Was Oma noch wusste: Lifehacks unserer Großeltern

Nein, leider gibt es immer noch keine angemessene Übersetzung des Ausdrucks “Lifehack” ins Deutsche. Sie wissen schon Lifehacks sind die kleinen Kniffe, die das Leben leichter machen. Therese Oneill hat zehn solcher Kniffe ausgegraben, die bereits hundert Jahre alt sind: 10 Lifehacks from 100 Years Ago. Gefunden hat sie die Tipps auf kleinen Kärtchen, die man früher in Zigarettenschachteln steckte, um sie zu versteifen. Das gibt es heute nicht mehr, denn (1) bestehen die Schachteln aus steifen Faltschachtelkarton und (2) braucht man den Platz für Warnhinweise. Wie auch immer, auf den alten Kärtchen fand Therese Hinweise darauf,

  • ein Streichholz in starkem Wind ansteckt
  • wie man Feuerlöschmittel herstellt
    (passt ja zu Zigarettenschachteln)
  • wie Sie einen Baum fällen oder
  • wie Sie sich einen Spreißel aus der Hand ziehen
    (nach dem Baum fällen)
  • und vieles mehr…

Ein besonderer Tipp gibt es für die Jogger oder Radler unter den Lesern: Wie Sie einen wildgewordenen Hund stoppen. Hier das Bild dazu:

How to stop a mad dog. Digital ID: 1135951. New York Public Library

[via Presurfer]

2 Antworten

2 Gedanken zu „Was Oma noch wusste: Lifehacks unserer Großeltern

  1. Pingback: Lifehacks unserer Großeltern und anderer Urahnen › ToolBlog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.