Sammeln: So wenig Behälter wie möglich

Wie die erfahrenen GTDer unter den Lesern wissen, besteht die effiziente Selbstorganisation nach David Allen aus 5 Schritten:

  1. Sammeln
  2. Abklären
  3. Organisieren
  4. Durchsehen
  5. Tun

Beim Sammeln sollte man sich überlegen, welche „Behälter“ man für die Informationen verwendet. Ich selbst benutze

  • Meinen Geldbeutel: Für Tankquittungen etc.
  • Einen Notizblock: Nomen est omen
  • Einen Plastikhefter: Für alles, was unterwegs anfällt (Hotelrechnungen u.ä.)
  • Mein iPhone mit Evernote und/oder Outlook

Das iPhone ist eigentlich gar kein „Behältnis“, sondern dient dazu, von unterwegs Aufgaben an Outlook  oder Notizen an Evernote zu schicken.

Welche Behälter Sie benutzen, hängt natürlich von Ihrer Arbeitsweise ab. Allerdings sollten Sie so wenig wie möglich und so viel wie nötig in Gebrauch haben. Und immer dieselben, damit sich eine bestimmte Routine beim Sammeln einstellt.

Beispiele für das Sammeln finden Sie in dem Artikel „Information In Too Many Places? Simplify!“ von LJ Earnest oder in dem 4-teiligen Beitrag von Mike Schmitz: A Primer to Quick Capturing for GTD.

Ein Behälter sollte für uns alle tabu sein: Der Kopf.
Warum das so ist, sagt uns David Allen:

The mind is for having ideas not holding them!

So ist es!

 

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