Archiv der Kategorie: Kleine Kniffe

Wie Sie billig an einen Privatflug kommen

Eigentlich bin ich ja schon froh, wenn es mir gelingt ein Schnäppchen (auch so ein blöder Ausdruck) bei einer regulären Fluglinie zu machen. Wenn Sie nach Höherem streben, dann versuchen Sie es doch einmal mit einem Privatflugzeug. Wie das geht, angeblich ohne sich zu ruinieren, zeigt Ihnen diese Infografik:




Private_Jet

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Symbolschriften in Hülle und Fülle!

So geht es manchmal. Vor einigen Tagen habe ich hier im ToolBlog einen Beitrag über die Verwendung von Symbolschriften für Präsentationen usw. veröffentlicht. Heute bin ich über einen Artikel gestolpert, in dem Tom Kuhlmann zeigt, wo Sie solche Dingbats in den Weiten des Internets finden können: Dozens of Free Dingbat Fonts for Commercial Use.

Wie immer sollten Sie auch bei vermeintlich “freien” Daten immer vor der Verwendung das Kleingedruckte lesen, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Hier ein schönes Beispiel aus den vorgestellten Symbolschriften: PWToonZ Font.

PWToonz
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Wie Sie mit Dingbats Ihre Präsentation aufpeppen

Sie kennen sicher diese Symbolschriften unter Windows. Hierbei werden die “normalen” Buchstaben durch kleine Bildsymbole ersetzt. Die bekanntesten dieser “Schriften” dürften wohl Dingbats oder Wingdings sein. Es gibt aber noch mehr davon, manche kostenlos, manche in mehr oder weniger kostenpflichtigen Schriftsammlungen, z.B. hier oder hier.

Vor einiger Zeit habe ich in einem Beitrag beschrieben, wie Sie solche Bildschriften verwenden können, um auf einfache Weise Ihre Dokumente oder Präsentationsfolien aufzupeppen: Visualisieren mit Dingbats & Co.

Tom Kuhlmann ergänzt diese Hinweise durch seinen Artikel: Create Free Icons and Images in PowerPoint Using Dingbat Fonts. Er beschreibt für PowerPoint ab Version 2013, wie Sie Dingbat-“Buchstaben” in Vektorgrafiken umwandeln. Es gibt auch ein kurzes Video dazu:

Wenn Sie etwas tiefer einsteigen wollen, dann schauen Sie sich ein anderes Video mit einer detaillieren Beschreibung des Vorgehens an.

Mir gefällt die Idee. Vielleicht ist sie auch für den einen oder anderen Leser interessant.

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Machen Sie früher Feierabend!

Vor einiger Zeit habe ich im ToolBlog über Programme berichtet, mit denen Sie Tastatureingaben automatisieren können. TastenTrick ist ein solches Programm, es läuft bei mir auf dem Rechner und ich verwende es, um auf Tastendruck  Textbausteine zu erzeugen.

Der Autor dieser Software heißt Christian Deneke und ebenjener hat auch ein kleines E-Book verfasst, das Sie auf der Website von Tastentrick kostenlos als pdf-Datei herunterladen können. Es trägt den vielversprechenden Titel “Früher Feierabend – Ein kostenloses eBook für dich”. Und das steht drin:

  • Arbeit mit Tastenkombinationen
  • Automatisieren von Dateioperationen
  • Umgang mit Hardware
  • Textbausteine und Passwörter

Ich finde, in dem Buch stehen ein paar nützliche Kniffe. Es lohnt sich auf jeden Fall, es herunterzuladen und ein wenig zu schmökern.

Cover-3D-Frueher-Feierabend-219x300

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Wie Sie sich selbst wieder ans Arbeiten bekommen

Manchmal gibt es Situationen, da sitze ich vor dem Computer und starre Löcher in den Bildschirm. Das kommt zwar nicht oft vor, aber es kommt vor und ist sehr unbefriedigend. Klar, dass mir der Artikel von Barbara Davidson gleich ins Auge stach: How to Make Yourself Work When You’re Not Feeling It. Dazu gibt es auch eine schöne Infografik.

Ich werde gleich mal das tun, was bei mir des öfteren schon geholfen hat: Start small. Falls Ihnen das nicht hilft, dann wählen Sie einen anderen Tipp:

DV4-how-to-make-yourself-work-when-youre-not-feeling-it

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„Nein“ sagen auf einen Blick

„Nein“ ist so ein kleines Wort und dennoch fällt es vielen Mitmenschen schwer, es zu verwenden. Sie haben oft Angst, Andere mit einen „Nein“ vor den Kopf zu stoßen, als unkollegial zu gelten oder den Eindruck zu erwecken, die eigene Arbeit nicht im Griff zu haben. Das Konzept der inneren Antreiber hilft auch nicht immer weiter. Zwar weiß man dann vielleicht, warum man nicht „Nein“ sagen kann, aber  immer noch nicht, wie man das macht.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem „Nein“ sagen haben, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel von Barbara Davidson weiter:How to Say No at Work. Hier gibt es die dazu gehörende Infografik:

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Wie Sie dem Autopiloten ein Schnippchen schlagen

Sie haben das sicher auch schon einmal erlebt. Sie fahren über eine Kreuzung, schauen in den Rückspiegel und sehen, dass das Fahrzeug hinter Ihnen an der Ampel stehen bleibt. Mich hat schon ein paar Mal der Gedanke durchzuckt, ob ich wohl das rote Licht übersehen hatte.

Wenn Ihnen das auch schon so gegangen ist, dann gibt es eine gute Nachricht: Wir dürfen beruhigt sein. In der Regel haben wir alles richtig gemacht. Allerdings haben wir das grüne Ampellicht nicht bewusst wahrgenommen, vielmehr befanden wir uns im Autopilot-Modus. Wäre die Ampel rot gewesen, hätten Sie das sicher bemerkt.
Viele Dinge des täglichen Lebens erledigen wir im Autopilot-Modus. Und der hat ja auch große Vorteile. Wir müssen nicht ständig darüber nachdenken, wie etwas zu tun ist, sondern bewerkstelligen viele Dinge geradezu “im Schlaf”.

Wo viel Licht ist, gibt es allerdings auch viel Schatten. Vieles, was wir im Autopilot-Modus tun, wäre es wert, bewusst mit wachen Sinnen getan zu werden. Essen, Trinken, Atmen zum Beispiel. Achtsamkeit heißt das Zauberwort.
Allerdings fällt es uns modernen Menschen, die sich der Produktivität verpflichtet fühlen, nicht immer leicht, den Autopiloten abzuschalten und vom Handlungsmodus in den Seinsmodus zu wechseln.

Elisha Goldstein hilft Ihnen dabei, diesen Wechsel zu vollziehen: 3 Simple Ways to Switch Out of Autopilot. Er empfiehlt

  1. Machen Sie ab und zu einen Body-Scan
  2. Legen Sie Ihr Smartphone so oft wie möglich aus der Hand
  3. Spielen Sie (lesen Sie ein Buch, malen Sie, musizieren Sie etc.)

Hier erläutert Elisha seine Tipps im Video:

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Wie Sie Ihre Computertastatur mit Post-its® reinigen

Dass die Post-it-Note® quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Organisationsmitteln ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wer nun aber meint, der allseits beliebte Haftklebezettel ließe sich nur für Notizen oder als Moderationsmedium benutzen, der täuscht sich.

Sie können mit dem Haftklebezettel nämlich auch Ihre Computertastatur reinigen, wie das folgende Video zeigt:

Nun weiß ich nicht, ob diese Reinigungsart bei meinem alten Keyboard noch Wirkung zeigt. Allerdings weiß ich mittlerweile, warum es weiße Buchstaben auf schwarzen Tasten hat. Das ist zwar nicht ergonomisch, verbirgt aber den Schmutz besser als Tastaturen schwarz auf weiß.

[via starts60]

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Wozu Sie pdf-Datein und –Editoren brauchen

Letzten Freitag habe ich einen kleinen Beitrag zu kostenlosen pdf-Tools geschrieben. Darin habe ich auch ein paar Gründe aufgezählt, warum ich pdf-Dateien sehr gerne einsetze. Der pdf-Spezialist foxit kann das natürlich viel besser und hat das in einer schönen Infografik dargestellt: Our 10 Cool Ways to Use PDFs.

CoolWayspdf

Und als namhafter Hersteller von Software zur Verarbeitung von pdf-Dateien gibt er gleich noch eine Infografik obendrauf: 10 Epic Reasons to Use a pdf Editor.

pdfEditor

Der Foxit-Reader ist übrigens sehr zu empfehlen. Die schlanke Variante unter den Leseprogrammen.

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Wie Sie Ihre Schuhe wintertauglich machen

So eine weiße Pracht hätten wir uns zu Weihnachten gewünscht und nicht gerade jetzt. Aber die Jammerei ist überflüssig. Schließlich ist Winter und da gehört in unseren Breitengraden Schnee einfach dazu.

Egal, ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, der morgens das Fahrzeug frei kratzen muss, das Schuhwerk wird bei dieser Witterung besonders beansprucht.
Das ToolBlog, das Magazin für überhaupt alles, lässt Sie aber auch diesmal nicht im Regen Schnee stehen. Vielmehr erhalten Sie mit dieser Infografik eine Fülle von Informationen, mit denen Sie Ihr Schuhwerk wintertauglich machen. Erklärungen zur Grafik finden Sie im dazu gehörenden Artikel: Winter Proof Your Shoes: Footwear Life Hacks to Get You Through the Winter Months.

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Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

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Wozu sind diese Dinge gut?

Haben Sie sich bei manchen Dingen auch schon gefragt, welchen Zweck sie eigentlich haben? Ich wusste z. B. nicht , warum auf der Tastatur das F und das J kleine Erhebungen haben. Seit ich mit allen meinen 10 Fingern schreibe, weiß ich es.

Facts Verse hat ein kleines Video veröffentlich, die genau zehn solcher Dinge erklärt: 10 Things You Did Not Know The Use For. Was es alles gibt…

[via Presurfer]

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Wie Sie Aufgaben mit Post-it’s® planen

Ich gebe zu, diesen Artikel schreibe ich nur mit einem gewissen inneren Widerstand. Wenn ich an Aufgabenorganisation mit Haftklebezetteln denke, dann sehe ich immer Computerbildschirme vor mir, die reihum mit gelben Beppern, wie der Schwabe sagt, beklebt sind. Obwohl ich ansonsten ein Fan dieser Zettel bin, konnte ich mich für diesen Einsatz nie begeistern.

Jessica Fisher sieht das anders und stellt in einem Artikel ein Post-it Note To Do List System vor. Im Prinzip handelt es sich hierbei um die One-Minute-To-Do-List von Linenberger, allerdings ersetzt Jessica die Prioritäten durch Zeiträume.

Konsequenter macht das eine Dame, der ich den Ansatz von Linenberger in einem Workshop vorgestellt hatte. Sofort, nachdem Sie davon gehört hatte, machte sie sich daran, Linenbergers To-do-List mit Post-its und ihrem Notizbuch umzusetzen. Hier ist das Ergebnis:

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Die maximal fünf Muss-Aufgaben (“Critical Now”), die am gleichen Tag unbedingt zu erledigen sind, klebt sie auf die vordere innere Buchseite. Die anderen, die erledigt werden können (“Opportunity Now”) befinden sich rechts daneben.

Einfach, praktisch, funktioniert.

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Betten machen für Faulenzer

Es gibt Fundstücke im weltweiten Netz, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, wie nützlich sie sind. Kürzlich bin ich über ein Video gestolpert, mit dem Sie lernen können, Ihr Bett zu machen ohne es verlassen zu müssen (!). ToolBlog, das Magazin für alle Fragen des Haushalts, möchte Ihnen dieses Juwel natürlich nicht vorenthalten. Hier ist es:

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So isst man Chicken Wings

Ab und zu bin ich Gast des hiesigen Irish Pub. Ich gehe gerne dorthin, nicht nur wegen des frisch gezapften Guinness, sondern auch wegen der herzhaften, wenn auch vermutlich ungesunden Snacks. Eine meiner Lieblingsspeisen sind die knusprigen Chicken Wings, die zwar gut schmecken, aber einen Nachteil haben: Der Verzehr kann in eine ziemliche Kleckerei ausarten.

Da ich ins Irish Pub eher schlicht gewandet einkehre, hält sich der Ärger über Flecken im Hemd in Grenzen. Allerdings habe ich jetzt gelernt, dass man Chicken Wings auch mit Schlips und Kragen unfallfrei essen kann. Wie das geht, zeigt uns dieses Video: BD Wong Teaches You How to Eat a Chicken Wing.

[via Lifehacker]

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Frohe Weihnachten!

Ganz überraschend steht wie immer Weihnachten vor der Tür. 😉

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern des ToolBlogs ein frohes und friedvolles Fest. Erholen Sie sich gut und üben Sie sich über die Feiertage in der Kunst der Achtsamkeit und des Loslassens.

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Leichter gesagt als getan. Damit die Feiertage wirklich nicht in Stress ausarten, gibt es hier eine Fülle von Tipps:

Hier gibt es noch etwas für den Gaumen:

… und hier für die Umwelt:

So, das reicht jetzt aber auch .
Frohes Fest! 🙂

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Tastaturkürzel für MS Office auf einen Blick

Ich muss gestehen, aus dem Office-Paket von Microsoft arbeite ich derzeit nur mit Outlook und ab und an mit PowerPoint. Excel brauche ich nicht und mit Word konnte ich mich nie so richtig anfreunden. Stattdessen verwende ich lieber das freie LibreOffice, das ich nicht so überladen finde wie der große Konkurrent.

Nun weiß ich aber, dass MS Office für viele Leserinnen und Leser MS Office benutzen (müssen), schon allein weil gefühlte 99% der Unternehmen in Deutschland auf dieses Produkt zurückgreifen. Damit für diese Nutzer die Arbeit leichter von der Hand geht, hat Tyler Snow eine Infografik erstellt, auf denen die wichtigsten Tastaturkürzel  dargestellt sind: 60 Essential Keyboard Shortcuts for Office Workers.  Mit diesen Shortcuts können Sie Ihre Arbeit wesentlich effizienter gestalten, das gilt auch für andere Programme.

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[via Lifehacker]

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Produktivitätstipps, neu verpackt

Wie sich der geneigte Lesern denken kann, wühle ich mich wöchentlich durch eine Unzahl von Artikeln rund um die Themen Zeitmanagement, Arbeitsorganisation und –methodik. Oft werden darin nur sattsam bekannte Arbeitstechniken neu beschrieben, von denen manche nur selten funktionieren, wie

  • Setzen Sie sich (tägliche, wöchentliche, monatliche, jährliche oder sogar Lebens- Ziele)
  • Blocken Sie für die Arbeit Zeitfenster im Kalender
  • Delegieren Sie mehr und öfter
  • Fangen Sie den Tag mit der unangenehmsten Aufgabe an

Die Liste ließe sich sicher noch beliebig fortsetzen. Nur weil diese Tipps ständig wiederholt werden, werden sie dennoch nicht nützlicher.

Nun bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem der Autor Martin Zwilling ein paar Tipps der anderen Art gibt: 7 Counter-Intuitive Insights On How To Get Things Done. Er meint:

  1. Fahren Sie runter und arbeiten Sie bedächtiger
    Zwilling wendet sich hier mit anderen Worten gegen das Multitasking. Aber auch das Hetze bei der Erledigung der Aufgaben ist gemeint. Ich persönlich empfehle Ihnen, Achtsamkeit bei der Arbeit zu üben. Da gibt es gute Literatur, z. B. von Alidina oder Grijns.
  2. Setzen Sie weniger Zeit für wichtige Aufgaben an
    Wenn Sie sich ein Zeitfenster setzen, dann arbeiten Sie wahrscheinlich konzentrierter. Zumindest geht mir das so. Viele Methoden, z.B. die Pomodorotechnik oder das Time-Boxing beruhen auf dieser Erkenntnis.
  3. Markieren Sie mehr Aktivitäten als “unwichtig”
    Ein alter Ratschlag, auf den man nicht oft genug hinweisen kann. Wenn alle Ihre Aufgaben höchste Priorität haben, hat letztendlich nichts höchste Priorität. Was uns zum nächsten Tipp führt…
  4. Legen Sie pro Tag nur 3 (drei!) Ergebnisse, die unbedingt erreicht werden müssen
    Das kennen wir von Linenberger und anderen Autoren. Auch ich verfahre danach. Es bringt meistens nichts, sich mehr als drei Aufgaben vorzunehmen, die unbedingt am selben Tag gemacht werden müssen. Es kommt einfach zu viel dazwischen.
  5. Lassen Sie bewusst Unvollkommenheit bei Schlüsselaktivitäten zu
    Stimmt. Perfektion erreichen Sie ohnehin nicht. Manchmal ist es besser, nach dem 80/20-Prinzip zu arbeiten.
  6. Halten Sie Ablenkungen für mindestens 20 Sekunden fern
    Geben Sie nicht gleich der ersten Versuchung nach, sich ablenken zu lassen, sondern bleiben Sie noch eine Weile bei Ihrer momentanen Tätigkeit. Vielleicht ist die Ablenkung dann gar nicht mehr so attraktiv oder die Angelegenheit hat sich sogar von selbst erledigt.
  7. Beseitigen Sie unproduktives Aufschieben
    Ach ja, die Aufschieberitis! Zwilling nimmt hier den entgegengesetzten Standpunkt von John Perry ein. Entscheiden Sie selbst.

Ich finde, ganz so “Counter-intuitiv” sind die Tipps von Zwilling jetzt auch wieder nicht. Vielmehr verpackt er manches Altbekanntes neu, was nicht schlecht sein muss. Hinweis Nr. 6 finde ich interessant. Ich werde das mal ausprobieren.

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[Foto von Richard Park [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Die Sammlung lebenswichtiger Diagramme

Nun gut, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe mich in der Überschrift der typisch amerikanischen Übertreibungen bedient. Lebenswichtig sind die Diagramme, die Peggy Wang in ihrem Artikel “21 Incredibly Important Diagrams To Help You Get Through Life” vorstellt, natürlich nicht, aber äußerst nützlich allemal.

Sie finden in dem Beitrag Diagramme oder Infografiken zu allen möglichen Lebensbereichen. Besonders gut gefallen haben mir die Visualisierungen zu

  • How to Make the Perfect Burger
  • How to Know When a Steak Is Done by Touch
  • How to Transform Your Hoodie or Sweater into an Emergency Laptop Sleeve
  • How Much to Serve at a Party
  • How to Know When to Throw Your Groceries Out

Andere Diagramme sind für mich uninteressant (“How to Determine Which Wine to Drink with Dinner”) oder nur für die USA relevant (“How to Tip Correctly”). Letzteres Schaubild können zumindest für die nächste Reise über den großen Teich nützen.

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15 Dinge in 15 Minuten

So etwas gibt es. Da hat man unverhofft eine Viertelstunde Zeit und lässt den Blick unsicher durch die Gegend schweifen: Was könnte ich jetzt Sinnvolles tun? Oft kommt dies zwar nicht vor, aber es passiert. Damit Sie bei der  nächsten Gelegenheit die gewonnenen 15 Minuten nicht durch Nachdenken verschwenden, gibt Ihnen Saikat Basu in seinem Artikel “15 Productive Things To Do Online When You Have 15 Minutes To Kill” diese Tipps:

  1. Nutzen Sie die Zeit, um etwas Neues zu lernen
    Meine App der Wahl ist zu diesem Zweck Duolingo. Mit dieser Anwendung lerne ich Spanisch, wenn ich z.B. im Wartezimmer beim Arzt sitze. Saikat empfiehlt Now I know. Aber auch der Artikel des Tages bei Wikipedia hilft beim Optimieren der Allgemeinbildung.
  2. Üben Sie sich in Schnelllesetechniken (Speed Reading)
    Hier gibt es eine prima App für das iPhone/iPad: Schneller Lesen.
  3. Gehen Sie auf Google Street View spazieren (Link)
  4. Schauen Sie sich eine TED-Präsentation an (Link)
  5. Lernen Sie eine Fremdsprache
    Siehe dazu auch Punkt 1: Duolingo
  6. Widmen Sie sich Ihrem Hobby
  7. Lernen Sie Ihr Betriebssystem kennen
  8. Bauen Sie sich eine Bücherliste auf
    Ich empfehle zu diesem Zweck LibraryThing.
  9. Schreiben Sie Ihre Gedanken auf
    Benutzen Sie dazu ein Notizbuch, so dass Sie später wieder darauf zugreifen können.
  10. Trainieren Sie Ihr Gedächtnis
    Sie können dazu aus einer Fülle von Programmen auswählen, denen das Karteikartenprinzip von Leitner zugrunde liegt. Eines ist z.B. Anki.
  11. Beteiligen Sie sich an öffentlichen Forschungsprojekten
    Saikat nennt hier Be a Martian. Kann ich nichts weiteres dazu sagen.
  12. Pflegen Sie Ihr Netzwerk
    Auf Xing, LinkedIn oder wo Sie sonst so sind. Halten Sie es auf dem Laufenden.
  13. Arbeiten Sie an Ihrem online-Image
    Sie können z.B. bei Quora Fragen beantworten oder stellen. Fachforen gibt es immer noch in Hülle und Fülle.
  14. Machen Sie etwas Gymnastik
  15. Meditieren Sie

Punkt Nummer 15 kommt bei mir oft in die engere Wahl, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe, in denen nichts weiter zu tun ist. Ich halte das achtsame Innehalten für sehr wichtig für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Auf diese Weise bekommt man neue Frische für die anstehenden Aufgaben.

Machen Sie einfach Pause. Man muss nicht immer etwas tun.

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[Foto von cocoparisienne [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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