Archiv des Autors: Stephan List

In eigener Sache: Verschlüsselung von E-Mails mit Outlook

Wie der geneigte Leser sicher bemerkt hat, habe ich mich in der letzten Zeit mehr oder weniger intensiv mit der DSGVO auseinandergesetzt. Da blieb es nicht aus, dass ich auch über das Thema Verschlüsselung von Daten im allgemeinen und E-Mails im besonderen gestolpert bin.

Für Windows-Rechner und für MS Outlook empfiehlt die Fachwelt ja Gpg4win, so eine Art Rundum-Sorglos-Paket, das auch von der öffentlichen Hand gefördert wurde.  Dieses Paket habe ich flugs installiert und es schien auch alles so weit zu funktionieren, wie in der hervorragend verständlichen Anleitung beschrieben. „Schien“ habe ich geschrieben und Sie ahnen schon, was jetzt kommt.

Zunächst schien das Outlook-Plug-in GpgOL prima zu funktionieren. Stutzig wurde ich erst, als ich eine entschlüsselte E-Mail nicht in einen anderen Ordner verschieben konnte. Es ging einfach nicht. Danach stürzte das Add-in mehrfach ab und wurde deaktiviert. Irgendwann war das GpgOL überhaupt nicht mehr da. Auch eine Neuinstallation des Pakets und mehrfaches Booten half nichts. GpgOL war weg, einfach weg. Auch nicht im Add-in-Verzeichnis unter Optionen. Nichts, niente, nada…

Aber es gibt ja vielleicht Alternativen. Und tatsächlich fand ich das Outlook Privacy Plugin, das auch auf Gpg4win aufsetzt. Als ich es installiert hatte, war es auch in Outlook im Ribbon Band, als ich aber eine Testmail verschlüsseln und abschicken wollte, wurde wie folgt gemeckert:

Nun steht auf der Website zwar If your Gnupg installation is in a custom location, or Outlook Privacy Plugin cannot find your keys, set the GNUPGHOME environmental variable and restart Outlook, aber für einen DAU wie mich ist das ein Buch mit sieben Siegeln.
Wenn eine(r) der LeserInnen mir weiterhelfen kann, dann wäre ich sehr dankbar.

Sollten Sie so ein ambitionierter Laie sein wie ich, dann glauben Sie bitte den Stimmen nicht, die behaupten, Verschlüsselung funktionierte problemlos und wäre auch für Computernormalnutzer mit geringem Aufwand zu bewerkstelligen.

Wenn das so wäre, würde das jeder machen.

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Kurznachrichten: Sicheres iPad, DropIt für Win, Hangout, Urlaubsfotos, CEO von Evernote, Lebenslauf

Machen Sie Ihr iPad sicher

Was die Betriebsstunden angeht, steht mein iPad mini sicher ganz oben in der Rangliste meiner Geräte. Übertroffen wird es wahrscheinlich nur noch vom iPhone. Allerdings benutze ich es in erster Linie zum Lesen, Podcasts hören und ähnliche passive Nutzung. Auch wenn manche Menschen darauf schwören, mir ist es bislang noch nicht gelungen, mit dem Tablet vernünftig zu arbeiten. Wie auch immer, es kann auf jeden Fall nicht schaden, das iPad datensicher zu machen und zu halten. Wie das geht, zeigt uns Hannah Williams: How to Keep an iPad Safe and Secure

DropIt: Hazel für Windows?

Viele Mac-Nutzer benutzen Hazel, ein Programm, mit dem sich Dateioperationen automatisieren lassen. Ich selbst verwende diese App nicht und habe sie bislang auch noch nicht vermisst. Für Windows-Rechner ist Hazel nicht erhältlich, aber vielleicht ist DropIt ein adäquater Ersatz: orWhen you need to organize files, DropIt can eliminate much of the drudgery of searching and manually opening folders and moving files around. Das Beste: Kostenlos ist DropIt noch dazu.

Google Hangout für Profis

Um Google Hangout ist es die letzte Zeit etwas still geworden. Vielleicht liegt es daran, dass mittlerweile das Angebot an vergleichbaren Anwendungen nahezu unüberschaubar geworden ist. Persönlich habe ich die letzten Woche wieder die Vorzüge von Skype entdeckt. Wer weiß, vielleicht bekommt Hangout bei mir nach dem Artikel von Ben Stegner eine neue Chance. In dem Beitrag How to Make Calls and Use Google Hangouts Like a Pro erfahren Hangout-Nutzer vieles über Videotelefonie, Mitschneiden oder Terminvereinbarung u.a.

Wie Sie Ihre Urlaubsfotos organisieren

Ich kann mich gut erinnern. Als ich 1986 in China war, hatte ich genau 20 Filme à 36 Bilder dabei, für vier Wochen. Damals hat man noch gut überlegt, ob sich ein Foto lohnt oder nicht. Vor Ort wohlgemerkt. In digitalen Zeiten ist das anders. Hier kann man Bilder machen so oft und so viel man will. Eins haben analoge und digitale Zeiten jedoch gemeinsam. Nach der Reise gilt es, die Ausbeute zu sichten und die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Arbeit, heute so lästig wie damals. Vielleicht fällt uns die ungeliebte Tätigkeit nach dem Artikel von Nikki Ekstein leichter: How to Manage Your Vacation Photos An essential guide for the snap-happy traveler.

Arbeiten wie der CEO von Evernote

Wie die Leserinnen und Leser wissen, verwende ich seit vielen Jahren die Notizsoftware Evernote. Und zwar schon, wo sie mit der Vorgängerversion noch ein Geheimtipp unter den Produktivitätfans war. Wie immer, war auch hier der Aufstieg dieses Programms zu einem der Big Player atemberaubend. Nun hat der CEO Chris O’Neill verraten, wie er seine Arbeit organisiert: I’m Evernote’s CEO—Here’s How I Stay Productive All Week Long. Nett, dass er uns über die Schulter schauen lässt.

Die 6 Elemente eines Lebenslaufs

Sollten Sie stutzen, dann ist das verständlich. Natürlich hat ein Lebenslauf mehr als sechs Elemente. Gemeint sind hier die sechs Elemente, die für die Gestaltung einer erfolgversprechenden Darstellung des Lebenslaufs bedeutsam sind: [6 Essential Elements of a Strong CV]8https://elearninginfographics.com/strong-cv-essential-elements-infographic/). Zusammengefasst sind sie auf dieser Infografik (Anklicken):

Infografik 6 Essential Elements of a Strong CV

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DSGVO für Wald- und Wiesenblogger (4)

Achtung: Dies ist weder eine Rechtsberatung noch eine technische Anleitung! Weder kann ich garantieren, dass die Maßnahmen rechtlich korrekt noch dass sie vollständig sind.

Wer jetzt meint, mit der Überarbeitung seiner/ihrer WordPress-Seite wäre alles erledigt, der täuscht sich. Ein paar Dinge sind noch offen.

Blog auf https umstellen

Das führe ich nur der Vollständigkeit halber auf. Ist beim ToolBlog schon längst passiert. Wie das geht, beschreibt Dr. Katja Flinzner hier oder ein Beitrag von tiefenschaerfe.

Cookies

Es schadet sicher nicht, zum Abschluss noch einmal auf die Browsererweiterungen Ghostery und/oder Privacy Badger zu schauen. Auf diese Weise kann man herausbekommen, wer heimlich von der Website nach Hause telefoniert um das Nutzerverhalten zu melden.
Wie Cookies in Zukunft behandelt werden, ist wohl noch nicht abschließend geklärt, wie RA Max-Lion Keller schreibt. Dennoch sollte weiterhin ein Banner auf die Verwendung von Cookies hinweisen. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, zeigt Michelle Retzlaff. Wenn Sie ganz tief in das Thema Cookies einsteigen wollen, dann empfehle ich die Seite What Are Cookies – Computer Cookies Explained.

Datenschutzerklärung

Bis jetzt steht auf dem ToolBlog eine Datenschutzerklärung, deren Text von einem Datenschutzgenerator erzeugt wurde. Dieser wurde dankenswerterweise von RA Dr. Thomas Schwenke zur Verfügung gestellt. Momentan wird er bez. der DSGVO überarbeitet. Ich harre sehnsüchtig auf die Veröffentlichung. Allerdings muss man dieses Mal wohl genauer hinschauen und die eine oder ander Anpassung vornehmen. Kleiner Tipp am Rande: Die IT Logic GmbH empfiehlt Impressum und Datenschutzerklärung mit einem noindex gegen Abmahnungen zu versehen.

Weitere Datenschutzgeneratoren findet man auch bei:

ADV-Verträge

Wenn Sie Dritte beschäftigen, die Ihre Daten weiterverarbeiten, dann handelt es sich um Auftragsdatenverarbeitung (ADV). Mit diesen Dritten müssen Sie einen ADV-Vertrag schließen. Dazu gehört u.a. auch der Provider (bei mir all-inkl). Welche Unternehmen derzeit schon einen solchen ADV-Vertrag bereitstellen, verrät uns wieder einmal Finn Hillebrandt: ADV-Verträge für Blogger: Liste mit Hostern, Newsletter-Tools etc.. Wichtig: Es geht nicht nur um das Internet, sondern auch um andere Unternehmen, die unsere Daten verarbeiten. Also muss man überprüfen, mit wem man noch entsprechende Geschäftsbeziehungen hat. Auch mit ihnen müssen ADV-Verträge geschlossen werden.

Sonstiges Zeug

Es gibt noch andere Dinge zu erledigen, die nicht unbedingt mit dem Bloggen zu tun haben, aber mit meiner Tätigkeit als Freiberufler. Zum Beispiel das Erstellen eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Näheres erfährt man bei Thomas Werning in seinem Artikel DSGVO – und nun ?. Auf jeden Fall zu empfehlen ist die Broschüre Erste Hilfe zur Datenschutz-Grundverordnung für Unternehmen und Vereine: Das Sofortmaßnahmen-Paket.

Weitere Informationen über die Kombination Freiberufler und DSGVO findet man unter:

Überprüfung der getroffenen Maßnahmen

Eine letzte Kontrolle darüber, ob unsere Maßnahmen ausreichend sind, könnte die Antwort auf einen (noch) fiktiven Albtraum-Brief sein. Roman Abashin hat ihn geschrieben: Der DSGVO-Albtraum-Brief: Ein Kunde will an seine Daten. Danke Franziska für den Tipp.

Ein letztes Wort

Mein Freund Detlef Stern, ein ausgewiesener IT-Experte meinte, WordPress DSGVO-sicher zu machen ist alles andere als trivial. Das liegt an den ganzen Plugins, die von dritter Seite gebastelt wurden. Ich denke, da hat er Recht. Man darf gespannt sein, inwieweit die DSGVO in späteren Versionen von WordPress berücksichtigt wird. Über die einzelnen Plug-ins, insbesondere über Jetpack habe ich mich ja bereits ausgelassen.

Ich denke, der Grundgedanke der DSGVO ist richtig. Ob man allerdings Großkonzerne, KMUs oder gar Einzelunternehmer über einen Kamm scheren sollte, ist eine andere Frage. Ein Konzern leistet sich halt einige Rechtsanwälte, die sich um nichts anderes als die Anwendung der DSGVO kümmern. Aus diesem Grund wird sich die Abmahnindustrie überlegen, Konzerne und große Unternehmen anzugehen. Das ist bei uns „kleinen Leuten“ leider anders. Und so liegt die Motivation, die DSGVO einzuhalten, nicht so sehr in dem Respekt vor dem Gesetzgeber, sondern vielmehr in der Angst vor den Abmahnhyänen, seien wir ehrlich. Abmahnungen sind mittlerweile ein lukratives Geschäftsmodell geworden. Die Politik weiß das, unternimmt aber nichts dagegen. Vielleicht schreien wir nicht laut genug. Damit sich das ändert, zeichnen Sie die Petition 77180

Unlauterer Wettbewerb – Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens vom 08.03.2018
(Zeichnen)

… und noch eine Bemerkung:

<sarkasmus> Als Sicherheitsingenieur wünschte ich mir, dass die zuständigen Stellen bei Umsetzung der Arbeitsschutzgesetzes, insbes. der Gefährdungsbeurteilung, nur halb so sorgfältig vorgingen wie bei der DSGVO. Aber vielleicht ist der Aufwand bei der Überprüfung zu hoch und das Abmahnen schwieriger. </sarkasmus>

darkmoon1968 / Pixabay

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DSGVO für Wald- und Wiesenblogger (3)

Achtung: Dies ist weder eine Rechtsberatung noch eine technische Anleitung! Weder kann ich garantieren, dass die Maßnahmen rechtlich korrekt noch dass sie vollständig sind.

In diesem Beitrag möchte ich mich mit dem Plug-in „Jetpack“ befassen. Man könnte ihn deshalb auch mit „Das Jetpack-Problem“ betiteln.

Leider kann man m.W. die Funktion zur Messung des Besucherverkehrs (Traffic) bei Jetpack nicht deaktivieren. Im Klartext: Sobald sich ein Besucher auf der Seite befindet, geht die Trackerei los. Momentan arbeitet Automattic offenbar mit Hochdruck daran, Jetpack DSGVO kompatibel zu machen. Sollte dies allerdings nicht rechtzeitig klappen, werde ich Jetpack bis auf weiteres komplett abschalten (müssen).

Über mögliche Alternativen für die Statistikfunktion habe ich im letzten Teil der Reihe geschrieben.

Mit dem Abschalten von Jetpack ist leider dann auch gleich ein ganzes Bündel nützlicher Funktionen weg, die ebenso bequem wie leicht einzurichten sind, wie:

  1. Das Jetpack Mobile-Theme
  2. Das Teilen meiner Beiträge automatisch in sozialen Netzwerken
  3. Funktion „Blog folgen“ und „Kommentaren folgen“
  4. Ähnliche Inhalte am Ende des Beitrags anzeigen

Ich gebe zu, dass ich diese Funktionen gerne nutze bzw. genutzt habe. Hier einige Ideen, wie sich die einzelnen Module vielleicht ersetzen lassen.

Das Jetpack Mobile-Theme

Ich weiß, mein derzeit benutztes mobiles Thema sollte responsiv sein. Ist es auch, nur bin ich damit aus verschiedenen Gründen sehr unzufrieden. Deshalb habe ich diese Funktion von Jetpack gerne genutzt. Leider habe ich noch keine vernünftige Alternative gefunden. WPtouchPro ist mir zu teuer. Außerdem hatte ich es schon einmal und wurde durch eine kundenunfreundliche Update-Politik verärgert. David Keulert hat noch eine andere Idee: Minileven Mobile Theme ohne Jetpack nutzen. Allerdings hat das bei mir nicht funktioniert.
Derzeitiger Stand: Ich suche nach einem ähnlich minimalistischen mobilen Theme á la Minileven. Wenn Sie eines kennen, lassen Sie es mich wissen.

Teilen der Artikel in sozialen Netzwerken

Das war eine äußerst bequeme Funktion von Jetpack, die ich sehr vermissen werde. Auch hier habe ich noch keine datenschutzgerechte Methode gefunden. Außer dem händischen Verlinkten natürlich. Aber ich bleibe am Ball.

Andere Funktionen wie Sharing oder Like Buttons sind bei mir schon jetzt nicht mehr im Einsatz. Siehe auch hier den zweiten Teil dieser Artikelreihe.

Funktion „Blog folgen“ und „Kommentaren folgen“

Momentan können Sie dank dieser Funktion ein Abo auf Blogartikel und Folgekommentare abschließen. Das funktioniert sogar wie es soll, nämlich mit Double-Opt-in und einfacher Abmeldemöglichkeit. Die E-Mail-Adressen werden bei wordpress.com gespeichert, wo ich jederzeit Zugriff auf sie habe. Ich weiß also, wo sie stehen und kann sie auf Wunsch sofort löschen. Soweit so gut, aber wenn Jetpack komplett abgeschaltet wird, wird auch diese Funktion abgeschaltet. Momentan denke ich über den Einsatz der Plug-ins Subscribe To Comments Reloaded oder Subscribe to Double-Opt-In Comments nach.
Derzeitiger Stand: Ersatz möglich, aber umständlich. Insbesondere das Abonnieren neuer Artikel via E-Mail ist für mich noch nicht befriedigend gelöst.

Ähnliche Inhalte am Ende des Beitrags anzeigen

Auch dies war eine schöne Funktion, die ich sehr vermissen werde. Als Alternative bietet sich Contextual Related Posts an.

Fazit

Auch wenn ich bei einigen WordPress-Spezialisten Naserümpfen erzeuge: Mir wird Jetpack fehlen. Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass den Macherinnen und Machern bei Automattic noch rechtzeitig bis Ende Mai das Richtige einfällt. Einige sind in Europa beheimatet, die DSGVO bzw. GDPR dürfte sie deswegen ausreichend beschäftigen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn sie es bis zum Stichtag schaffen. Nicht ganz uneigennützig, wie ich zugebe.

burntpoet / Pixabay

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DSGVO für Wald- und Wiesenblogger (2)

Achtung: Dies ist weder eine Rechtsberatung noch eine technische Anleitung! Weder kann ich garantieren, dass die Maßnahmen rechtlich korrekt noch dass sie vollständig sind.

Vielleicht der für Blogger wichtigste Punkt der DSGVO ist der Umgang mit den persönlichen Daten der Besucher. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in einer schönen Infografik der Europäischen Kommission.

Kritisch wird es immer dann, wenn es um die persönlichen Daten der Leserinnen und Leser geht. Darunter fällt neben den üblichen Verdächtigen wie Name oder E-Mail auch die IP-Adresse des Nutzers. Für mich gilt damit eine Art hierarchische Maßnahmenliste zur Vermeidung von Ärger:

  1. Gar keine persönlichen Daten erheben
  2. Persönliche Daten erheben, aber vorher um Erlaubnis fragen und jederzeitigen Widerruf ermöglichen
  3. In der Datenschutzerklärung darauf hinweisen, wann, wo und wozu die Daten erhoben werden. Ansonsten s. (2)

Ich gebe zu, als datentechnischer Laie habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich gewahr wurde, was so an Daten erhoben wird, von denen ich Naivling gar nichts gewusst hatte. Allerdings habe ich mich als Blogger auch nicht besonders darum gekümmert. Wenn Sie wissen wollen, wer auf Ihrer Seite als irgendwelche Daten trackt, dann schauen Sie im Quelltext nach. Ein anderes nützliches Helferlein ist die Browsererweiterung Ghostery. Für mich haben sich hierbei diese Problemfelder ergeben:

Tracking via Schriftarten

Wenn Sie in Ihrem WordPress-Theme wie ich Google Fonts eingebunden haben, dann gibt es etwas zu tun: Entweder Sie ersetzen die diese durch Systemschriften oder Sie lagern die Fonts auf Ihren Server(-platz) aus. Näheres beschreibt ein Artikel im Privacy Handbuch. Wissenswertes über Google Fonts auch bei:

Nutzerstatistiken

Da ich doch interessiert bin, wie viele Mitmenschen mein ToolBlog besuchen und wozu, habe ich Google Analytics und das Plug-in Jetpack von Automattic im Einsatz. Wenn ich die DSGVO richtig verstanden habe, verarbeiten diese Anbieter die Daten meiner Besucher weiter. Also muss ich mit diesen eine Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung treffen. Bei Google geht das, Automattic ist an dem Thema dran. Ich persönlich werde erst einmal meine Google Analytics Konten komplett löschen. Jetpack wird deaktiviert. Um nicht ganz ohne Statistik dazustehen werde ich wohl Statify installieren. Zitat: Es ist konform zu deutschem Datenschutzrecht, da es weder Cookies noch einen Drittanbieter nutzt. Eine Alternative zu Statify könnte WP Statistics sein.

Hier noch einige einschlägige Artikel:

Kommentare und IP-Adressen, das Kontaktformular

Blogs leben durch den Austausch mit den Lesern, der über die Kommentarfunktion erfolgt. Dummerweise wird hierbei von WordPress die IP-Adresse erfasst. Man kann dies durch das Plug-in Remove IP verhindern. Schon installiert!

Bereits gesammelte IP-Adressen müssen aus der Datenbank entfernt werden. Wie das geht, beschreibt Jens Bayer: IP Adressen von Nutzern nicht speichern.

Außerdem hole ich mir in Zukunft das Einverständnis der Leser ab, den Kommentar zu veröffentlichen (Hier wiehert der Amtsschimmel!). Das geht ganz einfach mit dem Plug-in WP GDPR Compliance.

Das Gesagte gilt auch für das beliebte Kontaktformular. Ich habe mich gefragt, warum ich überhaupt eines brauche und werde es von der Seite nehmen. Die E-Mail-Adresse reicht auch. Allerdings: Muss ich für die DSGVO auch schriftlich festhalten, dass über die Signatur des Schreibers die Adresse (persönliche Daten!) u.U. in der Kontaktliste von Outlook landet?. Muss ich dazu auch die Erlaubnis einholen? Fragen über Fragen…

Einbinden von Social Media Buttons und anderer Dateien

Zum Teilen auf den sozialen Netzwerken gibt es die Social Media Buttons (Twitter, Faceboók & Co). Ich habe sie bereits entfernt, denn sie wurden ohnehin nur selten genutzt. Wenn ich mal viel Zeit habe, dann installiere ich vielleicht das Plug-in Shariff Wrapper. Dann klappt es auch mit der Datensicherheit.

Einbinden von YouTube & Co.

Um YouTube datensicherheitstechnisch richtig einzubinden, gibt es einige Möglichkeiten, die hier beschrieben werden:

Ich werde das Plug-in Embed videos and respect privacy installieren. Das Plug-in baut erst eine Verbindung zu Youtube auf, wenn der Nutzer aktiv auf den Abspielen-Knopf klickt.

Ansonsten habe ich noch einige Videos von Vimeo, bestimmte Tweets und Infografiken mit Skripts eingebunden. Ich werde dies durch einfache Textlinks ersetzen. Nützt ja nichts.

Zwei kleine Helferlein: Anti-Spam-Bee und Pretty Links

Zur Abwehr von Spam habe ich Anti-Spam-Bee im Einsatz. Allerdings „sollten die Optionen „Öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen“ sowie „Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen“ deaktiviert werden“, wie Finn Hillebrandt schreibt.

Außerdem verwende ich auch Pretty Links, die hässliche Bandwurm-Linkadressen verkürzt. Auch das ist laut Finn kein Problem, wenn man durch Ausschalten die Klick-Statistiken unterbindet.

Vielen Dank soweit, nach den Feiertagen geht es weiter.

bis dahin…

Frohe Ostern!

stux / Pixabay

 

2 Antworten

DSGVO für Wald- und Wiesenblogger (1)

Die Spatzen haben es mittlerweile so lange von den Dächern gepfiffen, bis es schließlich selbst Schwerhörige wie ich nicht mehr überhören konnten.

Ab 25. Mai 2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Ich will mich hier weder über das Für und Wider auslassen, noch diese Verordnung in aller epischen Breite erläutern. Im folgenden richte ich mich vielmehr an die Wald- und Wiesenblogger, die so etwas wie das ToolBlog betreiben und einfach nur wissen möchten, was zu tun ist. „Was zu tun ist“ habe ich gerade geschrieben und mir dabei fast den Finger in die Tastatur geklemmt. Natürlich erhebe ich nicht den Anspruch,

  1. rechtsverbindliche Auskunft zur erteilen (ich bin kein Jurist!)
  2. detaillierte technische Anleitung geben (ich bin kein ITler!)
  3. vollständig und ohne Fehler zu sein (ich bin ein Mensch!)

Vielmehr erläutere ich in diesem Beitrag nur mein Vorgehen und meine Schritte, die ich bis zum o.a. Stichtag abgeschlossen haben möchte.

Allgemeine Informationen

Wenn Sie „DSGVO“ in einen Suchmaschine tippen, dann werden Sie förmlich von der Fülle von Suchergebnissen erschlagen. Vielleicht halten Sie sich an das Nächstliegende:

Mir ging es wie Ihnen. Man muss schon mit besonderer Geduld gesegnet sein, um derlei Texte wirklich durchzulesen. Wobei das Lesen allein nicht reicht, denn verstehen muss man sie auch und ableiten können, was das für das eigene Weblog bedeutet. Viele Artikel, die man im Netz finden kann, richten sich an Unternehmen jedweder Größe. Wir sogenannten „kleinen Leute“, die ein mehr oder weniger einfaches Weblog mit WordPress betreiben, müssen da schon näher hinschauen, um geeignete Beiträge zu finden.

Für den ersten Überblick hilft Ihnen vielleicht die Broschüre Erste Hilfe zur Datenschutz-Grundverordnung für Unternehmen und Vereine: Das Sofortmaßnahmen-Paket.

Ansonsten bedanke ich mich bei den Autorinnen und Autoren dieser Beiträge, die mir sehr geholfen haben:

Aus diesen und anderen Artikeln, die ich an entsprechender Stelle verlinken werde (auch hier großer Dank an die Autoren), habe ich mir die Vorgehensweise gebastelt, die ich in mehreren Abschnitten vorstellen möchte. Fragen Sie bitte mich nicht, warum ich das so machen werde. Nähere Informationen finden Sie in den o.a. Quellen oder unter den entsprechenden Links. Ich werde mich auf die Maßnahmen beschränken, die ich für mein ToolBlog zu tun gedenke. Kurz, knapp, knackig.

Bis denne…

Justitia

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Kurznachrichten: Besprechungen, Kontextlisten, Technik, Excel, Präsentieren, Perfektionismus

Sind Ihre Besprechungen erfolgreich?

Einer der Zeitfresser in unserem Arbeitsalltag sind unproduktive Besprechungen. Ich habe bewusst unproduktive Besprechungen geschrieben, weil es ganz ohne m.E auch nicht geht. Bleibt nur der Ausweg, Meetings produktiv zu gestalten. Was es dabei zu bedenken gibt, zeigt ein Artikel von Manfred Gollent:
How to have successful meetings?

Die Kontextlisten nach David Allen

Wenn Sie in verschiedenen Umgebungen arbeiten, dann können To-do-Listen Sinn machen, die Sie getrennt nach Kontexten erstellen. Kontexte können dabei Orte, Personen oder andere sinnvolle Bezeichnungen sein. Auf den ersten Blick ist eine solche Einteilung komplizierter als sie in Wirklichkeit ist. Brandon Brinkley gibt in Getting Things Done: Well-Formed Context Lists dazu wertvolle Hinweise.

Wie abhängig sind wir von der Technik?

Ich denke, wir sind uns einig. Wir sind ziemlich abhängig. Wie abhängig wir aber tatsächlich davon sind zeigt Ajit Johnson in 20+ Brutally Honest Posters Show Our Addiction To Technology

Erweiterungen für Ihre Excel-Tabellen

Bei Erweiterungen bin ich immer etwas vorsichtig, besonders bei den Office-Programmen von Microsoft. Wenn man zu viele davon installiert, dann gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sich manche Erweiterungen nicht miteinander vertragen. Ein Umstand, den auch WordPress nutzer von den Plug-ins her kennen. Dennoch möchte ich Ihnen die 15 Excel Add-Ins to Save Time on Your Business Tasks von Sandy Stachowiak nicht vorenthalten. Vielleicht ist ja das Passende für Sie dabei.

„Resonate“ von Nancy Duarte als kostenloses E-Book

Nancy Duarte und Garr Reynolds sind im amerikanischen Raum wohl die Obergurus, wenn es um Präsentationen geht. Nancys Buch Resonate können Sie auf ihrer Website kostenlos betrachten. Nun ja, kostenlos ist das elektronische Buch natürlich nicht. Wie immer bezahlen Sie mit Ihren Daten. Wenn Sie das nicht möchten, Ihnen das Blättern auf dem Bildschirm zu umständlich ist oder Sie des Englischen nicht mächtig sind, dann müssen Sie wohl oder übel auf die gedruckte Ausgabe zurückgreifen.

Sie wollen perfekt sein? Lassen Sie es!

„Sei perfekt“ ist einer der inneren Antreiber, die vielen von uns immer wieder zu schaffen macht. Zu schaffen deshalb, weil perfekt sein schlicht und einfach nicht zu den erreichbaren Eigenschaften des Menschen gehört. Ständig perfekt sein zu wollen, ist eine Sisiphos-Aufgabe. Sie strengen sich an und werden dennoch Ihr Ziel nie erreichen. Fragen Sie sich stattdessen lieber „wann ist gut gut genug?“ oder studieren Sie diese Infografik:

How to Stop Perfectionism

 

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So holen Sie mehr aus Ihrer Maus (Windows)

Ich fahre computertechnisch zweigleisig. Zuhause in meinem Büro arbeite ich an einem Desktop mit zwei Bildschirmen und Windows 10. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich ein MacBook Air. Nach einigen Jahren Erfahrungen kann ich also ganz gut die Vor- und Nachteile beider Systeme beurteilen. Und wenn Sie mich jetzt fragen, wer der Gewinner ist, der Windows-Rechner oder der Mac, dann ernten Sie von mir ein Achselzucken. Ich finde, beide Computer haben ihre Vor- und Nachteile. Perfekt sind sie beide nicht oder wie der Schwabe sagt: „Irgendebbes isch immer“.

Was mir aber auf dem MacBook immer wieder gefällt, ist der Gebrauch des Touchpads. Die Bedienung mit Handgesten finde ich wirklich genial. Leider bin ich überfragt, ob die Windows-Laptops so etwas mittlerweile auch im Angebot haben.

Wenn Sie mehr aus Ihrer Windows-Maus am Desktop herausholen möchten, dann versuchen Sie es doch einmal mit Mausgesten. Wenn Sie StrokesPlus, dann sind den Gesten nahezu keine Grenzen gesetzt. Sogar eigene Skripte lassen sich entwickeln. Wie das Ganze funktioniert, zeigt Ihnen das Video:

Ach so: Das Programm ist ummesonscht, um Spenden wird gebeten.

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Entfernen Sie Ihre mentalen Bremsklötze (Teil 2)

Hier und heute der zweite Teil von Gilbert Ross‘
20 Mental Barriers You Should Let Go Of :

  1. Ängste und Befürchtungen
    Sorgen gehören zum Leben. Unbegründete Sorgen verzerren allerdings die Wahrnehmung und trüben die Urteilsfähigkeit. Fragen Sie sich, wie groß die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des befürchteten Ereignisses ist und welche Tragweite es hat. Oft relativierten sich die Befürchtungen dann.
  2. Kummer aus der Vergangenheit
    Verletzungen heilen manchmal langsam. Doch irgendwann ist es Zeit, ein Kapitel abzuschließen.
  3. Schlechte Erinnerungen
    Dasselbe gilt für unangenehme Erfahrungen, wie Peinlichkeiten oder Fehler, die Sie gemacht habe. So etwas kann man lange mit sich herumschleppen, doch was geschehen ist, ist geschehen. Lernen Sie daraus für die Zukunft und seien Sie nicht allzu streng mit sich.
  4. Unnütze Dinge
    Was schleppen Sie an unnützen Zeug mit sich herum? Vielleicht ist es Zeit, gründlich aufzuräumen und sich von überflüssigem Krempel zu befreien. Das gilt übrigens nicht nur für materielle Dinge.
  5. Schlechter Umgang
    Mit welchen Leuten umgeben Sie sich? Sind diese Menschen für Sie eine Stütze oder werden Sie von ihnen eher „heruntergezogen“? Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, mich von Einbahnstraßenbeziehungen zurückzuziehen. Das sind Beziehungen, bei denen in der Hauptteil in der Beziehung von mir geleistet wird, aber wenig bis gar nichts zurückkommt.
  6. Die Idee, ein Produkt der Vergangenheit zu sein
    Sicher wirft die Vergangenheit ihre Schatten in die Gegenwart. Dennoch: Wollen Sie sich von der Vergangenheit lähmen lassen oder ziehen Sie einen Neuanfang vor. Sie entscheiden!
  7. Sich selbst gleichsetzen mit dem Job oder/und der Rolle
    Hüten Sie sich davor, sich lediglich über Ihren Beruf oder Ihre Rolle zu definieren. Sie und Ihre Arbeit sind nicht identisch. Nehmen Sie sich als der/die, der/die Sie sind, nämlich als einzigartigen Menschen.
  8. Kontraproduktive Angewohnheiten
    Haben Sie Angewohnheiten, die Ihnen schaden und/oder Sie daran hindern, das zu tun, was Sie wirklich möchten? Dies kann alles sein: Rauchen, zu wenig Bewegung, übermäßiges Essen und Trinken usw.
  9. Dinge zu persönlich nehmen
    Wir sollten uns immer wieder fragen, ob eine Bemerkung oder auch Kritik wirklich an uns persönlich gerichtet ist. Niemand möchte gerne zurückgewiesen werden. Vielleicht sind wir aber gar nicht persönlich gemeint, sondern es wird etwas ganz anderes adressiert.
  10. Die tickende Uhr
    Denken Sie nicht immer an die tickende Uhr. Sie müssen nicht immer produktiv sein. Sie dürfen sich auch erlauben, ab und zu die Zeit zu verplempern. Oder wie Astrid Lindgren sagt:

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben,
einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.

annca / Pixabay

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Entfernen Sie Ihre mentalen Bremsklötze (Teil 1)

Wir alle kennen Sie, diese mentalen Blockaden, die uns davon abhalten, Dinge zu tun, die wir tun möchten, sollen oder müssen. Der „innere Schweinehund“ ist so ein Bremsklotz, aber es gibt noch einige mehr. Gilbert Ross kennt sie und hat sie in seinem Artikel Reboot Your Life: 20 Mental Barriers You Should Let Go Of beschrieben. Hier sind die ersten zehn:

  1. Unnötige Bindungen
    Ist es notwendig, sich von so vielen Dingen abhängig zu machen? Wir meinen, so viel zu brauchen, aber benötigen wir dies alles tatsächlich? Abhängigkeit schränkt ein, macht uns unflexibel. Übrigens gilt das auch für Beziehungen. Ist es jede Beziehung wert, das sie einseitig von mir gepflegt wird?
  2. Schuldgefühle
    Machen Sie sich nicht klein durch Schuldgefühle. Gewiss, manchmal hat man allen Grund zu bereuen. Dennoch ist es besser, Fehler als Chance zu begreifen, es das nächste Mal besser zu machen, als sich in Selbstanklagen zu ergehen.
  3. Negatives Denken
    Hüten Sie sich vor Catastrophizing. Stets das Schlechtestes anzunehmen, beeinträchtigt Ihr Leben und das Ihrer Umgebung.
  4. Übertriebene Selbstkritik
    Verwechseln Sie Selbstkritik nicht mit Selbstkasteiung. Wir alle machen Fehler, sonst wären wir keine Menschen.
  5. Voreingenommenheit
    Infolge von Vorurteilen verpassen wir manch günstige Gelegenheit, interessante Mitmenschen näher kennen zu lernen. Setzen Sie Ihre Vorannahmen auf den Prüfstand!
  6. Zwanghaftes Denken
    Behalten Sie nicht Dinge bei, nur weil Sie es so gewohnt sind. Entrümpeln Sie von Zeit zu Zeit. Sind sie immer noch nützlich?
  7. Gier nach Anerkennung
    Wir alle brauchen die Anerkennung durch Andere. Aber auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift (Paracelsus). Hüten Sie sich, etwas nur deshalb zu machen, damit Sie anderen gefallen. Entwickeln Sie für Ihren Erfolg Ihren eigenen Maßstab.
  8. Einschränkende Glaubenssätze
    Die Transaktionsanalytiker setzen den Antreibern die Erlauber entgegen. Was treibt Sie an?
  9. Groll
    Jeder hat das Recht, enttäuscht oder wütend zu sein. Allerdings wird es problematisch, wenn daraus Groll wird. Groll führt zur Verbitterung, die im schlimmsten Fall einsam machen kann.
  10. Aufschieberitis
    Wenn Sie Angst vor dem Scheitern haben, dann fangen Sie manche Aufgaben wahrscheinlich gar nicht erst an. Das Problem, damit sind Sie schon gescheitert, bevor Sie überhaupt begonnen haben. Scheitern ist nicht schön, gehört aber mit zum Leben. Aller Anfang ist schwer (aber nicht unmöglich).

Kennen Sie auch solche Blockaden?

Sackgasse

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