Wie Sie Ihre Aufgabenliste gestalten können

Ich glaube, die Zahl der Empfehlungen, wie man eine Aufgabenliste (To-do-list) aufbauen sollte, geht ins unendliche. Meine Wahl fiel auf die One-Minute-To-Do-List nach Michael Linenberger, über die er ein, übrigens kostenloses, E-Book geschrieben hat.

Natürlich geht es auch anders. So schlägt Seat Ogle in seinem Beitrag „The to-do list method that actually works“ folgende Aufteilung vor:

  1. Zuerst kommt etwas, das leicht geht und Spaß macht
    (zum Aufwärmen sozusagen)
  2. Die schwerste Aufgabe für den Tag oder die, die am wenigsten Spaß macht
  3. … dann die zweitunangenehmste
  4. Irgendetwas anderes, was an dem Tag zu tun ist und
  5. zum Schluss die reinenSpaßtätigkeiten

Dem ersten Schritt stimme ich ausdrücklich zu. Auch ich fange nicht mit dem größten Brocken an, wie es Covey und andere empfehlen, sondern bringe mich mit einer angenehmen Routinetätigkeit in „Stimmung“.

Sean nennt seine Aufgabe übrigens „The Top 5 Method“. Mich wundert, dass er diesen Titel noch nicht hat schützen lassen. 😉

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