Banale Handlungen mit großer Wirkung

„Kleine Ursache, große Wirkung“, sagt der Volksmund und so sind es auch oft die kleinen Verhaltensweisen im Tagesgeschäft, die unsere Produktivität beeinträchtigen. David Zaleski hat 7 einfache, aber wirksame Produktivitätskiller zusammengetragen: 7 mundane tasks that halt productivity. Als da sind:

  1. Den Laptop mit in die Besprechung bringen
  2. Unnötige Besprechungen abhalten
  3. Drumherum reden
  4. Dauernd auf das Smartphone starren
  5. Ständig auf Facebook & Co nachschauen
  6. Zu viele E-Mail und zu viele Leute auf /CC
  7. Mehrere Dinge gleichzeitig tun (Multitasking)

Zu jedem Punkt gibt es ein Videointerview, in dem Mitmenschen ihre Meinung zu den einzelnen Punkten äußern. Hier die Meinung zu „Laptop in Besprechungen“:

Ich denke, diese Punkte leuchten unmittelbar ein. Für mich ist in diesem Zusammenhang das 1. Thema, das mit den Laptops interessant. Unter den Firmen, die ich kenne, wird das unterschiedlich gehandhabt. Für oder gegen die Benutzung von Laptop-Computern in Besprechungen gibt es sicherlich für beide Seiten gute Argumente.

Meine Frage: Wie halten Sie es in Ihrem Unternehmen, was spricht für Sie dafür, was dagegen?

 

2 Antworten

2 Gedanken zu „Banale Handlungen mit großer Wirkung

  1. Rainer

    Bei meinem Arbeitgeber rennt jeder Hipster (oder heißen die noch Yuppie) mit dem Laptop unterm Arm von Besprechung zu Besprechung und chekct da seine Mails oder was auch immer. Resultat: Mindestens die Hälfte der Besprechungsteilnehmer tut was anderes als sich auf das Thema der Besprechung zu konzentrieren. Als „Legitmation“ für die Laptops verwendet man gerne das Argument, dass man ja da gleich während der Besprechung das Protokoll weiterführen kann. Grandios. Jede Woche die neueste Version des Protokolls und man darf wie im Suchbild die Unterschiede zur Version der Vorwoche suchen. Und die Besprechung wird dank der „online-Protokollierung“ unnötig in die Länge gezogen.

    Ich selbst in da sozusagen der Revoluzzer. Zu Meetings gehe ich mit einem Bleistift und Papiernotizbuch und schreibe das auf, was für mich relevant ist um es dann nach der Besprechung kurz in meinem GTD-System zu erfassen.

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  2. Pingback: Weekend Reader Woche 7 - Philip Büchler

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