Die 7 Zutaten für ein gutes Brainstorming

Groß ist die Zahl derer die wissen, was ein Brainstorming ist und wie man es durchführt. Klein jedoch die Schar jener, die ein erfolgreiches Brainstorming erlebt haben. Das geht so weit, dass manche Autoren generell den Nutzen und die Wirksamkeit dieser Kreativitätsmethode in Zweifel ziehen. Ich habe im Toolblog darüber berichtet.

Für diejenigen, die das Brainstorming noch nicht in den Schornstein geschrieben haben, gibt Linda Tischler ein paar Tipps, wie es vielleicht doch funktionieren könnte: Seven Secrets to Good Brainstorming. Dies sind ihre Geheimnisse:

  1. Schärfste Fokussierung
  2. Regeln vereinbaren und auf Einhaltung achten
  3. Die Ideen durchnummerieren
  4. Als Moderator die Phasen des Brainstormings beachten und wissen, was zu tun ist
  5. Brainstorming möglichst als Kartenabfrage (Haftzettel) durchführen
  6. Warm-up vor dem eigentlichen Brainstorming vorsehen
  7. Proben, Muster etc., die mit dem Problem zu tun haben, einbeziehen

Ich weiß zwar nicht, was an diesen Tipps „geheimnisvoll“ sein soll, aber insbesondere die Hinweise 2 und 5 kann ich nur bestätigen. Tipp Nr. 3 kann durchaus für die weitere Verarbeitung der Ideen z.B. durch Priorisieren, nützlich sein.

Aus meiner Erfahrung heraus ist es bez. Nr. 1 wichtig, die richtige Frage zu stellen oder ein geeignetes Anliegen zu formulieren. Achten Sie darauf, dass die Frage kurz, knapp und vor allem offen sein muss. Schließlich wollen Sie ja so viel Ideen wie möglich.

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