Archiv der Kategorie: Kleine Kniffe

Wie Sie sich selbst wieder ans Arbeiten bekommen

Manchmal gibt es Situationen, da sitze ich vor dem Computer und starre Löcher in den Bildschirm. Das kommt zwar nicht oft vor, aber es kommt vor und ist sehr unbefriedigend. Klar, dass mir der Artikel von Barbara Davidson gleich ins Auge stach: How to Make Yourself Work When You’re Not Feeling It. Dazu gibt es auch eine schöne Infografik.




Ich werde gleich mal das tun, was bei mir des öfteren schon geholfen hat: Start small. Falls Ihnen das nicht hilft, dann wählen Sie einen anderen Tipp:

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„Nein“ sagen auf einen Blick

„Nein“ ist so ein kleines Wort und dennoch fällt es vielen Mitmenschen schwer, es zu verwenden. Sie haben oft Angst, Andere mit einen „Nein“ vor den Kopf zu stoßen, als unkollegial zu gelten oder den Eindruck zu erwecken, die eigene Arbeit nicht im Griff zu haben. Das Konzept der inneren Antreiber hilft auch nicht immer weiter. Zwar weiß man dann vielleicht, warum man nicht „Nein“ sagen kann, aber  immer noch nicht, wie man das macht.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem „Nein“ sagen haben, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel von Barbara Davidson weiter:How to Say No at Work. Hier gibt es die dazu gehörende Infografik:

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Wie Sie dem Autopiloten ein Schnippchen schlagen

Sie haben das sicher auch schon einmal erlebt. Sie fahren über eine Kreuzung, schauen in den Rückspiegel und sehen, dass das Fahrzeug hinter Ihnen an der Ampel stehen bleibt. Mich hat schon ein paar Mal der Gedanke durchzuckt, ob ich wohl das rote Licht übersehen hatte.

Wenn Ihnen das auch schon so gegangen ist, dann gibt es eine gute Nachricht: Wir dürfen beruhigt sein. In der Regel haben wir alles richtig gemacht. Allerdings haben wir das grüne Ampellicht nicht bewusst wahrgenommen, vielmehr befanden wir uns im Autopilot-Modus. Wäre die Ampel rot gewesen, hätten Sie das sicher bemerkt.
Viele Dinge des täglichen Lebens erledigen wir im Autopilot-Modus. Und der hat ja auch große Vorteile. Wir müssen nicht ständig darüber nachdenken, wie etwas zu tun ist, sondern bewerkstelligen viele Dinge geradezu “im Schlaf”.

Wo viel Licht ist, gibt es allerdings auch viel Schatten. Vieles, was wir im Autopilot-Modus tun, wäre es wert, bewusst mit wachen Sinnen getan zu werden. Essen, Trinken, Atmen zum Beispiel. Achtsamkeit heißt das Zauberwort.
Allerdings fällt es uns modernen Menschen, die sich der Produktivität verpflichtet fühlen, nicht immer leicht, den Autopiloten abzuschalten und vom Handlungsmodus in den Seinsmodus zu wechseln.

Elisha Goldstein hilft Ihnen dabei, diesen Wechsel zu vollziehen: 3 Simple Ways to Switch Out of Autopilot. Er empfiehlt

  1. Machen Sie ab und zu einen Body-Scan
  2. Legen Sie Ihr Smartphone so oft wie möglich aus der Hand
  3. Spielen Sie (lesen Sie ein Buch, malen Sie, musizieren Sie etc.)

Hier erläutert Elisha seine Tipps im Video:

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Wie Sie Ihre Computertastatur mit Post-its® reinigen

Dass die Post-it-Note® quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Organisationsmitteln ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wer nun aber meint, der allseits beliebte Haftklebezettel ließe sich nur für Notizen oder als Moderationsmedium benutzen, der täuscht sich.

Sie können mit dem Haftklebezettel nämlich auch Ihre Computertastatur reinigen, wie das folgende Video zeigt:

Nun weiß ich nicht, ob diese Reinigungsart bei meinem alten Keyboard noch Wirkung zeigt. Allerdings weiß ich mittlerweile, warum es weiße Buchstaben auf schwarzen Tasten hat. Das ist zwar nicht ergonomisch, verbirgt aber den Schmutz besser als Tastaturen schwarz auf weiß.

[via starts60]

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Wozu Sie pdf-Datein und –Editoren brauchen

Letzten Freitag habe ich einen kleinen Beitrag zu kostenlosen pdf-Tools geschrieben. Darin habe ich auch ein paar Gründe aufgezählt, warum ich pdf-Dateien sehr gerne einsetze. Der pdf-Spezialist foxit kann das natürlich viel besser und hat das in einer schönen Infografik dargestellt: Our 10 Cool Ways to Use PDFs.

CoolWayspdf

Und als namhafter Hersteller von Software zur Verarbeitung von pdf-Dateien gibt er gleich noch eine Infografik obendrauf: 10 Epic Reasons to Use a pdf Editor.

pdfEditor

Der Foxit-Reader ist übrigens sehr zu empfehlen. Die schlanke Variante unter den Leseprogrammen.

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Wie Sie Ihre Schuhe wintertauglich machen

So eine weiße Pracht hätten wir uns zu Weihnachten gewünscht und nicht gerade jetzt. Aber die Jammerei ist überflüssig. Schließlich ist Winter und da gehört in unseren Breitengraden Schnee einfach dazu.

Egal, ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, der morgens das Fahrzeug frei kratzen muss, das Schuhwerk wird bei dieser Witterung besonders beansprucht.
Das ToolBlog, das Magazin für überhaupt alles, lässt Sie aber auch diesmal nicht im Regen Schnee stehen. Vielmehr erhalten Sie mit dieser Infografik eine Fülle von Informationen, mit denen Sie Ihr Schuhwerk wintertauglich machen. Erklärungen zur Grafik finden Sie im dazu gehörenden Artikel: Winter Proof Your Shoes: Footwear Life Hacks to Get You Through the Winter Months.

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Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

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Wozu sind diese Dinge gut?

Haben Sie sich bei manchen Dingen auch schon gefragt, welchen Zweck sie eigentlich haben? Ich wusste z. B. nicht , warum auf der Tastatur das F und das J kleine Erhebungen haben. Seit ich mit allen meinen 10 Fingern schreibe, weiß ich es.

Facts Verse hat ein kleines Video veröffentlich, die genau zehn solcher Dinge erklärt: 10 Things You Did Not Know The Use For. Was es alles gibt…

[via Presurfer]

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Wie Sie Aufgaben mit Post-it’s® planen

Ich gebe zu, diesen Artikel schreibe ich nur mit einem gewissen inneren Widerstand. Wenn ich an Aufgabenorganisation mit Haftklebezetteln denke, dann sehe ich immer Computerbildschirme vor mir, die reihum mit gelben Beppern, wie der Schwabe sagt, beklebt sind. Obwohl ich ansonsten ein Fan dieser Zettel bin, konnte ich mich für diesen Einsatz nie begeistern.

Jessica Fisher sieht das anders und stellt in einem Artikel ein Post-it Note To Do List System vor. Im Prinzip handelt es sich hierbei um die One-Minute-To-Do-List von Linenberger, allerdings ersetzt Jessica die Prioritäten durch Zeiträume.

Konsequenter macht das eine Dame, der ich den Ansatz von Linenberger in einem Workshop vorgestellt hatte. Sofort, nachdem Sie davon gehört hatte, machte sie sich daran, Linenbergers To-do-List mit Post-its und ihrem Notizbuch umzusetzen. Hier ist das Ergebnis:

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Die maximal fünf Muss-Aufgaben (“Critical Now”), die am gleichen Tag unbedingt zu erledigen sind, klebt sie auf die vordere innere Buchseite. Die anderen, die erledigt werden können (“Opportunity Now”) befinden sich rechts daneben.

Einfach, praktisch, funktioniert.

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Betten machen für Faulenzer

Es gibt Fundstücke im weltweiten Netz, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, wie nützlich sie sind. Kürzlich bin ich über ein Video gestolpert, mit dem Sie lernen können, Ihr Bett zu machen ohne es verlassen zu müssen (!). ToolBlog, das Magazin für alle Fragen des Haushalts, möchte Ihnen dieses Juwel natürlich nicht vorenthalten. Hier ist es:

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So isst man Chicken Wings

Ab und zu bin ich Gast des hiesigen Irish Pub. Ich gehe gerne dorthin, nicht nur wegen des frisch gezapften Guinness, sondern auch wegen der herzhaften, wenn auch vermutlich ungesunden Snacks. Eine meiner Lieblingsspeisen sind die knusprigen Chicken Wings, die zwar gut schmecken, aber einen Nachteil haben: Der Verzehr kann in eine ziemliche Kleckerei ausarten.

Da ich ins Irish Pub eher schlicht gewandet einkehre, hält sich der Ärger über Flecken im Hemd in Grenzen. Allerdings habe ich jetzt gelernt, dass man Chicken Wings auch mit Schlips und Kragen unfallfrei essen kann. Wie das geht, zeigt uns dieses Video: BD Wong Teaches You How to Eat a Chicken Wing.

[via Lifehacker]

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Frohe Weihnachten!

Ganz überraschend steht wie immer Weihnachten vor der Tür. 😉

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern des ToolBlogs ein frohes und friedvolles Fest. Erholen Sie sich gut und üben Sie sich über die Feiertage in der Kunst der Achtsamkeit und des Loslassens.

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Leichter gesagt als getan. Damit die Feiertage wirklich nicht in Stress ausarten, gibt es hier eine Fülle von Tipps:

Hier gibt es noch etwas für den Gaumen:

… und hier für die Umwelt:

So, das reicht jetzt aber auch .
Frohes Fest! 🙂

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Tastaturkürzel für MS Office auf einen Blick

Ich muss gestehen, aus dem Office-Paket von Microsoft arbeite ich derzeit nur mit Outlook und ab und an mit PowerPoint. Excel brauche ich nicht und mit Word konnte ich mich nie so richtig anfreunden. Stattdessen verwende ich lieber das freie LibreOffice, das ich nicht so überladen finde wie der große Konkurrent.

Nun weiß ich aber, dass MS Office für viele Leserinnen und Leser MS Office benutzen (müssen), schon allein weil gefühlte 99% der Unternehmen in Deutschland auf dieses Produkt zurückgreifen. Damit für diese Nutzer die Arbeit leichter von der Hand geht, hat Tyler Snow eine Infografik erstellt, auf denen die wichtigsten Tastaturkürzel  dargestellt sind: 60 Essential Keyboard Shortcuts for Office Workers.  Mit diesen Shortcuts können Sie Ihre Arbeit wesentlich effizienter gestalten, das gilt auch für andere Programme.

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[via Lifehacker]

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Produktivitätstipps, neu verpackt

Wie sich der geneigte Lesern denken kann, wühle ich mich wöchentlich durch eine Unzahl von Artikeln rund um die Themen Zeitmanagement, Arbeitsorganisation und –methodik. Oft werden darin nur sattsam bekannte Arbeitstechniken neu beschrieben, von denen manche nur selten funktionieren, wie

  • Setzen Sie sich (tägliche, wöchentliche, monatliche, jährliche oder sogar Lebens- Ziele)
  • Blocken Sie für die Arbeit Zeitfenster im Kalender
  • Delegieren Sie mehr und öfter
  • Fangen Sie den Tag mit der unangenehmsten Aufgabe an

Die Liste ließe sich sicher noch beliebig fortsetzen. Nur weil diese Tipps ständig wiederholt werden, werden sie dennoch nicht nützlicher.

Nun bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem der Autor Martin Zwilling ein paar Tipps der anderen Art gibt: 7 Counter-Intuitive Insights On How To Get Things Done. Er meint:

  1. Fahren Sie runter und arbeiten Sie bedächtiger
    Zwilling wendet sich hier mit anderen Worten gegen das Multitasking. Aber auch das Hetze bei der Erledigung der Aufgaben ist gemeint. Ich persönlich empfehle Ihnen, Achtsamkeit bei der Arbeit zu üben. Da gibt es gute Literatur, z. B. von Alidina oder Grijns.
  2. Setzen Sie weniger Zeit für wichtige Aufgaben an
    Wenn Sie sich ein Zeitfenster setzen, dann arbeiten Sie wahrscheinlich konzentrierter. Zumindest geht mir das so. Viele Methoden, z.B. die Pomodorotechnik oder das Time-Boxing beruhen auf dieser Erkenntnis.
  3. Markieren Sie mehr Aktivitäten als “unwichtig”
    Ein alter Ratschlag, auf den man nicht oft genug hinweisen kann. Wenn alle Ihre Aufgaben höchste Priorität haben, hat letztendlich nichts höchste Priorität. Was uns zum nächsten Tipp führt…
  4. Legen Sie pro Tag nur 3 (drei!) Ergebnisse, die unbedingt erreicht werden müssen
    Das kennen wir von Linenberger und anderen Autoren. Auch ich verfahre danach. Es bringt meistens nichts, sich mehr als drei Aufgaben vorzunehmen, die unbedingt am selben Tag gemacht werden müssen. Es kommt einfach zu viel dazwischen.
  5. Lassen Sie bewusst Unvollkommenheit bei Schlüsselaktivitäten zu
    Stimmt. Perfektion erreichen Sie ohnehin nicht. Manchmal ist es besser, nach dem 80/20-Prinzip zu arbeiten.
  6. Halten Sie Ablenkungen für mindestens 20 Sekunden fern
    Geben Sie nicht gleich der ersten Versuchung nach, sich ablenken zu lassen, sondern bleiben Sie noch eine Weile bei Ihrer momentanen Tätigkeit. Vielleicht ist die Ablenkung dann gar nicht mehr so attraktiv oder die Angelegenheit hat sich sogar von selbst erledigt.
  7. Beseitigen Sie unproduktives Aufschieben
    Ach ja, die Aufschieberitis! Zwilling nimmt hier den entgegengesetzten Standpunkt von John Perry ein. Entscheiden Sie selbst.

Ich finde, ganz so “Counter-intuitiv” sind die Tipps von Zwilling jetzt auch wieder nicht. Vielmehr verpackt er manches Altbekanntes neu, was nicht schlecht sein muss. Hinweis Nr. 6 finde ich interessant. Ich werde das mal ausprobieren.

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[Foto von Richard Park [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Die Sammlung lebenswichtiger Diagramme

Nun gut, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe mich in der Überschrift der typisch amerikanischen Übertreibungen bedient. Lebenswichtig sind die Diagramme, die Peggy Wang in ihrem Artikel “21 Incredibly Important Diagrams To Help You Get Through Life” vorstellt, natürlich nicht, aber äußerst nützlich allemal.

Sie finden in dem Beitrag Diagramme oder Infografiken zu allen möglichen Lebensbereichen. Besonders gut gefallen haben mir die Visualisierungen zu

  • How to Make the Perfect Burger
  • How to Know When a Steak Is Done by Touch
  • How to Transform Your Hoodie or Sweater into an Emergency Laptop Sleeve
  • How Much to Serve at a Party
  • How to Know When to Throw Your Groceries Out

Andere Diagramme sind für mich uninteressant (“How to Determine Which Wine to Drink with Dinner”) oder nur für die USA relevant (“How to Tip Correctly”). Letzteres Schaubild können zumindest für die nächste Reise über den großen Teich nützen.

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15 Dinge in 15 Minuten

So etwas gibt es. Da hat man unverhofft eine Viertelstunde Zeit und lässt den Blick unsicher durch die Gegend schweifen: Was könnte ich jetzt Sinnvolles tun? Oft kommt dies zwar nicht vor, aber es passiert. Damit Sie bei der  nächsten Gelegenheit die gewonnenen 15 Minuten nicht durch Nachdenken verschwenden, gibt Ihnen Saikat Basu in seinem Artikel “15 Productive Things To Do Online When You Have 15 Minutes To Kill” diese Tipps:

  1. Nutzen Sie die Zeit, um etwas Neues zu lernen
    Meine App der Wahl ist zu diesem Zweck Duolingo. Mit dieser Anwendung lerne ich Spanisch, wenn ich z.B. im Wartezimmer beim Arzt sitze. Saikat empfiehlt Now I know. Aber auch der Artikel des Tages bei Wikipedia hilft beim Optimieren der Allgemeinbildung.
  2. Üben Sie sich in Schnelllesetechniken (Speed Reading)
    Hier gibt es eine prima App für das iPhone/iPad: Schneller Lesen.
  3. Gehen Sie auf Google Street View spazieren (Link)
  4. Schauen Sie sich eine TED-Präsentation an (Link)
  5. Lernen Sie eine Fremdsprache
    Siehe dazu auch Punkt 1: Duolingo
  6. Widmen Sie sich Ihrem Hobby
  7. Lernen Sie Ihr Betriebssystem kennen
  8. Bauen Sie sich eine Bücherliste auf
    Ich empfehle zu diesem Zweck LibraryThing.
  9. Schreiben Sie Ihre Gedanken auf
    Benutzen Sie dazu ein Notizbuch, so dass Sie später wieder darauf zugreifen können.
  10. Trainieren Sie Ihr Gedächtnis
    Sie können dazu aus einer Fülle von Programmen auswählen, denen das Karteikartenprinzip von Leitner zugrunde liegt. Eines ist z.B. Anki.
  11. Beteiligen Sie sich an öffentlichen Forschungsprojekten
    Saikat nennt hier Be a Martian. Kann ich nichts weiteres dazu sagen.
  12. Pflegen Sie Ihr Netzwerk
    Auf Xing, LinkedIn oder wo Sie sonst so sind. Halten Sie es auf dem Laufenden.
  13. Arbeiten Sie an Ihrem online-Image
    Sie können z.B. bei Quora Fragen beantworten oder stellen. Fachforen gibt es immer noch in Hülle und Fülle.
  14. Machen Sie etwas Gymnastik
  15. Meditieren Sie

Punkt Nummer 15 kommt bei mir oft in die engere Wahl, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe, in denen nichts weiter zu tun ist. Ich halte das achtsame Innehalten für sehr wichtig für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Auf diese Weise bekommt man neue Frische für die anstehenden Aufgaben.

Machen Sie einfach Pause. Man muss nicht immer etwas tun.

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[Foto von cocoparisienne [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Kleine Kniffe für die Reise

Da ich einen ausgesprochenen Reiseberuf habe, bin ich immer auf der Suche nach kleinen Kniffen für die Reisen. Zum Beispiel nach solchen, wie sie in diesem Video gezeigt werden:

Aber auch Laura Wittmann hat ein paar Packtipps auf Lager, insbesondere was den ganzen Elektronikkram angeht, den wir immer dabei haben: Pro Tips for Organized Travel with Electronic Devices.

Den Trick mit den Toilettenpapierhülsen zum Aufbewahren von Kabeln wende ich schon lange an. Ansonsten benutze ich ein Picard Switchbag zum Verstauen für die elektronischen Utensilien. Die Teile sollen eigentlich dem schnellen Wechsel von Inhalten weiblicher Handtaschen dienen, für Kabel, Akkus usw. sind sie jedoch genauso gut geeignet.

Gute Reise!

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Schluss mit dem Kabelsalat

Eine der lästigsten Dinge im Alltag ist der Kabelsalat. Für mich persönliche ist er eine der ungelösten Mysterien der Menschheit. Man kann das Kabel noch so gut zusammenlegen, irgendwie verknotet es sich doch wieder.

Vielleicht ist „gut“ zusammengelegt das Gegenteil von“gut“. Es reicht eben doch nicht, die Kabel nur zusammenzuwickeln. Wie es richtig geht, beschreibt Adam Dachis in seinem Artikel „Six Ways to Wrap Your Cables Like a Pro“.

Ich persönlich wickle meine Kabel ohne große Expertise auf, stecke sie dann allerdings in eine Toilettenpapierhülse. Dort haben sie auch keine Gelegenheit, sich zu verwirren. Nicht besonders schön, wie ich zugeben muss, aber äußerst wirkungsvoll.




Adam zitiert in seinem Beitrag auch das folgende Video. Hier können Sie es gleich direkt anschauen.

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Mein iPhone ist weg! Was nun?

Vor kurzem hat mein Kollege Marcel Widmer diesen Tweet gezwitschert:

Nun sprechen die Seelenklempner ja immer von „selektiver Wahrnehmung“ und wahrscheinlich hätte ich ohne den o.a. Tweet den Artikel von Mark O’Neill gar nicht beachtet: 8 Ways To Find a Lost iPhone (& What To Do If You Can’t Get It Back).

Im Falle eines Falles empfiehlt Mark diese Maßnahmen zur Wiedererlangung des heiß geliebten Stücks:

  1. Schauen Sie hinter dem Sofa nach
    Nicht lachen, das hat bei mir schon Wunder gewirkt. Ich habe mein iPhone schon an den unmöglichsten Stellen liegen lassen (Ja, auch da!).
  2. Rufen Sie sich selbst an
    Wenn Sie sich nicht erinnern können, wo Sie Ihr Gerät zuletzt gesehen haben, dann können Sie sich ja von einem anderen Gerät selbst anrufen. Sie sollten dann allerdings Ihr iPhone nicht “stumm” geschaltet haben. Und allzu weit entfernt sollte es auch nicht liegen.
  3. Benutzen Sie die Funktion “Mein iPhone suchen”
    Diese Funktion sollten Sie allerdings aktiviert haben, bevor Sie Ihr Gerät vermissen, denn sonst funktioniert es nicht. Wie Sie die Funktion einschalten und wie Sie sie bedienen, steht auf der Hilfeseite von Apple.
  4. Aktivieren Sie den “Lost”-Modus
    Wie das geht, erfahren Sie ebenfalls auf einer einschlägigen Apple-Seite. Lesen Sie bitte die Anleitung sorgfältig durch, denn sonst könnte es ungewollte Überraschungen geben. Man kann nämlich auch ferntechnisch alle seine Daten auf dem vermissten Teil löschen.
  5. Dem iPhone hinterhergooglen
    Hier hat die Datensammelwut von Google vielleicht sein Gutes. Denn Google zeichnet auf, welche Strecken das iPhone zurückgelegt hat. Und mit der richtigen Anleitung können Sie das auch nachvollziehen. Die Anleitung dazu gibt Mark in seinem Beitrag.
  6. Fragen Sie in den sozialen Netzwerken nach
  7. Gehen Sie auf das virtuelle Fundbüro
    Das wusste ich auch noch nicht. Es gibt eine Seite namens Missing Phones. Dazu brauchen Sie eine spezielle Nummer, die IMEI. Was das ist und wo Sie sie finden, hat Tim Brooks beschrieben: What Is My Phone’s IMEI, And What Is It For?
    Übrigens können Sie auch ganz analoge Wege gehen und bei der Polizei oder dem Fundbüro nachfragen. Es kostet ja nichts.
  8. Benutzen Sie ein Gadget á la Tile
    Bei Tile handelt es sich um ein kleines Gerät, mit dem Sie alles tracken können, was Sie möchten. Allerdings müsste es sich irgendwie am iPhone befestigen lassen. Und dann brauchen Sie ein zweites Gerät samt App, um das Verlorene zu orten. Für Haus- oder Autoschlüssel  mag das Sinn machen.

Viele dieser Tipps setzen natürlich voraus, dass Sie Ihr iPhone tatsächlich verloren haben und der Finder ehrlich ist. Bei der Firma “Raub & Klau” sieht man da eher alt aus. Dann sollten Sie vielleicht doch darüber nachdenken, alle Ihre Daten aus der Ferne zu löschen und das Handy unbenutzbar zu machen. Die Ortung hilft da auch nicht weiter, besonders wenn das iPhone im Libanon wieder auftaucht, wie es meiner Tochter passiert ist.

Aber manchmal liegt ja auch das Gute im Schlechten, wie Watzlawick schreibt. Zumindest lässt ein nachfolgender Tweet darauf schließen, den Marcel Widmer nach dem Klau abgesetzt hat:

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[Foto von StockSnap [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Richtig Ziele formulieren in vier Schritten

Ich gestehe, zu Zielen habe ich ein ambivalentes Verhältnis, denn ich muss dabei immer an das Zitat aus BrechtsDreigroschenoper” denken:

Ja, mach nur einen Plan und sei ein großes Licht,
dann mach noch einen zweiten Plan,
gehn tun sie beide nicht.

Allerdings hadere ich eher mit den ganz großen hehren Lebenszielen. Gegen kleine Etappenziele mit dem Zeithorizont von bis zu drei (meinetwegen auch fünf Jahren) habe ich nichts einzuwenden, denn vielen von uns geben Sie eine Orientierung. Es gibt sogar Leute, die behaupten, nur so könne man sinnvoll Prioritäten setzen.

Wie auch immer, Bryan Clark beschreibt in seinem Artikel “How to Build Effective Goals in 4 Easy Steps”, wie Sie beim Formulieren effektiver Ziele vorgehen können:

  1. Formulieren Sie den gewünschten Endzustand
    Beispiel: Ich möchte Spanisch sprechen
  2. Zerlegen Sie das Ziel in drei Unterziele
    Beispiel: (1) Ich möchte eine spanische Zeitung lesen, (2) Ich möchte mit spanischen Tourismus-Websites meinen Urlaub planen, (3) Ich möchte mich in der Kneipe mit Spaniern unterhalten können
  3. Stellen Sie einen Maßnahmenplan dafür auf
    Beispiel: Ich erfülle jeden Tag mein Pensum auf duolingo. Ich besuche dreimal pro Woche die Seite VeinteMundos und versuche, die Beiträge zu verstehen.
  4. Formulieren Sie Wenn-Dann-Ziele
    Wenn ich ein Wort nicht verstehe, nehme ich es in meine Wortschatz-Kartei auf.

Mir gefällt an dieser Vorgehensweise, dass sie “auf dem Boden” bleibt und alltagstauglich ist.

BTW: Ich lerne tatsächlich auf diese Weise Spanisch.

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