Was gehört auf den Laptop?




Am Wochenende war ich bei Freunden. Die Performance des häuslichen Laptops war derartig unterirdisch, dass ich nur den Hinweis auf das radikale Plattmachen der Festplatte mit anschließender Neuinstallation des Betriebssystems (Windows) geben konnte. Die nächste Frage kam gleich hinterher: “Welche Programme sollen wir denn nach dieser Radikalkur installieren?”. Eine gute Frage, finde ich und so will ich sie hier beantworten. Ausgangslage: Ein Laptop als Werkzeug für eine angehende freiberufliche Beraterin, die Programme möglichst ummesonscht und leicht erlernbar. Hier meine (subjektive) Liste.

Das war es eigentlich schon. Erstaunlich wenig, finde ich. Der Rest kommt nämlich aus dem Netz:

  • Gmail zur Abwicklung der Korrespondenz
  • Google+ für Hangouts mit mir und anderen Mitmenschen
  • Google Drive oder/und Dropbox zum wolkentechnischen Ablegen von Dateien
  • feedly für RSS-Feeds
  • ToodleDo für die Organisation der anfallenden Aufgaben

Und ja, ich würde doch etwas Geld in die Hand nehmen. Für MS Outlook nämlich. Für mich nach wie vor das Programm zur Selbstorganisation.

Grübel, grübel, studier: Was meinen Sie, habe ich vergessen?

Und ach ja, meine Freunde werden sich keinen Mac kaufen. Sie haben ein Dell Notebook, das geht. Wie gesagt, man muss es nur wieder flott machen.

7 Antworten

7 Gedanken zu „Was gehört auf den Laptop?

  1. Christophr

    na, den Browser haste vergessen 😉
    ich nehme mal an, Chrome?

    Man sollte die Festplatte oder zumindest vertrauliche Teile z.B. mit TrueCrypt absichern, so dass man einem verlorenen oder geklauten Laptop nur die finanzielle Träne hinterherweinen muss.

    Und gerade als Laptopreisender ist es wichtig, alle Passwörter schön gesichert zu speichern, z.B. mit Lastpass. Ihr habt doch für jeden online-Dienst ein anderes Passwort, oder…??? Und für Google eine Zweifaktor-Anmeldung??!!

    Außerdem ist langsam die Zeit gekommen, seinem Telefonanschluss leise rauschend Servus zu sagen und auf Voice over IP umzusteigen. Ich z.B. bin zufrieden bei sipgate. Mittlerweile gibt es sogar integrierte SIM-Karten, so dass eingehende Gespräche ohne Zusatzkosten auf dem Mobiltelefon auflaufen und abgehende Handyespräche die Festnetznummer übertragen – für Freiberufler ein großes Ding. Anrufverlauf und Anrufbeantworter im Netz… und man kann sogar faxen. Ich bin zahlender Kunde, aber hier ist ein gesponsorter Link: http://www.sipgate.de/team/p/8617964466

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  2. Simeon Raschkowski

    irfanview hast du auch vergessen.
    einen pdf-drucker wie pdfcreator vllt. noch.
    einen entpacker wie 7-zip.
    einen pdf-leser wie foxit reader.
    ich installier immer noch ffdshow von ffdshow-tryout.sf.net als codec-„paket“.
    virenscanner empfehle ich immer den von microsoft oder avast.

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    1. Stephan List

      @Simeon, ein Bildprogramm habe ich absichtlich nicht aufgeführt. Es ist für meine Freundin eher unwichtig. XnView würde ich IrfanView vorziehen, aber das ist Geschmackssache. Der Packer/Entpacker ist beim FreeCommander dabei, wenn ich mich recht erinnere. Danke für Deine Tipps.

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