Kategorie-Archiv: Management

Die 5 Ebenen des Delegierens

Noch einmal das Thema “Delegieren”, noch einmal Michael Hyatt.




Wie wir wissen, kommt man um das Delegieren nicht herum, wenn man als Führungskraft nicht vor lauter Arbeit absaufen will. Das setzt natürlich voraus, dass man überhaupt jemanden zum Delegieren hat. Den Letzten beißen die Hunde und wenn Sie der Letzte in der Delegationskette sind, können Sie nur noch (1) an Kollegen oder (2) an Ihre Vorgesetzte delegieren. Rückdelegation nennt man das letztere.

Wie auch immer, Michael Hyatt beschreibt in einem Artikel die fünf Ebenen der Delegation: The Five Levels Of Delegation. Diese sind:

  1. Tu genau das, was ich Dir gesagt habe
  2. Schau Dir das Thema an und halte Rücksprache
  3. Schau Dir das Thema an, entwickle Alternativen und mach einen Vorschlag
  4. Triff eine Entscheidung und sag mir, was Du getan hast
  5. Triff die Entscheidung, die Du für die beste hältst

Ich denke, jede dieser Optionen ist legitim. Nur sollte man Begriffe nicht durcheinander bringen. Wenn Sie von “Vereinbarung” sprechen und auf Ebene 1 delegieren, ist das nicht korrekt und fördert Zynismus beim Mitarbeiter. Also: Sagen Sie klar, was Sie wollen, nur so bleiben Sie berechenbar.

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Wie Sie Verbindlichkeit herstellen

Ein fixe Idee, die in den Managerköpfen offensichtlich unumstößlich fest verdrahtet ist, besagt, man müsse seine Mitarbeiter nicht kontrollieren. “Kontrolle” hat auch wirklich einen unbestritten negativen Beigeschmack. Man denkt sogleich an Diktatur, Geheimdienst und sonstige Begriffe aus der politischen Giftküche.

Es geht jedoch nicht darum, stets zu wissen, was mein Mitarbeiter denkt oder fühlt, sondern darum, wie weit er mit seinen Aufgaben ist, wie er damit klarkommt und ob er vielleicht Unterstützung braucht. Controlling im Sinne des englischen Sprachgebrauchs also: Nachsteuern oder – regeln. Außerdem, viele werden es nicht glauben, zeigt diese Art von “Kontrolle” auch Wertschätzung für die Arbeit meines Mitarbeiters. Ich zeige ihm/ihr, dass ich mich für das interessiere, was er/sie macht. Michael Hyatt benutzt das Wort “to track” für die Kontrolle in diesem Sinn. Übersetzt heißt das in etwa: Die Spur verfolgen oder nachvollziehen.

Wenn Sie “Tracking” in diesem Sinne betreiben wollen, dann benötigen Sie ein “trusted system”, etwas, das Sie im richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort an die Aufgaben erinnert, die Sie delegiert haben. Und hier kommt David Allens @WartenAuf- Kontext ins Spiel. Wie das geht, können Sie in einem Artikel von Michael Hyatt nachlesen: How To Better Track The Task You Delegate To Others. Hyatt beschreibt fünf Kriterien des guten Delegierens:

  1. Weisen Sie die Aufgabe einer Person zu
  2. Definieren Sie ein spezifisches Ergebnis
  3. Sagen Sie klar, in welchem Zeitrahmen die Aufgabe zu erledigen ist
  4. Machen Sie sich für evtl. Beratung verfügbar
  5. Verfolgen Sie die delegierte Aufgabe auf einer geeigneten Liste
    (da haben wir sie wieder, die  @wartenauf-Liste)

Als Werkzeuge empfiehlt er:

  1. Eine eigene Seite im Notizbuch oder Tagesplaner
  2. Outlook & Co, sowie E-Mail-Ordner
  3. Outlook & Co als Aufgabenplaner
  4. Spezielle Aufgabenplaner (Things for Mac, Nozbe, OmniFocus und was es da noch alles gibt)

Wenn Sie das konsequent tun, dann bekommen Sie den vielleicht wichtigsten Effekt: Sie stellen in Ihrem Team Verbindlichkeit her, denn alle Ihre Mitarbeiter wissen, Sie sind und bleiben am Ball.

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Die Hitparade der digitalen Ignoranz

…hat heute Frank Widmayer getweetet. Gefällt mir und ist wert, festgehalten zu werden:

Hier ist noch eine andere Quelle.

 

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15 Excel Budget-Vorlagen für Kleinbetriebe

Viele meiner Leserinnen und Leser arbeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Für sie mag eine Sammlung interessant sein, die das Team von PDFConverter.com veröffentlicht hat: 15 Excel Templates for Small Business Budget Management. Sie finden dort allerlei Vorlagen zur Budgetplanung, wie etwa

  • Gesamtbudget
  • Ausgabenkontrolle
  • Cash Flow Report
  • Dienstreisen
  • Training und Weiterbildung
  • Marketing

Schauen Sie die Liste einmal durch, vielleicht ist etwas für Sie dabei.

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So coachen Sie sich selbst

Nicht alle Firmen geben Ihren Mitarbeitern die Möglichkeiten, sich coachen zu lassen. Teils wissen sie nicht um die Möglichkeiten und die positiven Wirkungen, die fachgerechtes Coaching haben kann, teils scheuen sie die damit verbundenen Kosten.

So bleibt den Mitarbeitern nur, die Kosten für ein Coaching selbst zu übernehmen oder nach anderen Methoden Ausschau zu halten, sich selbst zu entwickeln.

Ed Batista hat auf seiner Website einige ausführliche Beiträge zu Methoden des Selbst-Coachings veröffentlicht, unterteilt in die Bereiche:

  • Was ist Selbst-Coaching?
  • Engagement in uns selbst
  • Setzen von Zielen
  • Selbstwahrnehmung
  • Intervention und Handeln
  • Selbstbewertung
  • Werte und Vision
  • Sich selbst annehmen

Sicher, sich selbst zu coachen ist nicht einfach, denn oft wird der Blick auf die eigene Person durch einen blinden Fleck oder eine verzerrte Wahrnehmung erschwert. Da macht es Sinn, sich mit einem gleichgesinnten „Buddy“ zusammenzutun, um die gewünschte Veränderungen voranzubringen.

Wenn Sie sich tiefer mit Selbst-Coaching beschäftigen möchten, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Maren Fischer-Epe: Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung.

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Gesammelte Aufsätze zur Agilität

Agilität ist mittlerweise ein vielzitiertes Buzzword geworden. Mittlerweile gibt es kaum ein Unternehme, das nicht in irgendeiner Weise agil werden möchte oder meint, sich auf dem Weg zur Agilität zu befinden.

Zeit für mich, sich einmal näher mit diesem Konzept zu befassen und ein wenig im Internet zu recherchieren. Dabei bin ich auf ein paar interessante Aufsätze im pdf-Format gestoßen, die ich der werten Leserschaft natürlich nicht vorenthalten möchte.

Bodo Kraft und Axel Zöll betrachten in “Von der Langstrecke zum Sprint –Agile Methoden in traditionellen Unternehmen”, wie agile Methoden im Konzernverbund ger Generali Deutschland eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Unsicherheit und Widerstand bei der Einführung.

Hans-Peter Korn untersucht in seinem Aufsatz “Das ‘agile’ Vorgehen: Neuer Wein in alte Schläuche – oder ein ‘Déjà-vu’?”, aus welchen verschiedenen Perspektiven auf “Agilität” betrachtet werden kann und welche Auswirkung dies auf die Begriffsbestimmung hat. Besonders interessant war für mich der Abschnitt zum Thema “Selbstorganisation”.

Ayelt Komus und Waldemar Kamlowski beschreiben “Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Lean Management und agilen Methoden”. Zunächst stellen Sie die Grundlagen des Lean Managements und agiler Methoden einzeln. Danach erfolgt eine vergleichende Gegenüberstellung.

Die Schrift “Theorien und Konzepte zu Agilität in Organisationen” von Kerstin Förster und Roy Wendler geht in Umfang und Tiefe weit über einen Aufsatz hinaus. Nach einer Begriffsbestimmung wird die “Agilität” in der Organisationstheorie verortet und dann verschiedene grundlegende Konzepte  aufgeführt.

Auch die klassischen Unternehmensberater setzen sich mit dem Thema auseinander. Z.B. Kienbaum in der Studie “Agility-überlebensnotwendig für Unternehmen in unsicheren und dynamischen Zeiten”.

Siegfried Kaltenecker et.al. nehmen die “Erfolgreiche Führung in der agilen Welt” unter die Lupe. Die Studie ist ein Ergebnis einer Befragung.

Stefan Kühl ist immer gut für überraschende Querdenkereien. Dies bestätigt er in seinem Beitrag “Wie demokratisch können Unternehmen sein?”. Seine Schlüsse dürften nicht allen bekennenden Unternehmensdemokraten gefallen. Ich fand sie hingegen einleuchtend und inspirierend.

Falls Sie noch interessanten Lesestoff zum Thema “Agilität” kennen, dann lassen Sie es mich wissen. Die Kommentarfunktion vom ToolBlog steht Ihnen offen.

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2 Apps zur Strategieentwicklung

Bei Büchern und auch bei andersartigen Veröffentlichungen, online oder zum Anfassen, haben zwei Genres immer Hochkonjunktur: Kochbücher und Erfolgsratgeber. Auf den ersten Blick höchst unterschiedlich, haben sie doch etwas gemeinsam: Sowohl bei Kochbüchern als auch bei Erfolgsratgebern werden mehr oder weniger einfache Rezepte angeboten. Zumindest die aus den Kochbücher funktionieren.

Wie Küchenrezepte sind auch die Erfolgsrezepte verschiedenen Strömungen des Zeitgeists unterworfen. Was haben wir schon alles gesehen: Peters/Waterman, die Lernende Organisation und jetzt Holocracy. Das schöne ist: Sie “stimmen” alle. Vor allem, wenn man die Geschichten erfolgreicher Organisation in der Retrospektive betrachtet. Alles ist im nachhinein erklärbar, logisch und einleuchtend. Im nachhinein, wohlgemerkt.

Spannender wäre es umgekehrt.

Man wüsste zu gern, was man heute tun muss, damit sich der Erfolg morgen einstellt.

Und genau da setzen die vielen Ratgeber in Büchern und Artikeln an: Du musst es nur machen wie Steven Jobs, Richard Branson oder [Vorname Nachname], der Erfolg ist Dir sicher. Anstatt der berühmten Namen lassen sich auch Managementansätze einsetzen. Genug Säue werden ja durchs Dorf getrieben.

Allerdings werden Sie leider nicht automatisch erfolgreich, wenn Sie das gleiche tun wie Richard Branson. Und wenn das erfolgreiche Unternehmen Zappo Holocracy praktiziert, heißt das nicht, das jedes Unternehmen mit Holacracy erfolgreich wird wie Zappo.

Ich denke, dennoch haben manche Strategieansätze ihren Nutzwert. Wenn es stimmt, dass “die beste Art, die Zukunft vorherzusehen, die ist, die Zukunft zu gestalten”, dann können Sie diese Ansätze zumindest unterstützen.

Mit Erfolgsstrategien beschäftige ich mich, seit ich mich vor zwanzig Jahren mit der EKS-Strategie nach Wolfgang Mewes selbstständig gemacht habe. In den letzten Jahren fand ich Effectuation und die Blue Ocean Strategie besonders interessant.

Wenn Sie Benutzer eines iPads sind und mehr über diese Ansätze erfahren möchten, dann gibt es entsprechende Apps, die Sie kostenlos über iTunes herunterladen können:

Mit beiden Apps können Sie einschlägiges Wissen erwerben, vertiefen und auch auf Ihre Organisation oder Ihre eigene Karriere anwenden.

Wenn Sie sich zunächst erst einmal auf die traditionelle Art informieren möchten, dann empfehle ich Ihnen die Bücher von Faschingbauer und W. Chan Kim/Mauborgne:

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Das Lernprogramm zur Wissensbilanz-Toolbox

Vor Zeiten, also als das Wünschen noch geholfen hat, habe ich mich beruflich sehr für die Wissensbilanz interessiert.  Für mich war der Nutzen für Unternehmen zwingend und wie so manches Mal habe ich den Fehler gemacht, den Angler mit dem Fisch zu verwechseln. Bekanntlicherweise sollte ja der Wurm dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Kurz und knapp: Die Wissensbilanz fand ich zwar spannend und äußerst nützlich, die Unternehmen aber offensichtlich weniger. Um bei Metafern zu bleiben: Trotz abgeschlossener Weiterbildung zu diesem Thema beschloss ich, dieses tote Pferd nicht mehr zu reiten, sondern abzusteigen und mir ein anderes zu suchen.

Ganz losgelassen hat mich das Thema dennoch nicht. Zumindest für mich selbst habe ich die Wissenbilanz nie aus den Augen verloren. Aus diesem Grund ist mir das interaktive Lernprogramm zur Wissenbilanz-Toolbox natürlich sofort aufgefallen. Das Lernprogramm ist als App für iOS, für Android und auch den kindle fire erhältlich. Einmal installiert, können Sie sich das Lernprogramm zur Wissensbilanz-Toolbox herunterladen.

Die Toolbox selbst können Sie beim Bundesverband Wissensbilanzierung kostenlos per Download erhalten. Dort finden Sie auch eine kurze Beschreibung, wie Sie eine Wissensbilanz erstellen können.

Auch wenn ich die Erstellung einer Wissenbilanz nicht mehr aktiv anbiete, so habe ich mich doch auf dem laufenden gehalten und stehe Ihnen als Sparringspartner gerne zur Verfügung.

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Die Anleitung zur Business Model Canvas

Es gab eine Zeit, da gab es kein Barcamp ohne eine “Canvas” zu welchem Thema auch immer. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Leinwand um ein Diagramm mit bestimmten Feldern, die auf einen Blicke die wesentlichen Elemente eines Denkmodells zeigen und eventuelle Abhängigkeiten untereinander aufzeigen soll.

Wenn ich richtig informiert bin, gab es derlei Diagramme, Schemata oder wie man es sonst nennen soll, schon immer, man denke hierbei etwa an das Ishikawa-Diagramm oder das EKS-Strategietableau (pdf). Den eigentlichen Hype der letzten Jahre hat allerdings der Bestseller von Osterwalder und Pigneur ausgelöst: Business Model Generation. Das in diesem Buch vorgestellte Schema für Geschäftmodelle war Ausgangspunkt für viele Ableger, z. B. für das “persönliche” Geschäftsmodell (Business Model You) oder zum Projektmanagement.

Nun ist die Canvas für Geschäftsmodelle zwar recht einfach aufgebaut, aber relativ schwer auszufüllen. Am besten geht das im Team (für Unternehmen) oder mit einem Coach (Business Model You), denn die besten Lösungen entstehen im Dialog. Der Teufel steckt auch hier im Detail.

Alex Cowan hat eine detaillierte Anleitung geschreiben, die Ihnen hilft, mit einer Business Model Canvas ein Geschäftsmodell abzubilden oder zu entwickeln: The 20 Minute Business Plan: Business Model Canvas Made Easy. Alex erklärt zunächst den Aufbau einer Business Model Canvas und geht mit Ihnen Schritt für Schritt die einzelnen Felder durch. Schließlich erklärt er, wie Sie die Vorlagen für Google Docs und PowerPoint verwenden können.

Die Anleitung ist wirklich sehr ausführlich und reichhaltig mit Präsentationen und Bildern illustriert. Nur machen Sie sich bitte keine Illusionen, einfach ist das Erstellen eines solchen Schemas nicht und woher der Autor Einschätzung von  zwanzig Minuten nimmt, ist mir schleierhaft.

Für mich ist die Canvas in erster Linie das visualisierte Ergebnis eines Findungsprozesses, der durch vielerlei Fragen, unterschiedliche Werkzeuge und auch andere Diagramme, wie z.B. das Strategietableau unterstützt wird. Ganz ohne Hilfe geht das nicht oder nur schwer. Wenn Sie einen Coach zur Erstellung Ihres ganz persönlichen Geschäftsmodells als Angestellter oder Selbstständiger benötigen, sprechen Sie mich an.

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Wie Sie als Chef zum Stinkstiefel werden

Spätestens seit dem Klassiker „Anleitung zum Unglücklich sein“ von Paul Watzlawick kennen wir die Paradoxe Intervention. Die allwissende Wikipedia schreibt dazu:

Unter einer Paradoxen Intervention versteht man in der Regel verschiedene psychotherapeutische Methoden, die in scheinbarem Widerspruch zu therapeutischen Zielen stehen, die aber tatsächlich dafür entworfen sind, diese Ziele zu erreichen.

Und in diesem Sinn zeigt Watzlawick Wege zur Zufriedenheit auf, gerade indem er Ratschläge für das tägliche Unglück gibt. Sie sind verwirrt? Genau das ist der Zweck der Paradoxen Intervention.

Die Paradoxe Intervention muss Simon Constable mit seiner Artikelreihe „How To Be The Worst Boss Possible“ im Sinn gehabt haben. Bisher sind Teil 1 und Teil 2 erschienen, weitere sind geplant. Hier können Sie auf effiziente Weise lernen, wie Sie in kürzester Zeit zum perfekten Stromberg mutieren.

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Wie Sie beim Lesen Notizen anfertigen

In den letzten Wochen habe ich ein wenig herumprobiert mit meinen Notizen. Mein DIN-A-4-Notizbuch hatte ich ersetzt durch einen Block mit vorgefertigter Cornell-Einteilung. Die fertigen Notizen wurden dann sofort eingescannt und zu Evernote geschickt. Um es kurz zu machen: Ich bin wieder zu meinem Notizbuch zurückgekehrt. Leider kann ich Ihnen noch nicht einmal sagen, warum genau. Ich liebe es einfach, in ein gebundenes Buch zu schreiben. Nun also wieder ein Notizbuch. Die einzige Änderung, es ist auf DIN-A-5-Größe geschrumpft. So kann ich es in meiner Umhängetasche leichter mitnehmen.

Beim Lesen von Büchern im allgemeinen, von Fachbüchern im besonderen, sind selbst gemachte Notizen besonders hilfreich. Während Sie lesen, können Sie Anregungen, Ideen und Aktionen festhalten und ziehen damit größeren Nutzen aus der Lektüre. Tursday Bram gibt uns dazu in Ihrem Artikel „6 Steps to Effective Notes“ die richtigen Tipps:

  1. Halten Sie Buch und Notizen zusammen
  2. Trennen Sie die unterschiedlichen Arten von Notizen
  3. Benutzen Sie feste Abkürzungen
  4. Ihre Notizen müssen lesbar sein, nicht druckreif
  5. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Notizen zu verarbeiten
  6. Bleiben Sie bei einem festen System

zu 1) Ich habe schon zwei Möglichkeiten ausprobiert, die Thursday vorschlägt, nämlich das Schreiben ins Notizbuch und das Verwenden von Post-it-Notes. Beides hat seinen Charme. Momentan ziehe ich die Haftzettel vor. Wichtig ist nur, das Buch und Notizen immer nah beisammen sind.

zu 2) Ich benutze nicht verschiedene Farben, wie Thursday vorschlägt, sondern Abkürzungen: A steht für Aufgabe, ? für offene Frage, RD für weitere Recherche und ein Elektrikerpfeil für Widerspruch.

zu 3) Siehe oben.

zu 5) Die Notizen im Notizbuch verarbeite ich spätestens während der Wochendurchsicht. Wenn ich Post-it-Notes in Bücher geklebt habe, erfolgt die weitere Verarbeitung kapitelweise.

Der 6. Tipp ist allgemeingültig. Wenn Sie mit einem Programm, System oder Werkzeug gut klar kommen, dann gibt es für einen Wechsel oder ein wie immer geartetes Herumprobieren keinen Grund.
Sparen Sie sich die Zeit und lesen statt dessen lieber ein Buch zusätzlich.

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Arbeitswelt 4.0: Kennen Sie die Generation Z?

„Augenhöhe“, „Unternehmensdemokratie“, „Holacracy“ und ähnliche Begriffe stehen derzeit auf der Hitliste der Unternehmenskonzepte weit oben. Für meinen Geschmack werden diese Konzepte stark auf der Glaubenssatzebene besprochen, manchmal fühle ich mich sogar etwas an Groupthink erinnert, um es harsch auszudrücken.

Vor einigen Tagen konnte ich in der SWR2-Forum eine Diskussion verfolgen, die sehr um Versachlichung bemüht war. Unter der Leitung von Marén Balkow sprachen

  • Prof. Dr. Christian Scholz, Wirtschaftswissenschaftler, Personal- und Informationsmanagement an der Universität des Saarlandes
  • Ulf Brandes, Unternehmensberater Brandes & Partners, Berlin
  • Boris Diebold, Vice President of Engineering bei Babbel, Berlin

über das Thema „Zwischen Lounge und Ruheraum? Einblicke in die Arbeitswelt 4.0“ (Podcast SWR2-Forum).
Ich fand diese Diskussion so interessant, dass ich Sie mir direkt zweimal angehört habe. Meine Higlights aus dem Gespräch:

  • Storytelling vs. Empirische Forschung
  • Die Bemerkungen zu dem Buch „In Search of Excellence“ von Peters/Waterman
  • Wie Unternehmenskultur und -Erfolg zusammenhängen (Korrelation oder Kausalität?)
  • Warum es fragwürdig ist, von Erfolgsstories auf Konzepte zu schließen

Besonders spannend wird für mich das Gespräch ab etwa Minute 23. Hier wird der Begriff der „Generation Z“ (in Unterscheidung zur „Generation Y“) eingeführt und erläutert, warum „die Auseinandersetzung mit ihr sehr schmerzhaft“ werden wird (Prof. Scholz). Erkenntnisse, die im übrigen von dem Praktiker Diebold im großen und ganzen bestätigt wurden. Die Grundfrage lautet: Wie geht man mit Menschen mit diesen unterschiedliches Mindsets um, die ja alle nebeneinander in einer Organisation agieren?

Für mich war diese Diskussion die Quelle vieler neuer interessanter Anregungen. Insbesondere mit dem Generationenbegriff werde ich mich in der nächsten Zeit mehr zu beschäftigen. Zum Bespiel mit diesen Büchern:

Ulf Brandes et. al:
Management Y: Agile, Scrum, Design Thinking & Co.: So gelingt der Wandel zur attraktiven und zukunftsfähigen Organisation.
(Website)

Christian Scholz:
Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt.
(Website)

Fazit: Für mich eine informative und nützliche Diskussion außerhalb der Echokammer. Ich kann das Anhören nur wärmstens empfehlen.

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(Produktivitäts-) Geheimnisse, die Sie nie erfahren werden

Jeder Organisationsentwickler weiß, dass es in jeder Firma Tabuthemen gibt, über die offiziell nicht gesprochen werden darf. Vor vielen Jahren durfte ich zum Beispiel als externer Mitarbeiter für ein Unternehmen arbeiten, das ein anderes kleineres akquiriert hatte. Obwohl jeder auf den Fluren hinter vorgehaltener Hand davon sprach, dass das Vorhaben in nächste Zukunft an die Wand fahren würde, sprach das niemand aus. Es durfte einfach nicht ausgesprochen werden. „Elephant in the room“ nennen dieses Phänomen unsere amerikanischen Freunde.

Dannielle Blumenthal beschreibt in ihrem Beitrag „5 Productivity Secrets Your Boss Won’t Tell You“ folgende offene Geheimnisse rund um die Produktivität:

  1. Arbeiten Sie nicht für einen Chef, den Sie nicht respektieren können
  2. Sagen Sie Ihrem Chef, wo Ihre Grenzen liegen
  3. Planen Sie feste Zeiten ein, wo Sie Ihren Leidenschaften außerhalb der Arbeit frönen
  4. Erforschen Sie den Eisberg innerhalb Ihres Unternehmens
  5. Organisieren Sie Ihre Arbeit in Projekten oder Programmen und behalten Sie diese im Auge

Wenn jemand den ersten Punkt nachvollziehen kann, dann bin ich das. Glauben Sie mir, das Arbeiten für einen Vorgesetzten, von dem Sie nichts halten, kann Ihr ganzes Leben vermiesen. Da gibt es nur eines: Die Stelle wechseln, entweder innerhalb der Firma oder ganz nach draußen.

Zum Eisberg: In jeder Organisation gibt es ungeschriebene Gesetze, deren Beachtung das Überleben sichert. Sie sollten schnell herausbekommen, für welche Handlungen Sie belohnt und für welche Sie bestraft werden. Bitte verwechseln Sie die ungeschriebenen Regeln (unsichtbar, unterhalb der Wasserlinie beim Eisberg) nicht mit den offiziellen geschriebenen (sichtbar, oberhalb der Wasserlinie). Wenn jeder zu spät in die Besprechungen kommt, ohne dass sich eine Konsequenz daraus ergibt, dann lautet eine Regel: Du darfst zu spät in die Meetings kommen. Da ist es völlig gleichgültig, welche offiziellen Besprechungsregeln in den Meetingräumen hängen.

Und noch etwas (Punkt 2): Es schadet nicht, sich Respekt zu verschaffen, indem Sie ab und zu Pflöcke einschlagen, die Ihre Grenzen markieren. Da betrifft nicht nur die Arbeitsmenge, sondern auch die Art und Weise, wie mit Ihnen umgegangen wird. Trauen Sie sich. Es ist mehr möglich als Sie denken.

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Die Werke von Ludwik Fleck

Gestern haben wir einen schönen Abend mit Robert und Danjela Weißgraeber. Nochmals vielen Dank für das anregende Gespräch und das sensationelle Essen. Für letzteres will ich jetzt hier an dieser Stelle nicht allzu viel Reklame machen, sonst können die Zwei ihren Job an den Nagel hängen und ein Feinschmeckerrestaurant aufmachen.

Während des Abends kam die Sprache auch auf Ludwik Fleck, einem Mediziner, der mich in meiner Arbeit als Organisationsentwickler ganz entscheidend beeinflusst hat. Ich möchte hier nichts über ihn schreiben, das kann die Wikipedia viel besser.

Der Klassiker unter seinen Werken ist sicher „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache„, in dem er die Lehre vom Denkkollektiv und von den Denkstilen entwickelt.

Vielleicht lässt sich auf diese Weise auch der „Lebenszyklus“ mancher populären Ansichten, Formate, Tools usw. erklären, wie NLP, OpenSpace, Agile, Barcamp, um ein paar Beispiele willkürlich und ungeordnet aufzuzählen.

Ein anderes Buch, das ich mit großem Gewinn gelesen habe, ist „Erfahrung und Tatsache„. Vielleicht ist dieses Buch für den Einstieg sogar besser geeignet als sein Hauptwerk, denn es besteht aus einer Sammlung kürzerer Beiträge. Allerdings bekommt man auf diese Weise nicht den kompletten Wurf seines Ansatzes vermittelt. Das dritte Buch „Denkstile und Tatsachen“ fehlt mir noch in meiner Sammlung. Somit weiß ich schon, was ich während der Sommerferien lesen werde.

Ich wiederhole mich: In meinem beruflichen Tätigkeit als Organisationsentwickler gibt/gab es ein Leben vor und eines nach Ludwik Fleck. Mehr kann ich über „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache“ nicht sagen. Mehr brauch ich nicht zu sagen.

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Jan Fischbach über die optimale Auslastung

Vor einigen Wochen habe ich auf den Vortrag von Gunter Duck auf der diesjärigen re:publica hingewiesen, in dem er mit mathematischen Methoden den Sinn und Unsinn von Auslastungsgraden untersucht.

Jan Fischbach hat Duecks Idee noch einmal aufgegriffen und vertieft sie in seinem lesenswerten Beitrag „Warteschlangen im Management“. Er schreibt:

Gunter Duecks Empfehlung ist, die Auslastung unter 85% zu drücken. Ich gehe da noch weiter und schlage 75% vor. Eine Auslastung von 75-80% bedeutet, grundsätzlich einen Tag in der Arbeitswoche oder eine Woche in einem Monat freizuhalten.

Lassen Sie sich das bitte auf der Zunge zergehen. Das ist keine Lehrmeinung aus der Managementtheorie oder der Betriebswirtschaft, sondern schlicht Mathematik.

So, das musste mal gesagt werden!

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Die neue Arbeitswelt: Auf Augenhöhe?

Das Problem ist nicht Automatisierung, sondern Ausbeutung

Wenn ich auf die re:publica in unsere schöne Hauptstadt fahre, dann nicht zuletzt aus dem Grund, mich auf den neuesten Stand zu bringen.

Auch dieses Jahr wurde ich nicht enttäuscht, zumal nach 2013 auch Johannes Kleske wieder mit von der Partie war. In seinen Vorträgen denkt er die sog. „neue Arbeitswelt“ weiter. Und nein, seine Schlüsse werden so manchem, der sich der „Arbeit auf Augenhöhe“ verschrieben hat, ganz und gar nicht gefallen.

Als jemand, der das Glas bezüglich der neuen Arbeitswelt eher halb leer denn halb voll sieht, weiß nach dem Anhören seines Referats jetzt nicht nur, dass ich skeptisch bezüglich der Effekte der „Arbeit auf Augenhöhe“ bin, sondern auch warum. Kurz: Ich fühle mich auf den Stand gebracht. Dafür möchte ich mich bei Johannes bedanken.

Die diesjährige Präsentation ist eine logische Fortsetzung seines Referats auf der re:publica 13.

PS: Vor der re:publica durfte ich mir auf Einladung meiner Tochter die wunderbare Aufführung der „Dreigroschenoper“ des Berliner Ensembles anschauen. Vielleicht hat auch dieser Umstand dazu geführt, meine Sinne besonders zu schärfen. Wie heißt es im „Ersten Dreigroschen-Finale“?

Doch leider sind auf diesem Sterne eben
Die Mittel kärglich und die Menschen roh.
Wer möchte nicht in Fried und Eintracht leben?
Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so!

Ich fürchte, der Text von Bertold Brecht ist nach wie vor brandaktuell.

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Wie Sie richtig Ziele setzen

Die Teilnehmer an meinen Workshops und auch manche ToolBlog-Leser wissen, dass ich ein sehr ambivalentes Verhältnis zum Thema „Ziele“ habe. Auf der einen Seite muss ich anerkennen, dass ein Ziel sehr wohl ungeahnte Kräfte freisetzen kann. Auf der anderen Seite sehe ich, wie in Unternehmen das „Ziel“ wie eine Monstranz vor sich her getragen wird. Keiner traut sich mehr, sowohl Zielfindungsprozess als auch Ziele selbst kritisch zu hinterfragen. Von dem gedankenlosen (oder absichtsvollen) Durcheinandermixen von „vereinbaren“ und „vorgeben“ ganz zu schweigen.

Falls Sie sich von meinen kleinlichen Bedenken nicht abbringen lassen und partout Ziele definieren möchten, dann ist der Smart Goals Guide vielleicht der richtige Führer für Sie. Dem Thema „Ziele“ widmen die Autoren ein ganzes Portal, auf dem Sie eine Vielzahl von Tipps zur Formulierung, Visualisierung und Umsetzung finden. Außerdem können Sie sich auf der Website ein paar Vorlagen herunterladen, die Sie im Umgang mit Zielen unterstützen.

BTW: Scharfe Augen werden beim Lesen der Überschrift bemerkt haben, dass ich geschrieben habe „Wie Sie richtig Ziele setzen“ und nicht „wie Sie die richtigen Ziele setzen“.

Ich bitte dies sorgsam zu beachten. 😉

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Warum Manager zu Ekelpaketen werden

Wir kennen alle Chefs, „Führungskräfte“ oder Manager, die, naja sagen wir einmal, „verhaltensauffällig“ sind. Nun stellen sich folgende Fragen:

  • Waren diese Ekelpakete schon immer so oder sind sie im Lauf der Zeit erst so geworden?
  • Muss man ein Ekelpaket sein, um in Managementpositionen zu kommen oder gelingt das auch umgänglichen Menschen?
  • Warum werden Menschen als Hierarchen so oft zu Ekelpaketen?

Scott Berkun ist der letzten Frage nachgegangen. In seinem Artikel „Top ten reasons managers become assholes“ benutzt er für „Ekelpaket“ einen anderen, vielleicht treffenderen Ausdruck und kommt zu folgendem Ergebnis:

  1. Sie bewunderten einen Chef, der ein Ekelpaket war
  2. Sie fühlen sich in ihrer Rolle unsicher
  3. Sie ziehen Einschüchterung der Führung von Mitarbeitern vor
  4. Ihr Leben ist vermurkst (Sch…)
  5. Sie sind von ihrem Weg abgekommen
  6. Sie jagen einer Beförderung hinterher
  7. Die ganze „Befehlskette“ ist vergiftet
  8. Das Peter-Prinzip kommt zum Tragen
  9. Sie sind gar keine Ekelpakete, sondern einfach nur unsensibel oder vergesslich
  10. Sie sind wie verrückt in sich selbst verknallt

Zu jeder dieser Gründe ließe sich eine eigener Beitrag schreiben. Eine Bemerkung meinerseits zum Punkt 5:

Ich empfehle Berufsanfängern dringend aufzuschreiben, was und wie sie arbeiten möchten. Das ist die Leitplanke für die eine Seite. Die Leitplanke für die andere Seite besteht darin zu notieren, was man auf keinen Fall tun möchte. Es empfiehlt sich, seine Arbeit (sein Leben?) mit Hilfe dieser Liste von Zeit zu Zeit kritisch zu überprüfen: Bin ich noch in der Spur oder drifte ich langsam in eine Richtung ab, in die ich gar nicht will?

Machen wir uns nichts vor, wir leben mit unserer Umwelt in einer Wechselbeziehung. Wir werden von ihr beeinflusst und beeinflussen sie ebenfalls. Da macht es Sinn, ab und zu die Außenperspektive einzunehmen und einen Blick auf das eigene Tun zu werfen.

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Was unglückliche Mitarbeiter kosten

Nun ja, vielleicht ist der Ausdruck „unglücklich“ ein bisschen unpassend für unsere Ohren. Man sollte ihn durch „unzufrieden“ ersetzen. Wie auch immer. Diese Infografik von good.co zeigt Ihnen, was unzufriedene Mitarbeiter an Kosten für ihre Unternehmen verursachen. Die Zahlen, Daten, Fakten gelten zwar nur für die USA, aber für Europa dürften sie eine ähnliche Tendenz aufweisen.

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Peter F. Drucker rät: Wie Sie sich selbst führen

Wenn Sie sich mit Management tiefer auseinandersetzen möchten, dann stoßen Sie früher oder später mit tödlicher Sicherheit auf den Namen Peter F. Drucker. Wer war dieser Mann? Wie immer weiß die Wikipedia Rat:

Peter Ferdinand Drucker (* 19. November 1909 in Wien; † 11. November 2005 in Claremont) war ein US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft. Seit den 1940er Jahren veröffentlichte er zahlreiche einflussreiche Werke über Theorie und Praxis des Managements. Er gilt als Pionier der modernen Managementlehre und als origineller und unabhängiger Denker.

Drucker hat sich auch mit Fragen des Selbstmanagements beschäftigt. Im Jahr 1999 ist in der Harvard Business Review ein Artikel von ihm erschienen mit dem kurzen prägnanten Titel: Managing Oneself (pdf).

Drucker schlägt vor, für sich selbst diese Fragen zu beantworten:

  • Was sind meine Stärken?
  • Wie arbeite ich?
  • Was sind meine Werte?
  • Wohin gehöre ich?
  • Wo kann ich einen Beitrag leisten?

Man kann an diesen Fragen erkennen, dass es Drucker in erster Linie um Effektivität ging. Von ihm stammt der Satz:

Es ist wichtiger, das Richtige zu tun, als etwas richtig zu tun.

Das finde ich auch und Effizienz hilft dabei, die Zeit für das Wesentliche zu finden. Das eine kommt ohne das andere nicht aus.

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