7 Glaubenssätze über Produktivität, die Sie getrost ignorieren können

Bezügliche einer effizienten Selbstorganisation gibt es scheinbar unumstößliche Weisheiten, geradezu in Stein gemeißelt. Auf den ersten Blick wirken sie wie Naturgesetze. Das sind sie aber mitnichten, vielmehr handelt es sich i.d.R. um Glaubenssätze oder subjektive Wahrheiten, wie das manche Psychologen bezeichnen.

So heiß es, mann müsse immer Ziele formulieren um gut organisiert zu sein, denn sonst könne man keine Prioritäten setzen. Oder morgens müsse man zuerst die „Kröte schlucken“, soll heißen, den dicksten Brocken abarbeiten, bevor man sich den kleineren Jobs zuwendet. Alle diese Dinge mögen nützlich sein, aber notwendig oder gar unumstößlich sind sie nicht.

Stephanie Vozza hat eine Reihe solcher Glaubenssätze zusammengetragen: 7 Popular Productivity Beliefs You Should Ignore. Diese lauten:

  1. Die Suche macht die systematische Dateiablage überflüssig
  2. Setzen Sie Prioritäten
  3. Schauen Sie am Beginn des Tages zuerst auf Ihre To-do-Liste
  4. Legen Sie regelmäßige Pausen ein
  5. Werden Sie umgehend aktiv
  6. „Managen“ Sie Ihre Zeit
  7. Fassen Sie jedes Dokument nur einmal an

Stephanie hinterfragt in ihrem Artikel jeden dieser Glaubenssätze und liefert interessante Hinweise, warum sie sie in Zweifel zieht.
Dabei bin ich nicht immer ihrer Meinung, z.B. sehe ich den ersten Punkt ganz anders, zumindest wenn man nicht im Team arbeitet. Und ich beginne den Tag mit einem Blick auf meine Aufgabenliste (3).

Allerdings gefällt mir, dass hier scheinbar unumstößliche Weisheiten genauer unter die Lupe genommen werden. Und siehe da, man kann zu ihnen durchaus eine andere Meinung haben.

Richtig ist, was funktioniert und sie erfolgreich macht!

1 Antwort

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