(Teils) kostenlose Apps, die es in sich haben




Gestern bin ich über einen interessanten Artikel von Kim Rixecker gestoßen: Es wird enger auf dem App-Markt: In 3 Jahren sind 94,5 Prozent aller Downloads kostenlos. Kim zitiert in seinem Beitrag die Ergebnisse einer Gartner-Studie, die besagt, dass

  • die Anzahl der veröffentlichen Apps astron0mische Ausmaße annimmt (stimmt)
  • es immer schwieriger wird, die Spreu vom Weizen zu trennen (stimmt)
  • finanzielle Erfolge mit Apps immer schwerer werden (kann ich nicht beurteilen)

Ich bin daher froh, dass es immer wieder Autoren gibt, die uns nützliche Apps mit samt einer kurzen Beschreibung empfehlen. So wie Caroline Avakian. In ihrem Beitrag „10 nonprofit productivity tools & apps to try in 2014″ stellt sie uns 10 Anwendungen vor, die allesamt einen Versuch wert sind. Ich persönlich werde auf jeden Falle einmal HipChat ausprobieren. Damit können Sie in einem Chatraum mit anderen Mitmenschen an gemeinsamen Dokumenten arbeiten. Vielleicht kann man damit auch Webinare gestalten. Mal sehen…

Unter den Empfehlungen finden Sie auch ein Programm zur Bildbearbeitung, für das Erstellen von Websites oder zur Verwaltung Ihrer Social Media Accounts. Vielleicht ist auch ein Programm für Sie dabei.

Schreibe eine Antwort

Haben Sie eine Frage oder Anregung: Kommentar verfassen