Werkzeuge zur Selbstorganisation: So bin ich ausgerüstet




Dieser Tage bin ich über einen Artikel gefallen, in dem Designer Weszt Hart die Werkzeuge aufzählt, mit denen er sich und seine Arbeit organisiert: My Complete GTD System for March 2011: Things, Evernote, BusyCal, iPhone, and More! 

Ich muss gestehen, die schiere Menge der Tools, die Weszt benutzt, hat mich umgehauen. Wie auch immer, ich nehme den Beitrag zum Anlass, Ihnen meine eingesetzten Werkzeuge zu präsentieren.

Capture Tools

  • Notizbuch CONCEPTUM®schwarz, Hardcover, liniert, ähnlich A4:
    Für Notizen während Workshops, Seminaren, Besprechungen und zum Entwerfen von Konzepten. Ich mag diese Bücher gerne, Sie sind robust und werden mit Stiftschlaufe und Einstecktasche geliefert.
  • Notizbuch CONCEPTUM®schwarz, Hardcover, liniert, ähnlich A6:
    Im Prinzip das gleiche wie oben, allerdings in klein für die Kneipe und die Geistesblitze unterwegs.
  • Mein Geldbeutel:
    Ins erste Geldscheinfach kommen schäublefähige Quittungen, wie Tankrechnungen oder andere Belege, die steuerrelevant sind.
  • Q-CONNECT Eckspanner, Polypropylen, DIN A4, 30 mm, mit Gummizug, transluzent rot
    Hier kommen sämtliche Reisebelege hinein: Hotelrechnungen, Mietwagenrechnungen etc. Alles halt, was unterwegs so anfällt.
  • Software Evernote:
    Das hat sich der aufmerksame Toolblogleser sicher schon gedacht. Unverzichtbar für Ideen und Schnipsel aller Art, wenn man einen Rechner zur Verfügung hat. Die iPad/iPhone App finde ich übrigens weniger gelungen.
  • Google Reader:
    Hier sammle und verwalte ich meine RSS – Feeds. Was anderes brauche ich nicht dazu.
  • Der obligatorische Eingangskorb:
    Es geht nicht ohne (“Durch diese hohle Gasse muss jedes Dokument kommen”). Der Star der Capture Tools, auch virtuell in MS Outlook!

Organizing

  • Stehsammler und abgeschnittene Briefumschläge für die Ablage nach Noguchi (siehe hier).
  • Die Festplatte meines Desktop – Computers.
  • Und wieder: Evernote.
  • MindManager 2012:
    Hiermit plane ich im Zusammenspiel mit MS Outlook meine persönlichen Projekte. Wie ich das mache, steht in diesem Beitrag.
  • Librarything:
    Zur Verwaltung meiner Büchersammlung.
  • MS Outlook 2010:
    Ich höre jetzt förmlich das Aufstöhnen mancher Zeitgenossen. Ist mir wurscht. Für mich ist dieses Programm die eierlegende Wollmilchsau und dient mir als unverzichtbares Cockpit für meine Selbstorganisation (Aufgaben, E-Mails, Kontakte, Kalender)

Review

  • MS Outlook 2010:
    Das Weekly Review habe ich als sich wiederholende Aufgabe hinterlegt. Im Notizteil der Aufgabe befindet sich eine Checkliste, damit mir während der Durchsicht nichts durch die Lappen geht.

Und was ist mit iPhone und iPad?

Das iPhone benutze ich manchmal, um mir selbst via E-Mail eine Aufgabe zu schicken, wenn mir spontan eine einfällt. Die landet dann in Outlook im Eingangskorb und wird dort zur Aufgabe gemacht. Ansonsten ist das iPhone wertvoller Begleiter unterwegs, wenn es um Navigation oder Fahrpläne geht. Das iPad ist bei mir reines Spaßgerät: Zeitungen lesen, Spielen,  Twittern usw. Ein Toy, kein Tool.

Übrigens ist dieser Tage auch ein Artikel über Gina Trapani, die Gründerin des Lifehackers, erschienen. Tessa Miller beschreibt, wie Gina sich organisiert: I’m Gina Trapani, and This Is How I Work. Vielleicht ist da die eine oder andere Anregung für Sie dabei.

1 Antwort

Ein Gedanke zu „Werkzeuge zur Selbstorganisation: So bin ich ausgerüstet

  1. Pingback: Wie ich mich selbst organisiere: Meine Werkzeuge › ToolBlog

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