8 Arten um die eigene Produktivität zu sabotieren

Die Weisen des Zeitmanagement um ihren Guru Lothar J. Seiwert nannten sie „Zeitdiebe“. Wie der Name schon sagt, sind dies Tätigkeiten, Störungen oder Umstände, die uns wertvolle produktive Zeit wegnehmen.

In ihrem Beitrag „8 Ways You’re Sabotaging Your Productivity and How to Stop“ zählt sie die wichtigsten auf und gibt ein paar Hinweise, wie Sie sich vor ihnen schützen können:

  1. Zu viele Besprechungen
    Ich würde einschränken: Zu viele ineffiziente Besprechungen
  2. Unnötige Dienstreisen
  3. Ineffiziente Kommunikation
  4. Verloren gegangene Information
  5. Fehlendes Mitarbeiterengagement
  6. Mangelnde Förderung von Innovation
  7. Wenig Bereitschaft aktiv zu werden
  8. Mangel an guten Ideen

Über den 2. Punkt muss ich mich etwas wundern, denn uns stehen viele Kommunikationsmittel via Internet zur Verfügung, Da sollte man doch die Reiserei auf das Nötigste beschränken können. Sollte man meinen…
Dennoch: Offensichtlich ist die menschlichen Kommunikation „face to face“, wie unsere amerikanischen Freunde sagen, nicht so einfach durch technische Hilfsmittel zu ersetzen.

Und das hat ja auch sein Gutes, finden Sie nicht?

1 Antwort

Ein Gedanke zu „8 Arten um die eigene Produktivität zu sabotieren

  1. Hannes

    Manche Dinge lassen sich tatsächlich nur in einem persönlichen Gespräch klären, vor allem wenn mehr als zwei Personen involviert sind. Auch wenn aus Effizienzgründen die Reiserei deutlich minimiert werden könnte, ist eine Dienstreise häufig auch ein Statussymbol und ein Zeichen von Wichtigkeit. Daher lassen sich immer wieder Gründe finden, warum Geschäftspartner, Messen und Kollegen besucht werden müssen – so lange das Reiseziel lohnenswert ist.

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