Archiv des Autors: Stephan List

Kalender-Websites zum Jahreswechsel

Der Jahreswechsel nähert sich mit Riesenschritten. Nicht zuletzt merkt man das in Buch- und Schreibwarenläden, in denen man mit Kalenderangeboten förmlich bombardiert wird.

Wenn Sie weniger nach Wandschmuck, sondern eher nach Kalendern zum Arbeiten suchen, dann werden Sie vielleicht auf Kalenderpedia fündig. Hier finden Sie eine Unzahl von Kalender, Kalendervorlagen, die Ferientermine und Übersichten für Feiertage. Alle Templates können Sie kostenlos herunterladen in den Dateiformaten für Excel, Word oder im pdf-Format.

Um meine Workshops besser planen zu können, benötige ich eine Übersicht über die Schulferien und die Feiertage für bestimmte Bundesländer. Zu diesem Zweck ist es von Vorteil, die Ferientermine direkt in Outlook einbinden zu können. Die Website Schulferien.org bietet diese Möglichkeit. Auf der Seite iCal Schulferien, Feiertage Deutschland können Sie die Kalender im iCal-Format herunterladen. Wenn Sie diese Dateien öffnen, werden sie automatisch in Outlook eingebunden. Hierzu ein kleiner Tipp: Die einzelnen Kalender werden in Outlook als Tabs dargestellt. Wenn Sie mehrere Kalender gleichzeitig geöffnet haben und einen Termin eintragen wollen, achten Sie darauf, welcher Kalendertab gerade aktiv ist. Mir ist es schon passiert, dass ich versehentlich einen Workshoptermin auf dem Schulferienkalender anstatt auf dem Arbeitskalender eingetragen habe. Dass kann untern Umständen böse ins Auge gehen. Also aufpassen!

Sollten Sie sich für das neue Jahr selbst ein Planungsbuch zusammenstellen wollen, wie ich es in Wir basteln uns ein Planungsbuch beschrieben habe, dann schauen Sie doch einmal bei DIY Planner vorbei. Auf dieser altbewährten Website finden Sie weniger Kalender, sondern vielmehr ein Unzahl von Vordrucken für Formulare, Notizen, Schaubilder, mit denen Sie Ihr selbstgemachtes Planungsbuch ergänzen und individualisieren können.

Sie suchen bestimmte, Kalender-Apps für Ihren Rechenknecht auch für ganz spezielle Anwendungen? Dann empfehle ich Ihnen die einschlägige Seite von heise. Bei mehr als 380 Einträgen wird mit Sicherheit eine App dabei sein, die Ihr Problem lösen kann.

 

Bild von Andreas Lischka auf Pixabay

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Das (-/+)-System von Patrick Rhone

Viele Mitmenschen ziehen es vor, ihre Arbeit mit Papier und (Blei-) Stift zu organisieren. Und ja, dafür gibt es auch gute Gründe.

Patrick Rhone gehört zu diesen Papierliebhabern. Für die Organisation seiner Notizen und Aufgaben hat er ein einfaches Kennzeichnungsystem entwickelt. Mit seiner Hilfe kann er sofort sehen, was mit der Notiz als nächstes zu tun ist. In seinem Beitrag The Dash/Plus System nennt er die Kürzel und ihre Bedeutungen:

  • –     Tätigkeit, die noch nicht erledigt ist
  • +    Tätigkeit, die bereits erledigt (abgehakt) ist
  • →  Wartend, zum Beispiel auf die Erledigung einer anderen Aufgabe.
  • ←  Delegierte Aufgabe. Entspricht dem @WartenAuf bei GTD.
  • Δ    Dreieck: Wichtige Notiz, an die man sich erinnern und daher leicht wieder finden möchte.
  • ⊗  Kreis: Ein Kreis um die vorgenannten Symbole bedeutet, dass man diesen Punkt an einen anderen Ort, z.B. in eine andere Liste verschoben hat.

Natürlich können Sie diese Symbole auch durch eigene ersetzen oder auch um eigene ergänzen, sollte Ihnen dieses Set nicht ausreichen. Allerdings empfehle ich Ihnen der Regel „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“ zu folgen, denn sonst verliert man leicht den Überblick.

Mir selbst genügt ein A für „Aufgabe“, das immer dann durchgestrichen ist, wenn die Aufgabe in Outlook eingepflegt ist. Dann verwende ich noch „RD“ für „Recherche“ und den Elektroblitz für „Idee“. Das muss reichen.

Ach ja, wie Patrick empfehle ich auch liniertes Papier, evtl. mit Rand für die Symbole.

 

Bild von Free-Photos auf Pixabay

 

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Wie Sie große Poster drucken

Manchmal braucht man so etwas. Ab und zu kommt es vor, dass man Bilder, Diagramme und ähnliches im Großformat ausdrucken möchte. Nun kann man sich nicht wegen ein paar Mal drucken gleich einen Großformatplotter zulegen, es sei denn man schwimmt in Geld.

Aber es gibt Abhilfe in Form von geeigneter Software. PosterPrint ist ein Programm, mit der Sie Ihre Bilder auf mehreren Seiten verteilt ausdrucken und danach zum Plakat zusammenfügen können. Es gibt Alternativen, zum Beispiel

Allerdings darf man sich von diesen Programmen nicht zuviel erwarten. Das Zusammenkleben ist schon ein Gefrickel und schön ist was anderes. Aber wie gesagt, für ein Poster zwischendurch reicht es allemal.

Wie PosteRazor funktioniert, erklärte der freundliche Herr in diesem Filmchen. Es hat aber schon ein paar Jahre auf dem Buckel.

PosteRazor – Poster zu Hause drucken

 

 

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Wir putzen Alles!

Vielleicht schaffen wir es nicht, die Welt zu retten, aber dann sollten wir zumindest versuchen, sie zu putzen. Natürlich nicht auf einmal im Ganzen, sondern Stück für Stück. Eine Anleitung dazu liefert die Website HowToCleanStuff. Sie finden dort Anleitungen zum Sauber machen von Dingen aller Art, eingeteilt in die Kategorien:

Über ein einschlägiges Blog können Sie sich mit den neuesten Nachrichten rund um das Putzen versorgen lassen. Wenn Sie möchten, funktioniert das sogar per RSS-Feed in Ihrem Newsreader.

Es ist unglaublich, was die Autoren an Putzbarem zusammengetragen haben. Sollten Sie trotzdem, was unwahrscheinlich ist, nicht fündig werden, dann steht Ihnen ein Formular zur Verfügung, auf dem Sie Ihr Putzproblem schildern können. Sie können dann auf kompetente Antwort hoffen:

HowToCleanStuff.net provides valuable cleaning information, tools for managing your household, and direct assistance with cleaning and maintenance questions. You can trust that our cleaning guides are well-researched and credible.

Monfocus / Pixabay

 

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Planen Sie rechtzeitig Ihre Weihnachtsfeier

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, die Vorweihnachtszeit nähert sich mit Riesenschritten, urplötzlich, wie jedes Jahr. Damit verbunden sind die unvermeidlichen Büro-Weihnachtsfeiern. Vielleicht haben Sie dieses Jahr das kurze Streichholz gezogen und sind somit für die Vorbereitung der Weihnachtsfeier für Ihr Büro verantwortlich?

Keine Bange, das ist gar nicht so schwer. Ein Artikel auf WikiHow zeigt Ihnen, an was Sie alles denken sollten: How to Plan an Office Christmas Party.

Und hier ist der Plan:

  1. Entscheiden Sie, wo die Party steigen soll (Büro oder woanders)
  2. Legen Sie einen Termin fest (Es wird Zeit, Leute!)
  3. Laden Sie die Gäste ein (Vorsicht, Falle!)
  4. Wählen Sie ein Motto (das ist amerikanisch, wir haben schließlich nicht Fasnet)
  5. Gibt es besondere Überlegungen für die Speisen (Achtung! Vegan verbreitet sich gerade in Windeseile)
  6. Welche Getränke soll es geben? (Nichts „Hartes“, manche Kollegen könnten peinlich werden)
  7. Gibt es ein Unterhaltungsprogramm und wie soll es aussehen? (Wichteln? 😉 )
  8. Wer bezahlt das Ganze?

Der 8. Punkt wurde von mir eingefügt. Aus Erfahrung.

Sie merken schon, so eine Weihnachtsfeier birgt eine Menge Fallstricke und Konfliktstoff. Da heißt es, umsichtig zu Werke gehen.

Pexels / Pixabay

 

 

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Wie Sie aus Tweets RSS-Feeds erstellen

Wenn Sie Ihre Blogbeiträge automatisch als Tweets in Twitter unterbringen möchten, so ist das nicht weiter schwer. Hier gibt es Möglichkeiten in Hülle und Fülle, sei es über geeignete Apps, über entsprechende Erweiterungen oder über Dienste wie IFTTT.
Wie geht das aber umgekehrt, also von Twitter via RSS zum Newsreader?

Ich fand es immer ein bisschen umständlich, auf TweetDeck eine eigene Spalte mit einem Hashtag zu erstellen und dann hin- und herzuscrollen um die entsprechenden Tweets lesen zu können. Viel praktischer wäre es, diese Nachrichten als RSS-Feed in den eigenen Newsreader einbinden zu können.

Und Leute, das geht!

Es war ein bisschen Recherchearbeit notwendig, um unter einigen kommerziellen Anwendungen die eine kostenfreie herauszufinden, die so etwas macht. Sie heißt RSS-Bridge und ist bei GitHub zu finden. Eigentlich ist das Programm zum Selbst-Hosten auf dem eigenen Serverspace gedacht, aber es gibt auch öffentlich zugängliche Seiten, die RSS-Bridge anbieten. Ich habe meine Tweets mit der Hilfe von @amolith (Dankeschön!) verarbeitet und es hat prima funktioniert.

Und so bin ich vorgegangen:

  1. Eine RSS-Bridge-Seite aufrufen, z. B. diese
  2. In das Suchfeld „twitter“ eingeben
  3. Beim Suchergebnis „Twitter Bridge“ die Schaltfläche „Show More“ anklicken
  4. Auswählen, welche Art Tweets man als RSS-Feed haben möchte:
    1. #hashtag
    2. username
    3. List(e)
  5. Dann noch anwählen, in welcher Form der Feed erstellt werden soll. Ich habe „Atom“ ausgewählt
  6. Es erscheint eine Seite mit dem entsprechenden Code
  7. URL dieser Seite kopieren… und
  8. URL als neuen Feed in den Newsreader Ihres Vertrauens einbinden

Funktioniert prima, ist praktisch und kostenlos.

RSS-Bridge ist beileibe nicht auf Twitter beschränkt, es gibt auch Verbindungen (Bridges) zu Instagram, Amazon und anderen bekannten Websites. Um diese Verbindungen zu finden, bemühen Sie einfach die RSS-Bridge-Suche.

Wie Sie ansonsten einen RSS-Feed basteln können, erklären Ihnen die Artikel:

 

 

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Wer ist Freund oder Feind in Ihrem Projekt?

Bevor man ein Projekt startet, macht es Sinn, das Spielfeld genauer anzuschauen und die darauf versammelten Mitspieler. Wer gehört zu den Gegnern, wer wird mich unterstützen, wer steht dem Vorhaben neutral gegenüber? Stakeholder nennt die Fachsprache diese Mitmenschen. Laut Wikipedia bezeichnet der Ausdruck

eine Person oder Gruppe, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

Und in der Tat sollte man sich vor allem bei Veränderungsprozessen in der Vorabanalyse nicht nur auf Zahlen, Daten, Fakten konzentrieren, sondern auch die zwischenmenschliche Seite in den Blick nehmen. Rachel Thompson zeigt uns ein Verfahren, wie man ein solche Stakeholderanalyse vornehmen kann: Stakeholder Analysis – Winning Support for Your Projects. Sie benutzt dazu die bekannte 4-Felder-Darstellung mit den Dimensionen “Macht” und “Interesse”. Die einzelnen “Mitspieler” werden dann in die Felder platziert und dann entsprechenden Kommunikationsoptionen zugeteilt.

Ich selbst habe eine solche Analyse bislang immer nach dem Kraftfeldmodell von Kurt Lewin vorgenommen. Die Grundfrage lautet hier: Wer bringt mich meinem Ziel näher, wer könnte mich auf dem Weg zum Ziel behindern? Wer könnten die Gewinner bei dem Projekt sein, wer die Verlierer? Allerdings gibt es hier keinen “objektiven” Maßstab. Ratsam ist es, sich immer in die Rolle des jeweiligen Stakeholders zu versetzen. Denn wenn sich jemand als Verlierer fühlt, dann ist das so. Subjektive Wahrheit nennt man das.

geralt / Pixabay

 

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Komplish: Die To-do-List für Freelancer

Natürlich gilt das nicht nur für Freiberufler, aber hauptsächlich für sie. Bei der Bewerbung um einen Auftrag oder eine Mitarbeit in einem Projekt, wird man als solcher in der Regel nach den beruflichen Erfahrungen gefragt.

Hier kommt Komplish ins Spiel:

Komplish is a todo app that automatically builds a professional profile of your skills and accomplishments from your completed tasks!

Wenn ich den o. a. Satz richtig verstehe, dann bastelt Komplish aus den von Ihnen erledigten Aufgaben ein Jobprofil und hält es auch noch aktuell.  Das ist sicher nicht nur für Freelancer von Nutzen, auch als Angestellter kann man damit intern seinen Werdegang zur Geltung bringen.

Eine interessante Idee finde ich. Falls eine Leserin oder ein Leser Komplish ausprobieren möchte, dann wäre ich für einen kleinen Erfahrungsbericht sehr dankbar.

Alexas_Fotos / Pixabay

 

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Pocketmod 2.0: Das Paperphone (Android)

Können Sie sich noch an Pocketmod  (The Free Recyclable Personal Organizer) erinnern? Nein? Hier eine kleine Auffrischung. Es handelt sich bei Pocketmod um ein Programm, mit dem Sie allerhand Informationen auf Papier ausdrucken können. Danach können Sie auf raffinierte Weise das Blatt so zusammenfalten, dass es garantiert in jede Hosen- oder Jackentasche passt.

Im ToolBlog habe ich Pocketmod einige Male erwähnt:

Nun heben die Kreativbolzen von Google das Prinzip des Pocketmod auf eine höhere Stufe, Pocketmod 2.0 sozusagen. Sie haben einen Android-App entwickelt, mit der Sie Inhalte Ihres Smartphones zusammenstellen, ausdrucken und dann zusammenfalten können. Sinnigerweise haben Sie ihre Spielerei Paper Phone genannt.

Paper phone – A printable Paper Phone which helps you take a break away from your digital world

 

Leider (aber nur in diesem Fall) habe ich ein iPhone, so dass ich keine eigenen Erfahrungen beisteuern kann. Falls Sie aber stolzer Eigner eines Androiden sind, dann hinterlassen Sie doch einen Kommentar und erzählen uns, wie Paper Phone funktioniert hat.

 

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Kurznachrichten: Post-its, Tomatentechnik, Hotel, Flipchart, 3-D-To-Do-Liste, Kleiderschrank

Projekte planen mit Post-its und Trello

Für mich ist der Haftklebezettel eine der genialsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts. Für mich sind diese selbstklebenden Helferlein das Mittel der Wahl beim Erstellen von Workshopkonzepten oder der Planung von Projekten. Für letzteres verwende ich auch gerne Trello, wie meine Leser wissen. Alexia erklärt in dem Beitrag From Ideas To Action: How To Turn Post-it Notes Into Trello Cards, wie Sie das Analog mit dem Digitalen verbinden. Mit der Post-it-Note-App, die es jetzt nicht nur für iOS, sondern auch für Android gibt.

Missverständnisse bez. der Tomatentechnik

Die Pomodoro-Technik nach Francesco Cirillo ist nicht unumstritten. Während einige Zeitgenossen auf diese besondere Form des Time-Boxing schwören, können andere damit gar nichts anfangen. Vielleicht gibt es bei Letztern aber auch nur einige Missverständnisse bez. der Tomatentechnik. Zumindest meint das Alice Coleman in ihrem Artikel Common misconceptions of the pomodoro technique. Für Eilige gibt es dieses Video:

The common misconceptions of the pomodoro technique

Tricks für den Aufenthalt im Hotel

Wenn Sie, so wie ich, öfters in Hotels übernachten, dann stolpern Sie sicher auch manchmal über das eine oder andere Ärgernis. Dinge, die eigentlich nicht der Rede wert sind, aber eben nerven. Wie zum Beispiel die Türentriegelungskarte, die man eingesteckt haben muss, damit im Zimmer elektrischer Strom fließt. Dabei ist die Lösung so einfach, dass es schon fast peinlich ist. Dies und noch einige mehr hilfreich Kniffe für das Hotel erfahren Sie in dem Beitrag von Jonas Grinevičius und Li Nefas: 25 People Share Their Hotel Hacks And Traveling Might Never Be The Same Again.

Kein Flipchart? Macht nichts!

Für mich ist das Flipchart zusammen mit den Haftklebezetteln (s.o.) die eierlegende Wollmilchsau in der Moderation. Aber es soll tatsächlich noch Räumlichkeiten geben, in denen nicht einmal dieses Allroundwerkzeug vorhanden ist. Kein Grund zur Panik meint Jörg Jelden und stellt Seine 7 besten Flipchart-Alternativen vor. Ich möchte gerne noch ergänzen: Die Moderationtools von Stange-Design und das Tisch-Flipchart von 3m für kleinere Gruppen.

Die dreidimensionale To-Do-Liste

Über diese Vierfelderdiagramme muss ich Ihnen wahrlich nichts mehr erzählen. Durch ein zweidimensionales Achsenkreuz werden vier Felder definiert, mit denen unterschiedliche Zustände beschrieben werden können. Das Eisenhower-Diagramm ist wohl die bekannteste Anwendung dieser Darstellung. Wenn man bei besagtem Diagramm neben Wichtigkeit und Dringlichkeit noch die Dimension „Aufwand“ hinzufügt, bekommt man ein dreidimensionales Diagramm, in das man seine Aufgaben eintragen kann. Geht nicht? Geht eben doch, und zwar bei ToDo3D.

Wie Sie Ihren Kleiderschrank „ausmisten“

Es soll Mitmenschen geben, die vor lauter Klamotten den Kleiderschrank nicht mehr sehen. Wenn Sie glauben, zu dieser Gruppe zu gehören und schon immer mal Ihren Schrank „ausmisten“ wollten, dann kann Ihnen das folgende Flowchart bei der Entscheidung helfen, was mit Ihren Kleidungsstücken zu tun ist: This Flowchart Helps Clean Your Closet with Quick Decisions.

 

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