Open Space in Meetings

Kürzlich durfte ich ein Meeting in Form eines internen Barcamps begleiten. Nun ja, ein Barcamp war es eigentlich nicht, auch wenn wir es so genannt haben. Eigentlich handelte es sich um ein Meeting nach Art der Open Space Technology für rd. 20 Teilnehmer und etwa zweieinhalb Stunden Dauer.

Auch andere Kolleginnen und Kollegen experimentieren mit diesem Format für kleine Gruppen. Alexander Schilling schildert seine Variante („Instant Open Space“) in dem Beitrag „Open Space für Meetings nutzen„. Mit einer Länge von 2 bis 3 Stunden und 6 bis 50 Teilnehmern entspricht der Rahmen für seinen Ansatz genau dem, was wir bei unserer Veranstaltung zur Verfügung hatten.

Das von Alexander beschriebene Setting kommt unserem „Barcamp Open Space“-Design sehr nahe. Die Breakout-Räume bei uns bestanden aus vier Pinnwänden in jeder Ecke des Raumes, auf weitere Hilfsmittel wie Talking Stick o.ä. haben wir verzichtet. Dokumentiert wurden die Ergebnisse auf Flipcharts, die für die Teilnehmer fotografiert wurden.

Fazit: Das „Mini“-Format hat gut funktioniert und zeigt, dass die Unconference-Idee auch in Standardmeetings in Unternehmen gut eingesetzt werden kann.

Probieren Sie es einmal aus, es lohnt sich! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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