Bessere Recherche mit Google Drive

Das Wort „Googeln“ steht mit Sicherheit schon seit längerer Zeit im Duden, dem Standardwerk zum Verhunzen der deutschen Sprache (…wie wir diese Woche gelernt haben). Dem Duden selbst ist es nie gelungen, als Verb „duden“ bei sich selbst Aufnahme zu finden. Ich habe von meinen Eltern nie gehört, „das musst du mal duden“.  Sei’s drum.

Die Internetrecherche hat weitgehend die Recherche in den Bibliotheken ersetzt und Google kommt dabei eine, wenn nicht die, entscheidende Rolle zu. Was macht man aber mit den Fundstücken, über die man bei der Suche gestoßen ist. Hier ein paar Möglichkeiten:

  1. Man benutzt so etwas wie den Evernote Web Clipper und organisiert die Links samt Inhalt als Notizen
  2. Ich verwende mitunter Bookmarking Tools wie Delicious oder Licorize (wird letzteres überhaupt  noch von den Entwicklern betreut?)
  3. Sie können auch ein virtuelles Laufwerk wie Google Drive einsetzen

Ehrliche gesagt, über die letzte Möglichkeit habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Aber es gibt eine Anleitung dazu. Wie Sie Ihre Recherche mit Google Drive organisieren können, zeigt Ihnen Saikat Basu: How To Organize Your Research With The Power Of Google Drive. Zum Einsatz kommt bei Saikat das Google Adds Research Tool, das sein Kollege Matt Smith bereits beschrieben hatte.

Probieren Sie es aus und wenn Sie möchten, dann teilen Sie uns mit, wie gut es funktioniert.

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