Archiv der Kategorie: Schnipsel

Kurznachrichten: Infoposter, Evernote entrümpeln, Aufschieberitis, Fotografieren

Wie Sie Infoposter für Konferenzen erstellen

Wenn Sie während einer Konferenz die Teilnehmer auf schnelle Weise informieren möchten, dann erstellen Sie doch einfach Wandzeitungen. Sie benötigen dazu ein paar Stellwände und entsprechende Informationsplakate. Die Pinnwände können Sie kaufen oder leihen, wie Sie an die Infoplakate kommen, erklärt Ihnen Colin Purrington: Designing conference posters. Sie können entsprechende Vorlagen als pdf-, ppt- oder Keynote-Dateien herunterladen und dann mit Ihren eigenen Inhalten bestücken.

Wie Sie Evernote entrümpeln

„Hätte hätte, Fahrradkette“, sagt meine in Berlin lebende Tochter immer. Stimmt, ich hätte zu Beginn meiner Nutzung von Evernote darüber nachdenken sollen, nach welcher Systematik ich meine Notizen ablegen möchte. Habe ich aber nicht und so hat sich im Lauf der Zeit ein ordentlicher Verhau von Notizen gebildet. Aber vielleicht kommt Hilfe in Form eines Beitrags von Sandy Writtenhouse: How to Clean up Evernote Clutter for Cleaner Note Taking. Ich räume auf – wenn ich mal Zeit habe.

Die Chrome-Erweiterung gegen Aufschieberitis

Und so sind wir mitten im Thema. Bei der Aufschieberitis nämlich. Ein wichtiger Grund, Dinge, die man tun sollte, nicht zu tun, ist die intensive Nutzung des Internets durch ständiges Verweilen in sozialen Netzwerken und auf anderen zeitfressenden virtuellen Örtlichkeiten. David Murphy stellt in seinem Beitrag Prevent Procrastination With This Chrome Extension eine Chrome-Erweiterung vor, die uns genau davor schützen soll. Sie heißt HabitLab und stammt von der Stanford University. Ganz auf wissenschaftlicher Grundlage also.

Wie Sie unangenehme Aufgaben doch noch erledigen

Nicht nur Internet-Abusus führt zur Aufschieberitis, auch die fehlende eigene Antriebskraft führt manchmal zu Lähmung mit aufschiebender Wirkung. David Cain untersucht dieses Phänomen des inneren Schweinehunds in seinem Artikel How to Get Yourself to Do Things. Die Analyse ist sehr tiefgründig, die Folgerungen sind einfach und bestätigen das, was Sie geahnt haben: Fangen Sie einfach an!

Verhaltensmuster für betriebsame Mitmenschen

Manchmal überdeckt auch hektische Betriebsamkeit eine darunter liegende Aufschieberitis. Die Autoren Kile, Little und Shah haben zu dem Thema ein Essay mit dem Titel Busy Person Patterns geschrieben, das Sie hier als pdf-Datei herunterladen können. Sie finden dort 13 Verhaltensmuster, wie Sie der unproduktiven Betriebsamkeit entgehen können. Weiterführende Links gibt es außerdem.

Tipps zum Fotografieren

Vielleicht gehören Sie zu dem Mitmenschen, denen das Smartphone als Kamera zu wenig ist. Wenn Sie stolzer Besitzer einer Digitalkamera sind, dann gibt Ihnen eine Dame namens Stacey einige interessante Tipps für das Fotografieren: Top 10 Digital Photography Tips – Take Your Digital Photography To the Next Level!. Das Ganze gibt es auch in einer Übersicht:

 

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Kurznachrichten: Papierkugel, Time Tracker, GTD für GMail, QOwnNotes, Lernen, alte Software, Apps

Erschaffen Sie Ihre eigene Welt (aus Papier)

Es soll ja Menschen geben, die tatsächlich immer noch behaupten, die Erde sein eine Scheibe. Das ist sie mitnichten, wie Joachim Esque beweist. Vielmehr handelt es sich bei der Erde um ein Polyeder. Zur besseren Anschauung können Sie die Erde sogar als Pappmodell nachbauen. Die Vorlage zum Ausdrucken und die Bauanleitung liefert Joachim gleich mit. Viel Spaß beim Basteln!

Wissen, wo die Zeit geblieben ist: Time Tracker

Ein alter Tipp des Zeitmanagement lautet, zu analysieren, wo und womit Sie Ihre Zeit verbraten haben. Sollten Sie diesen Tipp umsetzen wollen, so können Sie dies mit Uhr, Papier und Bleistift tun oder aber den Rechenknecht bemühen. Schließlich gibt es Apps, die genau das tun, die Time Tracker. Saikat Basu stellt 5 Colorful Time Trackers That Help You Visualize Time Differently. Diese Tools bereiten die Ergebnisse sogar gleich grafisch auf, was bei der Auswertung sehr von Nutzen ist. Besonders interessant finde ich 144blocks und Orbit, die ich bei passender Gelegenheit ausprobieren werde. Ob es was bringt? Ich weiß es nicht.

GTD für Googlemail: Eine Anleitung

Wie die Leserinnen und Leser wissen, bin ich bekennender Nutzer von MS Outlook. Allerdings habe ich es so eingerichtet, dass es zu meinem Workflow passt. Dan Silvestre benutzt Googlemail und beschreibt in seinem Artikel GTD Gmail: Inbox Zero and Optimized Email Workflow, wie sein Setup aussieht. Wenn Sie mit GMail arbeiten und auf eine durchdachte Vorgehensweise nicht verzichten wollen, dann ist dieser Beitrag richtig für Sie.

Eine Alternative zu Evernote: QOwnNotes?

Schon als es noch völlig unbekannt war, war Evernote schon auf meinem Rechner. Damals war es einer Art Papierrolle nachempfunden, auf der man seine Notizen ablegen konnte. Mittlerweile teilen sich Evernote und OneNote die Rolle der Platzhirschen auf dem Gebiet und es gibt viele andere Apps, die ihnen den Platz streitig machen wollen. QOwnNotes ist so ein Programm und ich finde, es ist durchaus einen Blick wert. Es läuft auf allen Plattformen, Sie können es auch selbst hosten. Die Notizen lassen sich hierarchisch anordnen und das schönste: Sie lassen sich in Markdown erfassen. Kostenlos ist das ganze auch noch. Ach ja, auch Evernote-Notizen lassen sich importieren.

Wie man eine Sprache in Rekordzeit lernt

Seit geraumer Zeit lerne ich Spanisch und Französisch und nutze dazu das kostenfreie Duolingo. Mein Urteil ist zwiespältig. Einerseits macht das Lernen mit Duolingo durchaus Spaß, andererseits ärgere ich mich immer öfter über richtige Übersetzungen, die als falsch gewertet werden. Scott H. Young sieht das offensichtlich ähnlich und empfiehlt in seinem Beitrag How to Learn a Language in Record Time eine etwas andere Vorgehensweise. Dazu empfiehlt er auch entsprechende Lernprogramme. Die Uhr läuft und daher werde ich mir seine Vorschläge einmal näher ansehen.

Wie Sie alte Software auf neue PCs bekommen

Es gibt Programme, an die kann ich mich nur wehmütig erinnern. Sie waren einfach zu bedienen, aber dennoch äußerst nützlich. ABC Snapgraphics ist so ein Beispiel dafür. Leider sind viele (alle?) diese(r) Programme auf modernen PCs mit den neuen Betriebssystemen nicht mehr lauffähig. Oder etwa doch? Gavin Phillips beschreibt in How to Run Really Old Software on a 64-Bit PC: 6 Methods, wie wir diese alte Software vielleicht doch wieder ans Laufen kriegen. Ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht.

Infografik: Apps für dies und jenes

Auch wenn wir manchmal alten Programmen hinterher trauen, Grund zum Verzweifeln ist das trotzdem nicht. Schließlich gibt es alle möglichen Apps für alle möglichen Anwendungen, die Sie noch nicht einmal auf Ihrem Rechner installieren müssen. Eine Übersicht gibt Ihnen die Infografik von Irfan Ahmad: Writing, Automation, Graphics, Productivity: 50+ Online Tools That Can Come in Handy. Sehen Sie selbst:

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Kurznachrichten: Papierplaner, PM-Apps, Jens-Schneider-Blog, GTD-Summit, alte Spiele, Speed-Conversation, Gespräche

Planer zum Selbst ausdrucken

Immer wieder stoße ich in den Weiten des Internets auf Vorlagen für die Aufgabenorganisation. Diese will ich natürlich den Freunden von Papier und Stift nicht vorenthalten. Printable Planners ist der schlichte Name einer Website, auf der Sie nahezu 1000 (!) solcher Templates herunterladen können. Eingeteilt sind die Vorlagen nach Papiergröße und Funktion. Der Download ist umsonst, die Zusammenstellung der Seiten kostet ein paar wenige Dollar.

Projektmanagement-Apps aufgelistet

Programme, die Sie beim Management von Projekten unterstützen, gibt es wohl in Hülle und Fülle. Die meisten der Leserinnen und Leser dürften ihre Lösung bereits gefunden haben. Falls Sie aber noch in der Such- oder Entscheidungsphase sind, dann hilft Ihnen vielleicht der Beitrag von Ines Bahr weiter: Die Top 30 kostenlosen bzw. Open Source-Projektmanagement-Tools für kleine Unternehmen. Dort finden Sie auch eine Übersicht der Features der wichtigsten Programme.

Das Produktivitätsformel-Blog von Jens Schneider

Jens Schneider ist ein Kollege, der sich so wie ich allerhand Gedanken zum Thema Aufgabenorganisation macht. In seinem Produktivitätsformel-Blog lässt er uns daran teilhaben. Sie finden dort in übersichtlicher Weise nützliche Tipps rund um die Produktivität. Ein Besuch lohnt sich.

Auf nach Amsterdam: Das GTD-Summit

Genau zehn Jahre ist es her, dass das GTD-Summit in San Francisco stattfand. Ich hatte damals die Gelegenheit, als ToolBlogger daran teilzunehmen. Offenbar kam David Allen zu Erkenntnis, dass nun die Zeit reif sei für ein neues GTD-Summit. Es findet am 20. und 21. Juni in Amsterdam statt. Sie erwartet dort ein Aufgalopp aller Produktivitätsgrößen und von denen, die sich dafür halten oder dafür gehalten werden. Mich werden Sie dort diesmal nicht treffen. Einmal reicht.

Alte Spiele für umsonst

Das wird nicht nur meinem Freund Thilo gefallen. Gavin Phillips hat 5 Sites Where You Can Download Old PC Games for Free aufgetan. Für die Freunde des Brotkasten möchte ich seine Hinweise noch um die C64 Software Library ergänzen. Die entsprenden Emulatoren finden Sie hier. Ich gebe zu, ich setze mich mitunter gerne an diese Spiele. Der Charme dieser alten Zeitdiebe ist unerreicht.

Ein Wort auf die Schnelle: Speed-Conversation

David Gurteen ist der Schöpfer des Knowledge Cafés. Er betreibt die wundervolle Website Conversational Leadership, die uns in Form eines „online-Buchs“ über die Hintergründe der Methode informiert. Auf dieser Website finden Sie auch die Beschreibung des Eisbrechers Speed-Convesation, die sich auch gut mit anderen Ansätzen kombinieren können. Hier ein kleiner Vorgeschmack, wie es da zugehen kann:

Wie Sie sinnvolle Gespräche führen

Weil wir gerade bei Gesprächen sind. In meinem Artikel Wieso können Sie nicht zuhören? konnten Sie lesen, wie gute Gespräche daran scheitern, dass die Partner nicht richtig zuhören. Mit der Infografik 11 Ways To Have Meaningful Conversations von gibt Ihnen Nivene Judeh weitere Hinweise, wie Sie ein nutzbringendes Gespräch gestalten können. Sehen Sie selbst:

 

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Kurznachrichten: Screencasts, Luther, Shortcuts, Outlook, Office, Üble Chefs

Loom: Screencast gratis

Manchmal sind Dinge einfach zu tun, aber schwer zu erklären. Das gilt insbesondere für Tätigkeiten am Computer. Da wäre es schön, wenn man mal eben eine Bildschirmaufzeichnung des Vorgangs machen könnte. In der Regel brauchen Sie dafür ein eigenes Programm, das dazu hin meistens noch kostenpflichtig ist. Für eine gelegentliche Aufzeichnung lohnt sich das nicht. Aber es gibt genau dafür eine kostenlose App namens Loom. Sie können damit einfache Screencasts erstellen nach dem Motto „Send a Video, Not a Thousand Words„. Allerdings müssen Sie sich dafür registrieren, ganz kostenlos ist auch dieses Angebot nicht.

Schreiben wie Martin Luther

Wenn Sie nun denken, es gäbe eine Website, die Ihnen erklärt, wie Sie mit Ihren Schriften die Kirche reformieren können, dann liegen Sie falsch. Beim „Schreiben“ geht es hier einzig und allein um Luthers Handschrift. Harald Geisler hat daraus einen Schriftsatz für den Computer entwickelt. Wenn Sie also Ihrem Schriftsatz in Zukunft mehr Gewicht verleihen wollen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit dazu. Ich denke dabei an Rundschreiben, Besprechungsmemos oder Verfahrensanweisungen. Im Video zeigt Harald Geisler, wie er solche Fonts erstellt.

Martin Luther Handwriting Font Project on Kickstarter (Long Version)

Wie Sie Tastaturkürzel einsetzen

Ich gebe zu, der englische Shortcut klingt viel schmissiger als das deutsche Wort Tastaturkürzel. Wie auch immer, ich verwende in einigen Programmen fast ausschließlich die Tastatur, denn das Prozedere mit der Maus dauert mir einfach zu lange. Leider gibt es im Einsatz dieser Abkürzungen erhebliche Abweichungen wenn Sie Shortcuts nutzen möchten, werden Sie sich die wichtigeste einprägen müssen. Aber auch dafür gibt es Werkzeuge, weiß Justin Pot. In 5 Tools to Finally Learn All Those Keyboard Shortcuts stellt er einige vor. Für den Mac kann ich CheatSheet empfehlen. Sie müssen in dem jeweiligen Programm nur die CMD-Taste länger gedrückt halten und schon bekommen Sie eine Liste der verwendbaren Shortcuts.

Outlook-Tricks, die man leicht übersieht

Nach wie vor bin ich ein großer Fan von Outlook, was bei vielen meiner Zeitgenossen Kopfschütteln auslöst. Oft steckt dahinter mangelnde Programmkenntnis. Wie auch immer, ich will hier keinen Glaubenskrieg provozieren sondern auf einen Artikel von Lori Kaufman hinweisen, in dem Sie 10 Hidden Features of Microsoft Outlook That Are Rarely Used beschreibt. Für mich besonders interessant war die Einrichtung von Suchordnern und die Verwendung der Quick Steps.

Fast & Easy: Die Websit rund um Office

Wo wir gerade dabei sind. Outlook und die anderen Kollegen unter MS Office sind sehr mächtig. Da verliert man sich schon mal im Gestrüpp der Möglichkeiten. Oft möchte man nur eine kleine Frage zur Bedienung beantwortet haben. Genau zur Lösung solch kleiner Probleme dient die Website Fast & Easy Tippfarm. Dort finden Sie allerlei Tricks, nicht nur zu Office-Programmen, sondern auch zur IT-Sicherheit oder ganz allgemein zum Internet.

Fakten über furchtbare Chefs

Gestern hatten wir es noch von den Mikromanagern unter den Chefs. Es gibt aber noch mehr unangenehme Zeitgenossen, wie Tim Willingham herausgefunden hat. In einer Infografik stellt er 8 Unsettling Facts About Horrible Bosses dar.

 

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Kurznachrichten: Nickerchen, Marie Kondo, Blocken, Tusk, Displaykratzer, Planet retten

Vom Segen des Kurzschlafs

„Ein Schläfchen in Ehren kann niemand verwehren“. Dass diese Aussage auch vor der Wissenschaft Bestand hat, zeigt Joseph Stromberg in seinem Artikel The scientific guide to napping. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Powernap am besten gestalten, um wirklich von ihm profitieren zu können. Insbesondere die Länge des Nickerchens ist von Bedeutung. Einen Hinweis kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es ist von Vorteil, kurz vor dem Schläfchen einen Espresso zu trinken. Danach können Sie Bäume ausreißen.

Marie Kondo in Digital

Schon vor geraumer Zeit habe ich hier im ToolBlog mehrfach über den Star am Aufräumhimmel, Marie Kondo, berichtet. Der erste Beitrag zu ihrer speziellen Art, Ordnung herzustellen, erschien im Juli 2016. Momentan ist auch in Deutschland ein regelrächter „KonMarie“-Hype ausgebrochen, Netflix sei Dank. CodesLikeAGirl beschreibt in ihrem Beitrag KonMari For Digital Clutter, wie die Prinzipien von Frau Kondo in der digitalen Welt angewandt werden.

Twitter: Blocken auf Knopfdruck

Was von manchen Zeitgenossen auf Twitter verzapft wird, ist schon haarsträubend. Sie finden die ganze Bandbreite von bloß dumm über verletzend bis kriminell. Manchmal hilft es dann nur, die Urheber solchen Mülls konsequent zu blocken. Warum das so ist, beschreibt Sascha Lobo in seiner Kolumne: Lob des Blockens. Offensichtlich ist das Blocken mittlerweile so oft nötig. dass es sogar eine Erweiterung für Chrome dafür gibt: Twitter One Click Block.

Evernote aufhübschen: Tusk

Wenn Sie mit dem Erscheinungsbild von Evernote nicht zufrieden sind, dann steht Ihnen ein kostenloses Helferlein zur Verfügung: Tusk. Neben der Anpassung der Optik gibt es auch noch zahlreiche andere Features, die insbesondere für Vielnutzer interessant sein könnten. Benjamin Mamerow gibt einen kurzen Überblick in Tusk: Inoffizieller Open-Source-Client für Evernote-Nutzer. Einen Haken hat die Sache allerdings: Task funktioniert nur mit der Web-Version von Evernote.

Wie Sie Kratzer vom Smartphone entfernen

Es ist zwar ärgerlich, aber kaum zu vermeiden. Mit der Zeit zieren Kratzer das Display des heißgeliebten Smartphones. Dies ist kein Grund zur Verzweiflung meint Kyli Singh und gibt Hinweise, wie man die ungeliebten Kratzer wieder loswird: How to remove scratches from your phone. Machen Sie sich jedoch nichts vor. Die allseits beliebte Spinnen-App werden Sie damit auch nicht entfernen können.

Wie Sie preiswert den Planeten retten

Die Hiobsbotschaften über den Zustand unseres Heimatplaneten nehmen kein Ende. Wir können nur hoffen, dass wir noch nicht den „Point of No Return“ erreicht haben und die Mutter Erde noch zu retten ist. „Kleinvieh macht auch Mist“, sagt ein deutsches Sprichwort und so helfen neben der Einschränkung des Fleischkonsums auch kleine Dinge bei der Rettung des Planeten. Die Infografik 60 Ways To Help The Planet Without Spending A Dime zeigt ein paar davon. Sehen Sie selbst:

 

 

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Kurznachrichten: fileeeBox, easyPDF, Computerknüller, Ergonomie, Twitterschutz, Erschöpfung

Neue Version der fileeeBox

Analog oder digital, das ist bei der Ablage von Dokumenten immer wieder die Frage. Dass dabei anstatt ein Entweder-Oder auch ein Sowohl-Als-auch geben kann, beweist die fileeeBox. Dabei handelt es sich um eine Box, bei der Sie auf intelligente Weise Scannen und Ablegen miteinander kombinieren. Ich habe im ToolBlog bereits darüber berichtet: Schuhschachtel 2.0: Organisieren mit der fileeeBox. Interessant ist diese Ablagemethode vor allem dann, wenn Sie die Originaldokumente in Papierform aufheben müssen. Nun ist die Wunderbox in einer neuen Version auf dem Markt. Einen kleinen Preisvorteil gibt es obendrein.

easyPDF: Kostenlos pdf-Dokumente bearbeiten

Das pdf-Format erfreut sich trotz seines für IT-Verhältnisse biblischen Alters großer Beliebtheit. Während die dazu gehörenden Lese- und Schreib-Apps zumeist gratis zu erhalten sind, wird es schnell teuer, wenn Sie vorhandene pdf-Dateien weiterverarbeiten möchten. Wenn Sie nur gelegentlich Dinge erledigen wollen wie:

  • pdf in Office-Formate überführen
  • Bilder (jpg) als pdf-Datei verwenden
  • verschiedene pdf-Dateien in einer zusammenführen oder
  • eine pdf-Datei in mehrere pdf-Dateien aufsplitten,

dann sind Sie bei easyPDF richtig. Dies und noch viel mehr können Sie dort tun. Kostenlos und anonym.

Brett Terpstras Computerknüller

Den Eingeweihten unter den Leserinnen und Lesern wird Brett Terpstra als Autor interessanter Artikel rund um die Themen bekannt sein, die auch den Betreiber des ToolBlogs bewegen. Immer zum Jahreswechsel veröffentlicht Brett seine persönliche Hitliste der Tools des vergangenen Jahres. Unter Brett’s Favorites 2018 hat er die Apps aufgelistet, die ihm 2018 positiv aufgefallen sind. Für Windows finden Sie da nichts, aber für den Mac, den Browser und iOS.

5 Arten, falsch am Schreibtisch zu sitzen

Ich spreche aus eigener leidvoller Erfahrung. Durch falsches Sitzen vor dem Bildschirm habe ich mir schon manche schmerzhafte Schulterzerrung sowie „Rücken“ eingefangen. Was hilft, ist ab und zu die Hand zur Bedienung der Maus zu wechseln (das geht!) und vielleicht dieses Video:

5 Ways You're Sitting Wrong at Your Desk – Computer Desk Setup Ergonomics

Wie Sie Ihren Twitter-Account schützen

Kaum ein anderes soziales Netzwerk, ausgenommen vielleicht Facebook, ist derzeit so umstritten wie Twitter. Und ja, es kann einem schon Angst und Bange werden bei manchem Tweet, sei es wegen des Tons oder wegen des Inhalts oder im schlimmsten Fall wegen beidem. Maria Varmazis zeigt uns in How to secure your Twitter account, wie man einen eigenen Beitrag zur eigenen Sicherheit auf Twitter leisten kann. Gegen unqualifizierte Tweets hilft das nur bedingt. Da hilft nur Muten oder Blocken, sollte es allzu krass werden.

Infografik: Die Psychologie der Müdigkeit

Müdigkeit ist etwas ganz normales. Der Körper will seine Kräfte zurück und möchte zu diesem Zweck die Aktivitäten für einige Zeit herunterfahren. Damit Sie dies merken, werden Sie müde. Denken Sie an die Metapher der Batterie, die Sie ab und an aufladen müssen. Bei Work Fatigue handelt es sich hingegen um eine chronische Erschöpfungserscheinung, die infolge der beruflichen Tätigkeit entsteht. Vielleicht kommt der Ausdruck Psychische Sättigung, den wir im deutschen Arbeitsschutz verwenden, dem Begriff am nächsten. Die Infografik The Psycholgy of Work Fatigue gibt Ihnen einen kompakten Überblick zum Thema.

 

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Kurznachrichten: Zettelkasten, WiFi, E-Mail-Regeln, Unendlicher Spaß, Tweets löschen, Smartphone, Chrome-Apps

Die Linksammlung zum Zettelkasten

Im ToolBlog habe ich schon öfter über meine Nöte mit Luhmanns Zettelkasten geschrieben. Einerseits fasziniert mich das Konzept, andererseits habe ich bis heute noch nicht herausgefunden, wie das Ganze in der Praxis funktioniert. Ich fürchte mittlerweile, dass der Zettelkasten und ich in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Falls Sie im Gegensatz zu mir noch nicht aufgegeben haben, dann finden Sie bei Christian Tietze eine umfangreiche Linksammlung zum Thema.

WiFi immer und überall

Wenn man unterwegs ist, dann ist es nicht immer einfach, eine vernünftige WLAN-Anbindung zu bekommen. Vielleicht in anderen Ländern schon, aber in Deutschland sicher nicht. Um die Suche nach dem geeigneten Netz einfacher zu gestalten, können Sie sich an dem Artikel von Panda Security orientieren: How to Find WiFi Anywhere You Go. Dazu gibt es auch eine schöne Infografik.

10 E-Mail-Regeln für effiziente Kommunikation

Nach wie vor ist die Elektropost das Kommunikationsmittel in und zwischen Unternehmen. Das wird sich auch so schnell nicht ändern, auch wenn es mittlerweile einige Ansätze gibt, die Kommunikation effizienter zu gestalten. Leider haben sich bei der E-Mail über die vielen Jahre eine Menge Untugenden eingeschlichen. Da ist es gut, dass Thomas Mangold in seinem Artikel auf Diese 10 E-Mail-Regeln sorgen für eine effizientere Kommunikation in deinem Unternehmen hinweist.

Leseanleitung zum Buch „Unendlicher Spaß“ von D.F. Wallace

Ein wirklich faszinierendes Buch ist Infinitive Jest von David Foster Wallace. Leider ist es nahezu unlesbar, denn ein großer Teil des Textes besteht aus Fußnoten, die selbst eine Lektüre in der Lektüre bilden. Ich selbst habe beschlossen, mir für das Werk mehrere Jahre Zeit zu nehmen. Damit wir Leser es einfacher haben, hat Claire Friedman eine Anleitung zur Verdauung dieses schrägen Werks geschrieben: How to Read “Infinite Jest”. Auf Deutsch heißt das Buch Unendlicher Spaß und ich habe einmal gehört, Ulrich Blumenbach habe sechs Jahr für die Übersetzung gebraucht. Das glaube ich sofort. Aus dem Buch ist übrigens auch das „größte Hörspiel aller Zeiten“ entstanden: Unendliches Spiel. Ich mach übrigens auch mit.

Wie Sie alle Ihre Tweets löschen

Ich habe es tatsächlich getan. Lange habe ich mit mir gekämpft. Aber nachdem der Ärger über Facebook immer größer wurde, habe ich zwischenzeitlich meinen Account gelöscht. Sollten Sie das auch tun wollen, dann hilft Ihnen vielleicht die Anleitung von Madlen Schäfer weiter: So löschen Sie Ihren Facebook-Account endgültig. Nun bin ich also nur noch auf Twitter unterwegs und werde es wohl noch eine Weile bleiben. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt, vielleicht wird der Artikel von Rob Nightingale How to Delete All of Your Tweets Immediately noch einmal wichtig.

Das Smartphone, die eierlegende Wollmilchsau

Wir wissen alle, welchen Stellenwert das Smartphone mittlerweile in unserem Alltag eingenommen hat. Wir wissen auch, dass es für Alles eine App gibt. Wie groß die Einsatzmöglichkeiten tatsächlich sind, macht Johnny Winter am Beispiel des iPhones in seinem Artikel How to Use an iPhone for Absolutely Everything (Teil 1 und Teil 2) deutlich. An manches hätte ich auch nicht gedacht!

Nützliche Chrome-Erweiterungen in der Übersicht

Was für das Smartphone recht ist, ist für die Internet Browser billig. Mittlerweile gibt es für alle gängigen Programme ein Vielzahl von Erweiterungen, die alle möglichen Einsatzzwecke abdecken. Für den Chrome Browser stellt Ihnen Jacob Wolinsky eine Infografik mit 27 Chrome Extensions That Will Boost Your Productivity vor.

 

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Kurznachrichten: Aufräumen, Aufgabenmanager, Haftzettel, Spielzeug, Produktiveritis

E-Book: Tipps für einen aufgeräumten Schreibtisch

Beim Herumstöbern im Internet bin ich über eine elektronische Broschüre gestolpert, die Sie als pdf-Datei herunterladen können. Die Schrift gibt Ihnen „8 Essential Tips for Organizing the Top of Your Desk“. Nun steht der Ordnung nichts mehr im Wege.

GTD-Free: Ein virtueller Aufgabenmanager

An Programmen zur Organisation von Aufgaben bzw. Tätigkeiten herrscht ja nun wahrlich kein Mangel. Ein Programm dieser Art ist auch das kostenlose GTD-Free. Abgebildet werden können allerlei Listen einschließlich des berühmten Tickler-Files. Das Programm läuft auf Windows oder unter Java auch auf anderen Plattformen. Es gibt sogar eine kleine Anleitung zum Einstieg.

Cardo: Noch ein virtueller Aufgabenmanager

Weil wir gerade dabei sind. Die Nutzer von TiddlyWiki wird es freuen, dass es mit Cardo einen Aufgabenmanager gibt, der auf diesem geniale Personal Wiki aufbaut. Wenn Sie mit TiddlyWiki zufrieden sind, könnte es sich lohnen, auch auf Cardo einen Blick zu werfen.

Aufgaben erledigen mit Haftzetteln

Wie die TeilnehmerInnen meiner Workshops wissen, arbeite ich ausgesprochen gerne mit Haftklebezetteln. Ich setze Sie vor allem zur Problemlösung und Ideenfindung ein. Was die Aufgabenorganisation angeht, hält sich bei mir die Begeisterung für Post-it-Notes aus verschiedenen Gründen in engen Grenzen. Das muss aber nichts heißen. Wie Sie mit Klebezetteln Ihre Aufgaben erledigen können zeigt Ihnen Demir Bentley in Easily Distracted? How To Better Focus Just By Using Sticky Notes.

Die Geschenkidee: Spielzeug aus Pappe

Da schlägt mein altes Papiermacherherz höher und nicht nur meinen ehemaligen Arbeitskollegen gilt dieser Tipp. Was halten Sie von einem Flipperautomaten aus Wellpappe? Diesen und viel anderes kurioses Spielzeug können Sie ihn bei PinBox 3000 bestellen. Allerdings müssen Sie sich sputen, soll alles zu Weihnachten da sein, denn die Firma sitzt in den USA. Und ja, ich habe recherchiert, ob es so etwas auch in Deutschland gibt. Nein, es gibt nicht, zumindest nichts, was so genauso spritzig daherkommt wie PinBox 3000.

Infografik: Der produktive Tag

Ich bin ein großer Freund der verloren gegangenen Kunst des Müßiggangs. Aus diesem Grund bin ich immer skeptisch, wenn es um das Quantifizieren des eigenen Lebens geht. Mittlerweile wird rund um das Leben Alles gezählt und gemessen, Taylorismus im Alltag sozusagen. Welche schrägen Blüten so etwas hervorbringen kann, zeigt ein Beitrag von Kristin Pryor: How to Have a More Productive Day mit einer entsprechenden Infografik. Mein Tipp: Hängen Sie sich diese Infografik über den Schreibtisch. Nicht um die Hinweise zu befolgen, sondern als abschreckendes Beispiel.

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Kurznachrichten: Snapseed, Websites finden, Outlook, Bullet Journal, VeraCrypt, Westentaschenbüro, Bürotypen

Wie Sie Fotos auf dem iPhone bearbeiten: Snapseed

Die Digitalkamera, die ich jetzt besitze, wird vermutlich auch meine letzte sein. Ich nehme Sie ohnehin nur noch für die Urlaubsfotos, ansonsten fotografiere ich ausschließlich mit dem iPhone. Dass man mit dem iPhone aus den ohnehin schon guten Bildern noch bessere machen kann, dafür sorgen unzählige Apps zur Bildbearbeitung. Snapseed ist so ein Programm. Wie man es benutzt, zeigt uns Emil Parkaklis: Snapseed App Tutorial: The Complete Guide To Snapseed Photo Editing. Übrigens finden Sie auf der Website iPhone Photography School noch mehr Tipps und Tricks. Eine wahre Fundgrube!

Wie Sie ähnliche Websites finden

Vielleicht kennen Sie das. Sie sind auf einer interessanten Website gelandet und möchten herausfinden, ob es noch mehr Quellen dieser Art gibt. Peer Wandinger beschreibt in seinem Beitrag Konkurrenz-Analyse, Kooperationen und mehr – Ähnliche Websites finden, wie Sie effizient danach suchen können. Dazu stellt er fünf spezialisierte Suchmaschinen vor, zeigt aber auch, wie die Google-Suche dazu verwendet werden kann.

Was ist zu tun? Die Aufgabenfunktion in Outlook

Wenn ich in meinen Workshops frage, welchen Funktionen von Outlook die Teilnehmer einsetzen, dann gehört die Aufgabenfunktion gewöhnlich nicht dazu. Schade eigentlich, denn für mich gehört gerade dieses Feature zu den interessantesten des Programms. Eine knappe Übersicht, wie die Aufgaben in Outlook organisiert werden, finden Sie bei Email Overload Solutions: Microsoft Outlook Tasks – A Primer. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den Artikel Email Processing and Triage: The 4Ds Approach auf der gleichen Website.

Der Blick über die Schulter: Ein minimalistisches Bullet Journal

Über das Bullet Journal habe ich mich im ToolBlog bereits öfter ausgelassen. Hier ein Blich über die Schulter des Anwenders Matt Ragland: Matt Ragland’s Minimalist Bullet Journal for Productivity

Planning for 2018: A Minimalist Bullet Journal for Productivity

 

Wie Sie Ihre Daten verschlüsseln: VeraCrypt

Auch wenn der Pessimist in mir immer wieder sagt, die Schlacht sei verloren, so wirft der Optimist immer wieder mal ein Auge auf die Möglichkeiten der Verschlüsselung. VeraCrypt ist ein Programm, mit dem Sie verschlüsselte Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte anlegen können. Lori Kaufman gibt in How to Encrypt and Protect Your Data and Files Using VeraCrypt eine Anleitung dazu. Ich habe mein Glück schon mit dem Cryptomator nicht gefunden. Einem DAU wie mir scheint das alles sehr kompliziert.

Unterwegs mit dem iPhone: Das Westentaschenbüro

Für Menschen, die viel unterwegs sind, zählt manchmal jedes Gramm. Das gilt besonders für die Vielflieger unter uns. Doch wer weiß, vielleicht können wir sogar bei der nächsten Reise Laptop & Co zuhause lassen und uns mit unserem Smartphone begnügen? Herbert Hertramph stellt anhand des iPhones vor, wie wir das bewerkstelligen könnten: Das Workshop-Mini-Büro (Teil 1 und Teil 2). Nun ja, die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Aber einen Versuch ist das iPhone als Minibüro allemal wert.

10 Bürotypen, die jeder kennt

Nein, ich halte es nicht für besonders schlau, unsere Mitmenschen in Schubladen zu stecken, auch wenn wir ständig versucht sind, dies zu tun. Die Gefahr, einem individuellen Charakter nicht gerecht zu werden, ist einfach zu groß. Allerdings geben derlei Typisierungen hin und wieder Anlass zum Schmunzeln. Cartoonistin Elizabeth Pich stellt 10 Types Of Colleagues That Exist In Every Workplace im Bild vor. Sehen Sie selbst:

 

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Kurznachrichten: Tools, 5×3-Methode, Markdown, Haftzettel, Karriere, Netzwerken

Wie Sie den richtigen Aufgabenmanager auswählen

Vor langen Jahren hatte ich eine Liste mit Apps angelegt, die uns bei einem effizienten Aufgabenmanagement unterstützen sollten. Irgendwann wurde diese Liste zu umfangreich und ich verlor den Überblick über die vielen Programme auf dem Markt. Wenn Sie heute eine geeignete App suchen, dann haben Sie mehr denn je die Qual der Wahl. Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt, nennt das Team von David Allen in dem Artikel What are the Best Apps for GTD? einige Kriterien zur Auswahl des richtigen Werkzeugs. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den ToolBlog-Artikel Wie Sie das richtige Werkzeug zur Organisation Ihrer Arbeit wählen.

Die 5×3-Methode neu gedacht

Matthias Büttner kennen Sie vielleicht als Macher der pfiffigen X17-Notizbücher. Darüber hinaus denkt er immer wieder über effektive und effiziente Arbeitsmethoden nach. Von ihm stammt die 5×3-Methode, auf die ich in einem eigenen Beitrag im ToolBlog bereits hingewiesen habe. Nun hat er diese Methode neu durchdacht, geschärft und eine überarbeitete Auflage vorgelegt. Das Büchlein richtet sich an Anfänger in Sachen Zeitmanagement und soll einen  guten Einstieg in das Thema Aufgabenorganisation leisten.

Tabellen in Markdown

Ich bin ein großer Fan der Auszeichnungssprache Markdown. Infolgedessen schreibe ich alle ToolBlog-Artikel zunächst in eine Markdown-Datei, konvertiere diese dann in HTML und füge sie schließlich in WordPress ein. Für mich besser als das Zeug, das WordPress Editor schimpft. Als ich kürzlich allerdings eine Tabelle in Markdown erstellen wollte, saß ich etwas hilflos vor dem Bildschirm. Allerdings wird das in Zukunft nicht mehr passieren, denn Tim Brookes hat eine einschlägige Anleitung verfasst: How to Create a Markdown Table.

Virtuelle Haftzettel – Eine Einführung

Meine Begeisterung für die berühmten Post-it-®-Notes ist kaum zu übertreffen. Sie sind für mich das Schweizer Taschenmesser für Moderation, Problemlösung und Projektmanagement. Diese Zettel gibt es aber nicht nur real in Papier, sondern auch virtuell in Bits und Bytes. In Windows gehören sie zu den Bordmitteln des Betriebssystems. Christian Bonilla gibt uns eine kleine Einführung in die Verwendung der „Bildschirmbepper“: How to Get Started With Windows 10 Sticky Notes in Under 5 Minutes.

Karriere über 50

Wenn Sie so wie ich ein Mitglied der Edelmetall-Crew sind, dann könnte ein E-Book für Sie interessant sein, das Patrick Forsyth geschrieben hat: Career planning for the over 50s. Der Titel spricht für sich. Sie erfahren, wie Sie trotz des vorgerückten Alters Schritte zum beruflichen Erfolg vornehmen können. An ihrer Karriere müssen Sie schon selber basteln, bei den Lobeshymnen der Unternehmen auf ältere Mitarbeiter handelt es sich zumeist um Lippenbekenntnisse.
Ach so, was Edelmetall-Crew bedeutet? Silber in den Haaren, Gold in den Zähnen, Blei in den Knochen.

Infografik: Tipps für Netzwerker

Weil wir gerade bei der Karriere sind. Viele ernstzunehmende Mitmenschen behaupten, dass die vielversprechendste Erfolgsmethode nach wie vor der persönliche Kontakt ist. Es lohnt sich immer, ein umfangreiches persönliches Netzwerk zu knüpfen und auch zu pflegen. Networking nennt man das im Managersprech. NetworkWise hat dazu eine umfangreiche Infografik ins Netz gestell: The Art and Science of Networking.

 

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