Archiv der Kategorie: Arbeitsschutz

Wer ist eigentlich für die Arbeitssicherheit verantwortlich?

Vor einigen Jahren durfte ich während eines Scrum-Day einen Workshop besuchen, in dem Arbeitssicherheit behandelt wurde. Über diese Veranstaltung habe ich hier und hier berichtet. Der Kenntnisstand der Teilnehmer:innen hatte mich damals schon etwas erschreckt. Um die abgedroschene Phrase zu benutzen: Wir bewegen uns beim Arbeitsschutz nicht im rechtsfreien Raum. Man sollte in seiner Rolle als Unternehmer, Führungskraft und/oder Mitarbeiter:in seine Rechte und Pflichten schon kennen.

Denn ein Verstoß gegen Sicherheitsvorschriften oder das Arbeitsschutzgesetz kann rechtliche Folgen haben, schreibt Manuela Müller in ihrem Artikel Der Verantwortung ins Auge sehen. Sie fasst in dem Beitrag in leicht verständlicher Form zusammen, was in den Verantwortungsbereich einer Führungskraft gehört. Besonders informativ ist der Kasten, in dem Sie weitere Hinweise und Links zu entsprechenden Informationsbroschüren finden:

Etwas skeptisch bin ich beim Abschnitt „Konsequenzen unterlassener Aufsicht“. Hier werden Fälle beschrieben, um nicht zu sagen, an die Wand gemalt, in dem Geschäftsführer nach Unfällen zu Geldbußen verurteilt wurden. Die Autorin will verdeutlichen, „wie weit die Folgen bei vorsätzlichen Pflichtverletzungen und grober Fahrlässigkeit reichen können.“ Nun bin ich kein Jurist, weiß aber, dass der Umgang mit dem Fahrlässigkeitsbegriff nicht trivial ist und Nachweise für insbesondere grobe Fahrlässigkeit oft schwer zu führen sind. Leider fehlt für die beschriebenen Fälle die Quellenangabe mit dem Aktenzeichen. Ich hätte die Urteile gerne einmal nachgelesen.

Mir wäre es lieber, wenn die vorgeschriebene Aufsicht enger kontrolliert und ihre Unterlassung nicht erst dann sanktioniert würde, wenn etwas passiert ist. Das klingt vielleicht hart, aber in diesen Zeiten kann man besonders gut beobachten, wie das mit der Selbstverantwortung funktioniert (oder eben nicht).

Noch ein Tipp: Schauen Sie doch einmal auf der Website der Berufsgenossenschaft vorbei, der Ihr Unternehmen angehört. Sie finden dort Seminare auch für Führungskräfte, die Sie sämtlich kostenlos besuchen können. Auch Ihr Unternehmen kostet das nichts extra.

 

Bild von succo auf Pixabay

 

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Grundlegendes zu Arbeitsrecht & Co

Während des ScrumDays 2018 besuchte ich einen Workshop, in dem die Basics des Arbeitsrechts vermittelt werden sollten. Der Kenntnisstand zu diesem Thema hat mich doch einigermaßen erschreckt. Oder vornehm ausgedrückt: Es ist noch viel Luft nach oben. Offensichtlich hat sich seitdem nicht allzuviel verbessert, habe ich den Eindruck.

Zum eigenen unkomplizierten Aufschlauen möchte ich daher einige Broschüren empfehlen, die sämtlich kostenlos als pdf-Dateien heruntergeladen werden können:

Falls Sie in Ihrem Unternehmen Heimbürotage anbieten, dann emfpfehle ich Ihnen außerdem:

Ich denke, wenn Sie diese Broschüren durchgelesen haben, dann sind Sie erst einmal gerüstet.

BTW: Natürlich bin ich selbst kein Jurist und daher auch kein Arbeitsrechtler. Allerdings hat mir die langjährige Zusammenarbeit mit einem solchen immer wieder gezeigt, wie komplex diese Materie ist. Ein paar Grundkenntnisse können also nicht schaden.

Beim Thema Arbeitssicherheit kenne ich mich als gelernter Sicherheitsingenieur schon besser aus. Insbesondere hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Faktoren kann ich Ihnen schon weiterhelfen, wenn Sie wollen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

 

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Der Fluch der ständigen Erreichbarkeit

Dass psychische Fehlbeanspruchungen in den letzten Jahren zugenommen haben, pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Eine Folge davon ist die Zunahme von unerwünschtem Stress, der auf Dauer sogar zu ernsten Erkrankungen führen kann.

Als eine der einflussreichsten Fehlbelastungen nennen Experten immer wieder die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Privatleben. Befördert wird dies insbesondere durch die (Un-) Kultur der ständigen Erreichbarkeit. Dadurch wird es fast unmöglich, die Arbeit nach Feierabend dort zu lassen, wo sie hingehört. An ein „Abschalten“ ist oft nicht mehr zu denken.

Das Problem der ständigen Erreichbarkeit sieht auch die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft. In ihrer Mitgliederzeitschrift Certo erschien unlängst der Beitrag Flexibles Arbeiten: Neun Dinge, die Sie klären sollten. In dem Artikel stellen die Autoren neun Fragen, mit denen Sie testen können, wie gesund Ihr Umgang mit erweiterter Erreichbarkeit ist. Die Fragen betreffen die Bereiche:

  1. Kontrolle
  2. Vorhersagbarkeit
  3. Wahrgenommene Vorteile
  4. Regelungen

Wenn Sie die dort gestellten Fragen alle mit „Ja“ beantworten können, dann umso besser. Wenn nicht, dann hilft Ihnen eine einschlägige Broschüre der VBG weiter, die Sie als pdf-Datei kostenlos herunterladen können: Erweiterte Erreichbarkeit – Gut gestaltet im Betrieb.

Die Broschüre besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es darum, zu verstehen, was erweiterte Erreichbarkeit überhaupt ist und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben kann. Im zweiten Teil bekommen Sie Hinweise, wie Sie die Erreichbarkeit gesundheitsgerecht gestalten können. Besonders empfohlen wird die Erarbeitung von Maßnahmen im Rahmen eines Workshops mit den Mitarbeitern. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass man auf dieses wirksame Element der Mitarbeiterbeteiligung immer wieder extra hinweisen muss. Dabei ist die Durchführung gar nicht so schwer. Sie finden in dem Heft sogar einen Vorschlag für ein Drehbuch. Die Folien zum Workshop finden Sie hier.

Bedenken Sie, dass die ständige Erreichbarkeit nur ein Belastungsfaktor von vielen ist. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass gesundheitstechnisch in Ihrem Betrieb alles im grünen Bereich ist, dann empfehle ich Ihnen eine vollständige Gefährdungsbeurteilung. Miriam Becker schreibt u.a. darüber in ihrem Beitrag Vorsicht, Überlast!.

Wenn Sie möchten, unterstütze ich Sie sowohl beim Workshop als auch bei der Gefährdungsbeurteilung.

Ich bin schließlich nicht umsonst auch Sicherheitsingenieur. 😉

 

Bild von Mabel Amber, still incognito… auf Pixabay

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Freelancer: Zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat

Seit 1996 bin ich Freiberufler. Ob ich heute noch einmal die gleiche Entscheidung treffen würde, weiß ich nicht. In den fast 25 Jahren hat sich doch einiges verändert, nicht nur zum Positiven.

Ich glaube jedoch, dass die Position des Freeläncers oder Soloselbstständigen in Zukunft an Bedeutung zunehmen wird. Immer weniger Firmen möchten sich feste Arbeitsverhältnisse „ans Bein binden“, immer weniger Menschen möchten sich einer wie immer gearteten Unternehmenshierarchie unterwerfen. Für mich was die Vorsilbe „frei“ einer der Hauptbeweggründe für die Selbstständigkeit. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung war auch für viele meiner Kolleginnen und Kollegen eine gewichtige Triebfedern für diese Entscheidung.

Eines muss jedoch klar sein: Freiberufler zu sein bedeutet mitnichten eine Lizenz zum Geld drucken. Denn je nach Branche und der verbundenen Marktsituation stehen so manche Freelancer mit einem Bein oder manchmal auch mit allen beiden im Prekariat. Leider korreliert die Auftragslage in den seltensten Fällen mit der Arbeitsbelastung. Gerade wer keine Aufträge hat, muss sich darum bemühen und geht nicht selten in schlecht oder gar nicht bezahlte Vorleistung. „Viel Arbeit gabs, doch wenig Brot“, für viele ist dieses Sprichwort bittere Realität.

Unter der Überschrift Zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat veröffentlichte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die Ergebnisse einer einschlägigen Studie. Untersucht wurden insbesondere „Belastungsfaktoren, Ressourcen und Beanspruchungen bei Soloselbstständigen und Mehrfachbeschäftigten„. Sie können die Studie hier als pdf-Datei herunterladen.

Was den Umgang mit Belastungen angeht, bin ich oft erstaunt, wie leichtfertig „Solopreneure“ mit Ihren wichtigsten Ressourcen, nämlich Gesundheit und Leistungsvermögen, umgehen. Zwar gelten die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich des Arbeitsschutzes für Selbstständige nur eingeschränkt. Ich empfehle aber dennoch, sich an den gesetzlichen Bestimmungen, sowie an den Vorgaben und Empfehlungen der Berufsgenossenschaften zu orientieren. Ist die Krankheit oder der Burnout erst einmal da, dann ist die Situation noch einmal deutlich schlechter als bei Angestellten. Es gibt zum Beispiel keine Lohnfortzahlung. Wo keine Arbeit, da keine Kohle. So einfach ist das. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch, über eine freiwillige Versicherung bei einer Berufsgenossenschaft nachzudenken (Beispiel: VBG). Eine günstigere Versicherung bei Arbeitsunfällen wird man kaum finden.

Und noch etwas: Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, kann man sich organisieren und zusammenschließen. Zum Beispiel im VGSD, dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V..

 

So stehen Sie nicht allein auf weiter Flur.

 

Bild von SnapwireSnaps auf Pixabay

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Die betriebliche Gesundheitsförderung auf dem Prüfstand

Vor einigen Tagen veröffentlichte Michael Brendler einen Artikel mit dem verstörenden Titel: Betriebliche Gesundheitsförderung bewirkt offenbar nichts. Darin zitiert er die Ergebnisse einer Studie der Harvard Medical School in Boston.
Laut den Forschern zeigte die betriebliche Gesundheitsförderung keine Wirkung hinsichtlich der beobachteten Faktoren

  • Schlafqualität, Nahrungsmittelwahl
  • Gemessenen Werten, wie Cholesterin, Blutdruck und BMI
  • Fehlzeiten und Arbeitsleistung

Warum wundert mich als Sicherheitsingenieur dieser Befund nicht?
Für mich hätte es für diese Erkenntnis keiner aufwändigen Studie bedurft.

Wenn Sie bei einer unserer Berufsgenossenschaften eine Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft absolvieren, dann werden Sie immer wieder mit der Maßnahmenhierarchie konfrontiert.

Die Maßnahmenhierarchie benennt fünf Stufen von Maßnahmen, die Sie zur Vermeidung von Gefährdungen ergreifen können. Hierarchisch ist das Modell deswegen, weil die Wirksamkeit von oben nach unten abnimmt.

Wenn Sie jetzt die betriebliche Gesundheitsförderung, wie sie im Artikel beschrieben wird, richtig eingeordnet haben, dann sind Sie auf Stufe 5 gelandet: Den verhaltensbezogenen Maßnahmen. Also bei den Maßnahmen, die die geringste Wirksamkeit aufweisen.

Ich weiß nicht, wie die Lage in den USA aussieht, aber bei uns müsste die Sache eigentlich klar sein:

Verhältnisprävention geht vor Verhaltensprävention

Also genau so, wie es die Maßnahmenhierarchie beschreibt. Anstatt Ernährungsprogramme und Lauftreffs aufzusetzen, sollten die Unternehmer zuerst die Arbeitsplätze hinsichtlich Gefährdungen untersuchen. So sieht es im übrigen auch das Arbeitsschutzgesetz vor. Das Ganze heißt Gefährdungsbeurteilung. Die Berufsgenossenschaft Ihres Vertrauens hilft Ihnen mit umfangreichem Schriftmaterial bei der Durchführung.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich habe nichts gegen die betriebliche Gesundheitsförderung. Allerdings würde mich interessieren, welche Firmen mit betrieblicher Gesundheitsförderung die vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt und entsprechende Maßnahmen zur Verhältnisprävention abgeleitet haben.  Es gilt der Grundsatz:

Erst die Pflicht, dann die Kür!

Ich gebe zu, ich bin da nicht allzu optimistisch.

 

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Tipps gegen die Hitze im Büro

Doch ich kann mich daran erinnern, dass es auch zu früheren Zeiten eine solche Affenhitze gegeben hat. Mitte der 1970er Jahre muss so ein Sommer gewesen sein. Ich absolvierte gerade mein erstes Praktikum in der Papierfabrik (ächz!) und kann mich erinnern, dass das Gießen im Garten infolge Wassermangels eingestellt werden musste.

Wie auch immer. Gegen die Hitze selbst können Sie nichts machen, Sie können aber Ihr Verhalten danach ausrichten. Oder für die Mitglieder des philosophischen Kabinetts: Man kann sich an die sich ändernde Umwelten anpassen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt dazu auf einer eigenen Seite Empfehlungen für heiße Sommertage in Arbeitsstätten.

Sie bekommen dort eine Menge Empfehlungen für die Arbeit unter großer Hitze sowohl in Gebäuden als auch im Freien. Hinweise auf die bestehende Rechtslage dürfen bei einer deutschen Behörde natürlich nicht fehlen. Nein, hitzefrei gibt es nicht, denken Sie nicht einmal daran. Dennoch lohnt es sich, diesen Abschnitt über die Arbeitsstättenverordnung und das Arbeitsschutzgesetz einmal zu überfliegen, denn gibt es etwas zu Schutzmaßnahmen und zur Gefährdungsbeurteilung zu lesen.

Zum Aufhängen oder „Rumgehen lassen“ hat die BAuA auch ein Flugblatt verfasst, dass Sie hier als pdf-Datei herunterladen können. Unter dem Titel „Sommerhitze im Büro“ sind hier auf zwei Seiten die wichtigsten Infos und Maßnahmen zusammengefasst.

Weitere Hinweise zum Thema finden Sie auch in dem Artikel Wie Sie sich vor der Hitze schützen, den ich vor fast genau einem Jahr für das ToolBlog verfasst haben. Auch dort habe ich die Seite der BAuA schon empfohlen und noch einige andere Seiten mehr. Offenbar findet der Sommer jedes Jahr statt.

 

Kurze Geschichte am Rande:
Ich habe gute Freunde aus meiner Studienzeit aus Paphos (CY). Mein Freund Pambos foppt mich immer im Herbst und Frühling, indem er mir einen Screenshot der momentanen Temperaturen auf der Insel schickt. Dieser Tage habe ich mich revanchiert:

Besorgt fragte mich eine andere Freundin: „Kommt Ihr jetzt nicht mehr zu uns nach Zypern?“ Meine Antwort: „Doch, zum Abkühlen“.

Inzwischen ist mir das Zurückärgern vergangen. Ich bin raus.

 

Nachtrag (8. August 2018)

Wenn Sie bei den Temperaturen selbst für etwas Abkühlung sorgen möchten, dann bauen Sie sich doch selbst eine Klimaanlage. Wie das geht, sagt Ihnen Christian Cawley in 5 Easy DIY Air Conditioners to Keep You Cool This Summer.

 

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Drogen am Arbeitsplatz: Ein Diskussionspapier

Den Ausdruck Doping kennen wir vor allem aus dem Sport, wo ehrgeizige Aktive, Trainer und Funktionäre mehr oder weniger illegale Drogen zur Leistungssteigerung einsetzen. Was wir in der Diskussion oft vergessen: Doping ist auch am Arbeitsplatz weit verbreitet.

Bei zunehmender Leistungsdichte und damit eingehender Versagensangst ist die Versuchung sehr groß, zu einer Pille zu greifen, die verspricht, das Leistungsvermögen in irgendeiner Form zu steigern. Dabei stehen vor allem Mittel zu Verbesserung mentaler Fähigkeiten im Vorderung: Konzentration, Stimmungen oder Aufmerksamkeit. Die zwei bis drei Red Bull während der Nachtschicht zum Wach bleiben gehören da eher schon zu den Kinkerlitzchen.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat dazu ein Diskussionspapier mit dem sperrigen Titel Umgang mit leistungssteigernden Drogen am Arbeitsplatz aus der Perspektive von Sicherheit und Gesundheitsschutz verfasst. Es

versucht, die Umstände zu ergründen, unter denen Arbeitnehmer leistungssteigernde Drogen konsumieren, indem die soziale und wirtschaftliche Situation untersucht wird, in der jemand derartige Drogen wahrscheinlich konsumieren wird. Ein weiterer Aspekt ist die Art und Weise, wie darüber in den Medien berichtet wird.

Sie können das Papier als pdf-Datei direkt herunterladen. Leider ist nur eine englischsprachige Fassung erhältlich.

Meine Bitte:
Keine Arbeit ist es wert, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Wenn Sie sich öfters dabei erwischen, das Arbeitspensum nur mit irgendwelchen rezeptfreien oder -pflichtigen Mitteln zu schaffen, dann ist es Zeit, über Ihr Leben nachzudenken. Dasselbe gilt auch, wenn Sie regelmäßig das „kleine Gläschen Rotwein“ am Abend brauchen um „runterzukommen“.

Denken Sie neu. Es geht auch anders.

Pexels / Pixabay

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