Wie Sie einen Sch…tag doch noch drehen können

Sie kennen diese Tage. Nachdem Sie verschlafen haben, waren Sie in Eile. Auf dem Weg zur Arbeit wurden Sie dann geblitzt und alle Parkplätze in der Nähe vom Büro waren besetzt. Dann noch die ironische Bemerkung vom Chef und der überquellende Briefkasten in Outlook. Tage, an denen man am liebsten wieder nach Hause fahren und sich ins Bett legen möchte, um ihn schnell zu vergessen.

Vielleicht gibt es aber doch noch Möglichkeiten, den Tag nach einem unglücklichen Start noch gedreht zu bekommen. Wie das geht, zeigt uns Allison Ford: 10 Expert-Approved Ways To Turn Around A Crappy Day. Sie empfiehlt:

  1. Akzeptieren Sie, dass heute nicht Ihr Tag ist
    „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung“, sagt der Volksmund. Tatsächlich macht es mitunter keinen Sinn mit aller Macht gegen den Schlamassel anzukämpfen. Auf diese Weise laufen Sie Gefahr, alles nur noch zu verschlimmrn. Stattdessen ist es oft besser, erst einmal zu akzeptieren, dass es gerade nicht optimal läuft. Dann fällt es auch leichter zu überlegen, wie Sie aus dem Zustand wieder herauskommen. Sie wissen schon: Aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.
  2. Packen Sie Aufgaben an, die zu Ihrem Gemütszustand passen
    Wenn ohnehin gerade nichts rund läuft, macht es keinen Sinn, die kompliziertesten und wichtigsten Aufgaben anzugehen. Wählen Sie stattdessen einfachere überschaubare, damit Sie wieder in die Erfolgsspur kommen.
  3. Denken Sie darüber nach, welchen Anteil Sie selbst an der Misere haben
    Oft schieben wir die Misserfolge auf die „äußeren Umstände“. Fragen Sie sich, was Sie selbst dazu getan haben, dass es so ist, wie es gerade ist. Übertreiben Sie es aber nicht. Wenn die Selbstreflexion in Selbstkasteiung ausartet, schaden Sie sich selbst.
  4. Listen Sie Dinge auf, für die Sie dankbar sind
    Wenn wir in der Sackgasse sind, neigen wir oft dazu, alles schwarz und durch die negative Brille zu sehen. Wir neigen zur Verallgemeinerung. Eine solche Dankbarkeitsliste hilft Ihnen dabei, die positiven Seiten des Lebens den negativen entgegenzusetzen. Und siehe da, so schlimm ist es meistens gar nicht.
  5. Bitten Sie einen Freund, mit Ihnen spazieren zu gehen
    Bei einem gemeinsamen Spaziergang, können Sie Ihre Gedanken ordnen. Im Dialog funktioniert das am besten. Außerdem gewinnen Sie Abstand und sind an der frischen Luft.
  6. Denken Sie über ein Haustier nach
    Unbedingt. Ich möchte meine Katze Leni nicht missen. Es tut gut, ihr zuzuschauen und sie ab und zu zu streicheln. Eigentlich sind das Streicheleinheiten, die ich mir selbst gebe.
  7. Verwöhnen Sie sich mit etwas Zeit nur für sich selbst
    Machen Sie eine Weile etwas, was ihnen Spaß macht. Manchmal kommt man dadurch wieder in die Gänge.
  8. Verausgaben Sie sich körperlich
    Mein Nachbar macht das so. Immer wenn er sich bei der Arbeit geärgert hat, hackt er Holz und verausgabt sich dabei völlig. BTW: In letzter Zeit scheint er sich öfters zu ärgern. Seine Bevorratung an Brennholz deckt mittlerweile die nächste Eiszeit ab.
  9. Wandeln Sie Ihre schleche Stimmung in Perspektiven um
    Denken Sie daran, die Misserfolge des Tages nicht zu verallgemeinern. Wie sagen die Fußballspieler immer bei Interviews nach einem verlorenen Spiel? „Wir müssen jetzt nach vorne schauen“. Da ist was dran.
  10. Achten Sie auf den Silberstreif am Horizont
    Das Leben ist eine Achterbahn und auf Tiefs folgen auch wieder Höhen. Denn…

Morgen ist ein neuer Tag!

Gehen Sie zurück auf Start und machen Sie einen Reset!

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