Wie organisiert man eigentlich @Kontextlisten?

Immer wieder werde ich in meinen Workshops gefragt, nach welchen Kriterien man eigentlich Kontextlisten organisiert. Kontextlisten? Sie wissen schon, das sind diese besonderen Aufgabenlisten, die f√ľr ganz bestimmte Orte, Gelegenheiten usw. gelten.

Mike Vardy hat in einem eigenen Artikel ein paar Kriterien zusammengestellt:¬†Energy, Time, Priority, Work/Life: 4 New Ways To Organize Your To-Do List. Er f√ľhrt auf:

  1. Den persönlichen Energielevel
  2. Zeit („Morgens – mittags – abends“)
  3. Prioritäten
  4. Arbeit – Freizeit („Work/Life“).

Bei Nummer 4 handelt es sich m. E. um das altbekannte Ortskriterium. Und ehrlich gesagt, ich wei√ü nicht recht, was √ľberhaupt an diesen Kriterien neu sein soll. Sei’s drum. In dem Artikel wird gut erkl√§rt, wie Kontextlisten funktionieren und wie man sie aufstellt.

BTW: Ein Kontextkriterium w√ľrde ich noch dazu nehmen: Personen. Zum Beispiel @Chef. Auf diese Liste kommt alles, was man in der Besprechung mit dem Chef bereden muss oder m√∂chte.

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