Archiv der Kategorie: WorkLife

Warum Multitasking nicht funktioniert

Dass Multitasking generell nicht funktioniert, stimmt so natürlich nicht. Allerdings gelingt es uns in der Regel nur bei hoch automatisierten Tätigkeiten, mehrere Dinge auf einmal zu tun. Gehen und gleichzeitig reden zum Beispiel. Alles, was darüber hinausgeht ist schon schwerer zu bewerkstelligen.

Mir wurde das einmal während eines Lehrgangs bei der Berufsgenossenschaft eindrücklich vor Augen geführt. Während einer auf dem Bildschirm simulierten Autofahrt sollte ein Proband gleichzeitig neben dem Fahren einige Aufgaben lösen. Diese Aufgaben waren nicht etwa außergewöhnlich, sondern orientierten sich an dem, was im Alltag eben so zu beobachten ist: Telefonieren, am Radio drehen, das Navi bedienen usw. Gleichzeitig wurde der Puls und der Blutdruck des Fahrers gemessen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Vorführung hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch wenn ich einen Freisprechanlage in meinem Auto habe, so versuche ich dennoch, das Telefonieren während der Fahrt tunlichst zu vermeiden. Ich kann mich eben nur auf eine Sache voll konzentrieren.

Auch Wissenschaftler bestätigen, dass Multitasking, wenn schon nicht schädlich, so zumindest ineffizient bis nutzlos ist. Laurie Vazquez hat die Erkenntnisse in einem Artikel zusammengefasst: Why Monotasking Is the New Multitasking, According to Science.
Die vielen Argumente, die Laurie aufführt, werden durch Videos von Dan Harris, Daniel Levitin und James Doty informativ illustriert.

Auch unsere Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat sich mit dem Thema „Multitasking“ ausführlich auseinandergesetzt. Die Ergebnisse ihrer Forschung sind in der Broschüre Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking zusammengefasst. Sie können sie kostenlos als pdf-Datei herunterladen.

In dem o.a. Artikel von Laurie Vazquez gefällt mir das Zitat am besten:

…multitasking causes heightened mental stress, ruins memory and concentration more than smoking pot,…

Das wusste ich auch noch nicht.

BTW: Wenn Sie nicht glauben, was Nebenbeschäftigungen während des Auto fahrens anrichten können, dann überzeugt Sie vielleicht dieses (nicht mehr ganz neue) Video.

Aber Vorsicht: Es handelt sich um starken Tobak und ist nichts für schwache Nerven!

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„Nein“ sagen auf einen Blick

„Nein“ ist so ein kleines Wort und dennoch fällt es vielen Mitmenschen schwer, es zu verwenden. Sie haben oft Angst, Andere mit einen „Nein“ vor den Kopf zu stoßen, als unkollegial zu gelten oder den Eindruck zu erwecken, die eigene Arbeit nicht im Griff zu haben. Das Konzept der inneren Antreiber hilft auch nicht immer weiter. Zwar weiß man dann vielleicht, warum man nicht „Nein“ sagen kann, aber  immer noch nicht, wie man das macht.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem „Nein“ sagen haben, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel von Barbara Davidson weiter:How to Say No at Work. Hier gibt es die dazu gehörende Infografik:

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Sind Social Media Gift für Glück und Produktivität?

Seit ich auf der letzten re:publica den Vortrag von Kati Krause gehört habe, sehe ich Social Media mit anderen Augen. Ich bin zwar kein Arzt, kann mir aber gut vorstellen, dass Facebook und Co gerade Menschen, die schon etwas angeschlagen sind, den letzten Rest geben.

Wir sehen unsere Umgebung oft mit verzerrter Wahrnehmung. Sind wir verliebt, dann ist alles um uns herum rosarot und duftet. In dunklen Stunden nehmen wir gerne die Ausschnitte wahr, die unser Leid bestätigen. Damit sind nicht nur Berichte von Leidensgenossen gemeint, sondern gerade auch die Postings der „Shiny Happy People“. Guck mal, wie ich meinen Job liebe, an welcher Strandbar in Mauritius ich jetzt sitze und vieles mehr. Kaum jemand wird auf Facebook veröffentlichen, dass er/sie gerade einsam und mit Tränen auf einem fremden Hotelbett sitzt.

Der Leser möge das nicht falsch verstehen. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass wir unsere Glücksmomente teilen, allerdings kann bei manchen Betrachtern auch der Schuss nach hinten losgehen.

Siddhartha S nimmt sich in einem Artikel des Themas an und stellt die Frage: Is social media killing your happiness and productivity? Er nennt Social Media eine Insel der Seeligkeit und begründet dies mit den Themen, worüber gepostet wird:

  • Beförderungen und Entsendung ins Ausland
  • Einstellung und Stellenwechsel
  • Hochzeiten und Beziehungen
  • Urlaubsberichte
  • Artikel mit prahlerischem Anstrich

Man kann sich vorstellen, wie eine derartige Überflutung positiver Nachrichten auf Menschen wirkt, die sich ohnehin gerade im Tal befinden. Der Eindruck „alle sind erfolgreich und glücklich, nur ich nicht“ wird verstärkt, der subjektive Status der Verlierers gefestigt.

Das die Produktivität unter Social Media leiden kann, begründet Siddhartha durch die

  • die Flut von Meinungen
  • die Vielzahl von Ablenkungen

Wenn ich mich richtig erinnere, nennt man das in der Nachrichtentechnik „Rauschen“. Und ja, ich finde es auch immer schwieriger aus dem Rauschen die relevanten Signale herauszufiltern.

Hier noch einmal der Vortrag von Kati Krause auf der re:publica 2016

In dem Video kommt auch Uwe Hauck zu Wort, der zu Social Media eine ganz andere Ansicht hat. Den Königsweg gibt es eben nicht.

 

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Warum weiche Faktoren oft ganz hart sind

Weiche Faktoren werden im Arbeitsleben nicht immer angemessen gewürdigt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass Ihr Einfluss auf die Produktivität nicht mit dem MKS-System beschrieben werden kann. Das hat es mir Zeit meines Berufslebens nicht immer einfach gemacht, den Nutzen meiner Tätigkeit nachzuweisen. McKinsey & Co haben es da sicher einfacher.

Aus diesem Grund habe ich mich sehr über diese Infografik gefreut: Why Grades Aren’t Enough: How to Really Get Ahead in the Job Market. Allerdings ist sie schon sehr den amerikanischen Glaubenssätzen verhaftet. Aber urteilen Sie selbst :

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Ist E-Mail tot?

Dass E-Mail im Grunde genommen ein totes Pferd ist, von dem man endlich absteigen sollte, wird schon seit geraumer Zeit behauptet. So in einem Artikel von Lionel Valdellon: 3 Reasons Why Email is Dead. Um seine These zu unterlegen, nennt er folgende Gründe:

  1. E-Mail ist ein Push-System
    Auf Deutsch: Sie holen sich die Nachrichten nicht selbst ab, wenn und wann Sie sie brauchen, sondern Sie werden Ihnen aufs Auge gedrückt.
    Ich denke, das ist tatsächliche ein gewichtiger Grund gegen die Verwendung von E-Mails, denn dieser Umstand verführt dazu, sich ständig von eingehenden Nachrichten ablenken zu lassen. Warum das so ist, habe ich an dieser Stelle bereits beschrieben: Was das E-Mail-Programm mit einem einarmigen Banditen gemeinsam hat.
  2. E-Mail ist ein unorganisierter Aufbewahrungsort für Informationen
    Diese Einschätzung teile ich nicht. Hier kommt es ganz darauf an, wie Sie Ihr E-Mail-Programm einsetzen und die Nachrichten weiterverarbeiten. ”Know your tools”, heißt hier die Devise.
  3. E-Mail hat keinen eingebauten Arbeitsablauf
    Einspruch, Euer Ehren, und zwar gewaltig! Natürlich kann man das E-Mail-Programm mit einem Aufgabenmanager kombinieren, um einem durchdachten Arbeitsablauf zu folgen. In Outlook sind diese Funktionen sogar integriert. Wie das geht, zeigt Michael Linenberger auf eindrucksvolle Weise in seinem Buch.

Viele teilen die Ansicht von Lionel übrigens gar nicht. Jordie van Rijn zum Beispiel. Er ist so sehr von der Lebendigkeit der E-Mail überzeugt, dass er dem Thema sogar eine Website mit eigener URL gewidmet hat: Email is not dead. Dort versucht er, mit einer beeindruckenden Anzahl von statistischen Kennzahlen seine Behauptung zu untermauern. Auch finden Sie auf seiner Seite ein große Anzahl weiterführender Links, die das Thema E-Mail und ihren angeblichen Tod behandeln und zu widerlegen versuchen.

Ich habe übrigens den Titel von Jordies Website etwas verstümmelt. Eigentlich muss er heißen: “Email is not dead. But email IS changing.”

Dem schließe ich mich gerne an. Der Blick in meine Glaskugel sagt mir, dass die E-Mail nicht mehr das Kommunikationsmedium der Zukunft sein wird, aber sicher immer noch ein bedeutendes. Dies gilt insbesondere für den Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Organisationseinheiten. E-Mail für den internen Nachrichtenaustausch wird vermutlich deutlich an Bedeutung abnehmen. Diesen Part werden Kollaborationssysteme übernehmen.

Warten wir es ab.

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Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

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9 Dinge, mit denen Sie sich das Leben vermiesen können

Manchmal ist das Leben eine Achterbahn. Mal sind wir oben, mal unten. Höhen und Tiefen gehören zusammen wie Yin und Yang, sie bilden eine Einheit der Gegensätze. Denn ohne Tiefen, wüssten wir gar nicht, was Höhen sind und könnten sie daher auch gar nicht genießen.

Allerdings wäre es schön, wenn die Anzahl der Berg- und Talfahrten einigermaßen ausgeglichen wären. Allerdings schaffen wir es immer wieder, uns selber das Leben schwer zu machen, dabei reicht schon, was von außen auf uns zukommt. Andrea Bonoir hat einige dieser destruktiven Denkmuster aufgelistet: These 9 Mental Habits Suck the Happiness from Your Life. Hier sind die selbstgebauten Glückskiller (Bemerkungen von mir):

  1. Sie sind nachtragend und können anderen nicht vergeben
    Oft sind wir von anderen Menschen enttäuscht. Und sicher ist diese Enttäuschung auch mitunter berechtigt. Allerdings bedeutet Ent-Täuschung auch, dass man nicht mehr getäuscht wird. Hier kommen unsere Erwartungen ins Spiel. Haben wir vielleicht einfach zu viel erwartet? Hatten wir realistische Vorstellungen? Wir sollten unsere Mitmenschen nehmen wie sie sind. Es gibt keine anderen.
  2. Sie können auch sich selbst nicht vergeben
    Das unter (1) gesagte trifft manchmal auch auf uns selbst zu. Mitunter stimmt unser Selbstbild nicht. Dann heißt es, Korrekturen daran vorzunehmen anstatt sich selbst zu kasteien.
  3. Sie denken in der Kategorie “alles oder gar nichts”
    Vielleicht können Sie nicht immer Ihr Ziel zu 100% erreichen. Sei’s drum. Freuen Sie sich, dass sie es zu 70% erreicht haben. Denken Sie daran: Perfektionisten haben kein leichtes Leben.
  4. Sie erwarten von anderen mehr als von sich selbst
    Definieren Sie keine Maßstäbe, denen Sie selbst nicht folgen können oder wollen. Die Devise Quod libet Iovi, non licet bovi hat schon manche Kommunikationskultur in den Keller gefahren.
  5. Sie glauben, dass sich die Dinge nie zum positiven wenden
    Ja, manchmal möchte man das wirklich glauben. Denken Sie an die Achterbahn und an die Gedichtzeile: “Wenn Du denkst es geht nicht mehr,kommt irgendwo ein Lichtlein her” (Roswitha Rudzinski).
  6. Sie glauben, Sie haben weniger Kontrolle über ihr Leben als Sie tatsächlich haben
    Bei dieser Aussage bin ich zugegeben zwiegespalten. Manche Menschen überschätzen den Einfluss auf das eigene Leben, manche unterschätzen ihn. Es gilt, das richtige Maß zu finden.
  7. Sie folgen dem Irrglauben, Sie könnten irgendwo “ankommen”
    Als ich das Abitur in der Tasche hatte, dachte ich, ich hätte es geschafft. Irrtum, es ging erst richtig los. Sie kennen das.
  8. Sie generalisieren
    ”Immer, ständig, nie” gibt es in der Regel nicht. Bei näherer Betrachtung kommt allenfalls ein “oft, manchmal oder kaum” heraus. Bleiben Sie bei einer realistischen Einschätzung
  9. Sie sind undankbar
    Manchmal erkennen wir nicht die positiven Seiten des Lebens, weil wir sie für selbstverständlich halten. Dankbarkeit lässt sich trainieren. Manche Menschen führen ein Journal, in das sie jeden Tag ein paar Dinge eintragen, für die sie dankbar sind. Wenn Sie wie ich ein Freund der Achtsamkeit sind, dann kennen Sie sicher die Metta-Meditation.

Andrea führt in ihrem Artikel noch andere Gründe auf, warum Sie sich von den o.a. Gedanken und Verhaltensweisen fern halten sollten. Immer wird es Ihnen wahrscheinlich nicht gelingen. Aber Sie können daran arbeiten.

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[Foto von Gerd Altmann [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Kennen Sie den Unterschied zwischen Erfordernis und Wunsch?

Wie der geneigte Leser weiß, beschäftige ich mich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema “Minimalismus”. Allerdings muss ich gestehen, ich bin auf dem Weg zur Bedürfnislosigkeit noch nicht wirklich weiter gekommen, wenn ich mich mit den Meistern auf diesem Gebiet vergleiche.

Was ich aber gelernt habe: Ein grundlegender erster Schritt zur Vereinfachung ist die Unterscheidung zwischen Erfordernis und Wunsch. Ein Unterschied, der den Unterschied macht sozusagen.

Leider verwechseln wir Erfordernis und Wunsch oft miteinander. Zur Unterscheidung kann die einfache und schnelle 3-N-Methode helfen. Wenn Sie etwas wollen, dann versuchen Sie, Ihr Begehr in diese 3 Kategorien einzuordnen:

  1. [N] otwendig
    Sie können Ihr(e) Ziel(e) nicht ohne diesen Gegenstand, dieses Werkzeug, Gadget oder diese Dienstleistung erreichen. Hier fällt die Entscheidung leicht, es geht nicht ohne, denn es handelt sich um Erfordernisse.
  2. [N] ützlich
    Darunter fallen Dinge, die Sie für Ihr Ziel nicht unbedingt brauchen, Ihnen auf dem Weg aber wertvolle Dienst leisten können.
  3. [N] ice to Have
    Diese Dinge sind vielleicht schön oder angenehm, aber entbehrlich.

In meinem Alltag hat sich diese Einteilung schon bewährt. Allerdings ist es wichtig, sich bei der Bewertung nicht selbst zu beschummeln. Manchmal hilft dabei der Trick, sich zu verpflichten, mit einem Kauf eine Woche zu warten. Wenn Sie das Teil dann immer noch möchten, können Sie es immer noch erwerben.

Der Autor des Artikels Can You Tell the Difference Between Want vs. Need? unterscheidet nur zwischen Wünschen und Erfordernissen. Allerdings finde ich nicht, dass diese Reduzierung die Unterscheidung wesentlich vereinfacht.
Ich bleibe bei meiner geliebten 3-N-Methode.

Weitere Tipps zum Sparen finden Sie in den Beiträgen Kaufen Sie nichts! und
Tipps zum Geld sparen

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[Foto von Charles Thompson [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Wie Sie Ihren persönlichen Jahresabschluss erstellen

Die Wochendurchsicht (Weekly Review) gehört für mich zu den unverzichtbaren Bestandteilen der Arbeitsorganisation. Ich erkläre es den Teilnehmern in meinen Workshops immer so: In der Wochendurchsicht nehmen Sich sich einmal in der Woche eine stille Stunde Zeit und verlassen Ihr Hamsterrad, um aus der Außenperspektive auf Ihr Hamsterrad zu schauen. Ich bitte den Ausdruck “Hamsterrad” nicht allzu ernst zu nehmen, er dient nur der bildhaften Darstellung. In der Wochendurchsicht überprüfen Sie, ob alles so läuft wie es soll. Ich selbst habe dafür eine Checkliste erstellt, auf der die einzelnen “Inspektionspunkte” aufgeführt sind.

Darüber hinaus erscheint es mir sinnvoll, aus noch etwas größerem Abstand eine “Jahresdurchsicht” vorzunehmen. Sie nehmen sich ein paar Stunden Zeit und reflektieren in ungestörter Umgebung darüber, was im vergangenen Jahr so geschehen ist, wie Sie mit dem Verlauf des Jahres zufrieden sind und was Sie sich für das nächste Jahr wünschen.

Ich selbst orientiere mich dabei am Modell der Logischen Ebenen nach Robert Dilts, die ich in U-Form durchlaufe.

LogischeEbenen

Ich starte links von unten nach oben und beantworte mir in der Rückschau für dieses (vergangene) Jahr Fragen wie:

Umgebung

  • Wo war ich tätig?
  • Wer sind meine Partner: Mit wem und für wen habe ich gearbeitet?
  • Welche Werkzeuge habe ich benutzt?
  • Wo habe ich meine Arbeit getan (Ort und Kontext)?

Tätigkeit

  • Was habe ich getan?
  • Für was wurde ich bezahlt?
  • Welche Ergebnisse habe ich erzielt (Mensch, Maschine, Material, Methode…)
  • Was wurde von mir erwartet, was sollte herauskommen?

Fertigkeiten

  • Was kann ich, was sind meine Stärken?
  • Worin bin ich Spezialist?
  • Was habe ich gelernt?
  • Welche besonderen Erfahrungen habe ich gemacht?

Glaubenssätze

  • Wie lässt sich meine Einstellung beschreiben?
  • Welche Grundsätze haben mich geleitet
  • Welche Eigenschaften und Einstellungen waren mir von Nutzen?

Identität (Zugehörigkeit)

  • Mit wem oder was konnte ich mich identifizieren?
  • Mit was und wem konnte ich mich identifizieren?
  • Was war meine Rolle? Wie könnte ich sie beschreiben?

Nach Beantwortung dieser Fragen beantworte ich für das kommende Jahr in umgekehrter Reihenfolge von rechts oben nach unten die gleichen Fragen. Allerdings beginnen diese Fragen dann mit “im nächsten Jahr möchte ich…”.

Ich habe mir angewöhnt, diese Übung mittels Mind-Mapping durchzuführen, ohne Computer, von Hand wohlgemerkt.

Auch wenn das Konzept von Dilts nicht unumstritten ist, sei’s drum, für mich funktioniert diese Vorgehensweise sehr gut. Wenn Sie damit nicht zurecht kommen sollten, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel von Matthias Büttner weiter: Mein persönlicher Jahresabschluss. Hier finden Sie ebenfalls eine detaillierte Beschreibung, wie Sie vorgehen und welche Fragen Sie sich stellen können.

Ich finde, so eine Jahresübersicht passt gut in die Zeit “zwischen den Jahren”, wenn die Geschenke alle ausprobiert und sämtliche Beuche zu Kaffee und Kuchen absolviert sind.

Es spricht allerdings überhaupt nichts dagegen, diese Übung auch zu jedem anderen Zeitpunkt des Jahres durchzuführen. Allerdings sollten Sie immer Ruhe, Zeit und Abstand dafür mitbringen, das geht nicht zwischen Tür und Angel so nebenbei.

Viel Spaß und neue Erkenntnisse!

BTW: In diesem Video erklärt Robert Dilts das Konzept der Logischen Ebenen

Auch er wird älter. 😉

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Spickzettel für das gute Benehmen

Vor einiger Zeit habe ich im ToolBlog über das Benimm-Buch von Susanne Beckmann berichtet: Benehmen Sie sich!
Vor ihr stammen auch einige “Spickzettel”, auf denen sie auf jeweils einem Blatt Papier die wichtigsten Spielregeln zusammengefasst hat.

Sie finden dort folgende Hinweise:

  • Zu Gast bei Geschäftsessen – Fettnäpfchen vermeiden
  • Business-Peinlichkeiten – Die Klassiker
  • Der gelungene Messeauftritt
  • Der Umgang mit Visitenkarten
  • Distanzzonen: Bitte Abstand halten
  • Unhöflich, überflüssig oder missverständlich –
    Formulierungen in geschäftlichen E-Mails
  • Fünf Fettnäpfchen im Berufsalltag
  • Kleider machen Leute – Das passende Outfit für den Job
  • Nach oben bitte – Verhalten im Aufzug
  • Neu im Unternehmen – Engagieren Sie sich überlegt

Bei Überfliegen dieser Infoblätter habe ich festgestellt, dass ich mit meinem Verhalten gar nicht so sehr daneben liege . Allerdings habe ich auch ein paar Lücken z. B. beim Fahren im Lift oder im Umgang mit Visitenkarten festgestellt.

Ich habe mir erlaubt, die Hinweise in einer pdf-Datei zusammenzufassen, die Sie hier herunterladen können. Vielen Dank, Frau Beckmann.

Wenn Sie sich tiefer mit dem Thema Benimm im Unternehmen auseinandersetzen möchten, dann besuchen Sie Frau Beckmann doch auf ihrer Website.

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[Foto von Unsplash [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Feature zum Minimalismus

Seit vielen Jahren, weit vor dem “Simplify”“-Hype, interessiert mich das Thema “Minimalismus als Lebensform”. Angeregt wurde ich seinerzeit im Urlaub durch die Lektüre von Jacob Lund Fiskers Buch “Early Retirement Extreme” und seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Von einer minimalistischen Lebensweise bin ich noch Tagesreisen weit entfernt. Ich weiß auch nicht, ob ich der dahinter liegenden Einstellung unbedingt zu einhundert Prozent folgen möchte.

Dennoch habe ich durch die Beschäftigung mit dem Thema schon eine Unzahl von Anregungen erhalten, die durchaus in mein tägliches Leben einfließen. Momentan zum Beispiel steht ein Aufräumen meines Büros auf dem Plan. Alles steht auf dem Prüfstand: Büromaterial, CD-ROMs (Ach ja!), Bücher u.v.m.

Gestern Abend habe ich in der Reihe SWR 2 Feature eine interessante Sendung zum Thema gehört, Minimalismus als Lebensform: Brauch‘ ich nicht (Download der mp3-Datei). In dem Feature kommen einige Zeitgenossen jeden Geschlechts und Alters zu Wort, die Minimalismus als Lebensform praktizieren. Bei den jungen Menschen habe ich sehr gestaunt. Sie sind jetzt schon da, wo ich vielleicht nie hinkommen werde.

Ich habe das Feature zum Anlass genommen, ein bisschen zu recherchieren. Das Ergebnis möchte ich den werten Lesern nicht vorenthalten:

Bücher

Jacob Lund Fisker:
Early Retirement Extreme: A philosophical and practical guide to financial independence
Das Buch ist keine leichte Kost, denn es hat einen durchaus philosophischen Anspruch. Es war mein Einstieg ins Thema.

Elaine St. James:
Simplify Your Life: 100 Ways to Slow Down and Enjoy the Things That Really Matter
Laut dem o.a. SWR-Feature ist die Autorin die “Mutter” der Minimalismus-Bewegung. Ihr Buch erschien bereits 1994. In einer Zeit also, als es das virtuelle Gerümpel (Smartphone, Social Media etc.) in dieser Form noch gar nicht gab.

Die Bücher von Marie Kondo sind über dem Teich mittlerweile schon selbst ein Hype geworden, ich habe im ToolBlog bereits auf die Autorin hingewiesen.

Links

Zum Buch von Jacob Lund Fisker gibt es das passende Weblog gleichen Namens.

Es ist mir wider Erwarten schwer gefallen, gute deutschsprachige Blogs zum Minimalismus zu finden. Allerdings gibt es eine Linksammlung bei Minimalismus-Tipps, die Sie auf eigene Faust durchstöbern können. Vielleicht ist etwas dabei, das Sie anspricht.

Das englischsprachige Gegenstück, nicht ganz so umfangreich gibt es bei A. Cadwell ( Clear Your Head With These 14 Minimalist Blogs) oder bei The Private Life (14 Minimalist Blogs to Follow).
Übrigens empfehlen beide Autoren das Blog von Leo Babauta: Zen Habits.

Das wird Gründe haben.

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[Foto von Michal Jarmoluk [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Wie Sie Ihre Mitarbeiter sauer fahren

Vor gefühlten hundert Jahren hat Reinhard Sprenger in seinem Bestseller “Mythos Motivation” festgestellt, dass man andere Menschen gar nicht motivieren könne. Insofern hätten Führungskräfte gar keine bis wenig Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter zu besonderen Leistungen zu bewegen, die kläglichen Versuche in diese Richtung seien vielmehr Motivierung statt Motivation.




Was bei der Motivation nicht funktioniert, klappt bei der Demotivation jedoch allemal. Zwar können wir nicht sagen, wie wir positiv auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter einwirken können. Wir wissen aber ziemlich genau, was diese Leistungsbereitschaft nachhaltig stört. Wenn Ihnen auf die Schnelle nichts dazu einfällt, dann gibt Ihnen Christina Galoozis ein paar Denkanstöße: 8 Surefire Ways to Demotivate Your Employees. Hier Ihre Vorschläge:

  1. Kritisieren Sie Ihre Mitarbeiter öffentlich
  2. Vermeiden Sie Anerkennung
  3. Ignorieren Sie die Vorschläge der Mitarbeiter
  4. Setzen Sie unerreichbare Ziele oder Fristen
  5. Vermeiden Sie, Ihre Handlungen zu erläutern oder Unterlagen zu teilen
  6. Arbeiten Sie mit versteckten Drohungen
  7. Missachten Sie kreatives Denken und Problem lösen
  8. Betätigen Sie sich als Micromanager

Unübertroffenes Mittel zur Demotivation der Mitarbeiter ist jedoch der Double Bind. Im Prinzip geht es dabei darum, dem Mitarbeiter eine Anweisung zu geben, die dieser nicht erfüllen kann ohne gegen eine andere (meist versteckte) zu verstoßen. Dies drückt besonders gut ein Zitat aus, das Henry Ford in den Mund gelegt wird:

Ich erwarte von meinen Mitarbeitern, dass sie offen ihre Meinung äußern. Zwar werfe ich Sie dann aus der Firma, aber sie haben meinen Respekt.

In der Praxis findet man derlei Paradoxien sehr oft, gerade auch in Zusammenhang mit angeblichen Unternehmenswerten, die dann im Alltag allzu oft ignoriert werden.

Wenn Sie Führungskraft sind, dann denken Sie nicht allzu sehr über Motivation nach, schließlich sind Sie kein Animateur. Sie haben den lieben langen Tag schon genug damit zu tun, Ihre Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Das reicht schon.

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Kennen Sie Ihr Lebensrad?

Eine oft angewandte Reflexionsmethode im Coaching ist das sogenannte Lebensrad. Im Prinzip handelt es sich um ein kreisförmiges Diagramm in Form einer Zielscheibe, auf der Sie eintragen können, wie viel Energie Sie auf definierte Lebensbereiche verwenden. In seinem Artikel “How to Use the Life Coaching Wheel of Life” nennt Adam Sicinski nennt die Kategorien:

  1. Eigene Entwicklung
  2. Gesundheit und Wohlbefinden
  3. Freunde
  4. Familie
  5. Beziehungen
  6. Beruf und Karriere
  7. Finanzen
  8. Spiritualität
  9. Umwelt

Ich persönlich bin nicht ganz glücklich mit dieser Auswahl. Zum einen sind es mir einfach zu viel Bereiche, die m.E. auch nicht gleichberechtigt nebeneinander stehen, zum anderen überlappen sich manche Kategorien zu sehr.

Aber sei’s drum. Sicinski zeigt in seinem Beitrag, wie Sie bei der Erstellung Ihres Lebensrads vorgehen können. Dazu hat er ein Bündel von Fragen zusammengestellt, mit denen die Erfüllung der einzelnen Bereiche erforscht werden kann und mit welchen Fragen Sie herausfinden können, wo noch Handlungsbedarf besteht.

Der Artikel wird abgerundet mit einem Hinweis auf die Software “Goalscape”, über die auch Stefan Hagen schon berichtet hat und eine umfangreiche Linksammlung für die weitergehende Recherche zum Thema “Lebensrad”.

Wenn Sie die deutsche Sprache bevorzugen, hier ein paar Tipps von mir:

Ich persönlich mag den Ausdruck “Lebensrad” für dieses Coachingtool nicht besonders, denn eine Verwechslung mit dem buddhistischen Lebensrad liegt auf der Hand. Letzteres benötigt aber dann doch mehr Aufmerksamkeit und Studium.

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[Foto von Dimitris Vetsikas [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Wie Altern funktioniert

Ein vielzitierter Satz im schwäbischen Sprachraum lautet:

‘S isch nimme des!

Ins Hochdeutsche  übersetzt heißt diese, meistens mit klagendem Unterton vorgenommene Aussage: Es geht halt nicht mehr so gut wie früher. Damit soll die Tatsache beschrieben werden, dass gewisse Dinge im Alter nicht mehr so einfach von der Hand gehen. Alterungserscheinungen fordern ihren Tribut. Sehen Sie dieser Tatsache ins Auge. Sie können diesen Prozess vielleicht verlangsamen, aber nicht aufheben.

Warum das so ist, zeigt dieses schön gemachte Video: What is Aging?

Es ist so wie es ist, dennoch brauchen die Älteren den Wettbewerb nicht zu scheuen. Denn es gilt ebenso:

Die Jungen sind schneller,
aber wir Alten kennen die Abkürzungen.

Tragen Sie es mit Fassung. So wie ich.

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Von Google lernen, wie man richtig arbeitet

Man kann es drehen, wie man will, Google ist eine der erfolgreichsten Unternehmen, die auf diesem unseren Planeten je gegründet wurden. Um die Arbeitsweise bei Google ranken sich so manche Mythen, Heerscharen von Managern und Menschen, die sich dafür halten, pilgern jedes Jahr ins Silicon Valley nach Mountain View, auf der Suche nach dem Erfolgsrezept von Google.

Eine Reise nach San Francisco und Umgebung lohnt sich m. E. immer, aber wenn Sie nicht dorthin fahren können oder möchten, dann können Sie einige der Arbeitsweisen von und bei Google auch am heimischen Bildschirm studieren.

Unter dem Titel re:Work hat Google ein Portal ins Netz gestellt, auf dem Sie einige wertvolle Informationen, Anleitungen und Fallbeispiele zu den entscheidenden Aspekten effektiver Arbeit finden:

re:Work is organized around some of the biggest ways you can make an impact in your workplace. Each subject contains guides, with tools and insights, for addressing specific challenges

So gibt es Informationen zu:

Für die Aktualität sorgt ein Blog, aber Sie können sich auch über die Aktivitäten auf der Website durch einen Newsletter auf dem Laufenden halten lassen.

Wenn Sie erwartet haben, dass hier Freaks durchgeknallte Arbeitsmethoden vorstellen, dann werden Sie enttäuscht sein. Viele Beispiele und Anregungen sind erstaunlich konventionell und gar nicht so revolutionär, wie oft kolportiert wird.

Das macht aber nichts, nützlich sind die vielen Tipps allemal.

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[Foto von Denys Vitali [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Die Checkliste für Meetings in Hotels

Als Trainer arbeite ich öfters in Hotels. Ich weiß nicht, wie es meinen Kolleginnen und Kollegen geht, aber mich verbindet mit der Hotellerie ein Art Hassliebe. Ich bin mir sicher, dies beruht auf Gegenseitigkeit, denn manche Vertreter unserer Zunft führen sich auf wie eitle Popdivas, die rundum gepampert werden möchten. Die Zusammenarbeit mit diesen Berufsgenossen ist sicher nicht immer nervenschonend.

Umgekehrt vergessen aber viele Hotelmitarbeiter auch, dass der Seminarraum für ein bis drei Tag(e) mein Arbeitsplatz ist. Ich sehe mich als Vollprofi, der gerne Vollprofis als Partner hat. Leider passiert es immer noch, dass…

  • für alle Teilnehmer ausreichend Getränke auf dem Tisch stehen, ich als Trainer jedoch vergessen wurde
  • ein Bankettmitarbeiter mich schon nach den Pausenzeiten fragt, kaum dass ich den Raum betreten habe. Er/sie fragt aber nicht, ob etwas fehlt oder ich Unterstützung brauche (benötige ich meistens nicht)
  • die Pinnwände alt, wackelig und voller großer Löcher sind. Außerdem stehen sie schief und das „lommelig“ gespannte Pinnwandpapier wurde auf der Rückseite bereits von einem Kollegen vor mir bereits beschrieben
  • die Filzstifte leer sind

Ich habe geschrieben „immer noch“, denn in der Regel gibt positive Beispiele, wo alles reibungslos flutscht, so dass das Arbeiten eine Freude ist.

Aus diesem Grund halte ich die Überschrift des Artikels von Mike Brown in dieser Radikalität für etwas überzogen, wenn er schreibt: 12 Reasons Why Hotel Meeting Rooms Suck for Collaboration. Er führt 12 Gründe auf, die Sie umdrehen und als Checkliste benutzen können. Hier die Punkte aus seiner Liste, die ich für relevant halte:

  • Die Hotels stopfen zu viele Leute in einen Raum
    Das stimmt leider zu oft. Deshalb achten Sie genau darauf, von welcher Sitzordnung die Bankettmitarbeiter ausgehen. Bei Parlamentsbestuhlung passen mehr Leute in einen Raum als bei einem Stuhlkreis. Besonders wichtig ist dies bei speziellen Konferenzformen wie OpenSpace oder World Café.
  • Die Teilnehmer können sich nicht bewegen
    Das korreliert stark mit dem o.a. Punkt. Rechnen Sie bei der Quadratmeterzahl großzügig und achten Sie auch auf bauliche Gegebenheiten (Säulen, Ecken etc.).
  • Es gibt keine Wände, um Flipchart-Blätter usw. aufzuhängen
    Achten Sie darauf, dass Sie genug große glatte Flächen haben, auf denen Sie Flipcharts mit der Arbeitsergebnissen hängen können. Wände tapeziert mit Raufaser und vollgehängt mit Bildern sind nicht geeignet.
  • Lichter direkt über Projektionsfläche
    Wenn Sie einen Datenprojektor benutzen, achten Sie darauf, dass Ihre Folien auch gesehen werden können. Oft ist es in der Umgebung der Projektionsfläche zu hell.
  • Das Bankettpersonal möchte die Kaffeepause unbedingt im Besprechungsraum aufbauen
    Auch ich möchte das nicht so gerne, denn meistens nimmt der Aufbau zu viel Platz weg, den man für andere Sachen braucht. Achten Sie darauf, mit dem Hotelpersonal vorher zu vereinbaren, wie Sie Getränke und Snacks geliefert haben möchten.
  • Die Räumlichkeiten erlauben es den Präsentierenden nicht, umherzulaufen
    Oft sind die Räume für das Reden schwingen optimiert, nicht für das Präsentieren. Achten Sie auf genug Raum für Teilnehmer, die präsentieren müssen.
  • In den Besprechungsräumen können nicht verschiedene Sitzordnungen eingenommen werden
    Das ist wieder das Problem mit der Größe. Sie können dieses Problem auch lösen, indem Sie dafür sorgen, dass die Teilnehmer sich in geeignete Gruppenräume begeben können.

Wie gesagt, die anderen Punkte, die Mike aufführt, habe ich so noch nicht erlebt.

Für mich am wichtigsten ist jedoch, dass die Bankettmitarbeiter flexibel sind. Ich muss es auch sein, denn manchmal muss man das Konzept noch kurz vor der Veranstaltung abändern. Da hilft es ungemein, wenn der Partner mitzieht.

In der Regel funktioniert das auch. Aber Sie wissen ja, keine Regel ohne Ausnahme.

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Die Sammlung lebenswichtiger Diagramme

Nun gut, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe mich in der Überschrift der typisch amerikanischen Übertreibungen bedient. Lebenswichtig sind die Diagramme, die Peggy Wang in ihrem Artikel “21 Incredibly Important Diagrams To Help You Get Through Life” vorstellt, natürlich nicht, aber äußerst nützlich allemal.

Sie finden in dem Beitrag Diagramme oder Infografiken zu allen möglichen Lebensbereichen. Besonders gut gefallen haben mir die Visualisierungen zu

  • How to Make the Perfect Burger
  • How to Know When a Steak Is Done by Touch
  • How to Transform Your Hoodie or Sweater into an Emergency Laptop Sleeve
  • How Much to Serve at a Party
  • How to Know When to Throw Your Groceries Out

Andere Diagramme sind für mich uninteressant (“How to Determine Which Wine to Drink with Dinner”) oder nur für die USA relevant (“How to Tip Correctly”). Letzteres Schaubild können zumindest für die nächste Reise über den großen Teich nützen.

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