Archiv der Kategorie: Internet

Wie Sie einen Besprechungsraum finden: spacebase

Momentan denke ich über ein offenes Seminar zum Thema “Zeitmanagement und Aufgabenorganisation” nach. Wie immer ergibt sich dabei das Problem, eine geeignete Location für die Veranstaltung zu finden. Vielleicht löst eine Anwendung namens spacebase dieses Problem.

Wenn Sie schon einmal mit airbnb verreist sind, dann kennen Sie das Prinzip, das dahinter steht. Mitmenschen, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen, vermieten diese an andere Mitmenschen, die diese für einen bestimmten Zeitraum benutzen möchten. Genauso funktioniert spacebase.

Sie können dort für unterschiedliche Orte Besprechungs- und Seminarräume unterschiedlicher Größe und Ausstattung mieten. Zumeist erfolgt die Berechnung stundenweise. Momentan beschränkt sich das Angebot auf die größeren Städte in Deutschland, aber auch in Spanien, den Niederlanden oder in Österreich werden Sie fündig.

Ich finde das Konzept recht interessant und bin gespannt, wie es sich entwickelt. Momentan ist mir das Angebot zu sehr auf die Metropolen beschränkt. Wirklich nützlich wären für mich auch Räume in den Mittelstädten der Provinz. Damit meine ich Städte wie Friedrichshafen, Ulm oder Aalen, um mal in meiner Gegend zu bleiben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

BTW: Nein, dieser Beitrag ist nicht gesponsert.

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Wie Sie Google Photos ausreizen können

Ich erinnere mich manchmal – nein, nicht mit Wehmut – an die Zeiten, zu denen man im Urlaub die Bilder noch mit Negativ– oder Diafilmen geschossen hat. Diese Filme waren nicht ganz billig, die Zahl der Bilder pro Film auf 24 oder 36 beschränkt. Als Folge davon überlegte es sich der Fotograf zweimal, ob er nun den Auslöseknopf betätigen sollte oder nicht. Manche Leute behaupten, aus diesem Grund sei damals die Qualität der Bilder besser gewesen, denn man habe sich vorher überlegt, ob sich das Motiv für ein Foto lohne.

Sei’s drum, wir leben heute im digitalen Zeitalter und müssen nicht lange überlegen, ob wir abdrücken oder nicht. Allerdings bringen wir infolgedessen eine Unzahl von Fotos aus dem Urlaub mit, die irgendwo abgelegt werden wollen. Wie so häufig, setzt sich für die Ablage immer mehr die Cloud durch. Schon deshalb, weil man auf die Fotos von überall mit unterschiedlichen Geräten auf die Bilder zugreifen kann.

In den letzten Monaten habe ich in dieser Hinsicht Google Photos schätzen gelernt. Allerdings bin ich noch weit davon entfernt, die Möglichkeiten der Anwendung auszuschöpfen, wie mir ein Artikel von Rahul Saigal klar gemacht hat: 18 Things You May Not Have Known Google Photos Can Do. In dem Beitrag erklärt er die Funktionsweis folgender Features:

  1. Suche nach Menschen, Orten und Gegenständen
  2. Gruppieren und Bezeichnen ähnlicher Gesichter
  3. Ändern von Sicherungs- und Synchronisierungseinstellungen
  4. Löschen hochgeladener Fotos auf dem Smartphone
  5. Sicherung von Fotos von anderen Apps wie Facebook, Instagram etc.
  6. Geste zur Änderung der Ansicht
  7. Auswählen mehrerer Fotos durch einmaliges Antippen
  8. Wiederherstellen gelöschter Bilder
  9. Hochladen vom Desktop mit dem entsprechenden Programm
  10. Vorführen der Bilder mit Chromecast
  11. Herunterladen sämtlicher Fotos in einem Rutsch
  12. Zusammenwirken von Google Drive und Photos
  13. Senden von Bildern und Videos nach Googlemail und YouTube
  14. Das Teilen von Bildern mit anderen Zeitgenossen
  15. Das Verbergen des Aufnahmeorts
  16. Das Benutzen von Google Photos ohne Internetanbindung
  17. Erstellen von Geschichten, Animationen oder Collagen
  18. Bilderbearbeitung unterwegs

Sie sehen, Rahul ist eine kleine aber feine Komplettanleitung gelungen.  Für mich war tatsächlich etwas Neues und Nützliches dabei.

Urlaubsfotos

 

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Das Helferlein für Social Media: Rambox

Wenn Sie so wie ich in verschiedenen Social-Media-Kanälen unterwegs sind, dann finden Sie das dauernde Hin- und Herspringen von einer App zur anderen vielleicht auch genauso lästig wie ich.

Für mich habe ich für die nervende Wechselei eine hervorragende Abhilfe gefunden: Rambox. Diese Anwendung vereint alle meine Kanäle unter einer einzigen Oberfläche. Ganz ohne Wechseln geht es natürlich nicht, aber das funktioniert einfach über Tabs für WhatsApp, Facebook & Co.

Rambox ist kostenlos, OpenSource und für Windows, Mac und Linux erhältlich. Momentan können 48 (!) verschiedene Kanäle unter Rambox vereinigt werden, wenn Sie Ihren Kanal nicht finden, dann können Sie ihn auch manuell hinzufügen. Außerdem können Sie Rambox auch individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. Sie können die Tabs ordnen, die Kanäle stumm schalten und vieles mehr.

Mir erleichtert Rambox meine Arbeit wesentlich, ich kann das Programm nur wärmstens empfehlen.

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[Foto von Thomas Ulrich [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

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Depression und Social Media–Passt das zusammen?

Wenn Sie wie ich viel auf Twitter unterwegs sind, dann kennen Sie vielleicht Uwe Hauck, aka @bicyclist. Uwe Hauck ist vor einiger Zeit durch ein tiefes Tal gegangen: Er unternahm einen Suizidversuch. Gott sei Dank blieb es beim Versuch, es kam rechtzeitig Hilfe. Über die folgenden Wochen hat Uwe aber nicht den Mantel des Schweigens gelegt, wie es sich viele getan hätten, sondern hat seine Timeline auf Twitter Anteil an seinen Erfahrungen nehmen lassen. Für viele war dies sicher eine lehrreiche, aber manchmal auch verstörende Lektüre. Für diese Offenheit gebührt ihm unser Dank.

Kati Krause kennen sie vielleicht nicht. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn sie ist den umgekehrten Weg wie Uwe gegangen. Als sie sich eingestehen musste, depressiv erkrankt zu sein, kappte sie konsequent jede Präsenz in den sozialen Medien,  ihr letzter Tweet stammt vom 13. Juli 2015. In die Öffentlichkeit ist sie trotzdem gegangen: Auf der re:publica 2016.

Kati und Uwe haben in einer gemeinsamen Session über ihr unterschiedliches Vorgehen und ihre Erfahrungen berichtet. Hier ist das Video dazu:

Offensichtlich gibt es für den Umgang mit sozialen Medien während einer depressiven Erkrankung keinen Königsweg.

Sowohl die Ausführungen von Kati als auch die von Uwe sind für mich nachvollziehbar. Allerdings habe ich für mich selbst auch gemerkt, dass die Selbstbeschränkung besonders im Gebrauch von Facebook oder der Lektüre von Spiegel online mir sehr gut getan hat und auch noch tut.
Und ja, das meine ich auch in gesundheitlicher Hinsicht.

Was meinen Sie?

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Haben Sie FOMO?

Wenn Sie jetzt nicht wissen, was FOMO bedeutet und Sie deswegen ein Unbehagen spüren etwas verpasst zu haben, dann liegen Sie richtig. FOMO ist ein Merkwort, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Wörter F (ear), O (f), M (issing), O (ut). Es beschreibt also

die Angst, etwas zu verpassen.

Laut Wikipedia ist sie “ist eine Form der gesellschaftlichen Beklemmung/Angst/Besorgnis. Das Phänomen beschreibt die zwanghafte Sorge eine soziale Interaktion, eine ungewöhnliche Erfahrung oder ein anderes befriedigendes Ereignis zu verpassen und nicht mehr auf dem Laufenden zu bleiben”.

Die Angst, etwas zu verpassen, hat es sicher zu allen Zeiten schon gegeben. Allerdings scheint sie durch die sozialen Medien bis zu pathologischen Ausmaßen getrieben zu werden. Schließlich scheinen alle auf Facebook & Co davon zu berichten, welche wunderschönen Urlaubsorte sie derzeit besuchen, welchen angesagten Popstars sie gerade lauschen und wie geil doch das Barcamp ist, auf dem man gerade weilt. Auf diese Weise entsteht beim Leser der Eindruck, alle Welt sei im Trubel, nur er sitze allein und einsam auf dem Sofa, während das Leben an ihm vorüberzieht.

Und so entsteht FOMO, die Angst, etwas zu verpassen. Ab und zu darf sie auftreten, doch wenn sie chronisch wird, dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen.

Sie könnten sich z.B. klar machen, dass bei den Beschreibungen von Events immer gerne zum Positiven übertrieben und Negatives gerne ausgeblendet wird. Klar ist es schön, mit Kumpeln im Bierzelt auf dem Oktoberfest zu feiern. Weniger schön ist es hingegen, auf dem Klo mit starkem Harndrang in Schlange zu stehen um nach endlosem Warten endlich an die Reihe zu kommen. Aber davon schreibt ja keiner.

Einen ähnlichen Tipp habe ich in Tommy Jauds wunderbarer Satire “Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich” gelesen. Wenn jemand schreibt, wie toll es gerade in Malaysia ist, dann fragen Sie sich, ob Sie jetzt wirklich von der Couch aufstehen, den Koffer packen und sich 16 Stunden ins Flugzeug setzen möchten, um dahin zu kommen, von wo der Freund berichtet.

Wenn Ihnen also jemand sagt, sie “hätten etwas verpasst”, weil Sie nicht auf dem angesagten Konzert waren, dann lassen Sie sich davon nicht stören. Tatsache ist, Sie verpassen immer etwas. Genau genommen nicht nur “etwas”, sondern nahezu alles. Denn Sie können nicht zu jeder Zeit an jedem Ort sein. Und dann gibt es ja auch noch die Gelegenheiten, die es wert sind, verpasst zu werden.

Vielleicht wird dann irgendwann aus FOMO einmal JOMO, nämlich Joy Of Missing Out.

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Gerd Gigerenzer auf der rpTEN

Einer der Autoren, die mich in den letzten Jahren besonders beeinflusst haben ist Gerd Gigerenzer. Seine Bücher waren für mich nicht nur theoretisch wegweisend, sondern boten auch ganz praktische Unterstützung im Alltag.

Umso mehr habe ich mich gefreut, Gerd Gigerenzer dieses Jahr live auf der re:publica (oder besser Media Convention) erleben zu dürfen. Er hielt einen Vortrag und diskutierte auf dem Podium. Das Thema lautete: Wider die Herrschaft der Algorithmen! Wie bekommen wir die Kontrolle zurück?

Mitveranstalter war ARTE, deren Journalistin Carolyn Höfchen auch die Moderation besorgte. Leider nicht ganz auf der Höhe, da wäre mehr drin gewesen.

Hier ein Buch von Gerd Gigerenzer, in dem er Risikokompetenz beschreibt. Wärmste Empfehlung!

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Ihre Präsentation auf den Tablets der Zuhörer: Sideflight

Ab und zu bekomme ich wohlmeinende Hinweise auf mehr oder weniger neue Software aus dem Themenbereich des ToolBlogs. Public Relations heißt wohl diese Disziplin. Dagegen ist nichts einzuwenden und ich erlaube mir auch dann und wann, meine Leserinnen und Leser davon in Kenntnis zu setzen, wenn mir die Anwendung interessante erscheint.

So zum Beispiel Sideflight. Diese Add-in für PowerPoint ermöglicht es Ihrem Publikum, die Folien Ihres Vortrags auf dem eigenen Gerät (Tablet, Laptop etc.) mitzuverfolgen. Das geht nicht nur vor Ort, sondern auch über die sozialen Medien. Hinterher bekommt die Zuhörerschaft sogar ein Handout, wobei Sie entscheiden, welche Folien darin enthalten sind.

Das mit dem Handout ist so eine Sache. Ich halte nichts davon, Folien als Handout auszuteilen. Das würde bei meinen Folien auch nichts nützen, denn meistens ist darauf nur ein Bild, allenfalls ein kurzer Satz zu sehen. Aber für manche mag das durchaus ein gangbarer Weg sein.

Für Einzelpersonen ist der nicht kommerzielle Gebrauch von Sideflight kostenlos. Die Lizenz zur kommerziellen Nutzung durch eine Person auf einem Rechner startet bei etwas unter 80€/Jahr. Wenn Sie also öfters Vorträge halten, könnte das Add-in durchaus interessant sein, um Ihre Reichweite zu erhöhen.

Aus der gleichen Werkstatt stammt auch Beamium, eine Webapp, mit der Sie pdf-Dokumente teilen und online betrachten können. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist Beamium eine Art Sideflight für pdf-Dokumente. So ganz genau hat sich mir das noch nicht erschlossen. Etwas mehr Informationsgehalt würde der Produktwebsite sicherlich gut tun.

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Google Produkte, die Sie vielleicht noch gar nicht kennen

So ziemlich alle Menschen auf unserem Globus kennen die Suchmaschine von Google und sehr viele arbeiten auch mit den Apps dieses Internetgiganten. Das ist aber bei weitem noch nicht alles. Google hat auch noch andere mehr oder weniger nützliche Anwendungen im Angebot, von denen viele gar nichts wussten, ich schließe mich da ausdrücklich ein. Business Insider Deutschland stellt einige diese heimlichen Softwareschätzchen vor: 17 incredibly useful Google products and services you didn’t know existed. Hier sind die Apps, die ich für besonders interessant halte:

  1. Gmailify: Hiermit können Sie besondere Features von GoogleMail, wie Spamschutz oder Verwaltung des Posteingangs auch bei anderen E-Mail-Konten nutzen
  2. Wussten Sie, dass Sie eine Eieruhr direkt im Suchfeld von Google installieren können? Sie müssen nur die Anzahl der Minuten eingeben gefolgt vom Wort “timer”. Sie werden dann von einem Ton informiert, wenn die Zeit verstrichen ist.
  3. Mit Google nGrams können Sie sich anzeigen lassen, wie oft ein bestimmtes Wort oder ein bestimmter Ausdruck  in Büchern gebraucht wurde, die zwischen 1500 (!) und 2008 publiziert wurden. Das Ergebnis bekommen Sie als Zeitreihendiagramm präsentiert. Wenn Sie nicht wissen, was Sie damit anfangen sollen, dann schauen Sie hier nach.
  4. Mit Google Fonts finden Sie schöne Schriften, die Sie kostenlos verwenden dürfen. (Es lohnt sich jedoch immer, beim Copyright noch einmal genauer hinzuschauen.)
  5. Wenn Sie unter einem Ohrwurm leiden, aber nicht wissen, wer ihn verursacht hat, dann hilft Ihnen Google Sound Search weiter. Allerdings nur, wenn Sie ein Android Smartphone ihr Eigen nennen.
  6. Die inverse Bildersuche hat mir schon manchesmal geholfen, wenn ich bei einem Foto auf meiner Festplatte nicht mehr wusste, unter welchen urheberrechtlichen Bedingungen ich es verwenden durfte oder eben nicht. Durch diese Suche gelangen Sie meistens zur Quelle des gesuchten Bildes.

Übrigens: Wenn Sie öfters Google Forms benutzen, dann empfehle ich Ihnen den Artikel von Angela Alcorn: 10 Advanced Tips & Tricks For Google Forms. Der Titel ist Programm, Sie finden dort Tipps für Fortgeschrittene zu diesem beliebten Formularhandler.

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Schreibgeräte für das Weblog

Um die Artikel für das ToolBlog zu schreiben, begebe ich mich nur sehr ungern in den WordPress eigenen Editor. Zum einen ist es mir lästig, mich jedesmal Einloggen zu müssen, zum anderen gefällt er mir auch nicht. Das geht schon damit los, dass ich keine Tooltips mehr für meine Hyperlinks kreieren kann und hört damit auf, dass die Bildbe- und verarbeitung m.E. ziemlich “unkommod” ist, wie der Schwabe sagt.

Früher habe ich daher unter Windows gerne den Live Writer benutzt, den Microsoft ummesonscht zum Download zur Verfügung gestellt hat. Allerdings wird diese nützliche kleine Tool wohl nicht mehr weiterentwickelt, was ich sehr bedaure. Umso mehr habe ich mich über die Nachricht gefreut, dass es mittlerweile ein Projekt gibt, bei dem der Live Writer in einer Open Source Version von netten Heinzelmännchen weitergepflegt wird. Das Programm heißt sinnigerweise Open Live Writer, auf GitHub können Sie das Programm umsonst herunterladen und den Fortschritt des Projekts nachverfolgen.

Für den Mac nutze ich derzeit Blogo, allerdings ohne größere Begeisterung. Es gibt dort vieles, was nur suboptimal funktioniert, wie etwa das Einbinden von Bildern. Meistens muss ich dann ohnehin im Admin-Bereich von WordPress nachjustieren. Was nützt dann so eine App? Ich kann dann gleich meine Beiträge im WordPress-Editor schreiben. Mir ist bislang keine Mac-App untergekommen, mit der man vernünftig bloggen kann. Aber vielleicht wissen die Leser mehr.

Unter iOS gibt es einige Apps. Imo ist das Verfassen von Artikeln damit ziemlich umständlich. Aber wenn es denn sein muss, empfehle ich die App, die WordPress selbst bereitstellt. Mit Blogsy habe ich eine Zeitlang herumexperimentiert, allerdings ohnen nennenswerten Erfolg.

Fazit: Am liebsten schreibe ich meine Artikel mit dem Open Live Writer. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich auf dem MacBook Blogo immer in der Hoffnung, dass irgendwann einmal ein Programm auf den Markt kommt, das mit dem Live Writer vergleichbar ist.

Wie gesagt, wenn Sie eine vernünftige App für den Mac kennen, dann lassen Sie es mich wissen.

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Bewahren Sie Ihre Privatsphäre

Ich kann mich noch gut daran erinnern, welche Proteste die Volkszählung in den 1980ern hervorgerufen hat. Gegen die Argumente, die damals gegen das Vorhaben ins Feld geführt haben, ist das, was heute im Internet passiert, ein Kindergeburtstag.

WhoIsHostingThis? hat eine nette Infografik erstellet, auf der Sie auf einen Blick sehen können, was Sie zum Schutz Ihrer Privatsphäre unternehmen können. Es lohnt sich aber auch, den Artikel zu lesen: 9 Tips for Keeping Your Internet Usage Private.

[via Lifehacker]

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