Archiv der Kategorie: Gesundheit

Wie man Glück kaufen kann

Über den Zusammenhang von materiellem Wohlstand und Glück ist schon immer spekuliert worden und solange es  Menschen gibt, wird sich wohl daran nichts ändern. Mittlerweile beschäftigt sich mit dem Thema sogar die Wissenschaft in der sogenannten Glücksforschung. Zu Recht wird immer wieder darauf hingewiesen, dass zunächst einmal der Begriff „Glück“ geklärt werden muss, denn sicher sind die Ansichten über ihn so unterschiedlich wie die Menschen, die ihn gebrauchen. Außerdem müsste geklärt werden, was materieller Wohlstand ist: Wann ist genug genug?

Wie auch immer, mittlerweile liegen aus der Glücksforschung ein paar Ergebnisse vor. Dunn, Gilbert und Wilson haben 2011 den Zusammenhang zwischen Geld und Glück untersucht. Die Grundfrage lautete:

Kann man Glück kaufen?

Die Antwort: Ja, man kann. Aber nur, wenn man gewisse Prinzipien befolgt, die Iris van de Pavert in ihrem Artikel Buying Happiness aufzählt:

  1. Kaufen Sie sich Erfahrungen anstatt materielle Güter
    Das ist eine alte Weisheit: Ein Auto oder ein Gadget kann kaputt gehen, eine Reise oder den Besuch eines schönen Konzerts kann Ihnen aber keiner mehr nehmen.
  2. Unterstützen Sie andere anstatt nur sich selbst
    Anderen etwas schenken ist oft befriedigender als selbst beschenkt zu werden oder sich selbst zu beschenken. Man freut sich einfach mit!
  3. Gönnen Sie sich viele kleine Freuden anstatt wenige große
    „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, heißt ein Sprichwort und warum soll das nur für andere gelten. Gönnen Sie sich öfters eine kleine Freude.
  4. Schließen Sie weniger Versicherungen ab 
    (und das in Deutschland!)
    Überlegen Sie, ob Sie tatsächlich jede Versicherung brauchen, indem Sie sich fragen: (1) Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schaden eintritt und (2) wie groß ist dit Tragweite, wenn er eintritt. Vieles relativiert sich dann.
  5. Bezahlen Sie jetzt und verbrauchen Sie später
    Das kann ich nur bestätigen. Meine liebe Frau sagt oft vor Antritt einer Urlaubsreise: „Der Flug ist schon lange bezahlt.“ Wir lehnen uns dann zufrieden zurück, obwohl wir gar nicht wissen, warum.
  6. Beachten Sie die Nachteile Ihrer Wünsche
    Überlegen Sie immer auch, was Sie bekommen, wenn Sie bekommen, was Sie wollen. Oft gibt es unschöne Nebeneffekte, an die Sie gar nicht gedacht haben. Oder wie ein Schlauberger einmal sagte: „Hüten Sie sich vor Ihren Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.“
  7. Tätigen Sie keine vergleichende Käufe
    Überlegen Sie, was Sie tatsächlich brauchen und das ist es dann. Sicher gibt es immer bessere Dinge, aber in der Regel kosten die auch mehr.
  8. Folgen Sie der Herde anstatt Ihrem Kopf
    Schauen Sie, was anderen Mitmenschen Freude bereitet hat und nehmen Sie dies als Anregung. Mit Verlaub, das halte ich für keine gute Idee, weil dann die Gefahr besteht, Vergleiche zu ziehen. Und das ist aller Unglück Anfang.

Wenn Sie tiefer in die Ergebnisse der Forschung von Dunn, Gilbert und Wilson eintauchen wollen, dann lesen Sie doch ihre Abhandlung If Money Doesn’t Make You Happy Then You Probably Aren’t Spending It Right  (pdf).

Eine andere Quelle, die ich zum wärmstens empfehlen kann, ist die Bibel. Hier steht einiges drin zum Thema Glück und Reichtum. Stöbern Sie ein bisschen. Sie werden staunen!

pixel2013 / Pixabay

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Tausend Jahre wie ein Tag: Vom Umgang mit der Zeit

Ich bin begeisteter Podcast-Hörer. Kürzlich bin ich über einen interessanten solchen gestolpert, der sich mit dem Umgang mit der Zeit beschäftigt: Tausend Jahre wie ein Tag. Autor Hans Michael Ehl stellt vor, wie die Zeit aus der Sicht des Christentum, des (Zen-) Buddhismus und der jüdischen Religion betrachtet wird. Es ist doch erstaunlich. wie viel Gemeinsamkeiten diese Ansätze haben. Es geht um Achtsamkeit, Strukturieren des Tags und um Entschleunigung. Hören Sie selbst:

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Wissenswertes zum „Kater“

Nach der stürmisch gefeierten Silvesternacht wird sich wohl morgen bei vielen Mitmenschen die ungeliebte Folge des ausgelassenen Feierns einstellen: Der Katzenjammer oder Kater. Nachdem sich das ToolBlog auch als Service-Blog versteht, hier ein paar Quellen zum Umgang mit dem ungeliebten Haustier:

Eine Methode, den Kater zu vermeiden, besteht übrigens darin, gar keinen Alkohol zu trinken. Zu Silvester läuft dieser Tipp allerdings vermutlich ins Leere. Ist ja auch verständlich.

Wenn Sie wissen wollen, wie ein Kater funktioniert, dann schauen Sie sich dieses Video an, das aus dem letzten der o.a. Beiträge stammt. Prosit Neujahr!

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Bitte um Unterstützung: Ein Kalender für die mentale Gesundheit

Clarissa Schragl und Isabell Lang-Lamm heißen die Autorinnen eines Kalenders, der „jedem hilft etwas für die eigene Gesundheit zu tun„. Er hat den Namen Kurativa Kalender, und ist „ ist ein innovatives Gesundheitsprogramm, das [die Autorinnen] gemeinsam mit Fachärzten, Psychologen und Physiotherapeuten entwickelt und in einen normalen Kalender für das Jahr 2018 integriert haben.

Damit der Kalender wie geplant erscheinen kann, haben die beiden Psychologinnen ein Crowdfunding-Projekt aufgesetzt, das Sie hier unterstützen können. Schauen Sie hier:

Ein bisschen erinnert mich der Kalender an Ein guter Plan, allerdings soll im Kurativa Kalender Achtsamkeit als nur eine unter vielen Ansätzen behandelt werden.

Viel Erfolg!

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FOMO oder Fear of Missing Out

Wie Sie sich sicher nicht erinnern werden, habe ich im ToolBlog bereits schon einmal berichtet. Fear of Missing Out bezeichnet dabei die ständige Angst, etwas Wichtiges verpasst zu haben. Ich denke, dieses Gefühl kennt jede(r). Sie können sich allerdings damit trösten, dass Sie immer irgendwo irgendetwas verpassen, denn Sie können schließlich nicht überall sein. Wenn diese Angst Sie allerdings zu beherrschen beginnt, dann kann FOMO sogar Ihrer psychischen Gesundheit schaden.

Zu FOMO gibt es eine schöne Infografik, auf die ich dieser Tage gestoßen bin. Sie beschreibt die möglichen negativen Effekte von FOMO:

  • Negative Auswirkungen auf soziale Kontakte
  • Schlafstörungen
  • Angst und Stress bis hin zu depressiven Verstimmungen

Sehen Sie selbst:
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Wie Sie sich vor der Hitze schützen

Auch wenn es heute etwas kühler zu sein scheint, die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Ich muss gestehen, die Temperaturen gestern haben mir sehr zu schaffen gemacht, zumal ich ohnehin leider einen labilen Kreislauf habe.

Falls Sie auch unter der Hitze stöhnen, dann empfehle ich Ihnen den umfangreichen Artikel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Empfehlungen für heiße Sommertage in Arbeitsstätten. In diesem Beitrag können Sie sich umfassend informieren über:

  • Die Rechtslage (kommt in Deutschland immer zuerst)
  • Abkühlung und Schutz vor Überwärmung
  • Personenbezogene Maßnahmen und Verhalten
  • Schutz vor UV-Strahlung, sollten Sie im Freien arbeiten

und einiges Anderes mehr.

Der Artikel ist Bestandteil der Broschüre „Gesundes Klima und Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, die Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen können.

Es lohnt sich im übrigen, die o.a. Website ganz nach unten zu scrollen. Sie finden dort nämlich Links zu kostenlosen Informationen zum Herunterladen wie

  • Sommerhitze im Büro – Hinweise und Tipps für die heißen Tage (pdf-Datei)
  • Hitzebeanspruchung und Leistungsfähigkeit in Büroräumen bei erhöhten Außentemperaturen (pdf-Datei)
  • Wirksamkeit von mobilen Klimageräten (pdf-Datei)
  • Sonnenbrillen – Sicherer Sonnenschutz für die Augen Faltblatt (pdf-Datei)

Es gibt sogar ein „Handbuch der thermischen Behaglichkeit – Sommerlicher Kühlbetrieb -“ (pdf-Datei).

Mit diesen Informationen sind Sie mehr als ausreichend in der Lage, der nächsten Hitzewelle wirksam zu begegnen. Das einzige Problem: Bis Sie das alles gelesen haben, ist es bereits Herbst oder sogar Winter.

[Foto von JuliaFalkner [via pixabay], (Pixabay-Lizenz)]

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Achtsam arbeiten!

Kennen Sie das auch? Sie kommen abends von der Arbeit nach Hause und fragen sich, was Sie eigentlich den ganzen Tag gemacht haben. Dennoch sind Sie abgekämpft und wieder einmal ist der Tag geradezu in Windeseile an Ihnen „vorbeigerauscht“.
Dies rührt daher, dass wir uns während des Arbeitstages meistens im Autopilot-Modus befinden, wie der Achtsamkeitslehrer Shamash Alidina meint.

Dem Autopilot-Modus können Sie den Modus der achtsamen Aufmerksamkeit entgegen setzen. Wie das geht, zeigt Ihnen Shamash Alidina in seinem Artikel: 10 Ways to Be More Mindful at Work. Seine Tipps:

  1. Seien Sie bewusst im Hier und Jetzt
    Halten Sie einen Moment inne, bevor Sie an die Aufgabe gehen. Machen Sie sich den Zweck der Aufgabe klar und nehmen Sie mit allen Sinnen wahr, wo Sie sich gerade befinden.
    Widmen Sie auch den kleinen alltäglichen Tätigkeiten Ihre volle Aufmerksamkeit.
  2. Machen Sie kurze Achtsamkeitsübungen zwischendurch
    Sie können sich von dieser Anleitung inspirieren lassen, wenn Sie möchten:
  3. Konzentrieren Sie sich auf lediglich eine einzige Aufgabe
    Fokussierung heißt das Zauberwort. Wenn Sie gleichzeitig an andere Tätigkeiten denken, sind Sie abgelenkt und damit unkonzentriert. Das sabotiert die Effizienz.
  4. Benutzen Sie Erinnerungshilfen zur Achtsamkeit
    Damit Sie nicht vor lauter Betriebsamkeit die Achtsamkeitsübungen vergessen, verwenden Sie irgendein Hilfsmittel, das Sie daran erinnert. Es gibt eine Menge Apps für so etwas. Aber es reicht auch schon, sich eine Erinnerung auf dem Smartphone zu setzen.
  5. Fahren Sie das Tempo herunter um dann wieder Gas geben zu können
    Denken Sie auch an die Pausen. Sie müssen die Batterien auch wieder laden, damit Sie zum rechten Zeitpunkt Energie abgeben können.
  6. Verbünden Sie sich mit dem Stress
    Stress hängt sehr stark davon ab, wie wir über eine bestimmte Tätigkeit denken. Fragen Sie sich, ob eine Tätigkeit tatsächlich mit negativen Stress verbunden ist oder ob es auch andere Sichtweisen geben könnte. „Umdeutung“ oder „Reframing“ sagen die Fachleute dazu.
  7. Empfinden Sie Dankbarkeit
    Schreiben Sie doch einmal auf, für was Sie dankbar sein können und auch sind. Oft vergessen wir dabei Wesentliches, weil es uns einfach selbstverständlich erscheint.
  8. Kultivieren Sie Bescheidenheit
    Überprüfen Sie selbstkritisch Ihre Erwartungen an sich selbst und an andere. Und bedenken Sie immer, das Sie die Wahrheit nicht gepachtet haben, sondern es auch andere berechtigte und begründbare Sichtweisen gibt.
  9. Akzeptieren Sie, was Sie nicht ändern können
    Akzeptanz ist ein wichtiger Bestandteil der Achtsamkeit. Dinge ständig zu hinterfragen, die wir nicht ändern können, führt zur Verbitterung.
    Aber unterschätzen Sie Ihren eigenen Einfluss nicht. Und manchmal muss man auch einfach die Konsequenzen ziehen und loslassen können.
  10. Entwickeln Sie eine wachstumsorientierte Denkweise
    Denken Sie nicht in Beschränkungen, sondern in Möglichkeiten. Lassen Sie Ihren Geist wachsen. Ich halte es da mit Heinz von Foerster: „Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!“

Mir hat in diesem Zusammenhang gut gefallen, was der Philosoph und Kaiser Marcus Aurelius gesagt hat:

Einsamkeit suchen die Menschen auf ländlichen Fluren, am Meeresufer, in den Bergen. Doch einer wie beschränkten Ansicht entspringt dieser Wunsch! Kannst du dich doch, sooft du nur willst, in dich selbst zurückziehen. Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtsstätte als die Menschenseele.

Shamash Alidina hat ein Buch zur Achtsamkeit im Beruf geschrieben, das ich wärmstens empfehlen kann: Achtsamkeit im Beruf für Dummies.

BTW: Es gibt zu dem Artikel auch eine schöne Infografik. Sehen Sie selbst:

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Achtsamkeit und Arbeit

Wie die geneigten Leser vielleicht schon bemerkt haben, beschäftige ich mich schon seit langem mit dem Thema Achtsamkeit. Vor ca. sieben Jahren habe ich angefangen, die tägliche Meditation in meinen Alltag einzubauen. Nicht nur ich, sondern auch meine Familie meinen, dass mich das durchaus positiv verändert hat.

Es wäre allerdings zu kurz gesprungen, reduzierte man die Achtsamkeit nur auf Meditation. Vielmehr gibt es im Alltag unzählige Möglichkeiten, sich in Achtsamkeit zu üben. Der Arbeitsplatz ist ein Ort dafür.

Der von mir sehr geschätzte Autor Shamash Alidina hat dazu ein Buch geschrieben. Sie müssen aber nicht erst das ganze Buch lesen, um mit der Achtsamkeit zu beginnen. Vielmehr reicht es für den Anfang Shamashs Tipps in seinem Artikel 10 Ways to Be More Mindful at Work zu befolgen:

  1. Seien Sie bewusst im Hier und Jetzt
  2. Machen Sie kleine kurze Übungen zur Achtsamkeit
  3. Konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe
  4. Benutzen Sie achtsame Erinnerungen
  5. Fahren Sie das Tempo herunter um an Fahrt zu gewinnen
  6. Nehmen Sie Stress bewusst an
  7. Seien Sie dankbar
  8. Üben Sie sich in Demut
  9. Finden Sie sich mit dem ab, was Sie nicht ändern können
  10. Lassen sie die Entwicklung Ihrer Denkweise (Mindset) zu

Zu allen diesen Punkten finden Sie nähere Erläuterungen im o.a. Artikel. Um sich an die Hinweise erinnern zu lassen, können Sie auch die entsprechende Infografik benutzen:

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Wie gehen Sie mit Ablenkungen um?

Wie wir Anhänger des effizienten Arbeitens alle wissen, gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Effizienz und Fokussierung. Ein Freund der Mathematik würde es vielleicht so ausdrücken:

Effizienz  ~ Fokussierung

In einfachem Deutsch: Je fokussierter oder konzentrierter ich arbeiten kann, desto effizienter bin ich.  Wenn Sie daraus schließen, dass Sie umso ineffizienter sind, je mehr Sie sich ablenken lassen, dann dürften Sie richtig liegen.

Die Ablenkungen, denen wir täglich ausgesetzt sind, sind zahlreich und ihrem Wesen nach sehr unterschiedlich. Beverly R. Imes unterscheidet in ihrem Beitrag How to Deal with Distractions zwischen externen und internen Ablenkungen:

Interne Ablenkungen sind

  • Gedanken, wie Sorgen, Selbstzweifel, aber auch Ideen
  • Körperliche Ereignisse, wie Kälte- oder Hitzegefühl, Durst usw.

Externe Ablenkungen sind Störungen durch

  • Telefonanrufe
  • Persönliche Unterbrechungen (Fragen, Plauderei usw.)
  • Überflüssige oder ineffiziente Besprechungen
  • Unsachgemäßer Umgang mit E-Mail

Beverly gibt in ihrem Artikel einige Tipps, wie Sie diese Unterbrechungen vermeiden oder zumindest die Folgen abmildern können. Teilweise folgen diese Tipps einfach dem gesunden Menschenverstand, wie das Stellen des Smartphones auf Flugzeugmodus oder der Durchführung einer bewegten Pause.

Wenn Sie sich näher mit dem Thema “Arbeitsunterbrechungen” beschäftigen möchten und das Lesen wissenschaftlicher Beiträge nicht scheuen, dann hält die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Ergebnis einer einschlägigen Studie für Sie zum Download bereit: Arbeitsunterbrechungen und Multitasking (pdf). Hier erfahren Sie auch, warum Unterbrechungen nicht einfach nur lästig sind und zur Ineffizienz führen, sondern infolge von Stress sogar die Gesundheit beeinträchtigen können.

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