Getting Things Done mit any.do

Vor Jahren, als das Wünschen noch geholfen hat, gab es eine Web-Anwendung namens Listible. Dort habe ich alle Apps gesammelt, mit denen man seine Aufgaben verwalten bzw. organisieren konnte. Ich weiß nicht, ob es Listible überhaupt noch gibt, meine Liste gibt es auf jeden Fall nicht mehr. Irgendwann kamen nämlich so viele Programmmanager auf den Markt, dass ich schlicht und einfach mit dem Sammeln nicht mehr hinterher gekommen bin. Ich habe aufgegeben.

Einige Apps konnten sich am Markt durchsetzen, andere wieder nicht. ToodleDo, Todoist, Things oder Wunderlist muss man sicher nicht weiter vorstellen. Welche Verbreitung any.do gefunden hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich finde,  das Programm ist optisch schon mal sehr ansprechend. Dass und vor allem wie damit auch effizient gearbeitet werden kann, zeigt uns Jan Hagelskamp in seinem kurzweiligen Video “Anydo und Getting Things done. Wie nutzt man Any.do für GTD”.

Wenn Ihnen das Video gefallen hat, von Jan gibt es noch mehr Anleitungen, z. B. für das Projektmanagmenettool meiner Wahl: Top 10 Tipps, Tricks & Hacks für Trello. Gucken Sie hier:

1 Antwort

Ein Gedanke zu „Getting Things Done mit any.do

  1. Erik

    Was ich gut finde an der any.do App:
    1. die Benachrichtigung für eine terminierte Aufgabe „nervt“ (im positiven Sinn): bei Wunderlist kommt ein leiser Sound und ein Symbol im der Benachrichtigungsleise, any.do ist lauter und zeigt einen Dialog im unteren Bereich des Bildschirms mit den Optionen „erledigt“, „verschiebe um 15 Minuten“, „verschiebe um 1 Stunde“, „verschiebe um 3 Stunden“. Das kann man nicht übersehen wie das Symbol von Wunderlist.
    2. Vorschläge bei der Erstellung von Aufgaben. Ich gebe ein „Brot“ und es erscheint eine Liste „Brot kaufen, Brot backen, Brot holen“ etc. Auch Kontakte werden angeboten und dann als Vorschlag „Anruf XXX“, „Treffen XXX“, SMS XXX“ etc.

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