Wie Frank Hamm mit Todoist seine Woche plant

Frank Hamm ist ein geschätzter Kollege, mit dem ich im Rahmen meiner Podcastreihe auch schon darüber geplaudert habe, wie er seinen Tag organisiert (Hören Sie hier). Frank ist offensichtlich überzeugter Anwender von Todoist, einem führenden Programm zum Aufgabenmanagement. Diese Anwendung besticht durch ansprechendes Design, einfache Bedienung und nahtlose Integration in nahezu alles, was die Computerwelt so an Software bereit hält: Windows, Mac, Web, Android, iOS usw. usf.

Frank beschreibt in einem umfangreichen Beitrag, wie er Todoist für sein Morgenritual verwendet und seine Woche damit plant: Morgenritual und Wochenplanung mit Todoist. Ich staune über den Umfang seines Morgenrituals, bei mir fällt das deutlich kürzer aus.

Ich persönlich konnte mich noch nicht dazu durchringen, Todoist zu verwenden, da mir die Integration in MS Outlook zu weit geht. Todoist nistet sich nämlich quasi als Unterprogramm in Outlook ein. Die klassische Aufgabenfunktion von Outlook ist nicht mehr nutzbar. Schade, damit kommt Todoist für mich erst einmal nicht in Frage.

BTW: Frank überrascht mich immer wieder mit neuen Anwendungen, die er irgendwo ausgräbt. Diesmal ist es audioBoo, eine Anwendung, mit der man offensichtlich Audiodateien teilen kann. Muss ich mir für den eigenen Podcast unbedingt einmal anschauen. Bei Gelegenheit werde ich Frank um einen Artikel bitten. Darin möge er beschreiben, wie er bei den vielen Anwendungen noch den Durchblick behält. 😉

 

2 Antworten

2 Gedanken zu „Wie Frank Hamm mit Todoist seine Woche plant

  1. Frank Hamm

    Hallo Stephan, die Rituale lesen sich länger als ich tatsächlich dazu brauche. Inzwischen sind das gedankliche Check-Listen, die ich meist schnell abhake. Die Punkte auf meinem Ritual habe ich übrigens nicht in Todoist (oder auch früher schon in Toodledo) sondern dort ist nur ein Link auf eine Evernote-Notiz. Oft gehe ich gar nicht mehr in die Notiz rein, weil mir die Rituale in Fleisch und Blut übergegangen sind.

    Ich habe einen Office 365-Account, mit dem ich eigentlich auch Outlook benutzen könnte… aber leider hat Google seinen Sync-Dienst eingestellt. Und meine Kalender sind halt auf Google (wo ich einen Google Apps for Business-Account habe). Todoist wiederum lässt sich sehr gut in Google Mail benutzen, so dass ich direkt einen Link auf die Nachricht in meinem Todoist-Eintrag habe.

    Inzwischen habe ich mich an Todoist als Task Management Tool zur Aufgabenverwaltung gewöhnt, und ich nutze es wirklich gerne.

    Audioboo hatte ich vor einiger Zeit (2 oder 3 Jahren wohl) entdeckt. Dann habe ich es nicht mehr benutzt – aber es ist ein einfaches Tool, um auf die Schnelle eine Audioaufnahme zu machen und dann im Hintergrund hochzuladen. Der freie Account erlaubt bis 10 Minuten, das reicht für meine kleinen Einträge dicke 🙂

    Überblick? Welchen Überblick? Meinst Du den, als ich mich vor kurzem bei einem Dienst registrieren wollte und der Accountname vergeben war… weil ich mich dort vor ein paar Jahren schon registriert hatte? 😀

    Inzwischen probiere ich längst nicht mehr so viel aus wie noch vor ein paar Jahren. Aber gelegentlich kommt da etwas Neues, was sich lohnt. So wie Todoist nach dem Relaunch 😉

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  2. Eike

    Ich bin auch noch auf Toodledo, aber schaue natürlich neidisch auf das besser aussehende Todoist. Mich hält aber tatsächlich noch ab das ich für Grundfunktionen(Tags,Notizen) direkt Premium brauche, was ich bei Toodledo kostenlos habe. Ich merke auch wie ich gar nicht so sehr die Synchronisation mit allen Geräten brauche, auf dem Handy ist es ganz nett (Nutze derzeit DGT GTD um auf android toodledo zu syncen), aber ehrlich gesagt muss ich nicht unterwegs auch noch immer Aufgaben „im Rücken“ haben.

    Mal sehen wie sich die Landschaft entwickelt, bei all der Konkurrenz ist es jedoch meiner Meinung nach (noch) nicht nötig auf kostenpflichtige Anwendungen zurück zu greifen. Das ist natürlich eine nicht so feine Denkweise, schließlich will man die Entwickler ja auch unterstützen, aber hier muss ich anderen Anwendungen den Vorrang geben.

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