Die große Linkliste zum Thema Schlaf

Ich bin überzeugter Anhänger des Prinzips von Yin und Yang. Ich will hier keinen philosophischen Diskurs starten, dazu bin ich auch gar nicht in der Lage. Dennoch möchte ich ausdrücklich auf die Einheit der Gegensätze hinweisen, die auch und gerade im Bereich der persönlichen Produktivität gelten. So gibt es z. B.

  • Fokussieren und Erweitern
  • Konzentration und Entspannung
  • Arbeit und Pause
  • Wach sein und Schlafen

Für mich funktioniert das eine nicht ohne das andere. Diese Begriffe bedingen einander und wir sollten darauf achten, das eine nicht auf Kosten des anderen zu vernachlässigen. Zumindest sehe ich das so und so lese ich auch Beiträge mit Stirnrunzeln, die uns erklären, wie wir mit weniger Schlaf auskommen können, um mehr Zeit für die Arbeit zu haben. So etwas ist mit Vorsicht zu genießen, finde ich.

Aufgrund einer früheren Beobachtung habe ich vor einiger Zeit angefangen, Links zu Artikeln in Produktivitätsblogs zu sammeln, die sich mit dem Schlaf beschäftigen. Hier ist die vorläufige Ausbeute:

Grundsätzliches

Über das Einschlafen

Über das Durchschlafen

Über das Aufstehen

Kurzschlaf, Nickerchen

Spezielle Schlafformen

 

“Ultimativ” Zwinkerndes Smiley ist die Liste nicht, aber umfangreich, finden ich und Katze Leni.

Leni_schläft

3 Antworten

3 Gedanken zu „Die große Linkliste zum Thema Schlaf

  1. Martin Winkler

    Danke für die Liste bzw. die damit verbundene Arbeit. Wobei man dann doch langsam müde wird und rechtzeitig zu Bett gehen sollte, wenn man sich do nach 22.15 da durchklicken wollte. Für Workaholics ist eine der wirksamsten Schlafmethoden doch noch, den Rechner bzw. künstliches Licht nach 22.30 auszuschalten. Vielleicht noch Melatonin zur Nacht… Und auf Schlafmittel (ausser Sex) verzichten. Gute Nacht

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  2. Matthias Büttner

    Danke für die Liste. Du triffst damit gerade einen aktuellen Punkt bei mir.
    Ich habe mir dazu ein Buch gekauft: „Wie wir ticken, die Bedeutung der Chronobiologie für unser Leben“ von Prof. Till Roenneberg.

    Fazit zum Buch: Es lohnt sich nicht!
    Es ist ein Professorenbuch, narrativer Erzählstil, keine praktischen Empfehlungen – oder wenn, dann so versteckt, dass ich diese nicht gefunden habe. Was ich aus dem Buch mitgenommen habe:
    1. Es gibt Chronotypen, die man anhand des Zeitpunktes der Schlafmitte identifiziert.
    2. Es gibt eine innere Uhr, die sich nicht zwingend an den 24 Stunden Rhythmus hält.
    3. … das wars.
    Also, für mich hat es sich nicht gelohnt.
    Ich werde mal die Deine Liste abarbeiten.

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  3. Pingback: Werden Sie ein Morgenmensch! » ToolBlog

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