Archiv des Autors: Stephan List

Wehrlos im Netz? Auf keinen Fall!

Wie war ich doch naiv. Vor Jahren ließ ich mich in meiner Begeisterung für das Internet nicht übertreffen. Für mich schien es der Ort zu sein, an dem eine neue Art der Kommunikation möglich sei. Jede spricht mit jedem, auf Augenhöhe. Foren, Blogs und soziale Medien gaben verheißungsvolle Versprechen für die Zukunft. So schien es, bis Edward Snowden uns darüber aufklärte, was tatsächlich im Internet passiert.

Auch an anderer Stelle wurde das Netz missbraucht. Auf Twitter wird gepöbelt, auf Facebook gelogen und gehasst, mit YouTube-Videos Menschen ihrer Würde beraubt. Ja, ich denke auch, derartige (Un-?) Menschlichkeiten hat es auch in Zeiten vor dem Netz gegeben. Aber der Radius und die Geschwindigkeit der Verbreitung, sowie eine Hemmschwelle Nahe Null führt mitunter bei den Opfern zu schlimmsten Konsequenzen.

Ich habe meinen Facebook-Account mittlerweile gelöscht und meine Aktivitäten auf Twitter deutlich heruntergefahren. Kann man so machen, muss man aber nicht, denn auf diese Weise überlässt man den Trollen und Co das Internet, mit dem wir schließlich einstmals so große Hoffnung verbunden haben. Das Argument zieht, keine Frage.

Nicht alle wollen das hinnehmen, wie zum Beispiel die Initiative LOVE-Storm. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Hass im Netz zu stoppen durch:

  • Online-Training von Gegenrede
  • Teilnahme an Aktionen gegen Hass im Netz
  • Melden von Hasskommentaren

Auf diese Weise sollen Zuschauende bewegt werden, sich einzumischen und Angreifern gewaltfrei Grenzen gesetzt werden. Getragen wird die Idee durch eine Community, in der man sich vernetzen und Erfahrungen austauschen kann. Man kann auch Angriffe in Posts oder Kommentaren melden. Dort wird auch genau beschrieben, wie man sich bei Facebook oder YouTube direkt beschweren kann.

Die Initiative bietet auch online-Trainings an, in denen Interessierte mehr über das Problem Hass im Netz und den Umgang damit lernen können. Es gibt sogar Workshops zur Qualifizierung von MultiplikatorInnen in der Bildungsarbeit.

Eine andere schlimme Form, das Internet zu missbrauchen, ist das Cyermobbing. In dem entsprechenden Artikel in der Wikipedia heißt es:

Eine repräsentative Studie der Universität Münster zusammen mit der Techniker Krankenkasse kam 2011 zu dem Ergebnis, dass mittlerweile 32 % (in NRW sogar 36 %) der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Opfer von Cybermobbing betroffen sind.

Aber auch hier sind die Betroffenen nicht mehr völlig wehrlos. Die Organisation Weißer Ring hat eine App mit dem Namen NO STALK veröffentlicht. Mit dieser App können Opfer eine Art Mobbing-Tagebuch führen. Mit dieser App lassen sich Vorfälle per Foto-, Video- und Sprachaufnahmen lückenlos dokumentieren. Diese Aufnahmen sind offensichtlich bei Polizei und Justiz anerkannte Beweismittel. NO STALK ist für iOS und Android erhältlich und kostenfrei.

Das ist doch schon mal was. Zu einem Reset des Internets reicht es natürlich nicht, aber vielleicht können wir es damit ein wenig sauberer machen.

FotoRieth / Pixabay

Nachtrag gerade eben

Es gibt ja keine Zufälle…
Gerade hat Spiegel online einen Artikel von Jörg Breithut ins Netz gestellt:
Wie man sich gegen Hass und Hetze wehrt.

Noch ein Nachtrag (25. Juni 2019)

Meine Frau hört regelmäßig den Podcast der Sendereihe SWR 1 „Leute“. Nachdem ich ihr erzählt habe, über was ich diesmal geschrieben hatte, wies sie mich auf eine Sendung mit dem Kommunikationsberater Hannes Ley hin, der unter dem Titel  #ichbinhier gegen Hass auf Facebook kämpft, Hier der Link zur Seite von SWR 1, hier das Video dazu:

Kämpft gegen Hass und Hetze im Netz | Kommunikationsberater | Hannes Ley | SWR1 Leute

 

Es tut sich was!

 

 

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Kurznachrichten: Listography, Gefährdungsbeurteilung, DuckDuckGo, GTD, Kaizen, Lernkarten

Die Welt in Listen: Listography

Listen erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit. Ihrem Einsatz sind kaum Grenzen gesetzt, es gibt To-do-Listen, Checklisten, Einkaufslisten u.v.m. Klar, dass auf dem Markt auch eine Fülle von Apps angeboten werden, die Ihnen beim Erstellen und Verwalten Ihrer Listen hilft. Listography ist so ein Programm. Sie können das Programm über das Internet oder Ihr iPhone dazu nutzen.

Der Steckbrief zur Gefährdungsbeurteilung

Viele Unternehmer wissen gar nicht, dass sie für die Arbeitsplätze, die sie zur Verfügung stellen, eine Gefährdungsbeurteilung durchführen müssen. Näheres dazu finden Sie im ArbSchG. Übrigens gehört dazu auch die Beurteilung der psychischen Belastungen bei der Arbeit. Dummerweise oder Gott sei Dank (je nach Betrachtungsweise) bleibt aber die Nichtbeachtung dieser Verpflichtung weitestgehend ohne Konsequenzen. Wenn Sie sich der Verantwortung stellen möchten, dann hilft Ihnen bei der Durchführung die TRBS 1111 (pdf-Datei), die Ihnen die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zur Verfügung stellt. Bei Fragen wenden Sie sich an jemanden, der sich damit auskennt. An mich zum Beispiel.

Tipps und Tricks zu DuckDuckGo

Die geradezu unersättliche Sammelwut weckt bei immer mehr Nutzern den Wunsch, eine andere Suchmaschine als Google zu verwenden. Ich selbst benutze Startpage, aber auch DuckDuckGo kommt bei mir immer häufiger zum Einsatz. Für DuckDuckGo hat Christian Stewart in seinem Artikel DuckDuckGo’s Unique Features einige Tipps und Tricks zusammengestellt. Funktioniert!

Getting Things Done in kurz

Wahrscheinlich habe alle viele meiner Leserinnen und Leser den Bestseller von David Allen bereits gelesen. Wenn Sie noch einmal den Inhalt wiederholen wollen, dann müssen sie nicht das ganze Buch lesen. Sie können auch die Getting Things Done Book Outline von Joe Cotellese überfliegen. Hier finden Sie eine kompakte Zusammenfassung des Inhalts.

Wie Sie sich ständig ein wenig verbessern

Sie alle kennen sicher alle Kaizen, die „japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie […], in deren Zentrum das Streben nach kontinuierlicher und unendlicher Verbesserung steht“ (Wikipedia). Wie Sie dieses Konzept für sich persönlich nutzen können, erfahren Sie in einem Artikel von Brett and Kate McKay: Get 1% Better Every Day: The Kaizen Way to Self-Improvement. Am besten gleich lesen und damit anfangen!

Lernen mit Karteikarten (Infografik)

Vor einigen Tagen habe ich einen kurzen Beitrag über das Lernen mit Karteikarten veröffentlicht. In einer Infografik von CourseHero finden Sie noch einmal eine Zusammenfassung der wesentlichen Fakten zum Thema:

 

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Digital souverän im Alter?

Machen Sie sich nichts vor. Auch sie werden älter. Die einzige Alternative zum Alt werden ist, früh zu sterben (… sagt meine Frau immer). Auch nicht wirklich eine Option.

Ich gehöre zu den sogenannten Digital Immigrants, also zu den Menschen, die das Internet erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben. Allerdings verweise ich mit etwas stolz darauf, dass ich stets am Ball geblieben bin. So war ich damals dabei, als mit BTX das online-Zeitalter eingeläutet wurde und habe die weitere Entwicklung stets aktiv begleitet. Nun allerdings komme ich zugegebenermaßen auch an meine Grenzen. Ich muss zugeben, ich bin bei den sozialen Medien nicht überall dabei. Mein Facebook-Konto habe ich gelöscht, Bloggen und Twittern muss reichen.

Es gibt aber Mitmenschen, die noch älter sind als die Digital Immigrants. An ihnen ist das Internet weitgehend vorbei gegangen. Wie kann es gelingen, diese Menschen dennoch an den Möglichkeiten, die das Netz bietet, teilhaben zu lassen? Wollen die das überhaupt? Und wenn ja, was sind ihre Bedürfnisse?

Vor einiger Zeit hat die Bertelsmannstiftung zu diesem Thema eine Studie erstellt und darüber publiziert. Die Veröffentlichung hat den Titel „Digitalisierung für mehr Optionen
und Teilhabe im Alter“ (Download pdf-Datei). Eine kurze Einführung in das Thema zeigt dieses Video:

Digital souverän? Kompetenzen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

 

In der Studie geht es um Themen wie die Nutzung der Digitalisierung im Zusammenhang mit

  • Gesundem Leben
  • Selbstbestimmten Wohnen
  • Soziale Einbindung im Quartier
  • Vernetzung und Kommunikation

und einigem mehr.

Auf der diesjährigen re:publica schilderten Jutta Croll, Dagmar Hirche und Julian Stubbe ihre praktischen Erfahrungen aus Projekten zum Thema digitale Teilhabe von Senioren. Ich war anwesend und fand die Diskussion sehr spannend.

re:publica 2019 – Digital souverän im Alter: Welche Kompetenzen brauchen wir heute & 2040?

 

BTW: Mein Vater lebt in einem Pflegeheim. Viele der Bewohner bekommen nur selten Besuch von ihren Angehörigen. Das ist oft gar nicht böse Absicht, sondern die Kinder oder Enkel wohnen in weiter Entfernung vom Seniorenheim. Skype & Co könnte da helfen. Nur stellt sich die Frage, wie kommen die Senioren ins Netz?
Öffentliches WLAN ist schlicht und einfach nicht vorhanden. Auch dies ein Punkt, der in dem o.a. Gespräch diskutiert wurde.

Ich muss gestehen, ich musste beim Zuhören schon manchmal schlucken. Was mache ich, wenn ich (so richtig) alt werde? Allzu lang ist es nicht mehr bis dahin. Bin ich dann von der Außenwelt abgeschnitten, nur weil im Altenheim kein WLAN zur Verfügung steht?

Wir müssen uns jetzt schon darum kümmern, solange es noch geht.

 

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Wie man mit KI neue Musik entdeckt

Seit geraumer Zeit bin ich zufriedener Nutzer des Streamingdienstes Spotify. Dieses Programm schlägt mir aufgrund meiner Hörgewohnheiten immer wieder Musik vor. Wie es diese Art von Programmen halt so machen…

Da die Vorschläge in Form von Wiedergabelisten oder „Künstler-Radios“ anhand von Kategorien erstellt werden, ist die Gefahr sehr groß, sich in der eigenen Echokammer zu verfangen. Man bekommt immer nur das zu hören, was man ohnehin immer hört. Gänzlich Neues ist auf diese Weise schwer zu entdecken.

Robert Smith weiß um dieses Problem und hat ein Programm entwickelt, das auf intelligente Weise beim Entdecken neuer Musik helfen soll. Er beschreibt es in seinem Artikel How to discover new music on Spotify with Artificial Intelligence.

In dem Artikel beschreibt Robert, wie sein Programm Deej-A.I. vorgeht um neue Musik aufzustöbern und stellt einige praktische Anwendungsbeispiele vor. Ganz trivial ist das nicht, aber das war bei Künstlicher Intelligenz auch nicht zu erwarten.

Ich habe Deej-A.I. bislang noch nicht ausprobiert, aber reizen würde mich ein Versuch allemal. Sollten Sie mir zuvorkommen, dann freue ich mich über einen Kommentar mit Ihren Erfahrungen.

 

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Lernen mit digitalen Karteikarten

Ich bin ja ein großer Fan des Prinzips der Lernkartei nach Sebastian Leitner. Momentan lerne ich meine Vokabeln mit Anki. Ich gebe zu, ich habe eine ganze Zeitlang gebraucht, um die Arbeitsweise von Anki zu verstehen. Auch jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich das Programm richtig (aus-) nutze.

Vielleicht helfen mir die Hinweise von Polar: 13 Lucky Tips for using Anki and Spaced Repetition in 2019. Wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich auch intensiv in Anki einarbeiten, mit dem offiziellen Handbuch oder den Artikeln des Anki-Spezialisten Stefan Moosmann.

Eine interessante Alternative zu Anki ist Mochi. Hier können Sie Notizen in Lernkarten umwandeln und nach dem Leitner-Prinzip memorieren. Das Programm gibt es für Mac, Windows und Linux. Ausprobieren können Sie Mochi im Browser. Das Besondere: Die Einträge können in Markdown geschrieben werden. Für mich ein gewichtiges Argument.

Wenn Sie gar nichts installieren möchten, dann versuchen Sie es doch einmal mit Quizlet. Sieht auch ganz vielversprechend aus.

 

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Von Knoten und Senkeln

Auch für die Menschen, die nicht den Segelschein erwerben wollen, können Kenntnisse im Knoten knüpfen von großem Nutzen sein. Gartenarbeit etwa wäre ein weiterer Anwendungsfall. Nun ist das richtige Zusammenknoten kein triviales Handwerk. Da hilft es ungemein, wenn der Vorgang animiert vorgeführt wird. Die Website Animated Knots bietet Ihnen genau das. Sie finden dort eine Vielzahl von Knoten, nach Verwendungszweck geordnet.

Wenn Sie Ihre Schuhe binden, dann sind Knoten eher lästig. Hier sind Schleifen angesagt. Auch hier gibt es eine Seite, die sich um nichts anderes kümmert als um Schuhbändel (!): Ian’s Shoelace Site. Die Website besteht nun seit 19 Jahren und da kommt schon einiges zusammen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es hinsichtlich Schnürsenkel nichts gibt, was es nicht auf dieser Seite gibt.

Viel Spaß beim Bändeln!

Goumbik / Pixabay

 

Nachtrag:

Gerade hat mir ToolBlog-Leser Horst Saak-Winkelmann zu diesem Video geschickt: Schuhe binden leicht gemacht.

Schuhe binden in 2 Sekunden

 

 

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Erhöhen Sie Ihre Wahlmöglichkeiten!

Vor einigen Jahren hatte ich eine schwere Entscheidung zu treffen. Mein Freund und Kollege Roger Drew rief mir seinerzeit ein wichtiges Prinzip zur Entscheidungsfindung ins Gedächtnis:

  • Wenn es nur einen Weg gibt, ein Ziel zu erreichen, dann hat man ein Problem
  • Wenn es zwei Wege gibt, dann steckt man in einem Dilemma
  • Erst drei oder mehr verschiedene Optionen verschaffen die Möglichkeit einer Wahl

Derek Sivers sieht das offensichtlich genauso. In seinem Artikel “There are always more than two options” schreibt er:

When they say they only have two options, beware. It means they got stuck. Once people get two options, they start comparing the pros and cons of those two, and forget to think of more options.

Anhand eines Beispiels beschreibt er, wie man weitere Wahlmöglichkeiten kreieren kann. Sie merken schon am Wort “kreieren”, das Ganze hat etwas mit Kreativität zu tun. Es gilt, so viel wie Alternativen zu finden, wie möglich. Werten können Sie später immer noch. So neu ist das alles nicht, oder? Wird aber oft vergessen.

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So kreativ sind wir, wenn es ums Verschieben geht

John Kelly hat ein Video produziert, das uns zeigt, wie findig wir sein können, wenn es darum geht, etwas nicht erledigen zu müssen.

Procrastination John Kelly

[via 99U]

 

Bücher zum Thema (Werbung)

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Der Leitfaden für konzentriertes Arbeiten

Es gibt Bücher, die ich so interessant finde, dass ich sie sogar zweimal in die Hand nehme um sie noch besser zu verstehen. Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport ist so ein Buch.
Newport beschreibt in seinem Buch die Segnungen des Deep Work. Er bezeichnet damit Phasen des konzentrierten Arbeitens unter Ausschaltung von Ablenkungen jedweder Art.

Es ist zwar sehr zu empfehlen, das Buch zu lesen, aber Sie müssen es nicht unbedingt. Fadeke Adegbuyi hat eine umfangreiche Anleitung vorgelegt, wie Sie Deep Work auch so erreichen können. In ihrem Artikel The Complete Guide to Deep Work zeigt sie Ihnen:

  • Wie Sie Deep Work am besten praktizieren
  • Wie Sie Ihre Fähigkeiten zu Deep Work verbessern
  • Wie Sie digitale Ablenkungen vermeiden
  • Wie Sie oberflächliches Tun aus Ihrem Leben verbannen
  • Wie Sie einen erfolgreichen Start mit Deep Work hinlegen

Wir sind ja gewohnt, dass unseren amerikanischen Freunde mit ihren Überschriften gerne etwas übertreiben. Neben dem Wort „ultimativ“ finden sich sehr oft auch andere Superlative, die versprechen, was dann der Artikel oft nicht halten kann.
Hier ist das anders. Fadeke kann m. E. schon mit einiger Berechtigung von einem complete guide sprechen. Sie finden hier wirklich eine nützliche Anleitung, die viele Facetten des Deep Work aufgreift. Sogar an eine Checkliste für eine erfolgreiche Umsetzung hat sie gedacht.

Lesens- und beachtenswert!

i410hlr / Pixabay

 

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Über den PDSA-Kreis von W. Edwards Deming

Dieser Tweet von meinem Freund und Kollegen Jan Fischbach ist zu wertvoll, als dass man ihn einfach klammheimlich im Orkus der Twitterwelt verschwinden lassen sollte.

Jan verweist auf das Blog des Deming-Instituts, wo in einigen Artikeln Entwicklung und Hintergrund des Deming-Kreises erklärt wird: Deming on Management: PDSA Cycle. Sie haben richtig gelesen. Hier steht PDSA und nicht PDCA und das ist kein Tippfehler.

Nun habe ich als alter TQM-Veteran immer geglaubt, ich wüsste alles fast alles über die grundlegenden Qualitätsprinzipien von Deming, Juran und Co. Jan schafft es aber immer wieder, mich auf den Pfad der Demut zurückzuführen.

Auf jeden Fall für mich ein deutlicher Hinweis, mich wieder intensiver mit den guten alten TQM-Prinzipien auseinanderzusetzen.

Vielen Dank für die Anregung, Jan.

William Edwards Deming

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