Archiv der Kategorie: Schnipsel

Kurznachrichten: Sicheres iPad, DropIt für Win, Hangout, Urlaubsfotos, CEO von Evernote, Lebenslauf

Machen Sie Ihr iPad sicher

Was die Betriebsstunden angeht, steht mein iPad mini sicher ganz oben in der Rangliste meiner Geräte. Übertroffen wird es wahrscheinlich nur noch vom iPhone. Allerdings benutze ich es in erster Linie zum Lesen, Podcasts hören und ähnliche passive Nutzung. Auch wenn manche Menschen darauf schwören, mir ist es bislang noch nicht gelungen, mit dem Tablet vernünftig zu arbeiten. Wie auch immer, es kann auf jeden Fall nicht schaden, das iPad datensicher zu machen und zu halten. Wie das geht, zeigt uns Hannah Williams: How to Keep an iPad Safe and Secure

DropIt: Hazel für Windows?

Viele Mac-Nutzer benutzen Hazel, ein Programm, mit dem sich Dateioperationen automatisieren lassen. Ich selbst verwende diese App nicht und habe sie bislang auch noch nicht vermisst. Für Windows-Rechner ist Hazel nicht erhältlich, aber vielleicht ist DropIt ein adäquater Ersatz: orWhen you need to organize files, DropIt can eliminate much of the drudgery of searching and manually opening folders and moving files around. Das Beste: Kostenlos ist DropIt noch dazu.

Google Hangout für Profis

Um Google Hangout ist es die letzte Zeit etwas still geworden. Vielleicht liegt es daran, dass mittlerweile das Angebot an vergleichbaren Anwendungen nahezu unüberschaubar geworden ist. Persönlich habe ich die letzten Woche wieder die Vorzüge von Skype entdeckt. Wer weiß, vielleicht bekommt Hangout bei mir nach dem Artikel von Ben Stegner eine neue Chance. In dem Beitrag How to Make Calls and Use Google Hangouts Like a Pro erfahren Hangout-Nutzer vieles über Videotelefonie, Mitschneiden oder Terminvereinbarung u.a.

Wie Sie Ihre Urlaubsfotos organisieren

Ich kann mich gut erinnern. Als ich 1986 in China war, hatte ich genau 20 Filme à 36 Bilder dabei, für vier Wochen. Damals hat man noch gut überlegt, ob sich ein Foto lohnt oder nicht. Vor Ort wohlgemerkt. In digitalen Zeiten ist das anders. Hier kann man Bilder machen so oft und so viel man will. Eins haben analoge und digitale Zeiten jedoch gemeinsam. Nach der Reise gilt es, die Ausbeute zu sichten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Arbeit, heute so lästig wie damals. Vielleicht fällt uns die ungeliebte Tätigkeit nach dem Artikel von Nikki Ekstein leichter: How to Manage Your Vacation Photos An essential guide for the snap-happy traveler.

Arbeiten wie der CEO von Evernote

Wie die Leserinnen und Leser wissen, verwende ich seit vielen Jahren die Notizsoftware Evernote. Und zwar schon, wo sie mit der Vorgängerversion noch ein Geheimtipp unter den Produktivitätfans war. Wie immer, war auch hier der Aufstieg dieses Programms zu einem der Big Player atemberaubend. Nun hat der CEO Chris O’Neill verraten, wie er seine Arbeit organisiert: I’m Evernote’s CEO—Here’s How I Stay Productive All Week Long. Nett, dass er uns über die Schulter schauen lässt.

Die 6 Elemente eines Lebenslaufs

Sollten Sie stutzen, dann ist das verständlich. Natürlich hat ein Lebenslauf mehr als sechs Elemente. Gemeint sind hier die sechs Elemente, die für die Gestaltung einer erfolgversprechenden Darstellung des Lebenslaufs bedeutsam sind: [6 Essential Elements of a Strong CV]8https://elearninginfographics.com/strong-cv-essential-elements-infographic/). Zusammengefasst sind sie auf dieser Infografik (Anklicken):

Infografik 6 Essential Elements of a Strong CV

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Kurznachrichten: Besprechungen, Kontextlisten, Technik, Excel, Präsentieren, Perfektionismus

Sind Ihre Besprechungen erfolgreich?

Einer der Zeitfresser in unserem Arbeitsalltag sind unproduktive Besprechungen. Ich habe bewusst unproduktive Besprechungen geschrieben, weil es ganz ohne m.E auch nicht geht. Bleibt nur der Ausweg, Meetings produktiv zu gestalten. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt ein Artikel von Manfred Gollent:
How to have successful meetings?

Die Kontextlisten nach David Allen

Wenn Sie in verschiedenen Umgebungen arbeiten, dann können To-do-Listen Sinn machen, die Sie getrennt nach Kontexten erstellen. Kontexte können dabei Orte, Personen oder andere sinnvolle Bezeichnungen sein. Auf den ersten Blick ist eine solche Einteilung komplizierter als sie in Wirklichkeit ist. Brandon Brinkley gibt in Getting Things Done: Well-Formed Context Lists dazu wertvolle Hinweise.

Wie abhängig sind wir von der Technik?

Ich denke, wir sind uns einig. Wir sind ziemlich abhängig. Wie abhängig wir aber tatsächlich davon sind zeigt Ajit Johnson in 20+ Brutally Honest Posters Show Our Addiction To Technology

Erweiterungen für Ihre Excel-Tabellen

Bei Erweiterungen bin ich immer etwas vorsichtig, besonders bei den Office-Programmen von Microsoft. Wenn man zu viele davon installiert, dann gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich manche Erweiterungen nicht miteinander vertragen. Ein Umstand, den auch WordPress nutzer von den Plug-ins her kennen. Dennoch möchte ich Ihnen die 15 Excel Add-Ins to Save Time on Your Business Tasks von Sandy Stachowiak nicht vorenthalten. Vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei.

„Resonate“ von Nancy Duarte als kostenloses E-Book

Nancy Duarte und Garr Reynolds sind im amerikanischen Raum wohl die Obergurus, wenn es um Präsentationen geht. Nancys Buch Resonate können Sie auf ihrer Website kostenlos betrachten. Nun ja, kostenlos ist das elektronische Buch natürlich nicht. Wie immer bezahlen Sie mit Ihren Daten. Wenn Sie das nicht möchten, Ihnen das Blättern auf dem Bildschirm zu umständlich ist oder Sie des Englischen nicht mächtig sind, dann müssen Sie wohl oder übel auf die gedruckte Ausgabe zurückgreifen.

Sie wollen perfekt sein? Lassen Sie es!

„Sei perfekt“ ist einer der inneren Antreiber, die vielen von uns immer wieder zu schaffen macht. Zu schaffen deshalb, weil perfekt sein schlicht und einfach nicht zu den erreichbaren Eigenschaften des Menschen gehört. Ständig perfekt sein zu wollen, ist eine Sisiphos-Aufgabe. Sie strengen sich an und werden dennoch Ihr Ziel nie erreichen. Fragen Sie sich stattdessen lieber „wann ist gut gut genug?“ oder studieren Sie diese Infografik:

How to Stop Perfectionism

 

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Kurznachrichten: Apps, Tagesablauf, Evernote-Tipps, Snacks

32 Apps zur Produktivität

Mittlerweile ist es ein geflügeltes Wort geworden: Für alles gibt es eine App. Und da man das Smartphone meistens mit sich herumträgt, ist es nur folgerichtig, dass allerlei Anwendungen einen erinnern, ermahnen und ermuntern. Auf Product Hunt werden 32 of the Best Productivity Tools You’ll Ever Need vorgestellt. Beschrieben werden Apps, mit denen Sie Ihre Ziele verfolgen, die Aufgaben organisieren, Informationen sammeln und einiges mehr. Passen Sie auf, dass Sie sich beim Ausprobieren nicht verzetteln!

Wann ist Ihre produktivste Zeit?

Ein Evergreen des Zeitmanagement ist der Tipp, bei der Planung der Aufgaben den eigenen Energielevel zu berücksichtigen. So befinden sich die meisten Mitmenschen in der Zeit nach dem Mittagessen im sog. Suppenkoma, das keine anspruchsvollen Arbeiten erlaubt. Lila MacLellan hat Studien zu diesem Thema ausgewertet: The Best Time Of Day To Get Things Done, According To Data. Betrachten Sie diese Ergebnisse mit Vorsicht. Über ihren persönlichen Arbeitsrhythmus sagen die Studien wenig aus. Das müssen Sie schon selbst herausbekommen.

Der Tagesablauf berühmter Menschen

Weil wir gerade dabei sind: In Color Code Your Day to Make Sure You’re Spending Your Time Right empfiehlt Melanie Pinola, Phasen im Tagesablauf farblich zu hinterlegen. Sie verweist auf eine Infografik, in der die Tagesabläufe berühmter Menschen dargestellt werden. Nett, aber wo ist der Nutzen?

Evernote-Tipps in 140 Zeichen

Vor einiger Zeit war das definierende Merkmal von Twitter die maximale Anzahl von 140 Zeichen pro Tweet. Ältere Twitterer dürften sich mit Wehmut daran erinnern. Aus dieser Zeit müssen auch die 33 Evernote Tips, in 140 characters or less von Leslie Belknap. Kurz, knapp, knackig.

Tipps für das Naschen zwischendurch

Bildschirmabeiter leben i.d.R. von zwei Dingen: (1) Kaffee und (2) Schokoriegeln. Das schmeckt zwar, ist aber nicht gerade gesund und macht dick. Es gibt Alternativen. Bonnie Gringer stellt Ihnen 50 Snacks That Are 100 Calories Or Less vor. Eine schöne Infografik dazu gibt es auch:

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Kurznachrichten: XMind, Google Tools, Mark Twain, Automatisierung, Feedback

Umfrage von XMind

Nachdem mir der MindManager vor einigen Jahren zu kompliziert und zu teuer geworden ist, habe ich XMind im Einsatz. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden, vermisse aber die eine oder andere Kleinigkeit. XMind hat nun eine Umfrage zur Verbesserung des Produkts gestartet, wo auch Sie Ihre Wünsche äußern können. Ich habe bereits teilgenommen. Mal sehen, was passiert.

Geheime Google-Tools

Ich finde es immer nett, wenn manche Anwendungen als „geheim“ bezeichnet werden, nur weil sie vielen unbekannt sind. Claudia Frickel hat 10 solcher unbekannter Tools von Google ausgegraben. Google My Maps ist nun wirklich nicht unbekannt, aber einige andere Apps waren mir tatsächlich neu.

Produktivitätstipps von Mark Twain

Es gibt Berühmtheiten, die eine besondere Gabe für flotte, aber weise Sprüche hatten. Aphorismen nennt man diese Sprüche und Meister dieses Genres sind z. B. Oscar Wilde, Heinrich Heine oder Kurt Tucholsky. Auch Mark Twain gehört dazu. Bob Thordarson hat aus einige Zitaten von Mark Twain Regeln für die persönliche Produktivität abgeleitet: The Secret of Getting Ahead Is Getting Started: The Productivity of Mark Twain.

Wie Sie Routinearbeien automatisieren (Windows)

Wir alle haben Tätigkeiten am Computer, die wir immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form ausführen müssen. Nichts liegt näher als solche Standardaufgaben zu automatisieren, um dadurch Zeit für wichtigere Dinge zu gewinnen. Zu diesem Zweck stellt Ihnen Joel Lee 7 Free Windows Tools to Automate Repetitive Tasks vor. Bei mir bereits im Einsatz ist MP3tag, probieren möchte ich grepWine und bei dem Bulk Rename Utility ist mir schon die Bedienoberfläche viel zu kompliziert.

Tipps für vergiftetes Feedback

Dass das Geben und Nehmen von Feedback (dt. Rückkoppelung) zu den wesentlichen Bedingungen für gelungene menschliche Kommunikation gehört, dürfte unbestritten sein. Allerdings kann auch Feedback ordentlich an die Wand gefahren werden. Chris Wolf hat 8 Tipps für garantiert lähmendes Feedback zusammengetragen. Mein Favorit ist Nummer 7: Nutzen Sie Lob, um den Anderen intelligent zu demütigen. Tipp: „Das haben Sie prima gemacht – so für Ihre Verhältnisse“.

Jahresgespräche oder kontinuierliches Feedback

Wo wir gerade bei Feedback sind. Lange Jahre galt das Jahresgespräch mit seinen vielen phantasievollen Bezeichnungen als das Führungsinstrument in vielen Unternehmen. Ich war schon immer skeptisch, denn ich habe selten erlebt, dass dieses Mittel gewinnbringend eingesetzt wurde. Entweder Führungskräfte und Mitarbeiter kommunizieren auf Sparflamme, dann gibt es auch kein (oder ein unergiebiges) Jahresgespräch. Oder Sie kommunizieren viel und gut, dann brauchen sie kein Jahresgespräch. Die Annual Performance Reviews Vs Continuous Feedback Infographic stellt Pro und Contra gegenüber:

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Kurznachrichten: Problemlösung, Präsentieren, Planung, Evernote, Notizen, Prioritäten, Glück bei der Arbeit

Sprintseminar „Problemlösungsmethoden“ 15.3.2018 in Schwäbisch Gmünd

Ein Hinweis in eigener Sache. Am Donnerstag, den 15. 3. 2018 begleite ich an der Technischen Akademie in Schwäbisch Gmünd das Sprintseminar „Problemlösungsmethoden“. Nähere Informationen zu Zielsetzung, Inhalt und Anmeldung finden Sie hier. Sollten Sie lieber etwas in der Hand halten wollen, dann können Sie das Programmblatt hier als pdf-Datei herunterladen.

Die schlimmsten Fehler in der Präsentation

Gewiss lässt sich immer darüber streiten, ob es die „schlimmsten“ Präsentationsfehler sind, die Richard Feloni in The 15 Most Common Presentation Mistakes aufzählt. Schlimm sind sie und weit verbreitet allemal. Seine Liste hilft Ihnen, diese Fehler zu vermeiden.

Wie erfolgreiche Menschen planen

Wie wir wissen, sind gerade die Amerikaner große Freunde vom „Modeling“. Die Idee ist, die Verhaltensweisen erfolgreicher Menschen zu kopieren, um dann genauso erfolgreich wie sie zu werden. Auch wenn diese Vorstellung wohl etwas naiv ist, schadet es sicher nicht, erfolgreichen Zeitgenossen über die Schulter zu schauen und sich das eine oder andere abzugucken. So macht es auch Eric Barker in Here’s The Schedule Very Successful People Follow Every Day.

Wie Sie Ihre Evernote-Notizen sichern

Ein Rest von Misstrauen bleibt, wenn ich an Cloud Computing denke. Was passiert eigentlich mit meinen Daten, wenn so ein Clouddienst einfach schließt. Ich erinnere mir mit Grausen an die Einstellung des Google Readers. Da beruhigt es doch ungemein, wenn man die eigenen Daten auch lokal sichern kann. Wie das im Fall von Evernote geht, zeigt uns Rob Nightingale in How to Back Up and Restore Your Evernote Notes.

Die Seite zum Notizen machen: Notes about Notes

Es gibt immer noch viele Mitmenschen, die gerne ihre Aufzeichnungen mit Papier und (Blei-) Stift anfertigen. Auf der Seite Notes About Notes finden die Freunde der analogen Verfahren eine Fülle von Tipps und Tricks für das Notieren nach alter Väter Sitte. Dass dennoch öfter auf die Software „Tinderbox“ verweist, sei verziehen. Schließlich betreiben die Macher die Website.

Prioritäten setzen mit Michael Linenberger

Wie die Leserinnen und Leser des ToolBlogs wissen, verwende ich für die Organisation meiner Arbeit die One-Minute-To-Do-List von Michael Linenberger. Dort gibt es drei „Prioritäten“: (1) Critical Now, (2) Opportunity Now und (3) Over the Horizon. Wie diese Prioritäten definiert werden, erklärt der Meister auf seinem Blog höchstselbst: Better MYN Urgency Zone Definitions

Wie Sie das Glück bei der Arbeit finden

Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass die meisten Liebesbeziehungen auf der Arbeit gestiftet werden. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Hier ist auch etwas anderes gemeint, es geht um Glück im Sinne von Zufriedenheit. Shamash Alidina, den ich als Autor sehr schätze, hat eine Infografik dazu erstellt: 10 Ways to Enjoy Happiness at Work.

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Kurznachrichten: Tatsachen, Kleiderschrank, Datensicherheit, Scheduling, Bullshit, Kommunikation

Unbekannte Tatsachen

In dem Rauschen der Blätter bzw. des Internets gehen oft die vielen kleinen Dinge unter, die einer größeren Verbreitung durchaus wert wären. Greta J. hat mit 25+ Incredible Facts That You Probably Didn’t Know eine Liste solcher unbekannter Fakten vorgelegt. Die Sammlung ist eine Zufallsauswahl aus Fakten von der Website FactRepublic: Collection of Unbelievable, Unknown, Uncommon and Important Facts About Everyday Life.

Wie Sie Ihren Kleiderschrank organisieren

Uns Männern wird ja im allgemeinen nachgesagt, dass wir das Aufräumen und das Ordnung halten nicht gerade erfunden hätten. Das ist natürlich ein böses Vorurteil. In Wirklichkeit beschäftigen wir uns ständig damit, wie wir unsere Ordnungsmethodik vervollkommnen können, wie ein Artikel von Dan Rockwood beweist: 10 Steps to a Perfectly Organised Wardrobe. Hier steht alles Wesentliche über Hemden falten, Hosen aufhängen usw. usw.

Open-Source-Programme zur Datensicherheit

Ich gestehe, jedesmal, wenn ich über einen Artikel stolpere, der sich mit Themem der Datensicherheit beschäftigt, bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Gegen Schädlinge fühle ich mich ganz gut gesichert, aber Verschlüsselung ist für mich (noch) ein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt eine Reihe von Helferlein, die uns bei der Datensicherheit unterstützen. Dan Price stellt uns 7 Great Open-Source Security Apps You’re Not Using vor. Er hat recht, von den vorgestellten Programmen kenne ich nur KeePass.
BTW: Wenn Sie professionelle Beratung benötigen, ist Falk Schmidt der richtig Mann.

Scheduling: Wie Sie Ihren Tag planen

Meine Erfahrungen mit dem Blocken von Zeiten im Kalender sind ernüchternd. Dieses Vorgehen funktioniert m.E. nur, wenn Sie in hohem Grad über Ihre Zeit selbst verfügen können. Je größer die Fremdbestimmtheit, desto schwieriger wird das „Scheduling“. Aber was für mich gilt, muss noch lange nicht für Sie zutreffen. Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen den Artikel von Jory Mackay: How You Can Create A Schedule That Really Works For You.

Die Liste der Bullshit-Generatoren

Wie die ToolBlog-Leser wissen, bin ich viel auf Twitter unterwegs. Nicht alles, was ich dort lese, gefällt mir. Zum Beispiel gehen mir die vielen Zitate auf die Nerven, die in erster Näherung genial zu sein scheinen, doch zusammenfallen wie ein Kartenhaus, wenn man etwas unter der Oberfläche kratzt. Um mir etwas Luft zu machen, habe ich kürzlich den Sloganizer bemüht und einen automatisch generierten Spruch getwittert. Ich habe doch tatsächlich Likes bekommen!
Wenn Sie das auch einmal ausprobieren wollen, hier finden Sie eine Liste von online-Bullshitgeneratoren.

Wie wir besser kommunizieren

Menschen organisieren ihr Zusammenleben darüber, wie sie miteinander kommunizieren. Die Kanäle sind unterschiedlich. Kommunikation kann mündlich, schriftlich oder auch durch Gestik und Mimik erfolgen. Diese Infografik zeigt Ihnen 22 Ways to Improve Your Communication Skills Infographic.

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Kurznachrichten: Sprintseminar, Lebensplan, Outliner, Outlook, Urlaubsplanung, Hängeregister, Urlaub

Save the Date: Sprintseminar
Erfolgreiches Zeitmanagement – Die Arbeit im Griff

Die Technische Akademie in Schwäbisch Gmünd veranstaltet mit mir einen 1-Tages-Workshop mit dem Titel Erfolgreiches Zeitmanagement – Die Arbeit im Griff. Sie erfahren dort alles das Meiste über Strategien, mit denen Sie Ihre Arbeit organisieren und gelassen Ihre Arbeit erledigen können. Weitere Infos zu Inhalt und Anmeldung gibt es hier. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne bei mir.
Ort: Schwäbisch Gmünd, Zeit: Donnerstag, 22.02.2018, 08:00 Uhr – 16:00 Uhr

Erstellen Sie Ihren Lebensplan

Wie Sie wissen, stehe ich Zielen eher skeptisch gegenüber. Ich halte es da mit dem alten deutschen Sprichwort „Der Mensch denkt und Gott lenkt“.  Wenn Sie anderer Meinung sind und sich sogar einen Plan für Ihr ganzes Leben erstellen möchten, dann ist der GPS LifePlan vielleicht etwas für Sie. Die Seite scheint durchaus seriös zu sein, denn herausgegeben wird sie ganz offiziell vom US-Bundesstaat Minnesota.
Also frisch ans Werk, dem Erfolg steht jetzt nichts mehr im Wege!

Aufgaben planen mit Bullet Points

Viele Mitmenschen arbeiten gerne mit strukturierten Listen. Sie ordnen Ihre Aufgaben gerne hierarchisch mit Aufzählungszeichen in einer Art Gliederung. Das geht natürlich nicht nur auf Papier, sondern auch in elektronisch. Saikat Basu stellt hierzu The Best Bullet-Based To-Do List Apps vor. Falls Sie diese Art Aufgabenmanagement bevorzugen, ist vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.

Werkzeuge für MS Outlook

Ich bin ja ein bekennender Intensivnutzer von MS Outlook. Für mich dient insbesondere die seitliche Aufgabenleiste als Cockpit für die tägliche Arbeit. Obwohl kaum noch Wünsche offen sind (zumindest für mich) kann man Outlook noch mit verschiedenen Erweiterungen ergänzen. Bei mir sind z.B. die Erweiterungen für Evernote, Wunderlist und Trello im Einsatz. Letzere beiden fliegen demnächst vom Rechner, da ich sie sowieso nicht nutze. Ach ja, gSyncit benutze ich zu Synchronisation mit Google Calender u.a.
Lori Kaufman zeigt uns, was sie für die 5 Best Tools for Microsoft Outlook hält. Seien Sie vorsichtig, manchmal vertragen sich die Erweiterungen untereinander nicht oder machen Outlook langsamer.

Ein Tool für Urlaubsmathematiker?

„Urlaubsmathematiker“ nannten wir in der Papierfabrik etwas abfällig die Menschen, die ihre Urlaubstage mit Hilfe von Brückentagen u.ä. maximierten. Sie gehören sicher nicht dazu. Wenn Sie trotzdem wissen möchten, was denn so „drin“ wäre, dann nutzen Sie den Arbeitstagerechner. Ich möchte Sie allerdings warnen: Das (Un-) Design der Websiter kann Kopfschmerzen verursachen.

Organisiert mit Hängeregistern

Nein, an das komplett papierlose Büro kann ich mich noch immer nicht gewöhnen. Für die Ablage meiner Papiere nutze ich die Noguchi-Methode. Wenn Sie Ihre Dokumente auch lieber nach der altmodischen Art ablegen wollen, dann sind vielleicht Hängeregister das Mittel Ihrer Wahl. Sabine Haag gibt Ihnen dazu ein paar nützliche Tipps: Hang loose! Mit Hängeregistern deine Materialien oder Blog-Unterlagen sortieren.

Warum Urlaub gut für Ihr Gehirn ist

Noch einmal Ferien. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Urlaubsantrag durchzubekommen, dann fehlen Ihnen vielleicht die richtigen Argumente. Die Infografik dieser Woche führt 12 reasons why your brain craves vacation time auf. Die Übersicht stammt vom Reiseveranstalter Expedia. Eine klassische Win-Win-Situation: Sie bekommen Ihren Urlaub und Expedia verkauft ihn. 😉
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Kurznachrichten: Save the Dates, Gehaltsverhandlung, ASCII, Notizprogramme, StartUps

Save the Date: Open Round Table on the Future of Work

Die European Agency for Safety an Health at Work (EU-OSHA) veranstaltet in Brüssel am 5. Februar 2018 ein Rundgespräch zur Zukunft der Arbeit. Diskutiert wird der Einfluss der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz auf den Arbeitsmarkt. Sie müssen nicht nach Brüssel fahren um an der Konferenz teilzunehmen. Sie können der Veranstaltung auch via Webstream folgen. Allerdings sollten Sie sich bis 31. Januar 2018 registrieren.

Wie Sie Gehalt verhandeln

Sie kennen sicher den alten Kalauer: „Ich verdiene viel, aber ich bekomme es nicht“. Damit sich das ändert und Sie bei den nächsten Gehaltsgesprächen das herausbekommen, was Ihnen zusteht, befolgen Sie die Tipps von Sharlyn Lauby: Career Experts Share Tips for Negotiating the Salary You Want. Ergänzt wird der Beitrag durch Austin Belcak: 3 Simple Salary Negotiation Tips You Need To Double Your Offer. Viel Erfolg!

Zeichnen mit ASCII-Symbolen

Vielleicht erinnern Sie sich. Vor ein paar Tagen hatte ich an dieser Stelle auf die Schönheit reiner Textdateien hingewiesen. Durch einen Tweet von TastenTrick habe ich nun erfahren, dass es mit asciiflow sogar möglich ist, einfache Zeichnungen mit ASCII-Symbolen anzufertigen. Dass auch so durch aus ansehnliche Ergebnisse herauskommen können, sehen Sie hier: StarWars in ASCII. [via TweetingTentacle].

Einfache Notizprogramme

Man könnte glauben, es gebe auf der ganzen weiten Welt nur zwei Programme für Notizen: OneNote und Evernote. Vielen sind die beiden Platzhirsche jedoch zu kompliziert in der Handhabung. Wenn Sie nur ab und zu einmal etwas notieren möchten, dann wählen Sie doch ein Programm unter den 5 Uncomplicated Note-Taking Web Apps to Be More Productive (Autor: Mihir Patkar). Sie brauchen nichts installieren, alle Anwendungen sind webbasiert.

Save the Date: Sprintseminar
Erfolgreiches Zeitmanagement – Die Arbeit im Griff

Die Technische Akademie in Schwäbisch Gmünd veranstaltet mit mir einen 1-Tages-Workshop mit dem Titel Erfolgreiches Zeitmanagement – Die Arbeit im Griff. Sie erfahren dort alles das Meiste über Strategien, mit denen Sie Ihre Arbeit organisieren und gelassen Ihre Arbeit erledigen können. Weitere Infos zu Inhalt und Anmeldung gibt es hier. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne bei mir.
Ort: Schwäbisch Gmünd, Zeit: Donnerstag, 22.02.2018, 08:00 Uhr – 16:00 Uhr

Eigenschaften erfolgreicher Gründer

Sollten die o.a. Tipps zur Gehaltsverhandlung fruchtlos geblieben sein, dann gründen Sie doch Ihre eigene Firma. Ob das überhaupt Ihr Ding sein könnte, zeigt Ihnen der schnelle Check in Habits of Highly Successful Startup Founders. Dazu gibt es auch eine nette Infografik, die Sie hier beschauen können.

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Kurznachrichten: Checklisten, Laptops in Meetings, Textbausteine, schlechte Gewohnheiten

Zeig mir, was Du nutzt und ich sage Dir, wer Du bist

Wir Mensche sind alles Unikate und so unterschiedlich, wie wir sind, so unterschiedlich sind unsere Handlungsstile. Das betrifft auch die Arbeitsorganisation, meint Carson Tate und stellt The 4 Types of Productivity Styles vor:  Prioritizer, Arranger, Planner und Visualizer. Nach der Beschreibung der einzelnen Organisationstypen für Carson auch die von ihnen bevorzugt benutzte Software auf. Mich würde einmal interessieren, ob der Umkehrschluss auch gilt: Zeig mir, was Du nutzt und ich sage Dir, wer Du bist.

Checklisten in MS Excel

Mit Excel ist es wie mit Powerpoint. Wenn man auf das Rauschen in den sozialen Medien hört, dann kann wohl keine(r) das Programm so richtig leiden. M.E. muss man bei aller berechtigten Kritik aufpassen, dass man das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Mit Excel lassen sich nämlich allerhand nützliche Dinge anstellen. Sie können zum Beispiel Checklisten erstellen. Wie das geht, zeigt Ihnen Lori Kaufman Schritt für Schritt in How to Create a Checklist in Excel.

Laptops in Meetings, ja oder nein?

Wenn ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in meinen Workshops die o.a. Frage stelle, bekommen ich höchst unterschiedliche Antworten. Es gibt Unternehmen, bei denen sind Laptops in Besprechungen tabu und andere, wo dies nicht einmal das Heben einer Augenbraue hervorruft. Susan Dynarski bezieht eindeutig Stellung, wie der Titel Ihres Artikel verrät: Laptops Are Great. But Not During a Lecture or a Meeting. Ich selbst bin hin- und hergerissen, muss aber zugeben, dass mich die Benutzung von Laptops in Meetings zumindest irritiert.[via @t73fde]

Wie man Textbausteine benutzt

Wenn Sie immer wieder die gleichen Textschnipsel schreiben müssen, dann lohnt es sich, über Textbausteine nachzudenken. Oft sind Funktionen für den Gebrauch von Textbausteinen bereits in den Programmen eingebaut, wie z.B, für die Signaturen in Outlook. Manchmal macht es aber Sinn, ein besonderes Programm zur Verwaltung dieser Textschnipsel zu verwenden. Ich selbst habe Tastentrick im Einsatz. Christian Deneke ist der Autor und gibt in Textbausteine: Alles was du wissen musst wertvolle Tipps zum Thema.

Diese Gewohnheiten sind die Feinde der Produktivität

Mit der Produktivität ist es wie mit der Gesundheit. Wir können ziemlich genau sagen, wie man sie zerstört, können aber nur Vermutungen anstellen, wie man sie sicher erhält. Bleiben wir bei dem, was wir sicher wissen. Bei Visualistan finden Sie eine Infografik, die 10 Bad Habits That Kill Your Productivity darstellt. Sehen Sie selbst:
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Kurznachrichten: Drafts, G Suite Training, Chrome, Todoist, Entscheidungen

Eine Anleitung zu Drafts

Vor geraumer Zeit habe ich mir für mein iPad das Programm Drafts gegönnt. Mich hat damals der gewaltige Funktionsumfang der App beeindruckt. Draft als Notizen-mach-Programm zu bezeichnen, wird dem Leistungsvermögen nicht gerecht. Die vielen Features sind allerdings nicht nur Segen, sondern Fluch zugleich. Ich benutze Drafts fast gar nicht, denn ich fühle mich in der Bedienung überfordert. Vielleicht ändert sich das bald, denn es gibt eine Anleitung von Thorin Klosowski: How to Use Drafts to Speed Up Your Mobile Note Writing.

Der Google-Online-Tutor: G Suite Training

In meinem langen Benutzerleben habe ich gute Erfahrungen mit Learning-by-doing gemacht, auch wenn ich auch an meine Grenzen stoße (s.o. mit Drafts). Am besten finde ich eine gute intuitive Unterstützung, die mir während der Arbeit hilft, den Umgang mit dem Programm zu erlernen. G Suite Training ist eine Erweiterung für Chrome, die genau das tut. Es handelt sich um eine interaktive Lernsoftware, mit der Sie die Google Anwendungen „live“ wie nebenbei erlernen können.

Aufgaben organisieren mit Google Chrome

Programme für die Aufgabenverarbeitung gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Selbst für den Browser gibt es eine Reihe von Erweiterungen, mit denen Sie Ihre Aufgaben organisieren können. Saikat Basu stellt solche in The 8 Best Ways to Manage Your Tasks in Chrome vor. Mindful, Die Apps TaskadeCheckvist oder Toggl werde ich mir mit Sicherheit bei Gelegenheit näher anschauen.

Todoist mit To-do-Vorlagen maßschneidern

Ich selbst benutze Todoist zwar nicht, weiß aber, dass viele Leserinnen und Leser des ToolBlogs dieses Programm im Einsatz haben. Wenn Sie dazu gehören, dann möchte ich Sie auf To-Do Templates hinweisen, eine Gallery of Todoist Projects, wie es in der Seitenbeschreibung heißt. Sie finden dort über 90 Vorlagen, die Sie herunterladen und importieren können. Natürlich können Sie die Sammlung gern um eigene Templates ergänzen.

Wie treffen Sie Entscheidungen?

Schon immer wurde über die Frage gestritten, ob wir Entscheidungen mit dem „Bauch“ oder mit dem „Kopf“ treffen. Ich ziehe mich gerne aus der Affäre, indem ich behaupte, dass Entscheidungen zwar mit dem Kopf vorbereitet, aber mit dem Bauch getroffen werden. Wenn Sie wissen möchten, auf welche Weise Sie Entscheidungen treffen, dann machen Sie doch einen Test. Sie finden Ihn in dem Artikel von Kristin Wong: Learn Your Decision-Making Style With This Assessment.

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