Vom Segen der Checklisten




Wenn Sie immer wieder Aufgaben zu erledigen haben, die aus immer denselben wiederkehrenden Schritten bestehen, dann sollten Sie über den Einsatz von Checklisten nachdenken. Checkliste haben eine Menge Vorteile:

  1. Checklisten stellen sicher, dass das zwingend Notwendige getan wird
  2. Checklisten machen Speicherplatz in Ihrem Gehirn frei
  3. Checklisten erziehen zur Disziplin
  4. Checklisten sparen Zeit und Energie

Dies zumindest ist die Meinung von Brett & Kate McKay. In ihrem Artikel „The Power of Checklists“ stellen Sie einige interessante Beispiele v,a, aus dem Bereich der Luftfahrt, der Medizin und im Bauwesen vor. Die beiden geben uns auch Tipps, wie man eine gute Checkliste erstellt:

  1. Analysieren Sie Ihre Fehler und suchen Sie nach „Killerkriterien“
  2. Konzentrieren Sie sich auf Dinge, die man gerne übersieht oder übergeht
  3. Denken Sie darüber nach, ob Sie eine Checklist für Kommunikation brauchen (Informationen an wen/von wem?)
  4. Überlegen Sie, welche Art Checklist Sie benötigen:
    • Zu tun – Erledigt oder
    • Lesen – Dann tun
  5. Unterziehen Sie die fertige Checklist dem Praxistest und modifizieren Sie sie, wenn nötig

Denken Sie daran: Checklisten sind nicht für Dummies. Was solchen intelligenten Menschen wie Piloten, Ärzte usw. in Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit recht ist, kann uns nur billig sein. Brett & Kate McKay geben uns ganz „normale“ Beispiele etwa für das Erstellen von YouTube-Videos, Reisen oder für das Denken (!).

Checklisten lassen sich im übrigen hervorragend mit Evernote oder mit „Erinnerungen“ auf dem Mac erstellen.
Ich selbst verwende ebenfalls Checklisten. Für meine Podcasts und für meine Wochendurchsicht etwa.

Und Sie?

[via Lifehacker]

 

 

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