10 ungewöhnliche Arten, eine To-do-List zu führen

Die Frage, wie man auf sinnvolle Weise eine Aufgabenliste führen sollte, war schon öfters Thema im ToolBlog. Der Ansatz, an dem ich mich orientiere, ist die One-Minute-To-Do-List nach Michael Linenberger.

Doch es gibt auch noch andere Arten, die berühmte Liste zu organisieren, wie uns Melanie Pinola beweist: Top 10 Unusual Ways to Make Your To-Do List Actually Doable. Hier sind die 10:

  1. Unterteilen Sie Ihre Aufgabe auf der Liste nach der 3-N-Methode: Notwendig, Nützlich, Nice to have
  2. Führen Sie eine elektronische und eine Papierliste nebeneinander, um Ihre Aufgaben zu priorisieren
  3. Kategorisieren Sie Ihre Aufgaben nach der 1-3-5-Methode: 1 großer Brocken, 3 mittlere, 5 kleine Aufgaben
  4. Streichen Sie alles und erstellen Sie Ihre Liste neu
  5. Erzählen Sie Ihre Liste als Geschichte
  6. Machen Sie sich eine Niedrig-Energie-Liste für müde Gelegenheiten
  7. Nehmen Sie bewusst eine Aufgabe von der List herunter
  8. Formulieren Sie Aufgaben, mit denen Sie sich belohnen
  9. Folgen Sie dem Ansatz von Warren Buffet
  10. Werfen Sie Ihre Liste weg und planen Sie stattdessen Ihre Aufgaben im Kalender ein

Den letzten Tipp finde ich kontraproduktiv im wahrsten Sinne des Wortes. Es müsste sich herumgesprochen haben, dass das Zeit blocken im Kalender in der Regel nicht funktioniert und eher demotiviert.

Ach ja, Warren Buffet:
Schreiben Sie 25 Dinge auf, die Sie in Zukunft tun wollen, wählen Sie davon die fünf wichtigsten aus. Schreiben Sie diese auf eine Liste und konzentrieren Sie sich ausschließlich darauf. Die anderen 20 schreiben Sie auch auf eine Liste und meiden sie wie der Teufel das Weihwasser.

1 Antwort

Ein Gedanke zu „10 ungewöhnliche Arten, eine To-do-List zu führen

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