So formulieren Sie Aufträge an den Virtuellen Assistenten richtig

Vor einiger Zeit habe ich den Versuch gestartet, mit sogenannten virtuellen persönlichen Assistenten zusammenzuarbeiten. Die Ergebnisse waren nicht berauschend und so habe ich davon wieder Abstand genommen. Nun, dies ist meine persönliche Erfahrung. Sie ist  bestimmt nicht allgemeingültig, denn ich kenne eine Menge Leute, die gerne und oft auf die Hilfe Virtueller Assistenten zurückgreifen.

Vielleicht lagen meine Misserfolge auch daran, dass ich die Aufträge nicht genau genug formuliert hatte. Tim Ferris, der als erster Autor virtuelle Assistenten der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht hat, gibt auf seinem Blog ein paar Tipps, wie Aufträge erteilt werden sollten: How to E-mail Virtual Assistants (or Any Assistants): Proven Templates.

Eine interessante Idee ist es, sich einen Pool von Vorlagen zurechtzulegen, so dass die Aufträge schnell und präzise formuliert werden können. Wenn ich das Rad jedesmal neu erfinden muss, kann ich mir den virtuellen Assistenten sparen und den Job gleich selbst erledigen.

BTW: Wenn Sie etwas über das Auslagern von Tätigkeiten an an VPAn und andere Assistenten erfahren wollen, dann besuchen Sie das Webinar von Peter Arndt: Outsourcing für Profis.

1 Antwort

Ein Gedanke zu „So formulieren Sie Aufträge an den Virtuellen Assistenten richtig

  1. Peter Arndt

    Hallo Herr Dr. List,

    danke für die Erwähnung.

    Die Vorbereitung und Formulierung nimmt in meiner Webinarserie immer mehr Raum ein, da dort tatsächlich die größten Stolpersteine auftreten.

    Immer dann, wenn die Aufgabenbeschreibung eine Lücke hat, und sei diese auch noch so klein, wird selbige mit 100% Sicherheit gefunden, genutzt und (fehl)interpretiert.

    Viele Grüße aus dem Schwabenland

    Peter Arndt

    Antworten

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