Archiv der Kategorie: Unterwegs

Nehmen Sie sich eine Auszeit!

Morgen ist Donnerstag und vielleicht der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie Sie das kommende Wochenende verbringen wollen. Wenn Ihnen dazu nichts Zwingendes einfällt, dann hilft Ihnen vielleicht ein Beitrag auf dem 5vorFlug-Reiseblog weiter: Tipps für kleine Auszeiten zwischendurch.

In dem Artikel empfehlen die Autoren

  • Entspannung für Zuhause
    Wie wäre zum Beispiel ein selbst inszeniertes Candlelight-Dinner oder ein hausgemachter Wellnesstag?
  • Die Erkundung des eigenen Heimatorts
    Diesen Tipp habe ich selbst schon an meinen verschiedenen Wohnort ausprobiert und für gut befunden. Mein Tipp: Schlüpfen Sie doch einmal in die Rolle eines ortsfremden Touristen und marschieren zum örtlichen Fremdenverkehrsbüro. Dort lassen Sie sich mit entsprechenden Prospekten ausstatten und los geht die Tour durch die eigene Heimatstadt. Auch ein Studieren der ortseigenen Website kann nicht schaden.
    Vielleicht können Sie sich sogar einer Stadtführung für Touristen anschließen. Ich muss gestehen, dass ich dort so einiges erfahren habe, was mir neu war. Und das, obwohl ich in dieser Stadt aufgewachsen bin.
    BTW: Kennen Sie schon alle Museen Ihrer Stadt?
  • Wechseln Sie das Element
    und gehen Sie ins Wasser. Sicher gibt es in Ihrer Nähe  ein schönes großes Schwimmbad eine Therme oder eine Sauna. Meistens sind diese Angebote heute ja in Wellness-“Oasen” kombiniert.
  • Erkundung der Umgebung
    Auch hier gilt Ähnliches wie bei der Erkundung des Heimatorts. Kaufen Sie sich doch einfach einen Reiseführer für die Gegend, in der Sie leben. Sie werden staunen, was Sie noch alles nicht kennen und was es zu entdecken gibt.
    Vielleicht lohnt sich auch eine Spritztour in das benachbarte Ausland, wenn Sie nicht zu weit weg wohnen. Ich gebe zu, in dem Dreiländereck DACH bin ich da etwas verwöhnt.

Wir haben uns über das Wochenende zum 1. Mai so eine kleine Auszeit gegönnt und waren am Lago d’Orta. Nach etwas mehr als 4 Stunden Fahrzeit waren wir da.

Der Erholungswert eines solchen Kurzurlaub ist gar nicht zu überschätzen.

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Wie Sie billig an einen Privatflug kommen

Eigentlich bin ich ja schon froh, wenn es mir gelingt ein Schnäppchen (auch so ein blöder Ausdruck) bei einer regulären Fluglinie zu machen. Wenn Sie nach Höherem streben, dann versuchen Sie es doch einmal mit einem Privatflugzeug. Wie das geht, angeblich ohne sich zu ruinieren, zeigt Ihnen diese Infografik:




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Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

Weiterlesen

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Die Checkliste für Meetings in Hotels

Als Trainer arbeite ich öfters in Hotels. Ich weiß nicht, wie es meinen Kolleginnen und Kollegen geht, aber mich verbindet mit der Hotellerie ein Art Hassliebe. Ich bin mir sicher, dies beruht auf Gegenseitigkeit, denn manche Vertreter unserer Zunft führen sich auf wie eitle Popdivas, die rundum gepampert werden möchten. Die Zusammenarbeit mit diesen Berufsgenossen ist sicher nicht immer nervenschonend.

Umgekehrt vergessen aber viele Hotelmitarbeiter auch, dass der Seminarraum für ein bis drei Tag(e) mein Arbeitsplatz ist. Ich sehe mich als Vollprofi, der gerne Vollprofis als Partner hat. Leider passiert es immer noch, dass…

  • für alle Teilnehmer ausreichend Getränke auf dem Tisch stehen, ich als Trainer jedoch vergessen wurde
  • ein Bankettmitarbeiter mich schon nach den Pausenzeiten fragt, kaum dass ich den Raum betreten habe. Er/sie fragt aber nicht, ob etwas fehlt oder ich Unterstützung brauche (benötige ich meistens nicht)
  • die Pinnwände alt, wackelig und voller großer Löcher sind. Außerdem stehen sie schief und das „lommelig“ gespannte Pinnwandpapier wurde auf der Rückseite bereits von einem Kollegen vor mir bereits beschrieben
  • die Filzstifte leer sind

Ich habe geschrieben „immer noch“, denn in der Regel gibt positive Beispiele, wo alles reibungslos flutscht, so dass das Arbeiten eine Freude ist.

Aus diesem Grund halte ich die Überschrift des Artikels von Mike Brown in dieser Radikalität für etwas überzogen, wenn er schreibt: 12 Reasons Why Hotel Meeting Rooms Suck for Collaboration. Er führt 12 Gründe auf, die Sie umdrehen und als Checkliste benutzen können. Hier die Punkte aus seiner Liste, die ich für relevant halte:

  • Die Hotels stopfen zu viele Leute in einen Raum
    Das stimmt leider zu oft. Deshalb achten Sie genau darauf, von welcher Sitzordnung die Bankettmitarbeiter ausgehen. Bei Parlamentsbestuhlung passen mehr Leute in einen Raum als bei einem Stuhlkreis. Besonders wichtig ist dies bei speziellen Konferenzformen wie OpenSpace oder World Café.
  • Die Teilnehmer können sich nicht bewegen
    Das korreliert stark mit dem o.a. Punkt. Rechnen Sie bei der Quadratmeterzahl großzügig und achten Sie auch auf bauliche Gegebenheiten (Säulen, Ecken etc.).
  • Es gibt keine Wände, um Flipchart-Blätter usw. aufzuhängen
    Achten Sie darauf, dass Sie genug große glatte Flächen haben, auf denen Sie Flipcharts mit der Arbeitsergebnissen hängen können. Wände tapeziert mit Raufaser und vollgehängt mit Bildern sind nicht geeignet.
  • Lichter direkt über Projektionsfläche
    Wenn Sie einen Datenprojektor benutzen, achten Sie darauf, dass Ihre Folien auch gesehen werden können. Oft ist es in der Umgebung der Projektionsfläche zu hell.
  • Das Bankettpersonal möchte die Kaffeepause unbedingt im Besprechungsraum aufbauen
    Auch ich möchte das nicht so gerne, denn meistens nimmt der Aufbau zu viel Platz weg, den man für andere Sachen braucht. Achten Sie darauf, mit dem Hotelpersonal vorher zu vereinbaren, wie Sie Getränke und Snacks geliefert haben möchten.
  • Die Räumlichkeiten erlauben es den Präsentierenden nicht, umherzulaufen
    Oft sind die Räume für das Reden schwingen optimiert, nicht für das Präsentieren. Achten Sie auf genug Raum für Teilnehmer, die präsentieren müssen.
  • In den Besprechungsräumen können nicht verschiedene Sitzordnungen eingenommen werden
    Das ist wieder das Problem mit der Größe. Sie können dieses Problem auch lösen, indem Sie dafür sorgen, dass die Teilnehmer sich in geeignete Gruppenräume begeben können.

Wie gesagt, die anderen Punkte, die Mike aufführt, habe ich so noch nicht erlebt.

Für mich am wichtigsten ist jedoch, dass die Bankettmitarbeiter flexibel sind. Ich muss es auch sein, denn manchmal muss man das Konzept noch kurz vor der Veranstaltung abändern. Da hilft es ungemein, wenn der Partner mitzieht.

In der Regel funktioniert das auch. Aber Sie wissen ja, keine Regel ohne Ausnahme.

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Kleine Kniffe für die Reise

Da ich einen ausgesprochenen Reiseberuf habe, bin ich immer auf der Suche nach kleinen Kniffen für die Reisen. Zum Beispiel nach solchen, wie sie in diesem Video gezeigt werden:

Aber auch Laura Wittmann hat ein paar Packtipps auf Lager, insbesondere was den ganzen Elektronikkram angeht, den wir immer dabei haben: Pro Tips for Organized Travel with Electronic Devices.

Den Trick mit den Toilettenpapierhülsen zum Aufbewahren von Kabeln wende ich schon lange an. Ansonsten benutze ich ein Picard Switchbag zum Verstauen für die elektronischen Utensilien. Die Teile sollen eigentlich dem schnellen Wechsel von Inhalten weiblicher Handtaschen dienen, für Kabel, Akkus usw. sind sie jedoch genauso gut geeignet.

Gute Reise!

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Wie Sie Ihr Pausenbrot richtig einpacken

Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lassen, dann muss ich sagen, dass sich in den Kantinen unserer Unternehmen viel getan hat. Ich mag gar nicht an das Angebot während meiner Lehrzeit denken, da schüttelt es mich jetzt noch.

Aber auch, wenn die Werksküchen mittlerweile gesundes und schmackhaftes Essen anbieten, so ziehen es doch viele Mitarbeiter vor, das eigene Pausenbrot mitzubringen. Im Internet gibt es sicher eine ganze Menge von Beschreibungen, was auf ein ordentliches Pausenbrot drauf muss, Elana Carlson geht es in ihrem Artikel darum, wie man es richtig verpackt: How to Wrap a Sandwich.




Es gibt noch eine andere Methode. Man nehme eine massive Brotbüchse. Dann bleibt die Stulle ebenfalls frisch und zerquetscht wird auch nichts. Allerdings trägt das Teil mehr auf.

[Foto von Ken Boyd [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

[via Lifehacker]

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Tagen in der JuHe? Warum eigentlich nicht?

Ich gebe zu, als mir ein Kunden vor einigen Jahren vorschlug, ein Strategiemeeting in einer Jugendherberge zu moderieren, habe ich, ob merklich oder nicht, weiß ich nicht mehr, die Stirn gerunzelt. Mir gingen sofort Erlebnisse meines Landschulheimaufenthaltes durch den Kopf, Zimmer mit Mehrfachbelegung und Stockbetten, Küchendienst und strenge Herbergseltern in kurzen Hosen, die grimmig darauf achteten, dass keine Regel übertreten wurde.

Ich wurde eines besseren belehrt. Der Workshop damals in der Jugendherberge in Bingen am Rhein war ein voller Erfolg. Dies lag nicht zuletzt an dem großzügigen hellen Tagungsraum mit Blick auf den Rhein, ausgestattet mit allem, was das Moderatorenherz begehrt.

Mittlerweile hat das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) sein Angebot ausgeweitet. Es gibt sogar eine eigene Übersicht im Netz, auf der man sich ausführlich über das Tagungsangebot informieren kann.

Auch die Jugendherberge in Überlingen bietet Räumlichkeiten für Seminare, Tagungen und Workshops an. Das DJH lud mich ein, mir selbst ein Bild von den Tagungsmöglichkeiten im Martin-Buber-Haus in Überlingen zu machen.

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Das Wichtigste gleich vorweg: Auch in Überlingen kann man hervorragend tagen. Das Haus wurde erst vor wenigen Monaten komplett renoviert. Schön ist es geworden, modern, aber nicht steril, großzügig und doch nicht ungemütlich. Hier die Fakten:

Anreise
Die Jugendherberge ist mit dem Auto über die Singener Autobahn und die B31 gut zu erreichen. Auch die Anreise mit dem ÖPNV ist kein Problem, der nächste Bahnhof ist nur 300 m entfernt.

Lage

Über den Bodensee braucht sicher nichts zu erzählen. Die Jugendherberge liegt oberhalb des Sees fußläufig zu erreichen ist. Die meisten Zimmer haben Seeblick.
Die Umgebung bietet einiges: Die Pfahlbauten, Schloss Salem, Schiff fahren u.v.m.

Tagungsräume
Das Haus bietet fünf Tagungsräume, die unterschiedlich bestuhlt werden können. Mit einem atriumartigen Innenhof und einer großzügigen Lobby und zwei Präsentationsräumen im obersten Stockwerk (Seeblick!) gibt es genug Möglichkeiten für Teilnehmer, sich für Kleingruppenarbeit zurückzuziehen.

Alle Räume sind tagungstechnisch voll ausgestattet. Es gibt überall fest installierte oder flexible Datenprojektoren, Flipcharts, eine Tonanlage und ein Rednerpult, wenn man so etwas braucht. Was noch fehlt, sind Pinnwände. WLAN ist überall vorhanden, wird aber von einem externen Anbieter kostenpflichtig bereitgestellt. Eine Lösung, mit der ich nicht immer gute Erfahrungen gemacht habe.

Unterkunft
Die Zimmer entsprechen dem Standard, wie er für eine moderne Jugendherberge üblich ist. Auf Anfrage können die Mehrbettzimmer natürlich auch einzeln belegt werden, wenn nicht gerade sommerliche Hochsaison herrscht. Auch Zimmerservice ist auf Anfrage möglich.

Verpflegung
Wenn Sie in einer Jugendherberge fade Kost befürchten, dann liegen Sie hier völlig falsch. Das Essen braucht den Vergleich mit einer Hotelküche nicht zu scheuen. Es hat außerordentlich gut geschmeckt. Und das Frühstück war vom feinsten, wenn da noch Wünsche offen bleiben, dann weiß ich auch nicht. Ein Kompliment an die Küche!

Rahmenprogramm

Das Martin-Buber-Haus bietet eine Fülle von Pauschalprogrammen, von der Weinprobe bis hin zur Vermittlung von Outdooraktivitäten. Geocaching oder Floßbau sind Aktiviäten, die manches Training gut ergänzen können. Es ist auch möglich, Programme aus Einzelbausteinen zusammenstellen zu lassen.

Ich könnte mir gut vorstellen, Seminare, Tagungen oder Konferenzen im Martin-Buber-Haus durchzuführen. Beeindruckt haben mich die hohe Flexibilität der Mitarbeiter mit der Bereitschaft, auch auf individuelle Wünsche einzugehen.
Ein paar Dinge sind noch zu erledigen. So ist ein zusätzlicher Seminarraum in Arbeit, der auch größere Gruppen aufnehmen kann. Auch Pinnwände sollten noch angeschafft werden. Sie gehören heute zur Standardausstattung von Tagungsstätten.
Eine Einschränkung gibt es doch. Ich persönlich halte das Haus für die Anwendung von Großgruppenmethoden wie OpenSpace oder Barcamps aufgrund des baulichen Zuschnitts für eher weniger geeignet.

Ein Nachsatz: Mit einer „Herberge“, wie ich sie noch von meiner eigenen Jugend her kenne, hat das Martin-Buber-Haus nun wirklich nichts mehr zu tun. Dennoch ist es von der Philosophie her immer noch eine Jugendherberge und so werden Sie in der Regel auf Jugendgruppen und Familien treffen. Wen das nicht stört, der kann hier gut und günstig tagen. Und so nutzen auch immer mehr Firmen das Tagungsangebot des Hauses.

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) ist Partner des Artikels, ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die Einladung ins Martin-Buber-Haus in Überlingen herzlich bedanken.

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Mein iPhone ist weg! Was nun?

Vor kurzem hat mein Kollege Marcel Widmer diesen Tweet gezwitschert:

Nun sprechen die Seelenklempner ja immer von „selektiver Wahrnehmung“ und wahrscheinlich hätte ich ohne den o.a. Tweet den Artikel von Mark O’Neill gar nicht beachtet: 8 Ways To Find a Lost iPhone (& What To Do If You Can’t Get It Back).

Im Falle eines Falles empfiehlt Mark diese Maßnahmen zur Wiedererlangung des heiß geliebten Stücks:

  1. Schauen Sie hinter dem Sofa nach
    Nicht lachen, das hat bei mir schon Wunder gewirkt. Ich habe mein iPhone schon an den unmöglichsten Stellen liegen lassen (Ja, auch da!).
  2. Rufen Sie sich selbst an
    Wenn Sie sich nicht erinnern können, wo Sie Ihr Gerät zuletzt gesehen haben, dann können Sie sich ja von einem anderen Gerät selbst anrufen. Sie sollten dann allerdings Ihr iPhone nicht “stumm” geschaltet haben. Und allzu weit entfernt sollte es auch nicht liegen.
  3. Benutzen Sie die Funktion “Mein iPhone suchen”
    Diese Funktion sollten Sie allerdings aktiviert haben, bevor Sie Ihr Gerät vermissen, denn sonst funktioniert es nicht. Wie Sie die Funktion einschalten und wie Sie sie bedienen, steht auf der Hilfeseite von Apple.
  4. Aktivieren Sie den “Lost”-Modus
    Wie das geht, erfahren Sie ebenfalls auf einer einschlägigen Apple-Seite. Lesen Sie bitte die Anleitung sorgfältig durch, denn sonst könnte es ungewollte Überraschungen geben. Man kann nämlich auch ferntechnisch alle seine Daten auf dem vermissten Teil löschen.
  5. Dem iPhone hinterhergooglen
    Hier hat die Datensammelwut von Google vielleicht sein Gutes. Denn Google zeichnet auf, welche Strecken das iPhone zurückgelegt hat. Und mit der richtigen Anleitung können Sie das auch nachvollziehen. Die Anleitung dazu gibt Mark in seinem Beitrag.
  6. Fragen Sie in den sozialen Netzwerken nach
  7. Gehen Sie auf das virtuelle Fundbüro
    Das wusste ich auch noch nicht. Es gibt eine Seite namens Missing Phones. Dazu brauchen Sie eine spezielle Nummer, die IMEI. Was das ist und wo Sie sie finden, hat Tim Brooks beschrieben: What Is My Phone’s IMEI, And What Is It For?
    Übrigens können Sie auch ganz analoge Wege gehen und bei der Polizei oder dem Fundbüro nachfragen. Es kostet ja nichts.
  8. Benutzen Sie ein Gadget á la Tile
    Bei Tile handelt es sich um ein kleines Gerät, mit dem Sie alles tracken können, was Sie möchten. Allerdings müsste es sich irgendwie am iPhone befestigen lassen. Und dann brauchen Sie ein zweites Gerät samt App, um das Verlorene zu orten. Für Haus- oder Autoschlüssel  mag das Sinn machen.

Viele dieser Tipps setzen natürlich voraus, dass Sie Ihr iPhone tatsächlich verloren haben und der Finder ehrlich ist. Bei der Firma “Raub & Klau” sieht man da eher alt aus. Dann sollten Sie vielleicht doch darüber nachdenken, alle Ihre Daten aus der Ferne zu löschen und das Handy unbenutzbar zu machen. Die Ortung hilft da auch nicht weiter, besonders wenn das iPhone im Libanon wieder auftaucht, wie es meiner Tochter passiert ist.

Aber manchmal liegt ja auch das Gute im Schlechten, wie Watzlawick schreibt. Zumindest lässt ein nachfolgender Tweet darauf schließen, den Marcel Widmer nach dem Klau abgesetzt hat:

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[Foto von StockSnap [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Wie Sie sich auf Reisen Ihre Zeit vertreiben

Beruflich bedingt, bin ich viel in diesem unserem Lande unterwegs. Dabei verreise ich sehr ungern mit dem Auto. Natürlich könnte ich mir jetzt das ökologischen Mäntelchen umhängen und so tun als verzichtete ich aus Umweltgründen auf das Auto. Nein, der Grund ist so einfach wie profan: Für mich ist das Autofahren schlicht und einfach unproduktiv. In der Zeit kann (soll, darf, muss) ich nichts anderes tun, als mich auf den Verkehr konzentrieren und wenn man Pausen macht, dann kommt man logischerweise nicht vorwärts.

Am liebsten fahre ich mit der Bahn, trotz manche Unmutsäußerung via Twitter. Hier kann ich die Reisezeit gestalten, wie ich möchte: Ich kann arbeiten, spielen, telefonieren, ein Bier trinken, meditieren oder einfach auch nichts tun, wenn mir danach ist. Selbst Wartezeiten lassen sich auf diese Weise nutzen und davon gibt es aufgrund der umfangreichen Verspätungen der Bahn jede Menge.

Lindsay Kolowich hat zusammengestellt, auf welche Weise Sie sich auf Reisen Ihre Zeit vertreiben können: How to Stay Entertained While Traveling: 21 Recommendations. Allerdings beschränkt sie sich in ihrem Beitrag auf diverse Apps auf Smartphone, Tablet & Co. Bücher, Zeitschriften usw. kommen bei ihr nicht vor, allerdings eine Reihe von Podcasts oder Filmen. Ich möchte ein paar der Vorschläge herausgreifen bzw. ergänzen:

  • Duolingo:
    Mit dieser App lerne ich gerade Spanisch. Mir machte es einen Heidenspaß, denn die Aufmachung ist schlicht, die Übungen aber äußerst abwechslungsreich. (Link)
  • Pocket:
    Klar, wer kennt diese Anwendung nicht? Sie können interessante Websites, Artikel usw. hier “bunkern” um sie später zu lesen. Ich selbst nutze Pocket nicht, ich erledige das mit Evernote. (Link)
  • Flipboard:
    Mit dieser App bekommen Sie ausgewählte Nachrichten auf ansprechende Weise präsentiert. (Link)
  • Flic:
    Wartezeiten kann man auch dazu verwenden, die Fotos auf seinem iPhone wieder einmal auszumisten. Diese Software vereinfacht das Vorhaben erheblich. (Link)
  • Kindle:
    Über diese Anwendung braucht man nichts mehr zu sagen. Elektronische Bücher sind einfach praktisch, denn man braucht sich nicht so zu beschleppen. (Link)
  • Spiele:
    Spiele dürfen natürlich in der Aufzählung nicht fehlen. Ich beschäftige mich gerne mit abenteuerlichen Knobeleien wie The Room oder Machinarium.

Wie vertreiben Sie sich auf Reisen die Zeit?

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Die Hitliste unbeliebter Fluggäste

Unter meinen ehemaligen Studienfreunden, die ich letztes Wochenende während der Konferenz der Papiermacher getroffen habe, gibt es einige ausgesprochene Vielflieger. Wenn sie anfangen zu erzählen, weiß man oft nicht, ob die unglaublichen Geschichten wahr sind oder unter Seemannsgarn Fliegerzwirn verbucht werden müssen. Leider konnte ich meine Freunde nicht zu den „21 Passengers We Hate On Flights“ befragen, die auf der entsprechenden Infografik bei JustTheFlight beschrieben werden. Hier die drei Sieger der Hitliste:

  1. Menschen mit Körpergeruch
  2. Leute, die von hinten immer an den Sitz drücken
  3. Uninteressierte Eltern, die sich nicht um ihre knatschenden Kinder kümmern

Auch fehlerhafte Technik kann ihre Tücken haben. Auf einem Langestreckenflug mit einer großen französischen Fluggesellschaft, deren Name ich nicht nennen will, konnte ich aufgrund eines technischen Defekts eine ganz bestimmte Sitzstellung nicht arretieren. Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diese Position nie gebraucht, aber wenn man weiß, dass sie nicht geht, dann will man sie ständig haben. Der Flug war nicht besonders erquicklich.

Haben Sie auch Ihre Lieblingspassagiere?

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Die Verfassung der Republik Užupis

Wie die geneigten Leser hoffentlich gar nicht bemerkt haben, war ich die letzten zwei Wochen in den Ferien. Diesmal ging die Reise nach Lettland und Litauen. Unter anderem haben wir auch die Hauptstadt Litauens Vilnius besucht. Innerhalb der Stadtgrenzen gibt es eine eigene kleine Republik mit dem Namen „Užupis“.

Wie jeder „richtige“ Staat hat auch Užupis eine Verfassung. In diesem Fall besteht sie aus 41 Rechten und/oder Geboten, von denen ich einige sehr bemerkenswert finde. Sie finden die Gebote hier im (englischsprachigen) Original oder im betreffenden Artikel in der Wikipedia.

In diesen Tagen beachte man besonders die Artikel 18 und 24. Nie waren sie so wertvoll wie heute.

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Off topic: Toiletten der Welt

Gerade habe ich Ihnen einen Tipp gegeben, wie Sie Ihr Smartphone retten können, wenn es in eine Toilette gefallen ist. Leider funktioniert das nicht immer, wie uns die Infografik „A Brief Look at Toilets Around the World“ aus gleicher Quelle zeigt. Bei manchen Toiletten mag man nicht einmal daran denken, dass einem so etwas passieren kann.

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Andere Länder, andere Sitten: Eine Übersicht

Wenn ich die letzten 20 Jahre Training Revue passieren lasse, dann stelle ich fest, dass meine Teilnehmer mittlerweile ordentlich in der Welt herumkommen. Kaum jemand, der nicht während des Studiums ein Auslandssemester absolviert hat oder von der Firma nach Übersee entsandt wurde. Auch kann ich immer mehr Teilnehmer aus anderen Ländern, meist aus dem asiatischen Raum, willkommen heißen.

Auch wenn die Welt immer kleiner wird und wir uns aufeinander einstellen, so sind die Regeln des Anstands doch recht unterschiedlich. CT Business Travel hat die wichtigsten auf einer Infografik zusammengefasst: Business Etiquette Around The World.

Die Grafik ist sehr schön und informativ, lässt sich aber mit dem angegebenen Code leider nicht einbetten. Schade.

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Die Tweets der Woche (KW 19/15)

… fallen diese Woche wegen der re:publica in Berlin aus oder werden zumindest verschoben. Der Grund liegt in der fehlenden Multitasking-Fähigkeit des Betreibers des ToolBlogs. Ich bitte um Nachsicht.

In den folgenden Tagen werde ich die Sessions auf der re:publica, die thematisch das ToolBlog berühren, hier einbetten und kommentieren. Ich war (leider) nicht bei allen dabei, das war bei der Überfülle des Angebots auch gar nicht möglich. Und noch ist das Clonen nicht marktreif.

Erschöpft, aber zufrieden gehe ich ins Wochenende und wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein schönes solches. Ich melde mich in neuer Frische nächste Woche wieder. 

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Produktiv auf dem Weg zur Arbeit

Viele Leserinnen und Leser nehmen öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. In meiner Studienzeit musste ich mit der Straßenbahn in Darmstadt immer eine dreiviertel Stunde hin und wieder zurück in meine Bude fahren. Damels gab es noch kein Smartphone. Aus diesem Grund habe ich entweder die Tageszeitung gelesen oder vor mich hingeträumt. Letzteres vor allem auf dem Weg zurück.
Das Tagträumen pflege ich immer noch, besonders auf längeren Zugstrecken. Dabei hatte ich schon die besten Ideen und kann es aus diesem Grund nur empfehlen.

Wenn Sie jedoch auf Ihrem Weg zur Arbeit unbedingt produktiv sein möchten, dann befolgen Sie die Tipps von Lindsay Kolowich: 10 Easy Ways to Make Your Commute More Productive. Fast alles lässt sich mit dem Smartphone mit den dazugehörigen Apps bewerkstelligen. Hier die Vorschläge von Lindsay (meine Apps dazu in der Klammer):

1. Erstellen Sie die Aufgabenliste für den Tag
(Meine App: TaskTask)
2. Leeren Sie den E-Mail-Eingangskorb
(iPhone E-Mail, Gmail)
3. Überprüfen Sie den Fortschritt bei Ihren Zielen
(Way of Life)
4. Lernen Sie eine Fremdsprache
(Spanisch: busuu)
5. Hören Sie Podcasts
(iPhone Podcast)
6. Lesen Sie vorgemerkte Artikel
(wie im Artikel)
7. Überfliegen Sie Ihre abonnierten RSS-Feeds
(fire)
8. Bringen Sie das Social-Media-Gedöns hinter sich
9. Entrümpeln Sie Ihre Timeline bei Twitter
(Twindr aus dem Artikel ist sehr empfehlenswert!)
10. Setzen Sie sich ein Tagesziel

Weiterhin kann ich Ihnen empfehlen:

12. Lesen Sie ein E-Book
(Kindle)
13. Misten Sie Ihre Fotos auf dem Smartphone aus (Flic)
14. Hören Sie Musik (Spotify)

Bitte sehen Sie mir nach, dass ich keine Links für Android-Smartphones parat haben. Ich bin mir sicher, es gibt zu jeder iPhone-App das passende Gegenstück.

Hier ein ganz besonderer „Bonus“-Tipp von mir:

Üben Sie sich in Achtsamkeit und/oder meditieren Sie!

U-Bahn
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Wie Sie sich unvergesslich machen

Sie kennen das von Konferenzen, Parties oder sonstigen Zusammenkünften. Wenn man sich vorstellt oder von anderen vorgestellt wird, geht es im Grunde genommen um die drei Fragen:

  1. Wie heißen Sie?
  2. Was machen Sie beruflich?
  3. Woher kommen Sie?

Oft wird die Beantwortung dieser Fragen mit dem rituellen Austauschen der Visitenkarten untermalt.

Wenn dies mit verschiedenen Menschen mehrmals während der Veranstaltung geschieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie die Person vergessen oder von ihr vergessen werden.

John Corcoran gibt uns Tipps, wie wir bei unserem Gegenüber Anker setzen, die uns dabei helfen, in Erinnerung zu bleiben: Be More Memorable: How to Better Answer the 3 Questions You Always Get Asked When Meeting Someone New. Sie lauten:

  1. Wiederholen Sie Ihre Antwort (aber nicht auf plumpe Weise)
  2. Stellen Sie eine Frage
  3. Erzählen Sie eine Geschichte
  4. Seien Sie klar verständlich und versuchen Sie nicht, übermäßig clever zu wirken
  5. Stellen Sie eine persönliche Verbindung her
  6. Finden Sie Ihr besonderes persönliches Etwas heraus

Damit wir wissen, was gemeint ist, nennt uns John zu jedem Punkt einige praktische Beispiele.

BTW: In Oberschwaben werden die drei o.a. Fragen manchmal zu einer einzigen zusammengefasst: „Wem g’herscht Du?“. Auf hochdeutsch: „Wem gehörst Du?“. Besonders Kinder werden mit dieser Frage gerne konfrontiert.

Wie habe ich als Kind diese Frage gehasst…

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Neustart 2015: Ich bin wieder da!

Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gekommen, für das ich Ihnen alles Gute wünsche.Mit diesem Beitrag melde ich mich wieder aus dem Urlaub zurück. Ab jetzt wird wieder geschrieben, wie es die Leserinnen und Leser des Toolblogs erwarten.

Anbei einige Impressionen aus Paphos (Zypern), wo wir die kälteste Woche seit ungefähr zwanzig Jahren erwischt haben, auch wenn die Bilder anderes vermuten lassen.

Was soll’s. Alles andere war prima und erholt bin ich auch.

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Eigene Bilder für das eigene Blog!

In letzter Zeit entdecke ich immer mehr die Kameraqualitäten meines iPhones. Grund dafür ist ein einschlägiges Buch, das ich in der örtlichen Bibliothek entdeckt und ausgeliehen habe: Fotokunst mit dem iPhone: 45 Workshops für kreative Fotografen. Allerdings muss ich zugeben, dass die dort gezeigten Beispiele für einen blutigen Amateur wie mich doch etwas überdimensioniert sind.

Getreu dem Motto „die beste Kamera ist die, die man gerade dabei hat“, möchte ich mein iPhone nutzen, um geeignete Bilder zum Illustrieren von Blogartikeln, Präsentationen und ähnlichem aufzunehmen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand, wie Roger Courville in seinem Beitrag „Why and how to start taking your own pictures for presentations“ schreibt. Meine persönlichen Gründe sind:

  • Sie sind frei (Für mich der wichtigste Grund in der Juristenrepublik Deutschland)
  • Sie passen genau zu dem Inhalt, den sie illustrieren sollen

Ich habe vor, mir auf diese Weise eine kleine Sammlung mit eigenen Bildern zu erstellen, auf die ich immer bei Bedarf zurückgreifen kann. Roger gibt in seinem Artikel noch ein paar Tipps zum Fotografieren und zum Archivieren. Diese gehören allerdings eher in die Rubrik „Gesunder Menschenverstand“.

BTW1: Was mit dem iPhone alles möglich ist, zeigen die Websites iphoneart.com und iPhoneography.

BTW2: Vielleicht kennt jemand eine einfachere Einführung in die iPhone-Fotografie? Wenn dem so ist, dann nehme ich Tipps dankbar entgegen.

 

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Wie Sie das meiste aus einer Konferenz herausholen

Sie kennen das: Sie werden demnächst an einer großen Konferenz teilnehmen und sind schon voller Erwartungen. Und wenn Sie die Teilnahme auch noch selbst bezahlen müssen, dann steht die große Frage im Raum, was Sie wohl aus der Tagung nach Hause „mitnehmen“ werden. Wie groß der Nutzen einer Konferenz für Sie sein wird, hängt nicht zuletzt auch von Ihrer Vorbereitung und Ihrem Verhalten während der Veranstaltung ab.

Brittany Leaning gibt uns in ihrem Beitrag „Conference Attendees: How to Get the Most Bang for Your Buck“ eine Menge Tipps, wie Sie als Teilnehmer eine Konferenz gestalten können. Sie stellt besonders Checklisten vor, was davor, während und danach getan werden kann, wenn Sie

  • etwas lernen möchten
  • Kontakte knüpfen wollen
  • Inhalte für Blogs, Artikel etc. zusammenstellen möchten
  • einen Job suchen
  • im Vertrieb arbeiten
  • auf neue Ideen hoffen
  • spionieren möchten.

Mir gefallen die Checklisten gut. Die Checklisten können Sie im Bildformat einzeln ausdrucken und mitnehmen.

Ein nützlicher Beitrag, finde ich!

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In eigener Sache: Zurück aus dem Urlaub

Ich melde mich gesund und wohlbehalten aus unserem Urlaub zurück. Diesmal waren wir in Nordirland, das uns reichlich mit Eindrücken und Erlebnissen beschert hat. So reichlich, dass ich mir überlege, in einem eigenen Blog einen umfangreicheren Reisebericht zu verfassen. Mal sehen, was daraus wird.

Ich möchte mich für Ihr Verständnis dafür bedanken, dass hier in den letzten Tagen aus Feriengründen nichts veröffentlicht wurde und auch die Freischaltung der Kommentare nicht so schnell geschehen ist, wie es sein sollte. Den Verfassern der Kommentare auch noch einmal ein Dankeschön.

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Bevor Nachfragen kommen:
Nein ich stehe nicht vor einer Fototapete, sondern Whitepark Bay sieht tatsächlich so aus.

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