Wie ich mich selbst organisiere: Meine Werkzeuge

Im August 2012 hatte ich zuletzt beschrieben, welche Werkzeuge ich für die Organisation meiner Arbeit benutze. Zwei Jahre sind eine lange Zeit und das Bessere ist der Feind des Guten. Das eine oder andere habe ich verändert, ersetzt oder gestrichen. Kurz: Es ist Zeit für ein Update.

Die wichtigste Neuerung: Ich habe mir für unterwegs ein MacBook Air zugelegt und ich bin mehr als zufrieden damit. Wer jetzt allerdings denkt, ich hätte meinen guten alten Windows-Rechner im Büro in die ewigen Jagdgründe geschickt, der irrt gewaltig. Nach wie vor arbeite ich gerne mit diesem Rechner und seinen zwei Bildschirmen.

Plattformübergreifende Werkzeuge besitzen für mich daher einen hohen Stellenwert. Hier mein Werkzeugkasten:

Plattformübergreifend

  • Office 365. Was soll ich sagen? Für mich gibt es ein Leben vor Office 365 und das andere danach.
  • Evernote zum Anlegen und Verwalten von Notizen
  • XMind als Mind-Mapping-Tool für das Planen persönlicher Projekte
  • Pinboard zum Ablegen interessanter Links
  • Fever als RSS-Reader
  • Librarything zur Verwaltung meiner Bücher

Windows

  • Microsoft Office 2010 und insbesondere
  • Microsoft Outlook 2010 (mein persönliches Cockpit: Ohne geht gar nicht)
  • MarkdownPad 2 zum bequemen schnellen Schreiben von Texten

Mac

iPhone, iPad

  • TaskTask zum Abgleich der Aufgaben über den Office-365-Server
  • Way of Life zum Besiegen innerer Schweinehunde
  • MS Office Lens und Post-it-PLus zum Erstellen von Fotoprotokollen
  • Captio hilft beim Verschicken schneller Notizen
  • flic zum schnellen Aufräumen der Fotosammlung
  • duet zur Verwendung des iPad als Zweitbildschirm am Mac
  • Drafts ist für mich das Programm für Notizen auf dem iPad
  • Paper zum Anfertigen von Skizzen auf dem iPad

Sonstige Hard- und Software

  • Fujitsu Snapscan iX500 in Verbindung mit Evernote (viel seltener als ich ursprünglich gedacht habe)
  • Meine Noguchi-Ablage

Meiner Grundeinstellung „So wenig Tools wie möglich, so viel wie nötig“steht die Freude am Ausprobiern neuer Werkzeuge entgegen. „Software-Junkie“ hat mich meine amerikanische Kollegin Mary Houpt genannt. Vielleicht hat sie recht.

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