Ein Formular für Notizen in Besprechungen

Für Besprechungen oder wenn ich selbst an Seminaren teilnehme, benutze ich ein Notizbuch mit linierten Seiten. Dort schreibe ich alles hinein, was mir während der Veranstaltung einfällt ohne weiter darüber nachzudenken. Wichtig: Ich lasse einen breiten Seitenrand für spätere Bemerkungen.

Spätestens bei der nächsten Wochendurchsicht wird der Inhalt dann ausgewertet. Ergibt sich aus dem Inhalt (Satz oder Absatz) eine Aufgabe, dann notiere ich ein „A“ an den Rand, eine „Elektrikerblitz“ steht für Idee, „RD“ für weiteres Rechnerchieren. Mehr an Abkürzungen brauche ich nicht. Die Aufgaben werden dann in Outlook eingepflegt, die Ideen werden in Evernote übertragen.
Sie sehen, bei mir dient das Notizbuch nur als Behälter, nicht als Organisationsmittel. Zum Organisieren selbst ist Outlook da.

Ähnlich geht auch John W Richardson vor. Er schreibt allerdings seine Notizen nicht in eine Notizbuch, sondern hat für sich spezielle Formulare entwickelt, die er auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. In seinem Artikel „Note Taking System“ erklärt er auch, wie er diese Formulare genau verwendet.

Mich erinnert das Formular ein wenig an das Cornell-System, allerdings ist es weniger auf das Lernen, sondern eher auf konkrete Maßnahmen hin ausgerichtet.

Probieren Sie es aus!
 

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Ein Gedanke zu „Ein Formular für Notizen in Besprechungen

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