Archiv der Kategorie: Kreativität

Kostenfreie Anwendung rund um die Website: PinTab

Wenn Sie mehr oder weniger professionell Websites einrichten oder betreuen, dann sollte Ihre Werkzeugkiste sorgfältig bestückt sein. Dabei sind es gar nicht immer die großen Programme, die Sie unterstützen, sondern vielmehr die kleinen Helferlein. Sie machen ohne großes Gedöns das was Sie sollen: Dem Anwender die tägliche Arbeit erleichtern.

Auf PinTab finden Sie eine umfangreicher Sammlung solcher kleinen Anwendungen:

PinTab is a collection of the best free resources to help creatives with their next project!

Sie finden Quellen für Programme aus den Bereichen:

  • Fotografie
  • Schriften und Icons
  • HTML und CSS
  • SEO und Marketing

und vieles mehr.
Wenn Sie ein geeignetes Werkzeug rund um die Website suchen, das dazu hin noch kostenlos ist, hier werden Sie sicher fündig.

Astryd_MAD / Pixabay

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Brainstorming für Singles

Auch wenn in letzter Zeit das Brainstorming immer wieder Gegenstand deutlicher Kritik war, nimmt es dennoch in der Hitliste der Kreativitätsmethoden weit oben einen Dauerplatz ein. Allerdings ist diese Methode eher für Arbeitsgruppen gedacht.

Indes können Sie diese Methode zum Generieren von Ideen durchaus auch allein anwenden. Wie so etwas geht, beschreibt beispielsweise ein Artikel auf wikiHow: How to Brainstorm Alone. Vorgestellt werden Arbeitsweisen zur

  1.  Ideenfindung
  2. Organisation von Gedankengängen
  3. Überwindung mentaler Blockaden

Aber auch andere Autoren haben sich mit der Methode Brainstorming für Einzelkämpfer beschäftigt:

  • Gregg Fraley: Brainstoming Alone
    Allgemeine Tipps für die Ideenfindung mit Stift und Notizbuch. Interessant: Man setze sich bestimmte Anzahl von Ideen zum Ziel, die man erreichen muss. Vorher darf man nicht aufhören. Außerdem kann man die Rolle verschiedener Berühmtheiten einnehmen (Was würde Gandhi tun?).
  • Alex Bigman: 14 motivating ways to brainstorm by yourself
    Alex empfiehlt unter anderem, einen Tapetenwechsel vorzunehmen. Gehen Sie doch einmal für das Brainstorming an einen völlig anderen Ort, in ein Café zum Beispiel oder die Stadtbücherei. Weiter gibt Alex Tipps wie Wortspiele, Perspektivenwechsel, Darüber schlafen oder das Führen eines Bilder-Logbuchs z.B. mit Pinterest.
  • Saikat Basu: 8 Tips To Come Up With Winning Ideas When You Are Brainstorming Alone
    Besonders interessant finde ich den Hinweis, wild herumzugooglen oder willkürlich in einem Buch zu blättern. Auch Spazieren gehen kann helfen. Meine Ergänzung: Vergessen Sie das Tagträumen nicht. Besonders, wenn Sie Zug fahren oder im Wartezimmer sitzen. Vergessen Sie dabei Ihr Notizbuch nicht.
  • Andy Eklund: Brainstorming Alone   
    Andy weist hier auf Assoziationsmethoden hin. Er empfiehlt weiterhin, sich die Ideen woanders zu holen, z. B. im Gespräch mit völlig Unbeteiligten.
  • Alexis Anderson: Working Solo? 8 Great Ways to Brainstorm by Yourself  
    Im Prinzip eine Zusammenfassung der o.a. Artikel mit Zitaten mehr oder weniger berühmter Zeitgenossen

Ich persönlich ziehe die Methode vor, die Vera Birkenbihl einmal beschrieben hat:

  • Man nehme sich einen Stoß Karten und lege ihn vor sich auf den Tisch.
  • Nun nimmt man immer eine Karte vom Stapel weg, schreibe eine Idee auf die Karte und lege sie beiseite. Dann die nächste Karte mit der nächsten Idee, dann die nächste Karte mit der nächsten Idee usw.
  • Wenn einem nichts mehr einfällt, mache man eine kurze Pause, trinke einen Kaffee oder ähnliches.
  • Nach der Pause nehme man die Karten mit den Ideen, mische sie und teile diese Karten in zwei neue Stapel.
  • Nun nimmt man die jeweils obere Karte von den beiden Stapeln und notiere auf einer leeren Karte, was einem spontan bei Betrachtung der beiden gezogenen Karten einfällt. Gibt es Unterschiede, Gemeinsames, Verbindungen?
  • Fortsetzung mit den nächsten beiden Karten usw.

Anschließend erfolgt mit allen geschriebenen Karten (Ideen) die Auswertung: Was ist brauchbar, was ist weniger brauchbar, mit was sollte man sich weiter beschäftigen?

Mit diesem Vorgehen habe ich so manche Idee entwickelt oder manche Schreibblockade überwunden.

Wie kommen Sie auf Ideen, wenn Sie alleine sind? Welches Vorgehen führt bei Ihnen zum Erfolg?

qimono / Pixabay

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Alles rund ums Bloggen (Infografik)

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich um das Jahr 2003 herum das erste Mal von einer Tätigkeit namens „Bloggen“ gehört. In Deutschland war damals der Pionier der Schockwellenreiter, manche werden sich erinnern. Er ist auch heute noch aktiv, jedoch etwas in der Unmenge von Weblogs untergegangen.

Als ich über das Bloggen las, wusste ich sofort, das ist mein Ding. Und so startete ich im Jahr 2004 mit Null Ahnung mein Blog „Interessante Zeiten“. WordPress war damals noch in den Kinderschuhen, die Software der Wahl hieß Movable Type.

Das Bloggen beschäftigt mich heute immer noch, sowohl hier auf dem ToolBlog als auch auf Arbeit statt Stress, bei dem Psychische (Fehl-) Belastungen am Arbeitsplatz aus Sicht der Arbeitssicherheit im Vordergrund stehen. Ich habe auch einige Ideen für die Zukunft, mal sehen, was daraus wird.

Megan von Websitebuilder hat auf der einschlägigen Website eine Infografik über das Bloggen veröffentlicht: The State of Blogging Industry & The Ultimate Beginners Guide on How to Create a Blog, Genau so lang wie der Titel des Beitrags ist die Infografik, sie ist schon ein ordentliches „Handtuch“.

Beschrieben werden in der schön gemachten Grafik nicht nur die Geschichte des Bloggens, sondern auch die Themen:

  • Warum Bloggen interessant ist
  • Welche Software es für das Bloggen gibt
  • Wie Sie das Blog hosten können
  • Wie Sie Ihr Blog nutzerfreundlich gestalten und ein passendes Design wählen
  • Wie Sie Ihr Blog suchmaschinengerecht platzieren und zu Geld machen
    (hier hapert es noch bei mir 😉 )

Falls Sie Infografiken nicht so gerne mögen, dann können Sie die Informationen und Tipps auch im Fließtext in dem Artikel nachlesen. Für die Anderen hier die grafische Variante (Achtung, die Infografik ist wirklich sehr sehr lang…)

Weiterlesen

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Das etwas andere Periodensystem

Heute mal Off Topic, aber trotzdem interessant, wie ich finde.

Vielleicht haben Sie sich, genau so wie ich auch, in Ihrer Schulzeit mit dem Periodensystem der Elemente herumgequält. Was mir das Lernen damals sehr erschwert hat, war der Bezug zum praktischen Leben. Wofür zum Beispiel „Osmium“ gut sein sollte, hat sich mir nie erschlossen.

Damit sich das ändert, gibt es eine Website The Periodic Table of the Elements, in Pictures and Words. Hier finden Sie eine etwas andere Periodentafel, denn unter jedem Element ist auch erklärt, wo es seine alltäglich Verwendung findet. Kugelschreiberminen enthalten zum Beispiel Osmium, womit die Frage oben auch geklärt wäre. Die Tafel gibt es zum Ausdrucken, aber auch in interaktiver Form zum Anklicken der einzelnen Elemente.

Es gibt noch keine deutsche Variante. Vielleicht ist ein Chemielehrer oder -Student unter den ToolBlog-Lesern, der die Übersetzung besorgen möchte?

Übrigens gibt es das Periodensystem auch als Song, wie Sie hier sehen und hören können:

Ob diese Variante gelungen ist oder nicht, das zu beurteilen, bleibt Ihnen überlassen.

[via Futurism]

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Wie Sie blitzschnell Geschenke einpacken

Sie haben es sicher schon im Supermarkt Ihres Vertrauens gesehen: Es gibt wieder Lebkuchen und Zimtsterne. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass Weihnachten vor der Tür steht. Das ToolBlog macht seinem Namen wieder einmal alle Ehre und präsentiert Ihnen das folgende Video. In diesem erklärt ein freundlicher Mann aus Japan, wie Sie blitzschnell Ihre Geschenke einpacken können. Ich zeige Ihnen den Schnipsel jetzt schon, damit Sie noch ein wenig üben können.

Effizienz ist eben alles, auch zu Weihnachten!

[via Bored Panda]

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Wie Sie in 10 Schritten eine Infografik erstellen

Infografiken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Meinungen über den Nutzen dieser Schaubilder sind durchaus geteilt. Ich mag sie sehr gerne, vorausgesetzt, sie sind tatsächlich informativ und ansprechend gestaltet.

Anna von XMind hat eine Mind-Map veröffentlicht, die zeigt, wie Sie in 10 Schritten eine Infografik erstellen können: Make an Infographic in 10 Steps. Wie bei fast allen Mind-Maps der Fall, muss man sich auch bei dieser erst einmal ein wenig orientieren um sie richtig lesen und verstehen zu können.

Wenn Sie XMind-Nutzer sind, können Sie die Mind-Map auch zur weiteren Verwendung herunterladen.

 

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Buch zu gewinnen: Creability

Sollten Sie sich mit dem Thema „Kreativität im Team“ eingehend befassen, dann könnte das Buch von Eppler, Hoffmann und Pfister für Sie eine geeignete Lektüre sein. Es heißt Creability und gibt Ihnen 30 Methoden an die Hand, mit denen Sie Ihr Team zur kreativen Problemlösung führen können.

Dass kreatives Problemlösen für Teamarbeit wie geschaffen ist, liegt auf der Hand. Nur durch unterschiedliche Sichtweisen kann der Perspektivenwechsel stattfinden, der für die Entwicklung unterschiedlicher Lösungsalternativen außerhalb der gewohnten Denkmuster die Grundlage bildet. Allerdings muss für den Perspektivenwechsel durch einen geeigneten Rahmen die Kommunikation innerhalb des Teams organisiert werden. „Creability“ heißt der Ansatz, den die Autoren verfolgen.

Kreative Arbeit erfolgt in drei Phasen:

  1. Aktivieren der Teammitglieder
    Gerade zu Anfang neigen die Menschen dazu, sofort Lösungen aus ihrem Erfahrungsschatz hervorzukramen. Das kann manchmal funktionieren, führt aber in der Regel nicht zu innovativen Lösungsansätzen. In dieser Phase sollen die Teammitglieder aus dem gewohnten Rahmen herausgeführt werden.
  2. Entwickeln von Lösungsoptionen
    Durch die Anwendung geeigneter Methoden sollen möglichst viele und vielseitige Optionen entwickelt werden. Um für den Einzelnen einen geschützten Rahmen zu bieten, werden zunächst Lösungsmöglichkeiten individuell erarbeitet und erst danach im gesamten Team erörtert.
  3. Ausarbeiten der gefundenen Lösung
    In der letzten Phase soll die gefundene Lösung Anwendungsreife bearbeitet werden. Die Autoren vergleichen diese Ausarbeitung der Idee mit dem Schleifen eines „Rohdiamants“.

Um dieses Vorgehen zu gewährleisten, sollten diese Prinzipien zum Tragen kommen:

  • Verstehen: Eine eingehende Problembeschreibung führt zu einem tiefgehenden gemeinsamen Problemverständnis
  • Verflüssigen: Vorhandene Denkstrukturen sollen in Bewegung gebracht werden
  • Verändern: Die Perspektive wird systematisch verändert
  • Verbinden: Man sucht nach neuartigen Verbindungen und ungewöhnlichen Kombinationen
  • Veredeln: Die gefundene Lösung wird bis zur Praxisreife verfeinert

Aber auch wenn man sich bemüht in den einzelnen Kreativitätsphasen diesen Prinzipien zu folgen, so gibt es immer noch Hindernisse, die alle Bemühungen zunichte machen können:

  • Die Status-Quo-Falle: Die Teilnehmer können sich nicht von Altbekanntem lösen
  • Gegenseitiges Zensieren: Man stört sich gegenseitig bei der Entwicklung neuer Ideen
  • Vorschnelles Beenden: Hier gilt die Faustregel, dass  man immer mindestens drei Möglichkeiten braucht, denn sonst findet keine echte Auswahl statt. Die erste Lösung ist oft nicht die beste, sondern nur die erstbeste
  • Trittbrettfahren: Man fährt die eigenen Anstrengungen zurück, denn irgendjemand wird schon eine Lösung finden
  • Funktionale Fixiertheit: Den Teilnehmern fällt es schwer eine andere Perspektive als die eigene einzunehmen
  • Selbstzensur: Die Teilnehmer trauen sich nicht, die eigenen Ideen zur Sprache zu bringen

Die 30 Methoden, die in dem Buch vorgestellt werden, werden gemäß diesen Vorüberlegungen beschrieben:

  1. Welchen Prinzipien folgt die Methode?
  2. In welcher Phase sollte sie angewendet werden?
  3. Welche Hindernisse werden mit ihr umgangen?
  4. Wie hoch ist der Zeitaufwand?
  5. Für wie viele Teilnehmer wird die Methode empfohlen?
  6. Welche Materialien müssen bereitgestellt werden?

Unter den Methoden finden Sie altbekannte Vertreter wie SCAMPER oder 6-3-5, aber auch neue, die die Autoren teilweise selbst entwickelt haben.

 

Achtung!

Ich verlose ein Exemplar des Buchs. Hinterlassen Sie dazu einen Kommentar zu diesem Artikel oder noch einfacher: Sie retweeten einfach diesen Tweet:

Sie haben dazu bis zum 17. September 2017 Zeit.

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag Schäffer-Poeschel als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

9 Antworten

Spielen wir eine Runde agile Bullshit-Bingo!

Bullshit-Bingo (aka Buzzword-Bingo) ist ein Spiel, dass mittlerweile allen Leserinnen und Lesern des ToolBlogs bekannt sein dürfte. So manchen frustrierten Mitmenschen hat Bullshit-Bingo während langatmiger Besprechungen über die Zeit geholfen.

Bullshit-Bingo kommt nie aus der Mode, denn entsprechenden Ausdrücke wachsen quasi immer wieder nach, sie gehen nie aus.
Momentan hört man zum Beispiel an allen Ecken und Enden das Wort „agil“ in allen möglichen und unmöglichen Zusammenhängen. Klar, dass Sie einen dazu gehörenden Spielvordruck im Internet herunterladen können: Agile Bingo.

Neben diesem höchst aktuellen Template finden Sie auf der Website noch eine große Zahl Vorducke für andere Themen, etwa Click-Bait– oder Cloud Computing Bingo. Falls nicht das Richtige dabei ist, können Sie natürlich auch Ihr ganz persönliches Bullshit-Bingo gestalten und ausdrucken.

Wenn Sie das Spiel lieber in Deutsch spielen möchten, dann geht das natürlich auch. Auf bsbingo.de können Sie aus verschiedenen Themen von Besprechung über Politiker bis Marketing wählen. Sie können sogar das Format des Vordrucks bestimmen.

Nun steht einer gepflegten Runde Bullshit-Bingo nichts mehr im Wege. Viel Spaß!

BTW: Sollten Sie Bullshit-Bingo tatsächlich noch nicht kennen, dann hilft Ihnen dieses (auch schon etwas ältere) Video weiter:

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49 Arten, sich inspirieren zu lassen

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber manchmal wollen die richtigen Ideen einfacht nicht kommen. Nun gibt es allerhand Kreativitätsmethoden, mit deren Hilfe sich angeblich Geistesblitze systematisch aus dem Hut zaubern lassen. Sie finden eine schöne Sammlung in dem einschlägigen Artikel der Wikipedia.

Robin Sharma gibt sich mit Techniken nicht zufrieden, sondern fragt vielmehr, wie man sich dauerhaft inspirieren lassen kann. Einige Antworten gibt er uns in 49 Ways to Get Inspired,

Ich will an dieser Stelle nicht alle Tipps aufführen, diese hier haben mir besonders gut gefallen:

  • (2) Verschwende keine Zeit mit der Vergangenheit
  • (3) Konzentrieren Sie sich darauf, die Meisterschaft in einer Sache zu erlangen, anstatt in vielen mittelmäßig zu bleiben
  • (9) Verursachen Sie ein wenig Unruhe, indem sie am Status Quo rütteln
  • (12) Hören Sie auf, Nachrichten zu schauen
  • (16) Gewöhnen Sie sich etwas Neues an
  • (17) Denken Sie immer daran, dass Einfachheit die Mutter aller Genialität ist
  • (19) Reden Sie weniger und hören Sie öfter zu
  • (24) Verwechseln Sie Geld nicht mit Sinn und Einkommen nicht mit Bedeutung
  • (27) Sprechen Sie die Wahrheit aus, auch wenn Ihre Stimme zittert
  • (32) Betrachten Sie Ihre Arbeit als Ihr Handwerk
  • (42) Hören Sie auf zu jammern
  • (44) Weniger fernsehen (ich ergänze: Weniger Internet), mehr lesen
  • (49) Leben Sie, wie Sie es für richtig halten

Diese Auswahl sind meine persönlichen Favoriten, keinesfalls sind die anderen Hinweise weniger bedeutsam. Wenn Sie die Liste durchgehen, dann werden sie sicher die Tipps finden, die am besten auf Sie und Ihre Situation passen.

Das einzige, was mich an Robins Liste wirklich stört, dass er zumeist nennt, was wir nicht tun sollten. Mir hätte es besser gefallen, er hätte gesagt, was wir anstatt dessen tun sollen. Aber sei’s drum.

Vielleicht hat Robin ja auch etwas vergessen, dass für Sie bedeutsam ist. Wir sind neugierig: Was fehlt Ihnen auf der Liste?

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