Archiv der Kategorie: Lernen

Eine Website für effektives Studieren

Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass unter den Leserinnen und Lesern des ToolBlogs auch viele Studierende sind. Da das Studieren offensichtlich immer mehr zur reinen Fleißaufgabe mutiert, ist es offensichtlich sehr wichtig, gut organisiert zu sein um den Lernstoff überhaupt zu bewältigen.

Kürzlich wurde mir eine Website zum effektiven Studieren empfohlen. Diesen Tipp geben ich gerne an die Studierenden unter meinen Lesern weiter: How To Study Effectively. Aus der Selbstbeschreibung der Seite:

Everyone can be a great student. And yes, that means you too! Here at effectivestudy.org, you’ll have access to top-notch articles on useful study skills that’ll help you to be the best that you can be in the most efficient way possible!

Sie finden eine Fülle von Studiertipps zu den Rubriken:

  • Mnemotechniken:
    Wie man lernt und sich vor allem wieder zur richtigen Zeit am richtigen Ort daran erinnert. Für Prüfungen nicht ganz unwichtig.
  • Zweckmäßiges Anfertigen von Notizen
  • Umgang mit Aufschieberitis
  • Blockieren ablenkender Internetseiten
  • Einsatz der Tomatentechnik (Pomodoro Technique)
  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

Auf der Website finden Sie auch eine kommentierte Liste mit Buchempfehlungen. Allerdings glaube ich, dass das Lesen zusätzlicher Bücher über das Studium hinaus nicht gerade Begeisterungsstürme entfachen dürfte.

Was mir auch gut gefällt, ist die Zusammenstellung von Werkzeugen, die beim Studieren nützlich sein könnten. Sie finden Empfehlungen für Notizen, das Schreiben, für Apps zum Zeitmanagement u.v.m.

Auch wenn Sie nicht studieren sollten, schauen Sie dennoch einmal bei Effective Study vorbei. Ich bin mir sicher, Sie werden das eine oder andere entdecken.

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Alles, was Sie für ein (Fern-)Studium brauchen

Vielleicht überlegen Sie sich gerade, ein Fernstudium zu beginnen oder sind gerade mittendrin? Die letzteren verdienen allen Respekt, den anderen empfehle ich, sich das ganze Vorhaben gut zu überlegen.  Das Fernstudium keineswegs ein Schmalspurstudium, wie manche Leute meinen. Man sollte sich die damit verbundenen Mühen und Entbehrungen nicht klein reden. Nur weil das Lernen von zuhause oder einem anderen beliebigen Ort stattfindet, wird die Arbeit nicht einfacher, im Gegenteil:

  • Viele Studierende sind berufstätig und absolvieren das Studium in Teilzeit neben der Arbeit (und Familie).
  • Es gibt keine Kommilitonen um einen herum, die einen aus dem Motivationsloch ziehen könnten. Es fehlt oft der soziale Kontakt zu Gleichgesinnten, aber auch zu Lehrenden.
  • Keineswegs sind die Prüfungen leichter als an Präsenzunis. Schon deshalb, weil die Ferninstitute genau diesem Vorurteil entgegentreten möchten.

Kurz und gut. Es gehört schon eine gehörige Portion Selbstdisziplin dazu, um ein Fernstudium erfolgreich abzuschließen.

Selbstdisziplin allein ist zwar notwendig, aber nicht hinreichend, wie der Mathematiker sagt. Man benötigt auch ein gewisses Handwerkszeug, um das geforderte Pensum zu schaffen.

In Deutschland hat sich die Fernuniversität Hagen, bei der ich selbst einige Jahre studieren durfte, auf das akademische Fernstudium spezialisiert. Eine der angesehensten Adressen in Europa ist die britische Open University.

Von der Open University stammt auch eine Website, die sich eigens dem Fähigkeiten widmet, die ein Fernstudierender entwickeln sollte: Skills for OU Study. In kurzen Lehreinheiten erfahren Sie alles, was für ein erfolgreiches Fernstudium notwendig ist:

  • Kernkompetenzen (Zeitmangement, Präsentieren, Lesetechniken usw.)
  • Bearbeitung von Aufgaben
  • Prüfungsvorbereitung (auch Umgang mit Stress ist dabei)
  • Computer Know-how u.v.m.

In der Überschrift habe ich das “Fern” in Klammern gesetzt, denn diese Fähigkeiten sind nicht nur im Fernstudium nützlich, sondern auch im Präsenzstudium.

Sie werden auf der Seite auch manchen Tipp finden, den Sie in der Arbeitswelt verwenden können.

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[Foto von Wokandapix [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Wie Sie das Bücher lesen verbessern

Es soll ja Leute geben, die kaufen Bücher nur deswegen, weil Sie Ihr Wohnzimmer wohnlich gestalten möchten. Außerdem sollte die Isolierfähigkeit und Lärmdämmung von Papier nicht unterschätzt werden. Es gibt aber immer noch genügend Menschen, die Bücher tatsächlich lesen.

Je nach Zweck des Buches ergeben sich unterschiedlichen Methoden, wie Bücher zu lesen sind. Schließlich macht es einen Unterschied, ob Sie sich mittels eines Krimis Nervenkitzel verschaffen wollen oder sich mit einem Fachbuch auf die nächste Prüfung vorbereiten möchten.

Steve Kaufmann hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie Sie generell Ihre Lesefähigkeiten verbessern können: 7 Pleasurable Ways to Improve Your Reading Ability. Er empfiehlt:

  1. Lesen Sie Bücher über Themen, die Sie interessieren
    Leider ist das nicht immer möglich. Wenn Sie sich auf ein Prüfung vorbereiten müssen, dann ist das Lesen der vorgeschriebenen Bücher oft eine Qual. Allerdings gibt es auch hier bewährte Lesetechniken wie z.B. S3QR oder auch diverse Schnelllesemethoden, die dem Durcharbeiten den Schrecken nehmen.
    Für Belletristik sind derartige Techniken wohl weniger geeignet. Ich kann mir nicht vorstellen, den “Zauberberg” von Thomas Mannquer” zu lesen.
  2. Lesen Sie Bücher, die Ihrem Niveau entsprechen oder etwas darüber liegen
    Kommt darauf an. Ich finde es absolut legitim, sich bei einem sleichten Krimi zu entspannen. Andererseits bin ich mir mittlerweile nicht mehr zu fein, aus einem Buch auszusteigen, wenn ich es trotz einer gewissen Anstrengung nicht verstehen. Aus diesem Grund habe ich mich damit abgefunden, den “Tractatus logico-philosophicus” ” von Wittgenstein in diesem Leben nicht mehr zu beenden. Ich bin für dieses Werk schlicht und einfach unterbelichtet.
  3. Gehen Sie Tiefe, indem Sie mehrere Bücher zum selben Thema lesen
    Diesem Ratschlag bin ich bislang schon immer gefolgt, ohne mir dessen bewusst zu sein. Wenn mich etwas interessiert, dann beiße ich mich fest (s.a. 1). Zur Zeit lese ich das sechste Buch über den 1. Weltkrieg.
  4. Wenn Ihnen das Lesen schwer fällt, dann hören Sie zunächst zu
    Mittlerweile gibt es für nahezu jedes Buch eine Hörausgabe. Allerdings ist imo die Qualität recht unterschiedlich. Werke, gelesen von Brückner, Rowohlt oder Beck, werden allen schon durch die Darbietung zum Hochgenuss. Vorsicht bei Autorenlesungen. Wer schreiben kann, kann noch lange nicht lesen. Das gilt selbst für die eigenen Texte.
    Fachbücher halte ich für das Vorlesen für wenig geeignet. Oft sind diese Hörfassungen bestenfalls als Einschlafhilfen zu gebrauchen.
  5. Lassen Sie Ihre Vorstellungskraft spielen
    Muss man dazu wirklich auffordern? Ein gutes Buch setzt bei mir sofort das Kopfkino in Gang. Hier bin ich Regisseur im eigenen Film. Deshalb finde ich auch die “offiziellen” Literaturverfilmungen so selten gelungen. Es ist nicht mein Film.
  6. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie etwas nicht verstehen
    Wenn Sie wirklich ein schwerverdauliches Buch lesen müssen, dann empfehle ich Ihnen die Lesemethode von Mark Forster: Wie Sie ein Buch einmal zweimal lesen.
  7. Der Schlüssel liegt darin, viel zu lesen
    Ich glaube da ist etwas Wahres dran. Schon als ich Kind war, habe ich jede Gelegenheit genutzt zu lesen. Wirklich jede, selbst auf dem Klo durfte “Winnetou” nicht fehlen. Ein Leben ohne Literatur – für mich unvorstellbar.

Was lesen Sie gerade? Bevorzugen Sie Fachbücher oder eher “schöngeistige” Literatur? Egal, oder wie der bekannte Kalauer sagt:

Der Trend geht zum Zweitbuch

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[Foto von Karolina Grabowska [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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15 Dinge in 15 Minuten

So etwas gibt es. Da hat man unverhofft eine Viertelstunde Zeit und lässt den Blick unsicher durch die Gegend schweifen: Was könnte ich jetzt Sinnvolles tun? Oft kommt dies zwar nicht vor, aber es passiert. Damit Sie bei der  nächsten Gelegenheit die gewonnenen 15 Minuten nicht durch Nachdenken verschwenden, gibt Ihnen Saikat Basu in seinem Artikel “15 Productive Things To Do Online When You Have 15 Minutes To Kill” diese Tipps:

  1. Nutzen Sie die Zeit, um etwas Neues zu lernen
    Meine App der Wahl ist zu diesem Zweck Duolingo. Mit dieser Anwendung lerne ich Spanisch, wenn ich z.B. im Wartezimmer beim Arzt sitze. Saikat empfiehlt Now I know. Aber auch der Artikel des Tages bei Wikipedia hilft beim Optimieren der Allgemeinbildung.
  2. Üben Sie sich in Schnelllesetechniken (Speed Reading)
    Hier gibt es eine prima App für das iPhone/iPad: Schneller Lesen.
  3. Gehen Sie auf Google Street View spazieren (Link)
  4. Schauen Sie sich eine TED-Präsentation an (Link)
  5. Lernen Sie eine Fremdsprache
    Siehe dazu auch Punkt 1: Duolingo
  6. Widmen Sie sich Ihrem Hobby
  7. Lernen Sie Ihr Betriebssystem kennen
  8. Bauen Sie sich eine Bücherliste auf
    Ich empfehle zu diesem Zweck LibraryThing.
  9. Schreiben Sie Ihre Gedanken auf
    Benutzen Sie dazu ein Notizbuch, so dass Sie später wieder darauf zugreifen können.
  10. Trainieren Sie Ihr Gedächtnis
    Sie können dazu aus einer Fülle von Programmen auswählen, denen das Karteikartenprinzip von Leitner zugrunde liegt. Eines ist z.B. Anki.
  11. Beteiligen Sie sich an öffentlichen Forschungsprojekten
    Saikat nennt hier Be a Martian. Kann ich nichts weiteres dazu sagen.
  12. Pflegen Sie Ihr Netzwerk
    Auf Xing, LinkedIn oder wo Sie sonst so sind. Halten Sie es auf dem Laufenden.
  13. Arbeiten Sie an Ihrem online-Image
    Sie können z.B. bei Quora Fragen beantworten oder stellen. Fachforen gibt es immer noch in Hülle und Fülle.
  14. Machen Sie etwas Gymnastik
  15. Meditieren Sie

Punkt Nummer 15 kommt bei mir oft in die engere Wahl, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe, in denen nichts weiter zu tun ist. Ich halte das achtsame Innehalten für sehr wichtig für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Auf diese Weise bekommt man neue Frische für die anstehenden Aufgaben.

Machen Sie einfach Pause. Man muss nicht immer etwas tun.

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[Foto von cocoparisienne [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Einstein für Dummies

Während meines Maschinenbaustudiums gab es ein paar Themen, die mir die Grenzen meines Verstandes und den Beginn meiner Begriffstutzigkeit aufgezeigt haben. Nabla Operatoren in der Strömungslehre beispielsweise, von Einsteins Relativitätstheorie ganz zu schweigen.

Für Einfallspinsel wie mich hat der 18-jährige (!) Ryan Chester ein Erklärvideo gedreht, damit auch wir endlich zu den Eingeweihten gehören mögen. Für dieses Video hat Ryan einen Preis von 400.000 Dollar erhalten. Jetzt fehlt nur noch, das jemand dieses Video angemessen eindeutscht.

[via Trends der Zukunft]

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Verkürzen Sie die Zeit von 70 Stunden auf 5 Minuten!

Gut, ich gebe zu, diese Überschrift kommt sehr reißerisch daher und ich habe mich ja auch schon weggeduckt. Es geht hier nicht um irgendeine exotische Anwendung von Einsteins Relativitätstheorie. Vielmehr fasst Chris Bailey in seinem Artikel “You Can Easily Learn 100 TED Talks Lessons In 5 Minutes Which Most People Need 70 Hours For” zusammen, was er aus dem Dauerguck dieser TED-Präsentationen gelernt hat.

Die Lernerfahrungen sind eingeteilt in die Kategorien:

  • Produktivität
  • Wie man ein besserer Mensch wird (!)
  • Mitmenschen
  • Technologie
  • Mutter Erde

Chris stellt aus seiner Sicht zu jeder der 100 Präsentation die Kernaussage vor und verlinkt direkt zu dem entsprechenden Video, so dass Sie seine Meinung selbst überprüfen oder nachvollziehen können. Kostprobe gefällig? Gern: Dan Ariely stellt die Frage: “Are we in control of our own decisions?”. Das Fazit von Chris: “You’re not as rational as you think you are.”

Übrigens ist das Buch von Dan Ariely sehr inspirierend. Ich kann es nur ausdrücklich empfehlen. Allerdings bekomme ich den Inhalt des Buches nicht in einem Satz zusammen.

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"Erfolg von Strategieprojekten" – Einladung zu einer explorativen Studie (Gastbeitrag)

Christian Fischbach vom Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling an der Friedrich-Schiller-Universität Jena betreut eins Studie, zu der er die Leserinnen und Leser des ToolBlogs einladen möchte. Er wird uns auch an dieser Stelle über die Fortschritte der Forschungsarbeit auf dem Laufenden halten. Hier sein erster Beitrag:

Die Veränderungen der heuten Zeit werden meist mittels Projekten in die Unternehmen getragen. Insbesondere strategische Projekte erzeugen mitunter einschneidende Eingriffe in die Entwicklung des betroffenen Unternehmens. Obwohl von hoher Bedeutung, sind die Wirkweise und die Erfolgsbeurteilung von Strategieprojekten, insb. auch mit externer Beraterunterstützung, nicht abschließend geklärt.

Wann sind Strategieprojekte erfolgreich und wie kann man den Erfolg messen?
Welche Ursachen hat der Erfolg von Strategieprojekten?
Was können wir praktisch daraus lernen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich deshalb eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

In unregelmäßigen Abständen werde ich an dieser Stelle über dieses Vorhaben berichten. Heute möchte ich Sie zu einer kurzen Vorerhebung zur Spezifizierung des Untersuchungsraums (3 Minuten) einladen.

Anbei der Link:

https://www.soscisurvey.de/Erfolgsv/

Auch werden noch Teilnehmer für Experteninterviews gesucht. Am Ende der Umfrage besteht die Möglichkeit, sich hierfür zu melden.

Die Beantwortung ist selbstverständlich anonym. Eine Verwendung der gewonnenen Daten und Ergebnisse erfolgt nur zu wissenschaftlichen Zwecken.

Mit Ihrer Teilnahme an der Vorerhebung würden Sie mir einen sehr großen Gefallen tun.

Vielen Dank und liebe Grüße
Christian Fischbach

Also, dann nichts wie los! 🙂

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Getting Things Done mit any.do

Vor Jahren, als das Wünschen noch geholfen hat, gab es eine Web-Anwendung namens Listible. Dort habe ich alle Apps gesammelt, mit denen man seine Aufgaben verwalten bzw. organisieren konnte. Ich weiß nicht, ob es Listible überhaupt noch gibt, meine Liste gibt es auf jeden Fall nicht mehr. Irgendwann kamen nämlich so viele Programmmanager auf den Markt, dass ich schlicht und einfach mit dem Sammeln nicht mehr hinterher gekommen bin. Ich habe aufgegeben.

Einige Apps konnten sich am Markt durchsetzen, andere wieder nicht. ToodleDo, Todoist, Things oder Wunderlist muss man sicher nicht weiter vorstellen. Welche Verbreitung any.do gefunden hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich finde,  das Programm ist optisch schon mal sehr ansprechend. Dass und vor allem wie damit auch effizient gearbeitet werden kann, zeigt uns Jan Hagelskamp in seinem kurzweiligen Video “Anydo und Getting Things done. Wie nutzt man Any.do für GTD”.

Wenn Ihnen das Video gefallen hat, von Jan gibt es noch mehr Anleitungen, z. B. für das Projektmanagmenettool meiner Wahl: Top 10 Tipps, Tricks & Hacks für Trello. Gucken Sie hier:

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Webinar “Mühelos organisiert mit dem Webdienst Todoist”

Nächsten Dienstag findet bei den Kolleginnen von Academia das Webinar “Mühelos organisiert mit dem Webdienst Todoist” statt. Begleitet wird es von dem Erfolgsautor, Journalist und Übersetzer Frank Borsch.

Aus dem Inhalt:

  • welche Philosophie hinter dem Programm steckt
  • wie Sie Aufgaben anlegen
  • wie Sie Projekte und Unterprojekte anlegen
  • wie Sie mit Etiketten, Prioritäten und Filtern umgehen
  • was hinter einfachen und wiederkehrenden Terminen steckt
  • wie Sie Kommentare anlegen
  • wie Sie Dateianhänge integrieren.

Das Webinar findet am 7. Juni von 19:00 bis 20:10 Uhr statt und kostet 38,—€ inkl. MwSt.

Anmelden können Sie sich hier.

Das empfehle ich doch gerne weiter!

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Webinar zu Todoist: Gewinnen Sie eine Premium-Version (Update!)

Unter den vielen Tools zur Arbeitsorganisation befindet sich Todoist sicher in der ersten Reihe. Der Grund liegt in der schnörkellosen Optik, der intuitiven Bedienung und der hervorragenden Integration mit anderen Programmen.

Der Erfolgsautor, Journalist und Übersetzer Frank Borsch zeigt Ihnen in einem Webinar, wie Sie mit Todoist Ihren Arbeitsalltag organisieren und “Berufliches und Privates elegant unter einen Hut bringen”. Termin ist

7. 6. 2016 – 19:00 bis 20:10 Uhr,

die Teilnahmegebühr beträgt € 38,–.

Veranstaltet wird das Webinar von Academia Webinars, anmelden können Sie sich auf der einschlägigen Website, dort finden Sie auch eine nähere Beschreibung des Inhalts. Der Clou: Unter den Teilnehmern wird eine Premium-Version von Todoist verlost. Und damit nicht genug, es gibt noch eins drauf:

Toolblog-Leser erhalten einen Rabatt von 10 %. Bitte vor der Buchung im Shop mit dem Wort „Toolblog“ im Betreff einen Rabattcode anfordern: info@academia-webinars.de

Ich glaube, Todoist mit diesem Referenten für kleines Geld, das dürfte sich lohnen. Wenn Sie es dabei waren, erzählen Sie doch bitte, wie es war. 😉

Webinar Todoist Academia

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