernen von Warren Buffet

Wenn ich recht informiert bin, streiten sich Warren Buffet, Jeff Bezos und Bill Gates jedes Jahr von Neuem darum, wer auf der Rangliste der reichsten Menschen ganz oben steht. Falls Sie selbst in dieser Liga mitspielen möchten, dann lohnt es sich vielleicht, den einen oder anderen Kniff von Warren Buffet abzuschauen. Damit Sie nicht zu viel Zeit damit verlieren, betrachten Sie die Infografik What You Can Learn From Multi-Billionaire Warren Buffett.

 

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Kurznachrichten: Akiee, White Noise, Entscheiden, Automatisieren, Arbeitssucht, Eiskrem

Ein minimalistischer Taskmanager: Akiee

Vielleicht haben Sie sich schon etwas mit Personal Kanban beschäftigt. Dort wird ein Taskboard, bestehend aus drei Spalten vorgestellt: (1) Zu tun, (2) in Arbeit und (3) Erledigt. Akiee ist ein persönlicher Aufgabenmanager, der genau das abbildet, ohne Schnickschnack und Schickimicki, wunderbar einfach und aufgeräumt. Der Clou ist, Sie können Notizen zu Ihren Aufgaben in MarkDown eingeben. Erhältlich ist die App für alle möglichen Plattformen ummesonscht. Ein Versuch ist Akiee allemal wert.

Akiee – Introduction

 

Das Schlafzimmer für die Ohren: Whitenoise MP3s

Für viele Menschen ist pure Stille nicht auszuhalten. Gerade am Arbeitsplatz bevorzugen sie beruhigende Hintergrundmusik oder -geräusche. Wenn Sie zu diesem Kreis gehören, dann schauen Sie doch einmal bei White Noise MP3s.com vorbei. Dort können Sie solche Sounds herunterladen – in Hülle und Fülle.

Entscheidungstechnik aufgebohrt: Die 1-3-9-Methode

Sie kennen sicher die Tabellen aus der Nutzwertanalyse. Dabei handelt es sich um eine Matrix, in der übersichtlich verschiedene Alternativen nach bestimmten Kriterien bewertet werden. Das Ganze lässt sich noch präzisieren, indem man die Kriterien unterschiedlich wichtet. David O. Hunt stellt uns in seinem Beitrag Using a 1-3-9 Ranking System in Selecting a Project eine weitere Variante vor. Die Methode soll zu höherer Trennschärfe in der Beurteilung führend. Einleuchtend.

Wie Sie Ihren Mac arbeiten lassen: Die Mac Automation Tips

Es gibt Aufgaben, die bestehen aus immer dem gleichen Ablauf und den immer gleichen Schritten. Sofern Sie gezwungen sind, solche Routineaufgaben selbst zu erledigen, kann der Gebrauch von Checklisten die Arbeit sehr erleichtern. Vielleicht können Sie für solche Aufgaben aber auch Ihren Rechenknecht einspannen? Bakari Chavanu hat eine Website, auf der er sich mit nichts anderem als der Automatisierung seines Macs beschäftigt: Mac Automation Tips. Sollten Sie einen Mac Ihr Eigen nennen, dann lohnt es sich, hier einmal vorbei zu surfen.

Sind Sie arbeitssüchtig?

Es gibt Menschen, die können nicht leben ohne exzessiv zu arbeiten. Die Betonung liegt hier auf exzessiv, denn auch hier gilt des Volkes Weisheit: „Allzuviel ist ungesund“. Ein solches Verhalten kann im schlimmsten Fall zu einer behandlungsbedürftigen Arbeitssucht führen. Damit Sie schon frühzeitig erkennen können, ob Sie gefährdet sind, hat Jared Sinclair einige Fragen zur Selbsterkenntnis zusammengestellt: Are You a Workaholic?. Ich denke, diese Fragen erfüllen nicht einen wissenschaftlichen Anspruch, sie reichen aber allemal für eine erste Bestandsaufnahme.

Eiskrem der Welt

Nachdem ich in den letzten Kurznachrichten eine Infografik zum Thema „Käse“ im Programm hatte, folgt dieses Mal dem Wetter entsprechend eine solche zum Thema Eiskrem. Ich persönlich folge einem Ritual: Ich esse immer zwei Kugeln: Eine Kugel mit einem Klassiker (Vanille, Schoko etc.) und eine mit was Neuem. Man will ja nicht stehen bleiben.
[via: DailyInfographic]

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Kurznachrichten: Sicherheit, iPhone, Office-Add-ins, Kindle, Scrum, Käse

Wie Sie Windows sicher machen

Nachdem der erste Hype um die DSGVO vorbei ist, könnten wir uns jetzt ja entspannt zurücklehnen. „Könnten“ habe ich geschrieben, denn der Feind schläft nicht und wir tun gut daran, die Sicherheit unserer Rechenknechte weiter im Auge zu behalten. Wenn Sie einen Windowsrechner Ihr Eigen nennen, dann hat Gavin Phillips die richtigen Tipps füt Sie: The Complete Guide to Windows 10 Privacy Settings. Hier bekommen Sie erklärt, welche Einstellungen Sie vornehmen können und welche Helferlein es dazu gibt.

Entrümpeln Sie Ihr iPhone

Wenn Sie auch so ein Softwarejunkie sind wie ich, dann neigen Sie dazu, jede App auszuprobieren, die auch nur irgendwie interessant sein könnte. Um es kurz zu machen, viele scheinen mehr als sie sind und so sammeln sich auf dem Smartphone allerlei unbenutzte Apps. Spätestens, wenn der Speicherplatz zur Neigen geht, wird es Zeit, diese App-Leichen endgültig zu beerdigen. Wenn Sie ein iPhone benutzen, dann zeigt Ihnen Emily Price, wie es geht: How to Quickly Identify and Delete iPhone Apps You Don’t Use Anymore

Office-Add-ins für mehr Produktivität

Für viele Anwendungen gibt es Erweiterungen, die zusätzlichen Funktionen bereitstellen und so die App auf die Bedürfnisse des Nutzer anpassen. Für Microsoft Office stellt Dan Price 20 Productivity Add-Ins for Microsoft Office You Should Install vor. Es gibt Erweiterungen zur zeitversetzen Behandlung von E-Mails, zum Übersetzen derselben in andere Sprachen uvm. Für mich war nichts dabei, aber das kann bei Ihnen ganz anders sein. Allerdings empfehle ich Ihnen, solche Erweiterungen mit Vorsicht zu genießen. Je mehr Sie davon installieren, desto instabiler kann das Programm werden.

Seiten für den Kindle-Nutzer

Ich hatte schon einmal einen Kindle. Vor langer Zeit, einen Ur-Kindle sozusagen. Für eine längere Reise habe ich ihn dann meiner Tochter vermacht, die ihn immer noch im Einsatz hat. Momentan trage ich mich mit dem Gedanken, mir wieder so ein Teil zuzulegen. Für bestehende und künftige Kindle-Nutzer könnten die Websites interessant sein, die Mihir Patkar in seinem Artikel Kindle Users Shouldn’t Miss These 5 Sites and Apps vorstellt. Mit dabei sind zwei Seiten, die Ihnen den Weg zu kostenlosen E-Books weisen.

Partyplanung mit Scrum

Wie bei vielen interessanten Ansätzen gilt die altbekannte Weisheit „It’s simple, but not easy“. Weil Scrum hier keine Ausnahme macht, hat Jan Fischbach einen Artikel verfasst, damit auch begriffsstutzige Menschen wie ich die Prinzipien von Scrum verstehen können. In seinem Artikel Beispiel für eine Partyplanung mit Scrum verbindet er das Nützliche mit dem Angenehmen. Für mich war dieser Beitrag sehr erhellend. Vielen Dank dafür!

Käse der Welt

Nein, mit diesem Titel sind nicht die Überschriften auf Spiegel online gemeint. Es geht hier tatsächlich um Käse. Bei mir hat Käse mittlerweise der Wurst den Rang abgelaufen, Tendenz steigend. Holly Cole stellt Ihnen auf einer Schautafel 51 Cheeses From Around The Globe vor. Meine Favoriten darüber hinaus sind Bulgarischer Schafskäse, Pecorino aus Sardinien und der Majorero. von der Insel Fuerteventura. Ich bin aber auch einem Harzer Käse durchaus zugetan, besonders in der Form des „sauren Käs“.

[via DailyInfographic]

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

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Kurznachrichten: Trello, Spiele, Bullshit-Jobs, WLAN im Hotel, Bullet-Journal, Tagesplanung

Tipps und Tricks für Trello

Es gibt mittlerweile einige Mitmenschen, darunter auch ToolBlog-Leser, die behaupten, es gäbe mittlerweile bessere Planungsprogramme als Trello. Ich habe keinen Grund, an ihren Aussagen zu zweifeln, dennoch bleibe ich bei Trello, schlicht und einfach deshalb, weil ich damit umgehen kann. „Know your tools“, heißt der Grundsatz, dem ich gerne folge. Allerdings kann man Trello auch noch ein bisschen aufbohren, meint Akshata Shanbhag in ihrem Beitrag The 10 Best Trello Power-Ups to Add to Your Workflow Today. Dieser Artikel ist eine Ergänzung zu ihrem älteren Beitrag Beyond Trello Basics: 8 Handy Tips and Tricks for a Faster Workflow.

Wie Sie erfolgreich Langeweile bekämpfen

Vielleicht kennen Sie das noch von der Schule. Während langweiliger Stunden verkürzten wir uns die Zeit öfter mit Schiffe versenken. Zugegeben, der Reiz lag vielleicht nicht so sehr im Spiel selbst, als darin, nicht vom Lehrkörper beim Spielen erwischt zu werden. Neben „Schiffe versenken“ gibt es aber auch ander Papier-und-Bleistift-Spiele. Brett und Kate McKay stellen Ihnen einige vor: 5 Pencil and Paper Games to Do When You’re Bored. Vielleicht etwas für öde Besprechungen, nur dass man anstatt auf den Lehrer auf den Chef aufpassen muss.

Warum es immer mehr Bullshit-Jobs gibt

Wenn Sie einen Job haben, den Sie mehr oder weniger zu Recht für sinnlos halten, dann arbeiten Sie vermutlich in einem Bullshit-Job. Der Ausdruck stammt vom britischen Anthropologen David Graeber, der über das Phänomen sogar ein Buch geschrieben hat: Bullshit Jobs – Vom wahren Sinn der Arbeit. Ich  Wenn Sie sich nur einen Überblick verschaffen möchten, dann lesen Sie den Artikel von Sean Illing: Bullshit jobs: why they exist and why you might have one.

Gelesen habe ich dieses Buch noch nicht, aber es steht auf meiner Liste.

Tipps für WLAN im Hotel

Viele der Leserinnen und Leser des ToolBlogs sind wie ich Mitglieder der reisenden Zunft. Die älteren unter ihnen werden sich noch erinnern, wie man im Hotelzimmer unter den Tisch kriechen musste um das Telefonkabel in die Buchse zu stecken um so irgendwie ins Internet zu kommen. Glücklicherweise haben sich die Zeiten geändert, der WLAN empfang im Hotel ist aber oft immer noch nicht problemlos. Für diese Fälle hat David Murphy einen Tipp parat: How to Get Faster Hotel Room Wi-Fi.

Ein Bullet-Journal für Evernote

Ich muss gestehen, mit dem Bullet Journal habe ich mich bislang noch nicht auseinander gesetzt. Obwohl es ja eigentlich ein Ansatz für Papier und Bleistift ist, gibt es immer wieder Zeitgenossen, die eine Umsetzung auf dem elektrischen Rechenknecht mittels Evernote probieren. Eine Art Rücktransformation also, über die ich auch im ToolBlog bereits berichtet habe. Nun ein neuer Versuch von Joni Hubred: I created an Evernote Bullet Journal – and you can, too. Ich weiß nicht so recht…

Die Tagesplanung berühmter Mitmenschen

Brillant zu sein und ebensolche Ideen zu haben, ist die eine Seite. Um aber Wirklich in die Riege der Genies aufgenommen zu werden, müssen Sie diese Ideen auch umsetzen. Kevin Short hat die Tagesplanung von Berühmtheiten aus unterschiedlichen Epochen unter die Lupe genommen: Here’s How The World’s Most Brilliant People Scheduled Their Days. Mit dabei sind Ludwig van Beethoven, Victor Hugo oder Wolfgang Amadeus Mozart. Das ganze dargestellt in einer hübschen Infografik.

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Kurznachrichten: Agile Methoden und Teams, Personal Kanban, Achtsamkeit, Infografiken, Schlau in Meetings

Wie Sie agile Methoden taylorisieren

Viele Unternehmen machen jetzt in „agil“. Warum? Weil das in aller Munde ist und es alle so machen. Allerdings kann diese Agilität Veränderungen nach sich ziehen, die gerade dem Management ein Dorn im Auge sind, denn sie stören die gewohnten Abläufe. Um dem vorzubeugen gibt Dagmar Dörner 8 einfache Tipps, um agile Methoden zu taylorisieren. Vorsicht: Satire!

My Personal Kanban: Selbstorganisation mit dem virtuellen Board

Schon seit längerem organisiere ich meine größeren Projekte mit Trello. Vielen ist es allerdings nicht geheuer, die eigenen Daten in der Cloud ablegen zu müssen. ToolBlog-Leser Guido hat für diese Mitmenschen einen Tipp parat: My Personal Kanban. Sie brauchen dazu nur Ihren Webbrowser. Programm und Daten verbleiben auf Ihrer Festplatte (oder auf einem USB-Stick). Sie können auch zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, doch dann benötigen Sie wieder Google. Die Sicherheit wird über einen persönlichen Schlüssel gewährleistet. Wenn Sie nicht (mehr) wissen, wie Personal Kanban funktioniert, hier ein Tipp:

Achtsamkeit als Brettspiel

Seit rund zehn Jahren bin ich ein Freund der Achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, auch MBSR genannt. Um in das Thema einzusteigen, können Sie mehr oder weniger langweilige Bücher wälzen oder aber ein Brettspiel verwenden. Es heißt The Mindful Living Board Game und zeigt Ihnen, wie Sie achtsam durch den Tag kommen. Die Vorlage zum Spiel können Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen. Wenn Sie doch lieber ein gutes Buch zur Achtsamkeit lesen möchten, empfehle ich Ihnen Shamash Alidina.

Wie Sie online Infografiken erstellen können

Ich bin mir bewusst, Infografiken sind sehr umstritten. Ich persönlich mag sie sehr gerne, weil die Kombination von Text und Bild eine kurze, knapp und knackige Übersicht über ein Thema ermöglicht. Wenn Sie selbst eine Infografik erstellen möchten, ohne dazu ein eigenes Programm installieren zu müssen, dann hat Amanda Stillwagon die richtigen Tipps für Sie: 11 Online Tools for Creating Infographics and Charts.

Wie Sie in jeder Besprechung schlau rüberkommen

Mittlerweile sind die Ansprüche an Besprechungsteilnehmer gestiegen. Es wird nicht nur erwartet, ein langweiliges Meeting zu überleben, sondern man soll dabei auch noch beteiligt und schlau aussehen. Lolly Daskal gibt in How to Look Like the Smartest Person in Every Meeting einige Tipps dazu. Allerdings befürchte ich, Sie meint Ihre Ratschläge wirklich ernst. Diesen Anspruch hatte ich beim Verfassen meines einschlägigen Beitrags nicht.

Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams

Ich nehme das Thema „Agilität“ noch einmal auf, es ist halt wirklich das Buzzword der Stunde. Tirrell Payton hat sich Gedanken gemacht, welche Arbeitsvereinbarungen in agilen Teams getroffen werden sollten, damit das Ganze auch funktioniert. Nach dem Film folgt die Infografik.

Agile Scrum Working Agreements

 

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Kurznachrichten: Sicheres iPad, DropIt für Win, Hangout, Urlaubsfotos, CEO von Evernote, Lebenslauf

Machen Sie Ihr iPad sicher

Was die Betriebsstunden angeht, steht mein iPad mini sicher ganz oben in der Rangliste meiner Geräte. Übertroffen wird es wahrscheinlich nur noch vom iPhone. Allerdings benutze ich es in erster Linie zum Lesen, Podcasts hören und ähnliche passive Nutzung. Auch wenn manche Menschen darauf schwören, mir ist es bislang noch nicht gelungen, mit dem Tablet vernünftig zu arbeiten. Wie auch immer, es kann auf jeden Fall nicht schaden, das iPad datensicher zu machen und zu halten. Wie das geht, zeigt uns Hannah Williams: How to Keep an iPad Safe and Secure

DropIt: Hazel für Windows?

Viele Mac-Nutzer benutzen Hazel, ein Programm, mit dem sich Dateioperationen automatisieren lassen. Ich selbst verwende diese App nicht und habe sie bislang auch noch nicht vermisst. Für Windows-Rechner ist Hazel nicht erhältlich, aber vielleicht ist DropIt ein adäquater Ersatz: orWhen you need to organize files, DropIt can eliminate much of the drudgery of searching and manually opening folders and moving files around. Das Beste: Kostenlos ist DropIt noch dazu.

Google Hangout für Profis

Um Google Hangout ist es die letzte Zeit etwas still geworden. Vielleicht liegt es daran, dass mittlerweile das Angebot an vergleichbaren Anwendungen nahezu unüberschaubar geworden ist. Persönlich habe ich die letzten Woche wieder die Vorzüge von Skype entdeckt. Wer weiß, vielleicht bekommt Hangout bei mir nach dem Artikel von Ben Stegner eine neue Chance. In dem Beitrag How to Make Calls and Use Google Hangouts Like a Pro erfahren Hangout-Nutzer vieles über Videotelefonie, Mitschneiden oder Terminvereinbarung u.a.

Wie Sie Ihre Urlaubsfotos organisieren

Ich kann mich gut erinnern. Als ich 1986 in China war, hatte ich genau 20 Filme à 36 Bilder dabei, für vier Wochen. Damals hat man noch gut überlegt, ob sich ein Foto lohnt oder nicht. Vor Ort wohlgemerkt. In digitalen Zeiten ist das anders. Hier kann man Bilder machen so oft und so viel man will. Eins haben analoge und digitale Zeiten jedoch gemeinsam. Nach der Reise gilt es, die Ausbeute zu sichten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Arbeit, heute so lästig wie damals. Vielleicht fällt uns die ungeliebte Tätigkeit nach dem Artikel von Nikki Ekstein leichter: How to Manage Your Vacation Photos An essential guide for the snap-happy traveler.

Arbeiten wie der CEO von Evernote

Wie die Leserinnen und Leser wissen, verwende ich seit vielen Jahren die Notizsoftware Evernote. Und zwar schon, wo sie mit der Vorgängerversion noch ein Geheimtipp unter den Produktivitätfans war. Wie immer, war auch hier der Aufstieg dieses Programms zu einem der Big Player atemberaubend. Nun hat der CEO Chris O’Neill verraten, wie er seine Arbeit organisiert: I’m Evernote’s CEO—Here’s How I Stay Productive All Week Long. Nett, dass er uns über die Schulter schauen lässt.

Die 6 Elemente eines Lebenslaufs

Sollten Sie stutzen, dann ist das verständlich. Natürlich hat ein Lebenslauf mehr als sechs Elemente. Gemeint sind hier die sechs Elemente, die für die Gestaltung einer erfolgversprechenden Darstellung des Lebenslaufs bedeutsam sind: 6 Essential Elements of a Strong CV. Zusammengefasst sind sie auf dieser Infografik (Anklicken):

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Kurznachrichten: Besprechungen, Kontextlisten, Technik, Excel, Präsentieren, Perfektionismus

Sind Ihre Besprechungen erfolgreich?

Einer der Zeitfresser in unserem Arbeitsalltag sind unproduktive Besprechungen. Ich habe bewusst unproduktive Besprechungen geschrieben, weil es ganz ohne m.E auch nicht geht. Bleibt nur der Ausweg, Meetings produktiv zu gestalten. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt ein Artikel von Manfred Gollent:
How to have successful meetings?

Die Kontextlisten nach David Allen

Wenn Sie in verschiedenen Umgebungen arbeiten, dann können To-do-Listen Sinn machen, die Sie getrennt nach Kontexten erstellen. Kontexte können dabei Orte, Personen oder andere sinnvolle Bezeichnungen sein. Auf den ersten Blick ist eine solche Einteilung komplizierter als sie in Wirklichkeit ist. Brandon Brinkley gibt in Getting Things Done: Well-Formed Context Lists dazu wertvolle Hinweise.

Wie abhängig sind wir von der Technik?

Ich denke, wir sind uns einig. Wir sind ziemlich abhängig. Wie abhängig wir aber tatsächlich davon sind zeigt Ajit Johnson in 20+ Brutally Honest Posters Show Our Addiction To Technology

Erweiterungen für Ihre Excel-Tabellen

Bei Erweiterungen bin ich immer etwas vorsichtig, besonders bei den Office-Programmen von Microsoft. Wenn man zu viele davon installiert, dann gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich manche Erweiterungen nicht miteinander vertragen. Ein Umstand, den auch WordPress nutzer von den Plug-ins her kennen. Dennoch möchte ich Ihnen die 15 Excel Add-Ins to Save Time on Your Business Tasks von Sandy Stachowiak nicht vorenthalten. Vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei.

„Resonate“ von Nancy Duarte als kostenloses E-Book

Nancy Duarte und Garr Reynolds sind im amerikanischen Raum wohl die Obergurus, wenn es um Präsentationen geht. Nancys Buch Resonate können Sie auf ihrer Website kostenlos betrachten. Nun ja, kostenlos ist das elektronische Buch natürlich nicht. Wie immer bezahlen Sie mit Ihren Daten. Wenn Sie das nicht möchten, Ihnen das Blättern auf dem Bildschirm zu umständlich ist oder Sie des Englischen nicht mächtig sind, dann müssen Sie wohl oder übel auf die gedruckte Ausgabe zurückgreifen.

Sie wollen perfekt sein? Lassen Sie es!

„Sei perfekt“ ist einer der inneren Antreiber, die vielen von uns immer wieder zu schaffen macht. Zu schaffen deshalb, weil perfekt sein schlicht und einfach nicht zu den erreichbaren Eigenschaften des Menschen gehört. Ständig perfekt sein zu wollen, ist eine Sisiphos-Aufgabe. Sie strengen sich an und werden dennoch Ihr Ziel nie erreichen. Fragen Sie sich stattdessen lieber „wann ist gut gut genug?“ oder studieren Sie diese Infografik:

How to Stop Perfectionism

 

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