Kategorie-Archiv: Hardware

Kurt Lewin im Radio

Auf der Liste der Vordenker, die mich im Lauf meines Berufslebens am meisten beeinflusst haben, steht Kurt Lewin sicher ganz oben. Sein 3-Phasen-Modell ist die Grundlage für das Verständnis von Veränderungen in Gruppen und Organisationen. In meinen eigenen Workshops greife ich für Gruppenarbeiten gerne und oft auf die Kraftfeldanalyse zurück, die ebenfalls auf Lewin zurückgeht.

Im zweiten Programm des Bayerischen Rundfunks erschien kürzlich ein Radioessay über Kurz Lewin, die ich meinen Leserinnen und Lesern sehr ans Herz legen möchte: Kurt Lewin – Aktionsforschung, Feldtheorie und Gruppendynamik.

Von Lewin stammt auch eines meiner Lieblingszitate:




Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.

In dem Satz steckt tiefe Weisheit.

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Wie Sie Ihr Tablet entmüllen

“Speicherplatz kannst Du nie genug haben” lautet der Grundsatz aller Menschen, die die Anfänge des Rechenknechts miterlebt haben. Aus diesem Grund habe ich mir bei meinem iPad mini beim Kauf 64 GB gegönnt, auch wenn das ein paar Euro mehr gekostet hat. Der Pferdefuß dabei ist, dass Sie in der Regel immer den Speicherplatz vollmachen, der Ihnen zur Verfügung steht. Das ist wie bei der Urlaubsreise mit dem Auto. Sie können auch einen Dreieinhalbtonner Ihr eigen nennen, Sie werden den Gepäckraum füllen, bis es nicht mehr geht. Warum? Weil Sie es können!

Allerdings ist irgendwann die Grenze erreicht und Sie können dann entweder (a) sich ein neues Gerät mit noch mehr Speicherplatz zulegen oder (b) Speicherplatz gewinnen, indem Sie sich von dem Geraffel trennen, das Sie nicht mehr brauchen. Was für das Tablet recht ist, ist für das Smartphone billig und so gibt uns David Caolo Aufräumtipps für beides, das Smartphone und das Tablet: Give your smart phone and tablet a good uncluttering. Er schlägt uns vor, auf diese Weise dabei vorzugehen:

  1. Löschen Sie Apps, die Sie nicht brauchen
    Wenn Sie unsicher sind, können Sie ja die nächsten Wochen darauf achten, wie oft Sie eine App tatsächlich gebraucht haben. Sie werden sehen, da fliegt schon eine Menge von der Platte.
  2. Organisieren Sie Ihre Ordner neu
    Fassen Sie die Apps sinnvoll in Ordnern zusammen.
  3. Vermeiden Sie Ordner auf dem Startbildschirm
  4. Lagern Sie ggf. Ihre Fotos aus
    Wenn Sie keine Sicherheitsbedenken haben, dann empfehle ich Ihnen Google Photos. Ich synchronisiere meine Bilder immer mit diesem Dienst und löschen die meisten danach auf meinem iPhone. So begrenze ich die Speichernutzung und habe die Fotos dennoch zur Verfügung.
  5. Gewinnen Sie Speicherplatz
    Unter “Einstellungen” können Sie meistens feststellen, welche Apps wie viel Speicherplatz benötigen. Achten Sie darauf, ob irgendwelche Apps Kopien Ihrer Dateien abgelegt haben und löschen Sie ggf. doppelte Dateien.
  6. Brauchen Sie iTunes wirklich?
    Diesen Tipp kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nicht, ob Sie tatsächlich Speicherplatz sparen, wenn Sie iTunes durch dritte Applikationen ersetzen.
  7. Reinigen Sie Ihr Gerät von Zeit zu Zeit
    Von der Idee, das Gerät zu öffnen, halte ich allerdings gar nichts, zumindest, wenn es um Apple-Produkte geht. Bei anderen Herstellern mag das gehen, ich weiß es nicht. Ich benütze zum Reinigen des Displays lediglich ein Microfaser-Tuch, auch Brillenputztuch genannt, nicht mehr. Mit Chemikalien wäre ich vorsichtig. Das kann nach hinten losgehen.

Trotz dieser Tipps wird mein nächstes iPhone den doppelten Speicherplatz, nämlich 64 statt 32 GB enthalten. Und wieder werde ich ihn füllen, da bin ich mir sicher.

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Warum offene Büros vielleicht doch nicht so gut sind

Auch das berühmt-berüchtigte Großraumbüro hat sich in den letzten Jahren weiterenwickelt. Man spricht über offene Bürokonzepte und lobt sie über den grünen Klee. Als Vorteile werden verbesserte Kommunikationsbeziehungen und Einsparungen an Bürofläche und -ausstattung genannt.

Bei unseren Freunden in den USA ist die anfängliche Begeisterung in der Zwischenzeit einer gewissen Ernüchterung gewichen. Was hierzulande schon früh einige Skeptiker aus der Wissenschaft zu Bedenken gegeben haben, scheint sich nun tatsächlich zu bewahrheiten. Vielleicht sind die offenen Bürokonzepte ja vielleicht doch nicht so gut, wie anfangs angenommen.

Zu dieser Ansicht gelangt zumindest Geoffrey James in seinem Artikel “9 Reasons That Open-Space Offices Are Insanely Stupid”. Dies sind seine Gründe gegen die offenen Bürokonzepte:

  1. Sie vermindern die Produktivität
  2. Sie machen die Mitarbeiter unglücklich
  3. Sie verursachen zeitraubende Ablenkungen
  4. Sie machen die Mitarbeiter krank
  5. Die Anzahl der Erkrankungstage erhöht sich
  6. Sie vermitteln einen Mangel an Vertrauen
  7. Sie verursachen einen enormen politischen Aufruhr
  8. Sie lassen unsere hochbezahlten grauen Zellen dahindümpeln
  9. Sie sind teurer als abgetrennte private Büros

Geoffrey unterlegt seine Behauptungen zwar mit Links zu entsprechenden Studien weiterführenden Artikeln usw., aber dennoch scheint mir seine Kritik an manchen Stellen etwas überzogen.

Vielleicht kann man die Nachteile offener Bürokonzepte ja auch schon bei der Planung vermeiden. Regine Rundnagel gibt dazu in ihrem Artikel “Offene Bürokonzepte – Open Space und Business Club” wichtige Hinweise. Dort finden Sie auch viele Hinweise zu weitergehenden Quellen als Ausgangpunkt für Ihre eigene Recherche.

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[Foto von VeronicaTherese unter Wikipedia: Open Plan, CC BY-SA 3.0]

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Typische Füllerfehler

Von jeher war ich ein großer Freund des Füllfederhalters. Gerade wenn man viel mit der Hand schreibt, dann entlastet so ein Schreibgerät merkbar die Finger und das Handgelenk. Als Purist schwöre ich natürlich auf den Klassiker: Den Kolbenfüllhalter nämlich, bei denen man die Tinte aus dem entsprechenden Glas in den Füller ziehen muss. Freunde haben mir vor Jahren einen Montblanc Meisterstück geschenkt, den ich nach wie vor gerne benutze, allerdings nur zu bestimmten Gelegenheiten. Denn so ein Teil ist teuer und sollte gut behandelt werden.

Leider kann man auch einiges falsch machen, wie uns das folgende Video zeigt: The 7 Biggest Fountain Pen Mistakes.

Passen Sie also gut auf, damit Sie noch lange Freude an dem schönen Stück haben.

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Schuhschachtel 2.0: Organisieren mit der fileeeBox

Ob ich es nun als ehemaliger Papiermacher haben will, oder nicht, Papier als Informationsträger scheint unaufhaltsam auf dem absteigenden Ast zu sein. Dennoch wird es uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben, man denke nur an all die „offiziellen“ Schreiben von Ämtern, Behörden oder auch Firmen. So alt wie der Schriftverkehr ist auch die Frage „Wohin mit dem ganzen Papierkram?“. Das ist es nicht allein, denn finden möchte man ein abgelegte Schriftstück bei Bedarf ja auch wieder, und zwar ohne großes Suchen.

Obwohl ich einen schnellen Scanner mein Eigen nenne, konnte ich mich für die digitale Ablage von Schriftverkehr nicht so recht erwärmen. Wie die Leserinnen und Leser wissen, bin ich bekennender Anhänger der Noguchi Methode.

Nun bin ich auf ein Ablage hingewiesen worden, die das Beste aus der digitalen und analogen Welt zu vereinen scheint: Die fileeeBox.

Es handelt sich hierbei um eine Art raffinierte Schuhschachel mit noch raffinierterem Aufsatz. So geht es: Sie stellen den Aufsatz auf die Schachtel, Ihr Smartphone auf den Aufsatz, machen von dem Schriftstück ein Foto. Danach legen Sie das Dokument in die Schachtel und Ihr Smartphone weiß genau, in welcher Schachtel das Dokument liegt. Clever, finde ich.

Momentan befindet sich die fileeeBox in der Phase der Vorbestellungsphasen. Sollte eine bestimmte Mindestmenge an Bestellungen erreicht werden, dann beginnt im Juni die Auslieferung.

Ein Kollege von mir hat seine Dokumente in der Vor-Smartphone-Zeit ähnlich aktiviert. Er hatte seine Schachteln einfach durchnummeriert und in einem Excel-Chart hinterlegt, wo welches Dokument lag. Aber mit der fileeeBox ist es natürlich einfacher und eleganter.

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Crashkurs für das Fotografieren mit dem iPhone

Ehrlich gesagt, ich weiß auch nicht, warum ich noch eine Digitalkamera besitze, dazu noch eine ziemlicht teure. Es geht schon damit los, dass man für die Bedienung derselben zwei Semester Studium der Bedienungsanleitung benötigt, um auch nur einen Bruchteil der Möglichkeiten auszunutzen.




Dann also lieber das Smartphone. Man hat es sowieso immer dabei, warum also nicht gleich sämtliche Fotos damit machen. Dennoch sollte man dabei ein paar Dinge beachten, wie uns dieses Video anhand des iPhones zeigt:

Ein kluger Mensch hat einmal gesagt:

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat

und so steht dem ständigen Gebrauch des iPhones nichts mehr im Wege. Den ambitionierten Fotografen unter den Lesern sei gesagt, dass es demnächst sogar Zeiss-Vorsatzobjektive für das iPhone geben wird (falls sie nicht sogar schon auf dem Markt sind).

Wenn Sie lieber etwas Gedrucktes zum Thema in den Händen halten möchten, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Bob Weil und Nicki Fitz-Gerald: Fotokunst mit dem iPhone: 45 Workshops für kreative Fotografen. Anhand vieler Praxisbeispielen erklären bekannte Fotografen nicht nur, wie Sie das Bild aufgenommen haben, sondern auch, wie sie es mit iPhone-Apps (Snapseed & Co) nachbehandelt haben. Ich fand das Buch hervorragend, allerdings auch sehr anspruchsvoll.

Es ist schon erstaunlich, was mit dem iPhone (und natürlich auch anderen) möglich ist. Ich bin gespannt, wie lange die “Normalkamera” noch überlebt.

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Warum ich einen Buchkatalog erstellt habe

Ich nennen eine mittelgroße Bibliothek mein Eigen, auf der alle Bücher versammelt sind, die ich seit meinem Berufswechsel gekauft und oft auch gelesen habe. Nein, ich habe nicht alle gelesen, zu meinem große Bedauern. Oft war das behandelte Thema dann doch nicht so dringend und so wanderte das eine oder andere Buch ungelesen in den Bücherschrank und fristete ein beklagenswertes Dasein.

Ich habe nie meinen Bücherbestand in irgendeiner Weise katalogisiert und das wäre mir auch nicht in den Sinn gekommen. Allerdings habe ich dann einige Male ein Buch doppelt gekauft, denn ich hatte vergessen, dass es bereits in der Sammlung war. Ärgerlich, weil unnötig.

Schließlich habe ich dann doch begonnen, meine Bücher in einem Verzeichnis zu erfassen. Elektronisch natürlich und zwar mittels LibraryThing. Dort kann man ohne große Mühe die Titel seiner Bücher hinterlegen und mit den dazu gehörigen Informationen versehen. Ich sehe auf einen Blick, was in meiner Sammlung ist und muss jetzt nur noch wissen, in welchem Regal das Buch zu finden ist (womit wir bei der nächsten Schwachstelle meines Systems sind…).

Es gibt noch andere Gründe für den privaten Bücherkatalog, findet Emma Nichols in ihrem Artikel “8 Reasons to Catalog Your Books (and How to Do It)”:

  1. Siehe oben: Wenn Sie das nächste Mal in der Buchhandlung sind, wissen Sie sofort, ob Sie das Buch bereits haben.
  2. Sie können die Bücher im Katalog markieren, die Sie verliehen haben (so was macht man doch normalerweise nicht)
  3. Wenn Sie durch irgendeine (Natur-) Katastrophe Ihre Bibliothek verlieren, können Sie sie gemäß Ihres Katalogs wieder aufbauen (naja…)
  4. Teilen Sie die Liste mit Freunden und Verwandten. Das vermeidet Doppelungen bei Buchgeschenken
  5. Wenn Sie sich eine Bücher-Kauf-Diät verordnet haben, dann hilft Ihnen ein Blick in den Katalog um zu sehen wie viele Bücher Sie besitzen, die Sie noch nicht gelesen haben
  6. Erinnern Sie sich daran, wo Sie das Buch gekauft haben (den Nutzwert kann ich allerdings nicht nachvollziehen)
  7. Entwerfen Sie die Ordnungsstruktur zuerst auf einem Blatt Papier
  8. Sie können Statistiken anfertigen (wenn Sie wollen)

Wie gesagt, der Grund Nummer 1 ist bei mir Grund Nummer 1, das andere halte ich mehr oder weniger für Kasperkram.

Übrigens, auch Emma empfiehlt LibraryThing. Ist billig und funktioniert.

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Wie Sie das meiste aus Büchern herausholen

Eigentlich könnte ich diesen Beitrag mit dem Kalauer beginnen:

Der Trend geht eindeutig zum Zweitbuch!

Tue ich aber nicht, denn dieser Witz hat schon einen langen Bart. Vielmehr möchte ich allen Ernstes darauf hinweisen, dass Bücher mit dem Informationsträger Papier wohl noch eine ganze Weile eine große Rolle spielen werden. Die Betonung liegt auf noch, denn das großer Sterben der Papierfabriken ist in vollem Gange. Zumindest bei grafischen Papieren, denn für Hygiene und Verpackung gibt es noch keine Apps.

Bei der Lektüre von Fachbüchern stehe ich immer vor den gleichen Herausforderungen:

  • Wie kann ich mir den Inhalt über längere Zeit merken?
  • Wie finde ich schnell interessante Stellen wieder?
  • Wie kann ich den Inhalt später noch einmal erfassen ohne das ganze Buch komplett lesen zu müssen?

Kurz und gut: Wie stelle ich einen effizienten Umgang mit dem Medium “Buch”  sicher?

Zunächst bietet sich die Methode SQ3R an. Die Buchstaben stehen für die einzelnen Schritte des Vorgehens beim Lesen von Büchern:

  1. S urvey (einen Überblick verschaffen)
  2. Q uestion (Fragen zum Thema/Buch notieren)
  3. R ead (Lesen der Schwarte, Hervorheben von Schlüsselwörtern)
  4. R ecite (Wiedergeben des Gelesenen)
  5. R eview (Überblick: Einordnen des Gelesenen in den Lernkontext)

Wenn Sie jetzt daran denken, dass man den einen oder anderen Schritt auch mit der Methode Mind Mapping gehen könnte, dann liegen Sie vollkommen richtig.

Nun gibt es noch ein praktisches Problem. Unter (3) heißt es, man mögen beim Lesen Schlüsselwörter hervorheben. Das kann man z.B. mit Textmarkern tun, allerdings macht man sich die Bibliothekare öffentlicher Büchereien damit nicht zu Freunden. Also muss man Exzerpte anfertigen. Hierfür benutze ich immer Post-it-Notes, auf die ich die Seitenzahl, das Schlüsselwort und meine Bemerkungen notiere.

Ähnlich, aber mit mehr Aufwand, betreibt dies Dave Seah: Outlining Books Faster. Er hat für die Exzerpte bestimmte Formulare entwickelt, die er zum Download bereitgestellt hat. Unter den verschiedenen Varianten gefällt mir die Layout Version 2 am besten. Sie ähnelt ein wenig dem Cornell-Format für die Erstellung von Notizen.

Ich werde das Formular beim nächsten Fachbuch einmal ausprobieren und bin gespannt, ob der Haftzettel zu schlagen ist.

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10 Dinge, die unserem Gehirn schaden

Woody Allen behauptete einmal in einem Film, das Gehirn sei sein zweitwichtigstes Körperteil. Aber auch dann macht es Sinn Dinge zu unterlassen, die diesem einzigartige Instrument schaden. Anna Lemind hat einige aufgeführt: 10 Things that have a Damaging Effect on the Brain. Als da sind:

  1. Nicht genug Schlaf
  2. Verzicht auf Frühstück
  3. Zucker
  4. Stress
  5. Beruhigungsmittel und Schlaftabletten
  6. Rauchen
  7. Zu wenig Sonnenlicht
  8. Zu wenig Wasser
  9. Zu viel Information (Reizüberflutung)
  10. Multitasking

Anna zeigt in ihrem Artikel nicht nur, dass dies unserem Gehirn schadet, sondern auch warum.

Da es für alles eine App gibt, können wir uns auch dabei unterstützen lassen, unserem Gehirn nicht zu schaden.

Die Androidnutzer unter den ToolBlog-Lesern mögen mir meine Bevorzugugn des iPhones verzeihen. Ich bin mir aber sicher, dass Sie entsprechende Apps auch für Ihr Smartphone finden werden.

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Vom zweckmäßigen Gebrauch eines Notizbuchs (plus Bauanleitung)

Ich kann es drehen wie ich will, wenn es um Notizen unterwegs geht, bin ich bis jetzt noch immer reumütig zum Klassiker “Papier und Stift” zurückgekehrt. Vielleicht liegt das daran, dass ich noch zur analogen Generation komme, vielleicht ist auch mein kinästhetischer Anteil größer als ich bisher angenommen habe.

Dabei habe ich durchaus brauchbare Apps für iPhone, iPad  & Co gefunden, z. B. Captio für das schnelle Versenden von kurzen Notizen in meinen Outlook-Posteingang. Auch Drafts für das iPad möchte ich durchaus lobend erwähnen, auch wenn ich es zwischenzeitlich kaum noch verwende. Drafts ist eine mächtige App, mit der man weit mehr anstellen kann als “nur” Notizen machen. Allerdings wird es dann ziemlich kompliziert. Evernote für iOS gibt es auch noch, ich weiß, aber im Gegensatz zu der Version für PC/Mac konnte ich mich mit dieser Variante noch nie anfreunden. Nicht nur das, ich halte sie sogar für unterirdisch, sowohl was die Bedienbarkeit als auch was die Performance angeht.

Dann also wieder zurück zum Notizbuch. Momentan verwende ich ein Sigel Conceptum, liniert in Größe DIN A 5, werde es aber auf lange Sicht durch ein entsprechendes Notizbuch von X17 ersetzen. Durch die variablen Einlagen bin ich damit einfach flexibler. Das Notizbuch benutze ich als Ideenspeicher, Gedächtniskrücke und für Mitschriften in Besprechungen, Seminaren usw.

Trent Hamm mag es eine Nummer kleiner und beschreibt in seinem Beitrag “How to Use a Simple Pocket Notebook to Change Your Life”, wie er ein Taschennotizbuch von Field Notes gewinnbringend einsetzt. Nachdem er ausgeführt hat, welche Vorteile das Notieren mit Papier und (Blei-) Stift hat, geht Trent auf die Ausstattung ein. Welche Größe sollte das Buch haben, lieber kariertes, liniertes oder unbedrucktes Papier, welche Stifte eignen sich besonders gut? Hier sollten Sie Ihren eigenen Vorlieben folgen, denn es macht sicher einen Unterschied, ob Sie ganze Wörter und Sätze schreiben oder Sketchnotes bevorzugen. Ich persönlich kann z.B. den Sketchnotes nicht viel abgewinnen, daher benutze ich liniertes Papier.
Im vielleicht wichtigsten Abschnitt erklärt uns Trent, wie er die Notizen anlegt, verarbeitet und vollgeschriebene Hefte archiviert.

Wenn Sie Ihre ganz eigenen Notizbücher bevorzugen, dann empfehle ich Ihnen die Bauanleitung von Jeremy Anderberg: DIY Pocket Notebooks From Six-Pack Cartons. In einer Anleitung mit vielen Bildern zeigt er Ihnen, wie Sie aus Verpackungskartons höchst individuelle Notizbücher basteln können.

Ach ja, unter anderem über das Archivieren von Notizbüchern habe ich mich seinerzeit mit Christian Mähler unterhalten, dem Betreiber des Notizbuchblogs. Ein Besuch dieser Website lohnt immer wieder!

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Ein Formular für Notizen in Besprechungen

Für Besprechungen oder wenn ich selbst an Seminaren teilnehme, benutze ich ein Notizbuch mit linierten Seiten. Dort schreibe ich alles hinein, was mir während der Veranstaltung einfällt ohne weiter darüber nachzudenken. Wichtig: Ich lasse einen breiten Seitenrand für spätere Bemerkungen.

Spätestens bei der nächsten Wochendurchsicht wird der Inhalt dann ausgewertet. Ergibt sich aus dem Inhalt (Satz oder Absatz) eine Aufgabe, dann notiere ich ein „A“ an den Rand, eine „Elektrikerblitz“ steht für Idee, „RD“ für weiteres Rechnerchieren. Mehr an Abkürzungen brauche ich nicht. Die Aufgaben werden dann in Outlook eingepflegt, die Ideen werden in Evernote übertragen.
Sie sehen, bei mir dient das Notizbuch nur als Behälter, nicht als Organisationsmittel. Zum Organisieren selbst ist Outlook da.

Ähnlich geht auch John W Richardson vor. Er schreibt allerdings seine Notizen nicht in eine Notizbuch, sondern hat für sich spezielle Formulare entwickelt, die er auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. In seinem Artikel „Note Taking System“ erklärt er auch, wie er diese Formulare genau verwendet.

Mich erinnert das Formular ein wenig an das Cornell-System, allerdings ist es weniger auf das Lernen, sondern eher auf konkrete Maßnahmen hin ausgerichtet.

Probieren Sie es aus!
 

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15 Tipps für wirkungsvolles Entrümpeln

Seit längerem schon verfolge den Trend zum sog. Minimalismus, auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, dieses Prinzip für mich umzusetzen. Leider.

Es geht beim minimalistischen Ansatz darum, die Ansprüche deutlich herunterzuschrauben uns sich mit dem zufrieden zu geben, was man nach eingehender Prüfung als tatsächlich notwendiig oder zumindest nützlich befunden hat. Wie wir wissen, ist Fokussierung der Schlüssel zur Effizienz und aller Kram, der herumsteht und den wir nicht brauchen, lenkt uns nur unnötig ab. Das gilt sowohl in immaterieller als auch materieller Hinsicht. Zeit also, aufzuräumen.

Damit das Aufräumen leichter von der Hand geht, gibt Ihnen Johnna Kaplan „15 Decluttering Tips for Your Home“:

  1. Finden Sie eine Organisation, wo Sie das ganze Zeug hinbringen können (Second Hand Shop u.ä.)
  2. Probieren Sie Ihre Klamotten, Schuhe und Accessoires immer wieder an, damit Sie ausrangieren können, was nicht merh passt
  3. Wenn Sie mit etwas nicht zufrieden sind, zögern Sie das Wegwerfen oder -geben nicht lange hinaus
  4. Hören Sie Musik beim Aufräumen
  5. Sorgen Sie dafür, dass das Aufräumen eine ständige Angelegenheit wird
  6. Heben Sie Einkaufstüten auf. Sie werden sie beim Aufräumen brauchen
  7. Achten Sie in Zeitschriften etc. auf Autoren, die sich selbst als Minimalisten bezeichnen. Man kann von ihnen lernen
  8. Betrachten Sie das Aufräumen als erquickliche Tätigkeit
  9. Bauen Sie vor dem Weggeben einen „Entscheidungspuffer“ ein
  10. Achten Sie darauf, nichts doppelt und dreifach zu haben
  11. Denken Sie an Menschen, die das Zeug dringender brauchen als Sie
  12. Immer daran denken: Unordnung erzeugt noch mehr Unordnung
  13. Überlegen Sie, ob Sie tatsächlich alte Erinnerungsstücke wie Flugtickets, Eintrittskarten und ähnliches aufheben wollen
  14. Hat sich Ihr Lebensstil geändert? Haben Sie das Skifahren aufgegeben und trotzdem stehen Ihr Ski noch im Keller?

Ja, ich merke schon, mein Weg zum Minimalisten ist noch weit. Besonders, wenn ich in den Keller oder die Garage schaue. Aber ich arbeite daran.

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Der Gebrauch von Hängeregistern

Wie die Leserinnen und Leser vom ToolBlog wissen, bin ich überzeugter Anhänger des Ablagesystems nach Noguchi. Falls Ihnen die Methode nicht zusagt und Sie immer noch auf der Suche nach der geeigneten Ablage sind, hilft Ihnen vielleicht Kacy Pade weiter: How To Organize a Desktop With File Boxes.

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Die Anleitung zum Bullet Journal

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich über die (geniale) Art und Weise berichtet, seine Aufgaben (sein Leben?) mit dem Bullet Journal zu organisieren: Wie Sie mit Papier und Bleistift Ihre Aufgaben organisieren. Damals war das Bullet Journal im Kickstarter-Modus, mittlerweile ist es erwachsen geworden und hat eine neue eigene Website. Dort wird auch in einem Video erklärt, wie Bullet Journal funktioniert. Sie können sich das Filmchen aber auch gleich hier anschauen:

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann empfehle ich Ihnen den Artikel von Barry Morris: What Is Bullet Journal? Dort können Sie eine Schnellübersicht herunterladen, allerdings will Barry dafür Ihre Adresse haben.

Ich denke, wenn Sie gerne mit Notizbüchern arbeiten, dann lohnt sich ein Blick auf das Bullet Journal allemal.

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Wie Sie die One-Minute-To-Do-List auf Papier führen

Gestern durfte ich ein Webinar mit dem Titel „Aufgabenmanagement leicht gemacht“ begleiten. In diesem Webinar bin ich auch auf die Methode zur Aufgabenliste eingegangen, die Michael Linenberger empfiehlt. Er nennt diese Liste „One-Minute-To-Do-List“.

Michael hat dazu ein E-Book verfasst, das Sie hier kostenlos herunterladen können. Es gibt auch ein Video, in dem er seinen Ansatz erklärt: Michael Linenberger: Eine To-do-Liste, die wirklich funktioniert.

Diese nette Dame, deren Name ich nicht in Erfahrung bringen konnte, greift das Prinzip von Michael auf und erklärt uns, wie wir mit Filofax & Co eine One-Minute-To-Do-List führen können:

Leider wird in dem Video Michael Linenberger namentlich nicht erwähnt, was ich nicht in Ordnung finde. Vielleicht habe ich das aber auch überhört. Dann bitte ich um Mitteilung.

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Der Ratgeber für Kugelschreiber und andere Stifte

Wie die Leserinnen und Leser dieses Blogs wissen, schreibe ich nach wie vor gerne meine Notizen mit dem Füller in gleichnamige Bücher. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Handschrift eine Kulturtechnik ist, die gegenüber dem Einhacken auf Tastaturen ein paar Vorteile bietet. Aber wer weiß, vielleicht ist diese Einstellung ja auch nur meinem biblischen Alter geschuldet.

Auf jeden Fall kann ich mich stundenlang in irgendwelchen Schreibwarenfachgeschäften aufhalten und die ausgestellten Schreibgeräte bewundern. Wenn Sie diese Leidenschaft teilen, dann mögen Sie vielleicht auch den Artikel „Guide to Mechanical Pencils“. Der Name ist Programm, auf dieser Seite lernen Sie, welche kleinen mechanischen Wunderwerde unsere Schreibstifte sind.

Aber nicht nur das. Offensichtlich ist die gesamte Website dem Schreiben mit Papier und (Blei-) Stift gewidmet. Kein Wunder, denn es handelt sich um ein einschlägiges Versandgeschäft. Dennoch bin ich mir sicher, dass auf dem dazugehörenden Blog der eine oder andere nützliche Hinweis zu lesen ist. Zumindest war dies mein Eindruck nach dem ersten Überfliegen.

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Testbericht Varidesk Laptop 30

Als wir vor ca. 15 Jahren in unser Haus gezogen sind, habe ich mir gleich im Keller oder Souterrain (klingt besser) ein Büro eingerichtet. Ich war damals ganz stolz auf meine schönen Möbel mit Ecktisch, auf den man den Computerbildschirm zweckmäßig platzieren konnte. Die Krönung der Ergonomie dachte ich. wusste damals aber noch nicht, dass es einst heißen würde:

Das Sitzen ist das neue Rauchen!

Damals gab es diese wunderbaren flexiblen Steh- und Sitztische noch nicht, zumindestens habe ich nichts davon gewusst.

Nun wollte ich mir aber keinen neuen Stehsitztisch kaufen, denn (1) sind die Dinger nicht ganz billig und (2) hätten die dann auch nicht zur bestehenden Büroeinrichtung gepasst. Nun gibt es auf diversen Websites im Internet Bauanleitung für solche Tische in Hülle und Fülle, allerdings bezeichnet mich meine Tochter Kristina zu Recht als „Grobmotoriker“. Für derlei Bastelarbeiten bin ich völlig ungeeignet.

Klar, dass ich mich über ein Angebot der Firma Varidesk gefreut habe, einen ihrer höhenverstellbaren Tische auszuprobieren, in meinem Fall war es das Modell Laptop 30.

Geliefert wurde es in einem großen Karton und ich muss sagen, das Teil ist schon ziemlich schwer und wuchtig. Dafür ist es auch solide gefertigt und hochwertig verarbeitet. Da klappert nichts und filigrane leicht kaputtbare Mechanik sucht man vergebens. Einmal ausgepackt, stellt man den Tisch auf die dafür vorgesehene Fläche und das war es dann. Man muss keine besonderen Montagearbeiten vornehmen. Mir kommt das sehr entgegen, denn wie gesagt, ich bin ein Grobmotoriker.

Die Höhenverstellung erfolgt ganz einfach. Man drückt links und rechts zwei Griffe und kann dann den Tisch nach Belieben rauf und runter fahren. Lässt man wieder los. wird der Tisch an der Stelle arretiert.

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Das Arbeiten im Stehen funktioniert wunderbar, allerdings gibt es bei der Arbeit im Sitzen einen Pferdefuß. In der untersten Stellung ist der Tisch nicht optimal ergonomisch. Es gilt bekanntlich die Faustformel, dass sich die Oberkante des Monitors auf Augenhöhe befinden soll. Das lässt sich in der untersten Position leider nicht einrichten, denn die Tischplatte ist selbst schon ca. 15 cm hoch. Im Stehen funktioniert das Arbeiten jedoch wie es soll, also völlig problemlos und ergonomisch.

Meine Variante: Im Sitzen arbeite ich an meinem Desktopcomputer, wenn ich stehen will, wechsle ich zum Varidesk mit dem Laptop. Aus diesem Grund fahre ich den Tisch auch gar nicht mehr hinunter. Das funktioniert tadellos und mittlerweile habe ich mich an das Arbeiten im Stehen schon sehr gewöhnt. Ich stehe bei der Arbeit zwar nicht immer, aber immer öfter.

Fazit: Der Varidesk Laptop 30 ist ein grundsolider höhenverstellbarer Tisch, den ich nicht mehr missen möchte. Für die Arbeit im Sitzen gibt es einen kleinen Abzug, aber wir wollten ja ohnehin so wenig wie möglich sitzen. Wenn Sie also eine komplette Büroeinrichtung ihr Eigen nennen und sich keinen eigenen Stehtisch kaufen möchten, liegen Sie mit dieser Art Möbel richtig. Mir jedenfalls gefällt der Varidesk.

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BTW: An so einem Teil kann man auch ganz prima das Präsentieren an einem Rednerpult üben. Habe ich tatsächlich gemacht. Mehr davon demnächst.

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Lang lebe die Karteikarte!

Momentan beobachte ich auf Twitter, dass über die guten alten Dinge, wie Fax, Notizbuch & Co etwas despektierlich hergezogen wird. Achtung, Freunde, Totgesagte leben länger. Mir fällt dazu immer das Wort des genialen Frank Zappa ein:

Jazz ist nicht tot, er riecht nur etwas komisch.

Genau so verhält es sich mit der Karteikarte. Wie die Karteikarten von Niklas Luhmann und Ryan Holiday genutzt wurden, habe ich im ToolBlog schon beschrieben. Auch der Hipster-PDA ist eine bekannte Anwendung im Karteikartenformat. Matthias Büttner hat den Hipster-PDA um eine Lederhülle ergänzt und zu einem ganzen Konzept bestehend aus Karteikarten, Hefte und Stifte umfunktioniert und sogar ein Buch darüber geschrieben. Es trägt den Titel „MbKK – Management by Karteikarte Die „Neue Zettelwirtschaft“ (Leseprobe). In dem Buch behauptet Büttner, mit der „neuen Zettelwirtschaft“ sei alles möglich, was auch mit dem Notizbuch geht:

  • Kurznotizen
  • Zeit- und Aufgabenmanagement
  • Daten sammeln
  • Selbstmanagement und
  • Lernen

Ob das stimmt, können Sie selbst überprüfen, wenn Sie bei unserer Verlosung mitmachen und gewinnen.

Wir verlosen hier und heute das Buch MbKK in der Hardcoverversion plus ein Stück der „MindPapers“.

Sie müssen nur hier im ToolBlog bis zum 25. September einen Kommentar zu Karteikarten schreiben und schon sind Sie im Lostopf! Viel Glück!

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Das Foto ist von mir und zeigt das Frank-Zappa-Denkmal in Vilnius.

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Wie Sie beim Lesen Notizen anfertigen

In den letzten Wochen habe ich ein wenig herumprobiert mit meinen Notizen. Mein DIN-A-4-Notizbuch hatte ich ersetzt durch einen Block mit vorgefertigter Cornell-Einteilung. Die fertigen Notizen wurden dann sofort eingescannt und zu Evernote geschickt. Um es kurz zu machen: Ich bin wieder zu meinem Notizbuch zurückgekehrt. Leider kann ich Ihnen noch nicht einmal sagen, warum genau. Ich liebe es einfach, in ein gebundenes Buch zu schreiben. Nun also wieder ein Notizbuch. Die einzige Änderung, es ist auf DIN-A-5-Größe geschrumpft. So kann ich es in meiner Umhängetasche leichter mitnehmen.

Beim Lesen von Büchern im allgemeinen, von Fachbüchern im besonderen, sind selbst gemachte Notizen besonders hilfreich. Während Sie lesen, können Sie Anregungen, Ideen und Aktionen festhalten und ziehen damit größeren Nutzen aus der Lektüre. Tursday Bram gibt uns dazu in Ihrem Artikel „6 Steps to Effective Notes“ die richtigen Tipps:

  1. Halten Sie Buch und Notizen zusammen
  2. Trennen Sie die unterschiedlichen Arten von Notizen
  3. Benutzen Sie feste Abkürzungen
  4. Ihre Notizen müssen lesbar sein, nicht druckreif
  5. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Notizen zu verarbeiten
  6. Bleiben Sie bei einem festen System

zu 1) Ich habe schon zwei Möglichkeiten ausprobiert, die Thursday vorschlägt, nämlich das Schreiben ins Notizbuch und das Verwenden von Post-it-Notes. Beides hat seinen Charme. Momentan ziehe ich die Haftzettel vor. Wichtig ist nur, das Buch und Notizen immer nah beisammen sind.

zu 2) Ich benutze nicht verschiedene Farben, wie Thursday vorschlägt, sondern Abkürzungen: A steht für Aufgabe, ? für offene Frage, RD für weitere Recherche und ein Elektrikerpfeil für Widerspruch.

zu 3) Siehe oben.

zu 5) Die Notizen im Notizbuch verarbeite ich spätestens während der Wochendurchsicht. Wenn ich Post-it-Notes in Bücher geklebt habe, erfolgt die weitere Verarbeitung kapitelweise.

Der 6. Tipp ist allgemeingültig. Wenn Sie mit einem Programm, System oder Werkzeug gut klar kommen, dann gibt es für einen Wechsel oder ein wie immer geartetes Herumprobieren keinen Grund.
Sparen Sie sich die Zeit und lesen statt dessen lieber ein Buch zusätzlich.

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