Die 7 Todsünden bei der öffentlichen Rede

Nun gut, es ist sicher nicht jedermanns Sache, vor einer großen Gruppe („coram publico“, wie der Römer sagt) einen Vortrag zu halten. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören sollten Sie laut Ian McKenzie diese „7 Deadly Sins of Public Speaking“ vermeiden:

  1. Zielloses Umherwandern
  2. Monotones Sprechen
  3. Den Anschein erwecken, vom Thema keine Ahnung zu haben
  4. Kaum Augenkontakt zu den Zuhörern halten
  5. Wirres Herumzappeln
  6. Mangelnde Vorbereitung
  7. Unzureichende Fähigkeit, Geschichten zu erzählen

„Story telling“ nennen Fachleute den letzten Punkt und es gibt Autoren, die eine spannende Geschichte als Grundlage für einen guten Vortrag für unerlässlich halten. Die Punkte 1 und 5 sagen übrigens nicht, dass Sie dastehen sollten als hätten Sie einen Stock verschluckt. Das Zuhörer dürfen schon merken, dass ein leibhaftiger Mensch zu ihnen spricht.

1 Antwort

Ein Gedanke zu „Die 7 Todsünden bei der öffentlichen Rede

  1. AndreasP

    8. Endlose Listen ankündigen. Besonders schön, wenn bei angekündigten 10 Punkten nach dem „erstens“ gefühlte zwei Stunden vergehen, alle auf „Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit“ (oder bei einer Predigt „Amen“) warten, und dann „zweitens“ kommt.

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