Archiv der Kategorie: Hardware

Wie Sie in 20 Minuten klar Schiff machen

Nun gut, ich gebe zu, ich habe bei der Überschrift die Hälfte weggelassen. Denn wenn Sie Ihr Zuhause schön und aufgeräumt haben möchten, dann sollten Sie 20 Minuten am Tag investieren, allerdings 20 Tage lang.

Wie das geht, haben die Macher von Apartment Therapy in zwanzig kurzen Videos beschrieben:

In only 20 minutes a day for 20 days we’re all going to make our homes beautiful, organized and healthy.

Wie die Autoren sagen, handelt es sich bei der Videoreihe um eine Umsetzung des Buchs von Maxwell Ryan: The Eight Step Home Cure.

Ich werde mir auf jeden Fall das Video zum Entrümpeln des Bücherregals anschauen, ich brauche nämlich Platz. Ob das Vorhaben allerdings in zwanzig Minuten zu bewerkstelligen ist, wage ich zu bezweifeln.

programmingibc / Pixabay

Schreibe eine Antwort

32 Bastlertricks für Smartphone und Tablet

Zubehör wie Taschen, Ständer, Kabel, Lautsprecher etc. für Smartphones und Tablets gibt es wie Sand am Meer, in jeder Ausstattung und zu jedem Preis. Hinsichtlich letzterem sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt, wie ein Besuch im Apple Store beweist.

Aber es geht auch preisgünstiger oder sogar komplett ummesonscht, wie uns Ian Buckley in seinem Artikel DIY 32 Genius DIY Hacks for Phones and Tablets zeigt. Für jeden ist etwas dabei, ob Sie DIY-Profi sind oder zwei linke Hände haben, die Tipps sind sogar nach Schwierigkeitsgrad sortiert. Sie können unter anderem lernen:

  • wie Sie Lautsprecher aus Toilettenrollen bauen
  • aus einer IKEA-Lampe einen Tablet-Halter machen
  • eine Halterung für Flugzeugsitze basteln

Ich habe hier nur einmal drei leichte Beispiele herausgesucht, denn bei mir handelt es sich um den o.a. Menschen mit den zwei linken Händen. Sie finden zu vielen dieser DIY-Gadget eine weiterführendes Video, das die schriftliche Bauanleitung ersetzt.

Da lacht das Schwabenherz!

PIX1861 / Pixabay

Schreibe eine Antwort

Digital oder Papier? Sie haben die Wahl!

Kürzlich gab es auf Twitter eine Antwort auf einen Tweet von mir. In diesem hatte ich auf den Corbanizer hingewiesen, den ich in einem ToolBlog-Artikel vorgestellt hatte. Hier ist die Antwort:

Die Argumente, die Luise Freese hier nennt, sind absolut nachvollziehbar und stichhaltig. Was mir allerdings nicht gefällt, ist der letzte Satz: „Statisch und tot“. Bei mir kommt das Statement so an, dass Menschen, die Papier und Stift benutzen, nun ja, zumindest antiquiert sind. Warum eigentlich immer Entweder-oder? Vielleicht gibt es auch ein Sowohl-als-auch?

Kylie Brown hat die Vorteile beider Optionen in ihrem Artikel Digital Or Paper? How To Choose The Best Planner System For You zusammengestellt. Nachdem in dem Antworttweet oben die Vorteile der elektronischen Variante aufgeführt wurden, hier die der analogen, wie Kylie sie beschreibt:

  • Papierplaner können ohne elektronisches Equipment benutzt werden und sind daher auch sehr kostengünstig. Man hat den Planer schnell zur Hand, ohne irgendetwas starten oder gar hochfahren zu müssen.
  • Das Schreiben auf Papier mit der Hand schafft eine starke Verbindung zum Gehirn. Dies betrifft vor allem Menschen, die den kinästhetischen Sinneskanal bevorzugt benutzen. Aus diesem Grund gibt es auch Mitmenschen, die handgemachte Mind-Maps den elektronisch angefertigten vorziehen.
  • Papierplaner können die ganze Übersicht auf einer Seite bieten. Die Notizen sind leichter zu überschauen und wahrzunehmen.
  • Papierplaner werden für sich benutzt. Sie finden, anders als bei elektronischen Apps, kein Klicki Bunti oder andere Apps, die Sie irgendwie ablenken könnten.
  • Papierplaner sind einfach zu benutzen. Zumindest ist das die Meinung vieler, die einen solchen besitzen. Zudem kann er beliebig an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Es gibt kein Korsett, das durch ein vorgegebenes Programm, wie flexibel es auch immer sein mag, vorgegeben ist.
  • Die Datensicherheit ist laut Kylie beim Papierplaner größer. Dieser Behauptung kann ich nicht zustimmen. Denn man kann den Planer mit den sensiblen Daten auch versehentlich im Besprechungszimmer liegen lassen. Dann wird er auch „gehackt“.

Nein, Frau Freese, nicht jeder, der Papier und Bleistift benutzt, ist von vorgestern. Denn es gibt durchaus Vorteile der analogen Variante, wie man sieht. Daher gilt:

Jede(r) wähle die Variante, mit der er/sie am besten zurechtkommt.

BarnImages / Pixabay

6 Antworten

Das Tickler File: In echt und elektronisch

Wenn man sich mit David Allens „Getting-Things-Done“-Methode beschäftigt, stolpert man immer wieder über den Begriff Tickler File. Es handelt sich hierbei um ein rollierendes System, mit dem Sie sicherstellen können, dass die richtigen Schriftstücke zum richtigen Zeitpunkt „aufpoppen“. In der analogen Version besteht es aus den berühmten 43 Mappen, wie ich Sie im ToolBlog bereits beschrieben habe: Wie Sie ein “Tickler File” richtig nutzen. Leider gehört das Tickler File zu den Verfahren, die leicht durchzuführen, aber schwer zu erklären sind. Daher finden Sie in dem o.a. Artikel auch eine Folienpräsentation, die Ihnen zeigt, wie das Ganze funktioniert.

In Zeiten wie diesen geht das Tickler File natürlich auch in elektronisch, z. B. mit Evernote. Es gibt aber auch noch andere Varianten. Ich habe Ihnen einige zusammengestellt:

Das Tickler File aus Papier, mit Google Calendar und Evernote (wikiHow)

Mit dem Mac und Hazel (Hazel, Link zum Artikel)

Mit Mappen in Windows oder auch auf dem Mac

Your Digital Tickler File

 

Mit Trello

 

Mir selbst ist das Ganze zu umständlich. Ich mache es so:

  • Das Papierdokument kommt in eine Noguchi-Tüte.
  • In Outlook lege ich dafür eine Aufgabe an, deren Startdatum der Termin ist, an dem das Dokument wieder erscheinen soll.

Wie gesagt, das ist meine Methode. Wir wissen, viele Wege führen nach Rom. Es muss halt für Sie funktionieren.

1 Antwort

30 Tipps gegen Langeweile am Computer

Lange habe ich mein Gewissen befragt, ob ich diesen Beitrag überhaupt schreiben soll. Wenn ich an die Teilnehmer in meinen Workshops denke, leiden die meisten wohl eher nicht unter massiver Langeweile. Außerdem sind Ablenkungen jeglicher Art Gift für das produktive Arbeiten, wie jeder Ratgeber zu effizientem Zeitmanagement betont.

Falls dennoch der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass Sie vor dem Computer sitzen und nicht wissen, was Sie machen sollen, dann hat Ramesh Natarajan ein paar Tipps parat, wie Sie die Zeit sinnvoll totschlagen können. Hier sind seine 30 Things To Do When you are Bored and have a Computer:

  1. Stöbern Sie in interessanten Blogs
  2. Fertigen Sie ein Backup Ihres Laptops an
  3. Wenn Sie noch kein Backup haben, dann lesen Sie nicht weiter, sondern machen sich umgehend an die Arbeit (Naresh ist ein Scherzkeks)
  4. Räumen Sie Ihr Laptop auf
    (Wie das geht, erfahren Sie in dem nützlichen Buch von Herbert Hertramph)
  5. Pflegen Sie Ihre Profile in den sozialen Netzwerken, bei denen Sie Mitglied sind. Bringen Sie sich dort auf den neuesten Stand
  6. Entmüllen Sie Ihre E-Mails
  7. Erneuern bzw. ändern Sie Ihre Zugangsdaten (Passwörter etc.)
  8. Planen Sie sportliche Aktivitäten
  9. Überarbeiten Sie Ihre Websites oder richten Sie welche ein, so Sie noch keine haben
  10. Nehmen Sie Kontakt zu Freunden oder Familienmitgliedern auf
  11. Machen Sie einen Kassensturz bez. Ihres jetzigen Jobs. Wie müsste Ihr Traumjob aussehen?
  12. Stöbern Sie in der Wikipedia herum. Sie werden dadurch nicht dümmer.
    (Als Jugendlicher habe ich früher oft ein Lexikon auf das Klo mitgenommen, es waren halt andere Zeiten damals, wir hatten ja nichts)
  13. Schreiben Sie ein Dankeschön an  jemanden, der es verdient hat
  14. Laden Sie Ihre Fotos hoch und organisieren Sie sie in der Cloud
  15. Stöbern Sie in YouTube. Aber suchen Sie nicht irgendwelchen Lifestyle-Kram oder Katzenvideos, sondern Filme, die Sie wirklich weiter bringen. Die gibt es da auch.
  16. Halten Sie Ausschau nach einem Hobby
  17. Setzen Sie sich Ziele (o nein, nicht schon wieder…)
  18. Schreiben Sie etwas (einen Artikel, einen Tagebucheintrag, ein Posting oder so etwas)
  19. Verschaffen Sie sich einen Überblick über den Stand Ihrer persönlichen Finanzen
  20. Üben Sie sich in den online-Varianten von Word, Excel oder Powerpoint
    (…oder sonst einer Software, die Sie benutzen möchten)
  21. Schauen Sie Ihre Einkaufsliste und Ihre Wunschliste durch und bereinigen Sie sie
  22. Defragmentieren Sie Ihre Festplatte
  23. Gibt es für Ihren Browser nützliche Erweiterungen?
  24. Erstellen Sie Checklisten und überlegen Sie, wie Sie Abläufe automatisieren könnten
  25. Entfällt, da Unix-Kram
  26. Überprüfen Sie Ihr System auf Viren
  27. Checken Sie, ob im Hintergrund Programme laufen, die nicht laufen sollen
  28. Katalogisieren Sie Ihre Bücher. Ich empfehle genau wie Ramesh  zu diesem Zweck Librarything
  29. Wenn Sie wirklich nichts mehr wissen, dann schauen Sie sich halt doch Spaßvideos an. Das hebt zumindest die Laune
  30. Üben Sie sich in Tastaturkürzeln. Die Programme meiner Wahl sind TastenTrick (Win) und Typinator (Mac)

Einige der Tipps von Ramesh wenden sich an Linux-Freaks (z. B. Nr. 25), sind aber auch 1:1 für die Anwender anderer Betriebssysteme nutzbar. Die meisten Hinweise zielen ohnehin auf webbasierte Anwendungen. Sie finden die dazu gehörenden Links im Artikel.

Spätestens jetzt wissen Sie, wie Sie langweilige Momente sinnvoll nutzen können. Wenn das keine Produktivität ist!

Gellinger / Pixabay

 

6 Antworten

Bücher lesen für Vielbeschäftigte

Wenn ich eine Sache irgendwann einmal bereuen werde, dann ist das (1) zu wenig gelesen und (2) nichts geschrieben zu haben. Allerdings bin ich gerade dabei, zumindest den ersten Punkt etwas abzumildern.

Dabei geht es den meisten Menschen wie mir. Wie würden gerne mehr lesen, „kommen aber einfach nicht dazu“. Ein klassischer Fall der Tücken des Tagesgeschäfts. Die Auswirkungen können m. E. dramatisch sein. Gerade Menschen, die Verantwortung tragen (aka Macht ausüben“ könnte die Lektüre des einen oder anderen Buchs, sei es Belletristik, Philosophie oder Psychologie, nicht schaden. Ich habe schon Führungskräfte kennengelernt, die Aristoteles für eine griechische Weinbrandsorte hielten.

Eva Lantsoght hat ein paar Tipps für vielbeschäftigte Nichtleser, die dabei helfen sollen, doch das eine oder andere Buch „fertig zu bekommen“: 11 Ways Busy People Make Time To Read. Sie lauten:

  1. Leihen Sie sich mehr Bücher aus als Sie lesen können
    Ich weiß nicht recht und bezweifle, dass Bücherstapel auf dem Schreibtisch zu mehr Lesen motivieren. Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall.
  2. Lesen Sie mehrere Bücher gleichzeitig
    Am Anfang war ich skeptisch. Mittlerweile lese ich aber zwei Bücher nebeneinander. Durchaus mit Gewinn. Man muss nur aufpassen, dass die Themen nicht zu ähnlich sind. Sonst kann es sein, dass eine Art Ähnlichkeitshemmung auftritt.
  3. Setzen Sie sich für jede Leseeinheit ein Ziel
    Wenn ich ein Buch lesen muss, weil ich mich in ein Thema einarbeiten muss, ist dies das Mittel der Wahl. Ich nehme mir dann vor, z. B. an einem Tag ein Kapitel durchzuarbeiten. Neuerdings unter Zuhilfenahme des Luhmannschen Zettelkastens.
  4. Lassen Sie sich nicht erzählen, was Sie lesen „sollten“
    Das kann ich nur unterstreichen. Ich bin ohnehin ein Verfechter des #essi-Prinzip („Einen Sch… sollte ich“). Bestsellerlisten haben mich noch in den wenigsten Fällen interessiert.
  5. Wenden Sie Schnelllesemethoden an
    Für Belletristik würde ich das nicht empfehlen, für Fachbücher kann ich mir das durchaus vorstellen. Wenn Sie iPhone-Nutzer sind, dann können Sie das schnelle Lesen mit der App Schneller lesen für iPhone erlernen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, sie auszuprobieren. 😉
  6. Lesen Sie auf allen Ihren mobilen Geräten
    Auf diese Weise können Sie so manche „tote“ Minute in nützliche Zeit verwandeln. Lesen kann man auch im Wartezimmer beim Arzt oder in der Straßenbahn. Und das Smartphone hat man immer dabei.
  7. Lesen Sie vor dem Schlafen gehen
    Wenn Sie das richtige Buch lesen, kann das ein probates Mittel zum Einschlafen sein. 😉
  8. Bilden Sie einen Lesekreis
  9. Verfolgen Sie Ihren Lesefortschritt online
    Zu diesen beiden Tipps kann ich nichts sagen, ich habe Programme wie Goodreads noch nicht ausprobiert. Meine Bücher habe bei Librarything gelistet. Inwieweit diese beiden Portale vergleichbar sind, weiß ich nicht.
  10. Hören Sie auf, irgendwelche Artikel zu lesen, über die Sie gerade stolpern
    Sie lenken sich damit nur vom wesentlichen Lesestoff ab. Und bedenken Sie: Für den Preis einer Zeitschrift bekommen Sie in der Regel auch ein Buch zu einem Thema und nicht nur einen Artikel.
  11. Fordern Sie sich selbst heraus
    Nehmen Sie sich vor, pro Jahr x Bücher zu lesen oder noch besser: Erarbeiten Sie sich ein Thema mit Hilfe geeigneter Literatur.

Vielleicht haben Sie ja noch einen anderen Trick auf Lager. Was tun Sie, um die Zeit und Ruhe zu finden, die Bücher zu lesen, die Sie interessieren?

Lassen Sie es uns wissen.

AhmadArdity / Pixabay

 

 

Bücher zum Thema (Werbung)

1 Antwort

Wie Sie ein nasses Buch restaurieren

Ich nehme einmal an, Sie transportieren Ihre wertvollen Bücher in einem geeigneten wetterfesten Behältnis. Falls es Ihnen dennoch passiert, dass ein Buch in eine Pfütze fliegt, dann können Sie vielleicht Ihr Buch auf diese Weise restaurieren:

Allerdings sage ich Ihnen als ehemaliger Papiermacher: Sie werden das Buch auf diese Weise nicht in der ursprünglichen Zustand zurücksetzen können. Machen Sie sich da nichts vor. Also: Aufpassen!

[via OpenCulture]

Schreibe eine Antwort

Aufgewärmt: GTD in der Hosentasche

Pocketmod kennt der werte Leser dieses Blogs bereits. Dabei handelt es sich um raffiniert aus DIN A 4 Blättern gefaltete Minibroschüren, die man jederzeit und immer mit sich herumtragen kann. Neben einer Fülle von von Vordrucken für Notizen usw. gibt es auch einen Spickzettel für GTD: Daily Guide to Getting Things Done (pdf). Leider gibt es in Amerika kein Impressum, ich hätte den Autoren gerne genannt. Auf dem Blog dieses Anonymus namens Life Learning Today gibt es noch andere interessante Vordrucke für Pocketmod:

Ich benutze diese Pocketmods zwar derzeit nicht, aber wer weiß, sie passen hervorragend ins Notizbuch.

[Dieser Artikel erschien im ToolBlog zuerst am 22. 09. 2009]

Zeitmanagement auf Karteikarten

[Foto von AnnasPhotography [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

Schreibe eine Antwort

Papierplaner zum Ausdrucken

Für die Haptiker unter den Leserinnen und Lesern habe ich einige Male schon auf Papierplaner zur Organisation der eigenen Aufgaben hingewiesen. Ich darf erinnern an:

Diese Aufzählung möchte ich ergänzen um einen Beitrag von Mihir Patkar: 7 Single-Page Productivity Planners To Organize Your To-Do List. Vorgestellt werden der

1-Page Productivity Planner

Dieses Arbeitsblatt dient der Verfolgung von drei persönlichen Projekten, die jeweils in 5 Einzelschritte zerlegt werden. Außerdem finden Sie eine Rubrik für Menschen, die Sie kontaktieren müssen sowie einen Abschnitt für @WartenAuf (Sie wissen schon…). Abgerundet wird das ganze durch Aufgaben (Prioritäten), die heute unbedingt noch erledigt werden müssen. Freunden des Ansatzes von Michael Linenberger kennen dies als „Critical-Now“-Aufgaben. Der Autor des Arbeitsplatzes, Brendon Burchard, erklärt hier die Vorgehensweise genauer, ein bisschen laut, wie ich finde:

How Millionaires Schedule Their Day: 1-Page Productivity Tool

 

Storyline Productivity Schedule

Donald Miller heißt der Erfinder dieses Worksheets. Er geht davon aus, das es besser sei, seine mentale Energie statt seiner Aufgaben zu verwalten.
Diese To-do-Liste ist schon etwas anspruchsvoller, denn es geht hier um den Zweck des eigenen Daseins (nach V. Frankl) und um das, was man mit Freude tut (nach N. Fiore). Trotzdem fehlen auch hier nicht die Felder für einzelne Aufgaben und Termine. Anschließend können Sie täglich Ihr Lebensmotto oder -Thema notieren, damit Sie es immer vor Augen haben. Zu dem Arbeitsblatt wird eine ausführliche Anleitung mit theoretischem Hintergrund gleich mitgeliefert.

3×5 do-to

Hier handelt es sich um einfache Vorlagen im Format einer Karteikarte, aufgeteilt lediglich für Aufgaben am Vormittag und für welche am Nachmittag. So etwas kennen Sie in etwas raffinierterer Form vom Hipster PDA oder von den X17-MindPapers.

Jillee’s Daily Planner

Auch dieser Planer ist eher einfach gestrickt und stellt Ihnen, allerdings schön bunt, die Felder „To-Do“, Termine, Pausen (!) und Notizen zur Verfügung.
Interessant finde ich tatsächlich, dass Sie sich für Frühstück, Mittag- und Abendessen Vermerke machen können. M.E. sollte dies aber nicht dazu führen, dass Sie auch diese Pausen noch mit Arbeit ausfüllen. Allein beim Ausdruck „Arbeitsessen“ sträuben sich bei mir die Nackenhaare.

The Emergent Task Planner

Dieser Planer ist eine ausgeklügelte Kreation von David Seah, über die ich im ToolBlog auch schon berichtet habe. Allerdings habe ich den Artikel im Archiv abgelegt. Wenn Interesse besteht, wärme ich ihn gerne auf. David Seah selbst hat dazu eine kleine Anleitung geschrieben.

The Daily Routine

Ein Planer von Andrea Dekker, der sich insbesonere an Mitmenschen mit heimischem Arbeitsplatz richtet. Wie der Name schon sagt, geht es hier um den Aufbau und die Beibehaltung täglicher Routinen. Im Vordruck finden Sie z. B. einen Speiseplan oder Abschnitte für Leibesübungen und Wasser trinken.

Wenn Sie gerne mit Papier und (Blei-) Stift arbeiten, dann finden Sie sicher bei dieser Auswahl einige Anregungen.

Alle Templates erhalten Sie im pdf-Format zum sofortigen Download und Ausdruck. Sie können die Vorlagen natürlich auch an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Free-Photos / Pixabay

 

Dazu passt auch… (Werbung)

ProduktnamePreis
CHIEFS & TRIBES® Schreibtischunterlage zum abreißen / DIN A3 groß / Papier: weiß / Schreibunterlage für das Büro / Jungen & Erwachsene / To-Do ListeCHIEFS & TRIBES® Schreibtischunterlage zum abreißen / DIN A3 groß / Papier: weiß / Schreibunterlage für das Büro / Jungen & Erwachsene / To-Do ListeEUR 12,95
CUPCAKES & KISSES® Tischkalender / Wochenkalender im Quer-Format / 52 Wochen, 1 Woche 2 Seiten / Ohne festes Datum für 365 Tage / Terminplaner 2017CUPCAKES & KISSES® Tischkalender / Wochenkalender im Quer-Format / 52 Wochen, 1 Woche 2 Seiten / Ohne festes Datum für 365 Tage / Terminplaner 2017EUR 14,95
KLARHEIT ® | Life-Coach + Kalender | Der A5-Organizer für mehr Struktur und Fokus im Alltag | Notizbuch mit Kalender, Wochenplaner für Termine und Life Guide fürs Leben | Mit Motivation und Inspiration gegen Anspannung und ErschöpfungKLARHEIT ® | Life-Coach + Kalender | Der A5-Organizer für mehr Struktur und Fokus im Alltag | Notizbuch mit Kalender, Wochenplaner für Termine und Life Guide fürs Leben | Mit Motivation und Inspiration gegen Anspannung und ErschöpfungEUR 34,90
Sigel C1802 Wochenkalender 2017/2018, 18 Monate, ca. A6, schwarz, CONCEPTUM - auch in A5Sigel C1802 Wochenkalender 2017/2018, 18 Monate, ca. A6, schwarz, CONCEPTUM – auch in A5EUR 19,27
twentysevenweeks - Notizbuch mit Wochenplanung, Ideenspeicher und To-do Liste – Erfolgs-Journal im DIN A4 Format als Hardcover Organizer, karierttwentysevenweeks – Notizbuch mit Wochenplanung, Ideenspeicher und To-do Liste – Erfolgs-Journal im DIN A4 Format als Hardcover Organizer, kariertEUR 29,95
Schreibe eine Antwort

Wie Sie mit dem iPhone bessere Bilder machen

Seit einiger Zeit verzichte ich zunehmend auf meine Digitalkamera und verwende nur noch mein iPhone. Denn die habe ich immer dabei und hervorragende Bilder lassen sich auch mit einem Smartphone machen. Falls Sie das nicht glauben, dann empfehle ich Ihnen den Artikel von Greta J.: Best iPhone Photos of 2017 Have Been Just Announced, And They Will Blow Your Mind. Ich finde, sie hat damit wahrlich nicht übertrieben. Offensichtlich kommt es (wieder einmal) auf den Menschen hinter der Kamera an und nicht auf den technischen Schnickschnack des Geräts.

Wenn Sie gerne mehr aus Ihrem iPhone herausholen möchten, dann empfehle ich Ihnen den Artikel von Markus Schelhorn: 10 geniale Foto-Tricks für das iPhone. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie extreme Makros herstellen können durch einen Wassertropfen auf der Linse oder wie Sie eine Kaffeetasse für perfekte Panoramafotos verwenden? Ich wusste es nicht.
Ähnliche Tipps bekommen Sie auch von den Profis von National Geographic: Tips for Better iPhone Photography.
Und da die meisten Fotografen, wie könnte es auch anders sein, den visuellen Sinneskanal bevorzugen, hier noch der Hinweis auf eine Infografik von personalCreations: 12 iPhone Photography Tips to Make Your Photos Pop.

Wer noch tiefer in das Thema eintauchen will, der kann auch auf die Schule gehen. Es gibt eine iPhone Photography School, wo Sie Schritt für Schritt dem Umgang mit der iPhone-Kamera erlernen können. Bei mir kommt der Besuch dieser Schule auf jeden Fall auf die Liste.

Allerdings will ich Sie nicht davon abhalten, sich eine teure Fotoausrüstung zuzulegen. Schließlich meinte Heiko Kanzler, ebenfalls Fotograf:

Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spass an meinen schlechten Bildern.

Das gilt auch für das iPhone, wie ein Blick auf die entsprechende Zubehörseite bei Apple oder Amazon zeigt.

[Foto von Pexels [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

 

Bücher zum Thema (Werbung)

Schreibe eine Antwort