Wege zur gelungenen Besprechung

Beim Thema “Besprechungen” habe ich immer den Eindruck, dass manche in ihrer Beurteilung den Sack schlagen und den Esel meinen.




Wir Menschen brauchen Zusammenkünfte im echten Leben, damit wir uns gegenseitig als “Gesamtkunstwerke” wahrnehmen können. Wenn dem nicht so wäre, dann gäbe es keine Kneipen. Warum empfinden dann so viele Menschen Besprechungen als lästigen Zeitverschwendung? Hier ein paar Gründe, die ich in meinen Workshops zusammengetragen habe:

  • Die Teilnehmer sind schlecht informiert und ungenügend vorbereitet
  • Es gibt keinen roten Faden, es fehlt an konsequenter Führung
  • Hierarchen (oder andere) benutzen die Besprechung für die Selbstdarstellung
  • Sach- und Beziehungsebene werden vermischt

Es gibt sicher noch mehr Gründe für den Frust in Meetings, die Leserinnen und Leser haben sicher ihre eigenen Erfahrungen.

Über die Kunst, eine Besprechung erfolgreich (“effektiv + effizient”) zu gestalten, habe ich hier schön öfter geschrieben. Im Internet finden Sie auch komplette Leitfäden dazu. Hier ein paar Beispiele:

Sie merken schon, es handelt sich hier um Leitfäden für Meetings im konventionellen Stil. Diese nehmen auch in unserem Wirtschaftsleben immer noch den größten Raum ein.

Aber ich bleibe für Sie am Ball. Demnächst werde ich mich im Netz zu den Themen “Neue Besprechungsformen” und “online-Meetings” tummeln.

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