Wie Sie Ihren Papierkram organisieren

Ich weiß, die Entwicklung geht in Riesenschritten hin zum papierlosen Büro. Ich selbst kann mich allerdings noch nicht so richtig dazu durchringen. Vielleicht liegt das an meinem Alter, vielleicht auch an meiner beruflichen Herkunft als Papiermacher. Ich kenne aber auch eine Menge Kinästheten unter den Lesern. Menschen also, die Dokumente von Natur aus gerne in die Hand nehmen und „physisch“ ablegen.

An diese richtet sich der Beitrag von Jeri Dansky mit dem Titel: Creating a personalized filing system. Jeri stellt Ihnen einige grundsätzliche Fragen, die Sie beim Erstellen Ihrer Ablage unterstützen sollen und gibt wichtige Hinweise zur Verwendung von Dokumentenmappen.

Meine  persönliche Ablagemethode kennen Sie bereits. Klar: Noguchi.

Noguchi
3 Antworten

3 Gedanken zu „Wie Sie Ihren Papierkram organisieren

  1. Jan Fischbach

    Hallo Stephan,

    das papierlose Büro wird weiterhin ein Chimäre bleiben. Deswegen brauchst Du Dich auch nicht weiter durchringen 🙂

    Die Fragen von Jeri finde ich allerdings nicht so hilfreich. Sie lenken nämlich von der eigentlichen Frage ab: „Nach welchen Regeln lege ich meine Papier- und meine elektronischen Dokumente ab? Und was brauche ich für meine Arbeit?“

    Wenn ich mir ein Auto kaufen will, überlege ich ja auch nicht erst, ob ich Ledersitze haben will oder ein Radio mit iPod-Anschluss.

    LG, Jan

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  2. Friedhelm

    … wenn mir nur mal jemand sagen könnte, wie man eine Ordner-/Ablage-Struktur (Datei-System und „analog“) für eine größere SW-Entwicklungsabteilung und ihre Projekte aufsetzt …

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  3. Martin Ott

    Vielen Dank für den Hinweis auf das Noguchi-System! Mein Computerteile- und Anleitungsarchiv, mehr schlecht als recht mit Dokumentenhüllen „gestaltet“, habe ich sofort auf C4 umgestellt. Sieht nun deutlich schicker aus. Andere private Archive-Bereiche werden wohl folgen. Im Betrieb und am privaten Schreibtisch stelle ich allerdings gerade auf Ei-Mappen um. Die Zugriffszeiten rechnen sich bereits nach einer Woche. Ich empfand vor Jahren schon Hängemappen als unhandlich, habe daher bisher mit Ordnern archiviert und im „Brei“ von Einsteckhüllen auf meinen Schreibtischen gelebt.

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