Archiv der Kategorie: Kleine Kniffe

Wie Sie in Englisch eine E-Mail beenden

Wenn Sie international unterwegs sind und öfters E-Mails an englischsprachige Adressaten versenden, dann hilft es sicher zu wissen, wie man im anglo-amerikanischen Geschäftsverkehr eine Nachricht sauber beendet. Karen Hertzberg hat für Sie die wichtigsten Regeln zusammengestellt: How to End an Email: 9 Never-Fail Sign-Offs and 9 to Avoid.




Ich gebe gerne zu, mir war nicht klar, dass man „Looking forward to hearing from you“, „Respectfully / Respectfully yours“ oder „Yours truly“ lieber vermeiden sollte. Karen nennt uns stattdessen andere Grußformeln der mehr oder weniger formellen Art.
Interessant. Ein kleiner, aber feiner Artikel mit hohem Nutzwert.




Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man im Deutschen eine E-Mail am besten beenden sollte. Nein, ich meine jetzt nicht die Signatur ;-).

Verwenden Sie neben den üblichen trockenen Grußformeln, auch noch andere originellere? Teilen Sie sie mit uns?

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Wie Sie Informationen aus Vorlesungen behalten

Mitunter ist es schon Leistung genug, in Vorlesungen nicht einzuschlafen. Wenn Ihnen das nicht genügt und Sie tatsächlich etwas von den Vorlesungen behalten möchten, dann folgen Sie die Tipps von Student Study Habits: Improve Memory Retention After Lectures.

Nun habe ich mein Studium im letzten Jahrhundert abgeschlossen und weiß daher nicht, ob diese Tipps tatsächlich funktionieren. Außerdem stellen sich Vorlesungen in mathematisch-ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen etwas anders dar als etwa in der Geisteswissenschaft. In Fächern wie Strömungslehre oder Regelungstechnik war ich mitunter schon zufrieden, wenn ich überhaupt etwas verstanden hatte, von merken will ich hier gar nicht reden.

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Checkliste für Präsentationen

Offensichtlich habe ich es gerade etwas mit Checklisten. Nachdem ich vor ein paar Tagen schon eine zur Einsatzfähigkeit von Datenprojektoren veröffentliche habe, folgt diesmal eine generell zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Präsentationen.

Sie stammt von Scott Berkun, der sie als Ergänzung zu seinem Buch Bekenntnisse eines Redners veröffentlicht hat: Speaking checklist for great talks. Sie finden dort Punkte zum Abhaken für die einzelnen Phasen:

  • Vorbereitung
  • Aufbruch zur Veranstaltung
  • Während der Veranstaltung
  • Nach der Präsentation

Sie können die Checkliste auch direkt als pdf-Datei herunterladen.

Das Buch von Scott Berkun habe ich seinerzeit mit großem Gewinn gelesen. Ich kann es Ihnen nur empfehlen.

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Wie Sie Lampenfieber bekämpfen

Jeder kennt das, die einen mehr, die anderen weniger: Die Angst vor dem Sprechen vor der Gruppe.

Ich meine, irgendwo einmal gelesen zu haben, dass die Ursachen für diese Angst tief in unserem Inneren vergraben sind. Wir haben nämlich die Urangst, den Schutz der Gruppe zu verlieren, wenn wir sie verlassen und dies sogar dadurch markieren, dass wir uns vor die Gruppe stellen. Ich bin kein Anthropologe, aber ich kann diese Begründung für das Auftreten des berüchtigten Lampenfiebers durchaus nachvollziehen, denn der Mensch ist ein soziales Wesen, wie schon Aristoteles bemerkte.

Außerdem helfen uns derartige Betrachtungen auch nicht weiter, wenn wir eine Rede halten oder präsentieren müssen. Hier sind praktische Tipps gefragt. Solche, wie Sie sie beispielsweise in der Infografik How to Overcome Public Speaking Fear bekommen. Schauen Sie selbst:

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Wie Sie Ihren Kruscht loswerden

Für die Leserinnen und Leser, die oberhalb des Weißwurschtäquators angesiedelt sind, muss ich den Ausdruck “Kruscht” wohl erst erklären. Dieser stammt aus dem Schwäbischen und steht für Kram, Zeug oder wie unsere amerikanischen Freunde sagen “Clutter”.

Nicht nur eingefleischte Minimalisten möchten derlei Krempel gerne loswerden. Was einfach in der Vorstellung ist, stellt sich bei der Umsetzung oft als schwierig heraus. Der Teufel steckt halt im Detail. Was soll ich wegwerfen, was behalten? Eine Frage, die so manchen überfordert.

Ein paar Tipps für ein effizientes Wegwerfen gibt uns Melanie Pinola in ihrem Artikel Top 10 Ways to Trick Yourself Into Getting Rid of Clutter Once and For All. Sie empfiehlt:

  1. Täuschen Sie einen Umzug vor
    Für viele Menschen ist ein Umzug die beste Aufräumaktion. Wenn man ohnehin die Dinge in die Hand nehmen muss, warum nicht gleich aussortieren. Tun Sie einfach so, als ob Sie demnächst umziehen würden. Am besten, Sie bestellen einen Müllcontainer. 😉
  2. Planen Sie die Aufräumaktion
    Sie können aus der Aufräumaktion auch eine Art Projekt machen. Mit Endziel, Meilensteinen und allem was dazu gehört. Michele Connolly beschreibt, wie so etwas geht: How To Run Your Own Declutter Project. Sollte Ihnen das zu kompliziert erscheinen, dann können Sie sich helfen lassen und bei der nächsten Fastenchallenge meiner netten Kollegin Alexandra Graßler teilnehmen.
  3. Trennen Sie sich von einem Gegenstand pro Tag
    Das ist leichter als man zunächst glaubt. Gehen Sie durch die Zimmer und machen Sie eine Liste von 2-3 Dingen/Zimmer, auf die Sie leicht verzichten können. Das erleichtert den Start für diese nützliche Angewohnheit.
  4. Kaufen Sie keine Dinge zu herabgesetzten Preisen, wenn Sie nicht bereit wären, den vollen Preis zu bezahlen
    Sie kennen den Spruch “Ich bin nicht reich genug, um dieses Angebot auszuschlagen.” Leider verführt dies dazu, Dinge anzuschaffen, die man dann gar nicht braucht. Und Dinge, die man nicht braucht, werden irgendwann zwangsläufig Kruscht.
  5. Abstellen heißt nicht Aufräumen!
    Überlegen Sie, ob Ihre Gegenstände tatsächlich da sind, wo sie hingehören. Wenn Sie etwas Neues kaufen wollen: Haben Sie überhaupt Platz dafür? Aus diesem Grund stagniert bei uns im Haushalt seit Jahren die Anzahl neu erworbener Küchengeräte. Und nein, wir vermissen nichts.
  6. Geben Sie die Hoffnung auf!
    Die Hoffnung nämlich, dass Sie den Gegenstand irgendwann doch noch einmal benutzen werden. Das ist eine Illusion, denn wenn Sie ihn die Monate/Jahre bisher nicht verwendet haben, warum soll sich das in der nächsten Zeit ändern? Verschenken oder verkaufen Sie ihn lieber an jemanden, der ihn tatsächlich brauchen kann.
  7. Bedanken Sie sich bei den Dingen dafür, dass sie nützlich waren
    Der Tipp für die Esoteriker unter den Lesern. Mit einer wertschätzenden Verabschiedung fällt die Trennung vielen leichter.
  8. Räumen Sie auf, indem Sie die richtige Frage stellen
    Fragen Sie sich, ob der fragliche Gegenstand Ihnen tatsächlich Freude bereitet. Wenn nicht, dann wissen Sie schon…
  9. Halten Sie sich an die Regel: Eine Sache rein, zwei Sachen raus
    Diesen Kniff wende ich bei Büchern an, denn mein Schrank platzt aus allen Nähten. Weggeworfen habe ich dadurch zwar wenig, aber auch wenig neu angeschafft.
  10. Konzentrieren Sie sich auf die Kruschtzentren
    Räumen Sie zuerst die Orte auf, wo sich der Kruscht konzentriert, denn Kruscht neigt zur selbstständigen automatischen Vermehrung.

Zu jedem dieser Tipps finden Sie in Melanies Artikel Links zu tiefer gehenden Erläuterungen. Einige davon führen, Sie ahnen es, zum Shooting-Star des Aufräumens, Marie Kondo. Über diese Dame und ihre erstaunliche Methoden habe ich im ToolBlog bereits mehrfach berichtet. David Hugendick hat einen schönen Artikel über sie geschrieben: Räum! Hier! Auf!

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[Foto von Markus Spiske [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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44 Dinge, die Sie produktiver machen

Klar, man sollte es mit der persönlichen Produktivität nicht übertreiben und auch der Muße ihren festen Platz lassen. Dennoch sind die 44 ways to be more productive, die Andrew Hewertson in einer Infografik vorstellt, einen Blick wert. Vorgestellt werden kleine Kniffe, mit denen Sie über den Tag verteilt in Summe Ihre Produktivität steigern können. Sie müssen ja nicht alles gleichzeitig machen. Picken Sie sich die Rosinen heraus, die Ihnen besonders nützlich erscheinen… Weiterlesen

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Wie Sie billig an einen Privatflug kommen

Eigentlich bin ich ja schon froh, wenn es mir gelingt ein Schnäppchen (auch so ein blöder Ausdruck) bei einer regulären Fluglinie zu machen. Wenn Sie nach Höherem streben, dann versuchen Sie es doch einmal mit einem Privatflugzeug. Wie das geht, angeblich ohne sich zu ruinieren, zeigt Ihnen diese Infografik:

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Symbolschriften in Hülle und Fülle!

So geht es manchmal. Vor einigen Tagen habe ich hier im ToolBlog einen Beitrag über die Verwendung von Symbolschriften für Präsentationen usw. veröffentlicht. Heute bin ich über einen Artikel gestolpert, in dem Tom Kuhlmann zeigt, wo Sie solche Dingbats in den Weiten des Internets finden können: Dozens of Free Dingbat Fonts for Commercial Use.

Wie immer sollten Sie auch bei vermeintlich “freien” Daten immer vor der Verwendung das Kleingedruckte lesen, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Hier ein schönes Beispiel aus den vorgestellten Symbolschriften: PWToonZ Font.

PWToonz
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Wie Sie mit Dingbats Ihre Präsentation aufpeppen

Sie kennen sicher diese Symbolschriften unter Windows. Hierbei werden die “normalen” Buchstaben durch kleine Bildsymbole ersetzt. Die bekanntesten dieser “Schriften” dürften wohl Dingbats oder Wingdings sein. Es gibt aber noch mehr davon, manche kostenlos, manche in mehr oder weniger kostenpflichtigen Schriftsammlungen, z.B. hier oder hier.

Vor einiger Zeit habe ich in einem Beitrag beschrieben, wie Sie solche Bildschriften verwenden können, um auf einfache Weise Ihre Dokumente oder Präsentationsfolien aufzupeppen: Visualisieren mit Dingbats & Co.

Tom Kuhlmann ergänzt diese Hinweise durch seinen Artikel: Create Free Icons and Images in PowerPoint Using Dingbat Fonts. Er beschreibt für PowerPoint ab Version 2013, wie Sie Dingbat-“Buchstaben” in Vektorgrafiken umwandeln. Es gibt auch ein kurzes Video dazu:

Wenn Sie etwas tiefer einsteigen wollen, dann schauen Sie sich ein anderes Video mit einer detaillieren Beschreibung des Vorgehens an.

Mir gefällt die Idee. Vielleicht ist sie auch für den einen oder anderen Leser interessant.

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Machen Sie früher Feierabend!

Vor einiger Zeit habe ich im ToolBlog über Programme berichtet, mit denen Sie Tastatureingaben automatisieren können. TastenTrick ist ein solches Programm, es läuft bei mir auf dem Rechner und ich verwende es, um auf Tastendruck  Textbausteine zu erzeugen.

Der Autor dieser Software heißt Christian Deneke und ebenjener hat auch ein kleines E-Book verfasst, das Sie auf der Website von Tastentrick kostenlos als pdf-Datei herunterladen können. Es trägt den vielversprechenden Titel “Früher Feierabend – Ein kostenloses eBook für dich”. Und das steht drin:

  • Arbeit mit Tastenkombinationen
  • Automatisieren von Dateioperationen
  • Umgang mit Hardware
  • Textbausteine und Passwörter

Ich finde, in dem Buch stehen ein paar nützliche Kniffe. Es lohnt sich auf jeden Fall, es herunterzuladen und ein wenig zu schmökern.

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Wie Sie sich selbst wieder ans Arbeiten bekommen

Manchmal gibt es Situationen, da sitze ich vor dem Computer und starre Löcher in den Bildschirm. Das kommt zwar nicht oft vor, aber es kommt vor und ist sehr unbefriedigend. Klar, dass mir der Artikel von Barbara Davidson gleich ins Auge stach: How to Make Yourself Work When You’re Not Feeling It. Dazu gibt es auch eine schöne Infografik.

Ich werde gleich mal das tun, was bei mir des öfteren schon geholfen hat: Start small. Falls Ihnen das nicht hilft, dann wählen Sie einen anderen Tipp:

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„Nein“ sagen auf einen Blick

„Nein“ ist so ein kleines Wort und dennoch fällt es vielen Mitmenschen schwer, es zu verwenden. Sie haben oft Angst, Andere mit einen „Nein“ vor den Kopf zu stoßen, als unkollegial zu gelten oder den Eindruck zu erwecken, die eigene Arbeit nicht im Griff zu haben. Das Konzept der inneren Antreiber hilft auch nicht immer weiter. Zwar weiß man dann vielleicht, warum man nicht „Nein“ sagen kann, aber  immer noch nicht, wie man das macht.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem „Nein“ sagen haben, dann hilft Ihnen vielleicht der Artikel von Barbara Davidson weiter:How to Say No at Work. Hier gibt es die dazu gehörende Infografik:

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Wie Sie dem Autopiloten ein Schnippchen schlagen

Sie haben das sicher auch schon einmal erlebt. Sie fahren über eine Kreuzung, schauen in den Rückspiegel und sehen, dass das Fahrzeug hinter Ihnen an der Ampel stehen bleibt. Mich hat schon ein paar Mal der Gedanke durchzuckt, ob ich wohl das rote Licht übersehen hatte.

Wenn Ihnen das auch schon so gegangen ist, dann gibt es eine gute Nachricht: Wir dürfen beruhigt sein. In der Regel haben wir alles richtig gemacht. Allerdings haben wir das grüne Ampellicht nicht bewusst wahrgenommen, vielmehr befanden wir uns im Autopilot-Modus. Wäre die Ampel rot gewesen, hätten Sie das sicher bemerkt.
Viele Dinge des täglichen Lebens erledigen wir im Autopilot-Modus. Und der hat ja auch große Vorteile. Wir müssen nicht ständig darüber nachdenken, wie etwas zu tun ist, sondern bewerkstelligen viele Dinge geradezu “im Schlaf”.

Wo viel Licht ist, gibt es allerdings auch viel Schatten. Vieles, was wir im Autopilot-Modus tun, wäre es wert, bewusst mit wachen Sinnen getan zu werden. Essen, Trinken, Atmen zum Beispiel. Achtsamkeit heißt das Zauberwort.
Allerdings fällt es uns modernen Menschen, die sich der Produktivität verpflichtet fühlen, nicht immer leicht, den Autopiloten abzuschalten und vom Handlungsmodus in den Seinsmodus zu wechseln.

Elisha Goldstein hilft Ihnen dabei, diesen Wechsel zu vollziehen: 3 Simple Ways to Switch Out of Autopilot. Er empfiehlt

  1. Machen Sie ab und zu einen Body-Scan
  2. Legen Sie Ihr Smartphone so oft wie möglich aus der Hand
  3. Spielen Sie (lesen Sie ein Buch, malen Sie, musizieren Sie etc.)

Hier erläutert Elisha seine Tipps im Video:

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Wie Sie Ihre Computertastatur mit Post-its® reinigen

Dass die Post-it-Note® quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Organisationsmitteln ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wer nun aber meint, der allseits beliebte Haftklebezettel ließe sich nur für Notizen oder als Moderationsmedium benutzen, der täuscht sich.

Sie können mit dem Haftklebezettel nämlich auch Ihre Computertastatur reinigen, wie das folgende Video zeigt:

Nun weiß ich nicht, ob diese Reinigungsart bei meinem alten Keyboard noch Wirkung zeigt. Allerdings weiß ich mittlerweile, warum es weiße Buchstaben auf schwarzen Tasten hat. Das ist zwar nicht ergonomisch, verbirgt aber den Schmutz besser als Tastaturen schwarz auf weiß.

[via starts60]

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Wozu Sie pdf-Datein und –Editoren brauchen

Letzten Freitag habe ich einen kleinen Beitrag zu kostenlosen pdf-Tools geschrieben. Darin habe ich auch ein paar Gründe aufgezählt, warum ich pdf-Dateien sehr gerne einsetze. Der pdf-Spezialist foxit kann das natürlich viel besser und hat das in einer schönen Infografik dargestellt: Our 10 Cool Ways to Use PDFs.

CoolWayspdf

Und als namhafter Hersteller von Software zur Verarbeitung von pdf-Dateien gibt er gleich noch eine Infografik obendrauf: 10 Epic Reasons to Use a pdf Editor.

pdfEditor

Der Foxit-Reader ist übrigens sehr zu empfehlen. Die schlanke Variante unter den Leseprogrammen.

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Wie Sie Ihre Schuhe wintertauglich machen

So eine weiße Pracht hätten wir uns zu Weihnachten gewünscht und nicht gerade jetzt. Aber die Jammerei ist überflüssig. Schließlich ist Winter und da gehört in unseren Breitengraden Schnee einfach dazu.

Egal, ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, der morgens das Fahrzeug frei kratzen muss, das Schuhwerk wird bei dieser Witterung besonders beansprucht.
Das ToolBlog, das Magazin für überhaupt alles, lässt Sie aber auch diesmal nicht im Regen Schnee stehen. Vielmehr erhalten Sie mit dieser Infografik eine Fülle von Informationen, mit denen Sie Ihr Schuhwerk wintertauglich machen. Erklärungen zur Grafik finden Sie im dazu gehörenden Artikel: Winter Proof Your Shoes: Footwear Life Hacks to Get You Through the Winter Months.

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Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

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Wozu sind diese Dinge gut?

Haben Sie sich bei manchen Dingen auch schon gefragt, welchen Zweck sie eigentlich haben? Ich wusste z. B. nicht , warum auf der Tastatur das F und das J kleine Erhebungen haben. Seit ich mit allen meinen 10 Fingern schreibe, weiß ich es.

Facts Verse hat ein kleines Video veröffentlich, die genau zehn solcher Dinge erklärt: 10 Things You Did Not Know The Use For. Was es alles gibt…

[via Presurfer]

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Wie Sie Aufgaben mit Post-it’s® planen

Ich gebe zu, diesen Artikel schreibe ich nur mit einem gewissen inneren Widerstand. Wenn ich an Aufgabenorganisation mit Haftklebezetteln denke, dann sehe ich immer Computerbildschirme vor mir, die reihum mit gelben Beppern, wie der Schwabe sagt, beklebt sind. Obwohl ich ansonsten ein Fan dieser Zettel bin, konnte ich mich für diesen Einsatz nie begeistern.

Jessica Fisher sieht das anders und stellt in einem Artikel ein Post-it Note To Do List System vor. Im Prinzip handelt es sich hierbei um die One-Minute-To-Do-List von Linenberger, allerdings ersetzt Jessica die Prioritäten durch Zeiträume.

Konsequenter macht das eine Dame, der ich den Ansatz von Linenberger in einem Workshop vorgestellt hatte. Sofort, nachdem Sie davon gehört hatte, machte sie sich daran, Linenbergers To-do-List mit Post-its und ihrem Notizbuch umzusetzen. Hier ist das Ergebnis:

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Die maximal fünf Muss-Aufgaben (“Critical Now”), die am gleichen Tag unbedingt zu erledigen sind, klebt sie auf die vordere innere Buchseite. Die anderen, die erledigt werden können (“Opportunity Now”) befinden sich rechts daneben.

Einfach, praktisch, funktioniert.

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Betten machen für Faulenzer

Es gibt Fundstücke im weltweiten Netz, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, wie nützlich sie sind. Kürzlich bin ich über ein Video gestolpert, mit dem Sie lernen können, Ihr Bett zu machen ohne es verlassen zu müssen (!). ToolBlog, das Magazin für alle Fragen des Haushalts, möchte Ihnen dieses Juwel natürlich nicht vorenthalten. Hier ist es:

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