OneNote für das Projektmanagement

Seit Jahren benutze ich für die Verwaltung meiner umfangreichen Notizen ausschließlich Evernote. Für eine kurze Zeit habe ich OneNote ausprobiert, bin aber relativ schnell wieder zu Evernote zurückgekehrt. OneNote orientiert sich sehr an realen Notizbüchern. Der Sinn dahinter hatte sich mir damals nicht erschlossen.

Momentan denke ich allerdings wieder darüber nach, meine Instrumente für Recherche und Notizen neu zu sortieren. Insbesondere für das eigene Projektmanagement könnte ich mir den Einsatz von OneNote durchaus vorstellen. Womit wir beim Thema wären. Tina Sieber hat einen umfangreichen Artikel genau darüber verfasst:  How You Can Use Microsoft OneNote for Project Management. Wir erfahren hier

  1. Wie wir Notizbücher, Abschnitte und Seiten nutzen können
  2. Wie man Notizbücher mit anderen Mitmenschen teilt
  3. Wie Daten in Listen und Tabellen organisiert werden
  4. Wie wir E-Mails nachverfolgen und Informationen teilen können
  5. Wie man ein Team Wiki aufsetzt
  6. Durch OneNote Besprechungen produktiver werden
  7. Wie man Projektvorlagen nutzt

Alle Abschnitte hat Tina mit entsprechenden Abbildungen und Videos versehen, so dass das Attribut “umfangreich” für ihren Beitrag wahrlich nicht zu hoch gegriffen ist.

Wie ich mich selbst entscheide, weiß ich noch nicht. Wenn OneNote für den Mac ebenso abgespeckt daher kommt wie Outlook für den Mac, dann hat der Flirt damit wohl ein schnelles Ende. Eine andere Variante wäre dann für mich, den bestehenden Evernote-Account einen langsamen Tod sterben zu lassen und ihn nur noch als “Datenhalde” zu benutzen. Gleichzeitig wird ein neues Evernote-Konto eröffnet, auf dem ich dann (hoffentlich) von Anfang an alles richtig mache: Tagging, IFTTT usw. usf.

Mal sehen…

 

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3 Antworten

3 Gedanken zu „OneNote für das Projektmanagement

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  2. Ben

    OneNote kann in Sachen Projektmanagement so viel mehr als die im Artikel beschriebenen Punkte.

    Es lassen sich bspw.
    -KPIs dokumentieren, pflegen, aktualisieren
    -ABC-Analysen skizzieren
    -Projektstatus abbilden und teilen
    -Projektportfolio zusammenstellen
    -Abläufe via Gantt organisieren
    etc.

    Generell eignet sich das digitale Notizbuch für jegliches Brainstorming und Recherche mit Projektbezug. Über die „Freigeben“-Funktion kann man zudem genau bestimmen, wie viel die anderen Mitglieder an den Dokumenten „bearbeiten“ dürfen.

    Für alle, die überlegen, ob OneNote für ihre Zwecke das Richtige ist, dürfte die OneNote Projektmanagement Vorlage interessant sein: https://notevorlagen.de/onenote-projektmanagement-vorlage/

    Interessant wäre auch, ob Herr List sich mit OneNote mittlerweile angefreundet hat, der Artikel ist ja immerhin von 2016 😉

    Viele Grüße, Ben

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