So vermeiden Sie (hässliche) Powerpoint-Vorlagen

Spätestens seit Garr Reynolds’ Buch “Zen oder die Kunst der Präsentation” wissen wir, wie Präsentationsfolien aussehen sollten. Sie sind knappstens gestaltet und bestehen zumeist nur aus einem Bild und allenfalls einem kurzen Statement. Minimalistisch eben.

Leider lässt sich so etwas in der real existierenden Arbeitswelt nur schwer realisieren, da dem in der Regel das CI der arbeitgebenden Firma im Wege steht. Auf diesen Vorlagen finden wir zumeist genau das überflüssige  Rauschen, das wir eigentlich vermeiden wollen: Aufzählungszeichen, Foliennummerierung, das Logo auf jeder Folie und vieles mehr. Michael Gerharz zeigt Ihnen in einem Artikel, “wie Sie um die doofen Templates herumkommen”. Auch ich empfehle die Medienvielfalt. Überlegen Sie, ob Sie vielleicht nicht ganz auf den Projektor verzichten und anstatt dessen ein Flipchart benutzen können.

 

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