Hintergrundmusik bei der Arbeit

Manchmal kann ich sie vertragen, manchmal stört sie mich ungemein: Hintergrundmusik bei der Arbeit. Während ich sie beim Abarbeiten von Routinegeschäften zu schätzen weiß, geht sie mir dann gehörig auf den Senkel, wenn ich mich konzentrieren muss. Persönlich höre ich nebenbei gerne sogenannte Chillout – oder Loungemusik. Genau die, die Sie auch in den üblichen Coffeshops á la Starbucks hören können. Meine Empfehlung: Groovera Jet City Lounge.

Wenn Sie lieber etwas auf der eigenen Festplatte haben wollen, dann folgen Sie der Empfehlung von Tina Sieber: Free Music: 12 Calm Ambient & Electronic Albums For A Chilled Summer Weekend. Lassen Sie sich von der Überschrift nicht täuschen, Sie dürfen die Musik auch während der Arbeitswoche hören.

Eines interessiert mich aber doch: Wie halten Sie es mit der Musik während der Arbeit? Hören Sie nebenbei Musik? Wenn ja, was für welche? Und wie steht Ihr Chef dazu? Fragen über Fragen…

5 Antworten

5 Gedanken zu „Hintergrundmusik bei der Arbeit

  1. Sibilla Klüsch

    Mir persönlich hilft es meiner Produktivität, während meiner Arbeit Musik zu hören. Während meiner Schreibarbeit unterstützt es mich, den „Schreibfluss“ aufrechtzuerhalten.

    Aber geht das auch nicht immer. Wenn ich mich besonders konzentrieren oder mich in ein sehr fachliches Thema einlesen muss, brauche auch ich vollkommene Ruhe.

    Meist höre ich aber nur instrumentale Musik, Epic Music – ganz ohne Text, nur stimmungsvolle Melodien. Ich habe mir für diese Zwecke Youtube-Playlisten angelegt.

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  2. Doris

    Ich mag es, wenn ich hin und wieder mal elektronische Musik bei der Arbeit höre. Ich meine auch, dass ich damit etwas schneller arbeiten kann 😉 Bediene mich da sehr gerne unter der Radio Sektion bei iTunes.

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  3. Pingback: Musik bei der Arbeit | kreativ-produktiv

  4. Julian

    Ich höre Musik bei der Arbeit um mich besser zu konzentrieren und mich tief in eine Aufgabe „einzugraben“. Die Musik hält auch die Nebengeräusche und Gespräche im Grossraumbüro von mir fern. Ich höre je nach Laune Klassik oder auch seichten Indie Rock. Spotify (Premium) ist perfekt dafür, da man auf Basis einer erstellten Playlist einen endlosen Radiostream starten kann. Ausserdem gibt es öffentliche Playlists. Mein Favorit: Classical Flying Music.
    Die einzige Ausnahme: Lesen länger,komplexer Texte und Verträge.

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  5. Achim

    Sehr geehrter Herr Dr. List,

    Ich kann sagen, dass es für mich ein Glück ist, von Zuhause zu arbeiten und das geschieht überwiegend ohne Hintergrundmusik. Derzeit aber freundlich begleitet durch das Gezwitscher und Pfeifen meiner gefiederten Nachbarn aus dem Nachbarbaum.

    Für eher monotone Arbeiten am PC liegt seit Wochen David Crosby „If I could only remeber my name…“ im CD-Player. Auch einiges von Dinah Washington läßt sich schön einbinden.

    Denke ich an die alten Zeiten in einem Großraumbüro, da aus dem Radio Herbert G. und das Lied von der Currywurst schepperte, während die eingehende Telefonate der Bürger zum einem kein Ende nahmen, Himmel – das war nix, Streit ohne Ende.

    Bei längeren Textpassagen mag ich Saint-Saens „Karneval der Tiere“ und Ravel „Ma Mere l’Oye“.

    Mit freundlichen Grüßen
    Achim

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