E-Mail: Warum Sie Ihren E-Mail-Eingang nicht als To-Do-Liste verwenden sollten

…erklärt Ihnen in diesem Video Dave Stachowiak: Why Can’t I Use My Email Inbox As My To-do List?

 

Ich kann mich seinen Argumenten nur anschließen.

Auch mir wird in meinen Workshops immer wieder diese Frage gestellt. Meine Antwort:

Für ein erfolgreiches Aufgabenmanagement gibt es eine Regel:

Was einmal den Eingangskorb verlassen hat, kehrt niemals dahin zurück!

Wenn ich eine E-Mail anschaue, entnehme ich sie dem Eingangskorb. Und dann wird dieses Stück “Zeugs (Stuff)” konsequent verarbeitet:

  1. Die Nachricht landet im Papierkorb
  2. Die Nachricht wandert ins Archiv
  3. Die Nachricht geht in die Wiedervorlage
  4. Aus der Nachricht entsteht eine Aufgabe

Auf diese Weise wird der Stapel im Eingangskorb immer kleiner, bis dieser leer ist. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Zwinkerndes Smiley

1 Antwort

Ein Gedanke zu „E-Mail: Warum Sie Ihren E-Mail-Eingang nicht als To-Do-Liste verwenden sollten

  1. Sibilla Klüsch

    Sehr interessantes Video, steckt viel Wahrheit drin. Ich habe es mir inzwischen angewöhnt, nur 1-2mal mein Email-Fach anzusehen und es ansonsten geschlossen zu halten. Während des Tages kümmere ich mich dann um die wirklich wichtigen Emails. Freitags nehme ich mir immer noch 1 Stunde Zeit, um die „später“-Emails durchzugehen. Das klappt bisher ganz gut.

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