3 Gründe, warum es Ihren Job morgen nicht mehr geben könnte

Ich habe einmal das Fach „Papieringenieurwesen“ studiert. Damals ließ ich mich von dem Satz „Papier wird es immer geben“ leiten. Nun, ich glaube zwar immer noch, dass es Papier immer geben wird, aber die Produktschwerpunkte verlagern sich derzeit. Druckpapiere werden wohl in Zukunft immer weniger produziert, hingegen steigt der Anteil an Verpackungspapieren. Inwieweit sich die Produktionszahlen bei den Hygienepapieren verändern, weiß ich nicht, aber alles kann man mit dem iPad eben doch nicht bewerkstelligen. Wie auch immer, die Branche befindet sich im Umbruch und das hat natürlich auch Auswirkungen für die Beschäftigten.

Craig Dewe zählt drei Gründe auf, warum auch Ihr Job mittelfristig in Gefahr sein könnte:

  1. Technologische Umbrüche (s. o.)
  2. Neue Organisationsstrukturen
  3. Auslagerungen

Aber keine Bange, in jeder Krise liegt auch eine Chance. Wichtig ist nur, dass man immer mal wieder eine nüchterne und schonungslose Lagebeurteilung vornimmt. Auf diese Weise laufen Sie nicht so leicht Gefahr, den Absprung zu verpassen, um sich neu zu orientieren. Auf jeden Fall: Bleiben Sie am Ball, agieren Sie anstatt zu reagieren. Das Zitat in dem o. a. Artikel hat mir deshalb besonders gut gefallen:

People can be divided into three groups:
Those who make things happen,
those who watch things happen,
and those who wonder what happened.

So ist es.

 

1 Antwort

Ein Gedanke zu „3 Gründe, warum es Ihren Job morgen nicht mehr geben könnte

  1. Pingback: Mein Nachfolger, der Computer » ToolBlog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.