Wie Sie mit Schuhkartons eine Ablage einrichten




Gestern habe ich über die Noguchi-Methode berichtet, mit der Sie Papierdokumente ablegen und wiederfinden können. Heute geht es um größere Dinge als Papier. Dave Seah beschreibt in „Project Shoebox: Making a Physical Filing System„, wie er mit Schuhkartons eine Ablage für all die Kleinigkeiten eingerichtet hat, die im Alltag so anfallen.

  • Kleinteile von Elektrogeräten
  • USB-Sticks
  • Kabel aller Art
  • Unhandliche Gebrauchsanweisungen
  • Selten gebrauchte CD-ROMs u.v.m.

Die Kartons beschriftet er mit Haftklebezetteln mit kurzen Stichwörtern, die den Inhalt beschreiben.

Der Ausdruck Schuhkartons stimmt natürlich nicht ganz. Damit das Ganze ansehnlich wird, sollten Sie sich gleichartige Schachteln besorgen. So etwas bekommen Sie etwa im Büroartikelgeschäft oder in der Accessoiresabteilung der Möbelhäuser.

Ich selbst habe mir durchsichtige Plastikcontainer bei einem bekannten schwedischen Möbelgeschäft besorgt, dessen Namen ich nicht nennen will. Durchsichtig deshalb, damit ich sofort sehe, was drin ist. Zudem wird der Inhalt dann in Evernote abgelegt. So geht nichts verloren.

Plastikboxablage

Ach so. Bevor mich jemand fragt, warum ich Klopapierrollen archiviere, hier die Antwort: Die Hülsen dienen als Container für Kabel. Auf diese Weise können sie sich nicht verheddern und ich kann die Hülsen entsprechend beschriften. Clever, gell?

[via Lifehacker]

 

3 Antworten

3 Gedanken zu „Wie Sie mit Schuhkartons eine Ablage einrichten

  1. Stephan

    Witzig, genauso mache ich das auch. Ich verwende Boxen eines Heimwerkermarktes mit drei Buchstaben, dessen Namen ich nicht nennen möchte. Auch die Beschreibung mit Evernote erledige ich. Einziger Unterschied: ich drucke mir auf jeden Aufkleber einen QR-Code mit der Verlinkung zu Evernote. Kann man schnell mit dem Smartphone einlesen.

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