So funktioniert das 7-Minuten-Training




Gestern hat mich ein Leser gefragt, was es mit dem 7-Minuten-Training auf sich hat, das James Reinhart in seinem Artikel „5 Morning Rituals That Will Keep You Productive All Day“ beschreibt. Ich hatte darüber vorgestern geschrieben.
Um es gleich zu sagen: Für relativ unsportliche Zeitgenossen wie mich ist das 7-Minuten-Training gar nichts. Das meint zumindest der Fitness- und Gesundheitsguru Prof. Ingo Froböse in einem einschlägigen Beitrag. Er rät, sich langsam an das 7-Minuten-Training heranzutasten. Genau das werde ich in den nächsten Wochen tun. Dieses hochintensive Training ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Ergebnis regelmäßgier Körperertüchtigung.

Falls Sie sich schon fit genug für das 7-Minuten-Training fühlen, dann legen Sie los: Mit unzähligen Apps, dieser Website oder diesem Video hier:

 

2 Antworten

2 Gedanken zu „So funktioniert das 7-Minuten-Training

  1. Maximilian

    Kein Alltag ist so stressig, dass nicht ein paar Minuten Zeit für die Gesundheit und körperliche Fitness darin Platz haben. Es geht nicht darum, Stunden auf den Crosstrainer zu verbringen oder Gewichte stemmen bis man zittert vor Erschöpfung. Kurze, knackige Muskeltrainingseinheiten, kombiniert mit Ausdauertraining bringen meiner Erfahrung nach die besten Ergebnisse. Da können schon 7 Minuten ausreichend sein, wenn die Übungen klug gewählt wurden und auch dementsprechend die Muskulatur fordern. Die Dauer des Ausdauertrainings ist grundsätzlich jeden selbst überlassen, jedoch würde ich eine halbe Stunde körperliche Betätigung schon empfehlen.
    Wichtig ist nicht, alles perfekt zu machen oder seinen gesamten Alltag auf das Training auszurichten. Die größte Hürde liegt darin, überhaupt erstmal das sportliche Ziel konkret in Angriff zu nehmen und die Übungen dann auch konsequent im Alltag durchzuführen.

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