4 Dinge, die bei virtuellen Meetings schief gehen können

Gestern hatte ich mit einem Studienfreund ein längeres Gespräch über Google Hangout. Es ging um die Vorbereitung einer größeren Konferenz im Herbst diesen Jahres.

Für die Kommunikation über große Entfernungen sind Skype & Co mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Die Technik macht es möglich – wenn sie funktioniert. Allerdings können auch Probleme auftreten, die die Freude am Gedankenaustausch erheblich trüben. Ashley Coolman zählt „4 Problems with Virtual Meetings“ auf und beschreibt, wie wir sie lösen können:

  1. Man muss dasselbe dauernd wiederholen
    Das passiert dann, wenn jemand nicht zuhört (und eine/r ist immer dabei).
    Die Lösung:
    Merken Sie sich die Namen der Teilnehmer und sprechen Sie einzelne Teilnehmer immer wieder mit Namen an.
  2. Sie haben keine Ahnung, wer Sie gerade anspricht
    Die Lösung:
    Stellen Sie sicher, dass jeder Ihren Namen oder noch besser Ihr Gesicht kennt. Letzteres kann mit einem Foto oder über Videochat bewerkstelligen.
  3. Ihr Programm stürzt ab
    Die Lösung:
    Hier hilft nur Plan B. Vielleicht überlegen Sie sich, wie Sie in Null Komma Nichts von Google Hangout zu Skype wechseln können. Dazu müssen natürlich alle Teilnehmer auf die Schnelle in der Lage sein.
  4. Ihr Hund bellt wie verrückt
    … oder andere lästige Hintergrundgeräusche.
    Die Lösung:
    Stellen Sie Regeln für die online-Konferenz auf und weisen Sie im Vorfeld auf diese Möglichkeiten hin. So kann jeder Teilnehmer entsprechende Maßnahmen treffen.

Klar, diese Punkte decken nicht alle Eventualitäten ab, aber ein paar entscheidende. Sie wissen ja, „Planung ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum“.

Was haben Sie denn schon Kurioses in virtuellen Meetings erlebt. Das würde mich mal interessieren, schließlich bin ich neugierig.

 

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