Archiv der Kategorie: Hardware

Wie Sie Ihre Computertastatur mit Post-its® reinigen

Dass die Post-it-Note® quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Organisationsmitteln ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wer nun aber meint, der allseits beliebte Haftklebezettel ließe sich nur für Notizen oder als Moderationsmedium benutzen, der täuscht sich.




Sie können mit dem Haftklebezettel nämlich auch Ihre Computertastatur reinigen, wie das folgende Video zeigt:

Nun weiß ich nicht, ob diese Reinigungsart bei meinem alten Keyboard noch Wirkung zeigt. Allerdings weiß ich mittlerweile, warum es weiße Buchstaben auf schwarzen Tasten hat. Das ist zwar nicht ergonomisch, verbirgt aber den Schmutz besser als Tastaturen schwarz auf weiß.

[via starts60]

1 Antwort

Das Bullet-Journal für Schreiberlinge

In letzter Zeit ist bei unseren Freunden in den USA eine Methode in aller Munde, die sich an die Freunde von Papier und Stift wendet: Das Bullet-Journal. Ich habe darüber auch schon im ToolBlog berichtet (Die Anleitung zum Bullet Journal).
Auch in unseren Breitengraden findet das Bullet Journal immer mehr Anhänger. Immerhin hat es die Methode schon in die Zeitschrift “Brigitte” geschafft: Dieser Notizbuch-Trick bringt endlich Ordnung in dein Leben. “Angekommen im Mainstream” nennt man das wohl.

Wenn Sie viel beruflich oder privat schreiben und auf elektronische Hilfsmittel á la Scrivener verzichten können/wollen, dann empfehle ich Ihnen den Beitrag von Amanda Hackwith: Keeping a Bullet Journal for Writers.

Amanda zeigt Ihnen ausführlich und reich bebildert, wie Sie den Ansatz Bullet-Journal für Ihre Schreibprojekte nutzen können.

Ich selbst kann mich nicht mit einem Notizbuch anfreunden. Zu diesem Zweck wohlgemerkt, denn Ideen und Informationen notiere ich sehr gerne in einem entsprechenden Buch. Elektronisch habe ich bis jetzt noch nicht den Zugang zu Scrivener gefunden. Und so schreibe ich die Manuskripte für meine Kurse immer noch mit einem MarkDown-Editor. Einfach, aber wirkungsvoll.

Wenn Sie sich das Bullet Journal einmal näher anschauen möchten, empfehle ich Ihnen auch den umfangreichen Beitrag von Lena Lammers: Was bitte ist ein Bullet Journal und warum sollte ich damit beginnen? Weitere Anregungen finden Sie auf Pinterest.

adult-1868015_1920

[Foto von Pexels [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

Schreibe eine Antwort

Wie Sie Ihre Schuhe wintertauglich machen

So eine weiße Pracht hätten wir uns zu Weihnachten gewünscht und nicht gerade jetzt. Aber die Jammerei ist überflüssig. Schließlich ist Winter und da gehört in unseren Breitengraden Schnee einfach dazu.

Egal, ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, der morgens das Fahrzeug frei kratzen muss, das Schuhwerk wird bei dieser Witterung besonders beansprucht.
Das ToolBlog, das Magazin für überhaupt alles, lässt Sie aber auch diesmal nicht im Regen Schnee stehen. Vielmehr erhalten Sie mit dieser Infografik eine Fülle von Informationen, mit denen Sie Ihr Schuhwerk wintertauglich machen. Erklärungen zur Grafik finden Sie im dazu gehörenden Artikel: Winter Proof Your Shoes: Footwear Life Hacks to Get You Through the Winter Months.

Weiterlesen

Schreibe eine Antwort

Wie Sie Ihren Koffer packen

Das ToolBlog versteht sich auch als ein Magazin für Tipps und Tricks für die Reise. Schließlich gibt es Leser, die beruflich viel unterwegs sind. Wenn Sie dazu gehören, dann ist vielleicht das folgende Video interessant. Darin wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Koffer effizient packen können: 8 Packing Techniques.

Wenn Sie bewegte Bilder nicht so gerne mögen, dann können Sie auch die entsprechende Infografik als Spickzettel zu Rate ziehen

Weiterlesen

Schreibe eine Antwort

Wozu sind diese Dinge gut?

Haben Sie sich bei manchen Dingen auch schon gefragt, welchen Zweck sie eigentlich haben? Ich wusste z. B. nicht , warum auf der Tastatur das F und das J kleine Erhebungen haben. Seit ich mit allen meinen 10 Fingern schreibe, weiß ich es.

Facts Verse hat ein kleines Video veröffentlich, die genau zehn solcher Dinge erklärt: 10 Things You Did Not Know The Use For. Was es alles gibt…

[via Presurfer]

Schreibe eine Antwort

Rund um die Ablage, mit und ohne Papier

Wenn ich in meinen Workshops jüngere Teilnehmer nach ihrer persönlichen Ablage frage, dann ernte ich immer öfter ein desinteressiertes Achselzucken. Es scheint nunmehr tatsächlich so zu sein, dass immer mehr Informationen digitalisiert den elektronischen Weg in die Büros finden. Allen Dementis zum Trotz erlebt also auch hier das Papier seine Götterdämmerung.

Nun gibt es aber auch reifere Semester (wie mich), bei denen sich im Laufe der Jahre allerhand Papierkram angesammelt hat. Sofern man nicht über unbegrenzten Stauraum verfügt, muss das Büro immer mal wieder aufgeräumt werden, soll es nicht aus allen Nähten platzen.

Unweigerlich stellt sich die Frage, ob man eine solche Gelegenheit nicht gleich dazu nutzen sollte, in das Zeitalter des papierlosen Büros einzutreten. Kollege Joachim Schlosser hat genau das getan und lässt uns netterweise auch an seinen Erfahrungen teilhaben: Papierlose Ablage – Mit Dokumenten­scanner zur digitalen Ablage.

In seinem Beitrag erfahren Sie, wie Joachim mittels eines Dokumentenscanners, Evernote, ein paar Pfennigutensilien und zwei (2!) Leitz-Ordnern den Umstieg von analog auf digital bewerkstelligt hat. Ein Rätsel war für mich immer die Beschriftung der elektronischen Notizen in Evernote. Ich bin beruhigt, dass Joachim auch kein besseres System entwickelt hat als das von  mir benutzte. Bei der Organisation von Evernote bin ich bei weitem nicht so konsequent und ordentlich wie Joachim. Ich verlasse mich einfach darauf, dass der Rechenknecht schon finden wird, was ich suche.

In noch einer Sache ist Joachim weiter als ich. Meine liebe Frau ist auch gleichzeitig meine Buchhalterin. Als Mensch mit einem ausgesprochen kinästhetischen Sinneskanal tut sie sich mit der elektronischen Ablage schwer, was ich gut verstehen kann. Für sie ist das physische Ablegen sehr wichtig. Aber sie hat ihr eigenes System und das im Griff.

Ich selbst mag Leitz-Ordner nicht und sie werden nach und nach sämtlich aus meinem Büro verschwinden. Auch ich verwende den Dokumentscanner Fujitsu iX500, der seinen Preis wert ist. Das bisschen Papier, das übrigbleibt, lege ich nach dem System von Noguchi ab.

Wenn Sie, wie meine Frau, eher zu den haptisch gestrickten Menschen gehören und sich aus diesem Grund nicht mit der Digitalen Ablage anfreunden können, dann schauen Sie doch einmal bei Mandi Ehman vorbei. In Creating a File System That Works: The Ultimate Guide beschreibt sie, wie eine Papierablage funktionieren könnte. Allerdings ist der Beitrag keine leichte Kost. Einfach ist anders.

[Foto von Dirk (Beeki®) Schumacher [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

2 Antworten

PoIC: Wie Sie sich selbst mit Karteikarten organisieren

Elektronik hin, Digitalisierung her. Die gute alte Karteikarte ist als Informationsträger und Organisationswerkzeug nicht totzukriegen. Dafür sorgen schon die vielen Haptiker unter uns, die gerne etwas physisch in der Hand halten, wenn sie ihre Informationen und Aufgaben organisieren.

Über die Karteikarten habe ich im ToolBlog schon öfter geschrieben. Wenn Sie sich eine Übersicht dazu verschaffen möchten, können Sie gerne die ToolBlog-eigene Suche bemühen.

Ein weiteres, äußerst ausgeklügeltes Organisationssystem stammt von Hawk Sugano aus Japan. Er nennt sein System treffend Pile of Index Cards oder abgekürzt PoIC.

Auf der einschlägigen Website stellt uns Hawk detailliert vor, wie sein System funktioniert und wie sich damit eine komplette Wissensdatenbank aufbauen lässt. Sie erhalten umfassende Informationen auch über eventuell auftretende Schwierigkeiten und wie Sie sie umschiffen können.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Tipps zur “Hardware”, die für seinen Ansatz zweckmäßig ist. Interessant finde ich auch, dass sich Hawk durchaus mit anderen Methoden, wie z. b. der von Noguchi auseinandersetzt. Er zählt auf, was mit PoIC kombiniert werden kann und was nicht und begründet dies auch detailliert.

Leider sind die Hinweise auf der PoIC-Website so vielfältig, dass man mitunter den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sieht. Für den leichten Einstieg möchte ich Ihnen deshalb den Artikel von David Caolo ans Herz legen: The Pile of Index Cards (PoIC) system. Wenn Sie sich einen Überblick verschafft haben, können Sie Ihre Kenntnisse auf der o.a. Website, in einem eigenen Wiki zu PoIC oder mit den Abbildungen auf Flickr vertiefen.

Mein haptischer Sinneskanal ist nicht besonders ausgeprägt, ich bin eher der visuelle Typ. Mich würde daher interessieren, wie sich so ein System mit Programmen wie Evernote umsetzen lässt. Vielleicht finde ich ja einmal die Zeit dazu, mich damit zu beschäftigen. Vielleicht findet sich dafür sogar eine Mitstreiter. Ich hätte sogar schon eine Idee…

[via Lifehacker]

flashcards-1591812_1920

[Foto von AnnasPhotography [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

Schreibe eine Antwort

Kochen für Ingenieure

Wie ich weiß, gibt es unter den Leserinnen und Lesern des ToolBlogs viele Ingenieure oder andere Mitmenschen mit verwandten Berufen.




Dass Ingenieure mitunter anders kommunizieren wie der Rest der Welt, ist nicht ganz neu. Ich darf das sagen, denn ich war selbst mal einen 😉 . Nun habe ich aber gerade gelesen, dass sie auch anders kochen. Zumindest sagt dies eine entsprechende Website mit dem bezeichnenden Namen Cooking For Engineers und dem Motto:

Have an analytical mind? Like to cook? This is the site to read!

Interessant scheint mir vor allem die Darstellungsweise der Rezepte zu sein. Sie erinnert mich irgendwie an Nassi-Shneiderman-Diagramme. Sicher bin ich mir allerdings nicht. Schließlich komme ich aus der Verfahrenstechnik und nicht aus der IT. Wie dem auch sei, hier das Diagramm für Barbecue Pork Ribs. Ob von Ingenieuren gekocht oder auch nicht, das Endprodukt sieht verdammt lecker aus!

Barbecue-Rips

 

PS: Diesen Beitrag widme ich @robert_we und @MarcusSchwemer, von denen ich nächstes Jahr hoffentlich zum Essen eingeladen werde.

2 Antworten

Betten machen für Faulenzer

Es gibt Fundstücke im weltweiten Netz, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, wie nützlich sie sind. Kürzlich bin ich über ein Video gestolpert, mit dem Sie lernen können, Ihr Bett zu machen ohne es verlassen zu müssen (!). ToolBlog, das Magazin für alle Fragen des Haushalts, möchte Ihnen dieses Juwel natürlich nicht vorenthalten. Hier ist es:

2 Antworten

Ihr Kalender für 2017

Ein altes Sprichwort lautet:

Ists Silvester frostig kalt,
so kommt das neue Jahr auch bald!

In ein paar Tagen steht wieder einmal der Jahreswechsel an und es wird langsam Zeit, sich einen neuen Kalender anzuschaffen. Zumindest, wenn Sie ein Anhänger der klassischen Papier- und Bleistift-Methode sind. All die anderen, darunter auch ich, vertrauen der digitalen Variante, die sich ja von Jahr zu Jahr von selbst erneuert.

Wenn Sie zur ersten Gruppe gehören und nicht recht wissen, wie Ihr neuer Kalender aussehen soll, dann hat Sunray von  The Organized Cardigan vielleicht den passenden Tipp. In ihrem Beitrag “15 Kalender für 2017” stellt sie ihre ultimative Kalenderliste mit ausführlicher Beschreibung vor.

Gleich zu Anfang steht Ein guter Plan. Dieses Buch können Sie zwar als Kalender benutzen, allerdings würden Sie dann zu kurz springen. Vielmehr ist dieser Planer ein Begleiter durch den beruflichen und privaten Alltag mit vielen Tipps z. B. zur Achtsamkeit. Hier ein Interview mit der weiblichen Hälfte des Autorenduos, Milena Glimbovski:

Dass die beiden dieses Jahr auf der re:publica eine Präsentation unter dem Titel “Radikal achtsam!” gehalten haben, habe ich an dieser Stelle schon erwähnt.

Ich finde das Konzept des Planers sehr interessant und ich werde mir den Kalender sicher einmal näher anschauen.

Wenn Ihnen vorgefertigte Lösungen nicht ausreichen, dann stellen Sie doch Ihren Kalender selbst zusammen. Sunray empfiehlt hier den Persönlichen Kalender. Ich selbst möchte Sie auf die Kalender meines Freundes Matthias Büttner hinweisen: X17 (Nein, ich bin weder an seinem Geschäft beteiligt noch erhalte ich Provision).

Wenn Sie sich ganz intensiv mit Kalendern beschäftigen möchten, dann schauen Sie doch bei Christian Mählers Notizbuchblog vorbei. Dort dürfte keine Frage unbeantwortet bleiben.

3 Antworten

Goethes “Faust” in Ihrer Handschrift

Vor einiger Zeit gab es einen Aufruf verschiedener Hörfunkanstalten, den grandiosen Roman von David Foster Wallace “Unendlicher Spaß” in ein Hörspiel zu übertragen. Dazu wurde der Roman in kleine Happen unterteilt, aus denen sich jeder einen aussuchen und vorlesen durfte. Klar, dass ich auch mitgelesen habe: Kap. 13, Szene 44, Seite 199 (mp3-Datei zum Nachhören).

Etwas ähnliches hat wohl Matthias Büttner im Sinn. Er möchte mit vielen andern Schreibern und deren Schreibgeräten Goethes Faust abschreiben. Jeder bekommt 20 Zeilen, daraus wird dann eine wunderbare Handschriftensammlung. Auf seinem Blog erfahren Sie Näheres über diese Aktion: Schreiben wir gemeinsam ein Buch: Goethes Faust in Handschrift.

Ich finde diese Idee prima. Wenn Sie wie so viele Menschen denken, Ihre Handschrift ähnele eher einem Gekrakel als einer Handschrift, dann schreiben Sie trotzdem. Nehmen Sie sich den Satz von Joseph Beuys zu Herzen: “Jeder ist ein Künstler”.

Dies ist übrigens Goethes Handschrift: Aus dem Epilog zu Schillers “Glocke”:

AusDemEpilog1ZuSchillersGlockeHandschriftGoetheS171

[Bild Johann Wolfgang von Goethe [Public domain], via Wikimedia Comm, (CC0 Public Domain)]

Schreibe eine Antwort

Vom Umgang mit Haftzetteln & Co

Das ich ein großer Anhänger von Post-it®-Notes (Haftzetteln) bin, ist der geneigten Leserschaft sicher nicht entgangen. Nun hat sich der geschätzte Kollege Tim Themann einer Alternative des Haftzettels, den Stattys-Notes zugewandt und einen ausführlichen Artikel über den Gebrauch derselben verfasst: Tipps für die (Stattys | Magic-Chart) Notes.

Manche dieser Tipps wirken auf den ersten Blick banal, haben es aber in sich, denn sie können die Arbeit kolossal erleichtern.

Auf die Idee, bei der Arbeit mit Post-it-Notes so einen Gummifinger (offiziell Blattwender) zu verwenden, bin ich zum Beispiel noch nicht gekommen. Aber ich werde das ausprobieren. Besonders beim “Leeren” der Pinnwände von den Zetteln, könnte er sehr nützlich sein.

Von Klebesprays zum Fixieren bin ich wieder abgekommen. Ich mag Sprays generell nicht, denn ich weiß nicht, was ich da einatme. Außerdem ist meiner Meinung nach die Weiterverarbeitung fertiger Pinnwandcharts nicht optimal. Bei Aufrollen auf dem Boden ziehen sie schon viel Staub und Schmutz an. Die Weiterverarbeitung der Charts hält mich bislang auch vom Einsatz der Stattys-Notizen ab. Ich bevorzuge  immer noch die herkömmlichen Post-it-Notes, die ich allenfalls auf dem Packpapier mit einem kurzen Strich mit dem Klebestift für den Transport fixieren muss.

Kurz und gut. Ich bleibe (noch) beim Papier. Aber auch bez. der Haftzettel lässt uns Tim nicht allein. In Haftnotizen richtig benutzen beschreibt er die zweckmäßige Handhabung dieses Werkzeugs. Die Quintessenz zeigt Ihnen Dave Gray: Post It Notes Lay Flat Tip.

So ein Video können Sie sich auch im Artikel von Tim anschauen. Darüber hinaus erklärt er auch, warum Sie den Haftzettel so abziehen sollten. Wenn Sie also auch noch eine nahezu wissenschaftliche Erklärung dafür suchen, dann wird Ihnen in dem Artikel geholfen.

Für die Weiterverarbeitung der Pinnwände empfiehlt Tim die iOS-App Post-it® Plus. Dem schließe ich mich an. Leider scheint es von der App keine Android-Version zu geben. Sie können sich aber mit Office Lens von Microsoft behelfen. Ehrlich gesagt, ich finde diese App sogar noch besser.

3 Antworten

Wie Sie Ihr Notizbuch indexieren (2)

Nach wie vor bin ich ein Anhänger von analog angefertigten Notizen. Allerdings ist es nicht immer einfach, in einem oder sogar verschiedenen Notizbüchern bestimmte Notizen wiederzufinden. Über zwei, ebenfalls analoge Methoden der Indexierung habe ich im ToolBlog bereits berichtet (hier und hier).

David Rea kombiniert das Analoge (Notizbuch) mit dem Digitalen (Computerprogramm) und hat ein entsprechendes Programm zur Indexierung von Notizbüchern geschrieben: Indxd. Wie das funktioniert, erklärt er in folgendem Video:

Idexd ist kostenlos, webbasiert und damit plattformunabhängig. Ich finde, es ist allemal einen Versuch wert.

Aufmerksam wurde ich auf Indexd durch Christian Mähler. Vielen Dank.

BTW: In den früheren Artikeln zur Erstellung eines Index in Notizbüchern habe ich tatsächlich einen Fehler gemacht. Es heißt tatsächlich Indexieren (Indizieren) und Indexierung (Indizierung). Wieder etwas gelernt.

Schreibe eine Antwort

Zeitmanagement zum Falten: Kennen Sie den Corbinizer?

Trotz der Unzahl von Computerprogrammen gibt es noch genug Leute, die auf die Aufgabenverwaltung mit Papier und (Blei-) Stift schwören. Brandon Corbin führt in seinem Artikel “4 Reasons to use a paper based task manager” vier Gründe auf, warum das so ist:

  1. Papier und Stift zwingen dazu, sich kurz zu fassen
  2. Papier stürzt nicht ab und ist immer verfügbar
  3. Papier und  Stift ermöglichen eine hervorragende wöchentliche Zusammenfassung
  4. Man kann überall Notizen machen

Die Punkte 1 und 3 finde ich wenig überzeugend, anders als die Punkte 2 und 4. Bis heute kann ich mich nicht daran gewöhnen unterwegs im Café oder im Bus Notizen mit meinem Mobiltelefon zu machen. Deshalb trage ich meistens ein Notizbuch mit mir herum.

Brandon Corbin empfiehlt für die Organisation von Aufgaben und Notizen ein Notizblatt, das entsprechend gefaltet wird und so in jede Hosen- oder Hemdentasche passt: Den Corbinizer. Sie können sich die Vorlagen auf der Website herunterladen (auch in DIN A 4). Wie das Blatt dann gefaltet wird, sehen Sie hier:

Manchen wird der Corbanizer bekannt vorkommen. Richtig, so etwas hatten wir schon mal. Noch eine Spur raffinierter, unter dem Namen PocketMod. Im ToolBlog hatte ich darüber berichtet: Ein Hipster PDA wie gedruckt.

Auch wenn ich diese gedruckten und gefalteten Miniaturapps für das Zeitmanagement und die Aufgabenorganisation nicht mehr benutze, so kann ich sie doch empfehlen. Ein ähnliches System hatte ich mir während meiner Zeit als Produktionsingenieur in der Papierindustrie (!) gebastelt. Es hat mir dort gute Dienste geleistet.

Schreibe eine Antwort

Wie Sie 50 Bücher in einem Jahr lesen

Der Artikel “Wie Sie das Bücher lesen verbessern”, den ich letzte Woche an dieser Stelle veröffentlicht habe, stieß auf eine Resonanz, die ich so nicht erwartet habe. Nun bin ich auf einen weiteren einschlägigen Beitrag gestoßen, in dem der Autor Stephen Altrogge uns zeigen möchte, wie wir 50 Bücher in einem Jahr lesen können: How to Read 50 Books a Year, in 7 Easy Steps.

Ich bin bei solchen Überschriften immer etwas skeptisch, für mich klingen sie immer reichlich vollmundig. Außerdem frage ich mich, ob Quantität von Qualität geht und ich überhaupt eine solche Menge von Büchern lesen will. Allerdings sind die Hinweise von Altrogge auch für den Otto Normalleser interessant. Er empfiehlt:

  1. Machen Sie sich eine Leseliste
    Es gibt verschiedene Anwendungen, mit denen Sie Ihre Büchersammlung verwalten können. Altrogge nennt z. B. Goodreads. Diese erlauben oft das Anlegen von beliebiger Listen, also auch einer Noch-zu-lesen-Liste. Ich habe mich vor Jahren für LibraryThing entschieden. Allerdings habe ich noch keine Erfahrung mit o.a. Liste und tausche mich auch nicht mit anderen Lesern aus. Mir dient die Anwendung rein zur Katalogisierung meiner Bücher.
    Interessant finde ich den Vorschlag in dem Artikel, eine solche Liste in Trello anzulegen. Wie das geht, zeigt ein Beitrag von Dan Shipper: How to read a lot of books.
  2. Lesen Sie mindestens 2 Bücher gleichzeitig
    Kann man machen, muss man aber nicht. Ich bin da eher skeptisch. Bei Fachbüchern sollten Sie zumindest die Ähnlichkeitshemmung beim Lernen beachten. Wenn Sie also mehrere Bücher gleichzeitig lesen möchten, dann aus möglichst unterschiedlichen Fachgebieten.
  3. Lesen Sie in kleinen Abschnitten
    Das habe ich mir schon vor einiger Zeit angewöhnt. Schlicht und einfach deshalb, weil meine Aufmerksamkeitsspanne sehr zu wünschen übrig lässt.
    Altrogge empfiehlt, sich Bücher vorlesen zu lassen, wenn man müde ist. Dies funktioniert zumindest bei Kindle-Produkten. Sie können auch Ihr iPhone/iPad entsprechend einstellen.
    Probiert habe ich das selbst noch nicht, aber es kommt auf meine Liste. Ich bin gespannt, wie das im Deutschen funktioniert.
  4. Erhöhen Sie Ihre Lesegeschwindigkeit
    Das hatte wir schon. Hier gibt es eine Reihe von Apps aller Art, mit der Sie das Schnell lesen trainieren können. Spritz als Erweiterung für Ihren Browser scheint einen Versuch wert zu sein. Ein Tipp von mir: “Schneller lesen” für iOS und knapp 3€.
  5. Ergänzen Sie Ihre Lektüre durch Hörbücher
    Dem kann ich mich durchaus anschließen, besonders wenn es um sog. schöngeistige Literatur geht und das Buch von einem fähigen Sprecher/Schauspieler gelesen wird. Wenn Brückner liest, wird sogar das Telefonbuch spannend.
  6. Erhöhen Sie Ihre Hörgeschwindigkeit
    Nein, diesen Tipp werde ich nicht umsetzen. Es hört sich einfach bescheuert an, wenn man die Abspielgeschwindigkeit erhöht.
  7. Seien Sie bei der Auswahl der Lektüre wählerisch
    Auch bei der Auswahl der Bücher lohnt es sich manchmal, “strategisch” vorzugehen. Was interessiert mich derzeit, worin will ich mich weiterbilden. Aber nicht übertreiben, manchmal stößt man nur durch Zufall auf die echten Perlen.

Was nehme ich mit? Spritz werde ich probieren und versuchen, meine Pläne bez. Lesen mit Trello zu strukturieren. Haben Sie bestimmte Kniffe, um die Produktivität beim Lesen zu erhöhen? Wollen Sie das überhaupt? Fragen über Fragen…

IMG_0241

4 Antworten

Wie Sie einen Besprechungsraum finden: spacebase

Momentan denke ich über ein offenes Seminar zum Thema “Zeitmanagement und Aufgabenorganisation” nach. Wie immer ergibt sich dabei das Problem, eine geeignete Location für die Veranstaltung zu finden. Vielleicht löst eine Anwendung namens spacebase dieses Problem.

Wenn Sie schon einmal mit airbnb verreist sind, dann kennen Sie das Prinzip, das dahinter steht. Mitmenschen, die über geeignete Räumlichkeiten verfügen, vermieten diese an andere Mitmenschen, die diese für einen bestimmten Zeitraum benutzen möchten. Genauso funktioniert spacebase.

Sie können dort für unterschiedliche Orte Besprechungs- und Seminarräume unterschiedlicher Größe und Ausstattung mieten. Zumeist erfolgt die Berechnung stundenweise. Momentan beschränkt sich das Angebot auf die größeren Städte in Deutschland, aber auch in Spanien, den Niederlanden oder in Österreich werden Sie fündig.

Ich finde das Konzept recht interessant und bin gespannt, wie es sich entwickelt. Momentan ist mir das Angebot zu sehr auf die Metropolen beschränkt. Wirklich nützlich wären für mich auch Räume in den Mittelstädten der Provinz. Damit meine ich Städte wie Friedrichshafen, Ulm oder Aalen, um mal in meiner Gegend zu bleiben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

BTW: Nein, dieser Beitrag ist nicht gesponsert.

DSC06265

Schreibe eine Antwort

Wie Sie Ihr Notizbuch mit einem Index versehen

Nach wie vor bin ich ein großer Freund des Notizbuchs. Allerdings benutze ich es nicht als Organisationsmittel, sondern lediglich als Informationsspeicher. In mein Notizbuch kommt alles, was mir be-merkenswert erscheint: Besprechungsnotizen, Ideen, Mitschriften in Seminaren. Eben alles, was es mir wert ist, gemerkt zu werden. Der Bindestrich gerade eben war Absicht.

Im Laufe der Zeit kommt so einiges zusammen und da stellt sich die Frage, wie man die Notiz wiederfindet, die man vor geraumer Zeit in das Buch hineingeschrieben hat.  Besonders kniffelig ist das, wenn zusammenhängende Notizen auf verschiedenen Seiten des Buchs verteilt sind.

Carey Barnett zeigt uns in dem Artikel “Indexing and Organizing a Moleskine Notebook”, wie Sie dieses Problem lösen können:

  1. Versehen Sie Ihr Notizbuch mit Seitenzahlen oder noch besser, verwenden Sie ein Notizbuch, dass solchen Seitenzahlen schon hat.
  2. Neben die aktuelle Seitenzahl schreiben Sie die Zahl der Seite, von der Ihre Notizen zum selben Thema fortgesetzt werden. Um dies zu illustrieren zeichnen Sie von dieser Zahl eingehenden Pfeil:

    IMG_7891

  3. Über die aktuelle Seitenzahl schreiben Sie die Zahl der Seite, auf der Ihre Notizen, auf der Ihre Notizen fortgesetzt werden. Das kennzeichnen Sie durch einen ausgehenden Pfeil:

    IMG_7892

  4. Nun beginnt das Indizieren:
    Beginnen Sie den Index von hinten im Buch (quasi spiegelverkehrt) und notieren Sie mit ein paar Stichworten, um was es bei der Notiz geht. Daneben vermerken Sie die Seite, auf der die im Buch verteilte Notiz anfängt.  Durch das Pfeilsystem finden Sie schnell die zusammenhängenden Notizen.
    (Diesen Schritt habe ich modifiziert)

Ich hoffe, ich habe dieses System so richtig verstanden. Ehrlich gesagt, ganz sicher bin ich mir da nicht. Bis jetzt bin ich auch ganz gut ohne Index ausgekommen. Vielleicht werde ich den Christian Mähler anspitzen, ob er ein paar Ideen zur Indizierung von Notizen hat.

Ganz raffiniert finde ich übrigens nach wie vor die japanische Art der Indizierung, über die ich hier bereits geschrieben habe. Einfach, aber wirkungsvoll.

Schreibe eine Antwort

Die 8 schlimmsten Ablenkungen im Büro

Wie wir alle wissen, gilt für die Effizienz die Formel:

Effizienz ∼ Fokussierung

Und da Fokussierung umgekehrt proportional zur Ablenkung ist, lässt sich daraus ableiten, dass wir Ablenkung meiden sollten wie der Teufel das Weihwasser, wenn wir effizient arbeiten wollen.

Siobhan O’Rorke geht in einem Beitrag auf die schlimmsten Ablenkungen ein, die uns im Büro das Leben schwer machen: Productivity Experts Nail Down the Top 8 Office Distractions that Ruin your Workday. Diese sind:

  1. Lärm
    Tatsächlich beklagen sich auch in meinen Workshops immer wieder Teilnehmer über die nervenden Hintergrundgeräusche speziell in Großraumbüros. Wenn Sie gezwungen sind, in einer solchen Umgebung zu arbeiten, dann hilft Ihnen vielleicht dieser Hinweis weiter: Lärm am Arbeitsplatz: Was tun?
  2. Das Internet
    Laut meinen Teilnehmer scheint dies in deutschen Büros (noch) kein Problem zu sein. In vielen Firmen wird der Zugriff auf das Internet vom Büro aus noch sehr restriktiv gehandhabt. Das Arbeitsrecht tut sein übriges. Wenn Sie selbstständig sind, dann koppeln Sie die Nutzung von Facebook & Co an die Erledigung Ihrer Aufgaben. Quasi als Belohnung.
  3. Büroklima (Temperaturen)
    In Deutschland gibt es für alles irgendwelche Regelungen, so auch für die Raumtemperatur. Für die Raumtemperatur ist dies die ASR A3.5. Alles andere hätte  mich auch gewundert. Wenn Sie noch mehr wissen möchten, dann informieren Sie sich mit Hilfe einer Broschüre der VBG: Büroarbeit – sicher, gesund und erfolgreich.
  4. Hunger
    Hier verweise ich auf den umfangreichen Artikel von Christina Ferber: Mittagspause, Snack & Co – gesunde Mahlzeiten im Büro. Ich bevorzuge für zwischendurch Nüsse zum Knabbern.
  5. Multitasking
    Dass Multitasking alles andere als das Gelbe vom Ei ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nähere Informationen dazu finden Sie in dem Beitrag: Störe meine Kreise nicht: Tipps zum Thema Multitasking.
  6. Kollegen, die um Hilfe bitten
    Jemanden um Hilfe bitten, ist erst einmal nichts Schlechtes. Aber hier ist etwas anderes gemeint. Es geht um die Zeitgenossen, die wegen jeder Kleinigkeit nachfragen, nur weil sie selbst nicht nachdenken wollen. Bitten Sie diese Kollegen, die Fragen auf einem Blatt Papier zu sammeln und bieten Sie an, diese Fragen zu einem gesonderten Termin zu klären.
  7. Quasselstrippen
    Stellen Sie ein Schild auf mit dem Inhalt: “Wenn Sie Ihre Zeit verschwenden möchten, dann tun Sie das bitte nicht hier!” Wenn das nicht hilft, werden Sie den Kollegen wohl mal zu einem 4-Augen-Gespräch zur Seite nehmen müssen.
  8. Bürokonzeption
    Zu diesem Thema gibt es ganze Bücher. Für einen ersten Überblick hilft Ihnen vielleicht die DGUV Information 215-441 weiter: Büroraumplanung.

Darüber hinaus empfehle ich Übungen zur Achtsamkeit.
Bei mir hat das wahre Wunder gewirkt.

office-594119_1920

[Foto von StartupStockPhotos [via pixabay], (CC0 Public Domain)]

2 Antworten

Aufräumen mit Marie Kondo

In den letzten Tagen bin ich auf ein Buch der japanischen Autorin Marie Kondo gestoßen, dass wohl die Referenz ist, wenn es um das Thema Aufräumen geht. An mir ist das Buch bislang vorbei gegangen, auch wenn es wohl in Japan und den USA der Bestseller unter den einschlägigen Ratgebern ist. Das Buch habe ich noch nicht beendet, ich kann aber schon sagen, dass mangelndes Selbstvertrauen nicht das Problem der Autorin zu sein scheint.

Der Schreibstil ist sicher nicht jedermanns Sache, für meinen Geschmack wiederholt sich Marie Kondo auch zu oft. Aber Sie müssen das Buch ja auch nicht lesen. Vielleicht reicht es ja auch der Artikel von Cate La Farge Summers für einen ersten Einstieg: 8 Lessons Our Editor Learned from the Decluttering Bible. Dort werden die Prinzipien von Marie Kondos Aufräumphilosophie (KonMari-Methode) wie folgt beschrieben:

  1. Packen Sie Kategorien an, nichr Räume
    Soll heißen: Räumen Sie Bücher auf, dann Kleider, dann… und nicht das Wohnzimmer, das Esszimmer, das Schlafzimmer.
  2. Achten Sie Ihre Habseligkeiten
    Genau, ohne „auf“. Respektieren Sie Ihre Sachen.
  3. Pfeifen Sie auf nostalgische Gefühle
  4. Eliminieren schafft Freiheit
    Mut zur Lücke zum Wegwerfen!
  5. Kleidung falten statt aufhängen
  6. Anwendung der vertikalen Falttechnik
  7. Sehen Sie den Kleiderschrank mit anderen Augen
  8. Entdecken Sie Ihren persönlichen Stil wieder neu

Cate beschreibt in ihrem Artikel auch, inwiefern sie von der Anwendung der KonMari-Methode profitiert hat. Nun ja, so weit bin ich noch nicht.

BTW: Wenn Sie wissen möchten, wie das mit dem speziellen Klamottenfalten geht, dann schauen Sie sich den Beitrag von Marie Kondo selbst an: The KonMari Folding Method. Oder Sie tummeln sich auf dem einschlägigen youtube-Kanal, der ganz der Meisterin gewidmet ist: Marie Kondo Folding Method.

Hier zum Beispiel werden Hosen zusammengefaltet:

Der Erfolg des Buches von Marie Kondo zeigt, dass sie offensichtlich in ein Wespennest gestochen hat. Offentlich gibt es ein großes Bedürfnis nach Ordnung. Und noch ein Befund: Wir umgeben uns mit zu viel Ramsch, bis wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Ein Plädoyer für etwas mehr Minimalismus im Alltag.

Nachtrag (19. 7. 16)

Wie es der Zufall will, bin ich heute in der New York Times über einen ellenlangen Artikel über Marie Kondo gefallen: Marie Kondo and the Ruthless War on Stuff. Das ist schon erstaunlich. Scheint der nächste große Hype zu werden. Die neue David Allen?
Der Artikel ist lesenswert, weil er genau diesem Hype tiefer auf den Grund geht. Spannend.

1 Antwort

Notizen nach der Cornell-Methode: Eine Anleitung

Für Mitschriften bei Besprechungen, Präsentationen oder Vorlesungen empfehle ich die Cornell-Methode. Die Effizienz (und Effektivität) kommt bei diesem Verfahren dadurch zustande, dass die Schritte Aufnehmen und Reflektieren getrennt vorgenommen werden. Unterstützt wird diese Art Notizen zu machen, durch eine spezielle Blattaufteilung beim Notizpapier.

Wenn Sie wissen möchten, wie die Cornell-Methode funktioniert, dann schauen Sie doch einmal wikiHow vorbei. Im Artikel “How to Take Cornell Notes” wird jeder einzelne Schritt detailliert und reich bebildert erklärt.

Die Kurzfassung der Methode finden Sie auf dem Deckblatt der Blöcke, die ich immer in meinen Workshops austeile. Falls Sie noch nicht die Gelegenheit hatten, dabei zu sein, dann können Sie das Blatt als Spickzettel auch hier herunterladen.

BlockCornell

Falls Ihnen die Cornell-Methode gar nicht zusagen sollte, dann schauen Sie doch mal auf die “Die Megaseite über das Notizen machen”. Da werden Sie sicher fündig.

Schreibe eine Antwort