Die Psychologie hinter GTD©




Um die persönliche Produktivität zu verbessern, orientieren sich viele Menschen an dem GTD© – Ansatz von David Allen. Offensichtlich funktioniert diese Verfahrensweise – in mehr oder weniger modifizierter Form – sehr gut. Die Frage stellt sich also weniger, ob GTD© funktioniert, sondern auch warum?

Francis Heylighen und Clément Vidal haben vor einiger Zeit versucht, die Wirkungsweise von GTD© wissenschaftlich zu ergründen: Getting Things Done: The Science behind Stress-Free Productivity.

Auch Sam Spurlin versucht, in einer dreiteiligen Serie dem Wirkprinzip auf die Spur zu kommen:

  1. The Psychology of GTD, Part 1: PSYCAP
  2. The Psychology of GTD, Part 2: Implementation Intentions
  3. The Psychology of GTD, Part 3: Flow

Besonders interessant finde ich den 1. Teil, in dem Sam GTD© in Zusammenhang mit dem PSYCAP-Konzept aus der positiven Psychologie bringt. PSYCAP steht für „Positive psychological capital“ und wird definiert durch:

  1. Hoffnung
  2. Selbstwirksamkeit
  3. Optimismus
  4. Resilienz

Sie merken schon, die Beitragsreihe verspricht interessante Einsichten.

 

1 Antwort

Ein Gedanke zu „Die Psychologie hinter GTD©

  1. seelenklempnerei

    Danke ! Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass GTD eine tolle Idee ist, die aber nicht lange durchgehalten werden kann. Alle möglichen Blogs zum Thema versiegen nach ein paar Monaten.

    Aber über das Thema Selbstwirksamkeit mache ich mir halt auch so meine Gedanken und man kann nicht dümmer werden, wenn man sich mit Aspekten des Flow bzw. den Psycho-Mechanismen dahinter beschäftigt.

    Ich versuche es ja über innere Bilder ….

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